1. Abschnitt - Montag, 1.9. bis Mittwoch, 3.9. (Anfang bis Seite 73)

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  • Jakob würde ich nicht anhimmeln. Ich denke er ist mehr an Männern interessiert. Wenn sein Verhalten vorher mich nicht darauf gebracht hätte, dann der Blick des Barkeepers. Liege ich da falsch?
    Jeanett ist sicher eine gute Freundin, obwohl ich denke, dass Inci sich etwas belästigt fühlt. Ich hoffe sie erkennt aber das gute Herz.
    Was mich stört, aber es ist nun mal so, dass die Trinkfestigkeit hier als positiv rüber kommt.


    Das ist mir gar nicht so aufgefallen, aber jetzt, wo du es sagst..vielleicht wurde deswegen der auffällige Tanzstil erwähnt, falls das ein Hinweis/Anzeichen dafür sein soll..ich muss die Stelle noch mal lesen..
    --
    Ohja, der Alkohol, kommt mir definitiv zu "gut" weg..ich finde in Teenager-Romanen sollte viel vorsichtiger damit umgegangen werden, sie sind zwar erwachsen, aber können nicht damit umgehen, soweit sind sie mit der Volljährigkeit längst nicht!
    Kein Mädel in dem Alter sollte trinkfest sein! Natürlich wird hier keiner animiert, aber je öfter es erwähnt wird, desto mehr wird es zur Normalität..
    :)

  • Es ist Normalität. Ich habe gelernt trinkfest zu sein, weil ich sonst auf unserer Dorfkirmes keinen Tänzer mehr bekommen hätte. Ich galt als Außenseiterin. Bei einem Spruch wie: "Jetzt bringen die Herren ihre Damen alle an die Bar" sagt man zu einem guten Tänzer nur einmal, dass man keinen Alkohol trinkt. Mittlerweile ist es besser geworden, weil man jetzt fast überall sehr interessante alkoholfreie Cocktails bekommt. Bei Jungs ist es noch schlimmer. Mein Sohn hatte damals eine nette Bardame in seiner Gruftizeit, die ihm Schokomilch besorgt hat. Aber er kam sich schon oft als Außenseiter vor und meinte er müsse vielleicht doch mit trinken lernen. Er trinkt bis heute noch keinen Alkohol und ich bin sehr stolz drauf. Aber es fängt beim Nachbarn an zur Wohnungseinweihung und es geht bis zu Geburtstagsfeiern, wo man doch mit anstoßen soll. Das wird heute immer besser. Langsam wird akzeptiert, dass man mit Cola oder Limo anstößt. Was mich hier besonders gestört hat, dass im Prinzip die Trinkfestigkeit bedeutet, dass sie noch den Überblick hat und am nächsten Tag auch wieder fit ist. Das ist aber nun mal so. Ein Bekannter von mir hat seinen Führerschein verloren, weil er über 2 Promille hatte. Auf seine Frage, ob er denn auffällig gefahren sei, hat man ihm gesagt, gerade weil er eben ganz normal gewirkt hat, wissen sie, dass er öfter unter Alkohol fährt. Alkohol ist immernoch eine sehr gesellschaftsfähige Droge.

  • Nun auch von mir ein herzliches Hallo an meine lieben Mitlesenden und an dich, Brigitte! :winken:


    Ich habe den ersten Abschnitt auch schon voller Spannung verschlungen und muss aber erstmal sagen, wie gut mir die Gestaltung gefällt (ich bin ja so ein optischer Typ und achte sehr auf die Buchgestaltung :) ). Die Punkte mit dem Raben, hach! Endlich mal kein Typisches Jugendbuchcover, sondern sehr besonders :)
    Auch wenn ich mich beim Titel irgendwie immer verhaspel und statt Krähensommer Krähenmädchen sage/denke :-\


    Die Schriftart der Überschriften samt kleinem Raben gefällt mir auch sehr gut, da muss ich jedes Mal kurz innehalten und alles in Ruhe betrachten :)
    Ich finde auch die Gegenwartsform sehr interessant und ehrlich gesagt, weiß ich gar nicht mehr, wann ich das letzte Mal ein Buch in dieser Zeitform gelesen habe..müsste schon länger her sein! Also wieder eine kleine Besonderheit ;D


