03: Seite 109 - Ende (Kap. 18 – Ende)

Leserunden.de wurde am 31.12.2018 eingestellt. Registrierungen und Antworten sind nicht mehr möglich. Der Betrieb geht im Bücherforum von Literaturschock weiter.
Leserunden.de positioniert sich. Nazifreie Zone, denn wer neben Nazis marschiert, ist entweder selbst ein Nazi oder eine nützliche Marionette der Nazis. Andere Kategorien gibt es nicht.
  • Brian und Lindsay finden also tatsächlich zueinander. Das war nun keine große Überraschung, aber trotzdem wunderschön. :herz:
    Und dem Wolf konnte auch geholfen werden. Ich fand es sehr schön, wie sie Hand in Hand gearbeitet haben und der schwarze Wolf vor dem Fenster auf seine Gefährtin gewartet hat.


    Was mir auch sehr gut gefallen hat, ist die Szene mit Santa Claus bzw. dem Ranger Claus. In so eine Weihnachtsgeschichte gehört ein bisschen Magie doch einfach dazu, daher fand ich das hier sehr passend. Dann war also der Nikolaus aus dem ersten Abschnitt auch "echt". [Blockierte Grafik: http://cosgan.de/images/smilie/xmas/a110.gif]


    Leider habe ich es in diesem Jahr nicht geschafft, andere Weihnachtsbücher zu lesen. Daher bin ich sehr froh, diese Weihnachtsgeschichte hier in der Leserunde mit Euch gelesen zu haben! Sie hat mich tatsächlich in weihnachtliche Stimmung versetzen können. [Blockierte Grafik: http://cosgan.de/images/smilie/xmas/a051.gif]

  • Nun ist das Buch auch leider schon zuende, ich hätte gern noch ein bisschen weiter gelesen.


    Lindsay ist erst ängstlich, als sie dem Wolf bemerkt, aber dann folgt sie ihm doch und kann die Wölfin mit Brians Hilfe befreien. War der seltsame Mann in der Hütte wirklich Santa Claus? Er hat sich zwar mit Brian in Verbindung gesetzt und gemeint zu Lindsay gemeint, er sei sein Onkel, doch der hat keinen Onkel. Und woher wusste Claus von dem Koffer, den Brian versteckt hat? Also war es doch der Weihnachtsmann. Hinzu kommt ja noch, dass Brian und Lindsay gar keine Spuren finden, die auf die Anwesenheit des vermeintlicnen Onklels tippen.


    Es hat mich auch gefreut, das Brian und Lindsay zueinander finden, passend nannten sie die beiden Wölfe auch Romeo und Julia.

  • Ach ja, die Geschichte wärmt auch immer wieder das Autorenherz. Ist es albern, wenn man verliebt ist in sein eigenes Buch? :herz:


    Zumindest haben mich die Ereignisse um Brian, Lindsay und die Wölfe neugierig darauf gemacht, wie es mit ihnen weitergeht, und zum neuen Roman inspiriert ...
    Ich mag sie einfach noch nicht loslassen ...


  • Zumindest haben mich die Ereignisse um Brian, Lindsay und die Wölfe neugierig darauf gemacht, wie es mit ihnen weitergeht, und zum neuen Roman inspiriert ...
    Ich mag sie einfach noch nicht loslassen ...


    Das freut mich. Ich bin schon neugierig auf die Fortsetzung. :lesen:


  • Zumindest haben mich die Ereignisse um Brian, Lindsay und die Wölfe neugierig darauf gemacht, wie es mit ihnen weitergeht, und zum neuen Roman inspiriert ...
    Ich mag sie einfach noch nicht loslassen ...


    Das finde ich sehr gut und bin bei der nächsten Geschichte auf alle Fälle wieder mit dabei.
    :lesen:

  • Das Lesen ging leider viel zu schnell und schon ist die Geschichte aus. Aber wie ich bereits gelesen habe, werde ich von Brian und Lindsay noch mehr lesen können.


