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  • Ich hab dann auch gleich mal meine Rezension geschrieben, bin aber natürlich noch weiter bei der Runde dabei!


    Wales, im 12. Jahrhundert. Die junge Isabel, Enkelin der berühmten Nesta Ferch Rhys, soll zur Festigung eines Bündnisses den Sheriff von Pembroke heiraten. Während ihr Onkel Maurice sie zur Burg ihres zukünftigen Gemahls bringt, kommt es zu einem Zwischenfall, bei dem Isabel das erste Mal in ihrem Leben entscheiden muss, auf welcher Seite sie steht. Sie rettet dem walisischen Rebellenführer Cadell heimlich das Leben. Niemand weiß, was sie getan hat, außer Ralph le Walleys, dem Knappen des Sheriffs. Die beiden werden in den nächsten Jahren gute Freunde. Der Sheriff hingegen entpuppt sich als schöner, aber grausamer Mann. Isabel lernt, ihn zu hassen, doch sie kennt ihre Pflicht und wartet somit ergeben ab, bis sie alt genug sein wird, um ihn heiraten zu müssen. Doch kurz vor der Hochzeit wird die Burg überfallen und Isabel von den walisischen Rebellen als Geisel genommen. Nicht ganz unfreiwillig fügt sie sich in dieses neue Schicksal, erspart ihr die Wiederbegegnung mit Cadell doch vorerst die Ehe mit dem ungeliebten Sheriff.


    Doch nun muss sich Isabel endgültig darüber klarwerden, auf welcher Seite sie steht, auf welcher Seite sie leben möchte. Gehört sie zu den normannischen Eroberern der Insel oder zu den Walisern, die ihr Land verteidigen? Ihre Familie steht auf beiden Seiten, seit ihre Großmutter Nesta vor vielen Jahren gezwungen wurde, einen Normannen zu heiraten und damit das mächtige Geschlecht der Geraldines begründet hat.


    Cadell und seine Brüder sind Verwandte von Isabel, doch wenn sie sich nun offen an ihre Seite stellt, verrät sie dann nicht ihren Vater und ihre Onkel? Keine leichte Entscheidung, denn immer wird auf der anderen Seite weiterhin ein Teil ihrer Familie stehen.


    Und dann ist da noch Ralph, ihr Freund aus Kindheitstagen, mit dem sie weit mehr als nur Freundschaft verbindet. Doch hat ihre Liebe in diesen Zeiten eine Chance? Er ist ein Prinz aus Nordwales und Isabel kämpft für den Süden. Unüberwindliche Hindernisse?


    Schon im ersten Teil "Die Tochter des letzten Königs" hat Autorin Sabrina Qunaj mich mit der mir bisher ziemlich unbekannten Geschichte von Wales sehr fasziniert und das gelingt ihr auch hier wieder. Man muss den ersten Band nicht zwingend gelesen haben, um dieses Buch hier zu verstehen, da es im ersten Teil um Isabels Großmutter Nesta ging, die hier nun nur noch eine Nebenrolle spielt. Ich kann es aber nur empfehlen, denn die komplizierte Geschichte um den Kampf der Waliser gegen die Normannen ist einfach fesselnd und Großmutter Nesta hatte mich absolut begeistert. Aber auch ihre Enkelin Isabel ist ein faszinierender Charakter und ich bin froh, dass ihr hier ein eigenes Buch gewidmet wurde!


    Manchmal hatte ich zwischendurch Probleme, die ganzen verschiedenen Parteien auseinanderzuhalten und die Figuren alle richtig zuzuordnen. Aber das ist auch nicht weiter schlimm, denn die Waliser kämpften lange Zeit gegeneinander und waren sich uneinig, verbündeten sich mal mit dem einen, dann wieder mit dem anderen – da verliert man schnell mal den Durchblick, was aber für den Fortgang der Geschichte nicht unbedingt etwas ausmacht, denn die wichtigen Figuren und Parteien sind immer klar und deutlich und ich habe sehr mit ihnen mitgelitten und mitgefiebert.


    Der Autorin gelingt es, komplizierte historische Beziehungen und Geschehnisse in eine unterhaltsame, gut lesbare und absolut fesselnde Geschichte einzuweben, so dass die 700 Seiten nur so verfliegen und ich am Ende nur äußerst ungern aus dem Buch aufgetaucht bin!

  • Liebe Dani, vielen lieben Dank für deine schöne Rezension! Besonders deine eigene Zusammenfassung am Anfang hat mir total gut gefallen!
    Hoffentlich sehen wir uns bei weiteren Bänden wieder ;)

  • Unbedingt! Und die Rezension floss mir gerade einfach so aus den Fingern, ich hätte wahrscheinlich noch seitenlang schreiben können, aber man darf ja auch nicht zu viel verraten...

