02 - 6. Kapitel (S. 47) - 1. Interludium (S. 94)

Leserunden.de wurde am 31.12.2018 eingestellt. Registrierungen und Antworten sind nicht mehr möglich. Der Betrieb geht im Bücherforum von Literaturschock weiter.
Leserunden.de positioniert sich. Nazifreie Zone, denn wer neben Nazis marschiert, ist entweder selbst ein Nazi oder eine nützliche Marionette der Nazis. Andere Kategorien gibt es nicht.
  • Ah, ein paar Fragen aus dem ersten Abschnitt werden nun beantwortet: das Plexo verwaltet scheinbar das Nabo und nicht die Sassek. Damit ist meine Theorie, daß die Sassek als die Tagbewohner ihr Diktat den Menschen aufdrücken, sicherlich falsch. Da die Sassek als Amphibien träge in der Kälte werden, könnten sie doch sicherlich in der Nacht gar nicht dauerhaft überleben – oder nur mithilfe von genügend Wärmesteinen, die aber die Mobilität sehr einschränken. Dagegen können Menschen ganz gut im Tag überleben, auch wenn sie nicht zur Grauwacht gehören. Jedenfalls, wenn sie jung sind, wie das bei Erwachsenen aussieht, bin ich mir noch nicht sicher, ich muß immer an die Zombies aus dem Prolog denken.


    Daß Remon bei den Sasseks aufgewachsen ist, hat mich sehr überrascht, warum haben sie gerade das Kind verschont? Oder stimmt das gar nicht, daß sie die Eltern erschlagen haben?


    Damit hatte ich nicht gerechnet, daß Vorena Remon so schnell gehen läßt, ich hatte damit frühestens am Ende des Buches gerechnet. Und ausgerechnet dann haben Nata und Enna die Communidad verlassen! Die Szene, als Remon an der Tür von Natas Hütte steht und darüber nachdenkt, was ihn jetzt erwartet, hat mir sehr gut gefallen. Mit allem hatte ich gerechnet, aber nicht mit fremden Menschen in der Hütte. Aber wenigstens hat Enna die Prüfung bestanden. Perul und Alissja sind wirklich gute Freunde, es freut mich, daß Perul Remon nie verraten hat und ihm jetzt bei der Suche nach Frau und Kind hilft.


    Auf die 11 Metropolen bin ich gespannt. Sie haben einen großen Schutzschild über der Stadt, was bewirkt er genau? Daß es nicht so kalt ist? Die 11 Metropolen sind dann sicherlich die eingezeichneten Orte auf der Karte von Bisola.


    Was ist denn nun mit Gebrial passiert, warum ist sein Nabo auf Laco übergegangen? Das geht doch nur, wenn Gebrial gestorben ist, wenn ich das richtig verstanden habe. Dieses Nabo ist echt ein Wunderzeug, wenn man damit länger lebt, schnellere Reaktionen zeigt und schlimmste Wunden wieder heilen.


    Was ist ein Astrovatorio? Eine Art Sternenwarte, die sich auch mit den Monden beschäftigt?


    In Hartfels läuft Remon gleich in den nächsten Ärger: diese ungezogenen Schnösel, sind das Einwohner von Oculor? Was wollen sie eigentlich genau in Hartfels? Daß sich deren Herzfeuer dem ihrigen unterordnet? In jedem Fall wollen sie keine Fremden dabei haben. Wie haben sie sich denn die beiden Refugios gesichert? Ich denke, die Refugios sind erst dann sicher, wenn sie dort wirklich angekommen sind, ich wäre da mißtrauisch ;D
    Es ist wirklich wie ein Wettlauf um die besten Refugios, an denen man dann die maximale Zeit bis zum nächsten Tag-Nacht-Wechsel bleiben kann.


