01: Anfang - Kap. 4. Der rote Palast (Anfang - S. 53)

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  • Hm. Ich finde dadurch dass der Leser ihre Zweifel und Unsicherheiten mitbekommt ergibt sich halt ein leicht inkompetenter Eindruck.
    Und im Palast hat sie sich ja auch nicht wirklich clever angestellt.


    Aber im Endeffekt ist es mir doch so lieber, dass ein Charakter Zeit hat sich zu entwickeln, als wenn er direkt als Superheld beginnt. ;)

    Greetz,<br />Weratundrina<br /><br />...alll I ever wanted, all I ever needed - is here in my arms... DM


  • Hm. Ich finde dadurch dass der Leser ihre Zweifel und Unsicherheiten mitbekommt ergibt sich halt ein leicht inkompetenter Eindruck.
    Und im Palast hat sie sich ja auch nicht wirklich clever angestellt.


    Aber im Endeffekt ist es mir doch so lieber, dass ein Charakter Zeit hat sich zu entwickeln, als wenn er direkt als Superheld beginnt. ;)


    Ich finde ein Charakter, der Zweifelt und es nach außen aber nicht zeigt ist besser als einer, der nicht zweifelt. Kluge Menschen zweifeln sicher an ihren Entscheidungen, denn jede Entscheidung hat mindestens zwei Seiten.


  • Der Stil des Zeichners gefällt mir auch gut.


    Das ist Timo Kümmel, der seit Schattenkult meine Bücher illustriert. Schon als Fans/Amateure kannten wir uns über ein Internetforum. Zufällig hat Piper ihn damals engagiert, da haben wir beide darüber geschmunzelt, wie klein die Welt der fantastischen Literatur im Buchbetrieb ist - wo die in diesen Büchern beschriebenen Welten doch so unendlich groß und vielfälgtig sind.



    Das Lesen hat mir schon mal großen Spass gemacht, da ich sofort "drin" war. ... schon mal ganz toll, dass es hier gut geklappt hat.
    ...


    Ansonsten sind die Geister im Moor natürlich classic - dazu kleine Drachen 'Draken' , konkurrierende Häuser, eine Kathedrale im Berg... ja also bisher 100 Punkte.


    :freu: :freu: :freu:



    Einzig die Szene mit der Kerze - warum konnte sie so viel besser als Bentur mit dem Schmerz umgehen? Sie hat bestimmt +9 in Willenskraft. ;D


    Ich vermute ebenfalls, dass Willensstärke da ein wesentlicher Faktor ist.


    Schön, dass Du auch die Nebenfiguren so genau betrachtest. :) Dazu, welche weitere Rolle sie spielen werden, kann ich aus dramaturgischen Gründen noch nichts verraten. ;)



    Als sie im Prolog die Kathedrale betritt wird keine DRACHE erwähnt. Auch fehlt eine Beschreibung des großen runden Fensters. Kann es sein, dass sie den DRACHEN erschaffen hat mit der Glasbläserei und er dann die Stadt gerettet hat?


    Eine weitere interessante Überlegung.
    Besteht der DRACHE also aus Glas?
    Und wie fand er in der Truhe Platz?
    Oder ist es doch ganz anders ...? ;)



    Der Angriff damals scheint ja keine Geisterangriff gewesen zu sein, da es ja Wunden und abgetrennte Gliedmassen gibt - keine vertrockneten, eingefallenen Körper.


    Wieder sehr genau beobachtet!
    :daumen:



    Ich finde ein Charakter, der Zweifelt und es nach außen aber nicht zeigt ist besser als einer, der nicht zweifelt. Kluge Menschen zweifeln sicher an ihren Entscheidungen, denn jede Entscheidung hat mindestens zwei Seiten.


    Vielleicht darf ich die Frage etwas allgemeiner stellen: Was macht einen Helden aus? Muss er Erfolg haben? Muss er das Richtige tun? Oder ist es besser, wenn er die Dinge auf die richtige Weise tut - und dabei vielleicht scheitert?
    Zarria ist sicherlich unerfahren. Hat sie die Fähigkeiten, die ihr erlauben, schnell zu lernen und in ihre Rolle hineinzuwachsen?

  • Zitat

    Die Karte find ich gelungen. Ich brauche nicht so viele Details. Ausführliche Karten hindern meinen Kopf beim Lesen daran in eine andere Richtung zu laufen - daher reicht mir eine hübsch gezeichnete Karte die mir eine grobe Orientierung verschafft. Beim Rollenspiel mag mehr Detail wichtig sein - bei einem Roman nicht.


