Leserundenfazit, Rezensionen (ohne Spoiler)

  • Ein wichtiger Punkt der Leserunden sind eure Rezensionen zum Buch und Meinungen zur Leserunde allgemein – daher legen wir viel Wert darauf, dass ihr zum Abschluß euer Fazit hier einstellt.


    Zahlreiche Rezensionen hier und die Streuung auf anderen Seiten steigern bei den Verlagen und Autoren die Attraktivität von Leserunden.de: Denkt daran, dass die Rezensionen für die Verlage die "Gegenleistung" für die Freiexemplare sind.


    Wir freuen uns, wenn der/die AutorIn ebenfalls ein Fazit zur Leserunde einstellt.


    Bitte achtet darauf, nichts Wichtiges zu verraten. Diesen Thread lesen evtl. auch Personen, die das Buch noch nicht gelesen haben, aber es noch tun wollen!

  • Nun ist das Buch zu Ende gelesen und ich finde es Schade, das es so schnell ging, es hat sich wirklich gut gelesen und das von Anfang an. Ich bin froh, das ich auf das Buch aufmerksam geworden bin haette ich es im Buchladen wegen des eher unscheinbar wirkenden Covers sicherlich nicht sofort in die Hand genommen.
    Auch Cordula moechte ich an dieser Stelle danken, das sie sich die Zeit genommen hat uns bei der Leserunde zu begleiten und uns noch einmal auf die eine und andere Stelle aufmerksam gemacht hat. Es war sehr interessant zu erfahren, das sehr viel auf wahre Begebenheiten beruht. Vielen Dank dafuer.
    Meine Rezi werde ich dann heute abend hier einstellen.

  • Niederwesseling 1793


    Agnes (26), die junge Halfin des Kirchhofs in Niederwesseling, hat vor kurzem ihren Mann verloren. Um den Hof zu halten ist sie gezwungen einen neuen Mann zu heiraten, der in der Lage ist den Hof zu führen und die abgeschlossenen Pachtverträge einzuhalten. Damals waren Zweckehen an der Tagesordnung, es ging bei einer Ehe nicht um Liebe und Zuneigung sondern um das knallharte Leben. Deswegen bewarb man sich damals auf die Stelle als Ehemann und die Eltern bzw. der Vater der zukünftigen Braut suchte sich den Mann aus dessen Bewerbung am verheißungsvollsten war. Für uns in unserer heutigen Zeit eine unvorstellbare Vorgehensweise.


    Balthasar (24) wächst auf dem Antoniterhof in Godorf auf. Als 5. Sohn hat er fast keine Chance auf dem Heimathof mehr zu werden als einfacher ein Knecht und da er insgeheim schon lange in Agnes verliebt ist, bewirbt er sich um die Stelle des Halfen auf dem Kirchhof.


    Die Wahl des alten Jakob Frings fällt tatsächlich auf Balthasar und er wird Agnes Ehemann und neuer Halfe des Kirchhofs.


    Hier beginnt die Geschichte des Kirchhofs in einer Zeit, in der es alles andere als leicht war einen Hof zu bewirtschaften. Die Französische Armee steht Gewehr bei Fuss um über den Rhein zu marschieren, auf den Feldern schlugen die Besatzer ihre Lager auf, die Höfe wurden mit Einquartierungen belastet und zu den üblichen Zwangsabgaben an die Verpächter der Halfenhöfe, mussten nun zusätzlich noch die Alliierten mit Heu und Hafer versorgt werden. Die Bewohner vieler Höfe konnten froh sein, wenn sie abends das Schwarze unter den Fingernägeln hatten.


    Balthasar wird nicht von allen Hofbewohnern freundlich aufgenommen und der alte Frings regiert mit harter Hand. Erst als Balthasar sich gegen seinen Schwiegervater durchsetzt zollt man ihm nach und nach den Respekt, der ihm als „Vater“ des Hofes gebührt.


    Im historischen Roman „Wind von Westen“ verarbeitet die Autorin Cordula Broicher ihre eigene Familiengeschichte. Balthasar Broicher und Agnes Frings sind ihre Ur-Ur-Ur-Großeltern.


