03 - Seite 201 bis Seite 279 (ab BATTLEDAY'S DAWN)

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  • So, die Reise geht also weiter und die vier Gefährten treffen erneut aufeinander und ziehen ihrer Wege...
    Irgendwie fällt mir gar nicht so viel dazu ein, was ich hier schreiben kann... Und auch euch anderen Lesern scheint es wohl so zu gehen, dass ihr nicht richtig vorwärts kommt?!?
    Dies liegt daran, dass der Abschnitt für mich teilweise langweilig zu lesen war. Es wird gereist und es wird gegen Monster gekämpft. Punkt.
    Spannender wurde es, als Elena und Kaleona anfingen, von ihrer Herkunft zu erzählen. Leider erfahren wir als Leser hier aber auch nicht mehr darüber, als das, was wir schon wissen. Nämlich dass die Beiden von den sich bewegenden Inseln kommen, welche die Barden bisher für Märchen hielten. Hoffentlich kommt noch mehr zu ihrer Vorgeschichte! Weiterhin finde ich Elena äußerst sympathisch. Ich konnte mich richtig in sie hineinversetzen, wie es sich anfühlen muss, überall auf Grund ihres Status als Eure Hoheit angeredet und auch behandelt zu werden. Da muss es (ihr zumindest) gut tun, wenn man mal einfach als Elena und somit als ganz normaler Mensch behandelt wird!

  • Hallo zusammen,



    Und auch euch anderen Lesern scheint es wohl so zu gehen, dass ihr nicht richtig vorwärts kommt?!?


    Bei kamen ein paar unvorhergesehen Dinge zusammen, die mir leider etwas Lese- bzw. Schreibzeit geraubt haben, nur deshalb bin ich etwas langsam gerade. Das Buch liest sich für mich immer noch gut und spannend.


    Aber es stimmt, hier sind einige Reisen und damit verbundene Reisebeschreibungen zusammengekommen, die stellenweise gefühlt etwas "Ruhe" reinbringen. Aber ich fand es interessant, dabei ein bisschen die Gegend zu erkunden und auch durch die Gespräche das ein noch über die Figuren zu erfahren und vor allem finde ich es gut, dass nun auch Elena endlich erzählt hat, woher sie kommt. Ich finde das immer nervenaufreibend, wenn an solchen Geheimnissen ewig festgehalten wird, wenn man eigentlich eine Gemeinschaft bildet (oder bilden sollte), um gegen eine gemeinsame Gefahr zu kämpfen. Das regt mich gerne auf und ich könnte die Protagonisten schütteln, weil sie damit oft mehr Probleme erzeugen, als nötig wäre mit Geheimniskrämereien, wenn doch eigentlich klar ist, dass man zusammen kämpfen muss ;D Die Überraschung bei den beiden Jungs war natürlich sehr groß, das kann ich mir gut vorstellen. Aidan reagierte ja etwas schnippisch. ;D


    Meine Überraschung war dann auch sehr groß, nämlich als sich ein Seeteufel als Verbündeter vorstellte. Damit hätte ich nicht gerechnet. Als Aidan von dem Ungetüm gepackt wurde, habe ich eher befürchtet, dass er Aidan irgendwie beeinflusst haben könnte mit diesem besonderen "Wort". Aber im Gegenteil, er hat wohl nur seinen Namen genannt oder einfach ein Wort in Aidans Sprache gesprochen und das ist in so einem Moment wahrscheinlich Schreck genug. Wer rechnet schon damit, dass so ein Seemonster die gleiche Sprache sprechen kann, wie man selbst? Ich würde das nicht erwarten. ;D


    Das ist jedenfalls eine interessante Wendung nun einen Feind auf der eigenen Seite zu wissen und dass die Seeteufel beeinflusst werden, ist auch gut nachvollziehbar, jedenfalls wirkten deren Angriffe ja ein bisschen wie Wellen, die plötzlich an Land schwappen (geschwappt werden). Warum hatte ich bei dieser Erklärung nur plötzlich ein Heer von Cybermen vor Augen ... ;)


    Die heulenden Bestien im Wald waren etwas unheimlich, aber Waldszenen finde ich oft unheimlich. Ich mag mir gar nicht vorstellen, wie es den armen Pferden wohl ergangen ist. Jetzt bin ich jedenfalls sehr gespannt, ob sie das Orakel finden.


  • Ich finde das immer nervenaufreibend, wenn an solchen Geheimnissen ewig festgehalten wird, wenn man eigentlich eine Gemeinschaft bildet (oder bilden sollte), um gegen eine gemeinsame Gefahr zu kämpfen. Das regt mich gerne auf und ich könnte die Protagonisten schütteln, weil sie damit oft mehr Probleme erzeugen, als nötig wäre mit Geheimniskrämereien


    Oh ja - da möchte ich als Leser auch immer ins Buch springen und aktiv werden können!

  • Oh ja - da möchte ich als Leser auch immer ins Buch springen und aktiv werden können!


    Naja, ihr wisst ja, zumindest meistens, wer im Buch vertrauensselig ist und wer nicht. Die Charaktere hier lernen sich ja erst kennen.
    Wir würden auch nicht jedem gleich unser Herz ausschütten, auch wenn wir das Gefühl haben, dass unser gegenüber ganz sympathisch sein könnte... ;)



    Irgendwie fällt mir gar nicht so viel dazu ein, was ich hier schreiben kann... Und auch euch anderen Lesern scheint es wohl so zu gehen, dass ihr nicht richtig vorwärts kommt?!?


    Ich bin eigentlich sehr gut vorwärts gekommen, wollte aber noch nicht vorgreifen oder vorschnell die Diskussion vorantreiben. Es könnte ja sein, dass einige noch nicht so weit sind und die wollen wir ja nicht verlieren. :)


    Dass wirklich wenig passiert finde ich eigentlich nicht wirklich. Ich finde es auch mal schön, den Helden auf der Karte zu folgen und die wunderschöne Skizze vorne und hinten im Buch zu genießen. Die ist nämlich außerordentlich gut gelungen.



    Meine Überraschung war dann auch sehr groß, nämlich als sich ein Seeteufel als Verbündeter vorstellte.


    Damit hätte ich ebenfalls nicht gerechnet. Aber wenn man bedenkt, warum nicht!? Nur weil diese Wesen schrecklich aussehen, müssen sie ja nicht schrecklich sein. Auf jeden Fall ist hierin viel Potenzial für eine spannende Weiterführung der Geschichte und wir erfahren jetzt auch bald bestimmt mehr über die unbekannte Macht.


    Worüber ich am meisten grübele ist der "Bardenruf". Aidan besiegt alle, aber wie? Fallen dann plötzlich alle tot um? Laufen alle vor Schreck davon? Wie hat er die Seeteufel besiegt? Wie wirkt seine Magie?
    Das sind schon Fragen, auf die ich gerne eine genauere Antwort hätte! ;)

    Schweigen ist das Element, in dem sich große Dinge gestalten. (Thomas Carlyle)


  • Worüber ich am meisten grübele ist der "Bardenruf". Aidan besiegt alle, aber wie? Fallen dann plötzlich alle tot um?


    Hah, das würde ich gerne sehen! :D

  • Ich habe diesen Abschnitt schon vor einer Woche gelesen, wollte aber auch nicht so vorpreschen, sondern erstmal warten bis jemand was dazu schreibt ;) Mir hat dieser Abschnitt sehr gut gefallen, ich kann jetzt nicht behaupten, dass er langweilig war.