  • Ich schreibe meine Rezension immer während des Lesens, damit mir ja auch nichts entfällt.
    Am Ende lese ich sie nochmal durch und füge alles wichtige noch hinzu.
    Ich hoffe, ich konnte meine Empfindungen in Worte bringen und bin natürlich auch wieder bei der Leserunde dabei.
    Vielen Dank Sabrina für dieses Buch :-*


    Fazit


    Ein sehr schönes Buch, was für mich nicht ganz an die Fantasieromane von ihr ran reicht, aber trotzdem nicht weniger Sterne verdient hat. Für Fans vom Historischen ein absolutes Lesemuss :)


    Bewertung


    Was erwarte ich?
    Ich erwarte Flucht, einige Gefühle, ein Happy-End und eine spannende Story. Und da Isabel Freiheitskämpferin wird, erwarte ich eine starke Persönlichkeit.


    Was hat sich erfüllt?
    Zum Happy-End kann ich nichts sagen. Da verrate ich zu viel.
    Es gab aber eine spannende Story, nicht ganz so viele Kämpfe wie ich erwartet habe. Es war eher auf das da zwischen meistens beschränkt, was auch sehr spannend war. Und Isabel war eine wirklich tolle Persönlichkeit, die für mich keine sprichwörtliche Freiheitskämpferin war, aber zum Großen mit beigetragen hat.


    Isabel ist so ein starkes Mädchen. Schon am Anfang, da ist sie 8 Jahre, ist sie schon keine Mimose mehr. Und auch später ist sie das nicht, natürlich hat sie auch Angst. Aber sie ist nicht wie viele Frauen von früher, die einfach vor Angst erstarren. Sie kämpft sich immer durch und macht meistens das beste aus der Situation. Auch lässt sie sich nicht den Mund verbieten und kann meistens nicht die Klappe halten. Isabel hat außerdem einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn. Oh sowas liebe ich ja, da ich mich gut mir ihr identifizieren kann. Und dadurch ist sie sehr mutig.
    Sie verliert auch nie ihre Stärke und behält immer ihren Stolz und lässt sich nicht unterkriegen.
    Im Laufe des Buches entwickelt sich Isabel merklich weiter. Sie setzt sich für das ein, was sie für richtig hält. Das finde ich einen sehr schönen Charakterzug.


    Ralph ist ein Hitzkopf, damit habe ich leider so meine Probleme. Zwar handle ich auch mal unbedacht, aber bei ihm regt mich das auf. Ansonsten ist er ein sehr loyaler Freund. Im Laufe der Geschichte wird Ralph natürlich auch älter und macht so seine Erfahrungen. Dadurch wird er auch erwachsenerer und lässt sein Hitzkopf ein bissl schrumpfen. Im Laufe des Buches lerne ich ihn auch immer zu lieben. Besonders, da er sich auch merklich weiter entwickelt und über sein Handeln nachdenkt.


    Ich finde es auch sehr toll, wie sich die Spannung weiter aufbaut und es einfach immer spannender wird und man das Buch am Ende gar nicht aus der Hand legen möchte. Ich bin immer wieder erstaunt, wie gut so viele Seiten durch die Finger gehen, wenn es gut geschrieben worden ist.


    Ich freue mich ja bei den ganzen schwierigen Namen, dass die Hauptfigur Isabel heißt.


    Ich finde den Schreibstil wirklich toll, er ist sehr detailliert. Es wird aus Isabels Sicht erzählt.
    Außerdem ist am Anfang ein Stammbaum, der ein bissl Licht ins Dunkel bringt und auch ein Personenverzeichnis. Das Personenverzeichnis ist nichts für mich, da ich es nicht behalten kann, was dort steht. Zum Nachschlagen ist es aber gut geeignet.


    Vielen Dank an Sabrina für dieses tolle Buch und an Literaturschock und Goldmann für dieses Buch.

  • Spannender und mitreißender Roman über die Geschichte Wales


    Wales im 12. Jahrhundert: die junge Isabel aus dem mächtigen Geraldine-Geschlecht, soll den hartherzigen Sheriff von Pembroke heiraten – ein politischer Schachzug, um die Position der Normannen in Wales zu stärken und einen Gegenpol zu den walisischen Rebellionen zu bilden. Am Vorabend der Hochzeit wird Isabel jedoch von den Rebellen entführt, die diese Verbindung um jeden Preis verhindern wollen. Bald fühlt sie sich unter den Walisern heimisch und kann sich zunehmend mit deren Zielen identifizieren – und wird damit zur Freiheitskämpferin. Aber der Sheriff hat nicht vor, Isabel einfach so aufzugeben und auch ihr Jugendfreund Ralph le Walleys will sie zurückholen.


    Man kann das Buch zwar ohne den ersten Teil „Die Tochter des letzten Königs“ lesen und verstehen, allerdings verpasst man dann neben einem tollen Buch auch die Entwicklung einiger Figuren, die in beiden Büchern ihren Auftritt haben. Am meisten hat mich das Wiedersehen mit Nesta ferch Rhys gefreut, die die Hauptfigur des ersten Buches war und inzwischen die Großmutter von Isabel ist. Wie bereits zu Nestas Zeiten sind die Frauen lediglich Spielfiguren im politischen Spiel, die mit dem Ziel zwangsverheiratet werden, um die eigene Machtposition zu sichern bzw. zu vergrößern.


    Wie auch im ersten Band wird Isabel als Kind Zeugin, wie die eigene Burg erobert wird, allerdings macht sie eine deutlich positivere Erfahrung mit den Siegern als Nesta seinerzeit, was auf ihre weitere Entwicklung entscheidenden Einfluß hat.


    Die Seiten fliegen wieder nur so dahin mit einer spannenden Geschichte um tolle Männer und Frauen, die sich nicht mit der für sie vorgesehenen Rolle zufrieden geben wollen.


    Isabel ist eine mutige, junge Frau, die bereit ist, für ihre Freiheit und die der Waliser in den blutigen Kampf zu ziehen. Sehr gut beschrieben ist dabei ihr Gewissenskonflikt, da sie auch geliebte Verwandte auf der Seite der Normannen hat, gegen die sie kämpft.


    Ralph le Walleys ist der Enkel von Richard de Clare, einem liebgewonnen Charakter aus dem ersten Buch, und der beste Freund von Isabel während ihrer Zeit in Tenby, dem Sitz des Sheriffs. Mit seinem großen Mundwerk und seinem jugendlichen Leichtsinn bringt er sich und Isabel gerne mal in Schwierigkeiten, aber man kann ihm nicht wirklich böse sein. Die Beiden lernen den alten Bogenbauer Trystan kennen, der die Beiden unter seine Fittiche nimmt.


    Die vielen tollen Figuren des Romans aufzuzählen, würde diese Rezension sprengen, aber in jedem Fall sind sie wieder sehr gut gelungen, ihre Entwicklungen sind nachvollziehbar und spannend.
    Ich als Leser habe mit ihnen gelacht und geweint, gezittert und gehofft.


    Ein tolles Stück walisische Geschichte und ich freue mich sehr, daß die Autorin diese Reihe fortsetzen wird.


    :buchtipp:


    Meine Rezension erscheint bei:
    Amazon
    Großes Literaturschock-Bücherforum
    Literaturschock.de
    LovelyBooks
    Thalia (noch nicht freigeschaltet)


    Zur Leserunde:
    Ich bin natürlich auch weiterhin dabei, aber ich möchte mich jetzt schon bei dir, liebe Sabrina, wieder für deine tolle Unterstützung bedanken :-* Und ich wünsche dir viel Spaß beim Schreiben des dritten Buches (und daß der Verlag grünes Licht für weitere Bände gibt) und wir uns beim dritten Teil hier wieder lesen werden.

  • Liebe Sine und Karin,
    auch euch ein riesengroßes Dankeschön für diese tollen Rezensionen. Nach Nesta hatte ich solche Angst, mit einer Fortsetzung zu enttäuschen und so ist die Freude jetzt enorm, dass Isabels Geschichte euch so berühren konnte.
    Danke, dass ihr das Buch gelesen und an der Leserunde teilgenommen habt! Ich fand eure Eindrücke super spannend.

  • Hier nun auch meine Rezension. Ich fand die Leserunde mal wieder richtig klasse. Danke liebe Sabrina für die Begleitung. :bussi:


    Meine Meinung zum Buch:


    Titel: Geschichten sind die Nahrung für unseren Geist...


    Im letzten Jahr habe ich Sabrina Qunaj durch den historischen Roman "Die Tochter des letzten Königs" für mich entdeckt, welches der Vorgängerband zu dem vorliegenden Buch "Das Blut der Rebellin" ist. Die Romane sind allerdings in sich abgeschlossen und können auch getrennt voneinander gelesen werden, aber man würde ganz klar etwas verpassen, wenn man sich den Vorgänger entgehen ließe.


    Dieses Mal begleiten wir die junge Isabel in Wales um 1146. Sie gehört dem angesehenen und mächtigen Geschlecht der Geraldines an und soll eine Zweckehe eingehen. Leider handelt es sich bei dem Bräutigam um den brutalen Sheriff von Pembroke. Bedrückt macht sich Isabel auf dem Weg in ihr Schicksal, doch der Zufall ist ihr hold und alles kommt anders als gedacht...


    Die Handlung wird uns über einen Erzähler näher gebracht, der über alle handelnden Personen Bescheid weiß, so erfahren wir detailliert etwas zu den einzelnen Akteuren.


    Bei Isabel, die mir bereits auf den ersten Seiten ans Herz wuchs, handelt es sich um die Enkelin von Nesta, die im ersten Buch die Hauptrolle spielte. Isabel ist trotz ihres zarten Alters eine Frau, die weiß was sie will und die ihren Weg geht. Solch starke Frauencharaktere faszinieren mich immer sehr und ziehen mich magisch in ihren Bann.


