04 - 19. Kapitel (S. 148) - 21. Kapitel (S. 178)

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  • Es kann sein, daß ich hier jetzt Teile des 18. Kapitels drin habe, da ich meinen Beitrag gestern schon mal in OpenOffice vorgeschrieben hatte.


    Irgendwie kommen unsere Protagonisten nicht so wirklich vorwärts, wie ich das gerne hätte bzw. finden sich Nata und Remon immer noch nicht ;D Ich hatte echt gehofft, daß Perul kein Verräter ist, umso enttäuschter bin ich jetzt, daß er doch einer ist. Und nur wegen so einem blöden Alphamännchen-Gehabe. Was Alissja wohl dazu sagen würde?
    Nun bin ich gespannt, wie es mit Remon weitergeht.


    Ich wollte zwar, daß Nata nach Sombralor geht, aber eigentlich ohne diese olle Vettel. Was für eine Position nimmt sie eigentlich ein, daß sie so eine Macht hat? Das Warnmeldesystem in der Bilteca ist aber noch nicht ganz ausgereift, wenn man nicht mal weiß, wer der eigentliche Täter ist ;D Oder hat Orresta hier nur die Gunst der Stunde genutzt, um Nata weiterhin in ihrem Einflussbereich zu haben? Aber es beruhigt mich, daß Hurnendo wenigstens auch dabei ist. Wie funktioniert dieses Warnmeldesystem eigentlich genau? Die Kristallbücher fand ich übrigens toll, in diesem Strom und wie man sich würdig erweisen muß, solch ein Buch lesen zu dürfen.


    Bei Natas Nachforschungen hat mir etwas der Kopf geraucht, so ganz bekomme ich das mit den Farben der Monde noch nicht auf die Reihe, wer welche Farbe wann haben sollte oder nicht. Interessant ist aber, daß dieses Phänomen schon einmal – oder auch mehrere Male – vorgekommen ist. Habe ich das jetzt richtig verstanden, daß nach ca. 60 Jahren der Tag-Nacht-Wechsel einmal komplett durch ist? Heißt das, daß Menschen und Sasseks nach ungefähr 30 Jahren weiter ziehen müssen?


    Ah, und jetzt lernen wir die Sasseks kennen. Ssarronn ist mir irgendwie sympathisch, weil er neugierig und offen zu sein scheint. Schade, daß er nicht mit Nata sprechen kann, denn das Blau scheint die Sassek auch zu beunruhigen. Bei Kress hat es mich allerdings in den Fingern gejuckt, ihr mal eine kräftige Ohrfeige zu verpassen. So ein vorlautes und pubertäres Wesen (auch wenn sie schon in der weiblichen Phase ist), sehr nervig.


  • Ich hatte echt gehofft, daß Perul kein Verräter ist, umso enttäuschter bin ich jetzt, daß er doch einer ist. Und nur wegen so einem blöden Alphamännchen-Gehabe. Was Alissja wohl dazu sagen würde?


    Ja jetzt haben wir endlich Gewissheit. Perul ist ein mieser Verräter. Und das alles nur um die Nummer 1 zu sein. Sind an diese Rolle (bester Jäger) eigentlich irgendwelche Privilegien gebunden? Denn ich hatte bisher den Eindruck, das Remon sich immer bewußt im Hintergrund gehalten hat. Nur wenn es nicht anders ging, hat er seine Fähigkeiten als Exguardista eingesetzt.
    Denn das Risiko, das Perul eingeht ist doch enorm. Und das lediglich für einen Titel. Das kommt mir merkwürdig vor.


    Zitat

    Die Kristallbücher fand ich übrigens toll, in diesem Strom und wie man sich würdig erweisen muß, solch ein Buch lesen zu dürfen.


    Die Idee der Kristallbücher gefällt mir auch. Ein sehr interessantes Speichermedium. Allerdings finde ich diesen beschränkten Zugang zum Wissen eher bedenklich. Immerhin entscheiden diese 'Geister' wer darf und wer nicht.


    Zitat

    Ah, und jetzt lernen wir die Sasseks kennen. Ssarronn ist mir irgendwie sympathisch, weil er neugierig und offen zu sein scheint. Schade, daß er nicht mit Nata sprechen kann, denn das Blau scheint die Sassek auch zu beunruhigen. Bei Kress hat es mich allerdings in den Fingern gejuckt, ihr mal eine kräftige Ohrfeige zu verpassen. So ein vorlautes und pubertäres Wesen (auch wenn sie schon in der weiblichen Phase ist), sehr nervig.


    Jetzt haben wir sie endlich mal erlebt, die Sasseks und nicht nur von ihnen gehört. Sie scheinen nicht anders als die Menschen zu sein: einige Vorurteilsbeladen, andere neugierig und etwas offener.
    Sasseks und Menschen sprechen sich also ab, bevor die eigentliche Wanderung beginnt. So eine Art Übergabe der Metropolen.
    Wieso haben die Sasseks eigentlich so eine Angst vor der Beschädigung der Bibliothek. Kress ist ja schier ausgeflippt, als sie hört, das Nata dort war.

    Literatur erweitert unser Dasein...Durch das Lesen großer Literatur werde ich zu tausend Menschen und bleibe doch ich selbst. CSL

    Einmal editiert, zuletzt von Torshavn ()


  • Allerdings finde ich diesen beschränkten Zugang zum Wissen eher bedenklich. Immerhin entscheiden diese 'Geister' wer darf und wer nicht.


    Stimmt, das ist eine gewissen Zensur.



    Wieso haben die Sasseks eigentlich so eine Angst vor der Beschädigung der Bibliothek. Kress ist ja schier ausgeflippt, als sie hört, das Nata dort war.


    Ja, das habe ich mir auch überlegt - oder geht es Kress nur darum, weil Nata ein Verbot mißachtet hat? Kress scheint da ja ähnlich fanatisch wie Vorena zu sein.


  • Ja, das habe ich mir auch überlegt - oder geht es Kress nur darum, weil Nata ein Verbot mißachtet hat? Kress scheint da ja ähnlich fanatisch wie Vorena zu sein.



    Ich glaube nicht, das es Kress nur um das Verbot ging. Noch habe ich zwar keinen Anhaltspunkt dafür. Aber ich denke dahinter steckt mehr.
    Kress halte ich für fanatisch, Vorena ist, meiner Meinung nach, eher sehr sehr konsequent. Und sie weiß, was sie tut. Bei Kress habe ich diesen Eindruck bisher nicht.

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  • Was Alissja wohl dazu sagen würde?


    Wer weiß - vielleicht, dass sie jetzt die Frau des besten Jägers ist? ;D
    Immerhin hat sich Perul versichert, dass es Nata und Enna (auch ohne Remon) gut geht.


    Denn das Risiko, das Perul eingeht ist doch enorm. Und das lediglich für einen Titel. Das kommt mir merkwürdig vor.


    Welches Risiko siehst Du für Perul?
    Ich nehme an, er sieht das so:
    Seine Communidad wird sich auf die Wanderschaft in die Nacht begeben - ein Gebiet, das größer ist als Europa, Asien und Afrika zusammen. Dass man dort auf jemanden trifft, der etwas über Remon weiß, ist sehr unwahrscheinlich. Ergo wird man Peruls Version der Geschichte glauben - im Zweifel, dass Remon irgendwo auf dem Weg nach Oculor umgekommen ist.
    Selbst wenn er die Wahrheit sagt - wo läge für ihn die Gefahr? Er hat einen Abtrünnigen zur Grauwacht zurückgebracht und damit seine Communidad vor dem Zorn des mächtigen Ordens bewahrt.



    Wie funktioniert dieses Warnmeldesystem eigentlich genau?


    Ich sage mal lieber nichts zu den Zusammenhängen, weil das zu viel verraten könnte. ;)



    Die Kristallbücher fand ich übrigens toll, in diesem Strom und wie man sich würdig erweisen muß, solch ein Buch lesen zu dürfen.


    Die Idee der Kristallbücher gefällt mir auch. Ein sehr interessantes Speichermedium.


    Vielen Dank.
    Diese Art der Wissensvermittlung ist bei den Aborigines abgeschaut. Die bringen ihren Leuten erst etwas Neues bei, wenn sie bewiesen haben, dass sie lernen können und wollen. Man muss sich das Wissen also verdienen. Aus diesem Grund erscheinen uns die Aborigine-Lehren zu Felsfomationen und Wegen durch die Wüste in Australien auch leicht naiv: Wir kennen nur die Geschichten, die sie "jedermann" erzählen, also zum Beispiel ihren kleinen Kindern. Das Wissen der höheren Stufen ist für "Outsider" unzugänglich.



    Habe ich das jetzt richtig verstanden, daß nach ca. 60 Jahren der Tag-Nacht-Wechsel einmal komplett durch ist? Heißt das, daß Menschen und Sasseks nach ungefähr 30 Jahren weiter ziehen müssen?


    Die Sonne braucht 60 Doppelmonde (= etwa 60 Jahre), um einmal komplett zu wandern.
    Wenn eine menschliche Communidad in der Abenddämmerung, also im gerade noch zulässigen Bereich, siedelt, dann hat sie tatsächlich 30 Doppelmonde Zeit, bis die Morgendämmerung kommt. Wenn sie allerdings irgendwo mitten in der Nacht eine Bleibe findet, ist der Abstand zur Morgendämmerung entsprechend geringer.


    Sasseks und Menschen sprechen sich also ab, bevor die eigentliche Wanderung beginnt. So eine Art Übergabe der Metropolen.
    Wieso haben die Sasseks eigentlich so eine Angst vor der Beschädigung der Bibliothek. Kress ist ja schier ausgeflippt, als sie hört, das Nata dort war.


    Vielleicht ist das Bild mit der Übergabe ganz gut. Wenn Du ein Haus kaufst und es der Vorbesitzer übergibt und Du dann den Verdacht hast, er randaliert noch mal ordentlich, bevor er das Objekt räumt ...


    Ich glaube nicht, das es Kress nur um das Verbot ging. Noch habe ich zwar keinen Anhaltspunkt dafür. Aber ich denke dahinter steckt mehr.


    Das könnte natürlich auch sein. ;D


  • Wer weiß - vielleicht, dass sie jetzt die Frau des besten Jägers ist? ;D
    Immerhin hat sich Perul versichert, dass es Nata und Enna (auch ohne Remon) gut geht.


    Das könnte natürlich auch sein :D



    Ich sage mal lieber nichts zu den Zusammenhängen, weil das zu viel verraten könnte. ;)


    Das dachte ich mir beinahe schon, daß das an dieser Stelle schon zu viel verraten würde.



    Die Sonne braucht 60 Doppelmonde (= etwa 60 Jahre), um einmal komplett zu wandern.
    Wenn eine menschliche Communidad in der Abenddämmerung, also im gerade noch zulässigen Bereich, siedelt, dann hat sie tatsächlich 30 Doppelmonde Zeit, bis die Morgendämmerung kommt. Wenn sie allerdings irgendwo mitten in der Nacht eine Bleibe findet, ist der Abstand zur Morgendämmerung entsprechend geringer.



    Ah, danke - prima, alles verstanden.


  • Welches Risiko siehst Du für Perul?


    Ich sehe das Risiko für ihn eher auf der Reise in die Metropole und wieder zurück. Seine Welt ist gefährlich (wir haben es ja schon erlebt): wilde Tiere, andere Menschen, das Wetter, die Kälte...
    Kommt er nicht zurück, steht seine Frau mit vier Kindern alleine da, und seine Gemeinschaft auch.
    Deshalb dachte ich, da müßte für ihn doch noch mehr herausspringen als bloß ein Titel.

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  • Zwei Fragen sind mir noch in den Kopf gekommen zu Peruls Verrat:


    Wieso erst jetzt? Enna ist bereits 6 Jahre alt. Perul weiß schon lange, wer Remon ist. Die Guardistas wären schnell benachrichtiigt gewesen.


    Was bedeutet der Verrat für die Gemeinschaft in der Perul lebt? Er könnte es jederzeit wieder tun, wenn seine Position gefährdet ist.

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  • Wieso erst jetzt? Enna ist bereits 6 Jahre alt. Perul weiß schon lange, wer Remon ist. Die Guardistas wären schnell benachrichtiigt gewesen.


    Er hat schon lange vermutet, dass Remon "irgendwie anders ist".
    Aber wusste er sicher, dass es sich um einen Guardista handelt? Oder wurde ihm das erst klar, als Vorena ihn mitgenommen hat?
    Selbst wenn sein Verdacht in Richtung Guardista ging - konnte er vorher Wissen, dass Remon nicht mit dem Segen/der Erlaubnis der Grauwacht in Erdblut lebte?
    Ein anderer Aspekt: Es gibt knapp 500 Guardistas in der Grauwacht - global betrachtet also recht wenige. Nach dem, was bisher geschildert wurde, sind die meisten davon in den Dämmerungszonen aktiv - und die Morgendämmerung ist Peruls Heimat aktuell so nah wie noch nie. Sprich: Der Weg zur Grauwacht war für ihn noch nie so kurz wie jetzt.



    Was bedeutet der Verrat für die Gemeinschaft in der Perul lebt? Er könnte es jederzeit wieder tun, wenn seine Position gefährdet ist.


    Zwar kaum in gleicher Weise (dafür müsste der nächste Rivale ja wieder ein abtrünniger Guardista sein), aber im Prinzip sicher schon. Andererseits könnte man auch ihn jederzeit aus dem Weg räumen, wenn er auf der Wanderung irgendwann schwächer wird. Dass die Nomaden nicht unbedingt zimperlich miteinander umgehen, haben wir ja im ersten Interludium gesehen.


  • Ich hatte echt gehofft, daß Perul kein Verräter ist, umso enttäuschter bin ich jetzt, daß er doch einer ist. Und nur wegen so einem blöden Alphamännchen-Gehabe. Was Alissja wohl dazu sagen würde?


    Ja, die Hoffnung ist zerstört, aber es wäre wohl auch zuviel verlangt, wenn der Autor uns zweimal überraschen würde.


    Die Idee der Kristallbücher gefällt mir auch. Ein sehr interessantes Speichermedium. Allerdings finde ich diesen beschränkten Zugang zum Wissen eher bedenklich. Immerhin entscheiden diese 'Geister' wer darf und wer nicht.


    Ich finde die Idee sehr gut. Es soll Leute geben, die mit dem Wissen nichts anfangen können und dann ein sogenannte Halbwissen verbreiten. Das ist dann sogar gefährlich.


    Jetzt haben wir sie endlich mal erlebt, die Sasseks und nicht nur von ihnen gehört. Sie scheinen nicht anders als die Menschen zu sein: einige Vorurteilsbeladen, andere neugierig und etwas offener.
    Sasseks und Menschen sprechen sich also ab, bevor die eigentliche Wanderung beginnt. So eine Art Übergabe der Metropolen.
    Wieso haben die Sasseks eigentlich so eine Angst vor der Beschädigung der Bibliothek. Kress ist ja schier ausgeflippt, als sie hört, das Nata dort war.


    Wie in der Communidad, in der Remon jetzt ist, könnte es sei, dass die Menschen zerstören, wenn sie gehen. Sie kommen nicht wieder her, also gehen sie ohne Rücksicht auf Verluste. Es scheint ja genauso unter den Menschen Fanatiker zu geben. Kress geht es nun darum, dass es einige Absprachen gegeben hat, die nach ihrer Meinung nicht eingehalten wurden. Sie vertraut den Menschen nicht. Es scheint so, als ob Absprachen nicht die Regel sind.


  • Wer weiß - vielleicht, dass sie jetzt die Frau des besten Jägers ist? ;D
    Immerhin hat sich Perul versichert, dass es Nata und Enna (auch ohne Remon) gut geht..


    Hat er das? Von einmal sehen auf der Straße? Wir er erfahren, was nun passiert ist, oder geschehen Bestrafungen ohne Öffentlichkeit?



    Denn das Risiko, das Perul eingeht ist doch enorm. Und das lediglich für einen Titel. Das kommt mir merkwürdig vor.


    Ich würde ihn jedenfalls nicht mehr als Freund haben wollen- wäre mir zu gefährlich. Es sollte ihn wenigstens einsam machen. Falls er den Rückweg schafft.




    [


  • Ja, die Hoffnung ist zerstört, aber es wäre wohl auch zuviel verlangt, wenn der Autor uns zweimal überraschen würde.


    Da hast du allerdings recht :D



    Ich finde die Idee sehr gut. Es soll Leute geben, die mit dem Wissen nichts anfangen können und dann ein sogenannte Halbwissen verbreiten. Das ist dann sogar gefährlich.


    Hm, stimmt, damit hast du nicht unrecht.

  • Hm, stimmt, damit hast du nicht unrecht.


    Ich habe das eher anders empfunden. Halbwissen verbreitet in der Regel nur, wer nicht genug Wissen hat. Dem kann man ja Abhilfe schaffen, in dem das Wissen öffentlich gemacht wird, ungefiltert, unzensiert.

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  • Ich habe das eher anders empfunden. Halbwissen verbreitet in der Regel nur, wer nicht genug Wissen hat. Dem kann man ja Abhilfe schaffen, in dem das Wissen öffentlich gemacht wird, ungefiltert, unzensiert.


    Und wieviele Leute gibt es, die glauben,, etwas verstanden zu haben, haben es aber nicht? Wieviele gibt es, die sich nur oberflächlich Wissen aneignen, weil sie zu faul sind zu tieferen Studien?


  • Und wieviele Leute gibt es, die glauben,, etwas verstanden zu haben, haben es aber nicht? Wieviele gibt es, die sich nur oberflächlich Wissen aneignen, weil sie zu faul sind zu tieferen Studien?


    Und dagegen soll Wissensentzug oder Wissensverknappung oder Wissenszuteilung helfen? Da hilft meines Erachtens nur Aufklärung und Wissensvermittlung. Das Angebot sollte da sein, für jeden und die Zeit und Hilfe es zu nutzen. Die Geschichte hat doch gezeigt, wohin Wissensbeschränkungen durch politische Clique oder Institutionen führen können.

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  • Schaut mal, was er in dem Gespräch gefragt hat ...
    Könnte es sein, dass Natas und Ennas Antworten ihm erst die letzten Skrupel genommen haben? ;D


    In meinen Augen hatte dieses kurze Gespräch nur Alibifunktion. Perul hat sich ja nicht wirklich versichert, das mit Nata und Enna alles in Ordnung ist. Und wir wissen ja, das es nicht stimmt. Nata wird angefeindet, ihre Bewegungsfreiheit ist eingeschränkt. Wer weiß wohin das führt. Das ist in meinen Augen keine Sicherheit.
    Sollte diese Begegnung für Perul das letzte Zünglein an der Waage gewesen sein, ist er für mich noch niederträchtiger als ich bisher dachte. >:( :(

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