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  • So, meine Rezension ist nun auch fertig.



    So geht vegan
    Patrick Bolk
    Das Buchcover macht einen neugierig auf dem Inhalt. Schlicht und einfach. Und doch fällt es auf.


    In seinem Buch „So geht Vegan“ erklärt Patrick Bolk in einem 10-Punkte-Programm anschaulich Schritt für Schritt den Einstieg in das vegane Leben bis hin zu“Vegan für Profis“. Keine Angst, hier soll keiner bekehrt werden, sondern es wird einen mit Liebe zum Thema und mit gutem Hintergrundwissen erzählt, das es so viel mehr gibt auf dem Teller, als Fleisch.


    In Schritt 1 werden beliebte Gerichte durch Fleischalternativen aufgezeigt, wie Züricher Sojageschnetzeltes, Seitan- Schnitzel Wiener Art oder Chili con carne. Aber braucht man diese Fleischaltnativen wirklich? Der erste Schritt ist was fürs Auge.
    Schritt 2 stellt Alternativen zu (Kuh-)Milch und Milchprodukten vor: vom selbstgemachten Mandeldrink über Cashew-Kräuter-Frischkäse bis zu Käsespätzle. Und es wird der Geldbeutel geschont, beim selber machen. Und man stellt genau die Menge her die man grade braucht. Und dieser Schritt ist auch wichtig wer Laktoseintoleranz ist.
    In Schritt 3 geht es um Kochen und Backen ohne Eier: selbstgemachte vegane Mayonnaise, Quiches, Torten und Desserts. Wer süßes mag ist hier genau richtig.
    Schritt 4 ist die kreative vegane Küche mit viel Gemüse: Risotto mit grünem Spargel, Ravioli mit Cashew-Tomatenfüllung oder Thaicurry.
    Einfach schauen welches Gemüse grade Saison hat. Oder schaut einfach mal auf euren Wochenmarkt vorbei.
    Schritt 5 ist veganen Getränkespezialitäten gewidmet: von köstlichen Smoothies bis zu Matcha-Madel-Drink. Ein guter Mixer und leckere Zutaten und schon ist eine köstliche Kleinigkeit, gerne für Zwischendurch gezaubert.
    Mit Schritt 6 folgt kreative Rezepte für „Vegan unterwegs“ und für die Pause am Arbeitsplatz oder wenn man wandern geht. Lassen sich gut einen Tag vorher zuzubereiten.
    Schritt 7:Besondere Gelegenheiten, ein Essen zu zweit. Ein Jubiläum. Oder einfach mal sich selber Belohnen.
    Schritt 8 „Vegan mit Kindern“ Neben Tipps für Kindergarten und Schule, gibt’s beliebte Kindergerichte wie Spaghetti Bolognese oder Waffeln mit Kirschen. Hier werden gut die Kinder mit einbezogen.
    Schritt Nr. 9ist Vegan für Profis: Superfoods & Rohkost. Dieses Kapitel rundet die Rezepte ab.
    Hier habe ich zu ersten mal etwas über Chia-Samen gelesen und jetzt bin ich fleißig am ausprobieren.
    Schritt Nr. 10 widmet sich dem veganen Leben: Überall sind tierische Stoffe versteckt. Dieses Kapitel bringt echt einen zum nachdenken.


    Für mich hilfreich ist auch die Austauschtabelle für Fleisch-, Milch- und Eierprodukte sowie eine kurze Nährstoffübersicht im Anhang. Die einzelnen Rezepte sind gut erklärt, auch für Kochanfänger geeignet.
    Oder grade für Einsteiger in die Vegane Küche ist dieses Buch ein guter Grundstock. Ich habe für eine ganze Familie gekocht und jeder hat sein Lieblingsrezept gefunden. Auch wenn wir uns nicht ganz vegan Ernähren, so wird es doch jetzt öfters ein tolles Rezept aus diesen Buch geben. Und ich werde noch bewusster einkaufen gehen und schauen was wirklich in meinen Einkaufswagen kommt.
    Das einzigste was ich ein wenig schade finde an diesem tollen Buch ist, dass es kein Rezept für leckere vegane Kekse enthält. Grade jetzt in der Vorweihnachtszeit wäre dies noch eine passende Gelegenheit um auch beim Kekse backen, Vegane Rezepte auszuprobieren.


