Feenfeuer - Abschnitt 2: Kapitel 5 - Ende

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  • So, Ihr Schnellleser und Multitaskinger, dann schreibe ich mal schnell, bevor alles wieder voll ist.


    Tja, dass sie Feen ihn retten, weil er ritual geopfert werden muss erscheint mir nun komisch, denn er erste Aläisdair ist doch im Kampf gefallen und trotzdem hat es gegolten?
    Dass er nun in der Todesangst sich endlich an die Geschichten erinnert ist seine Rettung. Aber ich finde es trotzdem schon eine ziemlich lange Leitung, auf der er da steht.
    Nunja, immerhin ist er nun als Freund der Familie unter den Schutz gestellt und es ehrt ihn, dass er trotzdem bereit ist, sich zu opfern, damit die Feen eine Chance haben. Es macht einen Unterschied, ob man gezwungen wird, oder sich freiwillig opfert. Und das für beide Seiten der Opferung.
    Er rettet also die rothaarige (Ihr habt es mit rothaarigen, oder?) Und die bringt ihn wieder in die Menschenwelt und dann sind die Verletzungen wieder da und er ist fast gestorben?
    Gut, dass sie das dann am Ende erklärt. Die kleine Schwester, hat in der Schule nicht aufgepasst oder nicht genug geübt oder ist einfach zu jung. ;)
    Als der Onkel was erzählen will war ich so ärgerlich, dass sie ihn nicht ausreden ließen. Es wäre wenigstens ein Anhaltspunkt gewesen, ob nun glaubwürdig oder nicht, besser als nichts allemal. allerdings hätten sie ihn am Gehen gehindert und dann....
    Es war aber klar, dass er sich geopfert hat.
    Die beste Szene ist aber für mich die Szene in der Daniel seinem Chef die Meinung sagt. Ohja, das tut gut und geht runter wie Öl.


    Gewundert hat mich, dass die Feen so ohne weiteres ihr Reich verlassen können. Ich hatte gedacht, sie muss dafür sterblich werden oder wo was.

  • Also, dass es zwischen Daniel und Ravira funkt, damit hätte ich nicht gerechnet, ich hatte die ganze Zeit Ellisán auf dem Schirm. Aber eigentlich passt Ravira auch besser zu ihm, bei ihrer jüngeren Schwester hatte ich das Gefühl, dass das eher eine Schwärmerei war. Hauptsache nicht Rachel, auch wenn sie zum Schluß aufrichtig besorgt war, aber dauerhaft hatte das keinen Sinn.


    Ich hatte mir schon beinahe gedacht, daß sich Alaisdair geopfert hat, nachdem die Sonne scheinte und die Cuilins nicht geborsten waren, als Daniel im Krankenhaus zu sich kommt – wie traurig. Da sollte unbedingt mal eine bessere Lösung gefunden werden, daß diese Riesen nicht jedes Mal auferstehen. Nur gut, daß die Feen den Übergang noch mal dichter gemacht haben, das ist ja nichts, wenn man da mal so mir nichts, dir nichts ins Feenreich stolpert ;D Der Mensch ist schließlich ein neugierig Tier ;D


    Bei den ganzen Flüchen und Regeln, die da im Feenreich gelten, muß man aber schon gut aufpassen, daß man da durchblickt. Nur gut, daß Ravira bekannt war, daß Feen im Menschenreich ein Leben verbringen können. Und daß Daniel rechtzeitig seinen Job hingeworfen hat. Wenn Tom und Carol nicht nach Skye gegangen wären, hätte das vllt. auch nicht geklappt.


    Was für eine märchenhafte Liebesgeschichte, ich werde garantiert an Ravira und Daniel denken, wenn wir im Mai auf Skye sein werden.


  • Gut, dass sie das dann am Ende erklärt. Die kleine Schwester, hat in der Schule nicht aufgepasst oder nicht genug geübt oder ist einfach zu jung. ;)


    So ist das, wenn man nicht genug aufpasst ;D



    Als der Onkel was erzählen will war ich so ärgerlich, dass sie ihn nicht ausreden ließen. Es wäre wenigstens ein Anhaltspunkt gewesen, ob nun glaubwürdig oder nicht, besser als nichts allemal. allerdings hätten sie ihn am Gehen gehindert und dann....


    Da habe ich mich auch geärgert, daß sie ihn nicht haben ausreden lassen, aber wahrscheinlich wäre das dann wirklich so gewesen, daß sie ihn nicht hätten gehen lassen.



    Die beste Szene ist aber für mich die Szene in der Daniel seinem Chef die Meinung sagt. Ohja, das tut gut und geht runter wie Öl.


    Ohja, das war richtig gut.



    Gewundert hat mich, dass die Feen so ohne weiteres ihr Reich verlassen können. Ich hatte gedacht, sie muss dafür sterblich werden oder wo was.


