10 - Seite 417 bis 450 (Beginn Kapitel 7 bis "... ist stark bei ihr.")

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  • Dies ist der vorletzte Leseabschnitt. Auch hier bin ich natürlich auf Eure Eindrücke zum Gelesenen gespannt. Zusätzlich liegt "die finale Frage" nahe: Wie geht es denn nun aus? Was wird Phileasson tun - wird er Erfolg haben? Kann er mit Beorn gleichziehen - oder geht der Blender nach der ersten Aufgabe in Führung? Ich freue mich auf Eure Spekulationen ... ;)

  • Der Gruselabschnitt schlechthin. :o :o :o



    Schon wieder so eine gruselige Geschichte, diesmal über Leomara. Das will ich mir gar nicht vorstellen, wie irgendwelche Gelehrten den Schädel des kleinen Mädchens für Forschungszwecke aufbohren :'( . Ihr Onkel hat sie sicherlich aus dieser Lage befreit.


    Es sind also tatsächlich diese Eisigel gewesen, die Shaya verletzt und zu Alpträumen geführt haben. Wie das allerdings funktioniert hat, ist mir immer noch nicht klar.


    Das gemeinsame Bad mit Asleif und Ohm fand ich sehr schön und hatte etwas Inniges. Man merkt, dass es zwei gute Freunde sind. Die Riesenlibellen fand ich da eher gruselig und störten ein wenig diesen besonderen Moment. Die hätten ruhig ein wenig später kommen können.


    Wo holt Ihr Euch eigentlich die ganzen tierischen Inspirationen? Ich werde nun nie wieder eine Libelle unbesorgt betrachten können ;-) Und dann kommt Irulla noch mit einer Riesenspinne um die Ecke. :o


    Dass Beorn als erster einen Kopfschwänzler mit Hilfe des Elfs fängt, gefällt mir natürlich gar nicht. Umso lustiger finde ich, dass das „kleine“ Mammut nun Annar als seine Mutter ansieht und es abschleckt. Da musste ich wirklich lachen. Die Vorstellung, besonders vom Gesicht Annars, ist einfach zu gut. Und typisch finde ich auch wieder, dass Beorn bei Asleif angeben will. Irgendwie können die beiden auch nicht ohne den anderen und ich habe irgendwie das Gefühl, dass trotz der Rivalität und des Streits ganz tief in ihnen eine Zuneigung besteht. Sonst würden sie sich nicht so viel Mühe geben, dass der andere den einen beachtet. Das ist wie teilweise mit Geschwister, sie lieben und sie hassen sich.


    Und dann ist sie da: Die Szene des Wiedersehens zwischen Zidaine/Fianna und Tylstyr und Tjorne. Die Beschreibung „..Sie übte eine düstere Faszination auf ihn aus..“ passt wie Faust aufs Auge. Die ganze Szene ist irgendwie düster und….gruselig. Die Einladung zu Meeresfrüchten, natürlich mit Krebsen, und der dezente Hinweis darauf, dass diese schreien wie kleine gequälte Mädchen erinnert irgendwie an eine Hitchcock-Szene. Man sieht und ahnt den Mörder…..tadam….tadam…. :aaa:
    Und Tylstyr nimmt augenscheinlich naiv und freundlich die Einladung an. Entweder hat er total keine Ahnung oder er fordert sein Schicksal heraus und sieht darin seine gerechte Strafe. Denn immerhin umtreibt ihn noch seine Schuldgefühle. Und natürlich ist auch klar, dass Irulla diese Szene sehr amüsiert und sie sich freut. Endlich mal was los im Camp. :D


    Und ihr glaubt jetzt wirklich, dass ich aufhören kann zu lesen? Im Leben nicht.


    :lesen: :lesen: :lesen:

    Lieben Gruß Pat



    Motto: Leben und leben lassen

    Einmal editiert, zuletzt von Murkxsi ()


  • Dies ist der vorletzte Leseabschnitt. Auch hier bin ich natürlich auf Eure Eindrücke zum Gelesenen gespannt. Zusätzlich liegt "die finale Frage" nahe: Wie geht es denn nun aus? Was wird Phileasson tun - wird er Erfolg haben? Kann er mit Beorn gleichziehen - oder geht der Blender nach der ersten Aufgabe in Führung? Ich freue mich auf Eure Spekulationen ... ;)


    Ein Lese Abschnitt, bei dem man nicht mehr aufhören kann, das wohl ;-


    Natürlich schafft es Phileason, sonst wäre die Geschichte ja schon vorbei. Die beiden werden sich bis zuletzt ein Kopf an Kopf Rennen liefern, mal liegt der eine vorne, mal der andere. Ich denke mir, dass das erste Buch mit einem Gleichstand aufhört. Ich hoffe nur, dass dies kein böser Cliffhanger sein wird, sonst kann ich leider an der Leserunde zum zweiten Teil nicht mitmachen. Das halte ich bis dahin dann nicht mehr aus.