    Das Schicksal von Isabel ist hier sehr gefühlvoll beschrieben, man fühlt und leidet mit ihr und hofft, dass sie dem Scheusal von Sheriff entkommen kann.


    Aber nicht nur die Hauptakteurin weiß zu faszinieren, gibt es doch auch genug Nebendarsteller, von denen man gerne liest. Mir sind da besonders Ralph le Walleys und Eira, die Geliebte von Maredudd, im Gedächtnis geblieben. Und ein Wiedersehen mit Nesta und ihren Söhnen gibt es auch.


    Und ganz nebenbei erfährt man mal wieder sehr viel Wissenswertes über die Waliser und ihre Geschichte.


    Frau Qunaj schafft es Charaktere zu zeichnen, mit denen man sich identifizieren kann und ihr Schreibstil ist so fesselnd, dass man die Zeit um sich herum völlig vergisst. Wenn man eines ihrer Bücher liest, dann braucht man keine Angst vor vielen Seiten haben, denn bei ihr können es nie genug sein.


    Fazit: Ein unheimlich spannender historischer Roman, den ich sehr gern weiterempfehle. In meinen Augen nicht nur etwas für Histofans.


    Bewertung: 5/ 5 Sternen


    -----------------


    Rezilinks:


    Amazon: http://www.amazon.de/review/R1…SHWZMC/ref=cm_cr_rdp_perm


    Mein Blog: http://nicigirl85.blogspot.de/…ension-sabrina-qunaj.html


    Goodreads: https://www.goodreads.com/revi…28?book_show_action=false


    Wasliestdu: http://wasliestdu.de/rezension…ahrung-fuer-unseren-geist


    Lovelybooks: http://www.lovelybooks.de/auto…1-w/rezension/1148549677/


    Literaturschock- Hauptseite: http://www.literaturschock.de/…ane/das-blut-der-rebellin


    Literaturschock- Forum: https://literaturschock.de/lit…x.php?thread/36324.0.html


    Auf anderen Seiten werde ich auch noch streuen...

    "Das Buch als Betriebssystem ist noch lange nicht am Ende" (H.M. Enzensberger)

  • Was für eine schöne Rezension! Vielen, vielen Dank, ich freu mich :freu:
    Danke, dass du dabei warst, ich fand deine Eindrücke sehr spannend.
    Und auch vielen Dank für's Streuen 8)


    Hoffentlich bis zum nächsten Mal!

  • Hier kommt jetzt auch endlich meine Rezension. Habe leider die letzten Tage so viel um die Ohren gehabt, dass ich es nicht früher geschafft habe:


    Sabrina Qunaj habe ich im letzten Jahr durch den Roman "Die Tochter des letzten Königs" kennen gelernt. Und ich war fasziniert von der Geschichte und ihrem Schreibstil. Da war es ja nur natürlich, dass ich die Fortsetzung unbedingt lesen musste. Und ich wurde nicht enttäuscht. Die Autorin konnte an den Erfolg des ersten Buches anschließen.
    Auch wenn "Das Blut der Rebellin" ein Nachfolgeband ist, kann er auch unabhängig vom ersten Band gelesen werden. Im ersten Buch geht es um die Geschichte von Nesta, im Nachfolgeband um die Geschichte ihrer Enkelin Isabel.


    Wir begleiten Isabel durch die Wirren ständiger Kriege in Wales um 1146. Isabel gehört einem mächtigen Geschlecht an, den Geraldines - entdeckt aber frühzeitig ihr Herz für den Befreiungskampf der Waliser. Wie in damaligen Zeiten normal, wird Isabel in eine Zweckehe geschickt. Ihr Bräutigam soll der brutale und gemeine Sheriff von Pembroke werden - aber dann kommt alles anders.


    Isabel ist mir gleich ab Beginn der Geschichte ans Herz gewachsen. Sie ist die Enkelin von Nesta und trotz ihres harten Schicksals gibt sie niemals auf. Sie ist eine sehr starke Frau und trotz ihres jugendlichen Alters geht sie unbeirrt ihren Weg.


    Die Autorin schafft es die Charaktere klar zu umreißen und dem Leser die Geschichte von Wales nahe zu bringen. Ich fand den Schreibstil so fesselnd und die Geschichte so interessant, dass ich alles um mich rum vergaß und trotz der vielen Seiten das Buch schnell durch hatte.


    Ich kann nur sagen, ein super fesselndes Buch, welches man als Liebhaber historischer Romane unbedingt gelesen haben sollte. Und der Vollständigkeit zu Liebe auch den Vorgängerband. Ansonsten verpasst man echt was.


    Von mir eine klare Leseempfehlung. Ihr werdet es nicht bereuen.

