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  • Hier ist Platz für Rezensionen zum Buch und Meinungen zur Leserunde allgemein, die Ihr nach der Leserunde schreiben wollt. Denkt bitte daran, dass Eure Rezensionen eine Art "Gegenleistung" für die Freiexemplare der Verlage sind. Es wäre deshalb schön, wenn sich hier möglichst alle beteiligen - ebenso ist ein Fazit zur Leserunde (gerne auch eines der Autorin) immer interessant.


    Bitte vermeidet Spoiler und komplette Zusammenfassungen des Inhalts in den Rezensionen, da diesen Thread vielleicht auch Leute lesen, die Ana Jeromins Buch nicht gelesen haben, es aber noch tun wollen!


    Außerdem wäre es sicherlich für Ana Jeromin als auch ihren Verlag Coppenrath, der uns freundlicherweise Freiexemplare spendiert hat, schön, wenn Ihr Eure Rezensionen nicht nur hier, sondern auch auf anderen Internetseiten, Blogs und so weiter einstellen mögt.

  • Zum Buch:


    Gebundene Ausgabe: 272 Seiten
    Verlag: Coppenrath; Auflage: 1 (18. März 2016)
    Sprache: Deutsch
    ISBN-13: 978-3649668855
    Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 – 15 Jahre
    Preis: 14,95 €


    Ein uralter Mythos der Haida-Indianer


    Cover:
    Das Cover finde ich wirklich wunderschön. Das Mädchen wirkt ein bisschen verträumt, der Wind weht ihr die Haare ins Gesicht, und den Rahmen bilden verschiedene Federn. Dies alles passt sehr gut zur Handlung, spielt doch ein Rabe ein große Rolle darin. Dabei sind der Buchtitel und die Federn erhaben, man möchte immer wieder darüberstreichen und die Erhöhungen ertasten.


    Inhalt:
    Kathrin hat viele Jahre ihrer Kindheit mit ihrer Familie bei den Haida-Indianern in Kanada verbracht. Ihr bester Freund dort war Táan, mit dem sie sich sehr verbunden fühlte – bis sie einen Schatz an sich nahm, den Táans Familie hütete. Als nun Táan und sein Zwillingsbruder Sigai bei Kathrin in Deutschland auftauchen, ist sie zuerst nicht sonderlich be-
    geistert, ahnt sie doch, dass ihr damaliges Vergehen nicht vergessen ist …


    Meine Meinung:
    Ich mag den Schreibstil der Autorin Ana Jeromin, auch bekannt als Anika Beer oder Franka Rubus. Er lässt sich leicht lesen, ohne zu einfach und banal zu wirken. Für die Zielgruppe der 12-15-Jährigen ist er hier sehr gut gelungen.


    Kathrin hat mir als Protagonistin sehr gut gefallen. Sie wirkt zunächst wie ein ganz normales Mädchen, doch hat sie seit einigen Jahren ein sehr spezielles Problem, von dem niemand erfahren darf, sonst würde man sie für verrückt halten. Sie hat dieses Problem eigentlich ganz gut im Griff, bis Táan und Sigai auftauchen und quasi eine Lawine loslösen, wobei sogar Kathrins kleiner Bruder Moritz in Gefahr gerät. Kathrin ist hin und her gerissen, ebenso Táan. Sollen sie Moritz opfern, damit es dem Haida-Dorf Old Masset wieder gutgeht? Oder sollen sie Moritz retten? Oder einfach hoffen, dass es vielleicht doch nicht so schlimm kommt? Die Zwickmühle, in der die Jugendlichen sich befinden, ist klar greifbar und man leidet als Leser wirklich mit ihnen mit.


    Dabei finde ich es sehr gut, dass die Charaktere nicht schwarz oder weiß gezeichnet sind, sondern vielschichtig, dass jeder gute und weniger gute Seiten zeigt. Die meisten Handlungsweisen konnte ich gut nachvollziehen, einige wenige fand ich aber nicht so besonders logisch.