    Ich habe mir immer wieder Notizen gemacht in der Zeit wo ich die verschiedenen Rezepte ausprobiere. Und so konnte ich mir einen ganz guten Eindruck von diesem tollen Kochbuch machen.


    Freue mich jetzt schon auf eine Fortsetzung. Und vielen Dank das ich dabei sein durfte.


    Gruß Lena

  • Das Buch von Patrick Bolk reiht sich ein in eines der vielen Bücher, die zur Zeit zu diesen Thema erscheinen. Vegan ist eben gerade sehr beliebt, was wohl daran liebt, dass immer mehr Meschen sich Gedanken über die Tierhaltung machen oder wie man sich gesund ernährt.
    Ich habe schon einige Bücher zu diesen Thema in den Händen gehabt, doch bei diesen stelle ich einige Besonderheiten fest. Es ist, ist so finde ich, ein sehr gutes Einsteigerbuch, denn es gibt in den Buch neben vielen Rezepten viele sehr gute Hinweise, was man über die vegane Lebensweise wissen sollte. Denn nicht nur bei den Lebensmitteln sollte man auf tierische Produkte achten, nein auch bei Kosmetika und Kleidung. Das darauf eingegangen wird, ist wichtig, denn oft übersieht man dies.
    Auch das besondere Kapitel "Vegan für Kinder" finde ich interessant, ist dieses Thema immer wieder ein Streitpunkt in der Ernährung.
    Was mir noch sehr an den Buch gefällt ist, dass Patrick Bolk niemand überzeugen will, sich vegan zu ernähren.
    Die Hinweise halte ich für Anfänger ausreichend, sie konzentrieren sich auf das Wichtigste.
    Die Rezepte sind nicht schwer nachzukochen, enthalten Zutaten, für welchen man nicht in einen Spezialladen muß. Zu beachten ist, dass sie jedoch einige Ersatzprodukte enthalten. Für manche Veganer mag dies befremdlich sein, doch ich finde, dass diese für Einsteiger hilfreich sein können.
    Fazit: Das Buch "So geht vegan" ist eine sehr hilfreiches Einsteigerbuch. Die Hinweise ist ausreichend und die Rezepte sind sehr gut nachkochbar, selbst für Leute, denen das Kochen nicht so liegt.

    Einmal editiert, zuletzt von Berg63 ()

  • Ich bin kein Veganer und plane auch nicht, einer zu werden, außerdem koche ich für eine sechsköpfige Familie in der auf viele verschiedene Vorlieben und Abneigungen Rücksicht genommen werden muß.
    Kochen für Kinder ist leider oft eher "bewährtes Kochen" als "mal was ausprobieren".
    Hier war es aber auch toll, durch das Buch aus dem "bewährten Fahrwasser mal hinauszukommen" und neue Sachen auszuprobieren.
    Durch das "vegane" war es hier bei uns ein weiterer Anlaß, sich einmal mehr über Ethik und Moral beim Essen Gedanken zu machen.
    Und wir werden daraus resultierend tierische Produkte noch mal mehr in unserem Speiseplan verringern.


    Nun zum Buch.
    Ich finde es sehr angenehm und ansprechend aufgebaut. Wichtig sind für mich ja "Bilder zumEssen", die sind hier zu jedem Rezept vorhanden und wirklich schön gemacht.
    So haben auch meine Kinder viele Sachen gefunden, die sie gerne einmal essen wollten.


    Die Anleitungen sind verständlich, die Zutatenliste übersichtlich. Die Rezepte sind denke ich für "normalbegabte Kocher" gut zu bewältigen.
    Die Zutaten sind größtenteils einfach zu bekommen, wenn man davon ausgeht das einigermaßen gut sortierte Bioläden für jeden erreichbar sind.
    Das eine oderandere Rezept habe ich allerdings gedanklich aussortiert, wiel ich die Zutat dafür nicht besorgen "wollte" (da habe ich gerade natürlich kein Beispiel zur Hand, es ging glaube ich dann um ausgefallenere Gewürze die ich nicht kaufen wollte um "mal was auszuprobieren"... )


    Die einzelnen Kapitel sind gut aufgebaut, mit einem jeweils vorangestellten Einführungsteil.
    Für Einsteiger sind diese Seiten sicherlich gut geeignet, mit dem einen oder anderen Vorurteil oder Ängsten aufzuräumen.
    Die Informationen werden in angenehmen Portionen serviert, so das man sich nicht davon ershclagen oder überfahren fühlt. Ohnehin fehlt der "mahnende Zeigefinger", toll.


    Mir hat diese Kochbuchleserunde sehr viel Spaß gemacht.
    Ganz herzlichen Dank an alle "Mitkocher" und an Patrick fürs Rezepte erstellen und die nette Begleitung hier in der Runde :bussi:


    Ich bin übrigens noch lange nicht fertig mit dem Kochen ;D
    Und ich freue mich sehr, daß es im Mai weitergeht.

  • So, hier kommt nun auch endlich meine Rezi mit etwas Verspätung. :-[


    Zum Buch
    Ich selbst ernähre mich nicht vegan, sondern vegetarisch, aber ich wollte mich mit der veganen Ernährung beschäftigen und dafür ist dieses Kochbuch sehr geeignet. Es richtet sich nämlich besonders an Einsteiger und ist daher eine sehr gute Einführung in die vegane Ernährung. Natürlich finden auch Veganer hier schöne Anregungen, aber gerade die Basics werden sie schon kennen.


    Nach einer kurzen Einführung, die allgemein auf die vegane Ernährung eingeht und mit ein paar Mythen aufräumt („zu ungesund, ich kann das nicht, zu kompliziert“) beginnt der Hauptteil, der in neun Rezeptbereiche eingeteilt ist. Jeder Teil hat wiederum eine kleine Einführung, die für den jeweiligen Bereich hilfreiche Informationen und Tipps bereithält, z. B. über Milch-, oder Eier-Ersatzprodukte, den veganen Vorratsschrank oder Zubereitungstipps und Nährstoffe. Man wird dabei nicht von Informationen erschlagen, sondern bekommt für den Anfang gerade die richtige Menge, um sich einen Überblick zu schaffen, gleichzeitig sind aber auch hinten im Buch viele Adressvorschläge, wo man noch mehr Informationen zum Thema finden kann. Ich finde die Einführungen zu den einzelnen Abschnitte schön beschrieben. Man wird nett und direkt angesprochen und das liest sich sehr sympathisch.


    Folgende Bereiche gibt es:


    1. Genuss ohne Fleisch und Fisch


    Hier gibt es Rezepte mit Fleischersatz-Produkten wie Chili sin Carne, Seitan-Ofengulasch“ oder „Thunfisch“-Sandwich. Der Autor bietet hier Alternativen zu Fleischgerichten, die den Einstieg in die vegane Ernährung erleichtern können, weil man nicht ganz auf bekannte Gerichte verzichtet.


    2. Ohne Milch und Milchprodukte


    Hier werden neben der Herstellung von Soja-, Mandel-, Haferdrinks und Schmelzkäse auch Rezepte wie Sahnige Sojahack-Lauch-Suppe, Snow-White-Suppe und Käsespätzle mit Milchersatz vorgestellt.


    3. Kochen und Backen ohne Eier


    Grundrezepte für Mayonnaise und Remoulade neben Spaghetti Carbonara, Zwiebelkuchen, Torte und Tiramisu zeigen, wie gut das Backen und Kochen auch ohne Eier funktioniert und schmeckt.


    4. Kreative vegane Küche


    In diesem Abschnitt bietet der Autor Rezepte, die ohne Ersatzprodukte auskommen und mit ein bisschen Kreativität das Fleisch gar nicht erst vermissen lassen. Thaicurry mit Tofu, Ravioli mit Cashew-Tomaten-Füllung und Rote-Beete-Eintopf sind dafür ein paar Beispiele.