    Inci mag ich sehr, was nicht nur daran liegt, dass wir als Leser die Geschichte ja hauptsächlich aus ihrer Perspektive erfahren! Sie ist mir einfach sofort sympathisch gewesen! Kurz war ich überrascht, dass sie Türkin ist, ihr Name klang für mich so gar nicht danach und nach dem Lesen des Klappentextes hätte ich nicht damit gerechnet! Ihren Vater finde ich total cool! ;D Erstmal generell dass er (lecker) kocht (mein Vater kocht nur Nudeln und Thunfischsoße, das wars) und dann auch noch so ein nicht türkisches, typisch deutsches Gericht!


    Generell ist nicht nur Inci total sympathisch, auch ihre ganze Familie! Ich hatte immer ein Grinsen oder Lächeln im Gesicht, wenn sie auf den Seiten erwähnt wurden :)


    Besonders spannend finde ich Incis Beziehung zu Mo. Sie denkt an ihn und hängt noch richtig an ihm, obwohl sie ihn seit so so langer Zeit nicht mehr gesehen hat. Ist es eine tiefe Freundschaft gewesen oder gar zarte Liebe...? ;D


    Morgen früh lese ich dann, was ihr alles schon fleißig diskutiert habt! ;D Und dann lese ich endlich den 2. Abschnitt, ich freu mich schon!

    Es gibt mehr Schätze in Büchern als Piratenbeute auf der Schatzinsel... und das Beste ist, du kannst diesen Reichtum jeden Tag deines Lebens genießen. (Walt Disney)<br /><br />http://skyline-of-books.blogspot.de/

  • Rhea
    Du weißt gar nicht, wie oft ich mir in gewissen Situationen, diese Eigenschaft gewünscht habe, ich bin schon betrunken, wenn ich ein Stück Stollen mit in Rum eingelegten Rosinen esse..es steigt mir sofort in den Kopf und ich kriege rote Ohren..etc
    Der meiste Alkohol schmeckt mir eh nicht, also kein großer Verlust..und ja, es ist super praktisch an der Beachbar auch einen CaiPi ohne "Umdrehungen" zu bekommen..dann wird man nicht dauernd genervt..
    Du kannst echt stolz auf dein "Jung" sein!
    :daumen:

  • Um noch einmal auf die Sache mit dem Alkohol zurückzukommen... Eine gewisse Trinkfertigkeit besitzen die meisten Sauerländer meiner Erfahrung nach tatsächlich. Und die im Roman handelnden Personen sind ja immerhin auch alle um die zwanzig Jahre alt, da finde ich es nicht unerwartet bzw. unrealistisch, dass sie bereits ihre Erfahrungen im Umgang mit Alkohol gemacht haben. Und Inci, der ja am nächsten Tag ziemlich übel ist, sorgt meiner Meinung nach dafür, dass das Alkohol trinken nicht zu positiv überkommt.
    So, wie Brigitte es also darstellt, finde ich es für ein Jugendbuch (ich stelle mir hier ein Lesealter von 14+ vor) okay. Aber das ist nur meine persönliche Meinung. :winken:

  • Ich möchte mich auch endlich noch anschließen, sorry für die Verzögerung.


    Das Buch liest sich toll. Ich bin ein wenig skeptisch gegenüber Jugendkrimis geworden, es gibt ganz tolle, aber auch so sterbenslangweilige...


    Aber Inci gefällt mir schon total gut. Bisher ist es ja eigentlich noch gar kein Krimi. Gut, wir wissen inzwischen, was damals mit Mo und Falk war, sie haben geklaut. Aber das ist schon 3 Jahre her, irgendwas muss passiert sein, und Inci hat sich von den beiden getrennt.
    Sind sie mal erwischt worden? Aber könnte Inci dann zur Polizei?


    Die Hilgers scheint auch mit dem aktuellen Raubüberfall zu tun zu haben, zumindest merkt sie bei dem Krähentattoo auf.


    Mir gefällt gut, dass wir hier den Werdegang bei der Polizei kennenlernen. In den meisten Krimis sind die Ermittler ja schon fertig oder zumindest ein ganzes Stück weiter. So ganz von Anfang an war ich, glaube ich, noch nie als Leser dabei.
    Und es sind ganz unterschiedliche Typen dabei, die 3 prolligen Westfalen, Yüksel, Jeanette, Alma... das wird sicher noch interessant!


    Incis Familie gibt dazu einen guten Ausgleich und so wirkt die Geschichte auf mich ziemlich vielseitig, obwohl es noch gar nicht so viele Seiten waren ;)


  • Um noch einmal auf die Sache mit dem Alkohol zurückzukommen... Eine gewisse Trinkfertigkeit besitzen die meisten Sauerländer meiner Erfahrung nach tatsächlich. Und die im Roman handelnden Personen sind ja immerhin auch alle um die zwanzig Jahre alt, da finde ich es nicht unerwartet bzw. unrealistisch, dass sie bereits ihre Erfahrungen im Umgang mit Alkohol gemacht haben. Und Inci, der ja am nächsten Tag ziemlich übel ist, sorgt meiner Meinung nach dafür, dass das Alkohol trinken nicht zu positiv überkommt.
    So, wie Brigitte es also darstellt, finde ich es für ein Jugendbuch (ich stelle mir hier ein Lesealter von 14+ vor) okay. Aber das ist nur meine persönliche Meinung. :winken:


    Es geht nicht um die Erfahrungen und ja, realistisch ist es auf jeden Fall. Es ist leider heute so, das es realistischer ist, als mir lieb ist, da hört man ja schon besoffenen 11jährigen, die wollen sich alle etwas beweisen..Im Buch wird es sogar noch relativ vorsichtig angesprochen, aber "trinkfest" müssen sie nicht sein..
    ;)
    Aber wahrscheinlich ist das nur mein eigenes Leseempfinden..

  • Ich finde es nicht grundsätzlich negativ, wenn Alkohol getrunken wird. Man sollte halt seine Grenzen kennen, so wie Jeanette. Um die kennenzulernen, muss man sie aber ein paarmal erreichen/übertreten ;D


    Oder man lässt es ganz, das ist natürlich auch eine Lösung ;)


    Ich bin da wie Jeanette, ich kann auf den Schluck genau sagen, wann ich genug habe, stelle dann auch notfalls ein volles Glas ab und bestelle Wasser oder Cola. Hugo ist aber echt ein fieses Zeug, man hat lange das Gefühl, man trinkt nur Limo und plötzlich ist man hackedicht ;D
    Und ja, diese Erfahrungen hab ich auch mit Anfang 20 gemacht und fürs Leben gelernt ;D

  • --
    Ohja, der Alkohol, kommt mir definitiv zu "gut" weg..ich finde in Teenager-Romanen sollte viel vorsichtiger damit umgegangen werden, sie sind zwar erwachsen, aber können nicht damit umgehen, soweit sind sie mit der Volljährigkeit längst nicht!
    Kein Mädel in dem Alter sollte trinkfest sein! Natürlich wird hier keiner animiert, aber je öfter es erwähnt wird, desto mehr wird es zur Normalität..


    Spannend eure Diskussion über den Alkohol!In der Polizeihochschule in Schwenningen hatte ich am Freitag die Gelegenheit , eine Vorlesung über Jugendkriminalität zu hören, wozu ja auch alle Arten von Exzessen, gehören die durch Alkohol und andere Drogen ausgelöst werden. Es wird Euch nicht überraschen, dass die Zahl von Delikten nie so hoch ist wie in der Altersspanne der 12 -17 Jährigen, überraschend fand ich aber, dass die Kurve nach dieser Zeit rapide sinkt, selbst bei Intensivtätern. Es ist also ein Phänomen der Jugendzeit.
    Wie man mit Alkohol umgehen soll, ist eine ganz andere Frage, und die ist im Leben wie in der Fiktion vom Typ und den Lebensumständen abhängig. Dass Inci sich in der Szene betrinkt, fand ich sehr schlüssig, genauso wie Jeanettes sauerländische Trinkfestigkeit.
    Brigitte

  • Ich vertrage keinen Alkohol, mag ihn nicht und betrunken zu sein hat für mich keinen Reiz..mein Kopf ist dann ganz woanders..wahrscheinlich fällt es mir deswegen immer beim Lesen auf.. dankbar bin ich, das es Rhea zuerst erwähnt hat, ihre Erklärung hat es auf den Punkt gebracht..
    Ich weiß gar nicht, wie ich es genau erklären soll, hmmm, also ein Teenie liest es und findet es cool..ich finde es zwar auch nicht unbedingt prickelnd, wenn in "Erwachsenenliteratur" sich dauernd hinter die "Binde" gekippt wird, aber dann ist es mir für die anderen Leser egal..
    Der Negativ-Effekt ist natürlich umso wirksamer, wenn es einem in der Jugend so richtig "dreckig" darauf gegangen ist..
    Ich weiß, das ich schon auf 1 "angeschickert" Praline rote Ohren etc bekomme oder wunderbare Kopfschmerzen, also lasse ich es..es macht mir natürlich höllische Freude mit einem alkoholfreien Cocktail so zu tun, als könnte ich es..
    Dieser Hugo sieht wirklich lecker aus, die verzögerte Wirkung ist ganz schön hinterhältig..
    :verrueckt:


  • ich muss gestehen, als ich das Buch zum ersten Mal in den Händen gehalten habe, bin ich schon ein wenig unangenehm überrascht zurück gezuckt und habe mich gefragt, ob ich mich nicht vielleicht doch in der Lektüre vergriffen habe. Das Cover hat mich sehr an die Jugendbücher (MÄDCHENbücher) aus den sechziger Jahren erinnert, die wir vor einigen Jahren auf dem Speicher meiner verstorbenen Großeltern gefunden haben. Die Schrift, der Hintergrund, die Farben des Covers... einfach alles. Ich glaube, im Laden hätte ich dieses Buch keinesfalls in die Hand genommen und näher angeschaut. Bis auf den Untertitel "Incis erster Fall" weist (für mich) auch nichts daraufhin, dass es sich um einen Krimi handelt. Sehr verwirrend.


    Ich habe auch an ein Jugendbuch gedacht, als ich das Buch in der Hand hatte. Ich habe mal etwas herum gelesen, aber nirgendwo einen Hinweis auf ein Jugendbuch gefunden. Die Mädchenbücher aus den 60er Jahren kenne ich nicht, aber ich kenne einige Jugendbücher der Gegenwart, die ein derartiges Cover haben.


    Ob jetzt Jugendbuch oder nicht, ist mir eigentlich auch egal, die Geschichte ist auf jeden Fall interessant und läßt sich gut lesen. Inci ist eine interessante Person, die sich heimlich auf eine Stelle bei der Polizei bewirbt, obwohl ihr Vater absolut nichts von der deutschen Polizei hält. Er ist eine ungewöhnlicher Person, den von türkischstämmigen Alt-68ern habe ich noch nie etwas gehört.


    Nett war die Beschreibung des ersten Tages an der Polizeischule, wie sich die jungen Leute beschnuppern und die ersten Kontakte geknüpft werden, sehr nett zu lesen. Bei dem Besuch im Polizeipräsidium hat Inci anscheinend eine Begegnung mit ihrer Vergangenheit. Ob der Täter mit dem Krähentatoo wirklich ihr alter Jugendfreund ist? Sie selber scheint ja auch in jenem Sommer einige krumme Dinger gedreht zu haben. Kann sie das mit ihrem Polizeiberuf vereinbaren? Macht sie sich so erpressbar und meldet ihren Freund nicht, um sich selber zu schützen? Das sind einige interessante Fragen, die wahrscheinlich hier noch eine Rolle spielen werden.


    So, jetzt bin ich gespannt, wie es mit Inci und ihrer Polizeiberuf weitergeht? Wird sie den Hinweis auf das Tatoo geben? Interessant finde ich auch, was genau in dem Sommer vor 3 Jahren passiert ist. Ich lese dann mal weiter. :lesen:


  • Ich finde es nicht grundsätzlich negativ, wenn Alkohol getrunken wird. Man sollte halt seine Grenzen kennen, so wie Jeanette. Um die kennenzulernen, muss man sie aber ein paarmal erreichen/übertreten ;D


    Oder man lässt es ganz, das ist natürlich auch eine Lösung ;)


    Ich bin da wie Jeanette, ich kann auf den Schluck genau sagen, wann ich genug habe, stelle dann auch notfalls ein volles Glas ab und bestelle Wasser oder Cola. Hugo ist aber echt ein fieses Zeug, man hat lange das Gefühl, man trinkt nur Limo und plötzlich ist man hackedicht ;D
    Und ja, diese Erfahrungen hab ich auch mit Anfang 20 gemacht und fürs Leben gelernt ;D


    Grundsätzlich finde ich Alkoholgenuss auch nicht problematisch, solange es verantwortungsbewusst abläuft. Komasaufen oder nach dem Trinken noch Autp, Fahrrad etc. fahren finde ich absolut nicht in Ordnung, weil andere Verkehrsteilnehmer in Mitleidenschaft gezogen werden können, wenn was passieren sollte. Durch Alkohol wird man unvorsichtig und wenn dann bei Unfällen andere mit hineingezogen werden, ist das nicht schön. Es hätte ja verhindert werden können, wäre man nicht betrunken Autogefahren etc.


    Ich selber trinke gar keinen Alkohol (hab auch noch nie probiert :D). Und ich werde auch nie welchen trinken, weil ich den Geruch schon nicht mag und auch gut drauf bin ohne ;)

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  • Ich weiß gar nicht, wie ich es genau erklären soll, hmmm, also ein Teenie liest es und findet es cool..


    Das kann ich mir irgendwie nicht bei allen vorstellen. Klar finden Jugendliche es cool über das Feiern, Partys und vor allem darüber zu reden, wer sich wie in seinem betrunkenen Zustand verhalten hat, aber solche lesen ja auch nicht unbedingt viel (zumindest ist das meiner Erfahrung nach so) und die die lesen, sind eher die ruhigen, die kaum Feiern gehen..bei ihnen wird es so vielleicht als cool erscheinen, aber ob sie es dann auch so empfinden ist ja eine andere Frage.

    Es gibt mehr Schätze in Büchern als Piratenbeute auf der Schatzinsel... und das Beste ist, du kannst diesen Reichtum jeden Tag deines Lebens genießen. (Walt Disney)<br /><br />http://skyline-of-books.blogspot.de/

  • Prinzipiell finde ich einen bewußten Umgang mit Alkohol in Ordnung. Was mich gestört hat, war, dass hier Jeanett deshalb den Überblick behält, weil sie saufen gewöhnt ist und deshalb mehr verträgt.
    Das ist so, aber es wirkt so positiv, so als ob es besser wäre. Versteht ihr?


  • Prinzipiell finde ich einen bewußten Umgang mit Alkohol in Ordnung. Was mich gestört hat, war, dass hier Jeanett deshalb den Überblick behält, weil sie saufen gewöhnt ist und deshalb mehr verträgt.
    Das ist so, aber es wirkt so positiv, so als ob es besser wäre. Versteht ihr?


    Hat sie das so gesagt. Ich habe es anders in Erinnerung (finde aber gerade die Textstelle nicht wieder). Hat Jeanette nicht gemeint, dass sie aufgrund ihrer Erfahrungen ihre persönlichen Grenzen kennt? Daran, dass sie etwas von Gewöhnung gesagt hat, kann ich mich nicht erinnern.


  • Ich habe es anders in Erinnerung (finde aber gerade die Textstelle nicht wieder). Hat Jeanette nicht gemeint, dass sie aufgrund ihrer Erfahrungen ihre persönlichen Grenzen kennt?


    So habe ich es auch in Erinnerung und so war/ist es bei mir auch ;D

  • Suse

    Hat das Thema geschlossen