    Das Zwischenspiel am Ende dieses ersten Teils kann ich noch nicht so recht zum Rest einordnen, bisher habe ich es so verstanden, daß sich nun die ersten Fanatiker erheben, die den veränderten Monden folgen wollen und damit einen Machtwechsel, was die Sabo anbetrifft, einläuten wollen. War das wirklich eine andere Communidad, die Igonas Gemeinde angegriffen hat, um sich mit Nahrungsmittel und Schlitten einzudecken, um wahrscheinlich besser für die Flucht/Reise gewappnet zu sein? War diese Communidad vllt. selber so verzweifelt, daß sie keinen anderen Ausweg gesehen hat? So nach dem Motto: der Stärke überlebt?


    Grinsen mußte ich an der Stelle, als erwähnt wird, daß Alissjas älteste Tochter am liebsten gruselige Geschichten von Schatten, die sich von menschlicher Lebenskraft ernähren, hört :D


  • Ah, ein paar Fragen aus dem ersten Abschnitt werden nun beantwortet: das Plexo verwaltet scheinbar das Nabo und nicht die Sassek. Damit ist meine Theorie, daß die Sassek als die Tagbewohner ihr Diktat den Menschen aufdrücken, sicherlich falsch. Da die Sassek als Amphibien träge in der Kälte werden, könnten sie doch sicherlich in der Nacht gar nicht dauerhaft überleben – oder nur mithilfe von genügend Wärmesteinen, die aber die Mobilität sehr einschränken. Dagegen können Menschen ganz gut im Tag überleben, auch wenn sie nicht zur Grauwacht gehören.


    Du meinst wegen Remon? Vielleicht haben sie ihn geschützt?
    Ansonsten haben die Menschen nur Ausflüge dorthin gemacht, aber es scheint ja auch extreme Wärme zu geben, wo selbst die Sasseks zu tun haben. Anziehen kann man immer mehr, aber ausziehen kann man eben nur bis zur Haut und Menschenhaut ist sehr dünn.


    Daß Remon bei den Sasseks aufgewachsen ist, hat mich sehr überrascht, warum haben sie gerade das Kind verschont? Oder stimmt das gar nicht, daß sie die Eltern erschlagen haben?


    In meinem Lieblingsbuch als Kind (Blauvogel) wurden auch die Eltern umgebracht, weil sie Feinde waren und die Kinder adoptiert und wie die eigenen aufgezogen.
    Ich empfinde das ja als normal, weil Kinder noch keine Schuld auf sich geladen haben und selbst im Tierreich ja Jungtiere auch unter einer Art Schutz stehen. Ich denke, Kinder umzubringen ist ein Auswuchs menschlicher Grausamkeit und in den meisten Völkern eigentlich unethisch.



    Damit hatte ich nicht gerechnet, daß Vorena Remon so schnell gehen läßt, ich hatte damit frühestens am Ende des Buches gerechnet. Und ausgerechnet dann haben Nata und Enna die Communidad verlassen! Die Szene, als Remon an der Tür von Natas Hütte steht und darüber nachdenkt, was ihn jetzt erwartet, hat mir sehr gut gefallen. Mit allem hatte ich gerechnet, aber nicht mit fremden Menschen in der Hütte. Aber wenigstens hat Enna die Prüfung bestanden. Perul und Alissja sind wirklich gute Freunde, es freut mich, daß Perul Remon nie verraten hat und ihm jetzt bei der Suche nach Frau und Kind hilft.


    Ja, mit so einem Freund habe ich nicht gerechnet. Ohne ihn würde sich Remon sicher sofort in Lebensgefahr begeben. So hat er eine Chance. Enna hat Tatsache nicht nur die Prüfung bestanden, sondern war auch noch als erste da. Tolles Mädchen, wenns drauf ankommt kann sie sich also konzentrieren. Es waren ja wohl extrem erschwerte Bedingungen.



    Auf die 11 Metropolen bin ich gespannt. Sie haben einen großen Schutzschild über der Stadt, was bewirkt er genau? Daß es nicht so kalt ist?