    Kaum hat sich Lindsay in der Cabin eingelebt, da denkt sie doch schon wieder an Dan - ob doch noch mal alles gut werden könnte? Mädel, wach endlich auf und sieh den Tatsachen ins Auge. Aber sie hat ja ihre Tagebücher und sie begreift beim Lesen, dass sie eigentlich nie gut genug für Dan war. Bei der Beschreibung des Wolfes auf dem Schneehügel mit der Schnauze auf den Vorderpfoten - da habe ich ihn direkt vor mir gesehen mit seinen treuen Augen. Schön, dass er Lindsay irgendwie an ihren Schäferhund Jack erinnert.


    Lindsay finde ich extrem mutig, dass sie sich vom Schwarzen zu seiner Gefährtin locken lässt. Aber auch sehr engagiert, dass sie, kaum, dass sie die Qualen der Weißen gesehen hat, zurück bzw. zum Notfalltelefon eilt.
    Hier haben wir nun den "Onkel" Claus, der sie zu den Wölfen zurück schickt und Brian informiert. Die Wunder der Weihnacht greifen also auch hier.


    Nach einem mysteriösen Anruf macht sich Brian sofort auf den Weg und findet die beiden Wölfe und Lindsay im Wald. Ich finde es sehr eingehend beschrieben, wie er die Weiße betäubt, verarztet und mit zur Cabin nimmt, Lindsay immer an seiner Seite. Sehr gefühlvoll auch die Beschreibun-gen, wie die Weiße langsam wach wird, der Schwarze auf sie zu trippelt und beide dann im Wald verschwinden.


    Im Kummer um die Wölfin kommen auch Brian und Lindsay zusammen. Und das geschieht so selbstverständlich, dass man meinen könnte, sie kennen sich schon eine Ewigkeit. Hier geschieht auch wieder ein kleines Wunder.


    Und er gibt sich zu erkennen - Santa Claus - mit einem kleinen Zettel auf dem Tisch.


    Hach, eine wunderbare kleine Geschichte.
    :lesen:

  • Ich bin auch durch. Wie erwartet finden sich Brian und Lindsay, die beiden haben aber auch toll zu einander gepasst.
    Natürlich wird auch das Wolfweibchen gerettet und gesund gepflegt. Einfach toll , wie Lindsay mit den Wölfen kommuniziert hat. Sie hat wirklich die Seele der Tiere erreicht.
    ..Und dann der "Onkel" Brians in der Hütte, er ruft Brian an , damit dieser zu Hilfe kommt um die Wölfin zu befreien.
    Er war ja also wirklich Santa Claus. Okay, das war mir vielleicht ein bisschen zu viel an Märchen, auf der anderen Seite, ich habe das Buch am Heiligen Abend beendet, da kann schon etwas Magie und Zauber geschehen.


    Insgesamt wirklich eine bezaubernde Geschichte , die herrlich in die Weihnachtszeit passt.

  • Oh - schon vorbei? Zum Glück gibt es ja eine Fortsetzung 8)


    Ich bin sooo froh, dass der Wölfin geholfen werden konnte! Natürlich weiss man, dass in einer Weihnachtsgeschichte alles gut ausgeht, aber ich war zu sehr in der Geschichte drin, als das noch zu bedenken. Und nur schon das Bild der armen verletzten Wölfin tat mir im Herzen weh. So schön, dass Romeo und Julia schlussendlich gemeinsam in den Wald zurückkehren :herz:


    Nur eine Frage: Brian und Lindsay streicheln ja die Wölfin. Somit hat sie ja "Menschengeruch" an sich. Könnte ihr das in der Wildnis nicht schaden? Es heisst ja auch immer, man solle keine Tierbabys direkt anfassen. Aber wie ist das mit erwachsenen Individuen?


    Die Annäherung von Brian und Lindsay war auch sehr schön beschrieben. Ich hab mich für sie gefreut. Vor allem für Brian, der nach so vielen Jahren endlich wieder eine Frau an seiner Seite akzeptieren kann. Und Lindsay braucht nun dringen einen "richtigen" Mann! So einen wie Brian. Der tut ihr bestimmt gut.