    Die Ereignisse in Gorint waren zu erwarten, aber trotzdem recht schrecklich zu lesen. Und wieder enden die Kämpfen schlagartig, diesmal mit Aidans "Bardenruf". Hier fehlt mir allerdings eine richtige Beschreibung, wie genau der Kampf endet. Ziehen sich die Seeteufel plötzlich alle zurück oder sterben sie? Ich hoffe, wir erfahren bald, wie dieser Bardenruf wirkt.
    In der Nacht nach den Aufräumarbeiten hat Aidan schwer mit sich zu kämpfen, er wirkt hin- und hergerissen und weiß sich schließlich nicht anders zu helfen, als sich hemmungslos zu betrinken. Revus steht ihm wieder zur Seite, spricht ihm gut zu, bittet ihn die beiden Frauen zu begleiten, was aber Aidans Wut nur noch mehr anstachelt.
    Aidan erlebt einen schrecklichen Morgen und muss feststellen, dass die beiden Frauen bereits weitergezogen sind und man merkt richtig, wie ihm dies zu schaffen macht. Sie beschließen nach Osten zu ziehen und irgendwie war mir zu dem Zeitpunkt schon klar, dass sie bald wieder auf Elena und Kaleona treffen werden, aber ich hätte einen Zufall eher für möglich gehalten, als so ein doch sehr bewusstes Zusammentreffen.
    Das übrigens mal wieder genau im richtigen Augenblick stattfindet ;)
    Ich fand es sehr traurig, dass sie die Pferde opfern mussten, aber wenigstens kamen so alle Menschen gut aus der Situation heraus.
    Sehr sympathisch fand ich dann die Recherchen von Aidan und Revus, da merkte man, dass ihnen eben doch etwas an den beiden Frauen liegt und sie hoffen, damit auch das Geheimnis um die Seeteufel ergründen zu können.
    Und endlich erfahren Revus und Aidan auch von der Herkunft der beiden Frauen und dass es sich bei Elena sogar um die Königin handelt. Das Gespräch dazu fand ich total witzig, ich musste echt so lachen!
    Als dann Sash ins Spiel kam, war ich doch sehr überrascht, damit hätte ich wirklich nicht gerechnet. Und dadurch wird auch deutlich, dass die Seeteufel anscheinend nicht von Natur aus "böse" sind, sondern in den Tiefen des Meeres eine dunkle Macht geweckt haben, die ihnen nun ähnlich zu schaffen macht, wie den Menschen auf den Inseln... auch sie fielen ja plötzlich unter die Kontrolle einer undefinierbaren Macht...


    Also bisher noch alles sehr geheimnisvoll und total spannend! Ich hoffe nun, sie werden bald das Orakel und damit Hilfe finden...

  • Zitat

    Und auch euch anderen Lesern scheint es wohl so zu gehen, dass ihr nicht richtig vorwärts kommt?!?


    Ehrlich gesagt stehe ich schon recht lange an dieser Stelle. Denn ich habe in meinem ersten Leserausch :lesen: erst hier halt gemacht.


    Derzeit höre ich das Hörbuch morgens auf dem weg zur Arbeit. Es führt mir zwar die Story noch mal vor Augen. Aber die Stimme des Vorlesenden haut mich nicht gerade vom Hocker. Es klingt ein bißchen einförmig. Die Lieder zwischendrin lockern das ganze gut auf.


    Zitat

    Dies liegt daran, dass der Abschnitt für mich teilweise langweilig zu lesen war. Es wird gereist und es wird gegen Monster gekämpft.


    Ich finde das Kapitel alles andere als langweilig. Gerade das erste Drittel, der Kampf um Gorinth, war großartig. Nicht nur wegen des Kämpfens gegen Monster. Hier ist mir eher zum ersten Mal richtig deutlich geworden, wie mächtig Aidan ist. Er verbindet Kampf mit Musik (Magie). Das war schon sehr beeindruckend.
    Außerdem zeigt mir der Leseabschnitt einen ganz anderen Teil von Elenas Persönlichkeit. Das sie kämpfen kann, hat sie ja schon bewiesen. Auch eine gewisse Führungsstärke habe ich an ihr schon gesehen. Aber all diese Eigenschaften in einer Schlacht vereint gezeigt, fand ich schon bemerkenswert. Sie ist neben Aidan der Motor und der Garant fürs Gelingen bei der Verteidigung des Hafens bzw des Weges in die Stadt.


    Die Reise in die Hornberge empfand ich dann als wohltuende Ruhepause, die mir auch ein bißchen mehr vom Land (der Welt) gezeigt hat.

    Literatur erweitert unser Dasein...Durch das Lesen großer Literatur werde ich zu tausend Menschen und bleibe doch ich selbst. CSL

  • Zitat

    Meine Überraschung war dann auch sehr groß, nämlich als sich ein Seeteufel als Verbündeter vorstellte. Damit hätte ich nicht gerechnet.


    Das ging mir genau so. Ich weiß auch noch nicht, ob ich das wirklich brauche. Einen Seeteufel als verbündeten, die bisher 'bösen' ein bißchen besser machen? Schauen wir mal, was daraus noch wird.