    Mir ging es bei der Karte nicht unbedingt um mehr Details. Sondern eher darum eine Vorstellung zu bekommen, wie weit Dinge von einander entfernt sind. Deshalb meine Frage nach einem Maßstab. Auf der Karte wirkt alles sehr klein, sehr nah beieinander. Der Ostturm, wo wir die Heldin Zarria kennenlernen, liegt fast an der Stadtmauer..
    Aber wie gesagt zur groben Orientierung reicht sie durchaus.


    Zitat

    Hm. Ich finde dadurch dass der Leser ihre Zweifel und Unsicherheiten mitbekommt ergibt sich halt ein leicht inkompetenter Eindruck. Und im Palast hat sie sich ja auch nicht wirklich clever angestellt.


    Einen inkompetenten Eindruck hat Zarria auf mich eigentlich nicht gemacht. Ich hatte auch nicht den Eindruck das ihr Onkel, der Hauptmann der Wache, sie befördert hat, weil sie zur Familie gehört. Sondern weil er wirklich an ihre Befähigung glaubt. Er hat ja gute Gründe, warum er sie beauftragt bei der Morduntersuchung mitzuhelfen. Sie scheint eine gute Ermittlerin zu sein. Sie stellt im Palast auch nicht die falschen Fragen. Ich hatte eher den Eindruck der alte Rubinsteyn war bemüht möglichst schnell Beweise zu vernichten. Was mich wundert ist, das Morga sich so leicht mit den Antworten zufrieden gibt.


    Ich kann auch Morgas Vorbehalte gegen Zarria nicht ganz nachvollziehen. Sie selbst scheint ja schon am Ende ihrer Beförderungsmöglichkeiten angekommen zu sein. Sie haben sich auch vorher gut verstanden. Morga hat Zarria ja sogar gefördert und unterstützt. Anstatt, das sie sie weiterhin mit ihrer Erfahrung hilft, blockt sie ab. Zarria hat sich ja nicht verändert, und ist bis jetzt ja auch nicht wirklich glücklich mit ihren neuen Aufgaben.

    Literatur erweitert unser Dasein...Durch das Lesen großer Literatur werde ich zu tausend Menschen und bleibe doch ich selbst. CSL

    Einmal editiert, zuletzt von Torshavn ()


  • Eine weitere interessante Überlegung.
    Besteht der DRACHE also aus Glas?
    Und wie fand er in der Truhe Platz?
    Oder ist es doch ganz anders ...? ;)


    Na ja - mit Magie ist ja so ziemlich alles möglich. ;D
    Ich könnte es mir so vorgestellen dass sie einen Glasdrachen erschaffen hat und ihn so mit Magie erfüllt hat, dass er groß und lebendig wurde. Da sie dann die Erschafferin ist hat sie ihn quasi unter ihrer Kontrolle - er arbeitet für sie und flieht nicht. Aber wer weiss... :-\


    Was aber Zarria betrifft - ich finde es ja nicht schlecht dass sie ist wie sie ist - nicht dass es falsch rüber kommt. Unerfahrenheit ist doch ein super Start für eine gute Geschichte. ;)
    Ich frage mich aber "in time" trotzdem warum sie genau den Posten bekommen hat? Hoffe halt nur, dass es nicht wegen des Onkels ist. Aber das wird ja vielleicht noch deutlicher werden.

    Greetz,<br />Weratundrina<br /><br />...alll I ever wanted, all I ever needed - is here in my arms... DM


  • Ich frage mich aber "in time" trotzdem warum sie genau den Posten bekommen hat? Hoffe halt nur, dass es nicht wegen des Onkels ist. Aber das wird ja vielleicht noch deutlicher werden.


    Bereits zu Beginn des zweiten Leseabschnitts wird sie sich daran erinnern, wie sie ihr Auge verloren hat ...
    ;)



    Sie scheint eine gute Ermittlerin zu sein.


    Figuren, die Spuren verfolgen, sind oft dankbare Protagonisten, weil ihre Geschichten dem Leser das Mitraten ermöglichen.
    ;)

  • Hallo Ihr Lieben,


    ich habe den ersten Abschnitt auch in einem relativ schnell verschlungen und musste mich dann bremsen, das ich nicht gleich weiterlese.


