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  • Ein wichtiger Punkt der Leserunden sind eure Rezensionen zum Buch und Meinungen zur Leserunde allgemein – daher legen wir viel Wert darauf, dass ihr zum Abschluß zeitnah euer Fazit hier einstellt.


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    Wir freuen uns, wenn der/die AutorIn ebenfalls ein Fazit zur Leserunde einstellt.


    Bitte achtet darauf, nichts Wichtiges zu verraten. Diesen Thread lesen evtl. auch Personen, die das Buch noch nicht gelesen haben, aber es noch tun wollen!

  • Es geschah bei der Hochzeit von Fionn Hellhaar und Cady. Ragna konnte entfliehen und saugte dabei einigen das Leben aus. Hochkönig Peredur war zwar geschockt, aber er beschloss gleich zu handeln. Er stellt eine Truppe zusammen, die Ragna suchen soll, auch er ist selbstverständlich dabei, denn nur Ragna weiß, wo sich sein Herz befindet.
    Vorher hatte Peredur den Fiandur Randur zu den Zwergen geschickt. Er sollte sich deren Treue versichern. Doch Randur war noch nicht zurückgekommen. Und so schickte Peredur die Zwergenkriegerin Valnir, um ihn zu suchen.
    Doch während Peredur Ragna hinterher eilt, unterwirft der Mykarlfr Malachit Sithbaile. Seinen Kräften kann niemand widerstehen. Aber er will Cady, die das Buch der Bogins hat, aber diese ist verschwunden…
    Mar und Mani, die Elbenzwillinge waren schon vor der Hochzeit Fionns mit Cady aus Sithbaile verschwunden. Warum?
    Cady sucht die beiden, aber was sie dann findet, hat sie nicht erwartet….
    Wird Peredur Ragna stellen können? Kann er Ingbar, Ragnas Sohn, wieder vertrauen? Was ist mit Randur passiert, wird Valnir ihn finden? Was passiert mit Peredrt, sollte er sein Herz zurück bekommen, und was wenn nicht? Und vor allem: Was ist das Opfer der Bogins? All dies erfährt man in diesem Buch.
    Das Opfer der Bogins ist das zweite Buch von Prisca Burrows. Und auch das zweite Buch über die Bogins. Es ließ sich leicht und flüssig lesen und fing auch gleich spannend an, mit diesen Träumen oder vielleicht auch Visionen von Fionn und Cady, die sie beide Das Gesicht nannten. Dann Ragnas Flucht und die Verfolgung, alles sehr präzise und anschaulich geschrieben. Ich konnte mich sehr gut in die Protagonisten hineinversetzen und ihre Ängste und Freuden nachvollziehen. Die Spannung hielt sich in diesem Buch bis zum Ende. Ich habe es auch nur einmal unterbrochen, ansonsten in einem Rutsch durchgelesen. Es hat mir wieder super gefallen und ich vermute nach dem Ausgang mal, dass es noch einen dritten Band geben wird.


    Zu der Leserunde:
    Die Lesreunde hat mir sehr viel Spaß gmeacht und es war schön zu lesen, was andere über die einzelnen Abschnitte denken. Auch war es immer wieder interesant zu erfahren, was die Autorin dazu zu sagen hatte. Auf jeden Fall werde ich noch weiterhin dabeibleiben und gegebenenfalls meinen 'Senf' dazugeben.


    Ich habe diese Rezi auch bei:


    http://www.lovelybooks.de/auto…8-w/rezension/1127105885/


    http://wasliestdu.de/rezension…-ragna-vernichten-koennen


    http://www.amazon.de/review/RM…m?ie=UTF8&ASIN=3404207718


    eingestellt, Auch bei Bücher.de, aber dort ist sie noch nicht veröffentlicht.

    Liebe Grüße

    Lerchie

    ____________________________________________

    Nur wer aufgibt hat schon verloren

    Einmal editiert, zuletzt von Lerchie ()

  • Zum Buch:


    Es geht drunter und drüber in Albalon


    „Das Opfer der Bogins“ ist der Nachfolgeband von „Der Fluch der Halblinge“. Es wird hier jedoch so viel erklärt, dass man den ersten Band nicht unbedingt kennen muss. Allerdings verpasst man dann ein tolles Buch ;-)


    Inhalt:
    Nachdem die Bogins befreit wurden und Peredur den Thron wieder bestiegen hat, scheint Frieden in Albalon eingekehrt zu sein. Doch der Schein trügt. Schwarzauge ist immer noch gefährlich, und sie hat Verbündete. Im Kampf gegen die Bösen haben die Fiandur, die königstreuen Rebellen, alle Hände voll zu tun.


