06 - Seite 463 bis Ende (ab Kapitel 40)

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  • Hier könnt ihr zum Inhalt von Seite 463 bis Ende schreiben.
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    Liebe Grüße

    Dani

    Einmal editiert, zuletzt von Dani79 ()

  • Ich habe das Gefühl, Stefano wird gesucht. Dieser Mann, der nach ihm gefragt hat, hat er ihn erkannt? Wird er Stefanos Vater verraten, wo er ist?


    Stefano igelt sich ein. Er geht nicht mehr aus, und er versucht so, Claras Liebe zurück zu gewinnen. Er überwindet sich sogar, und geht frühmorgens mit ihr spazieren. Was will er damit erreichen? Ich traue ihm nicht.


    Clara kauft die Villa, die die Mutter des italienischen Königs bewohnt hatte, als sie in Meersburg war. Sie träumt von einem Schönheitshotel. Heute würde man wohl Wellnesshotel sagen, auch wenn Claras Träume noch nicht ganz so ausgereift sind. Wird das gutgehen? Das sind doch wieder neue Schulden!


    Clara muss sich mit Stefan arrangieren, will sie doch erreichen, dass sie ihre Kinder sehen, bzw. diese zu ihr kommen dürfen. Doch dann geschieht etwas Unfassbares: Stefan wird ermordet! Auch wenn ich diesem Mann absolut nicht mochte, das hätte ich ihm nicht gewünscht. Und so wird Claras Antrag abgelehnt. Aber warum eigentlich? Nur weil sie keinen Mann mehr hatte?


    Aber Clara ist jetzt wieder frei. Frei fürs Laszlo? Denn das dieser sie liebt ist für alle außer Clara offensichtlich. Und ich denke Clara liebt ihn auch, sie will es nur noch nicht wahrhaben.


    Ein zweites Mal macht Clara einem Mann einen Heiratsantrag. Bin ich froh, dass sie den Mut dazu gefunden hatte. Denn er selbst hätte es wohl nicht getan.


    Und dann die Überraschung am Ende: Josephine bringt Claras Tochter Sophie und deren Stiefmutter Marianne Gropius mit. Clara ist glücklich. Ein kleiner Wehrmutstropfen ist, dass Matthias nicht mitgekommen ist. Das fand ich schade!
    Mich würde interessieren, wie Marianne es geschafft hatte, von Gerhard die Erlaubnis dazu zu bekommen! Denn die hatte sie doch bestimmt gebraucht, oder sind sie Beiden ohne sein Wissen zu Clara gefahren?


    Ich habe das Buch jetzt fertig und ich fand es SUPER. Weiter so, Petra.

    Liebe Grüße

    Lerchie

    ____________________________________________

    Nur wer aufgibt hat schon verloren

  • Danke, liebe Lerchie.
    Ob Marianne überhaupt eine Erlaubnis hat? Vielleicht ist sie auch auf eigene Faust gefahren. Vielleicht erwartet sie ein Riesendonnerwetter, wenn sie nach Berlin zurückkommt. Egal! Sie tut, was sie für richtig hält. Und das ist sooo wichtig!


    Liebe Grüße, Petra

    Lesen ist wie ein Kurzurlaub vom Alltag! <br />Viele schöne Lesestunden wünscht euch deshalb eure Urlaubsfee Petra Durst-Benning :-)

  • Es nimmt also ein schlechtes Ende mit Stefan, zumindest für ihn. Obwohl ich ihn nicht sonderlich mochte, habe ich ihm dies schreckliche Ende aber nicht gewünscht.


    Nun ist aber Clara endlich frei, findet in Lazlo den richtigen Partner, dem sie ihre Liebe gesteht.


    Zur Neueröffnung des Schönheitshotels geschehen noch Zeichen und Wunder. Josefine bringt zwei Überraschungsgäste mit an den Bodensee. Um wen es sich da wohl handelt?! ;)


    Ein kleiner Wermutstropfen ist für Clara damit verbunden, aber sie freut sich dennoch sehr.


    Außer Clara haben auch andere Protagonisten eine Wandlung durchgemacht, das hat mir an Bella Clara sehr gut gefallen.
    Gerhard Gropius, der so scheint es mir, doch ein wenig zur Einsicht gekommen ist und seine zweite Ehefrau Marianne nicht so wie Clara behandelt. Theresa, die nicht mehr so flatterhaft ist und sich zur ernsthaften Mitarbeiterin entwickelt und die positive Veränderung von Frau Weingarten zur selbstbewussten Assistentin.


    Im Vordergrund und das fande ich sehr wichtig stand auch wie in den beiden Vorgängerbänden die Freundschaft zwischen Clara, Josephine und Isabella. Klasse fand ich auch, dass sie in Lilo eine neue Freundin gefunden hat, die sie ja in vielem Unterstützt und ihr neue Wege gezeigt hat.


    Bella Clara bot viel Spielraum und Auseinandersetzung der Protagonisten mit sich selbst und miteinander, der Jahrhunderwind wehte kräftig auch diesen dritten Band.. Ich habe jede Seite davon genossen, manches hätte zwar noch ausgeweitet werden können, wie z. B. stellt sich für mich die Frage, wird es auch ein Wiedersehen mit dem Sohn von Clara geben?! Das ein oder andere bleibt zwar offen in Bella Clara, aber in meinem Kopfkino wird es bestimmt weitergehen. :)

    If I couldn&#039;t read, I couldn&#039;t live.&quot;<br /><br />Thelma Green

  • Am Ende löst sich das "Problem Stefan" auf einmal ganz schnell.
    Petra, wie blutrünstig :o
    Dass die "famiglia" ihm auf der Spur war, wussten wir ja schon, aber dass sie ihn umbringen lassen, hatte ich nicht erwartet. Ich hatte eher gedacht, sie holen ihn mit Schimpf und Schande heim und lassen ihn da für den Rest seines Lebens büßen.


    Zum Glück passiert Clara nichts weiter, als die Männer sie angreifen, auch dank des beherzten Eingreifens von Lilo.


    Nun ist der Weg frei für Clara und Laszlo, auch wenn es noch eine ganze Weile dauert. Aber diesmal ist es der Richtige, da bin ich mir sicher.
    Die beiden sind die perfekte private und berufliche Kombination und ich freue mich sehr für sie beide.


    Am Ende gibt es auch noch ein halbes Happy End in Bezug auf die Kinder. Marianne Gropius ist eine mutige Frau, sie handelt nach ihrem eigenen Gefühl und Gewissen und bringt Clara so immerhin ihre Tochter, auch wenn der Sohn (noch) nicht will. Aber das ist ein großer erster Schritt und vielleicht söhnt auch der Junge sich irgendwann mit seiner Mutter aus.


    Das war wirklich eine tolle Geschichte und ich bin fast ein wenig traurig, dass wir nun endgültig Abschied von diesem großartigen Frauen-Trio nehmen müssen, die jede für sich und doch alle gemeinsam so einen weiten Weg zurückgelegt haben!

  • Liebe Alina,


    das hast du sehr treffend formuliert: Das Kopfkino geht weiter!
    Und mehr kann ein Buch nicht können. Denn wann fängt eine Geschichte an und wann hört sie auf? Man kann doch immer nur ein Stück Leben begleiten, ob als Autor oder als Leser. Nie ist etwas "ganz fertig", "ganz zu Ende erzählt", das wäre ja auch schrecklich. So aber bleibt immer genügend Spielraum für weitere Entwicklungen, Purzelbäume der Fantasie ...


    Ich danke dir und allen andern, die Bella Clara gelesen haben.


    Petra

    Lesen ist wie ein Kurzurlaub vom Alltag! <br />Viele schöne Lesestunden wünscht euch deshalb eure Urlaubsfee Petra Durst-Benning :-)

  • Liebe Dani,


    ich bin auch ein wenig traurig, Clara, Isabelle und Josefine ziehen zu lassen ... Aber immer, wenn ich eine Flasche Champagner öffne, denke ich an Isabelle. Und sehr oft, wenn ich eine Frau an mir vorbeiradeln sehe, erinnert mich das an die Fahrradpioniere von einst.
    Und eine Bella Clara kenne ich sogar heute persönlich: Sie heißt Nicole Schmögner und ihr gehört die Seifenmanufaktur Duftrausch in St. Johann auf der Schwäbischen Alb. Sie führt Claras Werk wundervoll weiter ...


    Grüßiiiis, Petra

    Lesen ist wie ein Kurzurlaub vom Alltag! <br />Viele schöne Lesestunden wünscht euch deshalb eure Urlaubsfee Petra Durst-Benning :-)

  • Ich mag keinen Champagner :-[


    Aber ich hab mich am WE an Josefine und Clara gehalten und bin zum See geradelt, auch wenn es nicht der Bodensee war ;)


  • Bei Laszlo habe ich auch ein gutes Gefühl, er ist so einfühlsam und im Gegensatz zu Clara`s ersten beiden Ehemännern nicht egozentrisch.
    Er erfasst Situationen intuitiv und verhält sich deeskalierend, was gut ist für Clara und ihren Beruf. Er ist der richtige Mann an ihrer Seite, das spürt man. Er teilt auch ihre Begeisterung für ihr gemeinsames Metier, sie können sich perfekt ergänzen.
    Das Ende von Roberto ist eine richtige italienische "vendetta" - wie in der Oper. Es ist zwar tragisch, passt aber auch irgendwie zu ihm. Er hat immer sehr extrem gelebt, auf seine Art konsequent und so ist sein Tod ein dramatischer Schlußakkord in seinem persönlichen Theaterstück mit verschiedenen Rollen, die er alle selbst verkörpert hat. Ciao bello Roberto :winken:


    Es ist schön zu sehen, wie Clara von der Freundschaft getragen wird - da ist so viel Vertrauen und Hilfsbereitschaft unter den vier Freundinnen - Lilo gehört ja auch dazu - dass ich keine Sorge um ihre private und berufliche Zukunft habe. Macht`s gut, ihr wunderbaren Frauen, alles Liebe. :-*

  • Die letzte Seite ist gelesen und irgendwie ist jetzt alles wieder gut.
    Stefan mochte ich zum Schluss gar nicht mehr, aber dieses Ende hat er dann auch nicht wirklich verdient. Aber so ist das nun mal, er hat nicht richtig gehandelt, seine Familie in Italien verraten und regelrecht verkauft. Kein Wunder dass die sauer waren. Ob die Mörder von seinem Vater kamen oder von der anderen Familie wird wohl immer ein Geheimnis bleiben.


    Clara hat jetzt auch ihr Schönheitshotel eröffnet und sogar einen Versandhandel ins Leben gerufen. Sie hat Erfolg auf der ganzen Linie und am Ende traut sie sich auch wieder die Liebe zu zulassen. Ich habe direkt ein paar Tränchen verdrückt als sie nun endlich mit Lazlo zusammen kam und dann der Tag der Eröffnung. Ach war das schön :'( Da steht plötzlich Marianne mit Sophie in der Tür, tolle Überraschung.


    Wie es mit den Freundinnen weitergeht bleibt wohl unserer Fantasy überlassen. Ich könnte mir aber auch gut vorstellen, eine Geschichte von Sophie zu lesen. Da gäbe es bestimmt viel zu erzählen. Marianne hätte sicher auch eine Geschichte verdient. Ich fand es sehr mutig von ihr sich gegen ihren Ehemann durchzusetzen und Sophie diese Reise zu ermöglichen. Überhaupt sind es tolle, mutige Frauen, die dieses Buch hat. Ich hatte großen Spaß mit dem Jahrhundertwind der durch diese Seiten gefegt ist. Vielen Dank Petra, für diese klasse erzählte Geschichte.

  • Ich hab gerade die Mittagspause genutzt um fertig zu lesen.


    Das Ende ist sehr berührend. Ich hatte auch stellenweise Wasser in den Augen stehen. Und auch wenn sich viele Dinge zum Guten fügen, war für mich persönlich der emotionalste Moment, also Lazlo Clara ihr eigenes Parfüm überreicht. Das ist für mich ein großer Liebesbeweis und eines guten Parfümeurs würdig. :daumen:


    Irgendwie stand - für mich - das Zusammentreffen mit Marianne und Sophie hinter diesem berührenden Moment.


    Gerhard scheint bei Marianne ja wirklich ein total anderer Mensch zu sein. Trotzdem mag ich ihn noch immer nicht. ;)


    Ich glaube wir alle heulen Stefan nicht viele Tränen nach, aber einen solchen Tod hätte ich ihm dann auch nicht gewünscht.


    Die Eröffnung der Villa fand ich ganz toll. Sehr schön beschrieben und ich fühlte mich als ob ich auf der Terrasse stehe und alles beobachte.


    Zitat von Lerchie

    Ein zweites Mal macht Clara einem Mann einen Heiratsantrag. Bin ich froh, dass sie den Mut dazu gefunden hatte. Denn er selbst hätte es wohl nicht getan.


    Macht sie Laszlo einen Heiratsantrag? Sie gesteht ihm ihre Gefühle, aber einen Heiratsantrag macht sie ihm nicht. Oder hab ich was überlesen?


    Ich hab "Bella Clara" jetzt als Soloband gelesen und auch wenn ich die beiden anderen Bücher nicht kenne, so hat es mir keine Probleme bereitet alles zu verstehen. Was aber nicht bedeutet, dass ich die Vorgänger nicht auch noch lesen kann.


    Liebe Petra, vielen Dank für ein tolles Buch.


  • Ich hab "Bella Clara" jetzt als Soloband gelesen und auch wenn ich die beiden anderen Bücher nicht kenne, so hat es mir keine Probleme bereitet alles zu verstehen. Was aber nicht bedeutet, dass ich die Vorgänger nicht auch noch lesen kann.


    Da wirst du auf jeden Fall einiges entdecken, wie es mit den dreien anfing, gerade im ersten Band.

  • Stefano wurde ermordet. Find ich heftig. Eine Lektion hat er zwar verdient, aber direkt ermordet zu werden?
    Klar ist jetzt Clara frei, wahrscheinlich für den Parfümeur, aber im Moment sieht es schlecht aus, was den Antrag wegen ihrer Kinder betrifft.
    Grauenvoll wie früher die Gerichte waren. Was kann Clara dafür, dass ihr Mann ermordet wurde und sie deswegen den Antrag vergessen kann? Ich kann nur hoffen das alles noch ein gutes Ende nimmt.


    Ich habe den Rest in einem Rutsch durchgelesen ohne Notizen zu machen, denn ich wollte endlich wissen wie es ausgeht.


    Für mich war klar, dass Clara ihre Kinder sehen wird, das Hotel eröffnet und mit Lazlo zusammen kommt. Dennoch war ich überrascht dass nur ihre Tochter erschien. Der Schluß war sehr emotional.


    Liebe Petra, es war ein superschönes spannendes Buch. Ich freue mich schon riesig auf Deinen neuen Roman.

  • Ein Mord!! Petra, du hast Stefan ermorden lassen!! Darauf wäre ich nie gekommen!!
    Aber diese Lösung für das "Problem Stefan/Roberto" war absolut passend, wenn auch unerwartet und schon ein bisschen heftig.
    Eine nachtragende , heißblütige italienische Familie heuert Mörder an um die Taten des missratenen Sohnes zu rächen!


    Auch Clara verfällt nicht in tiefe Trauer, war ja auch nicht zu erwarten, ich denke, die Ehe bestand so wie so nur noch auf dem Papier und die emotionale Bindung war nicht mehr all zu groß.


    Emotionen... wo wir gerade dabei sind. Ich sitze also bei schönem Wetter im Cafe und lese die letzten Seiten, als Clara endlich ihre Tochter in die Arme schließt und muss natürlich heulen!! Doofe Blicke der anderen Besucher inclusive!! Aber egal , das kenne ich ja schon ,ist mir schön öfters passiert, auch dass ich über einem Buch lachen muss. Egal!!


    Schade, dass es ihr Sohn nicht geschafft hat, über seinen Schatten zu springen und auch seine Mutter zu besuchen.
    Marianne finde ich richtig toll, dass sie den Mut aufbringt Clara zu besuchen, mich würde hier ja wirklich interessieren, wie ihr Mann reagiert hat, wenn er davon erfährt!


    Clara und Laszlo finden also doch zueinander, ich hoffe, dieser Mann ist jetzt der Richtige!


    Die Jahrhundertwind-Trilogie hat mir extrem gut gefallen, ich fand die drei Freundinnen, jede auf ihre Art besonders und habe sie alle richtig lieb gewonnen.
    Die Bücher von Petra sind wirklich alle ganz große Unterhaltung und ich hoffe schon jetzt auf weitere tolle Bücher!


  • Auch Clara verfällt nicht in tiefe Trauer, war ja auch nicht zu erwarten, ich denke, die Ehe bestand so wie so nur noch auf dem Papier und die emotionale Bindung war nicht mehr all zu groß.


    Vielleicht hätte sie ja getrauert, wenn nicht all die Lügen aufgedeckt worden wären? Aber so war ihre Wut vermutlich größer als die Trauer.

  • Vielleicht hätte sie ja getrauert, wenn nicht all die Lügen aufgedeckt worden wären? Aber so war ihre Wut vermutlich größer als die Trauer.



    Ich denke auch, zu erfahren, dass wirklich nichts aber auch gar nichts an Stefan/Roberto ehrlich war, dürfte sie zu tiefst gekränkt und sie wütend zurück gelassen haben.


  • Schade, dass es ihr Sohn nicht geschafft hat, über seinen Schatten zu springen und auch seine Mutter zu besuchen.
    Marianne finde ich richtig toll, dass sie den Mut aufbringt Clara zu besuchen, mich würde hier ja wirklich interessieren, wie ihr Mann reagiert hat, wenn er davon erfährt!


    Das ist wirklich schade, aber dass zumindest die Tochter gekommen ist, läßt doch für die Zukunft hoffen. Mit hat allerdings gewundert, was Marianne dazu bewegt hat, an den Bodensee zu reisen. Hat Josefine hier gute Arbeit geleistet? Für Marianne war es sicherlich ein harter Kampf mit ihrem Mann, aber sie hat sich immerhin durchgesetzt.


    Stefan ist tot, das passt ganz gut in die Geschichte, aber es war doch auch ein großer Zufall, aber gut! Er mußte wahrscheinlich damit rechnen, nachdem was er seiner Familie angetan hat, denn ihm wird ja wohl klar gewesen sein, wie man in seinen Kreisen solche Dinge regelt. So konnte Clara eine weitere Scheidung vermeiden, war für sie eigentlich ganz praktisch (insofern man das sagen darf).


    Clara und Laszlo finden sich. Ich hoffe für Clara, dass das jetzt der Mann ist, mit dem sie glücklich wird. Bisher hatte sie ja wirklich ungewöhnlich viel Pech mit Männern. Laszlo scheint aber ein netter Kerl zu sein, der es ehrlich mit Clara meint. Clara hat ein richtig nettes Team aus Freunden um sich versammelt, die mit ihr das Unternehmen führen. Eigentlich passt doch jetzt alles.


    Ich hatte eigentlich erwartet, dass das Thema mit dem Sorgerecht für die Kinder noch thematisiert wird. Aber dieses Kapitel wurde nicht abgeschlossen. Sophie kommt zwar zu Besuch, das ist sicherlich ein erster Schritt, aber die richtige Lösung ist es dann doch nicht. Naja, so bleibt es halt jedem Leser überlassen, sich zu überlegen, wie das Verhältnis zwischen Clara und ihren Kindern zukünftig aussehen wird.


    Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es war so schön opitimistisch. Für mich ist die Botschaft hier: Auch wenn alles verloren schein, lohnt es sich aufzustehen und weiter zu machen. Rezension folgt in den nächsten Tagen.

  • Auch mir hat es leidgetan, dass Clara ihren Sohn nicht mehr sehen konnte. Vielleicht gerät er nach seinem Vater?


    Was die Erlaubnis von Gerhard Gropius betrifft, ob sie überhaupt gegeben wurde? Vielleicht ist ja Marianne ohne seine Erlaubnis gefahren, bzw. er weiß gar nicht, dass sie zu Clara gefahren ist, wie Petra schon schrieb.


    Auf jeden Fall freue ich mich, dass Clara doch noch den - hoffentlich - richtigen Mann gefunden hat. Und somit dürfte sie im Sorgerechtsstreit wieder eine Chance haben, zumindest was das Besuchsrecht angeht.

    Liebe Grüße

    Lerchie

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    Nur wer aufgibt hat schon verloren

  • Suse

    Hat das Thema geschlossen