Leserundenfazit, Rezensionen (ohne Spoiler) zu "Feenfeuer"

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    Wir freuen uns, wenn der/die AutorIn ebenfalls ein Fazit zur Leserunde einstellt.


    Bitte achtet darauf, nichts Wichtiges zu verraten. Diesen Thread lesen evtl. auch Personen, die das Buch noch nicht gelesen haben, aber es noch tun wollen!

  • Meine Rezi - weil schon lange fertig *hüstel*


    Inhalt:
    Daniel klettert mit seinen Freunden Tom, Carol und seiner Freundin Rachel durch die schottische Landschaft. Schon nach kurzer Zeit macht seine Freundin schlapp. Rachel ist eher der Typ Shopping in Madrid als Wanderungen durchs schottische Hochland und das lässt sie alle spüren. Sie hat überhaupt keine Lust bei diesem Wind auf ein Plateau zu klettern um die Aussicht zu genießen. Hier gibt es so wieso nichts zu sehen, außer Wiesen, Schafe und Wasser.
    Daniel bereut bereits sie überhaupt mit genommen zu haben, aber er versucht sie zu ermuntern. Das geht gewaltig in die Hose und Rachel ist noch ein bisschen wütender. Zusammen mit seinen Freunden Tom und Carol geht er weiter, während Rachel auf sie warten will. Als sie dann endlich oben angekommen sind am 'Old Man of Storr' hat Daniel eine komische Vision.


    Nah am Rand der Klippe schaut er in den Abgrund und sieht schimmernde Farben. Die Grüntöne der Landschaft schwirrten vor seinen Augen und hätte Tom ihn in letzter Sekunde nicht am Arm gepackt, wäre Daniel hinunter gestürzt. Wie in Trance blickt er sich um. Gemeinsam gehen sie wieder zurück und sammeln die wütende Rachel ein.
    Am nächsten Tag ist es ungemütlich und nass draußen und so sitzen sie im Haus von Carols Großtante und hören sich Geschichten von ihrem Urgroßonkel an. Der weiß spannende und fantasievolle Geschichten über Feen, Kobolde und Riesen zu berichten. Nach dem Ereignis einen Tag zuvor ist Daniel neugierig und fragt ihn aus. Zu gern wüsste er mehr über die Welt der Feen, deren Übergang an zwei Tagen im Jahr beinahe verschwimmt.


    Am nächsten Tag will Rachel wieder nicht raus und auch Tom und Carol sind im Haus ihrer Großtante eingespannt. Also geht Daniel alleine los. Schließlich will er was sehen von Schottland.
    Wie ein Magnet zieht ihn 'Old Man of Storr' an und obwohl er erst in die entgegengesetzte Richtung läuft, landet er am Ende wieder auf dem gleichen Pfad. Ein heftiger Schauer überrascht ihn und so muss er Unterschlupf suchen. Als er viel später wieder erwacht ist der Regen vorüber, doch der Boden sehr schlammig. Nach kurzem Zögern erspäht er ein Licht weiter oben und hofft auf andere Wanderer die ihm ein wenig Licht spenden könnten, auf dem Weg zurück. Doch je weiter er ansteigt, desto weiter entfernt sich das Licht. Am Ende steht er auf dem Plateau und hat über sich nur den weiten Himmel. Da erklingt ein Lachen und er folgt der Stimme. Wieder steht er am Abgrund doch dieses Mal hört er Musik und sieht einen beleuchteten Pfad ins Tal. Bevor er sich irgendwie entscheiden kann bröckelt der Boden unter ihm ab und er stürzt in die Tiefe.


    Meinung:
    Wenn Aileen P. Roberts eines kann, dann spannend und einnehmend schreiben. Obwohl dieses Büchlein nur 150 Seiten hat ist es voller Geschichte. Es hat wirklich sehr viel Spaß gemacht mit Daniel zusammen die Welt der schottischen Hochebenen zu erforschen und sich 'buchstäblich' den Wind um die Eselsohren pfeifen zu lassen.
    Die Charaktere sind auf Grund der Kürze der Geschichte relativ flach geblieben. Daniel wurde als einziger mehr beleuchtet, doch auch die anderen Personen hatten ihren Platz.
    Meine liebste Figur ist übrigens Alaisdair. Ach der Alte ist so drollig. So einen Onkel hätte ich auch gern ^^ Da würde es wohl nie langweilig werden.


    Die Spannung im Buch baut sich für meine Begriffe wirklich gut auf und ich musste einfach immer weiter lesen. Schließlich wollte ich wissen was als nächstes passiert. Einzig die schnelle Kehrtwende von Daniel und einer anderen Person im Buch (welcher müsst ihr selbst herausfinden) fand ich etwas schnell. Erst mag er die eine so sehr und dann auf einmal die andere? Männer ^^
    Die kleinen Novellen des Ulrich Burger Verlages haben es mir angetan. Es sollen wohl 10 Stück werden, zwei davon habe ich nun gelesen und die anderen bisher veröffentlichten werde ich mir gleich mal auf den Wunschzettel packen.


