03 - Seite 178 "Im Kreis" bis Seite 267

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  • Ja die Reisenden sind mir bisher auch nicht sonderlich sympathisch. Irgendwie wollten sie wohl götterfrei leben (kein so schlechter Gedanke), vernichten sie und erfahren heute selbst göttergleiche Verehrung. Schon merkwürdig. Ob sie wohl selbst an diesem Stats gearbeitet haben? Oder ist es erst viel später geschehen, da die Menschen nach Orientierung gesucht haben?


    Furchtbar, oder? Die "Menschheitsretter" Stalin oder vor allem Mao Zedong könnten ein Lied davon singen, nach ihrem Tod wie Götter verehrt zu werden. ;)
    (und würden sich sicherlich geschmeichelt fühlen)


  • Ja die Reisenden sind mir bisher auch nicht sonderlich sympathisch. Irgendwie wollten sie wohl götterfrei leben (kein so schlechter Gedanke), vernichten sie und erfahren heute selbst göttergleiche Verehrung. Schon merkwürdig. Ob sie wohl selbst an diesem Stats gearbeitet haben? Oder ist es erst viel später geschehen, da die Menschen nach Orientierung gesucht haben?


    Genau das sind auch die Punkte, weswegen ich die Reisenden bisher ganz schlecht für mich einordnen kann, was ich von ihnen halten soll.


    Und ich gebe zu, ich habe das Silmarillion zweimal zu lesen begonnen, aber beide Male nicht beendet :-[

  • Ich habe mich schon gefragt, wenn Marten auf Cunrat treffen wird. Er fordert sein Schicksal aber auch immer heraus. Irgendwann wird er kein Glück mehr haben. Cunrat wird den richtigen Moment schon finden, um sich zu rächen.


    Zitat von Jaqui

    Die dümmste Idee aber war es diese großen Sturmdrachen vom Himmel zu schießen. Wie dämlich kann man sich eigentlich innerhalb eines Tages benehmen?


    Ja das stimmt. Solch faszinierende Tiere, nun wird ihn wohl das Pech verfolgen. :err:


    Zitat von tomorgel

    Guck mal hier zum Beispiel. Das lässt sich natürlich beliebig ertiefen. In diesem Fall habe ich das, einfach, weil es sich anbot, mal ein wenig angekratzt. einfach, weil ich diese Seefahrtsmythen mag.


    http://www.abendblatt.de/polit…r-Fluch-des-Albatros.html


    Klasse, danke für den Link. :)


    Das Geschehen um Lebrec gefällt mir am besten. Es ist so schön düster. Allerdings habe ich etwas Angst, dass er sich in dem Blaustein verliert. Er fühlt sich unbesiegbar damit und es nimmt ihm die Schmerzen. Außerdem wird er davon getrieben seine Mission zu erfüllen, mit dem Blaustein geht einiges leichter.


    Zitat von odenwaldcollies

    Aber was ist, wenn die falschen Rotkittel wirklich im Auftrag von Macouban marodierend durch das Land ziehen, dann wäre es für ihn besser, er würde seine Warnung nicht am Fürstenhof vorbringen können, denn das ist dann sicherlich sein Todesurteil.


    Ich hasse solche Intrigen. >:(


    Sara und das Leben am Hof reißt mich noch nicht mit. Aber mich baut es unheimlich auf, dass Feyst nun auch mal leiden muss. *harhar


    So, ich lese mal direkt weiter. Hänge leider etwas hinter. Sorry! :lesen:

  • Suse

    Hat das Thema geschlossen