    Ich bin mir nicht sicher, ob Ravira nicht tatsächlich sterblich wurde, sie erwähnt, daß sie ein Leben lang Mensch sein kann.

  • Ach wie schön :flirt:
    Das war eine sehr niedliche Geschichte, schön zu lesen und mit Happy End !!


    Fast am allerbesten hat mir hier Alaistairs Rolle gefallen !!
    Ich habe die ganze Zeit (seit klar war das ein Blutopfer nötig sein würde) überlegt, wie Du das wohl lösen würdest, Claudia.
    Das Daniel überlebt war sehr zu hoffen, das Rachel das Opfer wird wäre dann doch zu viel der Gemeinheit gewesen :D Und sich einen dahergelaufenen Wanderer zu schnappen hätte jetzt auch nciht unbedingt gepasst.


    Aber das Alaisdair, dem so viel an dem Elfen liegt, der auch "sein Leben gelebt hat" nun zum Ende hin etwas tun kann ist einfach schön.


    Daniel hat sich toll entwickelt in der kurzen Zeit - es hat mir gut gefallen das er gezögert hat, zu fliehen, das er Verantwortung übernehmen wollte für das, was er da versehentlich angerichtet hat. Und auch schön, wie er Ravira geholfen und gerettet hat.


    Und natürlich gefällt es mir auch, das er und Ravira sich finden... Mit Ellisán wäre es dann doch zu zuckersüß gewesen ;)

  • Dass er nun in der Todesangst sich endlich an die Geschichten erinnert ist seine Rettung. Aber ich finde es trotzdem schon eine ziemlich lange Leitung, auf der er da steht.


    Wie hat irgendjemand so passend geschrieben - ein Informatiker halt :D



    Zitat

    Er rettet also die rothaarige (Ihr habt es mit rothaarigen, oder?)


    Warum? Wer ist noch rothaarig?!


    Zitat


    Gewundert hat mich, dass die Feen so ohne weiteres ihr Reich verlassen können. Ich hatte gedacht, sie muss dafür sterblich werden oder wo was.


    Nein, sie darf für 1 Menschenleben hinüber, wenn sie das wirklich möchte, dann muss sie zurück, könnte aber sein, dass sie dann sehr sehr traurig zurückkehrt :'(



    Also, dass es zwischen Daniel und Ravira funkt, damit hätte ich nicht gerechnet, ich hatte die ganze Zeit Ellisán auf dem Schirm


    Hihi, überrascht :D Ellisán hatte es einfach ein wenig mit ihrem Feenzauber übertrieben, da konnte er gar nicht anders und sie war fasziniert, einen von der "anderen Seite" zu treffen. Es reizt doch immer das Fremde, oder?


    Zitat


    Ich hatte mir schon beinahe gedacht, daß sich Alaisdair geopfert hat, nachdem die Sonne scheinte und die Cuilins nicht geborsten waren, als Daniel im Krankenhaus zu sich kommt – wie traurig.


    Irgend jemand hatte das ja schon im 1. Abschnitt vermutet :wahrsager: aber ich würde sagen, er hat das tatsächlich gern getan. Hat das Feenreich noch einmal in all seiner Pracht gesehen und etwas Gutes getan.


    Zitat

    Da sollte unbedingt mal eine bessere Lösung gefunden werden, daß diese Riesen nicht jedes Mal auferstehen. Nur gut, daß die Feen den Übergang noch mal dichter gemacht haben, das ist ja nichts, wenn man da mal so mir nichts, dir nichts ins Feenreich stolpert ;D Der Mensch ist schließlich ein neugierig Tier ;D

    Also keine Sorge, dass Dein mit Talisker abgefüllter Mann versehentlich die Riesen erweckt :D

    Zitat


    Was für eine märchenhafte Liebesgeschichte, ich werde garantiert an Ravira und Daniel denken, wenn wir im Mai auf Skye sein werden.


    :herz: Vielleicht begegnet ihr beiden denen ja, wenn ihr unterwegs seid.



    Ach wie schön :flirt:
    Das war eine sehr niedliche Geschichte, schön zu lesen und mit Happy End !!


    Na seht ihr mal, das kann ich auch :D


    Zitat

    Fast am allerbesten hat mir hier Alaistairs Rolle gefallen !!
    Ich habe die ganze Zeit (seit klar war das ein Blutopfer nötig sein würde) überlegt, wie Du das wohl lösen würdest, Claudia.