    Zu finden am 17.01. auf dem Blog http://buchjunkies-blog.de und jetzt schon bei lovelybooks http://www.lovelybooks.de/auto…8-w/rezension/1129480526/ und beim großen A* http://www.amazon.de/review/R2…nodeID=299956&store=books

  • Feenfeuer- eine märchenhafte Novelle


    Ein kleines schönes Büchlein mit einem sehr ansprechenden Cover. Diese Serie verspricht gute, niveauvolle Unterhaltung.


    In "Feenfeuer" hat wiedermal Aileen die Schönheit Schottlands eingefangen und mit den geheimnisvollen Sagen und Legenden verwoben. Zwei befreundete Paare machen in Schottland zusammen Urlaub. Ein Paar kennt Schottland und spielt mit dem Gedanken, das Haus einer dort lebenden Tante zu übernehmen. Schon träumt der Leser selbst den Traum eines kleinen Kaffees in urtümlicher Landschaft mit endlosen Wiesen und rauen Bergen mit. Wandern in der Natur und genießen der Ruhe und Schönheit. Sitzen am offenen Kamin, wenn es draußen regnet und den Geschichten des alten Onkels über Feen und Riesen zu lauschen. Ist das nicht ein wundervolles Bild? Aber es ist natürlich kein schöner Urlaub für Partygirls, für Menschen, die mit Ruhe nichts anfangen können, und nicht das Grün der Wiesen sehen, sondern den Matsch des Sumpfes, nicht die Majestät der Berge, sondern nur die Mühe, sie zu ersteigen. So ist Rachel, Daniels Freundin. Sie kann nicht verstehen, was die anderen an der Landschaft finden, in der man kein Handynetz hat und kein Shoppingcenter. Sie merkt auch nicht, dass Daniel in diese Landschaft sofort verliebt ist. Hier sind die Interessen also völlig entgegengesetzt. Als Daniel wandern möchte, lässt sie ihn demzufolge allein gehen und Tom verläuft sich.
    Die Geschichte ist märchenhaft und flüssig geschrieben. Auch wenn ich oft dachte, Daniel könnte etwas schlauer sein und besser nachdenken, aber was wissen wir schon, wie wir uns verhalten würden, wenn Märchen plötzlich real sind. Daniel gerät schließlich in Lebensgefahr oder hat er nur Albträume?


    Fazit
    Eine wunderschöne Novelle, die sich gut an einem Abend lesen läßt (sicher besonders gut bei Kaminfeuer). Wer diese Novelle liest und nicht nach Schottland will, der wohnt sicher bereits dort.

  • Daniel macht zusammen mit Rachel und den Freunden Tom und Carol Urlaub auf der schottischen Isle of Skye. Bei einer Wanderung fallen Daniel seltsame Erscheinungen auf, die, ohne zu wissen, um was es sich dabei handelt, eine große Anziehungskraft auf ihn haben. Als Carols Urgroßonkel Alaisdair MacGillivray vom Feenreich und dessen Verbindung zur Familie MacGillivray erzählt, will Daniel es wissen – und stolpert kopfüber in das Reich der Feen. Sein Übertritt bleibt jedoch nicht ohne Folgen: wenn ein Mensch die Grenze überschreitet, erwachen die Riesen und ziehen in den Krieg gegen die Feen, und nur ein Menschenopfer kann den Krieg beenden.


    In dieser Novelle nimmt die Autorin den Leser mit auf eine Reise in die Welt der Mythen und Legenden um das Feenreich. Wer möchte nicht gerne mal Feen sehen, aber leider ist es nicht jedem vergönnt, die Feenfeuer zu sehen bzw. den Übergang zu schaffen. Und selbst wenn, dann bedeutet das eine große Gefahr für das mystische Volk. Die Autorin schafft es auf den wenigen Seiten zu erklären, welche Querverbindungen im Feenreich herrschen und welche Auswirkungen diese für die Menschen haben.


    Aber auch die Liebe kommt nicht zu kurz, die an einer ganz anderen Stelle wartete, als ich sie vermutet hatte. Nur gut, daß es für die meisten Fallstricke auch eine Lösung gibt, man muß sie nur kennen.


    Die Charaktere sind wie gewohnt erfrischend und lebendig dargestellt, und neben Daniel ist mir besonders der schrullige Alaisdair ans Herzen gewachsen.


    Meine Rezension erscheint bei:
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  • Wenn ein Mensch die Grenze überschreitet ins Reich der Feen ....


    Daniel macht gemeinsam mit seinen Freunden Tom und Carol sowie seiner Partnerin Rachel Urlaub auf der schottischen Insel “Isle of Skye“. Bei einem gemeinsamen Ausflug zum „Old Man of Storr“ sieht Daniel auf einmal ein merkwürdiges Flimmern, das ihn magisch anzieht. Seine Freunde drängen jedoch zum Weitergehen. Abends am Kaminfeuer erzählt Alaisdair, der Onkel von Carol, alte Geschichten über Feen und Riesen aus Stein. Daniel ist fasziniert von diesen alten Sagen.


    Am nächsten Tag möchte Daniel noch einmal zum „Old Man of Storr“ wandern, irgend etwas zieht ihn dort hin, jedoch haben weder seine Freundin noch Carol oder Tom Lust ihn zu begleiten. Also macht er sich alleine auf den Weg. Nachdem er eine Klippe hinabgestürzt ist findet er sich auf einmal im Reich der Feen wieder. Seine Anwesenheit dort ist aber leider für die Feen kein Grund zur Freude.


    Meine Meinung:


    Auch auf nur 150 Seiten schafft Aileen P. Roberts es den Leser von Schottland, seinen Mythen und Sagen, zu faszinieren Beim Lesen der Landschaftsbeschreibungen und der Wetterlage könnte man denken man sei selbst direkt vor Ort.


    Daniel ist einem sofort sympathisch und sein Interesse für die Geschichten des alten Onkel Alaisdair runden sein Bild ab. Rachel ist der Typ Frau, den man gerne in einer Gebirgsspalte entsorgen möchte. Entschuldigung, aber ich hätte die gleich am 1. Tag entsorgt ;). Tom und Carol sowie Tante Janet spielen in der ganzen Geschichte nur eine untergeordnete Rolle aber auch ihre Charactere sind sehr schön beschrieben.


    Das Ende der Geschichte überrascht in zweifacher Hinsicht.


    Die kurze Novelle lässt sich in nur wenigen Stunden lesen, aber für die kurze Zeit entführt sie einen ganz und gar ins Land der grünen Wiesen und des Whiskey.


    Leserunde:
    Herzlichen Dank liebe Claudia, für Deine Begleitung unserer Leserunde. Und auch vielen Dank für das Rezensionsexemplar!
    Ich hoffe wir sehen uns in diesem Jahr in Leipzig und auf der HomBuch. Darüber würde ich mich sehr freuen !


    Danke auch an meine MitleserInnen. Wie immer war es sehr nett mit Euch zu lesen und zu spekulieren über die gelesene Geschichte.


    Rezension:
    Auf meinem Blog ist die Rezension soeben online gegangen: Bücher sind fliegende Teppiche ...


    In den nächsten Tagen streue ich, wie immer wenn die Bücher dort gelistet sind, bei


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    Literaturschock - großes Bücherforum


    meine Facebook-Seite (Privat und Blog)
    meine Google+-Seite
    und auf den Facebook-Seiten von Aileen P. Roberts sowie dem UB-Verlag

  • Das war eine sehr niedliche Geschichte, einfach schön zu lesen.


    Hier stolpernt man direkt hinein ins Geschehen, mitten in die tolle schottische Landschaft.


    Die Geschichte ist in sich rund, auch auf den "wenigen Seiten" ist das gut gelungen, die Personen und die Geschehenisse gut herauszuarbeiten. Das das nicht so tief geht, wie in einem Roman ist klar, aber ich fand die Auschnitte die wir zu lesen bekamen lebendig und nachvollziehbar.


    Rachel ist wunderbar zickig, ein richtiger Aufreger.
    Toll ist der Urgroßonkel Alaistair, genauso wie man sich einen alten, whiskeytrinkenden Geschichtenerzähler vorstellt.
    Daniel hat sich prima entwickelt in der kurzen Zeit, das hat mir gut gefallen und auch wohin sein Leben ihn nun führt.


    Und auch in der Kürze der Novelle hat Aileen noch überraschende Wendungen ins Geschehen eingebaut.


    Mich hat das Büchlein sehr gut unterhalten, aber mir auch wieder gezeigt, warum ich kurze Geschichten nicht so gerne mag : sie sind einfach viel zu schnell zuende !


    Vielen Dank an alle Mitleser, es hat viel Spaß gemacht das Buch mit Euch zusammen zu lesen. Und ein herzliches Dankeschön an Aileen für ihre wie immer einfach bonfortionöse Begleitung ! :bussi:


  • Rhea ?
    Möchtest Du mir etwas sagen?


    Ja, aber ich konnte nichts reinschreiben, weiß nicht was war.
    Ich wollte mal fragen, ob Du mir ein paar Tipps geben kannst, wie dieses Streuen funktioniert? Ich habe es bei einigen Seiten versucht, aber fand den Ort nicht (außer bei Amazon) und bei Facebook wüsste ich gar nicht, wie man da eine Rezi einstellt. Ich habe bei den Versuchen so viel Zeit verbraucht, dass ich da schon wieder einen ganzen Abschnitt lesen könnte. Geht's es schneller?