    Die Welt, die ihr aufgebaut wird, finde ich ja schon sehr spannend und bin sehr neugierig, was wir als Leser noch alles erfahren werden. Insgesamt macht die Welt wirklich einen sehr düsteren Eindruck auf mich und ich glaube Weratundria jat schon etwas von einer "Todeszone" geschrieben in der sich die Stadt befindet und genau das Gefühl hatte ich auch. Komplett abgeschottet von der Außenwelt und beschützt vor den Geistern durch den Drachen bzw. Draken, die aber auch nicht allen so wirklich geheuer sind, wenn ich das richtig interpretiert habe. :-\


    Der Angriff der Geister auf den Turm fand ich ja dann so richtig gruselig und ich muss sagen, dass ich doch nachvollziehen konnte, warum die anderen Büttel Zarria daran hindern in den Turm hinein zu gelangen. Wenn ich es richtig verstanden habe, haben sie gegen die Geister eh keine Chance und wären nur auch umgebracht worden. Die Frage ist nur, wieso konnte der Turm überhaupt angegriffen werden? Meine Vermutung ist ja auch, dass es etwas mit den fehlenden Funken in der Glasbläserfigur zu tun hat. Aber ich habe mich dann gewundert, wieso die Geister nur den Turm angegriffen haben und nicht Zarria und ihre Kollegen auch, die sich doch quasi unter freiem Himmel befunden haben? Oder gibt es einen magischen Ring, der die Geister da noch abhalten konnte, nur der Turm war ungeschützt? :-\


    Zarria gefällt mir als Figur sehr gut. Sehr toughes Mädel und ich finde es bemerkenswert, wie sie sich trotz ihrer Jugend und dieser gesamten Gegenwehr weiterhin behauptet. Das ist schon hart, wenn ehemals gute Kollegen und vielleicht sogar quasi Freunde sich gegen einen stellen und einem grollen, da sie der Meinung sind, man hätte unverdient den Posten bekommen. Ich habe schon das Gefühl, dass Zarria einiges drauf hat und nicht nur wegen ihrer familiären Beziehung zum Hauptmann befördert wurde. Schließlich hat sie ja anscheinend bei einem Einsatz ihr Auge verloren. Dabei kann ich die Reaktion von Bentur noch mehr nachvollziehen, als die von Margo. Bei Margo finde ich es schade, dass sie sich so von Zarria abgewandt hat und ihr anscheinend grollt, obwohl sie sie vorher unterstützt hat. Es wäre doch nur konsequent sich jetzt auch darüber zu freuen, dass Zarria's Leistungen auch entsprechend gesehen worden sind. Aber wer weiß, was sich hinter dem Groll noch so verbirgt. Ich bin gespannt.


    Für mich ordnet sich der Prolog eindeutig vor der Zeit an, die jetzt erzählt wird und ich bin auch der Meinung, dass das 8jährige Mädchen von damals die heutige Josefa Rubinsteyn ist. Denn das Mädchen hat die Stadt ja anscheinend mit ihrer Glasbläserei gerettet. Die Frage ist wirklich nur, ob sie einen Drachen aus Glas geblasen hatte oder ob sie durch das Glas einen Drachen gefangen und dressieren konnte und der dann die Stadt gerettet hat? Und die Frage, die sich mir auch stellt, ob der Preis für die Rettung jetzt eben diese "Todeszone" ist. Ob sich die Feinde von damals, die auch für mich klar aus Fleisch und Blut bestanden haben, in Geister verwandelt haben? Und ich vermute ja, dass das damals der Auslöser dafür war, dass die Stadt so abgegrenzt wurde. Und natürlich bin ich schon sehr neugierig, was es mit diesen ganzen Glasbläser-Figuren auf sich hat. Es ist ja wie es scheint wirklich jeder Haushalt und jedes Eck dieser Stadt mit diesen Figuren ausgestattet. Dienen sie als Schutzmechanismus vor den Geistern und bahnen sie damit zum Teil auch die Draken? :-\


    Der Mord an Gerro kommt mir auch sehr seltsam vor und ich finde die Fragen von Zarria sehr gut. Schließlich ist es schon seltsam, dass Arlbert Rubinsteyn ja anscheinend alles tut, um Spuren zu verwischen. Der Dolch ist schon abgewischt, der Leichnam neu eingekleidet, das Bett frisch bezogen... Da hatte es aber für mein Gefühl jemand sehr eilig alles sauber zu machen. Un die Geschichte, dass er jemanden gesehen hat, der in eine Kutte gekleidet geflohen ist, finde ich ja auch etwas zu passend dargestellt. Hier habe ich Zarria übrigens applaudiert, als sie gleich gefragt hat, woher er denn wissen möchte, dass die Kutte grau war. Ja, ich denke schon, dass man Zarria auf keinen Fall unterschätzen sollte. :P ;D