    Viele Personen und Geschehnisse sind tatsächlich aus dem echten Leben der Broichers, und genau so passiert, einiges ist aber auch fiktiv und dient nur dem Fluss der Erzählung. Zu den echten Personen und ihren persönlichen Daten gibt es im Anhang des Buches eine Übersicht. Ebenso findet der Leser eine topographische Gebietskarte von Cöln.


    Ich kannte von Cordula Broicher bisher die beiden Spannungsromane „Die Zeit danach“ und „Feuerprobe“ aber sie kann sich auch auf dem Gebiet der historischen Romane durchaus mit anderen Autoren messen. Sie hat einen wirklich angenehmen Schreibstil, man fühlt sich direkt wohl in ihren Büchern und die Geschichte fließt ohne zu stocken über die Seiten. Auch wenn ein historischer Roman keine Spannungselemente im eigentlichen Sinne enthält, so schafft Cordula Broicher es den Leser über 364 Seiten bei der Stange zu halten.


    Nach eigener Aussage denkt die Autorin über eine Fortsetzung der Geschichte von Balthasar nach. Zuerst einmal haben jedoch andere Projekte Vorrang. Der Schluss des Buches „Wind von Westen“ lässt jedoch Raum für eine Fortsetzung und sollte diese tatsächlich erscheinen, so werde ich sie gerne lesen.


    Leserunde:
    Vielen Dank liebe Cordula, dass ich auch dieses Buch von Dir - gemeinsam mit den anderen LR-Teilnehmern - lesen durfte. Wie in meiner Rezension schon geschrieben, brauchst Du Dich mit diesem Buch nicht zu verstecken. Mir hat es sehr gut gefallen.


    Herzlichen Dank auch für das signierte Lese-Exemplar. :bussi:


    Rezension:


    Die Rezension ist auf meinem Blog gerade online gegangen: Bücher sind fliegende Teppiche...


    Aus Gründen der Suchmaschinenoptimierung (SEO) hinsichtlich des Ranking meines Blogs, streue ich die Rezension erst in den nächsten Tagen noch bei den üblichen Portalen wie


    Amazon
    Was liest Du?
    Lovelybooks
    Literaturschock
    Literaturschock - großes Bücherforum
    Thalia
    Weltbild


    sofern die Bücher dort entsprechend gelistet sind.


    Ansonsten - wie immer - auf meiner FB-Blog-Seite, auf meiner privaten Facebook- und Google+-Seite und auf der Seite von Cordula Broicher.

  • Zeitreise nach Niederwesseling zur Zeit der Französischen Revolution


    Niederwesseling, 1793: als der Mann von Agnes, der Halfin des Kirchhofs, stirbt, muß ihr Vater seine Tochter wieder schnell vermählen, da der Kirchhof verschuldet ist. Seine Wahl fällt auf Balthasar Broicher aus dem Nachbarort, der schon seit Jahren ein Auge auf Agnes geworfen hat. Balthasar hat viele Ideen, wie er den Kirchhof aus den Schulden holen will, aber sein tyrannischer Schwiegervater steht ihm immer wieder im Weg. Aber auch der Rest der Familie mißtraut dem neuen Familienmitglied. Zudem drohen der Einmarsch der französischen Revolutionstruppen sowie die Einquartierung von Soldaten und deren Versorgung.


    Mit diesem Buch, das gleichzeitig die Familiengeschichte der Autorin ist, entführt Cordula Broicher die Leser in das ländliche Rheinland, das zur damaligen Zeit den Hauch der Französischen Revolution zu spüren bekommen hat. Das Buch erzählt die Geschichte der Halfen und Tagelöhner, sowie die Probleme, mit der sie zur damaligen Zeit zu kämpfen hatten.


    Die Franzosen wollen ihre Ideale von Freiheit und Brüderlichkeit in das Rheinland tragen, doch schnell wird klar, daß diese Ideale nichts nützen, wenn die zu befreiende Bevölkerung nichts zum Essen hat. Aber auch die eigenen Soldaten bringen mit Zwangseinquartierungen und Repressalien Not über die Menschen.


    Balthasar Broicher ist ein junger Mann, der davon träumt, seinen eigenen Hof erfolgreich zu bewirtschaften und ein harmonisches Familien- und Dorfleben zu führen. Balthasar hat mir sehr gut gefallen, da er ein kluger Kopf ist und sich auf seine Mitmenschen einläßt.


    Aber auch die anderen Charaktere werden liebevoll dargestellt: Agnes, die anfangs Angst vor ihrem neuen Mann hat. Ihre Schwester Lisbeth, die von einem Leben im Kloster träumt. Ihr Bruder Johann, der von seinem Vater als geistesschwach hingestellt wird. Der Bruder Paul, der heimlich zu den Franzosen übergelaufen ist. Und besonders ihre siebenjährige Schwester Tilla, ein aufgewecktes Kind, das auf allerlei verrückte Ideen kommt.


    Abgerundet wird das Buch durch ein Nachwort, in dem auf historische Fakten und Fiktion eingegangen wird, sowie Skizzen und Zeichnungen aus der damaligen Zeit.


    Mir hat die Zeitreise in die Vergangenheit der Familie Broicher sehr gut gefallen, bei der ich viel Neues gelernt habe.


    Meine Rezension erscheint bei:
    Amazon
    [url=http://www.literaturschock.de/literaturforum/index.php/topic,35601.msg830713.html#msg830713]Großes Literaturschock-Bücherforum[/url]
    LovelyBooks
    Thalia


    Liebe Cordula, ich bedanke mir herzlich für deine Begleitung dieser Runde und natürlich für das wunderschöne signierte Buch. Ich hoffe, wir werden uns hier irgendwann wiederlesen, ich würde mich freuen :winken:

  • Wind vom Westen – Familiengeschichte spannend erzählt


    Die Autorin hat in diesem Buch den Ursprüngen ihrer Familie nachgespürt und anhand einer relativ kleinen, aber sehr ereignisreichen Zeitspanne aus deren Leben erzählt. Balthasar Broicher ist der Sohn eines Halfen, aber nicht der Erbe des Hofes. Er hat eine Ausbildung als Pfarrer abgeschlossen, möchte aber lieber als Halfe arbeiten. Außerdem hat er schon lange ein Auge auf Agnes geworfen, die junge Witwe, Besitzerin eines kleinen hoch verschuldeten Hofes. Da zu dieser Zeit eine Liebesheirat nicht das Normale ist, fühlt sich Agnes wie eine Ware, die an den Meistbietenden verkauft wird. Ihr Mann wird nicht viel zu sagen haben, denn auf dem Hof herrscht der Vater mit harter Hand. Von der Hochzeit ab begleiten wir die kleine Familie ein paar Jahre, Jahre, die für die Familie, für das Dorf und für die gesamte Gegend schwierig sind, denn die Franzosen kommen.
    Dieses Buch zu lesen ist eine Freude. Als Leser taucht man ein in einen Alltag des Lebens auf dem Dorf während des Deutsch-Französischen Krieges. Der Halfe ist nicht arm, gehört aber auch nicht zu den reichsten Bauern. Es ist also eine ganz einfache Geschichte und gerade das fasziniert. Die sich entwickelnden Gefühle zwischen den Eheleuten, die mit wenigen Worten eine ruhige sanfte Beziehung nacherleben lässt, hat mir sehr gut gefallen. Die Normalität des Lebens und gleichzeitig für den heutigen Leser so weit entfernte Probleme ergeben eine tolle Mischung. Wie muss das sein, wenn man bei jeder Geburt Angst haben muss, ob ein gesundes Kind geboren wird, ob es die ersten Wochen überlebt? Wie hart der Arbeitsalltag ist, der nur kurze Pausen gönnt, wie schwierig es ist, mit anderen zu teilen, wenn es bis auf die eigenen Lebensgrundlagen geht?
    Trotz des schweren Lebens, der ständigen Ungewissheit, was die Zukunft bringt, geht das Leben weiter, muss es weiter gehen, denn es gibt immer Vieh zu versorgen, Acker zu bestellen, Menschen zu verköstigen. Kinder sind etwas Besonderes, aber gleichzeitig haben sie auch Aufgaben zu erfüllen. Sie übernehmen sehr zeitig schon Verantwortung und fühlen sich gut dabei, auch wenn manchmal die Arbeit keinen Spaß macht. Agnes‘ Schwester Tilli huscht immer wieder wie ein kleiner Wirbelwind durch die Geschichte und zeigt, wie gern Kinder lernen und stolz sind auf das Gelernte, auf die Erfüllung ihrer Aufgaben. Vielleicht sollten wir heute in der Pädagogik öfter mal an diese Zeiten denken.
    So erzählt macht Geschichte wirklich Spaß. Vielleicht hätte ich von der Zeit auch mehr behalten, wenn wir es in meiner Schulzeit so interessant erzählt bekommen hätten.
    Einmal so in die Zeit eingeführt ist es dann auch noch spannend, die Bemerkungen am Ende zu lesen.
    Ahnenforschung ist spannend, denn man erfährt durch viele Bemerkungen und Hinweise etwas über Alltagsgeschichte, aber bei den meisten Ahnenforschern bleibt das in ihren Unterlagen. Vielen Dank an die Autorin, dass sie ihre Forschungen in so interessanter Form an uns als Leser weiter gegeben hat.
    Fazit:
    Eine gut erzählte Familiengeschichte, in der es die Autorin schafft, den Alltag spannend zu zeigen.



    Vielen Dank an die Leserunde und Cordula für die vielen zusätzlichen Informationen und Eindrücke.

  • und nun kommt auch meine Rezi


    In ihrem Familienroman Wind von Westen erzaehlt die Autorin Cordula Broicher eine rheinische Familiengeschichte aus den Jahren 1793. Viele Personen und Ereignisse beruhen hier auf Tatsachen. Da ist Agnes, eine junge Halfin des Kirchofs, die nach dem ploetzlichen Tod ihres Mannes gezwungen wird sich so bald wie moeglich zu verheirateten. In Balthasar Broicher, dem fuenften Sohn eines wohlhabenden Halfen aus einem benachbarten Dorf findet sie jedoch einen liebevollen Ehemann.


    Die damaligen Zeiten waren sehr unruhig und die Alliierten pressen die letzten Heu und Haferrationen aus den Bauern heraus und von Westen droht der Einmarsch der franzoesischen Revolitionsarmee. Auch dem Kirchhof drohen Einquartierungen und Repressalien entziehen den Menschen im Dorf ihre Lebensgrundlage.


    Mehr zum Inhalt moechte ich an dieser Stelle nicht verraten.


    Durch eine Leserunde bin ich auf diesen schoenen, historischen Roman aufmerksam geworden und sehr froh darueber. Denn ich muss zugeben, das ich das Buh in einer Buchhandlung auf Grund des eher unscheinbar wirkenden Covers und des nicht so aussagefaehigen Titels sicher nicht in die Hand genommen haette.


    Der Roman liest sich allerdings von der ersten bis zur letzten Seite sehr gut, der Leser findet sehr schnell in das Buch hinein und man fiebert richtig mit den Personen mit. Ein historischer Roman, den man gelesen haben sollte.


    Liebe Cordula,


    an dieser Stelle moechte ich mich noch einmal bei dir fuer die Leserunde bedanken und bin schon sehr gespannt auf die Fortsetzung des Romanes.


    Meine Rezi werde ich nun auch bei


    Amazon
    buch.de
    Weltbild
    Thalia


    einstellen.

  • Vielen Dank für die schöne Rezi, es freut mich, dass dir das Buch gefallen hat :)
    Über das Cover werde ich noch einmal nachdenken. Ich hatte bereits in einer Facebookbüchergruppe nach den Meinungen gefragt und die waren sehr gegensätzlich: Entweder das Cover war prima oder es gefiel überhaupt nicht. Leider kam ich dabei auf Halbe/Halbe ???