    Im Moment ist er wegen des Sturms geschlossen, aber wenn ich das richtig gelesen habe, dann gab es einen Angriff, der zu vielen Toten geführt hat und so ist es auch ein Schutzschirm, weil niemand hinein kann.



    Was ist denn nun mit Gebrial passiert, warum ist sein Nabo auf Laco übergegangen? Das geht doch nur, wenn Gebrial gestorben ist, wenn ich das richtig verstanden habe. Dieses Nabo ist echt ein Wunderzeug, wenn man damit länger lebt, schnellere Reaktionen zeigt und schlimmste Wunden wieder heilen.


    Er wurde vermutlich auch angegriffen von den selben Wesen wie Vorena und Remon, Er hat es nicht geschafft. Vermutlich hat der den Jungen beschützen wollen und hat die abgelenkt, bis er sich in Sicherheit bringen konnte. Naja, der Name erinnert sehr an Gabriel, oder? Was wollte der Autor uns damit sagen?



    Was ist ein Astrovatorio? Eine Art Sternenwarte, die sich auch mit den Monden beschäftigt?


    so würde ich das sehen.


    In Hartfels läuft Remon gleich in den nächsten Ärger: diese ungezogenen Schnösel, sind das Einwohner von Oculor? Was wollen sie eigentlich genau in Hartfels? Daß sich deren Herzfeuer dem ihrigen unterordnet? In jedem Fall wollen sie keine Fremden dabei haben. Wie haben sie sich denn die beiden Refugios gesichert? Ich denke, die Refugios sind erst dann sicher, wenn sie dort wirklich angekommen sind, ich wäre da mißtrauisch ;D


    Sie wollen sicher das Herzfeuer, vor allem aber wollen sie schnell die Refugios besetzen, damit sie ihnen erhalten bleiben. Dazu wollen sie alle als Helfer einsetzen, um den Umzug schnell vonstatten gehen lassen zu können und Hartfels ist der erste Wegpunkt, den sie einnehmen. Wenn ich es richtig verstehe ist die Siedlung ungefähr eine Mondreise entfernt. Kann man die Reisezeiten in Monden messen? Tagesreise wäre ja etwas lang.




    Das Zwischenspiel am Ende dieses ersten Teils kann ich noch nicht so recht zum Rest einordnen, bisher habe ich es so verstanden, daß sich nun die ersten Fanatiker erheben, die den veränderten Monden folgen wollen und damit einen Machtwechsel, was die Sabo anbetrifft, einläuten wollen. War das wirklich eine andere Communidad, die Igonas Gemeinde angegriffen hat, um sich mit Nahrungsmittel und Schlitten einzudecken, um wahrscheinlich besser für die Flucht/Reise gewappnet zu sein? War diese Communidad vllt. selber so verzweifelt, daß sie keinen anderen Ausweg gesehen hat? So nach dem Motto: der Stärke überlebt?


    Ja, so habe ich das verstanden, davon war ja die ganze Zeit die Rede. Es ist ein ständiger Überlebenskampf und man überlebt an manchen Orten besser als an anderen. Vielleicht war die andere Communidad nicht verzweifelt, sondern hat nur die Chance genutzt. Ich denke das Zwischenspiel sollte noch einmal zeigen, warum es so wichtig ist starke Menschen in der Communidad zu haben, da nicht nur die Natur Feind des Menschen sind, sondern er sich auch selbst. Da gibt es eine Art Frieden zwischen den Rassen, also gibt es Krieg im Innern. Interessant, ob das bei den Sassek auch so ist.



    Grinsen mußte ich an der Stelle, als erwähnt wird, daß Alissjas älteste Tochter am liebsten gruselige Geschichten von Schatten, die sich von menschlicher Lebenskraft ernähren, hört :D


    Ja, wir sollten ihr die Schattenherrentrilogie schicken. Oder hast du das schon getan, Bernd? ;D


  • Ah, ein paar Fragen aus dem ersten Abschnitt werden nun beantwortet: das Plexo verwaltet scheinbar das Nabo und nicht die Sassek. Damit ist meine Theorie, daß die Sassek als die Tagbewohner ihr Diktat den Menschen aufdrücken, sicherlich falsch.


