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  • Dann mache ich hier mal den Anfang. Mir hat die Leserunde sehr gut gefallen und ich möchte mich hier nochmal ganz herzlich für die tolle Leserundenbegleitung von Doris bedanken. :bussi:


    Hier nun meine Rezension:


    Titel: Eine Reise ins farbenprächtige Marokko...


    Bevor ich mit der eigentlichen Bewertung beginne, möchte ich darauf hinweisen, dass es sich bei dem vorliegenden Buch um den 3. Band der Marokko- Saga handelt. Ich kenne die beiden Vorgänger nicht, denn dies war mein erstes Buch der Autorin. Allerdings hatte ich beim Lesen nicht das Gefühl, dass mir Vorwissen fehlt, weshalb ich davon ausgehe, dass man die Bücher auch unabhängig voneinander lesen kann. Allerdings bin ich nun wirklich neugierig auf die anderen Teile geworden und werde diese wohl auch bald lesen.


    Die Autorin entführt uns nach Nordafrika ins Jahr 1565, wo wir die junge Margali kennenlernen. Sie liebt die Musik und möchte damit mal erfolgreich sein, was ihre Mutter Sarah so gar nicht unterstützt. Doch dann kommt M'Barek heim, der Neffe ihres Stiefvaters, der in ihrer Familie als ihr Bruder gilt. Einst wuchsen sie wie Geschwister auf, doch nach 4 Jahren Trennung merken die beiden, dass da mehr als nur geschwisterliche Gefühle sind, die einfach nicht sein dürfen. Kurzerhand ergreift Margali die Flucht, wie einst ihre Mutter, und das Abenteuer ihres Lebens beginnt. Wird sie ihr Glück finden?


    Durch die Handlung führt uns ein beobachtender Erzähler, der dem Leser viele unterschiedliche Protagonisten näher bringt. Zu Beginn braucht man ein wenig, um die Zusammenhängen zwischen den einzelnen Akteuren zu begreifen, aber die Autorin leitet einen so gekonnt durch die Geschehnisse, dass einem das Verstehen nicht schwer fällt und man neugierig liest.


    Margali ist ein ganz zauberhaftes Mädel, das einfach nur ihren Weg gehen möchte. In sie kann man sich unheimlich gut einfühlen, auch wenn sie des Öfteren sprunghaft handelt, was man aber stets ihrer Jugend und ihrer wenigen Erfahrung zuschreiben kann. Nur wer Fehler macht, der lernt auch im Leben dazu. Auch andere Charaktere wie M'Barek, Mutter Sarah oder Leonardo sind gut gezeichnet und man kann sich mit ihnen identifizieren.


    Das gesamte Buch lebt vor allem durch die tollen Landschafts-, Geräusch- und Geruchsbeschreibungen, denn die Schreibe von Frau Cramer ist so bildhaft und detailliert, dass man gefühlt mit allen Sinnen liest und die Lektüre genießt. Ich war noch nie in Marokko, aber nach diesem Roman muss ich da wirklich mal hin.


    Zudem zeichnet die Autorin ein sehr gutes Bild von der damaligen Zeit und deren Umbrüchen, so dass ich auch den ein oder anderen geschichtlichen Wissenszuwachs hatte.


    Fazit: Wer Familiensagen mag, der wird dieses Buch lieben. Grandiose Unterhaltung, die einen Land und Geschichte spannend vermittelt und zudem gut unterhält. Daher kann ich nur eine klare Leseempfehlung aussprechen. Klasse!


    Bewertung: 5/ 5 Sternen


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    Meine Rezensionslinks:


    Amazon: https://www.amazon.de/review/R…829IAE/ref=cm_cr_rdp_perm


    Mein Blog: http://nicigirl85.blogspot.de/…zension-doris-cramer.html


    Goodreads: https://www.goodreads.com/revi…69?book_show_action=false


    Lovelybooks: http://www.lovelybooks.de/auto…8-w/rezension/1169824842/


    Wasliestdu: http://wasliestdu.de/rezension…-farbenpraechtige-marokko


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    "Das Buch als Betriebssystem ist noch lange nicht am Ende" (H.M. Enzensberger)

  • Auch wenn es zwischendurch bei mir einen Hänger gab, war diese Leserunde wieder einmal ein Erlebnis. Vielen Dank für die Begleitung.
    Meine Rezension werde ich auch streuen.


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    Als M’Barek nach vier Jahren Studium wieder zu seiner Familie kommt, freuen sich alle. Doch es hat sich etwas verändert. Margali ist nicht mehr die kleine Spielgefährtin, sondern sie ist zu einer wunderschönen jungen Frau geworden. Doch die Liebe zwischen den beiden darf nicht sein. Alle halten sie für Geschwister. Außerdem hat M‘Barek seinem Lehrer und Mentor versprochen, zurückzukehren und dessen Tochter zu heiraten. Margali flieht und will in Tunis eine berühmte Oud-Spielerin werden.


    Familie und Ehre gelten viel bei den Berbern. Das weiß Margali und auch, dass das Geheimnis ihrer Mutter Schande über die Familie bringen würde. Um das zu verhindert flüchtet sie. Sie ist sehr jung und entsprechend unüberlegt handelt sie. Eigentlich hätte sie wissen müssen, dass die Familienbande so eng sind, dass ihre Familie ihre Flucht nicht so einfach hinnehmen kann. Auch ist die politische Lage instabil und trägt dazu bei, dass alles ganz anders läuft, als sie sich das vorgestellt hat. Sie gerät in Gefahren, die ihr nie in den Sinn gekommen wären.


    Auch M‘Barek denkt zunächst an die Ehre. Er folgt seiner Schwester um sie zurück zur Familie zu holen. Dabei sind seine Gefühle in Aufruhr und doch kann er sich nicht eingestehen, wie er wirklich zu Margali steht.


    Gut gefallen hat mir Margalis Großmutter. Sie ist abgeklärt und hat im Gegensatz zu Sarah, Margalis Mutter, eher Verständnis für Margalis Gefühle und ihr Interesse an der Musik. Said ist ein gütiger Vater und Ehemann, der eher als alle anderen erkennt, was mit Margali los ist. Liebenswürdige Menschen sind auch der spanische Musiker Pablo und Leonardo, der gefangen und zum Sklaven wurde. Demgegenüber stehen die unsympathischen Charaktere wie der ewig lächelnde Sheik und vor allem Capello, dem ich von Anfang an die Pest an den Hals wünschte. Sein Sohn Cesare, den ich mit dem Vater zusammen in einen Topf geworfen habe, überrascht mich am Ende.


    „Das Lied der Dünen“ ist der dritte und mein erster Band einer Trilogie. Alles Wichtige ergibt sich aus dieser Geschichte, dennoch machte sie mich neugierig, mehr über die Familie zu erfahren, so dass die beiden anderen Bände auf meine „noch-zu-lesen“-Liste gewandert sind.


    Sehr schön bildhaft wurden Land und Leute beschrieben. Ich habe mich eine fremde Welt versetzt gefühlt, und gefesselt habe ich mit den Protagonisten gefiebert.


    Ein spannende und unterhaltsame Familien-Saga.

  • Liebe Nicigirl und liebe Bruni,


    Wie schön!, Margalis und M'Bareks Geschichte konnte Euch überzeugen!! Darüber freue ich mich sehr, und ebenso über Eure Rezensionen. Vielen Dank!


    Für mich war/ist diese Leserunde eine spannende Erfahrung. Was für ein wunderbares Gefühl, wenn sich Leserinnen über von mir erschaffene Figuren genauso mitfreuen, aufregen oder ärgern können wie ich!


    Vielen Dank!
    Eure Doris

  • Mit einiger Verspätung möchte ich auch noch meine Rezension abliefern.


    Inhalt:


    Marokko, 1565: Margali, die Tochter eines lokalen Fürsten liebt die Musik ihrer Oud und träumt davon ihre Kunst auf diesem Instrument zu perfektionieren. M'Barek ihr älterer Bruder kommt nach einem 4-jährigen Studium zurück zu seiner Familie, er plant eigentlich in der Stadt zu bleiben und die Tochter seines Studienmentors zu heiraten. Margali und M'Barek kennen jedoch mittlerweile das gut gehütete Geheimnis ihrer Mutter und wissen, dass sie nicht wirklich Geschwister sind, zum Erhalt der Familienehre muß jedoch der Schein gewahrt werden. Zwischen Margali und M'Barek erwacht eine Liebe, die jedoch nach außen nicht sein darf.
    Margali flieht vor der Liebe nach Tunis und plant dort eine berühmte Oud-Spielerin zu werden. Sie hat jedoch nicht an die starke Familienbande der Berber gedacht und so machen sich einige Mitglieder der Familie auf die Suche nach ihr.


    Meine Meinung:


    Dieses Buch nimmt den Leser mit auf eine Reise in eine fremde Welt, das Marokko des 16. Jahrhunderts. Wir erhalten tiefe Einblicke in das Leben der Menschen, insbesondere der Frauen der damaligen Zeit. So erleben wir z.B. das Leben am Hofe des Sheiks, reisen mit einer Karawane durchs Land und erfahren viel über das Spiel der Oud, einem orientalischen Musikinstrument. Auch die große Politik spielt eine Rolle, der Kampf zwischen Christen und Moslems um Malta, die Rolle der Spanier in Nordafrika und die Machtkämpfe der lokalen Fürsten geben einen interessanten Hintergrund für die Handlung ab.


    Ich hatte zu Beginn des Buches etwas Probleme mich in den vielen arabischen Ausdrücken zurecht zu finden. Dank des beigefügten Glossars konnte man sich aber auch hier nach einigen Seiten gut zurecht finden und so in die fremde Welt eintauchen. Leider entwickelt sich das Buch zur Mitte hin in eine wilde Verfolgungsjagd auf Margali, in der sowohl ihre Mutter, Großmutter als auch M'Barek versuchen, sie zu finden. Mir war das zeitweise etwas zu viel. Insgesamt entwickelt sich das Buch aber zum Ende hin zu einem tiefen Einblick in die Familiengeheimnisse, die alle zu einem spannenden Ende gebracht werden.


    Insgesamt handelt es sich um ein sehr lesenswertes Buch, das den Leser in eine vollkommen fremde Welt entführt. Besonders Leser, die sich gerne auf fremde Kulturen einlassen, werden hier ein Buch nach ihrem Geschmack finden. Die Familiengeheimnisse werden schön in die Geschichte eingeflochten und ergeben insgesamt eine schöne Geschichte, die auch die junge Margali ihren Platz im Leben finden läßt.


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    Leider habe ich etwas länger für die Rezension gebraucht. Durch einen fehlenden Internetzugang in meinem Urlaub, bin ich bei einigen Runden in Verzug gekommen und mir war es erstmal wichtiger, meine Rückstand dort abzubauen. Vielen Dank für die spannende Runde mit diesem ungewöhnlichen Buch und auch für die nette Begleitung der Autorin.

  • Hallo Ihr Lieben,


    dann möchte ich hier auch meine Meinung schreiben.


    Das Buch:
    Gut behütet wächst Margali im 16. Jahrhundert als Tochter eines wichtigen Fürsten in Marokko auf. Ihre Leidenschaft sind Musik und v. a. das Spielen der Oud, einem ganz besonderen Instrument, dessen Umgang sie unbedingt erlernen möchte. Als ihr Stiefbruder nach jahrelanger Abwesenheit wieder nach Hause kommt, erkennt Margali, dass sie mehr als nur schwesterliche Liebe zu ihm empfindet. Um einen Skandal innerhalb der Familie zu vermeiden und auch um ihren Traum von einer großen Oud-Spielerin wahr werden zu lassen, verlässt Margali heimlich ihr Zuhause und begibt sich auf eine gefahrvolle Reise. Dabei riskiert sie ihren Traum von der Musik komplett begraben zu müssen.


    Die Autorin entführt den Leser in den Orient im 16. Jahrhundert und lässt sehr gut die Atmospähre dort vor den Augen des Lesers entstehen. Fasziniert war ich dabei von den Beschreibungen der Kultur, der Landschaft, aber auch von den Erklärungen zu dem Instrument Oud, von dem ich vorher noch nie etwas gehört hatte.
    Gleichzeitig werden auch die politischen Verstrickungen nicht ausgespart und nebenbei die Belagerung von Malta eingestreut und die politischen Ränkespiele der damaligen Zeit gut beleuchtet.


    Eine Herausforderung waren für mich die fremdartigen Namen, jedoch dank eines Namensverzeichnisses konnte ich mich dann doch relativ schnell gut zurecht finden.


    Margali ist ein sehr sympathischer Charakter und ich konnte vom ersten Moment an mit ihr mitfiebern und -leiden. Auch ihr Bruder M'Barek ist ein Charakter, den man schnell ins Herz schließt. Spannend ist dabei, dass diese beiden Charaktere doch so unterschiedlich sind und diese Unterschiede schön aufgezeigt werden: während Margali die Welt in Tönen wahrnimmt, vertraut M'Barek auf seinen Verstand und will für jedes Problem eine rationale Lösung finden. Auch die weiteren auftretenden Charakter sind schön beschrieben und waren für mich doch gut vorstellbar.


    Zu diesem Buch gibt es zwei Vorgängerbände, die die Lebensgeschichten von Margali's Mutter und ihrer Großmutter erzählen. Ich habe diese Bücher leider bis jetzt noch nicht gelesen, aber auch ohne Kenntnisse der beiden Vorgänger hatte ich keine Probleme mich in der Geschichte zurecht zu finden.


    Alles in allem ein schönes Wohlfühlbuch, dass mich auf wunderbare Art und Weise in eine fremde Welt entführt hat und mir gleichzeitig noch ein bisschen geschichtlichen Hintergrund näher gebracht hat.


    Zur Leserunde:
    Liebe Doris, vielen lieben Dank für die schöne Begleitung unserer Leserunde. Ich hoffe es hat dir genauso viel Spaß gemacht, wie mir. :bussi:
    Ein herzliches Dankeschön auch an alle lieben Mitleserinnen für den schönen Austausch und die spannenden Beiträge.


    Liebe Grüße
    Tammy :winken:


    Mein Fazit findet sich auch auf folgenden Seiten:
    amazon.dehttp://www.amazon.de/review/R1…nodeID=299956&store=books
    literaturschock.de
    Großes Bücherforum

  • Liebe Tammy, liebe Taubeschlag,
    auch an euch mein herzlicher Dank für Eure wunderbaren Rezensionen.


    Ob mir diese Leserunde Spaß gemacht hat? Und wie!
    Ich glaube, ich sagte es bereits, trotzdem hier nochmal: Ich finde es spannend, beim Lesen "zuzuschauen", mitzuerleben, wie meine Figuren und ihre Probleme "ankommen" und welche Reaktionen meine Geschichte auslöst. Daher danke ich Euch besonders für Eure Leseeindrücke "unterwegs".


    Herzliche Grüße, alles Gute und bis ein andermal!
    Doris Cramer

  • Nach "Das Leuchten der Purpurinseln" und "Die Perlen der Wüste" handelt es sich hier um den dritten Band der Marokko-Trilogie. Man kann die Bücher unabhängig voneinander lesen, da die Protagonisten jeweils einer anderen Generation entstammen, das wahre Vergnügen und das beste Verständnis für die ganze Familiengeschichte hat man aber natürlich bei einer chronologischen Lektüre aller drei Bände.


    Im vorliegenden Buch geht es nun um Margali, Sarahs Tochter. Margalis große Leidenschaft ist die Musik, womit sie in ihrer Familie allerdings recht allein dasteht. Für den Handel oder die Purpurfärberei ihrer Mutter hingegen kann sich Sarah nicht begeistern. Als sie sich dann noch in ihren Stiefbruder M’Barek verliebt, empfindet sie die Situation als so aussichtslos, dass sie davonläuft. Einmal mehr wiederholt sich so die Geschichte.


    Die Autorin schildert Land und Leute zu dieser Zeit (im 16. Jahrhundert) anschaulich und äußerst bildlich. Obwohl ich selbst noch nie Marokko war, hatte ich viele Szenen wunderbar vor Augen. Hier wird nicht nur eine Familien- bzw. Liebesgeschichte erzählt, sondern man kann auch sehr viel über Marokko und seine Historie lernen. Da dieser Bereich zumindest in meinem Geschichtsunterricht viel zu kurz gekommen ist, für mich äußerst interessant.


    Die Figuren haben mich diesmal nicht ganz so begeistern können. Margalis überstürzte Flucht konnte ich noch irgendwie nachvollziehen, auch wenn für den Leser natürlich klar ist, dass das Mädchen eine Riesendummheit begeht. Weniger nachvollziehen konnte ich das Verhalten der Eltern. Gerade bei ihrer Vorgeschichte hatte ich mehr Verständnis erwartet, vor allem von Sarah, die doch selbst einiges durchleiden musste, bevor sie letztlich ihr Glück gefunden hat.


    Am Schluss laufen die Fäden zusammen, einige noch offene Handlungsstränge aus den Vorgängerbänden werden zu Ende geführt. Wer hier aufmerksam liest und die Vorgeschichte kennt, kann wunderbar miträtseln und spekulieren. Eine Botschaft des Romans für mich war, dass das Schicksal (beziehungsweise die Autorin) manchmal sonderbare Wege geht, am Ende fügt sich jedoch alles irgendwie, wenn auch nicht immer zu einem wahren Happy-End.


    Insgesamt für mich wieder eine schöne Lektüre, ein spannender und unterhaltsamer Ausflug in eine mir relativ unbekannte Welt, aus dem ich einiges mitnehmen konnte und so ein schöner Abschluss der Trilogie!

  • Suse

    Hat das Thema geschlossen