    Und die Szene mit Santa Claus war doch wundervoll. Ich mag einen Hauch von Magie in allzu realistischen Büchern. Nach den ganzen Fakten über Jäger und Wölfe tat mir das richtig gut. Ein wenig Honig ums Herz schmieren muss auch mal sein ;)

  • Nun bin auch ich - leider - mit der Geschichte durch. Ich hätte gerne noch ein paar Kapitel mehr gelesen ;) Auf der anderen Seite sind 25 Kapitel natürlich perfekt für die Adventszeit :)


    Obwohl es eigentlich zu erwarten war, dass es ein happy end gibt, war es sehr schön zu lesen. Lindsay und Brian passen sicher sehr gut zueinander. Die gemeinsame Liebe zum Wolf ist dabei nur ein Punkt, welchen sie gleich haben.


    Sehr schön beschrieben fand ich die Szene, als Lindsay versucht den Wolf zu verstehen. Man merkt sehr gut, wie sie ihre Angst Stück für Stück ablegt und versucht auf den Wolf einzugehen und seine Signale zu deuten. Zum Glück funktioniert das - aber der Wolf hat auch viel Geduld mit Lindsay ;D


    Speziell war, dass auch der Santa Claus noch einen Gastauftritt hatte. Damit habe ich nicht gerechnet - umso schöner wars dann, dass er vorkam.


    Insgesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen. Freue mich schon auf die Fortsetzung!


  • Es hat mich auch gefreut, das Brian und Lindsay zueinander finden, passend nannten sie die beiden Wölfe auch Romeo und Julia.


    Ja, die Namensgebung ist tatsächlich passend :)


    Das finde ich sehr gut und bin bei der nächsten Geschichte auf alle Fälle wieder mit dabei.
    :lesen:


    Geht mir auch so - bin auch wieder dabei :)



    Und die Szene mit Santa Claus war doch wundervoll. Ich mag einen Hauch von Magie in allzu realistischen Büchern. Nach den ganzen Fakten über Jäger und Wölfe tat mir das richtig gut. Ein wenig Honig ums Herz schmieren muss auch mal sein ;)


    Das fand ich auch. Und wo passt Santa Claus besser hin als in eine Weihnachtsgeschichte? Fand es toll, dass er auch noch einen Gastauftritt hatte. :)


  • Sehr schön beschrieben fand ich die Szene, als Lindsay versucht den Wolf zu verstehen. Man merkt sehr gut, wie sie ihre Angst Stück für Stück ablegt und versucht auf den Wolf einzugehen und seine Signale zu deuten. Zum Glück funktioniert das - aber der Wolf hat auch viel Geduld mit Lindsay ;D


    Diese Annäherung fand ich auch grossartig. Wie Lindsay zuerst einfach mit dem Wolf spricht und der Schwarze ihr dann klar macht, dass sie ihm folgen soll. Das ging mir richtig ans Herz :) Auch, als Lindsay über ihre Schneeschuhe stolpert und der Wolf sie von oben her betrachtet - herrlich :D

  • Und leider schon zuende.


    Ein Happy End für die Tiere und die Menschen, hach wie schön, das gefällt mir :herz:
    Sehr einfühlsam, wie Lindsay auf den Schwarzen zugeht.
    Es war also wirklich Santa Claus, der Lindsay im ersten Abschnitt beim Namen genannt hat und der ihr später hilft, übernatürlich, und passend für diese Weihnachtsgeschichte.


    Eine wunderschönes Büchlein.

  • Diese Annäherung fand ich auch grossartig. Wie Lindsay zuerst einfach mit dem Wolf spricht und der Schwarze ihr dann klar macht, dass sie ihm folgen soll. Das ging mir richtig ans Herz :) Auch, als Lindsay über ihre Schneeschuhe stolpert und der Wolf sie von oben her betrachtet - herrlich :D


    Ja bei der Szene musste ich auch schmunzeln, als ob der Wolf über die leicht ungeschickte Lindsay den Kopf schütteln würde ;D



    Insgesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen. Freue mich schon auf die Fortsetzung!