    Puh, ich muss gesehen, ich habe ihn nicht gerne geopfert :'( aber mir ist keine Sinnvolle Lösung eingefallen, wie die Riesen sich ohne Blutopfer zurückziehen "So, ihr beiden, wir bilden jetzt mal alle einen Stuhlkreis und dann machen wir eine Problemanalyse. Wir sind ja schließlich alle zivilisiert" :P


    Zitat

    Das Daniel überlebt war sehr zu hoffen, das Rachel das Opfer wird wäre dann doch zu viel der Gemeinheit gewesen :D Und sich einen dahergelaufenen Wanderer zu schnappen hätte jetzt auch nciht unbedingt gepasst.


    Eine Heidi-Marie oder eine Sylvia >:D


    Zitat


    Daniel hat sich toll entwickelt in der kurzen Zeit - es hat mir gut gefallen das er gezögert hat, zu fliehen, das er Verantwortung übernehmen wollte für das, was er da versehentlich angerichtet hat. Und auch schön, wie er Ravira geholfen und gerettet hat.


    Im Feenreich "tickt" die Zeit vielleicht anders und er hat einiges eingesehen.

    Zitat


    Und natürlich gefällt es mir auch, das er und Ravira sich finden... Mit Ellisán wäre es dann doch zu zuckersüß gewesen ;)

    Wie gesagt, die "Kleine" hatte ihre Magie nicht so ganz unter Kontrolle ;)

  • Da habe ich mich auch geärgert, daß sie ihn nicht haben ausreden lassen, aber wahrscheinlich wäre das dann wirklich so gewesen, daß sie ihn nicht hätten gehen lassen.


    Die waren eben alle völlig aufgescheucht und wollten nicht auf das vermeintlich wirre Gerede eines alten Mannes hören, der ohnehin immer gerne Feengeschichten von sich gibt :(



    Die beste Szene ist aber für mich die Szene in der Daniel seinem Chef die Meinung sagt. Ohja, das tut gut und geht runter wie Öl.


    Ohja, das war richtig gut. [/quote]


    :D Die Szene habe ich zu gern geschrieben, vor allem, weil ich irgendwann mal so ähnlich gekündigt habe :D - bei der Büroszene mit den Bullshit-Bingo-Begriffen hat mir Stephan ein bisschen geholfen - der muss leider manchmal auch Bullshitbingo spielen ::)



    Gewundert hat mich, dass die Feen so ohne weiteres ihr Reich verlassen können. Ich hatte gedacht, sie muss dafür sterblich werden oder wo was.


    Ich bin mir nicht sicher, ob Ravira nicht tatsächlich sterblich wurde, sie erwähnt, daß sie ein Leben lang Mensch sein kann.
    [/quote]


    Genau, ein Menschenleben lang hat sie Zeit. Für sie ist das natürlich nicht sooo lang, und ganz ohne Schwierigkeiten wird das nicht ablaufen :'( aber zumindest sind sie erstmal glücklich.


  • :herz: Vielleicht begegnet ihr beiden denen ja, wenn ihr unterwegs seid.


    Wer weiß ;D



    "So, ihr beiden, wir bilden jetzt mal alle einen Stuhlkreis und dann machen wir eine Problemanalyse. Wir sind ja schließlich alles zivilisiert" :P


    Och, ein Informatiker hätte das vielleicht so gemacht, erstmal analysieren, eine Null gegen eine Eins austauschen und gut ist es ;D



    :D Die Szene habe ich zu gern geschrieben, vor allem, weil ich irgendwann mal so ähnlich gekündigt habe :D - bei der Büroszene mit den Bullshit-Bingo-Begriffen hat mir Stephan ein bisschen geholfen - der muss leider manchmal auch Bullshitbingo spielen ::)


    Wenn man es hinter sich hat, kann man darüber lachen, aber wenn Stephan das aktuell immer mal wieder hat, ist das weniger lustig ::)



    Also keine Sorge, dass Dein mit Talisker abgefüllter Mann versehentlich die Riesen erweckt :D


    :D Das würde er eh nicht glauben - nun dürft ihr raten, welchen Beruf er hat :D

  • Es kommt aber wirklich gut rüber mit Alaistair, Claudia !
    Zumal es eben auch ein freiwilliges Opfer war und er es gerne getan hat.


    War eigentlich erst Alaistair da (also, in den Ideen für die Geschichte) oder hast Du erst ein "Opfer" gebraucht ?


    Und wenn er zuerst da war (als Geschichtenerzähler wurde er ja gebraucht) hast Du dann noch viel an ihm verändert, als Du wußtest er wird sich opfern ? (ihn älter gemacht oder so) ?


  • Es kommt aber wirklich gut rüber mit Alaistair, Claudia !
    Zumal es eben auch ein freiwilliges Opfer war und er es gerne getan hat.


    War eigentlich erst Alaistair da (also, in den Ideen für die Geschichte) oder hast Du erst ein "Opfer" gebraucht ?


    Und wenn er zuerst da war (als Geschichtenerzähler wurde er ja gebraucht) hast Du dann noch viel an ihm verändert, als Du wußtest er wird sich opfern ? (ihn älter gemacht oder so) ?