    5. Getränke ohne Tierisches


    Smoothies wie Waldbeere-Banane-Smoothie, Erfrischungsgetränke wie Mate-Limo, Cocktails wie White Russian und „Milch“getränke wie Mango-Lassi finden sich hier. Der Fantasie sind fast keine Grenzen gesetzt und so gibt der Autor viele Tipps für Variationen.


    6. Vegan unterwegs


    Neben Tipps für vegane Ernährung in Restaurants, Seminaren oder Geschäftsessen finden sich hier Ideen für Snack und Knabbereien, die man gut mitnehmen kann, z. B. verschiedene leckere Sandwiches, Salat und Dips.


    7. Besondere Gelegenheiten


    Brunch, Grillsaison, Candle-Light-Dinner und Weihnachten sind Gelegenheiten, die für Einsteiger zu einer Herausforderung werden können. Hier werden dafür Tipps und Rezeptideen geboten. Wie wäre es z. B. mal mit einem Indischen Abend? Verschiedene Salate, Kuchen, Grillspieße, verschiedene Currys und zwei festliche Menus sind Bestandteil dieses Abschnittes.


    8. Vegan mit Kindern


    Wenn man Kinder hat, möchte man diesen vielleicht auch die vegane Ernährung schmackhaft machen oder die Kinder fragen selbst danach. Hier gibt der Autor Informationen, worauf man achten sollte (z. B. Vitamin B12), wie man die Lieblingsgerichte der Kinder vegan abwandeln kann etc. Rezepte wie Köttbullar mit Rahmsauce, Spaghetti Bolo, Cornflakes-Nuggets mit Pommes oder Waffeln mit Sahne und Kirschen sind ein paar Beispiele aus diesem Kapitel.


    9. Vegan für Profis: Superfoods und Rohkost


    Ein letzter kurzer Abschnitt widmet sich der Rohkost und den „Superfoods“, wie Matchatee, Gerstengras Gojibeeren und Chiasamen, um nur einige zu nennen. Diese Zutaten sollen einen besonders hohen Nährstoffgehalt haben und heilend wirken. In Gerichten wie Chiapudding, Superfoods-Riegeln oder Rohköstlichen Eiskreationen finden sie hier Anwendung.


    Ich habe einige Rezepte ausprobiert und sie haben mir überwiegend sehr gut geschmeckt und sie waren einfach in der Zubereitung. Manche Zutaten sind zwar nicht immer einfach zu bekommen, es sei denn man hat einen gut sortierten Bioladen in der Nähe. Alternativ kann man sich auch einiges über den Internethandel schicken lassen (im Anhang sind verschiedene Online-Händler aufgeführt). Ich persönlich habe z. B. trotz längerer Suche kein Kala Namak bekommen, was dem veganen Eiersalat oder dem Tofu-Rührei einen typischen Ei-Geschmack hätte geben sollen. Mit den anderen Zutaten hatte ich aber kaum Probleme, da auch größere Supermärkte längst Tofuprodukte oder exotische Zutaten und Gewürze führen. Und Abwandeln kann man die Rezepte ja auch nach eigenem Geschmack.


    Eine Sache hat leider nicht immer gepasst, nämlich die Zubereitungszeit. Ich habe einige Rezepte ausprobiert, die eine doppelte oder sogar dreifache Koch- oder Bratzeit benötigten als angegeben und immer waren die rohen Kartoffelstücke daran schuld. Da es nicht nur mit so erging, glaube ich, dass es an der geringen Flüssigkeitsmenge im Rezept lag, die die Kartoffeln nicht richtig garte. Hier würde ich in Zukunft vorgekochte Kartoffeln verwenden. Ansonsten war die Zubereitung für mich leicht verständlich und die Mahlzeiten gelangen wie im Rezept beschrieben.


    Fazit: Das Kochbuch ist nach meinem Empfinden sehr gut geeignet für Einsteiger in die vegane Ernährung. Von fleischähnlichen Rezepten, die die Umstellung erleichtern können, bis hin zu kreativen Mahlzeiten, die kein Fleisch mehr vermissen lassen, wird dem Anfänger die Vielfalt der veganen Ernährung vorgestellt und Schritt für Schritt werden dabei gewohnte tierische Zutaten von pflanzlichen ersetzt. Viele zusätzliche Tipps und Anregungen bereichern die vorhandenen Rezeptideen und regen zum eigenen Experimentieren an. Das alles wird sehr sympathisch und ohne erhobenen Zeigefinger vom Autor vermittelt.


    Zur Lese-/Kochrunde:
    Mir hat diese Runde sehr viel Spaß gemacht. Es ist sehr interessant gemeinsam zu kochen und sich auszutauschen. Meine Familie hat zwar etwas gelitten, weil sie immer erst warten mussten, bis ich ein Foto vom Essen gemacht hatte, bevor sie anfangen durften ;D , aber sie haben es überlebt. Überlebt haben sie auch das Essen ;) , im Gegenteil: es hat ihnen sogar auch einiges richtig gut geschmeckt, leider aber auch einiges gar nicht, aber das ist ja normal, Geschmäcker sind immer verschieden. Danke auch, Pat,rick für deine nette Begleitung! :winken:

  • Ich muss sagen, dass ich immer noch in der Familie sehr große Probleme mit den Gerichten habe.


    Wenn mein Mann kein Stück Fleisch auf dem Teller sieht, schmeckt es nicht ! Sojaschnetzel und Tofu werden erst gar nicht probiert.


    Meine Tochter isst zwar kein Fleisch, kann aber ohne "richtigen" Käse nicht leben.


    Gut sie ist ein Fan von dem Apfelkuchen, der ist mittlerweile Lieblingskuchen, da sie aber über jedes Essen Käse streut, und wenn es kein Käse aus Milch ist, der Käse nicht schmeckt d.h.er wird nicht probiert .


    Also irgendwas mache ich wohl falsch !
    Ich finde das megaschade.


    Rezension folgt noch. Ich finde das Buch nämlich sehr interessant.

  • Bei meinen Jungs wäre ich auch nicht so sicher, aber die wohnen ja nicht mehr hier. Mein Mann ist total begeistert (auch wenn ihm vegetarisch reicht), und er sagte letztens zu mir: "So macht vegan Spaß" (es gab Rosenkohl, Kartoffeln, meine eigene Kreation von Cornflakes-Haferflocken-Frikadellen und Soße). :)

  • Vielen lieben Dank für die tolle Lese-oder besser gesagt Kochrunde.
    Vielen Dank an den Verlag für das Buch


    Es war mein erster Kontakt mit der veganen Küche. vegetarisch ja, aber vegan ?
    Aus Interesse habe ich also mitgemacht.
    Das Buch ist für einen Anfänger wie mich ideal.
    Zwischen den einzelnen Kapiteln gibt es Informationen zu den veganen Lebensmitteln und Aufklärung zur Frage : Was ist vegan und wie geht vegan ? Sehr informativ geschrieben, einfach geschrieben und , was mir am Besten gefallen hat, ohne den erhobenen Zeigefinger ! Einfach Fakten !
    Man erhält zum Einstieg alles was wichtig ist.


    Zu den Rezepten, ich habe noch nicht alles ausprobiert, aber die Rezepte ,die ich gemacht habe, werden alle fest übernommen ! Der Apfelkuchen wurde sogar zum Lieblingskuchen der Familie !
    Was ich bei den Rezepten neben der einfachen Zubereitung noch toll fand, war dass ich ohne exotische Zutaten ausgekommen bin. Die Zutaten habe ich alle in unserem großen Supermarkt gefunden, der zugegeben, eine große vegan/vegetarische Abteilung hat.


    Ich werde auch nach dieser Gruppe noch weitere Rezepte probieren, auch wenn mein Weg nicht der vegane sein wird.


    Bei Amazon ,buch.de und bücher.de werde ich eine Beurteilung hinterlassen.

  • Suse

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