    Meine Meinung:
    Ich fand den ersten Band sehr gut, und so freute ich mich, wieder von den Bogins Fionn Hellhaar und Cady, Peredur, Blaufrost und Gru Einzahn und vielen anderen zu lesen. Es gibt wieder zahlreiche Abenteuer und Kämpfe zu bestehen (oder auch nicht). Prisca Burrows aka Uschi Zietsch versteht es, die spannende Handlung durch humorvolle Szenen und Dialoge (hierfür sind vor allem ein gewisser Oger und ein gewisser Troll verantwortlich) aufzulockern und den Lesern immer wieder ein Grinsen ins Gesicht zu zaubern.


    Die Handlung findet auf vielen Schauplätzen statt. Zuweilen fiel es mir ein bisschen schwer, mich bei Perspektivwechseln so schnell wieder auf einen anderen Erzählstrang einzustellen bzw. den vorherigen nicht aus den Augen zu verlieren. Unsere Freunde der Fiandur werden ziemlich aufgespalten und reisen zum Teil allein, zum Teil mit wenigen anderen zusammen in die unterschiedlichsten Gegenden Albalons. Und überall lauert Gefahr. Die Autorin geht dabei nicht zimperlich mit ihren Figuren um, und leider bleibt es auch nicht aus, dass einige von den Guten ihr Leben lassen müssen.


    Bei der Vielzahl an Orten und Personen ist natürlich die Landkarte an der Innenseite des vorderen und hinteren Covers und das Glossar am Ende des Buches sehr hilfreich.


    Im Großen und Ganzen hat mich auch dieser zweite Band gut unterhalten und ich habe mich in Alabalon recht wohl gefühlt.


    Meine Rezi ist auch auf folgenden Seiten zu finden:


    literaturschock.de
    literaturschock-Großes Bücherforum
    amazon.de
    lovelybooks.de
    wasliestdu.de
    buecher.de
    buch.de
    thalia.de
    bol.de


    Zur Leserunde:


    Die Leserunde hat mal wieder viel Spaß gemacht. Es war toll, mit euch zusammen zu spekulieren und zu rätseln und um liebgewonnene Figuren zu trauern.
    Vielen Dank an Prisca/Uschi für die intensive Begleitung unserer Runde und die hilfreichen Beiträge ;)

  • Hier auch meine Rezi:


    Der Fantasy- Roman von Prisca Burrows „Der Opfer der Bogins“ ist die Fortsetzung zu dem Buch “Der Fluch der Halblinge“.


    Inhaltsangabe (Quelle: Klappentext):
    Das Böse kehrt zurück. Und es ist mächtiger, denn je zuvor…
    Die Bogins, jahrhundertelang durch Sklaverei unterdrückt, sind frei. Doch in den Tiefen des Gebirges erwacht eine uralte Macht: Die Verbündeten des bösen Schwarzauges rüsten zum Krieg gegen das Weiße Reich Albalon. Die Bogins Fionn Hellhaar und Cady geraten in den Strudel der Ereignisse. Um den Frieden zu bewahren, müssen sie Schwarzauge endgültig besiegen. Doch dazu ist ein großes Opfer erforderlich.


    Der Titel des Buches lässt ja schon böses erahnen – daher sollte man gewarnt sein, denn Prisca Burrows geht nicht allzu sensibel mit ihren Charakteren um.
    Der Schreibstil von Prisca Burrows ist flüssig, sodass sich das Buch angenehm lesen lässt. Man wird sofort in die Geschichte hinein katapultiert und durch die beschriebenen Albträume kann man die anstehende Gefahr quasi spüren.
    Die Geschichte von Fionn und Cady, den beiden Bogins wird weitererzählt, man freut sich mit ihnen über ihre anstehende Hochzeit und langsam merkt man, dass irgendetwas nicht stimmt. Innerhalb der Geschichte entwickeln sich die beiden Charaktere. Ich war positiv überrascht, welche Wandlung Cady durchmacht – sie ist eine intelligente Boginsfrau, die schnell die Verbindungen erkennt – doch innerhalb der Erzählung muss sie einige gefährliche Situationen meistern und wächst dabei über sich hinaus. In „Das Opfer der Bogins“ erfährt man auch noch einiges über Peredur – über sein damaliges Leben und wie dessen derzeitiger Zustand eigentlich ist. Unterschwellig ist die Gefahr erkennbar und allzu schnell lernt man die Bösewichte kennen, gegen die sich die Fiandur behaupten muss – leider muss diese dabei auch einige Verluste hinnehmen. Daher muss man ganz schön mit seinen Lieblingen bangen und hofft, dass diese heil aus der ganzen Entwicklung herauskommen und überleben. So bleibt die Geschichte durchweg spannend- an keiner Stelle bricht der Spannungsfaden ab. Permanente, nicht vorhersehbare Wendungen bringen zusätzlichen Schwung in die Erzählung. Durch den Perspektivenwechsel kann man erkennen, dass die Gefahr an mehreren Stellen des Reiches existiert und sich diesmal nicht nur an einem Ort fokussiert. Auch das Opfer der Bogins wird gut beschrieben und hat mir sehr gut gefallen.
    Gru Einzahn und Blaufrost sind auch in der Fortsetzung wieder mit dabei und lockern durch ihre unterhaltsamen Dialoge das Buch noch zusätzlich auf.
    Positiv möchte ich auch noch die tolle Karte und das Personenverzeichnis, sowie das Glossar erwähnen.
    Meiner Meinung nach ist es sinnvoll, den ersten Teil vorher zu lesen. Dadurch kann man die Zusammenhänge und auch ein paar Anspielungen einfach besser verstehen.


    Mein Fazit: Auch die Fortsetzung hat mich wieder gut unterhalten und ich habe mich sehr gefreut, zusammen mit Fionn, Peredur und den anderen Mitgliedern der Fiandur Alban zu retten. Ich hoffe auf einen dritten Teil.



    diese werde ich auch noch streuen:
    Lovelybooks (http://www.lovelybooks.de/auto…8-w/rezension/1126705355/)
    Amazon (http://www.amazon.de/review/RL…tore=books#wasThisHelpful)



    Auch mir hat diese Leserunde wieder sehr viel Spaß gemacht und die aussagekräftigen Kommentare von Prisca waren sehr hilfreich. Ich möchte mich für die bestimmt intensive Begleitung der Leserunde bedanken :)
    Auch werde ich dieser noch länger erhalten bleiben und eure noch folgenden Beiträge lesen

  • Ein Jahr ist vergangen, seit König Peredur den Thron wieder bestiegen hat und seine Widersacherin Schwarzauge im Verlies von Sithbaile sitzt. Die ganze Stadt feiert die Hochzeit von Fionn und Cady, den neuen Helden, die dafür gesorgt haben, daß die Bogins frei und keine Sklaven mehr sind. Aber Schwarzauge ruht nicht und bereitet ihren Ausbruch vor – und sie ist nicht allein, ein mächtiger Verbündeter steht an ihrer Seite und rüstet zum Kampf gegen Albalon. Die Aufgabe der Fiandur ist klar: diesmal muß Schwarzauge endgültig besiegt werden, aber auch das gestohlene Herz von Peredur muß wiedergefunden werden.


    Dieses Buch ist der zweite Teil der Geschichte um die sympathischen Bogins, wobei ich den ersten Teil bis dahin noch nicht kannte. Das war auch nicht nötig, weil die Autorin die zurückliegenden Geschehnisse immer wieder einfließen läßt, so daß ich schnell in die Handlung reingefunden habe. Allerdings hat mich das Buch so neugierig gemacht, daß ich „Der Fluch der Bogins“ direkt im Anschluß gelesen habe.


    Die Jagd nach Schwarzauge und ihren Verbündeten ist wieder sehr spannend und hält einige Überraschungen bereit, mit denen ich so nicht gerechnet hätte. Es ist immer wieder verblüffend, welche Tricks und Kniffe die Elben, Zauberer usw. in der Hinterhand haben. Ich muß allerdings warnen: die Autorin geht diesmal nicht sehr zimperlich mit ihren Figuren um.


    Wer den ersten Band kennt, wird vielen bekannten Figuren wieder begegnen, aber leider begegnet man auch Wesen, auf deren Bekanntschaft man lieber verzichten möchte. Fionn und Cady sind durch die zurückliegenden Ereignisse gereifter und auch diesmal ist wieder ihr ganzer Mut gefragt, denn auch wenn die Bogins klein und liebenswert sind, steckt in ihnen mehr Macht, als man ihnen zutrauen würde.


    Wie auch im ersten Teil haben mir es wieder Blaufrost und Gru Einzahn angetan, der Troll und der Oger, die immer gerne zur Stelle sind, wenn es darum geht, etwas oder jemanden platt zu machen.


    Das Ende ist sehr gut gelungen und fulminant, die Lösung hat mich wieder verblüfft, darauf wäre ich niemals gekommen. Außerdem lässt das Ende noch Raum für einen dritten Band, über den ich mich sehr freuen würde.


    Meine Rezension erscheint bei:
    Amazon
    Großes Literaturschock-Bücherforum
    Literaturschock.de
    LovelyBooks
    Thalia

  • Historikerin Prisca Burrows hat recherchiert und hat dabei herausgefunden, dass Fionn und Cady nach dem ihren Abenteuern in "Der Fluch der Halblinge" leider nicht die Beine hochlegen und die schöne Natur genießen konnten. Nein, es reicht nicht aus, Schwarzauge ins Verlies zu stecken und den Schlüssel wegzuwerfen - das Böse ist zu mächtig. Also machen sie sich, wie es sich für Bogins gehört, auf den Weg, um Albalon und Hochkönig Peredur zu retten. Doch um ans Ziel zu gelangen, müssen die Bogins ein Opfer bringen ...


    Prisca gelingt es, uns die Geschichte atmosphärisch dicht zu erzählen. Schon im ersten Band war es schön, wie schnell man in diese Welt mit hineingenommen wurde. Das ist im zweiten Band ebenso gelungen. Prisca ist eine Kennerin der Materie mit dem Auge fürs Detail. Wäre sie nur eine Schriftstellerin, die sich das alles ausgedacht hat, man müsste sie dafür loben, wie sie uns Humor und Spannung in der richtigen Dosierung verabreicht. Man müsste sie dafür schätzen, wie gut sie diese zweite Geschichte mit der ersten verzahnt hat, so dass sie nicht einfach nur angeklebt wirkt, sondern die Welt von Albalon weiterspinnt. Und man müsste sie dafür verfluchen, wie unbarmherzig sie mir ihren Charakteren umgeht. Kaum gewinnt man diese lieb, muss man um sie zittern oder trauern. Aber Prisca ist ja Historikerin, keine Schriftstellerin, und hat uns nur berichtet, was sich wirklich zugetragen hat. Dass daraus eine unterhaltsame und kurzweilige Geschichte wurde, ja dafür kann sie nichts.


    Die Leserunde war meine erste Leserunde dieser Art. Sie hat mir viel Spaß gemacht und war viel besser, als ich es mir erhofft hatte. Die Teilnehmer hatten viele interessante Ideen, auch viele, die mir selber nicht in den Sinn gekommen sind. Das hat meine Sicht auf die Geschichte erweitert und Dinge herausgearbeitet, die ich sonst wohl übersehen hätte. Und Prisca war immer für einen erhellenden oder erheiternden Kommentar zur Stelle. Mit ihr über ihr Buch während des Lesens sprechen zu können, war eine rare Gelegenheit. Schade, dass es nun schon vorbei ist, die Zeit ging viel zu schnell vorbei. Vielen Dank an Prisca und an alle Teilnehmer. Bis bald :winken:

    Viele Grüße von<br />L. Jack

    Einmal editiert, zuletzt von Lumberjack ()

  • „Das Opfer der Bogins“ ist der zweite Teil einer Buchreihe, dem voraussichtlich noch ein dritter Band folgt. Die Geschichte knüpft inhaltlich etwa ein Jahr nach Befreiung der Bogins an den ersten Band „Der Fluch der Halblinge“ an. Wie auch schon der erste Teil, ist die Geschichte in diesem Band in sich abgeschlossen. Das Lesen des ersten Bandes ist nicht erforderlich.


    Es gibt eine Dramatis personae, die ich wegen der vielen Namen sehr hilfreich fand und ein Glossar. Eine Landkarte gibt es in der ebook-Ausgabe leider nicht – sehr schade.


    Zum Inhalt:
    Ganz Sìthbaile ist in heller Aufregung. Die Hochzeit der beiden Halblinge Cady und Fionn, der Befreier der Bogins aus dem Sklaventum, steht bevor. Was hat es mit den Unheil verkündenden Visionen auf sich, die Fionn und Cady seit geraumer Zeit plagen? Und warum erreichen einige Mitglieder der Fiandur, die den Feierlichkeiten fest zugesagt haben, nicht ihr Ziel - kommen nie in Sìthbaile an? Hat „Sie“ etwas damit zu tun? Niemand ahnt, in welcher Gefahr sich Albalon befindet.


    Meine Meinung:
    Nachdem ich bereits den ersten Band gelesen hatte, habe ich mich gefreut, viele bereits bekannte Charaktere in diesem wiederzutreffen.


    Schon im ersten Kapitel wurde ich direkt ins Geschehen gezogen: Fionn und Cady erscheint nachts kurz vor dem Einschlafen „ein Gesicht“, das ihnen Angst macht und auch Màr und Màni, die beiden Elben, spüren etwas „Böses“ und verlassen Sìthbaile überhastet noch vor der Hochzeit. Zwar warnen die Beiden Peredur, den Hochkönig von Albalon, vor ihrer Abreise, aber dieser unterschätzt die Warnungen; will die Hochzeitsfeierlichkeiten nicht gefährden. Ein folgenschwerer Fehler, wie sich schon bald herausstellt …


    Während es im ersten Band eher zahm (aber nicht weniger spannend) zugeht, musste ich in diesem immer wieder um die mittlerweile lieb gewonnen Charaktere bangen. Und eins sei schon mal verraten, man bangt nicht grundlos.