    Hmm, ich kanns gar nicht mehr so genau sagen, das "kam" irgendwie so alles nach und nach. Bei mir laufen Geschichten meist wie ein Film vor meinem Auge ab und entwickeln sich manchmal anders - dann stirbt vielleicht jemand aus versehen - *pfeif*
    Aber ich glaube, ich hatte erst Alaistair schon als alten Onkel, weil er so gut gepasst, wie er da am Feuer saß und Zeit hatte, Geschichten zu erzählen. Tja, und dann kam er mir als Opfer in den Sinn, eben weil er ohnehin eine Beziehung zum Feenreich hatte und es "gerne" getan hat.

  • Und schon ist das Büchlein durch.


    Daniels Flucht endete ja irgendwie nicht so erfolgreich. Nun gibt es drei Bewacher - aber auch einen Kerl ^^
    Die Steintrolle hätten ihn zu gern in ihren Fingern, aber da haben die Feen was dagegen. Inzwischen ist auch ein Feenkrieger mit von der Partie. Wo kommt der denn jetzt schon wieder her? Ravira war doch nur kurz weg und schwupps war er da *ts* ^^


    Nun ja, also wird Daniel doch zum Feenvolk gebracht und so richtig gut gelaunt sind jetzt auch alle nicht mehr. Dann ist es soweit - Daniel lernt den Vater kennen. Er macht nicht viel Federlesens um die Opferung und schreitet zur Tat.
    Und - jey - richtig vermutet. Es ist der gleiche Kerl wie schon viele Generationen zuvor und in den Legenden. Und weil Daniel dann doch mal den Mund aufmacht, wird er nicht geopfert.


    Warum müssen Kerle eigentlich immer so lange warten bis sie mal den Mund aufmachen? Hä? *ts* Hätte man doch alles schon viel früher haben können. Wenn Ravira ihm schon nicht zuhört, hätte er es ja dem blonden jungen Ding erzählen können.


    Nun ja, er soll also wieder zurück in die Menschenwelt gebracht werden. Ravira hat die 'ehrenvolle' Aufgabe. So ganz loslassen kann Daniel dann doch nicht. Er will ja helfen, aber vielleicht nicht gleich gemeuchelt werden.


    Ich habe überlegt ob man nicht vielleicht einfach nur ein 'Blutopfer' darbringen könnte, indem sie ihm den Arm auf schnipseln und er ein bisschen vor sich hin blutet. Aber dann hätte es wohl beim ersten Mal nicht nur die Steintrolle auf den Plan gerufen, als sein Blut auf Stein fiel.


    Also - der Kampf beginnt, aber davon bekommen wir gar nichts mit. Es sind immer nur Geräusche und Rumpeln, das beschrieben wird. Für große Kampfszenen wäre nun aber auch kein Platz mehr gewesen in der Geschichte.
    Am Ende verliebt sich Daniel in Ravia - treuloser Hund *ts* - und so ganz abgeneigt scheint sie ja auch nicht zu sein.


    Wieder in unserer Welt liegt er im Krankenhaus - na immerhin haben sie ihn gefunden.
    Dafür ist der Onkel weg =o( Ich hatte schon die Befürchtung, dass er sich opfern würde. Er weiß ja, dass Daniels Übergang einen Krieg ausgelöst hat und mit seinen 98 Jahren hat er sich wohl gesagt, er hat viel erlebt und es wird Zeit für ihn.
    Das ist sehr nett von ihm, aber ich finde es auch sehr traurig.


    Am Ende bekommt Daniel endlich was er haben will - eine Nacht in der Kälte, eine Trennung von Rachel und einen neuen Job (gehe ich doch mal von aus ^^)


    Eine schöne Geschichte - wirklich, ganz toll. Und nur ein kleiner Fehler - auf Seite 132 tätschelt Tom plötzlich Rachels Bein ... das sollte bestimmt Carols sein ^^


  • Warum müssen Kerle eigentlich immer so lange warten bis sie mal den Mund aufmachen? Hä? *ts* Hätte man doch alles schon viel früher haben können.


    Da hast du allerdings so was von recht ::)



    :totlach: :totlach: Ach nö, oder? Also dann pass mal wirklich gut auf ihn auf am Old Man of Storr ;)


    Wisst ihr, was das wirklich Schlimme jetzt ist? [size=7pt]Ich habe den gleichen Beruf :-[[/size] Aber: ich bin weiblich, dann ist das bestimmt aaaaaalles gaaaaanz anders :D


  • Wer träumt da manchmal nicht davon ;D. Hatte einst einen Chef der sich ins Stofftaschentuch schneuzte und dieses dann zum Trocknen über die Lehne seines Stuhles hing :o.


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