  • Hier kommt nun auch meine Rezension zum Buch. Es hat mir gut gefallen und ich hoffe auf mehr Lesestoff in dieser Richtung :winken:


    Meine Meinung


    Isabel FitzWilliam de Carew lebt in Wales des 12. Jahrhunderts. Sie soll den Sheriff von Pembroke zum Mann nehmen. Doch der Sheriff ist ein grausamer Mensch und lässt auch Isabel dies spüren. Doch dann greifen die Rebellen an, die für ihr Land die Freiheit wollen und kein Leben unter der Herrschaft der Normannen. Isabel wird entführt und lernt das Leben der Waliser kennen und auch lieben. Der Freiheitskampf ihrer Entführer wird auch zu ihrem Kampf gegen Krieg und Unterdrückung. Immer wieder kreuzt sich ihr Weg mit ihrem Freund aus Kindertagen Ralph le Walleys. Er selbst ist ein walisischer Prinz und genießt ihr Vertrauen.


    Die Autorin beginnt ihren Roman im Sommer 1146, aus der Nesta ferch Rhys des Vorgängerbandes „die Tochter des letzten Königs“ ist inzwischen eine Großmutter geworden, sie erzählt ihrer Enkelin Isabel von ihren Taten und ihrem Leben und vor allem von dem Wunsch der Menschen nach Freiheit. „Das Blut der Rebellin“ ist zwar ein eigenständiger Roman, der auch problemlos einzeln lesbar ist, aber zu empfehlen ist es nicht. Die Handlungsweisen der Rebellen sind vielleicht ein bisschen besser nachvollziehbar, wenn man Band 1 gelesen hat, auch wenn die Protagonisten jetzt andere sind. Aber dieser Kampf um Freiheit zog sich über viele Jahre und braucht wohl auch mehr Seiten um ihn zu verstehen. Außerdem macht es einfach Spaß die Bücher von Sabrina Qunaj zu lesen. Der Erzählstil der Autorin ist zwar leicht zu lesen, sie schafft es aber spielend dafür zu sorgen, dass man das Buch nicht aus der Hand legen mag. Deutlich ist zu spüren, dass die Autorin im Vorfeld sehr gute Recherchearbeit geleistet hat und so springt der Funke einfach über und man fühlt sich mitten drin im Freiheitskampf um Wales.


    Isabel wird als junges Mädchen beschrieben, die weiß was sie will, aber auch ihren Platz im Leben kennt. Sie muss aber auch lernen, dass nicht alle Menschen gerecht behandelt werden oder aber gerecht handeln. Schnell begreift sie, dass ihr zukünftiger Gemahl ein grausamer und machtbesessener Mann ist. Der Sheriff ist aber auch ein gutes Beispiel dafür, wie willkürlich gerade die Normannen mit den Walisern umgegangen sind. Den Menschen wurde alles genommen und sie mussten sich den neuen Herren im Land fügen, taten sie dies nicht wurden sie grausam bestraft. Davon wie sie sich dagegen werten und ihre Hoffnung auf Freiheit nie aufgegeben haben, handelt die Geschichte von Isabel.


    Schnell entstehen Bilder im Kopf beim Lesen, Bilder von Wales mit seiner Landschaft, den Bergen im Norden und der Küste nahe Pembroke. Von den Wäldern durch die Isabel zog und von den Burgen, auf denen sie lebte. Überhaupt ist das Leben dieser Zeit glaubhaft wiedergegeben. Qunaj hat ihren Protagonisten Leben gegeben und sie zu einzelnen Menschen werden lassen. Menschen, die einem ans Leseherz wachsen, mit denen man mitfiebert und bangt aber auch liebt. Menschen, die man nach Beenden des Buches eigentlich nicht gehen lassen möchte. Ihre fiktive Geschichte und ihre Charaktere sind wunderbar eingebettet in die historische Geschichte des Landes. Sie wirken glaubhaft und echt. So wie hier beschrieben könnte es damals durchaus gewesen sein.


    Einiges an Zusatzmaterial ist in diesem Taschenbuch dann auch noch vorhanden. Es gibt Stammbäume der historisch belegten Familien, eine Karte von Wales, ein Personenregister und am Ende ein Glossar der fremden Begriffe sowie ein Nachwort, welches noch kurz Fiktion und Wahrheit klärt. Also ein rundum gelungenes Buch, mit dem jeder Leser historischer Romane seine Freude haben wird.



    :buchtipp:


    http://www.amazon.de/review/R3…m?ie=UTF8&ASIN=B00SD5IWA4


    http://www.literaturschock.de/jreviews/my-reviews?user=135


    https://literaturschock.de/lit….msg846376.html#msg846376


    http://wasliestdu.de/rezension/das-blut-der-rebellin


    http://www.lovelybooks.de/auto…1-w/rezension/1151409869/


    http://www.steffis-buecherkist…ic=3127.msg49063#msg49063


    http://buchcouch-forum.de/foru….msg118648.html#msg118648


    http://www.buechertreff.de/Thr…aj-Das-Blut-der-Rebellin/



    Vielen Dank, dass ich an dieser Leserunde teilnehmen durfte. Es hat mir gut gefallen und das gemeinsame Lesen war toll. :winken:

  • Vielen Dank für diese schöne Rezension und fürs Streuen.
    Besonders das hier hat mich sehr gefreut, da ich es immer für sehr wichtig halte, eine Atmosphäre zu schaffen, auch dem Land einen Charakter zu geben und nicht nur eine beliebig austauschbare Kulisse zu zeichnen.