    ... wobei sich die Frage stellt: Ist das Plexo der oberste Herrscher, oder dient es auch jemandem? ;)



    Aber wenigstens hat Enna die Prüfung bestanden.


    Liebes Tagebuch,
    in meiner Jugend galt noch der Spruch: "Schock deine Eltern! Tu was Unerwartetes! Geh freiwillig in die Heilige Messe!"
    Nun habe ich mal entgegen meiner Gewohnheit ein Kind überleben lassen, und was soll ich sagen? Meine Leserschaft ist gar nicht angemessen geschockt!



    Auf die 11 Metropolen bin ich gespannt. Sie haben einen großen Schutzschild über der Stadt, was bewirkt er genau? Daß es nicht so kalt ist? Die 11 Metropolen sind dann sicherlich die eingezeichneten Orte auf der Karte von Bisola.


    Genau, an der Tag-/Nachtgrenze findest Du Oculor.
    Ihr braucht Euch auch gar nicht mehr lange zu gedulden, um herauszufinden, was es mit den Metropolen auf sich hat: Der nächste Leseabschnitt lädt Euch dorthin ein. ;)


    Ansonsten haben die Menschen nur Ausflüge dorthin gemacht, aber es scheint ja auch extreme Wärme zu geben, wo selbst die Sasseks zu tun haben. Anziehen kann man immer mehr, aber ausziehen kann man eben nur bis zur Haut und Menschenhaut ist sehr dünn.


    Das glaube ich auch. Zudem kann man sich in der Kälte bewegen, damit einem warm wird, oder sich gegenseitig wärmen. In der Hitze sind die Optionen begrenzt.



    Enna hat Tatsache nicht nur die Prüfung bestanden, sondern war auch noch als erste da. Tolles Mädchen, wenns drauf ankommt kann sie sich also konzentrieren. Es waren ja wohl extrem erschwerte Bedingungen.


    Liebes Tagebuch,
    vom großherzigen Autor ist natürlich keine Rede! Gut, dass ich Kummer gewohnt bin - da macht mir das nichts aus!


    Wenn ich es richtig verstehe ist die Siedlung ungefähr eine Mondreise entfernt. Kann man die Reisezeiten in Monden messen? Tagesreise wäre ja etwas lang.


    Im vorigen Leseabschnitt hast Du bereits auf die Ähnlichkeit vieler Begriffe zum Spanischen hingewiesen (hier auch wieder: Astrovatorio).
    Legen wir mal ein paar Puzzlesteine zusammen:
    - Der größere Mond wandert flotter als der kleinere Mond.
    - Der größere Mond zieht 30 Mal über den Himmel, wenn der kleinere Mond einen Zyklus schafft.
    - Alle 12 Zyklen des kleineren Mondes wird dieser vom größeren verdeckt ("Doppelmond").
    - Wie oft wandert also der größere Mond zwischen zwei Doppelmonden über den Himmel? Woran erinnert Euch diese Zahl?
    - Der kleinere Mond heißt Mezza. Das ist so ähnlich wie welches spanische Wort?
    - Der größere Mond heißt Dya. Das ähnelt welchem spanischen Wort?
    Viel Spaß beim Knobeln. :)


    Es ist ein ständiger Überlebenskampf und man überlebt an manchen Orten besser als an anderen.


    Mit dem Interludium wollte ich die "Lebensarten" in der Nacht komplettieren:
    Manche Menschen wohnen in Metropolen.
    Das Nächstbeste sind Refugios.
    Dann kommen feste Siedlungen wie diejenige, in der Remon, Nata und Enna gewohnt haben.
    Und wenn eine Communidad nichts von alldem besitzt, dann muss sie nomadisch leben, wie die Communidad im Interludium.
    Allen Menschen gemeinsam ist, dass sie die Verfärbung der Monde bemerken und versuchen, sich darauf einen Reim zu machen.



