Leserundenfazit, Rezensionen

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  • Hier ist Platz für Rezensionen zum Buch und Meinungen zur Leserunde allgemein, die ihr nach der Leserunde schreiben wollt. Denkt bitte daran, dass eure Rezensionen eine Art "Gegenleistung" für die Freiexemplare der Verlage sind. Es wäre deshalb schön, wenn sich hier möglichst alle beteiligen - ebenso ist ein Fazit zur Leserunde (auch eines der Autorin) immer interessant.


    Bitte vermeidet komplette Zusammenfassungen des Inhalts in den Rezensionen, da diesen Thread vielleicht auch Leute lesen, die das Buch noch nicht gelesen haben, es aber noch tun wollen.


    Außerdem wäre es sicherlich für Andrea Jolander sowie den Heyne-Verlag, der uns so freundlich und großzügig Freiexemplare spendiert hat, schön, wenn ihr eure Rezensionen nicht nur hier, sondern auch auf anderen Internetseiten, Blogs und so weiter einstellen würdet.


    Danke! :winken:

  • Beste Grüße vom Unterbewusstsein


    In ihrem neuen Buch reist die Psychotherapeutin Andrea Jolander mit ihren Lesern in das Reich des Unbewussten und erklärt, warum wir mehr auf unser Bauchgefühl hören sollten, da wir instinktiv die besten Entscheidungen treffen.


    Der Mensch neigt oftmals zu der Meinung, Herr über sein Unbewusstsein zu sein und alles im Griff zu haben – eine irrige Meinung, wie die Autorin klar stellt: das bewusste Denken hat viel weniger zu melden als man annimmt, auch wenn es gerne den Chef raus hängen lässt. Aber noch weitere Überraschungen warten auf die Leser: z.B. ist der berühmt-berüchtigte Schweinehund gar nicht die üble Type, für die wir ihn immer gehalten haben.


    Aber warum tun wir Menschen uns oftmals so schwer auf unsere Instinkte und unser Bauchgefühl zu hören? Auch darauf gibt die Autorin Antworten, wie wir uns z.B. durch Normen in unseren Entscheidungen selbst mehr oder weniger behindern. Sie zeigt auf, warum die frühkindliche Prägung nicht nur eine Phrase ist, die gerne bemüht wird, sondern in entscheidender Weise die Weichen für unser ganzes Leben stellt. Von den verschiedenen Bindungsformen ist es abhängig, ob unser Unterbewusstsein in Schieflage geraten kann oder nicht. Aber auch als Opfer seiner kindlichen Erfahrungen gibt es Mittel und Wege, sich wieder mit seinem Unterbewusstsein auszusöhnen.


    In unterhaltsamem Plauderton übermittelt die Autorin Fakten und Wissen aus dem Bereich der Psychologie und untermauert sie mit Beispielen aus ihrer täglichen Therapeutenarbeit. Auch wenn mir ein paar Dinge bereits bekannt waren, konnte ich noch viel Neues und Überraschendes aus dem Buch mitnehmen, die mich mein Unterbewusstsein mit anderen Augen sehen lassen.


    Meine Rezension erscheint bei:
    Amazon
    Großes Literaturschock-Bücherforum
    Literaturschock.de
    LovelyBooks
    Thalia
    Heyne-Verlag (noch nicht freigeschaltet)


    Ich bin natürlich auch noch weiterhin dabei, möchte mich aber schon jetzt bei dir, liebe Andrea, wieder für deine tolle Begleitung dieser Runde danken, auch daß du so viele Fragen beantwortet hast, die nicht immer direkt mit dem Thema zu tun hatten. Ich würde mich freuen, wenn wir uns zu deinem nächsten Buch hier wieder gemeinsam treffen würden :winken:

  • Hallo Unterbewusstsein, bitte melden….


    Der Titel dieses Buches hat mich direkt angesprochen - Denken Sie jetzt nichts –
    Haben Sie das schon mal versucht?
    Ich habe es versucht, aber das klappte bei mir nicht!
    Somit habe ich das Buch gekauft, denn das wollte ich nun wissen wie man das anstellen kann.


    Ich hatte ein Sachbuch zum Thema innere Ruhe und Meditation erwartet. Weit gefehlt!


    Frau Jolander hat mich überrascht, indem sie in einem angenehmen Plauder-Stil, über den Chef und seine Angestellten in meinen Hirnwindungen gesprochen hat. Gerade durch diesen einfachen und leicht verständlichen Schreibstil hat die Autorin meine grauen Zellen flott gemacht, so das ich auch ihre Botschaften langsam verstehen konnte.


