4) Seite 234 bis zum Ende des Buches

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  • Hier könnt Ihr zum Inhalt des vierten und letzten Abschnitts (bis zum Ende des Buches) schreiben.


    Spoilermarkierungen sind aufgrund der Seitenbeschränkung nicht vorgesehen.

  • Ich bin durch, und es hat mir so richtig gut gefallen. Wirklich die perfekte Sommerlektüre!


    Alexander und Svea sind wirklich ein schönes Paar. Und was lange währt, wird endlich gut - oder so ähnlich ;D
    Es hat ja wirklich lange gedauert mit einem Umweg über die Hölle ;D
    Martin hingegen ist schon ziemlich schräg. Es wäre doch wirklich nicht schlimm gewesen, Svea die Wahrheit zu sagen. Ich denke doch, das hätte sie schon gut vertragen. Dieses "Versteckspielen" war viel nerviger.


    Svea hat sich ein neues Auto gewünscht; ich möchte auch eines! ;) Manchmal hätte es wirklich Vorteile, sich ein paar Wünsche erfüllen zu können.


    Mein Liebling im Buch war und bleibt ja trotzdem Oma Lina. Die ist wirklich grandios, und wie Svea sich für ihre Oma eingesetzt hat, hat mir auch sehr gut gefallen! Das hätte ich ihr anfangs gar nicht zugetraut, muss ich gestehen. Aber sie ist wohl doch ein Familienmensch. :)


    Und nun hat sich die Familie auch etwas vergrößert. Samantha ist keine Geliebte, sondern die "neue" Schwester von Svea! Ich habe dem Vater auch nicht zugetraut, dass er eine Geliebte hat.
    Schön, dass Sam so in die Familie aufgenommen wird. Das ist sicher auch nicht wirklich leicht und auch nicht selbstverständlich. Es muss auch für Svea und ihre Brüder seltsam sein, plötzlich noch eine erwachsene Schwester zu haben.


    Ein schönes und lustiges Buch mit doch ernstem Hintergrund teilweise; das gefällt mir sehr! :)

  • Meine Freundin, die hier zu Besuch ist, hat in anderthalb Tagen "Fahr zur Hölle, Schatz!", und in zwei Tagen "Winterapfelgarten" gelesen. Mann, Leute, seid doch alle nicht so schnell!!! Ich komme ja kaum nach mit dem Schreiben :lesen:

  • So, auch durch!
    Ich hatte also recht gehabt, Sam ist wirklich die Tochter von Klaas, bevor er die Rieke gekannt hatte, alles in Ordnung. Sie ist auch noch nett, alles prima!


    Und endlich werden Alexander und Svea ein Paar, auch Maike findet ihren Traummann, der so gar nicht nach Traummann aussieht und Oma?
    ich glaube, da könnte man ein neues Buch schreiben ;D.


    Der Martin hatte den Verlobungsring im Sekretär versteckt!! Fand ich ein bisschen langweilig, wieso hatte er den nicht gleich mitgenommen, er hatte ja wahrscheinlich noch mehr persönliche Sachen in der Wohnung, als er Svea verlassen hat , hat er ja wahrscheinlich alles eingepackt, warum also nicht den Ring?? Bestimmt, das noch eine gewissen Spannung im Buch entsteht, und sich Svea nochmal Hoffnung machen kann, dass Martin zurückkommt, er will sie aber gar nicht mehr und zum Glück, sie ihn auch nicht.


    Ihr allerletzter Wunsch ging ja auch etwas daneben, diese "guten"Sachen , die sich die Menschen antun waren ja sehr speziell!


    Das mit dem Auto wünschen war ja praktisch, wir haben unserer Tochter gestern ein Auto gekauft, also wünschen wäre schon preisgünstiger gewesen..... Ich brauche auch bald ein Neues, aber es funktioniert nicht, nicht mal Shampoo schaffe ich. :(


    Ich habe mich mit dem Buch ganz toll unterhalten gefühlt, locker leichte Lektüre, die gute Laune macht.
    Herrlich schräge Personen, wunderbare Einfälle!
    Ich warte auf das nächste Buch der Autorin ;D

  • Ende gut - alles gut. Hier im letzten Kapitel hat sich alles aufgelöst oder zum Glücklichen gewendet:


    Dass Papa Klaas eine Affäre hat, habe ich mir ja nicht vorstellen können. Sam ist seine Tochter aus einer Beziehung vor Rieke. Dass sie so herzlich in die Familie aufgenommen wird, finde ich ganz toll. Da täte sich bestimmt so manche Ehefrau schwer mit.


    Oma Lina finde ich immer noch zum Knuddeln. Bei Sveas Bemerkung ihrem Vater gegenüber, dass Oma ja nur Sex hat und das keine Schandtat ist, habe ich mir Klaas' Gesicht vorgestellt. Wer hört schon gerne als "Kind", dass seine Eltern Sex haben. Und mir Oma wie er in einer Bastelrunde vorzustellen, gelingt mir einfach nicht. Oma in Pantoffeln und Klaas' altem Schlafanzug auf dem Weg sich zu ändern, geht ja garnicht. Das soll sie mal schön sein lassen.


    Die Sache mit Martins Ring in Sveas Wohnung ist das Einzige, was mir im Nachhinein nicht so gefallen hat. Diese Episode hat zwar etwas Spannung in die Geschichte gebracht - ich gebe zu, ich habe auch gerätselt, was er immer in Sveas Wohnung will - von der Auflösung bin ich etwas enttäuscht. Aber das ist meine ganz persönliche Meinung.


    Maike hat nun auch endlich ihren "Traummann", der so ganz anders aussieht, wie in ihren Träumen. Aber sie scheint absolut glücklich - das ist die Hauptsache.


    Und unsere Svea. Die hat endlich gemerkt, das ihr Herz schon die ganze Zeit nur für Alexander geschlagen hat. Was lange währt, wird endlich gut.


    Schade, das diese fantastische, facettenreiche Geschichte, die mich an manchen Stellen nicht nur zum y,achten sondern auch zum Nachdenken angeregt hat, schon zusende ist. :lesen:


  • Martin hingegen ist schon ziemlich schräg. Es wäre doch wirklich nicht schlimm gewesen, Svea die Wahrheit zu sagen. Ich denke doch, das hätte sie schon gut vertragen. Dieses "Versteckspielen" war viel nerviger.


    Diese Sache mit Martin und dem Ring finde ich jetzt im Nachhinein, wo sich alles aufgeklärt hat, einfach überflüssig. Mein einziger Minuspunkt an der Geschichte. :lesen:

  • Diese Sache mit Martin und dem Ring finde ich jetzt im Nachhinein, wo sich alles aufgeklärt hat, einfach überflüssig. Mein einziger Minuspunkt an der Geschichte. :lesen:



    Da stimme ich zu, die Geschichte diente nur dazu, doch noch einen zweiten Mann als "Konkurrent" zu Alexander zu haben. Fand ich auch etwas überflüssig.

  • Schön, dass euch das Thema auch zum Nachdenken gebracht hat. Das war der Plan. Lustig verpacken, aber auch eine durchaus ernste Idee unterbringen. Also, ich würde mir nicht einfach so Wünsche erfüllen wollen. Wo bleibt denn da die Freude, etwas erreicht zu haben, worauf man lange hingearbeitet hat?

  • Ganz ehrlich, Svea hätte Martin nach Indien schicken sollen. Was für ein Kerl, ist gut das sie ihn los ist. Seine Aktion mit dem Ring geht ja mal gar nicht. Schenkt er gleich der nächsten den Ring. Hätte einen neuen gekauft.
    Falls seine Ehe nicht hält, will er bestimmt den Ring zurück, so schätze ich ihn ein.
    Bin echt froh das Svea noch die Kurve bekommen hat und nun mit Alexander ihr Glück genießen kann. Finde es gut dass sie weiter in der Kanzlei arbeitet. Sie kann gut beides trennen, beruflich und privates.
    Vielleicht findet ihre Oma auch noch den „richtigen“.
    Das einzige was mir an dem Buch jetzt wo ich es gelesen habe nicht so gut gefällt, ist das Cover. Finde es passt nicht so ganz zur Handlung.
    Sonst finde ich immer einen Moment in der Handlung, in der sich das Buchcover wieder spiegelt.



    Gruß Lena


  • Maike hat nun auch endlich ihren "Traummann", der so ganz anders aussieht, wie in ihren Träumen. Aber sie scheint absolut glücklich - das ist die Hauptsache.


    Das ist das wichtigste, nach so vielen Pleiten, hat sie auch das Glück verdient. Und in die Zukunft plant sie ja schon. Vielleicht eine Doppelhochzeit.
    Fand gut das Svea da nicht den richtigen gezaubert hat, das wäre bestimmt nicht gut ausgegangen.


    Gruß Lena


  • Finde es gut dass sie weiter in der Kanzlei arbeitet. Sie kann gut beides trennen, beruflich und privates.
    Gruß Lena


    Da beneide ich sie schon drum. Ich könnte nicht mit meinem Ex als Chef zusammen arbeiten. Das ginge gar nicht. :lesen:

  • Hach schade , schon ist das Buch zu Ende.
    Einen Verlobungsring hat Martin also versteckt, okay ich hätte jetzt eher irgendwas spektakuläreres erwartet. Vielleicht irgendetwas, das mit seiner Arbeit zu tun hat und für ihn den Job kosten könnte, oder Briefe von einer Affäre oder so.


    Auf das Cover haben Autoren nicht so wahnsinnig viel Einfluss :-\


    Ich finde das Cover zwar ganz lustig, hätte es aber auch nicht mit der Geschichte in Verbindung gebracht.


  • Ich finde das Cover zwar ganz lustig, hätte es aber auch nicht mit der Geschichte in Verbindung gebracht.


    Die Verbindung des Covers mit der Geschichte sehe ich auch nicht, aber mir gefällt das Cover trotzdem total gut. Und ich finde, es hat Wiedererkennungswert, da die anderen Cover (Onkel Humbert, usw.) ja ähnlich sind. :)

  • Die Verbindung des Covers mit der Geschichte sehe ich auch nicht, aber mir gefällt das Cover trotzdem total gut. Und ich finde, es hat Wiedererkennungswert, da die anderen Cover (Onkel Humbert, usw.) ja ähnlich sind. :)


    Ich finde das Cover auch lustig, kann aber auch keine Verbindung mit der Geschichte sehen. Aber man sieht direkt, dass es sich um ein Gute-Laune-Buch handelt.
    Trotzdem verstehe ich nie so ganz, dass die Autoren/Autorinnen kein oder wenig Mitspracherecht am Coverbild und dem Klappentext haben.
    Na,ja Hauptsache der Inhalt gefällt.

  • Über das Cover bin ich auf die Geschichte aufmerksam geworden. Dann habe ich mir den Klappentext durchgelesen. Bei mir kam da auch kein Zusammenspiel zustande. Aber Hauptsache, die Geschichte an sich ist witzig und gefällt. :lesen: