11 - Seite 450 bis Ende ("Diese Demütigung nähme ..." bis zum Ende)

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  • Ich begrüße alle, die es bis hierher geschafft haben, im Heiligtum der alten Götter! Schön, dass Ihr die Drachenführer so viele Seiten begleitet habt. :)
    Ich freue mich auf Eure Eindrücke zum letzten Leseabschnitt und natürlich auch - nach angemessener Diskussion - auf das Fazit im entsprechenden Diskussionsfaden. Da man dort aber nicht zu viel verraten soll, um denjenigen, die das Buch eventuell noch lesen möchten, den Spaß zu erhalten, fände ich es auch schön, wenn Ihr etwas konkretere Höhepunkte und Durchhänger hier benennen könntet - hier sind wir ja "unter uns", kennen alle das Buch und haben es komplett gelesen.
    Also - welche Stelle war für Euch die spannendste oder berührendste? Bei welcher hättet Ihr Euch gewünscht, dass die Geschehnisse knapper behandelt würden? Welche Figuren findet Ihr interessant (nicht unbedingt: sympathisch), welche haben Euch kalt gelassen? Was hat das Buch zu etwas Besonderem gemacht, und was hat gefehlt?
    Und, da es eine Reihe ist: Wenn Ihr eine Frage stellen könntet, die in den Folgebänden beantwortet wird - welche wäre es?

  • Der letzte Abschnitt ist nun auch geschafft. Dank Leserunde konnte ich diesen Moment genüsslich herauszögern.


    Zum Abschnitt:


    Natürlich verlief die Einladung glimpflich. Lustig fand ich, dass Asleif davon gar nicht begeistert war und wahrscheinlich einen Vergiftungsversuch seitens Beorn vermutete.


    Die Jagd nach dem Korbschwänzler war sehr spannend. Der Erste Versuch ging auch daneben und kostete Ragnor das leben. Der 2. Versuch, das Tier mit Früchten zu betäuben und dann mit den Netzen zu fangen, gelingt und Asleif ist stolz, ein größeres Tier eingefangen zu haben als Beorn.


    Galandel gibt interessante Hinweise zum Norden und wird nun auch die Gruppe begleiten. Die Geschichte über das alte Volk, den Ahnen der Elfen, fand ich sehr spannend und würde gerne mehr darüber erfahren.


    Das Artefakt Nurtis Träne zeigt den Weg zum Himmelsturm. Die Szene bei den Elfenstatuen fand ich ein wenig gespenstig, aber nicht unangenehm. Die Vision von Leomare konnte ich nicht ganz deuten. Ob das etwas mit dem alten Volk zu tun hat oder etwas, was man am Himmelsturm vorfindet?


    Der letzte Satz „„Wir haben unseren Kurs“, sagte Phileasson“ finde ich super. Ein besseres Ende für den Ersten Band kann man nicht schreiben.



    Zu Bernards Fragen:


    Die spannendste Stelle: Puh, da gibt es sicherlich eine Menge. Aber der Prolog hat mich tatsächlich am meisten die Luft anhalten lassen. Aber auch die Fahrt durch den Sturm und die Jagd nach dem Mammut fand ich sehr spannend.


    Knapper? Nichts


    Interessanteste Figuren: Phileasson ist sicherlich eine interessante Figur. Aber es gibt so viele interessante Nebenfiguren wie Leomara, Irulla und auch Galandel, dass es eigentlich für mich keine Figur gibt, die mich total kalt gelassen hätte. Vielleicht waren ein paar eher farblos -noch- aber nie völlig uninteressant.


    Das Besondere an diesem Buch ist, dass ich keine Sekunde Langeweile hatte und ich ohne Leserunde das Buch an einem Wochenende durchgelesen hätte. Ich bin nicht enttäuscht worden. Das Buch hatte alle wichtigen Elemente wie Spannung, starke Charaktere, eine schlüssige Geschichte mit einigen Geheimnissen und eine sehr bildlichen Sprache. Und nicht zu vergessen Humor an der richtigen Stellen.


    Fragen stellen sich mir eine ganze Menge, aber da warte ich den weiteren Verlauf ab. Vieles wird sich im Laufe der Geschichte sicherlich aufklären.


    Ich kann nur sagen: Bitte weiter so. Ich bin auf Eurer Reise dabei.


    Und jetzt muss ich bis September warten????


    Wie war den für die Autoren diese Leserunde? Gab es neue Erkenntnisse? Bestätigungen? Vielleicht sogar Überlegungen, Pläne zu ändern? Dinge bzw. Meinungen, mit denen Ihr nicht gerechnet hättet?


    Ich finde die Autoren-Begleitung einfach super. Sehr ausführlich und sehr humorvoll. Das hat mindestens genauso viel Spaß gemacht, wie das Buch zu lesen. Und wenn Bernhard das noch mit den Zitaten lernt, wird es sogar noch besser *fg*


    Vielen Dank.

    Lieben Gruß Pat



    Motto: Leben und leben lassen


  • Ich begrüße alle, die es bis hierher geschafft haben, im Heiligtum der alten Götter! Schön, dass Ihr die Drachenführer so viele Seiten begleitet habt. :)
    Ich freue mich auf Eure Eindrücke zum letzten Leseabschnitt und natürlich auch - nach angemessener Diskussion - auf das Fazit im entsprechenden Diskussionsfaden. Da man dort aber nicht zu viel verraten soll, um denjenigen, die das Buch eventuell noch lesen möchten, den Spaß zu erhalten, fände ich es auch schön, wenn Ihr etwas konkretere Höhepunkte und Durchhänger hier benennen könntet - hier sind wir ja "unter uns", kennen alle das Buch und haben es komplett gelesen.
    Also - welche Stelle war für Euch die spannendste oder berührendste? Bei welcher hättet Ihr Euch gewünscht, dass die Geschehnisse knapper behandelt würden? Welche Figuren findet Ihr interessant (nicht unbedingt: sympathisch), welche haben Euch kalt gelassen? Was hat das Buch zu etwas Besonderem gemacht, und was hat gefehlt?
    Und, da es eine Reihe ist: Wenn Ihr eine Frage stellen könntet, die in den Folgebänden beantwortet wird - welche wäre es?


    Es ist zu Ende! Dabei hat es doch gerade erst angefangen ;-) Und kein Wort mehr über Fianna!? Oder vielleicht doch? Das Rätsel vom Anfang begleitet uns also noch eine Weile weiter und wird uns auf die Folter spannen bis zum Erscheinungstermin des Folgebands.


    Berührendste Stelle? Als Phileasson den toten Ragnor alleine zurück tragen will, weil er schließlich sein Drachenführer sei!


    Interessanteste Figuren: Fianna, Irulla, Tylstyr,Leomara, Shaya, Zidaine, Galandel, Galayne


    Als besonders empfand ich die Mischung aus Abenteuer/Expedition und Fantasy. Besonders gelungen auch die vielen verschiedenen, vielschichtigen Figuren. Jede hat ihren Reiz, etwas Besonderes oder Faszinierendes. Eigentlich ist für jeden etwas dabei, egal ob für weibliche oder männliche Leser ;-) Auch das finde ich wichtig und gelungen an dieser Geschichte. kein unentwegtes Gemetzel o.ä actionreiche und ruhigere Szenen wechseln sich ab. Eine gewogene Mischung!


    Eine Frage für die Folgebände??? Kann ja nur eine sein! WO zum Kuckuck ist Fianna? Ich will endlich wissen wie es ihr weiter ergangen ist!!! >:(


    Ich bedanke mich bei den Autoren, für viele wunderschöne Lesemomente mit dieser außergewöhnlichen Exkursion. Es war eine Freude, das wohl! ;)

    Es gibt Bücher, die uns in einer Stunde mehr leben lassen, als das Leben uns in zwanzig Jahren gewährt.

  • So, der letzte Abschnitt ist geschafft. Ein sanfter Ausklang, der Lust auf mehr macht. :)
    Schade ist, dass wir Ragnor hier zurücklassen müssen. Ich hätte mich gefreut, wenn er weiter Begleiter auf dieser Fahrt geblieben wäre, außerdem hatte ich sehr auf eine großartige Szene mit ihm gehofft.
    Besonders schön, fand ich Asleifs Geste, als er den goldenen Armreif opfert und um Entschuldigung für die Unruhe bittet. Ich bin voll und ganz von ihm überzeugt. Er ist nahezu perfekt und das meine ich nicht negativ. Viele würden vielleicht mehr Ecken und Kanten erwarten. Die hat der Foggwulf durchaus, aber nur sehr wenig. Was ich damit sagen will ist, dass ich seine "perfekten" Entscheidungen nie als unglaubwürdig empfinde, sondern als das Resultat jahrelang Erfahrung und Reife.


    Höhepunkte/Durchänger?


    Für mich persönlich kann ich keine großen Durchhänger bemängeln. Im Gegenteil, ich finde es toll, wieviele Ideen, schöne Beschreibungen und vielschichtigen Charaktere ihren Platz finden. Es kommen immer wieder neue Aspekte oder Figuren zum Tragen und die Geschichte bleibt immer spannend. Die Charaktere finde ich gut ausgewogen und viele bieten tolle Möglichkeiten für die nächsten Bände.


    Welche Figuren waren interessant/ließen kalt?


    Das einzige, was ich bemängeln möchte ist Beorn. Für mich ist er zu "negativ". Will sagen, es gibt vermutlich kaum jemanden in dieser Leserunde, der sich auf seine Seite stellen würde. Dazu trifft er einfach zu wenig gute Entscheidungen. Sicherlich wird er bewusst so dargestellt, aber ich hätte mir gewünscht, dass es mir als Leser schwerer fällt meine Wahl zu treffen. Ich hätte gerne mit beiden mitgefiebert und mehr gehadert. Nach jetzigem Stand wünsche ich nur Asleif den Sieg. Auch Beorns Mannschaft besteht zu sehr aus negativen, selbstsüchtigen Charakteren.


    Bis auf Galayne. Erst mochte ich ihn nicht. Jetzt finde ich ihn den interessantesten Mann auf der Seeschlange.
    Tylstyr mag ich nach wie vor nicht. Ich werde mit ihm einfach nicht warm.
    Ohm, Eichward, Irulla, Shaya, Leomara und Vascal sind tolle Figuren, von denen ich noch viel erwarte.
    Salarin hat mich positiv überrascht. Ich finde Elfen oft etwas anstrengend. Er hingegen hat mich amüsiert und erheitert. Auch sein Handeln hat mich durch und durch überzeugt. (Bis auf den kleinen Durchhänger, als er Shaya nicht half).


    Was war spannend/berührend?


    Die Nordlicht-Szene und die Szene als das Schneeschrat-Baby zurückgegeben wird, haben mich am meisten berührt. Davon war ich angenehm überrascht.
    Spannend hingegen waren das Armdrücken und die Anspannung bevor die Seeadler dem Händler begegnet. Hier stockte kurz der Atem.


    Was hat gefehlt?


    Ich bleibe nicht mit einem solchen Gefühl zurück. Auf diese Frage kann ich somit nur die Antwort "nichts" geben.


    Welche Fragen soll in den Folgebänden geklärt werden?


    1. Was hat es mit dem Himmelsturm auf sich?
    2. Was bedeutet die geflügelte Sonne und wer oder was steckt dahinter? Hat Cellyana etwas damit zu tun?
    3. Wer benutzt Leomara als Medium?
    4. Wo ist Eddrik?
    5. Was steckt hinter der Fahrt bzw. was hat Mutter Cunia und die Travia-Tempelschaft damit zu tun?
    6. Wo/wer ist Fianna?
    7. Was hat Galayne vor?


    Es gibt sicher noch mehr Fragen, aber das waren so die Drückensten! :) ;)

    Schweigen ist das Element, in dem sich große Dinge gestalten. (Thomas Carlyle)

  • Jetzt bin ich auch am Ende angekommen. Schade - hätte gern noch weiter...


    Schade, dass Ragnor es nicht bis zum Schluss geschafft hat. Aber nun gut, es hat nicht sollen sein.


    Am meisten konnte mich in diesem Buch Asleif in seinen Bann ziehen. Seine Figur hat mich voll und ganz überzeugt. Er vereint viele Seiten in sich - auf einer Seite das Rauhbein, welches unbedingt König der Meere werden möchte, aber dann auch wieder der Sanftmütige (der aber nicht schwach wirkt). Die Opferung des Armreifs, als er um Entschuldigung für die Unruhe bittet, fand ich eine schöne Geste. Für meine Begriffe kommt er sehr authentisch rüber. Man merkt ihm an, dass er schon sehr viel Erfahrung auch als Anführer hat. Er setzt seine Regeln durch, zeigt auch eine gewisse Härte wirkt dabei aber nie selbstherrlich bestimmerisch.


    Aber auch die anderen Charaktere im Buch fand ich sehr gut umrissen und super ausgearbeitet mit Potenzial und vielen Möglichkeiten für die weiteren Bände. Beorn und seine Mannschaft sind für meinen Geschmack etwas zu negativ dargestellt. Beorn trifft Entscheidungen, die ich nicht immer nachvollziehen kann und auch über seinem Team liegt eine Aura der Unruhe. Jeder neidet dem anderen was er hat und kann und keiner kann den anderen eigentlich leiden (ist zumindest mein Gefühl). Deshalb habe ich mich jetzt schon auf die Seite von Asleif geschlagen und wünsche ihm den Sieg.


    Mit Tylstyr kann ich immer noch nicht so wirklich viel anfangen. Von der Figur her mag ich ihn eigentlich. Aber mich wundert so ein bißchen, dass er an der magischen Schule unterrichten darf, aber eigentlich nicht wirklich viel magisches an sich hat. Bis jetzt kann er "nur" Licht machen. Ich hätte schon erwartet, dass er ein wenig mehr Magie zeigt. Aber vielleicht kommt das noch?
    Wer mir jetzt im Laufe der Geschichte immer mehr gefällt ist ausgerechnet jemand aus Beorns Team nämlich Galayne. Ich weiß zwar immer noch nicht, welches Ziel er verfolgt, aber seine Handlungsweisen kann ich mehr nachvollziehen, als die von Beorn.
    Salarin gefällt mir auch immer mehr. Er scheint noch so einiges an Potenzial in sich zu tragen. Was mich an ihm einen kurzen Moment zweifeln ließ, war die Szene in der er Shaya nicht geholfen hat. Aber warum sollte ein Elf nicht auch einmal einen Durchhänger haben. Ich erwarte jedenfalls noch einiges von ihm.


    Besonders berührend fand ich die Szene der Übergabe des Schneeschratbabys. Zuerst habe ich nur gedacht, oh oh was machen die Schneeschrate jetzt mit Asleif und seinen Kameraden. Aber was ihre Kinder angeht, sind wohl die meisten Zivilisationen gleich, sie sind dankbar wenn ihres gerettet wird.


    Ob mir was gefehlt hat? Dieses Gefühl hab ich jetzt nicht wirklich. Sicher bin ich jetzt neugierig darauf, wie es weitergeht, aber auf dem Weg bis hier her fehlt mir eigentlich nichts. Es war wirklich alles vorhanden. Ich fand dieses Mischung aus Abenteuer und Fantasy sehr gelungen und es hat mir sehr gut gefallen.


    Ich fand das Buch sehr interessant und spannend. Auf keiner Seite kamen irgendwelche Längen oder Lange Weile auf. Selbst die Beschreibungen der Umgebung oder der Fahrt auf dem Wasser waren so geschrieben, dass sie interessant blieben. Hätte ich mich in Bezug auf diese Leserunde nicht zurück halten müssen, hätte ich das Buch wahrscheinlich in zwei Tagen durch gehabt. Ich musste mich regelrecht zwingen, es nach jedem Leseabschnitt erst einmal wegzulegen und nicht gleich weiter zu lesen.


    Also, weiter so.

  • Och schade, schon aus. Immerhin gab es keinen fiesen Cliffhanger. Der Schluss war so gestaltet, dass ich mich zwar schon seeehr auf den nächsten Band freue, aber ich konnte den ersten Band mit einem guten Gefühl zuklappen.


    Ich konnte das ganze Buch über eintauchen in die Geschichte und mochte das Buch gar nicht weglegen, weil ich ständig wissen musste, wie es denn nun weitergeht.


    Höhepunkte/Durchhänger:
    Ganz viele/Keine
    Um nur einige Höhepunkte zu nennen, die mir gerade im Gedächtnis sind: das Aufeinandertreffen von Fianna, Tjorne und Tylstyr am See, die Jagd auf das Mammut und dann als Asleif den Reif niederlegt und zum Schluss der Richtstrahl erscheint.


    Welche Figuren waren interessant/ließen kalt:
    Sehr sympathisch allen voran für mich Asleif, der zwar sein Ziel verfolgt, aber auf seine Leute achtet. Shaya hat im Laufe des Buches enorm gewonnen. Aber auch von Salarin, Orm, Eichward, Urulla, Vascal möchte ich mehr erfahren.
    Tjorne ist für mich farblos geblieben. Ich kann nicht genau sagen warum, aber ich habe das Gefühl, dass er ein Schwachpunkt der Mannschaft werden wird.
    Bei Tylstyr kann ich mich nicht so recht entscheiden. Seine Aktion am Eisberg war spitze, aber insgesamt wirkt er oft schwach und unsicher. Ich hoffe, er findet zu seinen Stärken.
    Galayne ist mir zwar unsympathisch aber durchaus interessant.
    Von Beorn weiss ich noch zu wenig.


    Was hat gefehlt?
    Nichts


    Welche Fragen sollen in den Folgebänden geklärt werden?


    Ist Zidaine wirklich Fianna?
    Was hat es mit dem Ring von Cellyana und der geflügelten Sonne auf sich?
    Wer nutzt Leomara als Medium?
    Was will Galayne?
    Was ist mit Hrolf?
    Wer gewinnt das Rennen ;D


  • Och schade, schon aus. Immerhin gab es keinen fiesen Cliffhanger. Der Schluss war so gestaltet, dass ich mich zwar schon seeehr auf den nächsten Band freue, aber ich konnte den ersten Band mit einem guten Gefühl zuklappen.


    Das fand ich auch sehr angenehm. Cliffhanger sind nur eine böse Möglichkeit, die Leser bis ins Äußerste zu quälen ;). Von Bernhard Hennen weiß ich, dass er das kann ;) Aber so konnte man die erste Aufgabe abhaken, der Schlusssatz war für mich perfekt und man freut sich ja nicht weniger auf das nächste Abenteuer.

    Lieben Gruß Pat



    Motto: Leben und leben lassen

  • Lieber Bernhard Hennen,


    mach' Dir nichts draus! :trost: Mir geht es genauso. Ich habe es erst vor kurzem einmal hinbekommen. :D


    LG :winken:

    Es gibt Bücher, die uns in einer Stunde mehr leben lassen, als das Leben uns in zwanzig Jahren gewährt.

  • Hallo, Tippende Tastatur.


    Ufff .... ;) Bin also nicht der Einzige ;) Ich werde das mit dem Zitieren noch schaffen. Die Selbstversuche führten bislang nur zu gelöschten Nachrichten. Robert hat mir aber für Donnerstag schon Nachhilfe versprochen :klatschen: :klatschen:

  • Ich habe auch noch keine wirklich befriedigende Lösung gefunden. Es ist immer ein ziemlicher Aufwand, wenn man nicht den ganzen Text zitieren will und da hast Du es ja schon besser gemacht, als manche andere, die dann einfach den ganzen Text als Zitat einfügen.


    Aber zum Buch. Ich finde es sehr fair, keinen Cliffhanger zu hinterlassen. Für mich ist das nicht Qual des Lesers, sondern einfach nur ein Verkaufstrick, deshalb mag ich persönlich sie überhaupt nicht am Ende des Buches. Klasse finde ich sie, wenn sie im Buch sind und auf etwas völlig anders hinweisen, als dann ein paar Kapitel später kommt.
    Da es ja eine lange Reihe wird und wir immer wieder lange warten müssen, manche Fragen sich sicher erst im letzten Band richtig auflösen, finde ich es also sehr fair jedes Buch für sich stehen zu lassen.

    Schade, dass dieses jetzt schon zu ende ist. Es war eine tolle Reise und so spannend, dass die Seiten wie in einer Strömung dahingeschmolzen sind. Für mich gab es keine Durchhänger und jede Menge Spannung.


    Meine Lieblingsstelle:
    Als Phileasson das Mammut fängt. Dabei fängt die Szene für mich so an, dass ich denke, na jetzt kommt mal ein schlechter Charakterzug voll zum Tragen: die Eitelkeit. Sie wird ihn wohl einiges kosten, hoffentlich nicht zu viele seiner Mannschaft. Dann aber, als er das größte auswählt, den König und sich mit ihm ohne Hinterlist messen will, da nimmt die Szene Fahrt auf und sie steigert sich bis zu der Freude am Kampf mit diesem starken Gegner. Das konnte ich nachempfinden, ich sah ihn lachend mit allen angespannten Muskeln an dem Tier hängen und es kam so eine unbändige Lebensfreude auf. auch die Einsicht, dass das Tier gewonnen hat war eines Anführers würdig. Kurz hatte ich dann ein schlechtes Gewissen und fragte mich, ob ich hier mit zweierlei Maß messe, als Ragnor dieser Entscheidung zum Opfer fällt. Ist es das gleiche? Aber ich habe mich entschieden, dass es nicht das Gleiche ist. Ragnor wird den Kampf genauso genossen haben und ich denke für einen Thorwaller auch ein schöner Tod. (Wenn ich auch zugeben muss, ich hätte ihn gern weiter an der Seite des Kapitäns gesehen.)


    zu den Charakteren:


    Zitat

    Das einzige, was ich bemängeln möchte ist Beorn. Für mich ist er zu "negativ". Will sagen, es gibt vermutlich kaum jemanden in dieser Leserunde, der sich auf seine Seite stellen würde. Dazu trifft er einfach zu wenig gute Entscheidungen. Sicherlich wird er bewusst so dargestellt, aber ich hätte mir gewünscht, dass es mir als Leser schwerer fällt meine Wahl zu treffen. Ich hätte gerne mit beiden mitgefiebert und mehr gehadert. Nach jetzigem Stand wünsche ich nur Asleif den Sieg. Auch Beorns Mannschaft besteht zu sehr aus negativen, selbstsüchtigen Charakteren.


    Da muss ich zustimmen. Das kenne ich von Bernd eigentlich anders. Es wird auch von den Autoren ja immer behauptet, er hätte auch seine guten Seiten, aber wo????
    Vielleicht ist Phileasson im Gegensatz dazu etwas zu positiv dargestellt, aber da habe ich nichts dagegen. Wenn Beorn so bleibt, dann habe ich wenigstens kein Problem, für wen ich zittere. Bis Phileasson auf sein Niveau kommt, kann er sich einiges leisten.
    Sehr blass blieb auch die Traviageweihte bei Beorn. Besonders aufgefallen ist mir das, als sie wegen Weinerlichkeit fast aus der Mannschaft geflogen wäre. Hier wurde nur Shaya als weinerlich wahrgenommen und darüber diskutiert.
    Die Charaktere auf Beorns Schiff interessieren mich eigentlich nicht, außer ...klar.
    Irgendwie sind sie noch ziemlich blass, ohne offensichtliche Geheimnisse und Ursa ist einfach nur böse.



    Auf Phileassons Schiff gibt es dagegen jede Menge interessanter Charaktere. Von der Spinnenfrau angefangen bis zu Vascal und seiner Tochter. Es sind Geheimnisse aus der Vergangenheit und die Frage, was hat das Schicksal mit ihnen vor? Warum sind sie auf dem Schiff. Steckt dahinter ein Plan?
    Ich mag die Freunde Tjorne und Tylstyr und glaube fest, dass die noch Entwicklungspotenzial haben. Ich hoffe nur, sie geraten nicht in die Fänge Fiannas. Würde mich freuen, wenn Shaya da ein wenig aufpasst.
    Ich mag auch Shaya und bin gespannt, wie sie sich weiter entwickelt. vielleicht werden wir mit ihr noch ein paar philosophische Dispute führen.


    Und natürlich interessiert mich der Skalde, von ihm wüßte ich gern mehr. Vor allem, wie es zur Freundschaft mit Phileasson gekommen ist,
    aber vermutlich steht das in einem der von mir noch ungelesenen Bücher. Ich wünsvhte mir, er wäre nicht so rassistisch gegenüber dem Elfen. Es passt eigentlich irgendwie nicht. Steckt da noch was dahinter?


    Natürlich sind die Elfen interessant, die sind es wohl immer Apriori. Hier aber hat jeder sein Geheimnis und sein eigenes Ziel.



    Offene Fragen? Viele! Eine Auswahl:


    Was war mit Beorns Schwester?
    Waren Beorn und Phileasson mal Freunde?
    Wie fühlt sich die Traviageweihte auf Beorns Schiff?
    Es sind zwei alte Elfen im Spiel, hat noch einer überlebt? Hat er vielleicht gefunden wonach die anderen gesucht habe, oder kennt er die Voraussetzungen für den "Fund"?
    Ist er im Auftrag unterwegs?
    Welches Geheimnis steckt hinter der Reise?
    Gibt es einen Plan eines Gottes, der dahinter steckt oder zwei Pläne rivalisierender Götter oder spielen die Götter einfach eine Art Schach?ogen
    Warum existieren die Eisigel?
    Was hat es wirklich mit dem Turm auf sich?
    Wann wird Tylstyr endlich anfangen in das Buch zu schreiben?


  • Hallo, Tippende Tastatur.


    Ufff .... ;) Bin also nicht der Einzige ;) Ich werde das mit dem Zitieren noch schaffen. Die Selbstversuche führten bislang nur zu gelöschten Nachrichten. Robert hat mir aber für Donnerstag schon Nachhilfe versprochen :klatschen: :klatschen:


    8) 8) 8)


    Allerdings muss auch ich zugeben, dass das mit den Zitaten, besonders bei langen Texten sehr mühselig ist. Und gelöschte Nachrichten sind natürlich gar keine Option.


    Für die bessere Lesbarkeit würde das Kenntlichmachen z. B. mit "Zitatzeichen" durchaus ausreichen.


    Bitte nicht böse sein oder gar :'(
    Alles wird gut ;)

    Lieben Gruß Pat



    Motto: Leben und leben lassen

  • Ich finde, das sind bisher schon verdammt viele Fragen, die hier noch so offen im Raum stehen...da werden 12 Bände etwas knapp, wenn man bedenkt, dass vielleicht noch weitere Fragen aufgeworfen werden.... ;) ;D

    Schweigen ist das Element, in dem sich große Dinge gestalten. (Thomas Carlyle)


  • Da gibt es dann einen Sonderband mit Protokollen aus der Selbsthilfegruppe .


    Das ist eine gute Idee, Band 13 also als Sonderband: alle Geheimnisse und Erkenntnisse der Phileasson-Saga ;)

    Lieben Gruß Pat



    Motto: Leben und leben lassen

  • Huhu ihr Lieben!


    Mal im Ernst. Habe auch schon daran gedacht. Wäre doch schön, wenn es ein Begleitbuch geben würde mit allen Figuren und Landschaften drin und kompakten Hintergrundinfos UND schönen Illustrationen. Wer weiß. Vielleicht kommt sowas wenn die Saga erfolgreich wird? Wäre doch klasse! :D


    :winken:

    Es gibt Bücher, die uns in einer Stunde mehr leben lassen, als das Leben uns in zwanzig Jahren gewährt.


  • Huhu ihr Lieben!


    Mal im Ernst. Habe auch schon daran gedacht. Wäre doch schön, wenn es ein Begleitbuch geben würde mit allen Figuren und Landschaften drin und kompakten Hintergrundinfos UND schönen Illustrationen. Wer weiß. Vielleicht kommt sowas wenn die Saga erfolgreich wird? Wäre doch klasse! :D


    :winken:


    Ihr werdet langsam ganz schön kreativ. ;D Wir brauchen bald eine Liste, auf der wir alles aufschreiben können, was noch zu erledigen ist.
    Also ein illustrierter Sonderband und ein Schneeschrat Plüschtier stehen schon ganz oben.


    Ich bin ja noch dafür, dass es nachgemachte Halsketten gibt, die Tylstyr und Tjorne aus Möwenknochen gemacht haben und natürlich für die Supermärkte eine Phileasson-Saga Krebssuppe.... ;)

    Schweigen ist das Element, in dem sich große Dinge gestalten. (Thomas Carlyle)

  • Für das Schneeschratplüschtier bin ich auch :D aber die Krebssuppe muss ich nicht haben :totlach:


    Ihr habt die Eisigel vergessen! ;)

    Es gibt Bücher, die uns in einer Stunde mehr leben lassen, als das Leben uns in zwanzig Jahren gewährt.


  • Für das Schneeschratplüschtier bin ich auch :D aber die Krebssuppe muss ich nicht haben :totlach:


    Ihr habt die Eisigel vergessen! ;)


    Eisigel als Konfetti-Eis, da wäre ich dabei, und ein Plüschtier will ich auch ;D

    Lieben Gruß Pat



    Motto: Leben und leben lassen