    Die zarte Liebesgeschichte, die sich langsam entspinnt, hat mir auch sehr gut gefallen. Sie drängt sich nicht in den Vordergrund, ist aber trotzdem immer präsent. So passt sie sehr gut in die Handlung.


    Das Zusammenspiel von realer Welt und fantasievollen uralten Mythen fand ich sehr gelungen. Ich mag sowieso alles, was mit Indianern zusammenhängt. Diese alten Geschichten sind einfach faszinierend und haben oft auch einen wahren Kern.


    Die Geschichte beginnt langsam, um dann immer mehr an Fahrt aufzunehmen. Je weiter die Handlung voranschreitet, umso spannender wird sie auch, wobei es gegen Ende in einem großen Kampf zwischen den Mächten zur Lösung des Konflikts kommt. Hier erwartete mich eine große Überraschung, mit der ich nie gerechnet hätte, obwohl ich sie im Nachhinein absolut logisch finde.


    Fazit:
    Ein schöner Roman über einen alten Indianer-Mythos, über Freundschaft, erste Liebe und Familie.



    Herzlichen Dank an den Coppenrath Verlag für das Rezensionsexemplar für die Leserunde auf leserunden.de.



    Zur Leserunde:


    Vielen Dank, liebe Anika, dass du die Leserunde so nett begleitet hast. Mir hat es mal wieder viel Spaß gemacht, mit euch zu diskutieren und zu spekulieren. Die Runde war recht übersichtlich - klein, aber sehr fein. Mir hat's gefallen.



    Meine Rezi ist auch auf folgenden Seiten zu finden:


    Direktlinks:


    https://lillisbuchseite.wordpr…ntaenzer-von-ana-jeromin/
    http://www.amazon.de/gp/cdp/me…centReview#R1CE5APS2JRYTU
    https://literaturschock.de/lit…/40534.msg904397.html#new
    http://www.lovelybooks.de/auto…8-w/rezension/1235506849/
    http://wasliestdu.de/rezension…mythos-der-haida-indianer


    Links zur Buchseite (als Lilli33):


    http://www.literaturschock.de/literatur/belletristik/kinder-und-jugendbuecher/ana-jeromin-sonnentänzer
    http://www.buecher.de/shop/abe…detail/prod_id/44305863/#

  • Hier nun meine Rezension...


    Das Buch "Sonnentänzer" hat mir viele spannende und unterhaltsame Leseabende geschenkt... Der Schreibstil der Autorin war angenehm und flüssig zu lesen und absolut passend für die Zielgruppe.


    Aufmerksam wurde ich auf das Buch durch das tolle Cover und als ich das Buch dann in den Händen hielt, war ich umso begeisterter, da es sich um ein gebundenes Buch ohne Schutzumschlag handelt ... aus welchem Grund auch immer, sind mir diese am allerliebsten!


    Die Personen in dem Buch sind greifbar und realistisch dargestellt, Kathrin hab ich als sympathisch und angenehm wahrgenommen. Aber auch die Zwillinge Taan und Sigai erscheinen nett und sympathisch, auch wenn sie einiges in Kathrins normal gewordenem Leben in Aufruhr bringen.


    Die Freunde geraten durch eine alte Geschichte und neue Erkenntnisse in Bezug auf diese in eine Zwickmühle und müssen sich für eine Lösung entscheiden, aber in dem Fall hat Xuuyah auch noch ein Wörtchen mitzureden ... ebenso der Adler.


    Die Geschichte ist keine reine Fantasygeschichte, uralte Mythen und andere Kulturen tauchen auf... aber auch eine Liebesgeschichte wird geboten.


    Alles in allem ein toller Jugendroman rund um Liebe, Freundschaft, Familie ... verpackt in Mythen und Fantasie!
    Sehr empfehlenswert und unterhaltsam!

    Ein Haus ohne Bücher ist arm, auch wenn schöne Teppiche die Böden und kostbare Tapeten und Bilder die Wände bedecken.

  • Hier dann auch meine Rezension zum Buch:


    Meine Meinung zum Buch:


    Titel: Das Mädchen, das die Sonne fing...


