01 - Anfang bis Kapitel 11 (bis Seite 64)

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  • Ich lese etwas hinterher, aber ich will doch sagen, dass ich sofort wieder drin war. Das Problem, einen Freund auszuspionieren und Freund gegen Freundin - ohje, das ist schon schwierig zu meistern. Ist die Ausrede, an einem Fall zu arbeiten ausreichend?
    Schade, dass die Tochter so eine Aktion starten muss. Es ist doch traurig, wenn so wenig Vertrauen da ist. Ich fand Lilas Antwort, erst mal mit dem Vater zu sprechen eigentlich ganz gut. Aber dass der Vater ihr gleich eine scheuert, nur weil die Frage etwas ruppig gestellt wurde? Er müßte doch wissen, warum sie so misstrauisch ist. Wäre da ein Gespräch nicht wirklich sinnvoll gewesen? So jung ist die Tochter ja nun wirklich nicht mehr. Ansonsten würde ich auch gern mal in so eine m Hotel längere Zeit wohnen. Meist habe ich nur auf Dienstreisen übernachtet und mich geärgert, weil es für eine Nacht eigentlich zu schade ist, da kann man die Möglichkeiten gar nicht wirklich ausnutzen. Danner und Lila gefallen mir noch immer. Auch Molle, nur dass ich immer den Wunsch habe, die Kneipe mal auf Vordermann zu bringen. Jedesmal, wenn Lila sie beschreibt.
    Dass die Bockwurst und das Bier besser ankommt als die bisherige Kost, kann ich mir auch gut vorstellen.
    Ja, und ich bin ganz schön neidisch, weil ich so weit weg wohne und das Musical schon lange auf meiner Wunschliste steht.

  • In jedem Fall bin ich bei den Hotelangestellten nun äußerst mißtrauisch - außer vielleicht bei Ricarda. Wenn sie wirklich zu allem so lange braucht, wäre sie bei den exponierten Tatorten evtl. aufgefallen. Andererseits könnte das auch Tarnung sein.


    Hast du Prestige gesehen, wo zwei Brüder nur um tolle Tricks zeigen zu können je nur ein halbes Leben führen? Der Romanautor hat uns erzählt, dass es einen Zauberer gab, der sein ganzes Leben lang den schwächlichen kleinen Mann gespielt hat, nur um einen Trick zeigen zu können, bei dem er ein Aquarium mit den Beinen hält uns es so verschwinden läßt. Dazu brauchte er viel Kraft. Also kein schlechter Gedanke mit der Tarnung.
    Aber im Moment tut sie mir nur leid.

  • Ja, der Flegenfeld ist wieder eine interessante Type.


    Schade, dass ich so spät bin, denn es würde mich schon interessieren, warum er interessant sein soll. Für mich ist er ein typischer Geschäftsmann, der Angst um seinen Profit hat und deshalb auch mal andere Wege geht. Normalerweise machen die immer Druck bei der Polizei.


  • Hast du Prestige gesehen, wo zwei Brüder nur um tolle Tricks zeigen zu können je nur ein halbes Leben führen? Der Romanautor hat uns erzählt, dass es einen Zauberer gab, der sein ganzes Leben lang den schwächlichen kleinen Mann gespielt hat, nur um einen Trick zeigen zu können, bei dem er ein Aquarium mit den Beinen hält uns es so verschwinden läßt. Dazu brauchte er viel Kraft. Also kein schlechter Gedanke mit der Tarnung.


    Nein, Prestige habe ich nicht gesehen. Boah, das ist ja schon heftig, dein Leben lang eine Rolle zu spielen, nur um einen Trick glaubhaft spielen zu können :o



    Schade, dass ich so spät bin, denn es würde mich schon interessieren, warum er interessant sein soll. Für mich ist er ein typischer Geschäftsmann, der Angst um seinen Profit hat und deshalb auch mal andere Wege geht. Normalerweise machen die immer Druck bei der Polizei.


    Mit "interessant" meinte ich in diesem Zusammenhang eher speziell ;D

  • Suse

    Hat das Thema geschlossen