  • Und ein herzliches Dankeschön an Aileen für ihre wie immer einfach bonfortionöse Begleitung ! :bussi:


    :-[ Ui, danke :herz:


    Und auch vielen Dank für eure Rezis und fürs Teilen! Ich freue mich schon auf das Vergessene Reich, das ich mit euch zusammen erkunden werde. Und wer weiß, ob ich nicht mal euch zu Ehren eine Kurzgeschichte schreibe "Das Huhn des Schreckens" ... oder so :wegrenn:

  • Das Lob hast Du Dir redlich verdient, Claudia ! :)


    Und wer weiß, ob ich nicht mal euch zu Ehren eine Kurzgeschichte schreibe "Das Huhn des Schreckens" ... oder so


    :totlach:


    Und bei der Leserunde dürfen wir dann soooooo viele Hühnersmilies verwenden wie wir wollen :D :D :D


  • Und auch vielen Dank für eure Rezis und fürs Teilen! Ich freue mich schon auf das Vergessene Reich, das ich mit euch zusammen erkunden werde. Und wer weiß, ob ich nicht mal euch zu Ehren eine Kurzgeschichte schreibe "Das Huhn des Schreckens" ... oder so :wegrenn:


    Das ist doch mal eine Idee :D

  • Anbei auch noch mein kleines Fazit!


    4 Freunde auf dem Weg in den Urlaub. Daniel, seine Freundin Rachel und seine besten Freunde Tom und Carol machen Urlaub auf der Isle of Skye. Doch schnell stellt sich heraus, dass Wandern und schottisches Wetter nicht unbedingt Rachels Vorstellung von Ferien entspricht. Sie zeigt sich reichlich zickig und Daniel fängt an zu zweifeln, ob sie wirklich die Richtige für ihn ist.


    Er selbst hingegen ist völlig fasziniert von der Landschaft und den Legenden, die ihnen Carols Großonkel Alaisdair abends am Kaminfeuer erzählt. Äußerst anschaulich berichtet der alte Mann von Feen, Riesen und andere phantastische Wesen und von der Gefahr für jeden, der versehentlich die Grenze zwischen den Welten überschreitet.
    Eines Tages macht sich Tom alleine auf eine Wanderung. Er wird vom Regen überrascht, verliert die Orientierung und stürzt. Als er wieder erwacht, befindet er sich auf einmal in einer Welt jenseits seiner bisherigen Vorstellungskraft – und beschwört damit das Erwachen der Riesen herauf, das nur durch ein Menschenopfer noch verhindert werden kann!


    Die kurze Novelle hat mich direkt nach Schottland und ins Land der Feen und Riesen entführt. Obwohl die Geschichte nur 150 Seiten umfasst, empfand ich die Charaktere sehr gut dargestellt, und hatte zu ihnen wunderbar meine Bilder vor Augen. Toms Erlebnisse sind spannend beschrieben. Am Ende gibt es eine für mich recht überraschende Wendung, was mir wirklich gut gefallen hat!


    Eine tolle kleine Geschichte für zwischendurch!

  • Und auch hier kommt noch meine Rezi :)


    Über das Buch


    Daniel und Rachel machen mit einem befreundeten Pärchen Urlaub auf der Isle of Skye in den schottischen Highlands. Bei einer Wanderung fühlt sich Daniel von der Umgebung magisch angezogen, und nach einem Streit mit Rachel macht er sich alleine auf den Weg in die Highlands. Ausgerechnet am Tag der Sommersonnenwende, wo die Barriere zwischen den Welten dünn ist, und im Tal glaubt er Lichter zu sehen. Plötzlich ist er mitten drin in einem alten Krieg zwischen Feen und Riesen.


    Die Novelle ist natürlich ein recht kurzes Format, und auch hier sind die Charaktere zum Teil etwas kurz gekommen. Es hat mich aber nicht allzu stark gestört, denn vor allem Daniel war mir dennoch sehr sympathisch, auch wenn er am Ende ein bisschen flatterhaft war. Und auch der alte Alaisdair hat mit sehr gut gefallen, während Daniels Freundin Rachel durch ihre Zickigkeit ja eher negativ aufgefallen ist. Außerdem hat Aileen Roberts wirklich einen sehr schönen flüssigen Schreibstil, der mir gefallen hat, und mir schöne Bilder in den Kopf gezaubert hat.


    Fazit
    Die Novelle entführt in das Reich der Feen, und erzählt in der Kürze der Zeit eine zauberhafte Geschichte mit einem überraschenden Ende. Eine schöne Geschichte für zwischendurch.


    Auch hier folgt die Streuung noch.

  • Suse

    Hat das Thema geschlossen