    Alles in allem ein gelungener Einstieg und ich muss gleich weiter :lesen:


    Liebe Grüße
    Tammy :winken:


  • ich habe den ersten Abschnitt auch in einem relativ schnell verschlungen und musste mich dann bremsen, das ich nicht gleich weiterlese.
    ...
    Alles in allem ein gelungener Einstieg und ich muss gleich weiter :lesen:


    :freu:



    Insgesamt macht die Welt wirklich einen sehr düsteren Eindruck auf mich


    Diesen Eindruck finde ich interessant! Im Vergleich zu meinen anderen Fantasywelten - insbesondere derjenigen der Schattenherren - finde ich Zarrias Stadt noch gemäßigt ... ;)
    Wie empfinden das die anderen?



    Der Angriff der Geister auf den Turm fand ich ja dann so richtig gruselig und ich muss sagen, dass ich doch nachvollziehen konnte, warum die anderen Büttel Zarria daran hindern in den Turm hinein zu gelangen. Wenn ich es richtig verstanden habe, haben sie gegen die Geister eh keine Chance und wären nur auch umgebracht worden.


    Wir hatten das, glaube ich, hier schon kurz andiskutiert: Welche Verhaltensweise hieltet Ihr für vorbildlich? Gegen die Geister anstürmen? Versuchen, den Kameraden die Flucht zu ermöglichen? Hilfe holen? Oder doch so, wie sie es gemacht haben: selbst in Sicherheit bleiben, damit nicht weitere sinnlose Opfer zu beklagen sind?



    Schließlich hat sie ja anscheinend bei einem Einsatz ihr Auge verloren.


    Dazu mehr im nächsten Leseabschnitt ... ;)



    Die Frage ist wirklich nur, ob sie einen Drachen aus Glas geblasen hatte oder ob sie durch das Glas einen Drachen gefangen und dressieren konnte und der dann die Stadt gerettet hat? Und die Frage, die sich mir auch stellt, ob der Preis für die Rettung jetzt eben diese "Todeszone" ist. Ob sich die Feinde von damals, die auch für mich klar aus Fleisch und Blut bestanden haben, in Geister verwandelt haben?


    Ihr entwickelt viele interessante Theorien! Das freut den Autor ... :)
    Welche haltet Ihr inzwischen für am wahrscheinlichsten?



    Es ist ja wie es scheint wirklich jeder Haushalt und jedes Eck dieser Stadt mit diesen Figuren ausgestattet.


    Wirklich jeder Haushalt in der Stadt? - Da lohnt es sich, etwas genauer hinzuschauen ... ;)



    Schließlich ist es schon seltsam, dass Arlbert Rubinsteyn ja anscheinend alles tut, um Spuren zu verwischen. Der Dolch ist schon abgewischt, der Leichnam neu eingekleidet, das Bett frisch bezogen... Da hatte es aber für mein Gefühl jemand sehr eilig alles sauber zu machen. Un die Geschichte, dass er jemanden gesehen hat, der in eine Kutte gekleidet geflohen ist, finde ich ja auch etwas zu passend dargestellt.


    Frage an den Ermittlerkreis: Ist Arlberts Weste sauber? :kommmalherfreundchen:

  • Also zumindest nach dem ersten Abschnitt ist die Stadt doch recht freundlich. Die Bürger sind scheinbar sicher in ihr. Aber ich denk mal, dss das nicht so bleiben wird und es sich hier um die Ruhe vor dem Sturm handelt, wenn man die Passagen betrachtet, in den Zarria rückblickend "spricht".


    Arlbert mag ich noch nichts Negatives anhängen. Aber mal schauen. Intrigen ja - aber ist das nicht normal in solchen Kreisen? :)

    Greetz,<br />Weratundrina<br /><br />...alll I ever wanted, all I ever needed - is here in my arms... DM


  • Arlbert mag ich noch nichts Negatives anhängen. Aber mal schauen. Intrigen ja - aber ist das nicht normal in solchen Kreisen? :)


    Ich sehe ihn ein bißchen weniger positiv. Als Patriach seiner Familie versucht er sicher die Familie zu schützen und ihren Reichtum zu mehren. Aber eventuell einen Mord zu verschleiern bzw. seine Aufklärung zu verhindern oder zu erschweren, ist in meinen Augen schon nicht ohne.
    Doch Zarria wird ihm schon drauf kommen.

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  • Darüber waren wir schon bei Taladur uneins, stimmts? Ich mag solche Patriarchen irgendwie und hoffe einfach, dass er nichts damit zu tun hat. Allerdings wundert mich, dass keiner an Gift denkt und alle einverstanden sind, dass ein Offizier so einfach umzubringen ist.