    Ja, wir sollten ihr die Schattenherrentrilogie schicken. Oder hast du das schon getan, Bernd? ;D


    Solche Anspielungen auf meine früheren Bücher mache ich gern. In Zorn liest zum Beispiel jemand in meinem Erstling Sanguis B. Vampire erobern Köln.


  • Also eine dyareise ;)? Oder Große-Mond-Reise? (Lieber Autor, Du solltest deine Welt nicht entmystifizieren, indem du uns zu viel hinter die Kulissen schauen läßt. ;D)


  • Ansonsten haben die Menschen nur Ausflüge dorthin gemacht, aber es scheint ja auch extreme Wärme zu geben, wo selbst die Sasseks zu tun haben. Anziehen kann man immer mehr, aber ausziehen kann man eben nur bis zur Haut und Menschenhaut ist sehr dünn.


    Du hast recht, ich verdränge immer wieder, daß es dort glühend heiß ist - kopfmäßig bin ich ständig bei 30 °C, die ich im Moment nicht schlecht finden würde ;D



    In meinem Lieblingsbuch als Kind (Blauvogel) wurden auch die Eltern umgebracht, weil sie Feinde waren und die Kinder adoptiert und wie die eigenen aufgezogen.
    Ich empfinde das ja als normal, weil Kinder noch keine Schuld auf sich geladen haben und selbst im Tierreich ja Jungtiere auch unter einer Art Schutz stehen. Ich denke, Kinder umzubringen ist ein Auswuchs menschlicher Grausamkeit und in den meisten Völkern eigentlich unethisch.


    Das könnte natürlich sein.



    Naja, der Name erinnert sehr an Gabriel, oder? Was wollte der Autor uns damit sagen?


    Genau DAS habe ich mir auch überlegt ;D


  • ... wobei sich die Frage stellt: Ist das Plexo der oberste Herrscher, oder dient es auch jemandem? ;)


    Das habe ich mich auch schon gefragt.



    Liebes Tagebuch,
    in meiner Jugend galt noch der Spruch: "Schock deine Eltern! Tu was Unerwartetes! Geh freiwillig in die Heilige Messe!"
    Nun habe ich mal entgegen meiner Gewohnheit ein Kind überleben lassen, und was soll ich sagen? Meine Leserschaft ist gar nicht angemessen geschockt!


    Wir sind einfach so sprach- und fassungslos, daß du Enna hast überleben lassen :totlach: Außerdem bin ich mißtrauisch, ob sich nicht gleich noch die Erde auftut oder ein Supervulkan ausbricht oder einer der Monde vom Himmel auf Bisola fällt oder es elefantengroße Heuschrecken regnet oder .... :D



    Ihr braucht Euch auch gar nicht mehr lange zu gedulden, um herauszufinden, was es mit den Metropolen auf sich hat: Der nächste Leseabschnitt lädt Euch dorthin ein. ;)


    8)



    Die Zahl der Wanderungen des großen Mondes erinnert an die Zahl der Tage eines Jahres (bei uns).
    Dya = Dia = Tag?
    Bei Mezza muß ich allerdings passen, da denke ich immer an das italienische "halb", aber das passt im spanischen nicht. Nacht heißt auch anders.
    Edit: vllt. Mes = Monat?


  • Die Zahl der Wanderungen des großen Mondes erinnert an die Zahl der Tage eines Jahres (bei uns).
    Dya = Dia = Tag?
    Bei Mezza muß ich allerdings passen, da denke ich immer an das italienische "halb", aber das passt im spanischen nicht. Nacht heißt auch anders.
    Edit: vllt. Mes = Monat?


    Oh je, ich merke gerade, daß ich letzte Nacht nur 3 Stunden geschlafen habe, eigentlich logisch, daß der kleinere Mond "Monat" heißen muß, nach dem, was du uns vorgegeben hast :-[

  • Ich wollte es nicht so schreiben. Aber sicher mes- Monat dia-Tag Insofern ist eine Dya-Reise einfach eine Tagesreise. ;D Und der Doppelmond ist das Jahr. So klingt alles ganz normal.

  • Ich muss gestehen, dass ich mich immer noch etwas schwer mit dem Buch tue..ich wiß nicht, woran es liegt - die Welt gefällt mir eigentlich ziemlich gut und auch die Charaktere gefallen mir..aber ich gebe die Hoffnung nicht auf, ich brauche bei der Eingewöhnung wohl diesmal etwas länger.. *grübel*
    Auf Seite 54 ist mir glaub ich eine Namensverwechslung augefallen.Relativ weit unten steht Enna (leider habe ich mein Buch gerade nicht parat, sonst würde ich nochmal nachschauen) - müsste da nicht Nata stehen..?
    In diesem Abschnitt erfährt man, dass Remon damals von Sesseks aufgenommen wurde und bei diesen aufgewachsen ist - vielleicht haben die Menschen ein vollkomm falsches Bild von diesen Amphibien?
    Auch erfahren wird, dass Enna die Prüfung mit Bravour gemeistert hat und das, obwohl extrem Bedingungen geherrscht haben..das freut mich, dann ich mag Enna irgendwie und ich bin gespannt, was sie noch alles erleben wird. Enna und Nata haben sich nämlich auf die Reise gemacht und somit ihre Communidad verlassen. In diesen Zeiten bestimmt nicht einfach, dass eine Frau mit ihrem Kind unterwegs ist.Sie sind in Richtung Metropole gereist, weil Nata dort noch Verwandschaft hat. Ihr Vater scheint auch einen gewissen Einfluss zu haben. Natürlich ist das für Remon nicht einfach, dort aufzutauchen - aber er will die beiden auf jeden Fall finden. Nur gut, dass er so einen guten Freund namens Perul hat. Auch weiß dieser von seinem Geheimnis und hat ihn nicht verraten. Dass er, damit er zusammen mit Remon dessen Damilie suchen kann, seine eigene verlässt, zeigt doch, dass er ein guter Freund ist. Die Wanderung steht kurz bevor.
    Auch erfahren wir, dass Gebrials Nabo auf den Jungen Laco übergegangen ist. Dieser ist nicht mehr schwachsinnig. Wie es mit ihm jetzt wohl weiter geht?
    Es gibt auf jeden Fall einige interessante Aspekte, die mich fesseln..
    mit dem Plexo tue ich mich allerdings noch etwas schwer..
    Auf die Beschreibungen der Metropolen bin ich auch schon gespannt
    Das Zwischenspiel zeigt auf, wie die Menschen leben - was für ein Überlebenskampf eigentlich herrscht und wie schwer es ist, in dieser Welt zu überleben..


    Die Anspielung auf die Schattenherren fand ich auch genial :)


  • In diesem Abschnitt erfährt man, dass Remon damals von Sesseks aufgenommen wurde und bei diesen aufgewachsen ist - vielleicht haben die Menschen ein vollkomm falsches Bild von diesen Amphibien?


    Ich könnte mir vorstellen, daß das in beide Richtungen gilt, weil sie sich in der Regel nicht über den Weg laufen.


