04: Kapitel 10 - 13 (Seite 212 - 280)

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  • Sieh an, so kurz vor dem Tod wird Gerhard dann doch gnädig gestimmt.
    Ich kann zwar immer noch nicht nachvollziehen, was Tuta an dem Mann findet, aber nach seiner Genesung ist er ja immerhin etwas geläutert.
    Wobei das entspannte und angenehme Leben in Tutas Kloster ein Ende hat, den Befehl des Königs muss Gerhard trotz allem umsetzen.


    Die Sache mit Irmengards Körper nehmen die Anwesenden aber erstaunlich gelassen hin. Ich wäre da bestimmt ausgeflippt ;D
    Grässlich war ja dieses ganze Getue damals um Reliquien. Igitt. Da schüttelt es mich immer. In Silber gefasste Fingernägel, Knochensplitter - bäh!
    Aber ich kann auch nicht nachvollziehen, warum sich manche Menschen heutzutage Urnen mit der Asche ihrer Haustiere ins Wohnzimmer stellen, von daher...


    Im zweiten großen Handlungsstrang ist Sophia nun endlich auf Azos Burg angekommen und er ist nicht wirklich ein Gentleman, wie ich bisher noch gehofft hatte. Er geht nur anders vor, vergewaltigt nicht, sondern lässt den Damen Zeit, bis sie es auch wollen.
    Aber indem er Sophia ihre Jungfräulichkeit nimmt, schmälert er ihren "Wert" doch ganz erheblich, oder? Würde ihr Bruder sie jetzt überhaupt noch zurückwollen? In dieser Hinsicht scheint Azo nicht viel Rücksicht zu nehmen.

  • Hallo miteinander,


    dass Azo Sophia betrunken macht und sie anschließend befingert, ist nicht gerade ein feiner Zug von ihm. Er scheint das Mädchen schon als seine persönliche Beute zu sehen. Er will sie zwar heiraten, aber Sophia ist ihm vom Stand her ebenbürtig, da hat er keine Ausrede und sollte seine Finger bei sich behalten. Und auf seiner Burg flößt er ihr auch noch einen Schlaftrunk oder etwas ähnliches ein und schläft mit ihr. Also das ist alles andere als nobel. :(


    Gerhard und Tuta haben sich ineinander verliebt - aber für beide ist nicht mehr drin als Berührungen. Ich finde das glaubwürdig, beide sind schon zu lange "im Geschäft", als dass sie ihr Leben noch einmal ändern würden.


    Heinrich und Kunigunde sorgen für mächtig Aufregung im Kloster. Eine Graböffnung, um die Heiligkeit von Irmengard zu prüfen? Ich frage mich, welches Wunder man dabei erwartet. Dass Heinrich und Gerhard jedoch den Schädel des Skelettes einfach mitnehmen, ist ein starkes Stück. Aber gut, nun hat man zwei Klöster, die Pilger anziehen und man dadurch verdienen kann. Ob das mit ein Grund für die Aktion ist?


    Interessant finde ich, dass der Wunderglaube verbreitet ist. Als Tuta Heinrich von Sophias Erscheinung berichtet, zweifelt der keinen Augenblick an ihren Worten. Im Gegensatz zu Gerhard, der bei seiner Ankunft noch sehr viel kritischer war. Aber vermutlich ist es leicht an Wunder zu glauben, so lange die Wissenschaft noch keine Erklärungen für alle möglichen Ereignisse liefern konnte.


    Die junge Christina hat sich in Jakob verliebt, aber offenbar ist sie nicht nur zur Erziehung im Kloster, sie soll Nonne werden. Ob sie damit zurecht kommen kann? Ich schätze sie da ziemlich rebellisch ein. Mal sehen, was sie sich einfallen lässt.


    Gerhards Vorgaben über das künftige Leben im Kloster sind streng. Nur eine Mahlzeit am Tag? Puh, das ist hart. Mal sehen, wie die Nonnen dazu stehen und ob alle im Kloster bleiben wollen. Allerdings - wo wollen sie sonst hin? Aus dem Konvent austreten, und was machen sie dann? Würden ihre Familien sie wieder aufnehmen? Vielleicht könnten sie in ein Nicht-Benediktinerinnen-Kloster gehen, wo die Regeln nicht ganz so streng sind.


    Grüße von Annabas :winken:


  • dass Azo Sophia betrunken macht und sie anschließend befingert, ist nicht gerade ein feiner Zug von ihm. Er scheint das Mädchen schon als seine persönliche Beute zu sehen. Er will sie zwar heiraten, aber Sophia ist ihm vom Stand her ebenbürtig, da hat er keine Ausrede und sollte seine Finger bei sich behalten. Und auf seiner Burg flößt er ihr auch noch einen Schlaftrunk oder etwas ähnliches ein und schläft mit ihr. Also das ist alles andere als nobel. :(


    Genau so habe ich das auch empfunden. Deutlich besser als Vergewaltigung, aber immer noch nicht die feine Art!


    Zitat

    Gerhard und Tuta haben sich ineinander verliebt - aber für beide ist nicht mehr drin als Berührungen. Ich finde das glaubwürdig, beide sind schon zu lange "im Geschäft", als dass sie ihr Leben noch einmal ändern würden.


    Wie schon geschrieben, ihre Gefühle füreinander konnte ich nur schwer nachempfinden (vor allem die von Tuta für Gerhard), aber du hast recht, wie sie damit umgehen, wirkt sehr glaubwürdig.


    Zitat

    Interessant finde ich, dass der Wunderglaube verbreitet ist. Als Tuta Heinrich von Sophias Erscheinung berichtet, zweifelt der keinen Augenblick an ihren Worten. Im Gegensatz zu Gerhard, der bei seiner Ankunft noch sehr viel kritischer war. Aber vermutlich ist es leicht an Wunder zu glauben, so lange die Wissenschaft noch keine Erklärungen für alle möglichen Ereignisse liefern konnte.


    Klar glaubt er so was. Der trägt ja auch einen Fingernagel als "Glücksbringer" mit sich herum *schüttel*


  • Grässlich war ja dieses ganze Getue damals um Reliquien.


    Ja, das ist gruselig, das finde ich auch heute noch. Die Italiener sind da Meister, was da in den Kirchen ausgestellt wird, ist schon manchmal furchtbar eklig. :o



    Er geht nur anders vor, vergewaltigt nicht, sondern lässt den Damen Zeit, bis sie es auch wollen.


    Und wenn's zu lange dauert, hilft etwas Wein bei der Entscheidung.

  • Zitat

    Wie schon geschrieben, ihre Gefühle füreinander konnte ich nur schwer nachempfinden (vor allem die von Tuta für Gerhard), aber du hast recht, wie sie damit umgehen, wirkt sehr glaubwürdig.


    Tutas plötzliche Zuneigung/Verliebheit für Gerhard hat mich ehrlich gesagt auch sehr erstaunt, damit hätte ich nach den vielen Wortgefechten vorher nicht so schnell gerechnet.
    Vor allem nicht, dass sie sogar bereit ist, ihm körperlich derart nahe zu sein.
    Aber durch seine Krankheit waren es ja auch ganz besondere Umstände ;D
    Und zumindest wirkt Gerhard nach seinen spannenden Fieberträumen doch wesentlich verständnisvoller und menschlicher als zuvor. ;D


    Immerhin hat es ja am Ende dazu geführt, dass Gerhard zwar viele, teilweise im Sinne Heinrichs notwendige Veränderungen im Kloster durchsetzen wird, aber doch eine gewisse Milde und Verständnis für das Frauenkloster mitbringt.
    Trotzdem bringen die Veränderungen für einige doch sehr harte Einschnitte mit sich und auf jeglichen Komfort müssen sie nun ganz verzichten.


    Hmm…die Graböffnung von Irmengards Ruhestätte hat mich schon etwas verwundert – was hat sich Heinrich davon eigentlich versprochen? Ich habe es aus der Schilderung nicht ganz herauslesen können, ob die nun ein Akt der Erhebung sein sollte, als Vorbereitung auf eine spätere Heiligsprechung?
    Das „Wunder“ durch den plötzlichen Verfall der sterblichen Überreste, das sie dann miterleben durften, war ja echt gruselig und dürfte sich ja sicher später noch mehr zu ihrer Verehrung beigetragen haben.
    Ist in den historischen Quellen eigentlich tatsächlich etwas Außergewöhnliches vermerkt worden oder ist dies reine Fiktion?


    Interessant ist ja, dass Heinrich offenbar eine Seligsprechung gar nicht weiter vorgetrieben hat bzw erwirken konnte, denn diese ist erst 1922 erfolgt.
    Hat der listige Heinrich das Ganze nur geschickt eingefädelt, um sich den Schädel der Reliquie unter den Nagel zu reißen und ins Kloster Seeon zu bringen? ;)


    Azos weitere Entwicklung hat mich etwas enttäuscht.
    Ich finde auch, dass er sich bei Sophias Entjungferung und Verführung doch recht wenig nobel verhalten hat und sie insgesamt auch sehr herablassend behandelt.
    Das hatte sich anfangs noch etwas anders gelesen.
    Ob er mittlerweile erfahren hat, dass der Putsch von Heinrich gescheitert ist und sie als Geisel eigentlich recht wertlos für ihn ist?
    Nicht auszudenken, wenn er Sophia zur Heirat zwingt, wo sie doch ihre Bestimmung als Nonne zuvor schon gefunden hatte und eine Rückkehr nach Frauenwörth ins Kloster unmöglich wird.
    Oder haben auch gefallene Mädchen damals im Kloster Zuflucht finden können?


    Ich hoffe ja nur, dass Heinrich nun wirklich etwas zur Rettung Sophias unternehmen wird.
    Aber warum sollte er sich für die Schwester eines Verräters einsetzen?


    Ich bin sehr gespannt, wie es nun noch weitergehen wird.


  • Dass Heinrich und Gerhard jedoch den Schädel des Skelettes einfach mitnehmen, ist ein starkes Stück. Aber gut, nun hat man zwei Klöster, die Pilger anziehen und man dadurch verdienen kann. Ob das mit ein Grund für die Aktion ist?


    Das hätte ein Grund sein können, aber er hat die Schädelreliquie ja der Öffentlichkeit vorbehalten.
    Soviel ich weiß, ist diese ja auch erst sehr spät aufgetaucht und erst 2003 konnte man dann bestätigen, dass Schädel und Skelett zusammengehören!


    Zitat

    Allerdings - wo wollen sie sonst hin? Aus dem Konvent austreten, und was machen sie dann? Würden ihre Familien sie wieder aufnehmen? Vielleicht könnten sie in ein Nicht-Benediktinerinnen-Kloster gehen, wo die Regeln nicht ganz so streng sind.


    Ich könnte mir auch vorstellen, dass einige adelige Familien für ihre Töchter doch ein anderes Kloster auswählen werden.
    Mussten diese eigentlich für die Aufnahme und Unterhalt der Mädchen etwas an die Klöster zahlen?


  • Interessant finde ich, dass der Wunderglaube verbreitet ist. Als Tuta Heinrich von Sophias Erscheinung berichtet, zweifelt der keinen Augenblick an ihren Worten. Im Gegensatz zu Gerhard, der bei seiner Ankunft noch sehr viel kritischer war. Aber vermutlich ist es leicht an Wunder zu glauben, so lange die Wissenschaft noch keine Erklärungen für alle möglichen Ereignisse liefern konnte.


    Ich habe mich auch gewundert, wie selbstverständlich eine Traumerscheinung hingenommen wird. Heutzutage würde doch niemand aufgrund einer Traumerscheinung etwas in Bewegung setzten, um eine Person zu befreien. Hier hat aber Heinrich keine Zweifel, dass hier Handlungsbedarf besteht. Wunder gehörten damals mehr zu Leben und wurden auch einfach akzeptiert. Natürlich könne man heute wahrscheinlich viele „Wunder“ wissenschaftlich erklären, damals war die Erklärung einfach eine Erscheinung Gottes. Für die hier beschriebenen Wunder gibt es bestimmt keine Erklärung, auch in unserer Zeit nicht. Aber die Beschreibungen hier geben die Stimmung in der damaligen Zeit sehr gut wieder.


    Ein weiteres Wunder ist auch Irmgards Körper. Nicht der Verfall bei Graböffnung, das kann man wahrscheinlich noch erklären. War mich mehr verwundert, war, dass der Körper sich nach dem Auflegen des Tuches anscheinend wieder hergestellt hat, denn als Heinrich zurück kam, um Irmengards Kopf zu holen, scheint sich der Zerfall ja wiederholt zu haben, oder habe ich mich da verlesen? Das ist schon ein wahres Wunder.


    Tuta und Gerhard haben sich ineinander verliebt. Ein Abt und eine Äbtissin in nicht mehr ganz jungen Jahren, das ist schon erstaunlich. Beide sollten Vorbilder für ihre Gemeinschaft sein, verstoßen aber selber massiv gegen eigenen Regeln. Ich habe den Namen der Nonne jetzt nicht im Kopf, die sich mit Jakob getroffen hat und ihn auch geküsst hat. Auf der einen Seite macht sich Tuta des gleichen Vergehens schuldig und muß eine Novizin rügen, die sich nur mit einem Mann getroffen hat. Tuta ist hier schon in einer blöden Situation. Erschreckend fand ich auch, dass diese Novizin gegen ihren Willen im Kloster leben mußte. Sie wünscht sich eigentlich einen Mann und ein Leben außerhalb der Klostermauern, aber ihr Vater zwingt sie zu einem Leben im Kloster.


    Der Besuch von Heinrich und Kunigunde im Kloster war wahrscheinlich ein großes Ereignis für die Nonnen. Wann haben sie schon mal die Gelegenheit, ihren Herrscher zu sehen. Die Graböffnung war schon eine schaurige Angelegenheit. Ich hätte hier aber erwartet, dass die Beteiligten erschrockener reagieren, als die Grabplatte zerbricht und die Leiche zu Staub zerfällt. Das sind doch eigentlich schlimme Omen, oder? Diese Ereignisse wurden aber relativ gelassen hingenommen. Die heimliche Entführung des Schädels durch Heinrich und Gerhard ist schon eine heftige Geschichte. Heinrich möchte sogar einen kleine Splitter des Schädels in ein Schutzamulett einarbeiten lassen. Naja, ob eine Heilige ihm Schutz gewähren wird, nachdem dieser den Schädel entführt hat….. ich bin mir da nicht so sicher!!!!!


    So, jetzt geht es also ins Finale. :lesen:


  • Ich hätte hier aber erwartet, dass die Beteiligten erschrockener reagieren, als die Grabplatte zerbricht und die Leiche zu Staub zerfällt. Das sind doch eigentlich schlimme Omen, oder?


    Das ging mir auch kurz durch den Kopf, als ich diese Szene gelesen habe. Eigentlich zeigt das doch, dass die Graböffnung nicht richtig war.


  • Das hätte ein Grund sein können, aber er hat die Schädelreliquie ja der Öffentlichkeit vorbehalten.
    Soviel ich weiß, ist diese ja auch erst sehr spät aufgetaucht und erst 2003 konnte man dann bestätigen, dass Schädel und Skelett zusammengehören!


    Leider wurden im Jahr 1802/03 alle Klöster aufgelöst und die alten Bücher als Altpapier behandelt und größtenteils vernichtet. Daher kann man bis heute nicht beurteilen, wieso der Kopf mitgenommen wurde. Mußmaßungen gehen in Richtung Reliquie für den Herrscher, oder eben zwei Klöster - zwei Reliquen - zweimal Einnahmen. Ja, dass der Schädel zur Irmengard gehörte, klärte sich erst 2003 auf, danke DNA Analysen.


  • Ich könnte mir auch vorstellen, dass einige adelige Familien für ihre Töchter doch ein anderes Kloster auswählen werden.
    Mussten diese eigentlich für die Aufnahme und Unterhalt der Mädchen etwas an die Klöster zahlen?


    1003 wurden nur adlige Mädchen aufgenommen, die natürlich mit entsprechendem Vermögen ausgestattet wurden, das direkt ans Kloster ging. Es gab zwei Möglichkeiten: Die Familie (na ja eigentlich bestimmte das ja der Vater) schenkte Gott eine neue Novizin, oder man brachte die Tochter zur Ausbildung ins Kloster, weil man schon einen Ehemann in Planung hatte. So lernte das Mädchen etwas und war vor Übergriffen anderer Männer geschützt. Außerdem gab es noch sog. Laienschwestern, die die ganze Arbeit machten und dafür umsonst im Kloster leben konnten (das kam aber später). Wenn es einem Mädchen im Kloster nicht mehr gefiel - Pech gehabt. Sie konnte es nicht verlassen. Wie sollte sie überleben? Sie konnte weder alleine reisen, noch Arbeit annehmen. Ich denke nicht, dass es die Väter besonders interessierte, ob sich die Töchter wohlfühlten oder nicht. Einen Weg zurück in die Familie gab es nicht. Mönche hatten es etwas leichter. Sie verließen das Kloster, aber mußten dann auch schauen, wie sie ihren Lebensunterhalt verdienten, falls die Familie sie nicht finanziell unterstütze.


    Zitat repariert

  • Das „Wunder“ durch den plötzlichen Verfall der sterblichen Überreste, das sie dann miterleben durften, war ja echt gruselig und dürfte sich ja sicher später noch mehr zu ihrer Verehrung beigetragen haben.
    Ist in den historischen Quellen eigentlich tatsächlich etwas Außergewöhnliches vermerkt worden oder ist dies reine Fiktion?


    Interessant ist ja, dass Heinrich offenbar eine Seligsprechung gar nicht weiter vorgetrieben hat bzw erwirken konnte, denn diese ist erst 1922 erfolgt.
    Hat der listige Heinrich das Ganze nur geschickt eingefädelt, um sich den Schädel der Reliquie unter den Nagel zu reißen und ins Kloster Seeon zu bringen? ;)


    Es ist von der ersten Graböffnung nichts bekannt. Man weiß nur davon, weil eben das Bleitäfelchen beilag. Man vermutet, dass man einfach sehen wollte, in welchem Zustand der Leichnam ist. Es ist aber auch möglich, dass im Zuge eines Kirchenumbaus das Grab geöffnet wurde. Der Zerfall des Körpers ist reine Fiktion von mir und auch daß Heinrich auf der Insel war. Überliefert ist aus dieser Zeit
    eigentlich nichts mehr und wenn nicht der gute Gerhard das Täfelchen gestaltet hätte, wäre gar nichts mehr da. Natürlich kann es sein, dass es nur darum ging den Schädel zu entnehmen.

  • :) Ich finde die Leserunde mich euch soooo schön. Danke für eure Fragen und dass ihr euch so für die Hintergründe interessiert. Das läßt mich das Buch nochmal ganz neu erleben. :)


  • :) Ich finde die Leserunde mich euch soooo schön. Danke für eure Fragen und dass ihr euch so für die Hintergründe interessiert. Das läßt mich das Buch nochmal ganz neu erleben. :)


    Vielen herzlichen Dank auch an Dich für deine ausführlichen Antworten und die interessanten Hintergrundinformationen. :)
    So machen Leserunden richtig Spass und sind eine echte Bereicherung!
    Es ist für mich einfach toll, durch gut recherchierte historische Romane einen besseren Einblick in bestimmte Epochen zu bekommen und meinen Horizont zu erweitern.

  • Suse

    Hat das Thema geschlossen