    Darauf freue ich mich auch schon sehr

  • Hallo zusammen,


    leider ist die Geschichte schon wieder zu Ende. Auch wenn zu erwarten war, dass Lindsay und Brian zueinander finden, fand ich es sehr schön, dass dies über die beiden Wölfe geschehen ist, die zudem - und das war mir das Wichtigste - beiden wieder wohlauf in der Wildnis weiter gemeinsam leben können. Hoffentlich hat Brian recht und die schöne weiße Wölfen gerät nie wieder in eine solch fürchterliche Falle!
    Überhaupt war die Szene, in der sich der Schwarze Lindsay annähert großartig! Auch wenn ich natürlich weiß, dass das nicht real ist, hat es mir wirklich gut gefallen. Was jetzt aber nicht heißen soll, dass ich mich zu den Wolfskuschlern zähle! ;D In der Tat sind Wölfe auch für mich äußerst faszinierende Tiere und ich finde ihr Sozialverhalten sehr interessant. Warum nur haben die Menschen solche Vorurteile und erzählen auch jetzt noch Ammenmärchen über diese wundervollen, scheuen Tiere?
    Die Geschichte mit "Onkel" Claus hätte es für mich nicht gebraucht - mir hätte die kleine tierische Magie gereicht. Aber dennoch war es eine nette kleine Szene in der verlassenen Rangerhütte und vor allem die Auflösung für die kleine Weihnachtsmann-Szene zu Beginn...


    Ob Lindsay nach Montana ziehen könnte? Ihre momentane Lebenssituation lässt dies sicherlich zu, aber nachdem sie beim letzten Mal schon so blauäugig und überhastet war... Andererseits wäre es zu blöde, wenn sie wegen ihrer Erfahrungen mit Dan nun zu zögerlich wäre. Zugegeben, ich hätte gerne noch ein paar Seiten mehr gelesen. Darüber, wie sich Lindsay entscheidet - denn dass Brian in die Stadt zieht ist unvorstellbar. Vielleicht bekommen die beiden ja erst einmal eine Fernbeziehung hin und können sich so klar werden, was sie machen wollen. Und was wohl aus Dan geworden ist? Bestimmt ein verheirateter Kerl mit Dutzenden Affären und einer ziemlich unterkühlten Situation zuhause...


    Eine sehr schöne, atmosphärische Weihnachtsgeschichte. Mit tollen Wolfdetails und auch der ein oder anderen Kritik am Umgang der Menschen mit ihrer Natur und den wilden Tieren. Ich habe mich prächtig unterhalten gefühlt und ob der guten Menschen gibt es auch noch Hoffnung, dass nicht alle Menschen Böses im Sinn haben.


    Liebe Grüße
    dubh

    Liebe Grüße

    Tabea

    Einmal editiert, zuletzt von dubh ()


  • Die Geschichte mit "Onkel" Claus hätte es für mich nicht gebraucht - mir hätte die kleine tierische Magie gereicht. Aber dennoch war es eine nette kleine Szene in der verlassenen Rangerhütte und vor allem die Auflösung für die kleine Weihnachtsmann-Szene zu Beginn...


    Genau diese kleine Geschichte mit Santa Claus hat das ganze für mich zu einer Weihnachtsgeschichte gemacht. Santa Claus für die weihnachtliche Gemütlichkeit und das Wunder und die Wölfe für die Magie.
    Aber so unterschiedlich sind halt die Geschmäcker.
    :lesen:


  • Ob Lindsay nach Montana ziehen könnte? Ihre momentane Lebenssituation lässt dies sicherlich zu, aber nachdem sie beim letzten Mal schon so blauäugig und überhastet war... Andererseits wäre es zu blöde, wenn sie wegen ihrer Erfahrungen mit Dan nun zu zögerlich wäre. Zugegeben, ich hätte gerne noch ein paar Seiten mehr gelesen. Darüber, wie sich Lindsay entscheidet - denn dass Brian in die Stadt zieht ist unvorstellbar. Vielleicht bekommen die beiden ja erst einmal eine Fernbeziehung hin und können sich so klar werden, was sie machen wollen. Und was wohl aus Dan geworden ist? Bestimmt ein verheirateter Kerl mit Dutzenden Affären und einer ziemlich unterkühlten Situation zuhause...


    Die Autorin hat schon verraten, dass es eine Fortsetzung gibt. Schau mal bei "Allgemeine Fragen".
    Ich freue mich schon jetzt auf die Fortsetzung.
    :lesen: