04 - Kapitel 23 bis 30

  • In diesem Abschnitt erfahren wir was Manon nach ihrer "Flucht" aus Paris gemacht hat.


    Zuerst ging sie zu ihren Großeltern zurück, aber die Boshaftigkeit der Menschen hat ihr auch schnell dieses Zuhause verleidet.
    Der Großvater, Auguste, hat sie sehr geliebt und ich habe mich gefreut, das es wenigstens EINEN Menschen gab, der sie nicht für die Fehler ihrer Mutter verurteilt hat.
    In Rouen fängt sie ein neues Leben an und muss dann aber feststellen, das sie schwanger ist. Sie hatte es ja auch darauf angelegt schwanger zu werden von Jean Claude.
    Nur schade das sie die Fehlgeburt erlitten hat, sie wäre sicher eine liebevolle Mutter gewesen.


    Die fahrt zu ihrer Mutter hätte sie sich besser sparen sollen, aber andersherum hat sie so wenigstens einen kleinen Kontakt zu ihrem Stiefvater und ihrem Stiefbruder herstellen können.


    Das sie sich nun nach der Fehlgeburt in die Arbeit stürzt und immer größeren Erfolg hat, das freut mich für sie. Als dann aber eines Abends "Das Lied des blauen Mondes" im Radio hört ist ihr Schmerz furchtbar und sie hat mir unendlich leid getan.


    Die Freundschaft mit Violette war glaube ich sehr wichtig für Manon und in dieser Freundschaft hat sie Kraft und Halt gefunden.


    Juliette zickt immer noch herum und lässt Gerard ins leere laufen. ::)


    Aber Manon hat sie schon nachdenklich gemacht und sie geht sogar zu diesem Voodoo-Onkel.
    Offenbar muss man nur ganz fest an die Wirkung glauben, dann kann man auch eine Marie-Estelle-Jo in die Flucht jagen. :D
    Zumindest fand ich es gut, das Juliette mit Xaver nun einen Freundschaftlichen Umgang vereinbart hat. Nun wächst langsam auch ihr Selbstbewusstsein.


    Der Unfall war nun wirklich noch das Streichholz, welches das Fass zum überlaufen brachte. >:( 
    Aber je mehr Schwierigkeiten Juliette nun zu meistern hat, um so entschlossener handelt sie. Das gefällt mir wirklich.


    Die Kündigung der Werkstatt und Wohnung ist nicht Rechtsgültig und so kann schon mal wieder etwas Zeit gewonnen werden. Das freut mich für Guy und Juliette.


    Auch Chafik hilft Guy und Juliette indirekt, indem er sich um einen neuen Lieferwagen kümmert. Wieso kann ein Unfallwagen in Paris überhaupt verschwinden? Die Polizei muss doch wissen welchen Abschleppdienst sie gerufen hat!!! ???


    Schade das Gerard grade seine Eltern ins Urlaubs-Domizil bringt, sonst hätte die Beiden jetzt endlich die Chance zu einem klärenden Gespräch gehabt.


    Offenbar haben die Kräuter bei Juliette Wunder gewirkt... :D


    Na ja und Betty und ihr Pierre haben nun auch wieder zueinander gefunden. Das finde ich unheimlich toll, das die Beiden nun aufeinander zugehen.

  • Wow das Buch ist wirklich immens spannend, vor allem das Leben von Manon.


    Manons Großvater fand ich toll, denn der hat sie geliebt wie ein Großvater seine Enkelin lieben sollte ohne Vorurteile oder sonst was. Ich habe leider keine so intensive Beziehung zu meinen Großvätern gehabt, weil beide recht alt waren und zudem recht früh gestorben sind. Derzeit habe ich einen total lieben Nachbarn, der Ü70 ist, da wird mir immer bewusst, dass so ein Opa doch was Feines gewesen wäre.


    Da Manon und Jean Claude die ganze Zeit zu Gange waren, war es wohl nur eine Frage der Zeit, dass sie schwanger wird. Mir schwirrte das schon die ganze Zeit im Kopf herum. Leider verliert sie das Kind, was ich unheimlich traurig fand. Aber manchmal ist das Schicksal eben gemein. Ich sage mir dann immer: Man weiß nie wofür das gut ist, dass es so gekommen ist und nicht anders.


    Mir ist hier beim Lesen deutlich geworden, dass für manche Menschen eine Freundschaft besser ist als Stütze als die eigene Familie. Manon hat ja nun durch ihre Mutter keinen Halt, aber ich finde, dass Violette diese Rolle des Unterstützers gut einnimmt.


    Juliette benimmt sich weiterhin sehr komisch, ich äußere mich mal besser nicht zu ihr. ::)


    Gut gefallen hat mir, dass es bei Betty scheinbar wieder aufwärts geht.


    Ich bin gespannt wie sich das bei den Mädels alles weiter entwickelt... :lesen:


  • Aber Manon hat sie schon nachdenklich gemacht und sie geht sogar zu diesem Voodoo-Onkel.
    Offenbar muss man nur ganz fest an die Wirkung glauben, dann kann man auch eine Marie-Estelle-Jo in die Flucht jagen. :D
    ...
    Offenbar haben die Kräuter bei Juliette Wunder gewirkt... :D


    Oh weh an so etwas glaube ich ja nun so gar nicht. ::) Aber wenn Juliette dann wieder richtig tickt, dann soll es mir recht sein. ;D

  • nicigirl schrieb:

    Oh weh an so etwas glaube ich ja nun so gar nicht. ::) Aber wenn Juliette dann wieder richtig tickt, dann soll es mir recht sein.


    Super, du hast meine "Anspielung" direkt richtig verstanden. :daumen:
    Ich glaube auch nicht an so etwas, aber Juliette scheint sich jetzt durch ihr Kräuterbad stark zu fühlen.
    Und ja, wenn es ihr hilft wieder ihren Verstand einzuschalten, dann ist es OK.


    nicigirl schrieb:

    Mir ist hier beim Lesen deutlich geworden, dass für manche Menschen eine Freundschaft besser ist als Stütze als die eigene Familie. Manon hat ja nun durch ihre Mutter keinen Halt, aber ich finde, dass Violette diese Rolle des Unterstützers gut einnimmt.


    Das habe ich in meinem Leben auch festgestellt, dass ich mit meiner Freundin besser über meine Sorgen und Probleme reden konnte, als mit meiner Mutter oder Schwester. Obwohl ich zu meiner Mutter und Schwester immer ein liebevolles Verhältnis hatte, was Manon ja nicht hatte.
    Das gute Verhältnis zu ihrem Stiefbruder hat sich ja erst später entwickelt.


    nicigirl schrieb:

    Wow das Buch ist wirklich immens spannend, vor allem das Leben von Manon.


    Das geht mir genauso, Manon ist mir unheimlich sympathisch, aber mit Juliette habe ich echt ein Problem. Sie ist mir in vielerlei Hinsicht zu egoistisch und unreif für eine fast 40 Jährige Frau. ::)


  • Das habe ich in meinem Leben auch festgestellt, dass ich mit meiner Freundin besser über meine Sorgen und Probleme reden konnte, als mit meiner Mutter oder Schwester. Obwohl ich zu meiner Mutter und Schwester immer ein liebevolles Verhältnis hatte, was Manon ja nicht hatte.
    Das gute Verhältnis zu ihrem Stiefbruder hat sich ja erst später entwickelt.


    Zu meiner Mom habe ich auch ein sehr gutes Verhältnis. Allerdings neigt sie dazu einem gute Ratschläge zu erteilen, was mich des Öfteren nervt, weshalb ich meine Problemchen dann lieber ebenfalls mit meiner besten Freundin bequatsche. ;) Ohne diese würde ich glaub ich viel mehr in mich rein fressen und das ist ja bekanntlich nicht gut, wenn man Sorgen für sich behält.

  • Wenn ich hier über Manon´s Flucht aus Paris lese, tut es mir richtig weh, wenn ich lese, wie sie sich die Gedanken an Jean-Claude verbietet. Bei ihrer letzten Nacht hatte ich mir schon gedacht, dass sie eine Schwangerschaft, vielleicht hintergründig, provoziert hat. Und dann verliert sie ihr Kind auch noch. Wie muss sie sich dann gefühlt haben, als sie das Chanson, dass J.C. für sie geschrieben hat, im Radio hört. Trotz allem meistert sie ihr Leben und zerbricht an ihrem Schicksal nicht daran. Vor solchen Frauen habe ich die größte Hochachtung.


    Was ist das für eine Mutter, die nach so vielen Jahren, nachdem sie sich ein eigenes neues Leben aufgebaut hat, weiterhin keine Gefühle für ihre Tochter aufbringt; sogar unleidlich und gemein ist. Dass ihr Bruder aus diesem Haus weg will, kann ich auch sehr gut verstehen. Warum der Mann bei ihr bleibt, verstehe ich allerdings nicht. Er versucht doch alles, um eine einigermaßen akzeptable Stimmung zu schaffen.


    Lilly ist eine junge Frau, die ich auch absolut nicht verstehe. Wie kann man sich an einen Mann so hängen, wenn man weiß, dass er eine andere liebt. Aber auch sie kann nicht aus ihrer Haut heraus. Dass sie dann bei der Demo, mit der sie ja eigentlich nix zutun hat, so stark verletzt wird, ist schon tragisch. Jean-Claude´s Schuldgefühle sind letztlich der Anlass für eine Heirat. Ob die Beiden wirklich glücklich geworden sind miteinander?


    Der Hellseher Tiefariba Diarra hat mich schon beeindruckt. Ich glaube schon, dass es wirklich Menschen gibt, die die Gabe haben, "weiter" zu sehen, wie die große Masse. Diese Wenn-Dann-Herausforderungen bemühe ich auch ab und zu. Meistens klappt es allerdings nicht und es geht ganz anders aus, als ich es mir erhofft habe.


    Juliette hat das Pech aber auch gepachtet. Muss gerade jetzt der LKW in Chafiks Lieferwagen rein fahren. Ich bin bloß froh, dass Guy nicht noch schwerer verletzt worden ist. Rührend finde ich auch, wie sich seine neue "Freundin" um ihn kümmert. Ich finde es überhaupt toll, wenn man im Alter als Alleinstehender nochmal jemanden findet, mit dem man sich so gut versteht.
    Aber wo ist der Lieferwagen jetzt? Der kann doch nicht einfach so verschwinden. Die Polizei muss doch wissen, wohin der abgeschleppt worden ist. Hier weiß die eine Hand auch nicht was die andere tut oder getan hat. ???


    Hey, und dann der Zickenkrieg. Ich sehe Gerard direkt vor mir, wie er mit offenem Mund da steht und nicht fassen kann, wie sich die beiden Frauen anzicken. Marie-Estelle ist eine dieser affektierten Frauen, die selbst nichts auf die Beine bringt und glaubt, mit dem Geld ihres Mannes alles bekommen zu können. Aber da ist sie bei Juliette an die Falsche gekommen. Ich finde es sehr gut, wie sie sich wehrt. Hoffentlich auf Dauer. >:(
    Wenn Guy das 2. Tischchen hat, wären hiermit vielleicht einige der Geldsorgen, die Juliette und er gerade haben, zu beheben. On heute nch der rechtmäßige Besitzer ausfindig gemacht werden könnte, wage ich zu bezweifeln.


    Bei diesem Abschnitt gefällt mir ganz besonders die Beschreibung des Flairs in diesem Quartiers. Wie die Menschen zusammen halten, zusammen feiern und wie bei Juliette z.B. Lieferwagen und Parkplatz teilen.


  • Als dann aber eines Abends "Das Lied des blauen Mondes" im Radio hört ist ihr Schmerz furchtbar und sie hat mir unendlich leid getan.


    Oh ja, mir auch. Sie hatte alles so gut verdrängt und nun bricht der ganze Schmerz wieder über ihr zusammen.



    Der Unfall war nun wirklich noch das Streichholz, welches das Fass zum überlaufen brachte. >:( 
    Aber je mehr Schwierigkeiten Juliette nun zu meistern hat, um so entschlossener handelt sie. Das gefällt mir wirklich.


    Sie reift an den ganzen Widrigkeiten, die über ihr zusammenbrechen: der drohende Verlust von Werkstatt und Wohnung, der Unfall, ein neues Auto muss her. Und dann ist da ja auch noch Gerard, mit dem sie im Moment nichts klären kann, weil er mit seinen Eltern unterwegs ist. Die kleine alte resolute Dame, die genau über Gerard Bescheid weiß, hat mir sofort sehr gut gefallen.
    Und Juliette hat Menschen in ihrem Umfeld, die für die da sind und ihr helfen.


  • Da Manon und Jean Claude die ganze Zeit zu Gange waren, war es wohl nur eine Frage der Zeit, dass sie schwanger wird.


    Ich habe es so verstanden, dass sie nur an ihrem letzten Abend ohne Verhütung miteinander geschlafen haben. Da denke ich, dass es von Manon so gewollt war und sie vielleicht sogar die Hoffnung hatte, schwanger zu werden. :lesen:


  • Das geht mir genauso, Manon ist mir unheimlich sympathisch, aber mit Juliette habe ich echt ein Problem. Sie ist mir in vielerlei Hinsicht zu egoistisch und unreif für eine fast 40 Jährige Frau. ::)


    Ich finde nicht, dass Juliette egoistisch ist. Ich finde sie eher verzagt, unsicher, unentschlossen und sehr sensibel. :lesen:

  • Zur Figur von Lilly:


    Lilly muss man sicherlich in ihrer Zeit sehen. Es sind die 60er-Jahre und Lilly ist immer davon ausgegangen, dass sie und Jean-Claude heiraten werden. Sie heiraten ja dann auch, aber man kann sich natürlich fragen, ob Jean-Claude ihr damit gerecht geworden ist.

  • Manon hat in ihrer Vergangenheit einiges durchstehen müssen.


    Nicht nur, dass sie meint, Jean-Claude wegen ihrer Vergangenheit verlassen zu müssen, ihre Mutter stösst sie weg und dann erleidet sie auch noch eine Fehlgeburt.
    Ihr Stiefvater wollte sie als Kind sogar zu sich holen, was ist das nur für eine Mutter, die sich so ablehnend verhält. Aber sie scheint auch zu ihrem Mann und ihrem Sohn so ätzend zu sein, wikrlich furchtbar.
    Schön, dass Manon und ihr Stiefbruder sich angenähert haben.


    Juliette verhält sich immer noch unmöglich. Zu einem Heiler wäre ich nicht gegangen, aber wenn man solchen Dingen gegenüber offen ist, warum nicht :wahrsager:


    Aber nach dem Autounfall ist sie ziemlich cool und nimmt die Sachen in die Hand.
    Die Concierge finde ich richtig süss, wie herzlich sie sich um Guy kümmert :herz:


  • Ich habe es so verstanden, dass sie nur an ihrem letzten Abend ohne Verhütung miteinander geschlafen haben. Da denke ich, dass es von Manon so gewollt war und sie vielleicht sogar die Hoffnung hatte, schwanger zu werden. :lesen:


    Das hatte ich auch so verstanden, sie sagte zu Jean Claude "Nein heute nicht ich will dich ganz".

  • So, ich komme nun auch zum Endspurt! Eigentlich schade, ich würde mich gerne noch länger in Paris aufhalten. Ich glaube, ich muss mal wieder ein langes WE einplanen!


    Juliette begreift nun endlich, dass sie mit Gerard reden muss. Es dauert aber ganz schön lange. Als er mit der Kaufinteressentin zum zweiten Mal beim Atelier ist, führt sie sich immer noch unglaublich kratzbürstig auf ::)
    Danach kommt mir ihr Wandel fast ein wenig schnell, auch wenn ich ihn sehr begrüße!
    Nicht unbedingt gebraucht hätte ich die Szene bei dem Heiler/Wahrsager, an so etwas glaube ich einfach nicht und hatte auch von Juliette bisher nicht den Eindruck, dass sie damit etwas anfangen kann. Aber nun gut.


    Dass Manon damals sogar schwanger war... nachdem in der letzten Szene zwischen ihr und Jean-Claude so explizit beschrieben wurde, dass sie nicht verhütet hatten, habe ich damit schon fast gerechnet.
    Sie hat das Kind leider verloren, somit erübrigt sich eigentlich jede Diskussion, aber ich finde es nicht richtig, dass sie Jean-Claude sein Kind vorenthalten wollte.
    Ich finde es schon nicht richtig, dass sie zu "seinem Besten" gegangen ist, ich bin der Meinung, solche Entscheidungen darf man nicht für andere treffen, nicht wenn beide erwachsen sind...


    Ganz furchtbar kommt weiterhin Manons Mutter in der Geschichte weg. Für ihr Verhalten in Manons Kindheit kann man vielleicht noch irgendwie eine Entschuldigung finden, aber später? Ein Wunder, dass ihr anscheinend sehr netter Mann es mit ihr ausgehalten hat und auch aus dem Sohn ein anständiger Kerl wurde!

  • Dani schrieb:

    Ganz furchtbar kommt weiterhin Manons Mutter in der Geschichte weg. Für ihr Verhalten in Manons Kindheit kann man vielleicht noch irgendwie eine Entschuldigung finden, aber später? Ein Wunder, dass ihr anscheinend sehr netter Mann es mit ihr ausgehalten hat und auch aus dem Sohn ein anständiger Kerl wurde!


    An diesem Punkt der Geschichte habe ich auch gedacht: "Für das Verhalten dieser Mutter, zu diesem Zeitpunkt gibt es wirklich keine Entschuldigung mehr."
    Was denkt sich diese Frau eigentlich? Will sie Manon die Schuld dafür geben das SIE SELBST ihr Leben verpfuscht hat? Sie hat einen lieben Mann, ein gutes Auskommen und der Sohn scheint auch einen guten Weg einzuschlagen.
    Ich denke, sie hat noch mehr Glück als Verstand gehabt.
    Für die junge, gepeinigte Frau nach dem Krieg hatte ich noch Verständnis, aber für dieses Weibsbild an dieser Stelle im Buch - quasi Jahre später - fehlt mir jedes Verständnis. >:(


  • Nicht unbedingt gebraucht hätte ich die Szene bei dem Heiler/Wahrsager, an so etwas glaube ich einfach nicht und hatte auch von Juliette bisher nicht den Eindruck, dass sie damit etwas anfangen kann. Aber nun gut.


    Ich fand die Szene passt ganz gut zu ihr. Sie, die sich in allem sehr unsicher ist, immer jemanden braucht, der ihr mal die Meinung geigt, ob Manon oder Betty, geht auch mal zu einem Wahrsager/Heiler. Und der Sud scheint ihr geholfen zu haben.



    Dass Manon damals sogar schwanger war... nachdem in der letzten Szene zwischen ihr und Jean-Claude so explizit beschrieben wurde, dass sie nicht verhütet hatten, habe ich damit schon fast gerechnet.


    Ich denke, so wollte vielleicht unterbewusst sogar ein Kind, um sich an Jan-Claude erinnern zu können.
    Dass sie es ihm vorenthalten hätte, finde ich auch nicht gut.



    Ich finde es schon nicht richtig, dass sie zu "seinem Besten" gegangen ist, ich bin der Meinung, solche Entscheidungen darf man nicht für andere treffen, nicht wenn beide erwachsen sind...


    Ich denke, die Zeiten waren damals ganz andere und sie wollte ihm seine Karriere nicht verbauen. Seine Ziele waren ja schon ganz schön hoch. Sie hat ja bemerkt, wie sich das Publikum von ihr abwendet, das wollte sie ihm nicht zumuten bzw. ersparen.



    Ganz furchtbar kommt weiterhin Manons Mutter in der Geschichte weg. Für ihr Verhalten in Manons Kindheit kann man vielleicht noch irgendwie eine Entschuldigung finden, aber später? Ein Wunder, dass ihr anscheinend sehr netter Mann es mit ihr ausgehalten hat und auch aus dem Sohn ein anständiger Kerl wurde!


    Wie Du schon schreibst: Das Verhalten in der Kindheit kann ich noch irgendwie verstehen. Aber sie hat ja dann einen tollen Mann gefunden und noch einen patenten Sohn bekommen. Aber ihr Verhalten gegenüber Manon ist unter aller Würde. Das da ihr Mann nicht mal auf den Tisch haut, verstehe ich nicht. Vielleicht hat er schon aufgegeben.

  • Suse

    Hat das Thema geschlossen

Anstehende Termine

  1. Freitag, 23. Februar 2018 - Sonntag, 11. März 2018

    gagamaus

  2. Freitag, 23. Februar 2018 - Sonntag, 11. März 2018

    gagamaus

  3. Freitag, 23. Februar 2018 - Sonntag, 11. März 2018

    Dani

  4. Freitag, 2. März 2018 - Sonntag, 18. März 2018

    Dani