    Sehr überrascht hat mich die Entwicklung von Cady. Von der kleinen, ängstlichen Bogin entwickelt sie sich schon bald zur mutigen, ernstzunehmenden Heldin. Besonders gut gefallen haben mir die Szenen mit der Zwergin Valnir. Mehr als einmal hatte ich das Gefühl, ich stecke mitten im Geschehen und sehe Valnir direkt bei ihren Kämpfen zu.


    Auch der Humor kommt wieder nicht zu kurz. Dafür sorgen wie auch schon im ersten Band Gru Einzahn und Blaufrost, ein Oger und ein Troll. Die Beiden muss man einfach lieb haben. Aber auch die Zwerge haben bei mir für den einen oder anderen Schmunzler gesorgt.


    Das große Finale findet an zwei Schauplätzen statt. Während mich der Kampf an dem einen restlos überzeugt hat, lief es mir an dem anderen etwas zu glatt ab. Näher kann ich leider nicht darauf eingehen, ohne zu spoilern. Ich kann aber gut damit leben und hat mich keinesfalls bereuen lassen, das Buch gelesen zu haben.


    Sehr schön finde ich, dass das Buch nicht abrupt mit dem großen Finale endet, sondern die Autorin die Geschichte langsam ausklingen lässt.


    Am Schreibstil gab es für mich nichts auszusetzen; Tipp- und Rechtschreibfehler habe ich keine gefunden, was bei einer ebook-Ausgabe ja nicht immer selbstverständlich ist.


    Fazit:
    Das Finale hat mich zwar nicht zu 100% überzeugt, trotzdem hat mich „Das Opfer der Bogins“ sehr gut unterhalten. Wenn es einen dritten Band geben sollte, würde ich mich sehr freuen.


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    Liebe Grüße,<br />Bettina<br /><br />Es wäre gut, Bücher zu kaufen, wenn man die Zeit, sie zu lesen, mitkaufen könnte, aber man verwechselt meistens den Ankauf der Bücher mit dem Aneignen ihres Inhalts.<br /><br />Arthur Schopenhauer, dt. Philosoph (1788 - 1860)

    Einmal editiert, zuletzt von BettinaP ()

  • Auch ich möchte mich bei allen Leserundenteilnehmern und besonders bei Prisca bedanken. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht mit Euch und wenn es einen dritten Teil geben sollte, ich wäre sofort wieder dabei.


    @Jack: Dein Leserundenfazit ist aber besonders schön geschrieben :-*.


    Ich wünsche Euch allen schöne Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

    Liebe Grüße,<br />Bettina<br /><br />Es wäre gut, Bücher zu kaufen, wenn man die Zeit, sie zu lesen, mitkaufen könnte, aber man verwechselt meistens den Ankauf der Bücher mit dem Aneignen ihres Inhalts.<br /><br />Arthur Schopenhauer, dt. Philosoph (1788 - 1860)

  • Anbei meine Rezension, vielen Dank für die tolle Runde! Jederzeit gerne wieder!


    Nach den spannenden Ereignissen in "Der Fluch der Halblinge" geht es nun in die Fortsetzung. Auf den ersten Seiten treffen wir viele alte Bekannte wieder. Die Hochzeit von Fionn und Cady steht bevor, eigentlich ein Anlass zu großer Freude, doch lastet ein Schatten auf dem Brautpaar.Beide werden des Nachts von finsteren Träumen heimgesucht, über die sie nicht einmal miteinander reden wollen und können. Auch andere Mitglieder ihrer treuen Kampftruppe, der Fiandur, leiden unter einer seltsamen Bedrohung in der Stadt. Und nicht nur die Königsstadt ist in Gefahr, auch in anderen Reichen im Land geschehen sonderbare und bedrohliche Dinge.


    War es ein Fehler, dass König Peredur die frühere Herrscherin Ragna am Leben gelassen und in einen Kerker gesperrt hat? Ist sie auch aus ihrem gesicherten Verlies heraus noch in der Lage, Unheil über das Land zu bringen? Bald stellt sich heraus, dass ihre dunkle Macht immer noch groß ist und dass sie vor allem nicht allein ist.


    Doch immer noch ist sie die Einzige, die weiß, wo Peredurs Herz versteckt ist. Um den Fluch zu brechen und sein Dasein ohne Gefühle und Emotionen jemals beenden zu können, muss er das Versteck finden und dies, bevor Ragna sein Herz in die Finger bekommt und ihn endgültig vernichtet.


    Die Fiandur müssen sich also erneut sammeln und an den vielen Brennpunkten im Land eingreifen, um das Schlimmste zu verhindern.


    Man sollte den ersten Band besser gelesen haben, bevor man zu dieser Fortsetzung greift. Es wird zwar einiges wiederholt und erklärt, deutlich verständlicher ist es aber, wenn man die Vorgeschehnisse kennt. Auch nimmt man sich mit der umgekehrten Reihenfolge wohl einen Großteil der Spannung für den ersten Teil.