    Das unheimlich hübsche Cover hat mich erst auf das Buch aufmerksam gemacht und da ich Jugendbücher unheimlich mag, begann ich unvoreingenommen mit der Lektüre.


    In der Geschichte geht es um Kathrin, der gerade die großen Sommerferien bevorstehen. Endlich dem heißen Pits näher kommen und den Sommer genießen. Doch dann tauchen die Indianer Taan und Sigai aus ihrer Vergangenheit auf und es ist fraglich, ob der Sommer so schön wird wie geplant. Was wollen die beiden von ihr? Doch nicht etwa die Vergangenheit aufwühlen?


    Ein beobachtender Erzähler führt uns durch die Ereignisse und so begleiten wir zwar in erster Linie Kathrin, zudem aber auch Taan und Co.


    Mir hat am meisten Kathis beste Freundin Malin gefallen, denn sie sorgt wirklich immer dafür, dass es Kathrin gut geht und versucht wirklich alles um die Freundschaft am Laufen zu halten. Das ist wirklich eine Freundin, mit der man Pferde stehlen kann. Zu Kathrin hatte ich da nicht so wirklich einen Zugang, was aber vielleicht auch an Xuuyah, dem Raben in ihrem Kopf, gelegen haben kann.


    Ebenfalls spannend fand ich die eingestreuten Indianerlegenden, denn die glichen unseren Sagen in Deutschland und an jeder Geschichte ist ja auch irgendwo ein Funken Wahrheit dabei.


    Etwas überrascht hat mich der enorm hohe Anteil an Mystik, denn das hatte ich irgendwie nicht erwartet. Ich bin leider nicht so gut in puncto Fantasy, weshalb ich mich nicht bei allem in der Geschichte wohl gefühlt habe.


    Zudem fühlte sich die Geschichte für mich enorm aufgebauscht an, denn letztendlich passiert nicht so extrem viel und die Auflösung des großen Geheimnisses war mir zu einfach und nicht unbedingt schlüssig.


    Für die Altersgruppe 12 bis 15 Jahre sicher genau richtig, für Erwachsene, die gerne zu Jugendbüchern greifen eher zu einfach gehalten.


    Fazit: Ein unterhaltsamer Jugendroman, der ausbaufähiger gewesen wäre. Eher was für Teenager und kein All- Ager, daher nur bedingt empfehlenswert!


    Bewertung: 3/ 5 Sternen


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    Rezensionslinks:


    Amazon: https://www.amazon.de/review/R…ZD88RU/ref=cm_cr_rdp_perm


    Mein Blog: http://nicigirl85.blogspot.de/…ezension-ana-jeromin.html


    Goodreads: https://www.goodreads.com/revi…89?book_show_action=false


    Lovelybooks: http://www.lovelybooks.de/auto…8-w/rezension/1236795885/


    Wasliestdu: http://wasliestdu.de/rezension…edchen-das-die-sonne-fing


    Literaturschock- Hauptseite: http://www.literaturschock.de/…jeromin-sonnent%C3%A4nzer


    Literaturschock- Forum: https://literaturschock.de/lit….msg905244.html#msg905244

    "Das Buch als Betriebssystem ist noch lange nicht am Ende" (H.M. Enzensberger)

  • Liebe Nici,


    mir ist das schon oft bei Bewertungen von anderen aufgefallen, dass Sterne abgezogen werden, weil das Buch nicht den eigenen ("falschen") Erwartungen entspricht. Du schreibst z.B., das Buch sei für die Altersgruppe der 12-15-Jährigen genau richtig, aber nicht für Erwachsene. Es wird doch aber für eben diese Altersgruppe beworben. Was ist daran also nicht gut?


    Wenn ich einen PKW kaufe, obwohl der für meine Zwecke zu klein ist, kann ich doch auch nicht bemängeln, dass es kein LKW ist. :)


    Das ist nicht böse gemeint, ich würde nur gerne verstehen, warum da Sterne abgezogen werden. ;)

  • Hallo zusammen,


    meine Rezension fehlte bislang noch, was ich hiermit ändern möchte.


    Kathrin lebt mit ihren Eltern und ihrem kleinen Bruder in Deutschland - nachdem sie vor einigen Jahren mit den Haida-Indianern gelebt hat. Grund für dieses ungewöhnliche Leben in Kanada ist der Beruf von Kathrin Vater, der als Ethnologe tätig ist.
    Inzwischen hat sich das Mädchen halbwegs in Deutschland eingelebt, hat eine beste Freundin und die großen Ferien sind schon in Greifweite - da taucht Kathrins bester Freund aus ihrem alten Leben auf: Táan und sein Zwillingsbruder Sigai warten völlig überraschend zuhause auf Kathrin.
    Nachdem sie sich nicht unbedingt im Guten getrennt haben und seitdem auch nichts mehr voneinander gehört haben, fühlt sich Kathrin nun unweigerlich an ihren wenig rühmlichen Abgang bei den Haidas erinnert. Denn als 11jährige hat sie eine alte Kiste gestohlen - ohne zu ahnen, wie wertvoll diese für Táan und sein Volk sind...


    Es handelt sich bei dem vorliegenden Roman um Lektüre für die Altersgruppe 12 bis 15 Jahre, das sollte man vielleicht vorweg erwähnen. Dementsprechend behandelt die Autorin Ana Jeromin zum Beispiel das Thema erste Gefühle, was mir gut gefallen hat. Ansonsten lässt sich das Buch flüssig und mit einer passenden Prise Spannung lesen - ohne jemals zu "einfach" zu sein.
    Allerdings sollte man sich auf die Mythen alter Völker einlassen können, damit man auch die Figur Kathrins nachvollziehen kann. Sie ist ein gelungen gezeichneter Teenager, hat aber seit der damaligen Aktion mit der Kiste mit einigen Dingen zu kämpfen, die man zumindest akzeptieren muss. Soll heißen, dass man nicht allzu nüchterner Natur sein sollte, sondern sich auch auf ungewöhnliche Dinge einlassen sollte.


    Für mich als Erwachsene hätte es ruhig die ein oder andere Wendung mehr sein dürfen und ich hätte auch nichts dagegen gehabt, wenn ich mehr über Native Americans erfahren hätte, aber ich denke, hier muss man gerechterweise sagen, dass ich eindeutig nicht in die Zielgruppe gehöre. Dennoch habe ich das Buch gerne gelesen, da es mir einige nette Lesestunden mit mystischen Elementen beschert hat.


    4 von 5 Sternen
    ____


    Zur Leserunde: Vielen Dank an alle Mitleserinnen, es hat viel Spaß gemacht, mit Euch gemeinsam zu spekulieren! Ein besonders herzlichen Dankeschön geht an Dich, liebe Ana! Toll, dass Du uns so aufmerksam und offen begleitet hast! Ich hoffe, dass wir uns hier wieder einmal lesen und wünsche Dir in der Zwischenzeit viel Freude beim Schreiben und viel Erfolg mit Deinen Büchern!


    Liebe Grüße
    Tabea

    Liebe Grüße

    Tabea

    Einmal editiert, zuletzt von dubh ()

  • Vielen Dank. dass ich mitlesen durfte. Ich fand dieses Buch einfach schön und hoffe, dass es bald Nachschub gibt ;)


    Meine Rezension ist entsprechend positiv ausgefallen. Ich teile sie natürlich brav ;)


    Ich durfte das Buch im Rahmen einer Leserunde lesen, vielen Dank an dieser Stelle an den Verlag.


    Das Cover hat mich direkt angesprochen. Das geheimnisvolle Mädchen und die Federn im indianischen Stil haben meinen Geschmack total getroffen. Das besondere, dieses Buch hat keinen Schutzumschlag, es ist direkt auf den Einband gedruckt. Das ist für mich neu, aber es gefällt mir wirklich gut.


    Kate ist ein normaler Teenager, zumindest redet sie sich das ein. Sie ist verliebt in einen tollen Jungen und mit ihrer besten Freundin hat sie eine Menge Spaß. Zumindest bis zu dem Tag an dem ihre Vergangenheit sie einholt und sie eine Entscheidung treffen muss. Wird sie dieses Mal das richtige tun?


    Ich fand den Schreibstil sehr angenehm. Die Geschichte fließt beim Lesen wunderbar. Auch mit Unterbrechungen kommt man wunderbar wieder in die Geschichte. Mir hat die Verbindung der heutigen Zeit mit dem indianischen sehr gut gefallen. Es war genau die richtige Mischung, auch die magischen Momente waren toll beschrieben und ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen.


    Kate hat in ihrer Vergangenheit einen Fehler gemacht, eigentlich war sie es ja nicht einmal, und selbst wenn, es war nicht ihre Entscheidung. Sie hat ihre Kindheit geliebt, doch sie hat sich verändert und macht das vor allem durch ihre Namensänderung in Kathrin sehr deutlich. Doch als Táan und Sigai plötzlich wieder in ihrem Leben auftauchen wirbelt das alles durcheinander. Vor allem Táan verwirrt Kate zunehmend.


    Táan und Sigai sind Brüder und wahnsinnig verschieden. Táan hat seine Familie enttäuscht und Sigai will ihm helfen alles wieder zu richtigen. Er ist der gradlinige von beiden, er hält sich immer an die Regeln und macht auch bei Kate keine Ausnahme. Aber Táan, ja das ist eine Sache für sich. Das müsst ihr unbedingt selbst herausfinden.


    Ich habe die Lesezeit mit diesem Buch sehr genossen und kann wirklich über nichts meckern. Am Ende klappt man das Buch zu und es war einfach nur schön.


    Das Ende war klasse, aber ich finde, dass die Geschichte noch mehr Potenzial hat und ich würde mich freuen, die drei wieder einmal in einer Geschichte zu finden, auch wenn dieses Buch in sich abgeschlossen ist.




    Fazit


    Indianisches Flair trifft auf das JETZT und HIER, gemeinsam wird es magisch!


    5/5 Salatköpfen
    http://www.buechersalat.de

  • Hier nun endlich auch meine Rezension... s


    Für mich war es etwas schwer, mich auf "Mystik und Legenden" einzulassen.
    Ich kann mir nicht vorstellen, daß es so etwas wie diesen Raben gibt.
    Von daher war das Buch im Grunde "nicht das Richtige für mich", weil ich am Grundthema nicht wirklich interessiert bin.
    Aufgrund des Klappentextes war das für mich aber nicht wirklich ersichtlich (auch wenn dort "Mystik" steht).
    Alte "indianische Legenden" finde ich aber durchaus interessant und spannend, von daher war ich also wieder richtig.


    Klingt jetzt gerade etwas verworren, aber ich kann es nicht besser erklären ohne zu spoilern... allerdings geht es mir mit vielen Dingen so, die ich gerne zu diesem Buch schreiben möchte. Ich weiß gerade nicht recht wie ich das was ich hier mitteilen möchte in Worte fassen soll weil es eben "Fakten aus dem Buch" beinhaltet.


    Der Schreibstil der Autorin hat mir gut gefallen hat. Er liest sich sehr angenehm und nimmt einen einfach mit.
    In großen Teilen fand ich die Handlungen der Protagonisten auch nachvollziehbar, vor allem dort, wo es eben um "normalen Teenageralltag" geht.


    Das Ende des Buches hat mir gut gefallen, zwar ging es mir ein bißchen zu schnell, aber die Lösung ist toll ! Ich habe die ganze Zeit überlegt, wie man hier alles zu einem befriedigenden Ende bringen könnte und mir ist nichts eingefallen. Zum Glück aber wußte die Autorin eine gute Lösung !


    Insgesammt hat mich das Buch gut unterhalten.


    Vielen Dank an die anderen TN dieser Runde, es hat Spaß gemacht das Buch mit Euch gemeinsam zu lesen. Und ein besonderer Dank an die Autorin Ana Jeromin für die nette Begleitung ! :bussi:

  • Suse

    Hat das Thema geschlossen