    Da sind zum einen die Bilder, von einem Betrieb in dem es einen Chef gibt und seine Arbeitnehmer, die mir ermöglicht haben die Vorgänge in meinem Hirn besser zu verstehen.
    Es ist wirklich beeindruckend was die Wissenschaft in der Hirn-und Verhaltens-Forschung alles belegen kann. Diese Erkenntnisse hat Frau Jolander ihren Lesern leicht verständlich erklärt.
    Dann gab es auch noch einige Beispiele aus der täglichen Arbeit von Frau Jolander die sehr hilfreich waren.


    Für mich ergaben sich so manche Déjà-vu Erlebnisse beim lesen.
    Ich habe erstaunt festgestellt, das ich mich immer wieder sehr intensiv mit meinem persönlichen Denkschema auseinander gesetzt habe während ich das Buch las.
    Ich hätte nicht gedacht, das die Reise zu meinem Unterbewusstsein so spannend und häufig auch witzig sein kann.
    Frau Jolander nimmt den Leser in diesem Buch an die Hand und führt ihn mit viel Verständnis und Humor in sein eigenes Bewusstsein.


    Wer jetzt glaubt das die Autorin ihm ein Patentrezept präsentiert, mit dem er mal eben sein Leben neu gestalten kann, der glaubt auch an den Weihnachtsmann.
    Nein, ganz so einfach macht Frau Jolander es ihren Lesern nicht. Das kann sie auch gar nicht, denn jeder Mensch hat eine ganz eigene Psyche und Seele.
    Was Frau Jolander jedoch super gut in diesem Buch hinbekommen hat, ist folgendes:
    Sie hat mir Denkanstöße gegeben, die mir geholfen haben, meine eigene Person und meine Handlungsweise besser zu verstehen.
    Im nächsten Schritt hat mir die Autorin geholfen meine Schwächen zu erkennen und meinen inneren Schweinehund zu suchen – falls vorhanden!
    Im letzten Drittel des Buches habe ich dann gelernt, das ich mein Unterbewusstsein finden kann und welche natürlichen Wegweiser ich für die Suche nutzen kann.
    Zum Ende des Buches hatte ich viele Informationen gesammelt, die mir den Weg zu meinem Unterbewusstsein gezeigt haben.
    Das Buch ist unterhaltsam und hilfreich zugleich.


    Wenn man mal über die Stationen in seinem Leben nachdenkt, in denen man Entscheidungen getroffen hat, dann fällt schon auf, das man einige Entscheidungen getroffen hat ohne sie genau begründen zu können. Man hat halt seinem Bauchgefühl vertraut.
    Ich bin froh, das ich dieses Buch gekauft und gelesen habe.
    Es bekommt einen Ehrenplatz in meinem Bücherschrank, damit ich immer wieder darauf zurück greifen kann.


    Amazon
    Steffis Bücherkiste
    Buchcouch
    Literaturschock. de
    [size=7pt](Wird in kürze freigeschaltet)[/size]



    Ich möchte mich an dieser Stelle ganz herzlich für die tolle Begleitung von Andrea bedanken. Ich habe wirklich viele Informationen aus dieser Leserunde für mich mitnehmen können.
    Allen anderen Leserunden-Teilnehmern möchte ich auch sehr herzlich danken. für die spannenden Diskussionen die wir hier führen konnten.

  • Die meisten unsere Handlungen werden unbewusst gesteuert, nur über einen kleinen Teil können wir bewusst verfügen: Erschreckend? Nicht wenn man sich näher damit befasst.


    In unkompliziertem Stil erklärt Andrea Jolander wie die menschliche Psyche funktioniert. Wie viele Entscheidungen unser Unbewusstes übernimmt und wie wenig Einfluss wir da teilweise haben. Doch dass das Ganze auch manchmal falsch laufen kann, wird genauso erklärt. Es gibt hier kein schwarz oder weiß, kein gut oder böse, sondern feine Unterschiede, die auch für Nicht-Fachleute nachvollziehbar beschrieben werden.
    Dabei kommt man natürlich nicht umhin sich auch über die Gründe, wie unser Unbewusstes entscheidet, zu sprechen. Dass dies viel mit der Kindheit zusammenhängt, verwundert mittlerweile eher weniger, aber die Autorin schafft es, dem Leser nachvollziehbar Nahe zu bringen, warum die (früheste) Kindheit so entscheidet ist. Dabei bezieht sie sich auf neue Forschungen und Untersuchungen und klärt falsche vorherige Annahmen auf. Damit ist das Buch topaktuell und sehr gut recherchiert. Die alltäglichen Beispiele, die Geschichten der Patienten, veranschaulichen das Erklärte auf nette Art und Weise und lockern die Theorie durch praxisbezogene Beispiele auf, so dass der Lesespaß auch bei solch einem teilweise doch sehr ernstem Thema nicht verloren geht.
    Außerdem regt das Buch an, tiefergehend über sich selbst und seine Mitmenschen nachzudenken. Man horcht in sich rein, sucht nach seinem Unbewussten und fängt an, sich selbst ein wenig mehr zu verstehen.


    Ein Buch, das den eigenen Horizont wahnsinnig erweitert! :daumen:


    Liebe Andrea, liebe Mitleserinnen, vielen Dank fürs gemeinsame Lesen. Gerade bei einem solchen Buch, ist ein Austausch sehr wertvoll, weil man doch viel zum Verarbeiten bekommt. Außerdem ist eine solche Leserunde doch auch immer sehr persönlich, also noch ein größerer Dank als sonst, dass wir hier zusammen lesen konnten, offen, ehrlich und respektvoll miteinander umgegangen sind! :-*

  • Die Bedienungsanleitung für das Unterbewusstsein


    In diesem Buch erklärt die Psychotherapeutin Andrea Jolander, warum wir die besseren Entscheidungen treffen können, wenn wir mehr auf unser Unterbewusstsein hören. Und wir bekommen gute und praktische Hinweise, wie wir unser Unterbewusstsein überhaupt erst einmal wieder deutlicher wahrnehmen können bzw. welche Hindernisse uns dabei immer wieder in den Weg kommen können.


    Das Buch ist in einer auch für Laien gut lesbaren Sprache geschrieben, so dass auch Nicht-Psychologen dem Inhalt gut folgen können. Es hat Spaß gemacht, über den "inneren Schweinehund" zu lesen, der wohl in uns allen wohnt - obwohl das Buch vom Inhalt her nicht immer humorvoll ist, schimmert doch ein Augenzwinkern durch, das mir Hoffnung gemacht hat, mit meinem eigenen Unterbewusstsein zukünftig stärker in Kontakt bleiben zu können.


    Überraschend war für mich die Erkenntnis, wie wenig Einfluss unser Gehirn, damit meine ich das bewusste Denken, tatsächlich auf uns und unsere Entscheidungen nimmt. Interessant zu lesen war auch, wie stark wir Normen unterworfen sind, auch wenn wir der Meinung sind, von ihnen überwiegend frei zu sein. Aber wir nehmen sie oft nicht mehr als Normen wahr, sondern als das "Normale" - und das gilt es zu hinterfragen, bevor wir uns von ihm leiten lassen.


    Ebenfalls interessant und teilweise auch traurig zu lesen war das Kapitel über die frühkindlichen Bindungen. Die Bindungsforschung ist eine Disziplin, die ich nach dieser Lektüre kritischer als vorher sehe, denn ihre Ergebnisse lassen sich sehr einfach vor Karren spannen, die in eine meiner Meinung nach falsche Richtung fahren. Aber hier ist sich die Wissenschaft hoffentlich ihrer Verantwortung bewusst.


    Ich bin froh, das Buch in einer Leserunde mit anderen Neugierigen gelesen zu haben - ohne die Diskussionen hätte es mir sicher nicht so viel sagen können. Ich sage daher sowohl Andrea als auch allen Mitleserinnen: Danke! Es war eine wunderbare Runde mit tollen Diskussionen. :-*


    Liebe Grüße von Annabas :winken:


    Literaturschock
    Amazon

  • In diesem humorvollen, intelligenten und gleichzeitig ernsten Buch geht es höchst unterhaltsam um das, womit wir im Alltagsleben oft gar nicht so viel zu tun haben wollen: Unser Unbewusstes. Seine Existenz vergessen wir, nehmen wir nicht wichtig, oder sie ist uns unheimlich. Dabei kann es doch so viel, ist schneller, effektiver als unser bewusstes Ich, der "Chef". Humorvoll und einleuchtend erklärt uns Andrea Jolander, wie Chef und Angestellte zusammenarbeiten, wie die "Angestellten" unserer Hirnfirma oft von selbst schwierige Aufgaben übernehmen, während Cheffe noch glaubt, er regle alles allein. Ferner wissen wir jetzt auch, dass es keine inneren Schweinehunde und -hündinnen gibt: wenn unser Unbewusstes uns statt fleißig und pflichterfüllend lieber auf der faulen Haut liegend sieht, Chips und andere Lieblingsspeisen und Getränke des Schweinehundes in Reichweite, dann hat es seine Gründe. Oft sind diese Gründe gut für uns.
    Andererseits haben die Gründe des unergründlichen Unbewussten auch viel mit dem zu tun, womit seine Archive vor Jahren gefüllt wurden. Und diese Inhalte können auch verhindern, dass unsere Fähigkeiten sich so entfalten können, wie es uns möglich wäre. Unter Einbeziehung der neuesten Erkenntnisse der Hirnforschung geht Andrea Jolander zunächst auf unsere bewusste und unbewusste Orientierung an Normen ein, auf Gespeichertes, das längst seine Gültigkeit verloren hat, wie zum Beispiel unsere Vorstellung über das Alter oder Ideale bestimmten Verhaltens. Hartnäckig hält es sich in den Köpfen; von Kindheit an werden viele von uns gedrängt, sich an vorhandene oder nur in der Einbildung bestehende Normen zu halten. Interessant sind hier unter anderem Beispiele aus der Forschung, die zeigen, wie stark unsere unbewusste Beeinflussung durch Gruppen ist, ebenso spannend ist der Einblick in die Seele von wahren Exzentrikern und der genauere Blick auf diejenigen, die sich auf die Norm berufen, wenn sie das Falsche tun: Alle machen es, warum also nicht ich? Lustig wird es auch hier, wenn Kants kategorischer Imperativ für die zunehmende Anzahl nicht blinkender Autofahrer übersetzt wird.
    Überhaupt machen der lockere Ton und die Art, wie die Autorin sprachlich von Fall zu Fall und von Erkenntnis zu Erkenntnis zu schlendert, einfach Spaß.
    Ernst wird es in den nächsten Teilen, in denen es um die Einflüsse der frühesten Kindheit auf das zu dieser Zeit so empfängliche Unbewusste geht. Man glaubt, manches darüber zu wissen, ist aber beim Lesen - zumindest ging es mir so - erstaunt, was man alles nicht wusste. Besonders beeindruckend fand ich die Erkenntnisse der Bindungsforschung und die Beispiele der verschiedenen Bindungsformen. All das ist so aufbereitet, dass man es gerne liest und auch gut versteht. Hier, wo es auch um Misshandlung geht und darum, dass für gar nicht so wenige Menschen die Welt kein schöner Ort ist, fällt das Humoristische ganz weg, das Thema wird so ernst genommen, wie es ist. Und gegen Ende gibt es doch noch einen hoffnungsvollen, positiven Ausblick. Am Märchenbeispiel der dreizehnten und der zwölften Fee bei Dornröschen wird gezeigt, wie ein früher "Fluch" abgemildert werden kann. Und zwar auch noch spät im Leben. Sehr berührend, nachdenklich machend und hoffentlich mit Auswirkung für das eigene Verhalten.
    Ein Buch, das lange nachwirkt und das man auch mehrmals lesen kann.


    Meine Rezension erscheint beim großen A
    Und, wenn du willst, Andrea, stell ich sie auch bei Montsegur ein, mit einem Hinweis, was das alles für uns Autoren bedeuten kann. (Beim großen A oute ich mich nicht als Autorin!)


    Eine wirklich tolle Runde, ehrlich und offen und tolerant. Hat mir großen Spaß gemacht, einmal nicht als Autorin, sondern als Teilnehmerin dabeizusein.
    Danke und liebe Grüße
    Claudia

  • Die unbewussten Helfer lernen wir in Andrea Jolanders Buch "Denken Sie jetzt nichts" kennen. Wir erfahren sehr viel darüber was unser Unbewusstes für eine wichtige Arbeit in unserem Leben leistet, wie es entsteht und ob wir uns in unseren Entscheidungsfindungen immer darauf verlassen können.


    Die Autorin, die als Psychotherapeutin arbeitet erklärt mit vielen anschaulichen Beispielen in einer wunderbar alltagsnahen Sprache was in unserer Entwicklung so passiert mit uns und wie wir einen vielleicht nicht so glücklichen Start in der Kindheit verarbeiten und was uns zu dem werden lässt was wir sind. Sie gibt uns Einblick wie unser Bindungsverhalten entsteht und geprägt wird und was das für Auswirkungen auf unser Leben hat.Was alles abgespeichert wird und unsere Entscheidungen wahrscheinlich ganz unbewusst beeinflusst.


    Die lebendige Erzählweise die uns dieses Wissen, zusammengetragen in vielen Studien, vermittelt gefällt mir sehr gut. Ich habe beim Lesen wieder etwas mehr über mich selbst gelernt und wurde in vielem was ich schon über mich wusste bestätigt.


    Besonders gut gefällt mir der Abschnitt in dem dem Leser ganz konkrete Tipps gegeben werden positiv unterstützend auf andere, auf die wir vielleicht manchmal nur in kurzen Augenblicken oder aber auch als langjährige Begleiter in schwierigen Situationen treffen, zu wirken.


    Ich finde dieses Buch sollte von allen gelesen werden, die sich mit sich selbst, ihrer Vergangenheit oder auch mit Personen in ihrem Umkreis beschäftigen, die gern wissen möchten warum sie sich in manchen Situationen auf bestimmte Weise verhalten und von allen die in irgendeiner Weise mit Kindern zu tun haben. Sie finden interessante und verblüffende Einblicke in unser spannendstes Organ: unser Gehirn.
    Mir hat es großes Vergnügen bereitet in diese dem Bewusstsein oft verborgene Welt einzutauchen.


    Diese Rezension erscheint bei:


    http://www.lovelybooks.de/auto…4-w/rezension/1167263774/
    http://www.amazon.de/review/R1…ref=cm_srch_res_rtr_alt_1
    http://kleine-projekte.blogspo…helfer-buchrezension.html
    https://literaturschock.de/lit…x.php?thread/37391.0.html


    Die Leserunde hat mir sehr gut gefallen. Vielen Dank für eure Beiträge und Gedanken und vielen Dank an Andrea für die tolle und gute Betreuung beim Lesen.


    Michelle

    Lesen heißt durch fremde Hand träumen.<br />Fernando Pessoa

    Einmal editiert, zuletzt von Yomiko ()

  • Vor vier Wochen haben wir angefangen, dieses Buch zu lesen und nun wird es Zeit, auf diese Runde sachte den Deckel aufzulegen und sie zu schließen. ;)


    Ich bedanke mich noch einmal ganz herzlich bei Andrea Jolander und bei allen Teilnehmer/innen - es war wie immer toll, mit euch gemeinsam ein Buch zu lesen und sich darüber auszutauschen.


    Ich hoffe, wir lesen uns bald wieder.
    Liebe Grüße von Annabas :winken:

  • Dann flitz ich nochmal ganz schnell rein, bevor die große Eisentür (sachte) zufällt und gebe schnell noch folgendes von mir:
    Ich bin nicht gut in solchen Resümees, ebenso wie ich mir einen abbreche, wenn ich mal eine Rezi schreibe. Das könnt ihr tausendmal besser!
    Vielen, vielen Dank an alle Teilnehmerinnen, die altgedienten, die neuen, und an die zauberhfte Autorenkollegin, die ich auf diesem Wege etwas besser kennenlernen durfte. Es war eine wunderbar lebendige und ungeheuer spannende Runde für mich. Ich danke für euer Interesse, eure Zeit, eure Ehrlichkeit und für die Freundlichkeit, die ihr mir und meinem Büchlein entgegengebracht habt.
    Und ich wäre superglücklich, wenn wir uns mal wieder bei einem Buch treffen ... :)


  • Und ich wäre superglücklich, wenn wir uns mal wieder bei einem Buch treffen ... :)


    Das wäre schön, liebe Andrea.


    Ich mußte übrigens die Tage an dich und unsere Runde hier denken, als ich die Vorschau für die Septemberausgabe von GEO gesehen habe, da geht es um das Thema Motivation: "Mach doch was du willst! Wenn wir uns motivieren, dann meistens, um unsere Unlust zu überwinden. Falsch gedacht, sagen Forscher und raten dazu, öfter mal den inneren Schwienehund zu respektieren."


  • Ich mußte übrigens die Tage an dich und unsere Runde hier denken, als ich die Vorschau für die Septemberausgabe von GEO gesehen habe, da geht es um das Thema Motivation: "Mach doch was du willst! Wenn wir uns motivieren, dann meistens, um unsere Unlust zu überwinden. Falsch gedacht, sagen Forscher und raten dazu, öfter mal den inneren Schwienehund zu respektieren."


    Ha, ich liege im Trend! ;D
    Danke für den Hinweis, ich guck mir den Artikel mal an, wenn es rauskommt.

  • Suse

    Hat das Thema geschlossen