  • Darüber waren wir schon bei Taladur uneins, stimmts? Ich mag solche Patriarchen irgendwie und hoffe einfach, dass er nichts damit zu tun hat. Allerdings wundert mich, dass keiner an Gift denkt und alle einverstanden sind, dass ein Offizier so einfach umzubringen ist.


    An Gift hatte ich tatsächlich noch nicht gedacht. Aber irgendwie schien mir darauf kein Hinweis zu existieren. Hatte nicht Morga sogar die Wunde gesehen?
    Warum sollte ein Offizier nicht so einfach zu töten sein. Er ist in seinem Haus, fühlt sich sicher. Verrat könnte leicht die Türen für einen Mörder öffnen. Ein Mensch, dem er vertraut könnte leicht an ihn herankommen.
    Allerdings scheint mir keiner der Mönche für den Mord verantwortlich zu sein. Auch wenn die Waffe vielleicht dafür spricht.


    Ja die Patriachdiskussion hatte wir schon im Taladur- Thread geführt, ohne Einigkeit. Ich sehe Partriachen eher skeptisch, und traue ihnen viel zu. Allerdings gibt es auch da Unterschiede, je nachdem wie weit ein Familienoberhaupt geht.
    Ich bin sehr gespannt, ob der alte Rubinsteyn etwas mit dem Tod des Obristen zu tun hat.

    Literatur erweitert unser Dasein...Durch das Lesen großer Literatur werde ich zu tausend Menschen und bleibe doch ich selbst. CSL

  • An Gift hatte ich tatsächlich noch nicht gedacht. Aber irgendwie schien mir darauf kein Hinweis zu existieren. Hatte nicht Morga sogar die Wunde gesehen?
    Warum sollte ein Offizier nicht so einfach zu töten sein. Er ist in seinem Haus, fühlt sich sicher. Verrat könnte leicht die Türen für einen Mörder öffnen. Ein Mensch, dem er vertraut könnte leicht an ihn herankommen.
    Allerdings scheint mir keiner der Mönche für den Mord verantwortlich zu sein. Auch wenn die Waffe vielleicht dafür spricht.


    Ja die Patriachdiskussion hatte wir schon im Taladur- Thread geführt, ohne Einigkeit. Ich sehe Partriachen eher skeptisch, und traue ihnen viel zu. Allerdings gibt es auch da Unterschiede, je nachdem wie weit ein Familienoberhaupt geht.
    Ich bin sehr gespannt, ob der alte Rubinsteyn etwas mit dem Tod des Obristen zu tun hat.


    Ich weiß nicht wie stark Reflexe bei Kriegern in dieser Stadt ausgebildet sind, aber sich von hinten anschleichen dürfte schwer sein. Ein Vertrauter müßte trotzdem erst in seinen Rücken kommen und es gab keine Gegenwehr. Also lag er schon als er den Stoß erhielt. Muss ein fester Schlaf sein. Ich kann mir nicht vorstellen, dass keine Bewegung mehr erfolgt, wenn zugestochen wurde. Leider ist die Leiche ja schnell bewegt worden, so dass Zarria nicht mehr sehen konnte, wie die Situation wirklich war.

  • Also ich hab als erstes an einen Mord durch eine Geliebte gedacht. Dass er deshalb ahnungslos war und so überrumpelt wurde...

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  • Also ich hab als erstes an einen Mord durch eine Geliebte gedacht. Dass er deshalb ahnungslos war und so überrumpelt wurde...


    Klingt ziemlich logisch, aber wäre die unerkannt rein und raus gekommen? Gehört nicht auch Kraft dazu, so einen stumpfen Dolch reinzustechen? Ich denke das ist nicht so einfach, wenn man es nicht gewohnt ist.

  • Durch das Nachthemd? Einfacher als durch die Rüstung. Er schläft auf dem Bauch - sie stürzt sich von oben drauf? :o

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  • Klingt ziemlich logisch, aber wäre die unerkannt rein und raus gekommen? Gehört nicht auch Kraft dazu, so einen stumpfen Dolch reinzustechen? Ich denke das ist nicht so einfach, wenn man es nicht gewohnt ist.



    Durch das Nachthemd? Einfacher als durch die Rüstung. Er schläft auf dem Bauch - sie stürzt sich von oben drauf? :o


    Falls Ihr Euch treffen solltet, um das testweise nachzuspielen, hätte ich gern eine Videoaufzeichnung davon. ;D