    Zitat

    Die heulenden Bestien im Wald waren etwas unheimlich, aber Waldszenen finde ich oft unheimlich.


    Mir ging es da ganz anders. Ich mag Wald :). Mir war die Szene eher zu kurz. Da hätte ich gerne mehr erfahren.

    Literatur erweitert unser Dasein...Durch das Lesen großer Literatur werde ich zu tausend Menschen und bleibe doch ich selbst. CSL

  • Zitat

    Worüber ich am meisten grübele ist der "Bardenruf". Aidan besiegt alle, aber wie? Fallen dann plötzlich alle tot um? Laufen alle vor Schreck davon? Wie hat er die Seeteufel besiegt? Wie wirkt seine Magie?


    Aidan versucht es ja im Gespräch mit Elena zu erklären (S.223ff). Er spricht von der Harmonie, die alles durchdringt, die er hören bzw. spüren kann. Mit seinem 'Bardenruf' einer Art Gesang kann er diese Harmonie direkt beeinflussen. Das wirkt dann zerstörerisch, in diesem Falle auf die Seeteufel. Oder ruft zumindestens Chaos hervor.
    Und irgendwann hat er diesen Bardensturm wohl mal exisiv eingesetzt und damit großes Unheil angerichtet (daher seine Alpträume).
    Diese uralte Magie beherrschen wohl auch nur ganz wenige Barden im Laufe der Geschichte. Revus kann es wohl nicht.
    So habe ich es verstanden, herausgelesen aus dem, was wir bisher erfahren haben.

    Literatur erweitert unser Dasein...Durch das Lesen großer Literatur werde ich zu tausend Menschen und bleibe doch ich selbst. CSL

  • Eine Frage Christoph:
    Unter Barden stelle ich mir normalerweise eher Sänger vor, nicht so sehr Kämpfer oder gar Militärstrategen. Wie hast du deine Barden Aidan und Revus entworfen? Woran hast du dich orientiert? Was hat dich inspiriert?

    Literatur erweitert unser Dasein...Durch das Lesen großer Literatur werde ich zu tausend Menschen und bleibe doch ich selbst. CSL

  • Aidan versucht es ja im Gespräch mit Elena zu erklären (S.223ff). Er spricht von der Harmonie, die alles durchdringt, die er hören bzw. spüren kann. Mit seinem 'Bardenruf' einer Art Gesang kann er diese Harmonie direkt beeinflussen. Das wirkt dann zerstörerisch, in diesem Falle auf die Seeteufel. Oder ruft zumindestens Chaos hervor.
    Und irgendwann hat er diesen Bardensturm wohl mal exisiv eingesetzt und damit großes Unheil angerichtet (daher seine Alpträume).
    Diese uralte Magie beherrschen wohl auch nur ganz wenige Barden im Laufe der Geschichte. Revus kann es wohl nicht.
    So habe ich es verstanden, herausgelesen aus dem, was wir bisher erfahren haben.


    Ja, das schon. Aber das ist mir alles noch ein bißchen zu "verwaschen" erklärt und zu wenig konkret. Und es macht auch einen Unterschied, ob es zerstört oder Chaos anrichtet.
    Natürlich lässt es viel Raum für die eigene Fantasie, was ich nicht schlecht finde...aber ein "wir haben durch den Bardenruf gesiegt" war mir an dieser Stelle etwas zu wenig.
    Ich habe mich im ersten Moment gefragt, was hier passiert ist und ob ich vielleicht etwas übersehen hatte, weshalb ich den Abschnitt zweimal gelesen habe... ;)

    Schweigen ist das Element, in dem sich große Dinge gestalten. (Thomas Carlyle)

  • Naja, ihr wisst ja, zumindest meistens, wer im Buch vertrauensselig ist und wer nicht. Die Charaktere hier lernen sich ja erst kennen.
    Wir würden auch nicht jedem gleich unser Herz ausschütten, auch wenn wir das Gefühl haben, dass unser gegenüber ganz sympathisch sein könnte... ;)


    Regt mich trotzdem innerlich auf. ;D Ja, das stimmt, was du sagst. Hier kennen sich die vier ja auch wirklich noch nicht so lange und es ist natürlich realistisch, dass Elena sich zurückhält. Bei anderen Geschichten zieht sich so eine Geheimniskrämerei aber auch manchmal dermaßen in die Länge und führt zu Gefahrensituationen, nur weil die Protagonisten rumzicken, dass es mich an den Nerven zerrt. Hier war es gut dosiert, deshalb fand ich es ja auch gut, dass sie es nun erzählt hat. Hätte sie es hier an der Stelle aber immer noch für sich behalten, wäre von meiner Seite ein kräftiges Schütteln gewünscht gewesen. ;D



    Ich finde das Kapitel alles andere als langweilig. Gerade das erste Drittel, der Kampf um Gorinth, war großartig. Nicht nur wegen des Kämpfens gegen Monster. Hier ist mir eher zum ersten Mal richtig deutlich geworden, wie mächtig Aidan ist. Er verbindet Kampf mit Musik (Magie). Das war schon sehr beeindruckend.


    Ja, man spürt richtig, dass es sehr machtvoll sein muss, was Aidan tut. Es kommt für mich auch gut rüber, dass die Magie sehr gewaltig ist (wie eine kraftvolle Druckwelle oder so). Gerade, weil man die Details nicht mitbekommt, WIE genau es passiert, erscheint es so mächtig. Trotzdem geht es mir auch so, dass ich ein bisschen mehr erfahren will, wie die Magie "arbeitet". Aber vielleicht kommt das ja noch und wir werden eben nach und nach da hin geführt.


    Mir ging es da ganz anders. Ich mag Wald :). Mir war die Szene eher zu kurz. Da hätte ich gerne mehr erfahren.


    Ich mag den Wald auch. Gerade er bietet für mich aber eben auch einen guten Hintergrund für unheimliche Szenen. Die Dunkelheit, die Undurchschaubarkeit, die vielen Verstecke, die vielen Tiere (oder Wesen) die dort leben (oder lauern) und unheimlich Geräusche machen... das ist schön, um Gänsehaut zu erzeugen. Gleichzeitig ist der Wald aber auch ein guter Hintergrund für besonders schöne Szenen. Wenn das Licht durch die Bäume flutet und grüne Lichtungen beleuchtet, auf denen Schmetterlinge und Vögel (oder Feen) zwischen den Bäumen herumfliegen. Dann natürlich der tolle Duft, die Kraft der Bäume. Ein Wald kann schön und schaurig sein. :)


  • Regt mich trotzdem innerlich auf. ;D Ja, das stimmt, was du sagst. Hier kennen sich die vier ja auch wirklich noch nicht so lange und es ist natürlich realistisch, dass Elena sich zurückhält. Bei anderen Geschichten zieht sich so eine Geheimniskrämerei aber auch manchmal dermaßen in die Länge und führt zu Gefahrensituationen, nur weil die Protagonisten rumzicken, dass es mich an den Nerven zerrt. Hier war es gut dosiert, deshalb fand ich es ja auch gut, dass sie es nun erzählt hat. Hätte sie es hier an der Stelle aber immer noch für sich behalten, wäre von meiner Seite ein kräftiges Schütteln gewünscht gewesen. ;D


    Ich kann verstehen, dass dich das aufregt. Wenn so etwas überreizt wird, macht es irgendwann keinen Spaß mehr.
    Was mich allerdings mehr "nervt" ist, dass Aidan nicht rausrückt und seine Erlebnisse schon ziemlich lange im Dunkeln liegen und man noch nichts Konkretes darüber zu fassen bekommt. Die Häppchen, die man so bekommt sind doch etwas wenig Futter. ;)

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  • Hach ja,das sieht bei mir genauso aus, ich will auch endlich mehr über Aidan und seinen Bardenruf wissen. Das war doch alles sehr schwammig und ich konnte mir nicht wirklich vorstellen, wie das abläuft...
    Mir ging es nämlich ähnlich wie Tonlos, ich habe ebenfalls nochmal zurückgeblättert, weil ich dachte, ich hätte etwas verpasst oder überlesen oder so...


    Und mich würde auch interessieren, warum Aidan und Revus nicht nur einfache Barden sind, sondern warum sie auch noch so gut kämpfen können ;)

  • Suse

    Hat das Thema geschlossen