    Schnell entstehen Bilder im Kopf beim Lesen, Bilder von Wales mit seiner Landschaft, den Bergen im Norden und der Küste nahe Pembroke. Von den Wäldern durch die Isabel zog und von den Burgen, auf denen sie lebte.

  • So hier nun auch meine Rezi:


    „Das Blut der Rebellin“ ist der zweite historische Roman aus der Feder von Sabrina Quanj, welche die Geschichte von Wales – vor allem die Freiheitskriege – thematisiert. Dieses Buch ist der zweite Teil, wobei „Die Tochter des letzten Königs“ der Vorgänger ist.


    Inhaltsangabe (Quelle: Klappentext):
    Sie ist einem Normannen versprochen, doch ihr Herz gehört der walisischen Rebellion…
    Wales im 12. Jahrhundert: Während in England ein Bürgerkrieg tobt, rebellieren die Waliser unermüdlich gegen die neuen Machthaber. Um die Position der Normannen zu stärken, soll die junge Isabel, Tochter des mächtigen walisischen Tudor-Geschlechts, den grausamen Sheriff von Pembroke heiraten. Doch am Vorabend der Hochzeit greifen die Rebellen an und entführen die junge Braut. Findet unter den Walisern schnell ein neues Zuhause und wird selbst zur Freiheitskämpferin. Allein der Sheriff hat nicht vor, sie seinen Feinden widerstandslos zu überlassen, und so wird Ralph le Walleys, ein walisischer Prinz und Freund aus Isabels Kindheit, entsandt, um sie zurückzuholen…


    Zuerst möchte ich die Gestaltung des Buches positiv hervorheben. Diese ist wirklich umfangreich und dementsprechend informativ. Das Nachwort hat mir gut gefallen und gibt nochmal einen Einblick in die hervorragende Recherchearbeit von Sabrina Qunaj. Man merkt, wie intensiv sich die Autorin mit diesem Thema auseinandergesetzt hat und auch ihre Begeisterung für diese Zeit ist deutlich spürbar. Zu Beginn des Buches sind auch ein hilfreiches Personenverzeichnis, ein Stammbaum und eine Karte angeführt. Im Vergleich zu anderen historischen Romanen finde ich die Anzahl an handelnden und erwähnten Charakteren noch recht übersichtlich. Trotzdem fand ich das Personenregister hilfreich, auch bei der Einordnung, ob es sich um eine historische oder fiktive Persönlichkeit handelt.
    Der Schreibstil von Sabrina Qunaj gefällt mir immer wieder aufs Neue sehr gut. Sie schafft es immer, mich in ihren Bann zu ziehen und mich für ihre Erzählungen zu begeistern. Der Stil ist leicht und flüssig. Auch vermag Qunaj es, mit Worten Bilder zu malen, sodass man sich die Personen und die Umgebung wunderbar vorstellen kann.
    In „Das Blut der Rebellin“ steht Isabel, die Enkelin von Nesta, im Fokus. Vielen wird Nesta bereits aus dem ersten Teil „Die Tochter des letzten Königs“ bekannt sein. Nesta hat in diesem Buch auch mehrere kleine Auftritte, was mich sehr gefreut hat. Man kann den zweiten Teil auch Vorkenntnisse aus dem ersten Band lesen, jedoch versteht man dann vielleicht nicht immer den ganzen Zusammenhang – auch manche verwandtschaftlichen Verhältnisse werden nicht sofort erkennbar sein. Auch ist es interessanter, wenn man die Entwicklung mancher Charaktere somit verfolgen kann.
    In diesem Buch wird die Geschichte von Wales im 12. Jahrhundert thematisiert. Es geht um die Kämpfe um die Freiheit beziehungsweise um die Unabhängigkeit. Im Verlauf der Geschichte wird man erkennen, dass nicht immer alles schwarz oder weiß ist. Manche Charaktere erwecken einen ersten falschen Eindruck. Wenn man aber diese näher kennenlernt, ihre Geschichte, Perspektive oder auch Ansichten kennenlernt, dann kann man sie besser verstehen – wirken sogar sympathisch. So z.B. Lady Hayt. Sie hat eine raue Schale, aber einen wirklich weichen Kern. Es ist wirklich nicht leicht, sich für eine Seite der Widersacher zu entscheiden. Auch das muss Isabel erfahren. Sie ist die Protagonistin in dem Buch und steht quasi zwischen den Stühlen, da sowohl normannisches als auch walisisches Blut in ihren Adern fließt. Ihre Charakterentwicklung hat mir auch gut gefallen. Zu Beginn lebt sie in einer für sie perfekten Welt. Um sich herum ihre Familie, ihr Zuhause scheint eine Idylle zu sein und sie liebt es, den Geschichten ihrer Großmutter Nesta zu lauschen. Sie war schon immer temperamentvoll und ist nicht auf den Kopf gefallen. Als ihr Zuhause überfallen wird, zerbricht diese Seifenblase. Sie wird in die Realität geschleudert und muss sich mit einer Zweckehe arrangieren. Ihr Ehemann soll der Sheriff von Pembroke William Hayt werden. Dieser Mann ist quasi der Bösewicht der Geschichte, er ist ein richtiges Monster voller Machthunger. Zum Glück wird Isabel vor ihm gerettet – wenn auch eher unfreiwillig. Durch diesen Schicksalsschlag landet sie bei den Rebellen und fühlt sich immer mehr mit ihnen verbunden, sodass sie schon bald an der Seite der Briten kämpft. Isabels Gewissenkonflikte finde ich sehr gut dargestellt. Einerseits hängt ihr Herz an der Rebellion, andererseits hat sie Verwandtschaft auf der Seite der Normannen.
    Mein persönlicher Lieblingscharakter war jedoch Ralph de Walleys- der Jugendfreund von Isabel, der ihr zur Seite steht und sie unterstützt. Ich mochte einfach seine Art, wie er es in seiner Jugend immer wieder geschafft hat, sich in Schwierigkeiten mit seinem jugendlichen Leichtsinn zu bringen. Auch seine Entwicklung hat mir sehr gut gefallen, sodass ich ihn in manchen Passagen genauso schmerzhaft vermisst habe wie Isabel.
    Das Buch ist durchweg spannend gestaltet, auf keiner Seite tritt Langeweile auf. Die Geschichte ist ergreifend erzählt, leider muss man sich auch von manchen liebgewonnenen Charakteren verabschieden. Innerhalb von „Das Blut der Rebellin“ ist auch eine zarte, nicht allzu dominante oder kitschige Liebesgeschichte eingeflochten. Der Fokus in diesem Buch liegt auf Isabel. Manchmal hätte ich mir gewünscht, dass mehr Details zur historischen Rahmenhandlung in die Geschichte mit integriert wird.