  • Ich muss gestehen, dass ich mich immer noch etwas schwer mit dem Buch tue..ich wiß nicht, woran es liegt - die Welt gefällt mir eigentlich ziemlich gut und auch die Charaktere gefallen mir..aber ich gebe die Hoffnung nicht auf, ich brauche bei der Eingewöhnung wohl diesmal etwas länger.. *grübel*
    ...
    Auf die Beschreibungen der Metropolen bin ich auch schon gespannt


    Es ist natürlich schade, dass Dich Grauwacht noch nicht so fesseln kann. :(
    Aber wenn Dich die Metropolen interessieren, besteht noch Hoffnung, denn genau dorthin geht es im nächsten Leseabschnitt. ;)
    Die abgetrennten Teile des Buchs sind jeweils starke Wendepunkte, von daher nimmt die Geschichte nun auch eine neue Richtung - vielleicht gefällt sie Dir besser.



    Auf Seite 54 ist mir glaub ich eine Namensverwechslung augefallen.Relativ weit unten steht Enna (leider habe ich mein Buch gerade nicht parat, sonst würde ich nochmal nachschauen) - müsste da nicht Nata stehen..?


    Das stimmt, da hast Du recht. :-[


    Frage in die Runde: Was haltet Ihr von Nata? Wir werden sie bald näher kennenlernen ...

  • Wow, Remon hält ja wirklich Geheimnisse parat. Er ist also bei den Sasseks aufgewachsen. Aber normal wird das nicht sein, oder? Ich hoffe, er kann sich im Laufe der Geschichte noch an einiges mehr erinnern. Vielleicht sind die Sasseks ja keine Feinde. Wird das nur von der Grauwacht eingeredet?


    Ich war so richtig froh, als er sich auf den Rückweg zu seiner Familie machte. Aber ihr Verschwindenist echt deprimierend. Es hätte so schön sein können, typisch Bernard. ;D
    Und wenn das so weiter geht, wird Perul die Zwei auch nicht so einfach finden. Irgendwann wird Remon die Geduld verlieren und selbst suchen. Und dann.... wir er wieder entdeckt. *argh*


    Wenn Laco jetzt das Nabo hat, muss der Grauwächter doch tot sein. Jedenfalls habe ich es so verstanden. Man wird mit Sicherheit unterbunden haben, dass man als Besitzer das Nabo fröhlich weiter verteilen kann. Ich kann mir gut vorstellen, dass Laco ein Wächter wird. Jetzt im gesunden Zustand und mit dieser Kraft kann er doch sicher einige Prüfungen bestehen. Kommt jetzt natürlich drauf an, wie Grauwächter normalerweise gewählt werden. Wenn sie Bewerberüberschuß haben, könnte das auch seinen Tod bedeuten. :o


    Zitat von Bernard

    Frage in die Runde: Was haltet Ihr von Nata? Wir werden sie bald näher kennenlernen ...


    So viel kennen wir ja noch nicht von ihr. Aber mir war sie in dem Moment sympathisch, als die die Rückkehr ihrer Tochter herbeisehnte und sie deren Prüfung nicht kalt ließ. Außerdem wünscht sie sich für sie ein gutes Leben, daher die Flucht in die Metropole. Bisher also durchaus positiv...


  • Wow, Remon hält ja wirklich Geheimnisse parat. Er ist also bei den Sasseks aufgewachsen. Aber normal wird das nicht sein, oder?


    Die meisten Menschen kommen nie in den Tag, die meisten Sasseks nie in die Nacht. Remons Schicksal ist sehr außergewöhnlich.


    Und wenn das so weiter geht, wird Perul die Zwei auch nicht so einfach finden. Irgendwann wird Remon die Geduld verlieren und selbst suchen. Und dann.... wir er wieder entdeckt. *argh*


    Interessant!
    Was denken die anderen - wie wird diese Suche ausgehen?



    Wenn Laco jetzt das Nabo hat, muss der Grauwächter doch tot sein. Jedenfalls habe ich es so verstanden.


    So ist es.

  • So viel kennen wir ja noch nicht von ihr. Aber mir war sie in dem Moment sympathisch, als die die Rückkehr ihrer Tochter herbeisehnte und sie deren Prüfung nicht kalt ließ. Außerdem wünscht sie sich für sie ein gutes Leben, daher die Flucht in die Metropole. Bisher also durchaus positiv...