    Die Figuren gefielen mir wie schon im ersten Band sehr gut. Allen voran natürlich die Bogins Fionn und Cady, deren Mut in keinem Verhältnis zu ihrer Körpergröße steht und die mit ihren besonderen Fähigkeiten eine ganz besondere Rolle spielen. Aber auch die anderen Figuren, Zwerge, Elben, Trolle, Gnome oder Menschen sind wunderbar charakterisiert und jeder einzelne wächst dem Leser wieder ans Herz. Leider können nicht alle liebgewonnenen Charaktere überleben und so gibt es auch immer wieder traurige Szenen. Dennoch kommt der Humor nicht zu kurz und die Spannung sowieso nicht!


    Eine tolle Fortsetzung, die ein vorerst abgeschlossenes Ende bietet, aber auch Raum für weitere Geschichten lässt – ich hoffe sehr, dass wir noch mehr von Fionn und den anderen zu lesen bekommen!

  • Kurz vor dem Jahresschluss hier noch ein paar Anmerkungen; es sind nur Auszüge, denn alles bringe ich auf die Schnelle nicht zusammen ;D


    - Albalon, wie man auf den Karten erkennen kann, ist Großbritannien. Der Auftrag des Verlags lautete, ein Halbling-Buch zu den Hobbit-Filmen zu schreiben. Also habe ich mich daran gemacht, möglichst exakt "an der Realität" zu bleiben (schließlich hat Tolkien u.a. unseren aktuellen Kalender verwendet) und genau wie Tolkien selbst mich bei nordischen Mythen zu bedienen. Hierbei dienten vor allem das Mabinogion, aber auch irische Sagenschätze, sowie eine Menge aus Island.
    Der Name selbst sich zusammen aus "Alba", weiß, wie auch Schottland betitelt wird, und "Avalon", na, das wisst ihr ja.


    - So kam es auch zu dem Autoren-Namen - wenn schon, denn schon, habe ich das ganze komplett durchgezogen mit einer Historikerin als Verfasserin und meinen Namen als Hobbitnamen gegooglet.


    - Die Bogins sind namentlich so in walisischen Märchen erwähnt, als Angehörige des Kleinen Volkes (und damit "Halblinge"), dort sind sie allerdings kleiner und mehr den Kobolden zuzuordnen. Auch "Bucca", das lateinische Wort für "aufgeblasene Backe", ist verbürgt.


    - Die "Große Arca" - in Band 1 gibt es 22 Kapitel, so wie das Bogin-Buch 22 Kapitel hat: Das Große Arkanum/die Große Arkana ist mit 22 Karten Bestandteil des Tarots. Arcanum = lat. "Geheimnis". Es handelt sich hierbei um die echte Heldenreise. Das erste Buch nimmt darauf Bezug. In Buch 2 haben wir 10 Kapitel, denn die 10 steht bei der Zahlenmystik für das "abgerundete Ganze", also die Vollendung und Harmonie.


    - Plowoni: bedeutet "Siedlung am Fluss", so wurde die ursprüngliche steinzeitliche Niederlassung in diesem fruchtbaren Tal, am Fluss, bezeichnet. Die Datierung ist schwierig, denn man findet im Flussschlamm heute noch eine Menge Relikte, die älter und älter datiert sind. Es handelt sich hierbei natürlich um London und der (ausgetrocknete) Fluss ist die Themse. In Band 1 gräbt Fionn im Flusssand und findet als Pendant zu unseren heutigen Funden Relikte aus unserer Zeit, und auch die Überreste des Big Ben werden beschrieben.


    - Peredurs Urahn Vidalin hat einst Plowoni entdeckt und "nach unten" geforscht und das British Museum sowie die Library gefunden. Er hat angefangen, jene Bibliothek mit den Büchern, die er fand, aufzubauen, die Asgell heute führt.
    Vidalin selbst war ein isländischer christlicher Prediger, Dichter, und sehr sinnenfroher Mann. Seine zahlreiche Nachkommenschaft soll legendär sein. Zudem war er sehr schlau, gewitzt, hochgebildet und intelligent.


    - Damit sind wir schon bei der zeitlichen Einordnung. Wir befinden uns sehr weit in der Zukunft, in einer postapokalyptischen Welt. Zunächst sind die uralten Völker, die es einst vor den Menschen gegeben hat, wieder in Erscheinung getreten und haben ihre Anderswelt verlassen, um das verwaiste Albalon zu besiedeln. Zu dem Zeitpunkt gab es noch Menschen, aber ohne Erinnerung an das Früher. Die Elben kamen einst per Schiff aus dem Osten, wie es in Band 1 heißt. Das ist natürlich eine schmunzelnde Hommage an Tolkien, dessen Elbenschiffe vom Kontinent Richtung Westen abgesegelt sind.