  • So, ihr Lieben, zum Abschluss auch von mir ein kurzes Fazit:
    Es war wieder einmal schön, mit euch zusammen zu lesen. Ihr hattet viele Fragen und ich musste nochmals tief in die Materie eindringen, um sie richtig beantworten zu können. Aber das hat mir viel Spaß gemacht, konnte ich mich doch noch einmal intensiv mit meinen Protagonisten und ihren Geschichten beschäftigen.
    Ich wünsche euch ein amüsantes, spannendes, bewegendes und lehrreiches Lesejahr. Vielleicht lesen wir uns ja bei der Leserunde zu meinem nächsten Buch wieder - ich muss es nur noch schreiben ;D
    Liebe Grüße an euch alle,
    Cordula :winken:

  • Inhalt


    Niederwessling 1793: Die junge Halfin Agnes vom Kirchhof in Niederwessling hat ihren Mann verloren. Um den Hof zu halten und die Pachtverträge einzuhalten, muss sie wieder heiraten. Unter den Bewerber wird Balthasar Broicher ausgewählt, ein nachgeborener Sohn von einem Hof aus dem Nachbarort. Langsam nähert sich das junge Paar an und Balthasar wächst in Agnes Familie hinein. In einer schweren Zeit, die durch Truppeneinquartierungen und den Napoleonischen Kriegen gezeichnet ist, schafft es Balthasar, durch einige Neuerungen den Hof erfolgreich zu führen und durch die turbulente Zeit zu steuern.


    Meine Meinung:


    Der Erzählstil der Autorin ist ein sehr ruhiger, der auch sehr gut zu der ruhigen Art von Balthasar Broicher passt. Ich hatte während des Lesens immer das Gefühl, dass der Schreibstil dem Charakter von Balthasar entspricht und diesen ganz gut wiedergibt. Auch wenn das Leben um den Kirchhof herum einiges an Turbulenzen bietet, Balthasar behält eine ruhigen Kopf, umsorgt seine Familie und führt den Hof erfolgreich.


    Sehr schön werden die Ereignisse der Zeit, die Truppeneinquartierung und die Napoleonischen Truppen, beschrieben und die Auswirkungen auf den Kirchhof und die umliegenden Ortschaften. Der Leser kann so die Ereignisse aus der Sicht eines einfachen Menschen erleben, mit den Ängsten und Nöten und den Überlebensstrategien.


    Gut haben mir auch die Beschreibungen der Personen gefallen. Gut kann ich mich die Hauptcharaktere vorstellen und ich habe mit während des Lesens mit ihnen mitgefiebert. Das Besondere an diesen Personen ist auch, dass es wirklich existierende Menschen sind, die direkten Vorfahen der Autorin, sie erzählt die Geschichte ihrer eigenen Familie, was dem Ganzen eine besondere persönliche Note gibt.


    Sehr gut hat mir auch das Nachwort gefallen, in dem es noch einige weitere Erklärungen gibt, sowohl zum politischen Hintergrund als auch zum Thema Halfen und der Familie. Mir sind bei historischen Romanen informative Nachworte immer sehr wichtig, damit ich die Handlung für mich richtig einordnen kann.


    Dieses Buch ist sehr lesenswert für Leser, die etwas über das Leben im Rheinland zur Zeit der Napoleonischen Kriege erfahren möchte und bereit ist sich auf eine ruhige Geschichte über das damalige ländliche Leben einzulassen. Die Autorin nimmt uns hier mit auf eine liebevoll geschriebenen Reise in die Geschichte ihrer eigenen Familie.


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    Auch hier möchte ich mich für die Teilnahme an dieser Leserunde bedanken und mich für die Verspätung entschuldigen. Leider hat mich die Krankheit meiner Zwillinge zeitlich etwas aus der Bahn geworfen und ich habe zunächst versucht, bei den Leserunden aufzuholen, jetzt hole ich noch die Rezensionen nach. Die Runde hat mir viel Spass gemacht, vielen Dank auch an die Autorin für die nette Begleitung.

Anstehende Termine

  1. Freitag, 23. Februar 2018 - Sonntag, 11. März 2018

    gagamaus

  2. Freitag, 23. Februar 2018 - Sonntag, 11. März 2018

    gagamaus

  3. Freitag, 23. Februar 2018 - Sonntag, 11. März 2018

    Dani

  4. Freitag, 2. März 2018 - Sonntag, 18. März 2018

    Dani