    Sie geht doch nicht in die Metropole, weil sie sich ein besseres Leben wünscht oder auch dies für ihre Tochter. Sie geht aus zwei Gründen (denke ich) 1. der offizielle: sie will wissen, was mit den Monden los ist und ihr Großvater schein ein Spezialist auf dem Gebiet der Astronimie zu sein. 2. hinter dem anderen steckend: sie hofft zu erfahren, was mit Remon geschieht.


  • Interessant!
    Was denken die anderen - wie wird diese Suche ausgehen?


    Warum sollte er sie nicht finden. Ich nehme an, dass Remon wußte wer Natas Vater war und in seiner Nähe könnte er sie finden. Es wäre allerdings möglich, dass Nata in Schwierigkeiten kommt....Immerhin gilt sie als tot.

  • So nun bin ich auch endlich einen Leseabschnitt weiter, der ja einige Überraschungen bereit hielt :).
    Nie und nimmer hätte ich damit gerechnet, das Vorena Remon gehen läßt. Und dann macht er sich gleich auf den Weg nach Erdblut, und dann sind Frau und Kind abgereist zum Vater in die Metropole Ocular. Zwei unglaubliche Wendungen, die mich zügig weiterlesen ließen. 8)


    Diese Welt Bisola bleibt weiter so wunderbar interessant. Ständig gibt es etwas Neues. Ein Monster, das zwischen tag und Nacht wechseln kann, haben wir auch schon, den Kaltstachler.
    Und dann diese Tarros, die gemeinsam mit dem Feuerschlinger auf Jagd gehen, sehr grausam. Es ist ganz erstaunlich, wie stark dieses Nabo ist, das die Guardista in sich tragen. Nie hätte ich gedacht, das Vorena diese unvorhergesehene Attacke überlebt.


    Und Enna lebt 8). Das hat mich sehr gefreut :D.

    Literatur erweitert unser Dasein...Durch das Lesen großer Literatur werde ich zu tausend Menschen und bleibe doch ich selbst. CSL


  • So nun bin ich auch endlich einen Leseabschnitt weiter, der ja einige Überraschungen bereit hielt :).
    Nie und nimmer hätte ich damit gerechnet, das Vorena Remon gehen läßt. Und dann macht er sich gleich auf den Weg nach Erdblut, und dann sind Frau und Kind abgereist zum Vater in die Metropole Ocular. Zwei unglaubliche Wendungen, die mich zügig weiterlesen ließen. 8)



    Ja, das kann Bernd wie kein anderer, dafür liebe ich die Bücher, egal in welchen Genre er schreibt. 8)

  • Warum sollte er sie nicht finden. Ich nehme an, dass Remon wußte wer Natas Vater war und in seiner Nähe könnte er sie finden. Es wäre allerdings möglich, dass Nata in Schwierigkeiten kommt....Immerhin gilt sie als tot.


    Ich denke auch, das Perul Nata finden wird. Remon hat ihm ja gesagt, was er über ihre Familie weiß.
    Wieso gilt Nata als tot?


    Zitat

    Frage in die Runde: Was haltet Ihr von Nata? Wir werden sie bald näher kennenlernen ...


    Ich mochte sie von Anfang an. Sie ist warmherzig, fürsorglich und klug. Sie macht sich Gedanken und Sorgen um die Zukunft. Sie ist aber auch selbstbewußt und zielstrebig. Und nicht zu vergessen mutig. Sie paßt sehr gut zu Remon und Remon zu ihr. Sie sind ein wunderbares Paar und mit Enna eine Familie. Eigentlich zu ideal für diese Welt Bisola. Mal schauen, was ihr und ihrer Familie noch alles wiederfährt.

    Literatur erweitert unser Dasein...Durch das Lesen großer Literatur werde ich zu tausend Menschen und bleibe doch ich selbst. CSL

    Einmal editiert, zuletzt von Torshavn ()