    - Bei den Ruinen von Stealann handelt sich um die Überreste des phänomenalen Stirling Castle, einem der schönsten Schottlands.
    Der Glathé ist eine Hommage an T.H. White, der die großartigste aller Artus-Geschichten verfasst hat, eines der besten Fantasybücher überhaupt. Es handelt sich hierbei um das Aventiurentier, das Sir Pellinore bei White so lange gejagt hat. Glathé ist eine wenig gebräuchliche Bezeichnung dafür. Da ich die Figur Pellinore über alles liebe, musste ich ihn unbedingt als Ersten Ritter in Erscheinung treten lassen. Und natürlich auch für das, was er steht (vor allem bei White).


    - Peredur und Asgell: Diese beiden Brüder sind walisischen Ursprungs; in manchen Varianten gibt es 3 Brüder. Asgell ist der "flügelflinke Zauberer", wohingegen Peredur für den aufrechten Helden steht, der in vielen späteren Erzählungen bis hin zu Parsifal Verwendung findet. Auch das Schöne Volk ist walisischen Ursprungs, und Lady Kymra ist natürlich von "Cymru", dem Eigennamen, abgeleitet.


    - Das Duell auf der Brücke: Auch hier eine Hommage an White. Arthur hat sich gelangweilt und als Schwarzer Ritter eine unbedeutende kleine Brücke gehalten und jeden frech herausgefordert, um ihm eins auf den Deckel zu geben. So begegnete er Lanzelot das erste Mal und machte ihn nach seiner Niederlage zum Ersten Ritter.


    - Die Formoren oder auch Fomori sind Dämonen, die lange vor den Nemediern, den Fir Bolg und den Tuatha de Danann auf Irland lebten. Viele von ihnen waren Riesen, alle aus unserer Sicht "missgestaltet". Die Fir Bolg erkoren manche von ihnen zu Gottheiten. Ysbaddaden oder Ben Cawr wiederum war ein walisischer Riese, das walisische Pendant zu dem irischen Fomorikönig Balor.


    - Die Fiandur leitet sich natürlich aus der auf Fionn mac Cumhaill zurückgehenden irischen Heldenverbindung Fianna oder auch Fenier ab, sozusagen die Vorläufer der Artus-Tafelrunde. Wobei diese Kerle eher derb und deftig waren.


    - Die walisischen Schwarzberge und das Showdown-Gebirge im Norden Schottlands sind namentlich ein wenig verändert (bis auf Du Heaginn, das hab ich erfunden), aber geografisch exakt.


    So, mehr fällt mir momentan nicht ein ... aber ich denke das reicht auch.


    Auch wenn es hier nicht sehr viele Fazits gibt, freue ich mich doch über diese interessante und lebendige Leserunde, die mir sehr viel Spaß, Anregungen und Diskussionen gegeben hat. Ich danke euch allen dafür! Das waren drei tolle Wochen. Wobei ich damit nicht das Schlusswort ausgesprochen haben möchte ... ich werde auch weiterhin hier reinschauen, denn ich bin sicher, es tut sich noch was. Frohe Weihnachten!

    Grüße aus dem Weißen Reich,<br />Prisca

  • Prisca, vielen, vielen Dank für die ganzen Erläuterungen, das ist ja der Hammer 8)


    Ich muß gestehen, mir ist lediglich beim Ersten Ritter die Parallele zu Arthus und Lanzelot aufgefallen. Was London anbetrifft, wäre ich darauf überhaupt nicht gekommen, auch wenn ich eigentlich den Umriss der Karte direkt erkannt hatte :-[ Da war ich ja blind wie ein Maulwurf.

  • Hallo Prisca,
    ich habe mir erlaubt, Deine Ausführungen zu kopieren, ins Word einzufügen und für mich auszudrucken. Das wandert dann in das Buch. Ich hoffe, du erlaubst mir das im Nachhinein noch, es ist ja nur für mich.
    NOchmal Danke für die Begleitung der Leserunde und ich wünsche Dir und natürlich allen Mitlesern ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2015!

    Liebe Grüße

    Lerchie

    ____________________________________________

    Nur wer aufgibt hat schon verloren

  • Inzwischen ist es sehr ruhig geworden in dieser Leserunde, zwar hat Svanvithe noch einen Abschnitt und die Rezension vor sich, und es fehlt noch die Rezension von Rhea, aber dennoch möchte ich allmählich die Runde beenden und mich bei dir, liebe Prisca/Uschi, herzlich für deine tolle Begleitung dieser Runde bedanken :winken: Ich würde mich freuen, wenn wir uns zum dritten Teil hier wieder alle lesen würden.


    Ich danke auch allen Teilnehmern für eure schönen Beiträge, die diese Leserunde wieder zu einem Erfolg gemacht haben.


    Beiträge bzw. Rezensionen können natürlich noch gerne eingestellt werden.

  • Eigentlich wollte ich schon fertig sein. Aber wie es so ist, stehe ich mir mit meiner Genauigkeit mal wieder selbst im Weg :-[.


    Heute darf ich gleich Feierabend machen, zum Yoga und damit offline gehen. Morgen folgt dann zumindest der letzte Abschnitt...

    Das Leben ist das schönste Märchen. Hans Christian Andersen

  • Danke, damit habe auch ich als Bummler noch die Gelegenheit eine Rezi zu schreiben.


    Das Opfer der Bogins
    Das Cover des Buches ist zwar sehr schön gestaltet, sieht allerdings wie ein Filmausschnitt aus dem kleinen Hobbit aus. Das verführt dazu, die Bogins mit den Hobbits zu vergleichen, was ich eigentlich schade finde. Ich habe den ersten Band nicht gelesen und bin in den zweiten eingestiegen. Die Bogins sind eine eigene Schöpfung mit einem eigenen Charakter. Sie sind liebenswert und erinnern mich mehr an die Nelvins. Zu Beginn des zweiten Teiles ist die böse Zauberin Schwarzauge gefangen, ihre Macht scheint gebrochen, aber der König ist weiterhin ohne Herz. Dies hat Schwarzauge versteckt. Deshalb lässt der König sie am Leben, weil sie die einzige ist, die ihm sagen kann wo sein Herz versteckt ist. Die Bogins sind zwar frei, aber sie haben kein eigenes Land, sie sind Diener der Menschen und auf diese angewiesen, so dass Freiheit einen schalen Beigeschmack hat. Die Helden des ersten Bandes, das Bogin Paar Fionn und Cady, stehen vor ihrer Hochzeit. Der König hat Boten zu allen Völkern geschickt, um Bündnisverhandlungen zu führen. Seine Boten sind Angehörige der Fiandur, eine Zusammenstellung von Kämpfern verschiedener Völker und ihre Anzahl beträgt 22.
    Das ist die Ausgangssituation des zweiten Teils dieser Geschichte. Wir erfahren aber auch, dass es Vorzeichen einer Veränderung gibt. Cady und Fionn haben Albträume, Vertreter der Fiandur verschwinden oder werden ermordet. Das Böse erwacht und vielleicht ist es falsch, mit Reaktionen darauf zu warten, bis die Hochzeit vorbei ist.
    Als es notwendig wird, dass der König selbst die Leitung der Rettungsmission übernimmt, ist eines klar: wenn der König sein Herz wieder bekommt, wird er sterben. Er hat nur solange gelebt, weil er kein Herz mehr hat. Wenn sein Herz vernichtet wird, wird er auch sterben. Wenn aber der König stirbt, solange die Bündnisse nicht geschmiedet und der Frieden gesichert ist, würde es das Land vielleicht in ein Chaos führen. Eine unlösbare Situation. Gewinnen ist unmöglich. Aber die Bogins geben nicht auf. Welches Opfer wird von ihnen gefordert?
    Die Geschichte ist spannend und hat viele sympathische Charaktere. Es gibt einiges an symbolischen Szenen über die Existenz alter Mächte und die Gründe für deren Eingreifen in die Belange der Lebenden und interessant ist auch die aufgeworfene Frage, was eigentlich Freiheit ist.
    Der Kampf gegen das Böse wird an vielen Fronten und auf verschiedene Weise geführt. Auch Liebhaber von Kampfszenen kommen auf ihre Kosten.
    Allerdings waren für mich manche Ereignisse nicht logisch einzuordnen, das heißt, dass Charaktere für mich teilweise völlig unmotiviert gehandelt haben. Manche Szenen waren mir zu verknappt geschrieben, wobei an anderer Stelle sehr ins Detail gegangen wurde. Die Geschichte hat viel Potential, vielleicht hält die Autorin noch zurück und wir erfahren über einiges noch mehr in einem dritten Band.


    Fazit
    Die Geschichte liest sich gut und ist voller fantastischer Charaktere. Es ist nicht unbedingt notwendig den ersten Band gelesen zu haben. Allerdings denke ich, es würde das Lesevergnügen erhöhen, wenn man die Vorgeschichte kennt. Ich werde den ersten Band noch lesen, schon um dort einige der wirklich gut erdachten Charaktere wieder zu treffen.

  • Vielen Dank für euer Verständnis und an dich, liebe Prisca, besonders fürs Durchhalten. Wie versprochen habe ich heute den letzten Abschnitt durch"philosophiert" :).

    Das Leben ist das schönste Märchen. Hans Christian Andersen