    Mein Fazit ist, dass dieses Buch meine Erwartung vollkommen erfüllt, wenn nicht sogar übertroffen hat. Der Schreibstil von Sabrina Qunaj fesselt mich jedes Mal aufs Neue. Die Geschichte ist durchweg spannend, mit authentischen, sehr real wirkenden Charakteren erfüllt. Auch der historische Rahmen konnte mich durchweg überzeugen. Hierfür vergebe ich 4,5 Sterne und eine klare Leseempfehlung.


    Diese werde ich natürlich auch teilen auf:
    Lovelybooks (http://www.lovelybooks.de/auto…1-w/rezension/1151542095/)
    Amazon (http://www.amazon.de/review/R1…3442479894#wasThisHelpful)
    Wasliestdu (http://wasliestdu.de/rezension/das-blut-der-rebellin-0)
    Literaturschock (noch nicht freigeschaltet)


    Vielen Dank, dass ich dieses Buch innerhalb der LR mitlesen durfte, auch wenn ich leider dann etwas hinterherhing..
    aber die Begleitung war wieder sehr schön :) Die möchte ich auf jeden Fall nochmal loben..

  • So, hier nun meine Rezension zum Buch:


    Inhalt:
    Wales im 12. Jahrhundert. Die junge Isabel de Carew wächst unbeschwert auf. Sie genießt die Ausflüge mit ihrer Großmutter Nesta und übt sich heimlich im Umgang mit der Schleuder. Das letzteres nicht zwingend eine Beschäftigung für eine Dame ist, übersieht sie dabei geflissentlich. Der Hüter Bran hat einen Narren an der kleinen Isabel gefressen und kann ihr so keinen Wunsch abschlagen - auch nicht das Erlernen des Schleuderns.
    Eines nachts jedoch ist Isabels ruhiges Leben vorbei. Ihre Heimat wird von den Walisern angegriffen und sämtliche Männer getötet. Übrig bleiben nur Frauen und Kinder. Zu ihrem Glück wird dieser Überfall von einem Verwandten Nestas geführt, so dass ihnen keine Gefahr droht. So lernt Isabel Cadell kennen, einen Rebellenfürst der sich gegen die Normannen wehrt und sich sein Land zurückerobern will. Das Treffen mit ihm und seinen jüngeren Brüdern Rhys und Maredudd wird ihr noch lange in Erinnerung bleiben.


    Kurz darauf wird Isabel für 5 Jahre ins Kloster geschickt. Als sie endlich wieder außerhalb der Klostermauern Luft holen darf, ist sie auf dem Weg zu ihrer Verlobung mit dem Sheriff von Pembroke. Sie kennt den Sheriff nicht, aber immer wenn das Gespräch auf ihn kommt, wirkt ihr Onkel Maurice nicht ganz überzeugend glücklich.
    Auf der Reise nach Tenby, wo sie von ihrer künftigen Schwiegermutter auf ihr Leben als Gemahlin vorbereitet werden soll, treffen sie zufällig auf Rebellen und normannische Reiter. Isabell erkennt unter den Rebellen Cadell und als der Anführer der Reiter anordnet alle zu töten, reagiert Isabel instinktiv. Sie will Cadell zur Hilfe eilen, doch ihr Pferd geht durch. Während sie sich auf der Stute festklammert bricht die Nacht herein und Isabel ist irgendwo im nirgendwo. Ob jemand nach ihr suchen wird?
    Als sie auf eine Lichtung kommt, trifft sie auf einen Jungen in ihrem Alter. Er stellt sich ihr als Ralph vor und fortan hat sie einen Freund an ihrer Seite.
    Der Vorfall im Wald wird nicht das letzte Mal gewesen sein, dass Isabell es mit Rebellen zu tun hat. Und tief in ihr pulsiert ein Teil es Blutes mit ihnen.


    Meinung:
    Mit 'Das Blut der Rebellin' hat Sabrina Qunaj einen spannenden und mitreißenden Roman geschrieben der dem Vorgänger 'Die Tochter des letzten Königs' kaum nachsteht. Man könnte meinen Isabel steht ein ähnliches Schicksal bevor wie einst Nesta, allerdings entwickelt sich der Roman in eine gänzlich andere Richtung. Isabel hat zum Teil walisisches Blut in ihren Adern und während es bei Nesta im Temperament durch kam, singt es in Isabels Blut förmlich. Sie fühlt sich immer mehr mit den Rebellen verbunden und damit stößt sie oft auf Wut und Intoleranz.
    Isabel will sich nichts sagen lassen und ihre Abenteuerlust ausleben. Das gelingt ihr zum Teil ganz gut und so lernt man in diesem Roman auch ein wenig die andere Seite Wales kennen.


    Was die Autorin Sabrina Qunaj wirklich gut kann, ist Bilder im Kopf entstehen lassen. Es dauert keine 5 Seiten und man sieht die weiten Wiesen von Wales, spürt den Wind in den Haaren und sieht die Wolken vorbei ziehen. Die Geschichte ist spannend erzählt und knüpft beinahe an die Zeit vom vorherigen Roman an.
    Nun warte ich natürlich sehnsüchtig darauf, was sie als nächstes aus ihrer Feder fließen lässt.


    Anders als 'Die Tochter des letzten Königs' gab es in diesem Buch auch einige ruhige Abschnitte. Die zogen sich gerade im mittleren Teil etwas. Wenn es jemandem also zu turbulent wird, kann er sich in der Zeit ein wenig ausruhen.


    Dieses Buch führt nun einmal mehr dazu, dass ich wirklich gern mal einen Abstecher nach Wales machen wollen würde.


    Sterne: 4,5


    Meine Rezension geht am 30.04.2015 hier online: http://www.buchjunkies-blog.de
    Heute (nach der Arbeit ^^) werde ich sie bei Goodreads, Lovelybooks, Amazon und im Bloggerportal bei Randomhouse veröffentlichen. Zudem im Bücherforum BücherTreff.


    Liebe Sabrina, es hat wieder viel Freude gemacht mit dir nach Wales zu reisen =o) Vielen lieben Dank für die tolle Leserunde auch an Dani :-*

  • Vielen lieben Dank, dion! Es ist wirklich erstaunlich, wie gut Isabels Geschichte bei euch ankommt. Ich war ja sooo nervös ;D
    Jetzt kann ich es kaum erwarten, den dritten Band fertig zu schreiben und wieder mit euch gemeinsam zu lesen.
    Danke, dass du dabei warst!


  • Vielen lieben Dank, dion! Es ist wirklich erstaunlich, wie gut Isabels Geschichte bei euch ankommt. Ich war ja sooo nervös ;D
    Jetzt kann ich es kaum erwarten, den dritten Band fertig zu schreiben und wieder mit euch gemeinsam zu lesen.
    Danke, dass du dabei warst!


    Titel und Cover stehen ja schon, wa? Habe ich im Bloggerportal gefunden ^^ Schaut gut aus.

  • Echt wahr? Da gibt's schon was? Ich denke, ins Bloggerportal kann man wohl nur als Blogger reinsehen, oder ;)
    Naja, ansonsten muss man halt bis Mai warten, wenn die Goldmann-Vorschauen online gehen. Aber es stimmt natürlich: Cover und Titel stehen schon.