    Aber ich kann jetzt schon sagen, dass Ihr einen Phileasson-Fan gewonnen habt und wenn ihr es nicht ganz vermasselt, auch bis Band 12.

    Lieben Gruß Pat



    Motto: Leben und leben lassen

  • Ein Lese Abschnitt, bei dem man nicht mehr aufhören kann, das wohl ;-


    Natürlich schafft es Phileason, sonst wäre die Geschichte ja schon vorbei. Die beiden werden sich bis zuletzt ein Kopf an Kopf Rennen liefern, mal liegt der eine vorne, mal der andere. Ich denke mir, dass das erste Buch mit einem Gleichstand aufhört. Ich hoffe nur, dass dies kein böser Cliffhanger sein wird, sonst kann ich leider an der Leserunde zum zweiten Teil nicht mitmachen. Das halte ich bis dahin dann nicht mehr aus.


    Aber ich kann jetzt schon sagen, dass Ihr einen Phileasson-Fan gewonnen habt und wenn ihr es nicht ganz vermasselt, auch bis Band 12.


    Auch ich glaube, dass Phileasson und Beorn sich bis zum Schluss ein Kopf an Kopf Rennen liefern werden. Aber das macht es ja auch so interessant. Ich glaube nicht, dass Phileasson in diesem Teil Beorn noch einholt (leider sind ja nur noch ein paar Seiten übrig).


    Wenn auch der zweite Teil so interessant und spannend ist wie der erste, dann weiß ich schon jetzt, dass alle zwölf Teile in mein Bücherregal wandern werden.

  • Das mit Leomara war ja gar nicht nett. Allein die Vorstellung, dass einige Gelehrte in ihrem Schädel rumbohren. Und wenn ich es richtig verstanden haben, wurde es wirklich gemacht und nicht nur geplant - kein Wunder dass sie Kopfschmerzen hat.


    Da hat Shaya ja großes Glück, dass Galandel dabei war. Salarin hatte Hemmungen ihr zu helfen. Hat der Eisigel in Shaya so viel Böses verströmt, dass Salarin sich nicht rantraute - er hat sich doch vorher gut mit Shaya verstanden. Auf alle Fälle bin ich froh, dass Galandel Shaya geholfen hat - wer weiß was sonst noch passiert wäre.


    An der Stelle als das kleine Mammut Annar als seine Mutter annahm und ihn abschleckte, da musste ich schmunzeln. Die Vorstellung war zu komisch. Das Beorn es jetzt geschafft hat, als Erster ein Mammut zu bekommen, finde ich zwar nicht so toll, aber die Art und Weise wie er es gemacht hat, spricht von einer gewissen Schlauheit. Und Phileasson wird aufholen - garantiert.


    Man merkt zwischen den beiden Rivalen auch irgendwie eine gewisse Abhängigkeit zueinander. Jeder denkt immer, was hätte der andere getan. Und als Beorn das Mammut fing, konnte er es nicht lassen, es Asleif unter die Nase zu reiben.

  • Ja, dass Leomara als Versuchskaninchen benutzt wurde ist grausam. Das arme Kind muss sehr verstört sein.


    Dass mit dem Eisigel hatte ich befürchtet. Ich finde die Beschreibung der Schmerzen, die Shaya beim brutalen Rausschneiden dieses Parasits hat sehr gut gelungen. Man leidet richtig mit! Salarin hat mich förmlich wütend gemacht! Wieso lässt sich dieser arrogante Kerl nicht dazu herab ihr zu helfen? Unfassbar! Er ist momentan unten durch bei mir 😉


    Irulla erscheint in immer mysteriöserem Licht! Ich möchte viel mehr über sie erfahren. Tja und dann diese ominöse Badenixe! Wenn da mal nicht Fianna im Spiel ist? Eine Einladung zum Krebse essen...Na komm , dass muss doch ein Wink mit dem Zaunpfahl sein, oder? ODER wir werden absichtlich auf eine falsche Fährte gelockt. Hmmm.


    Ach und ob wir zukünftig auf die Fingerkuppen der Autoren gucken werden? Da wurde der ein oder andere Autor von seinen erotischen Phantasien übermannt 😂 oder Tylstyr?


    Leute, ich bin traurig. Das letzte Kapitel liegt vor mir gleichsam einer letzten Praline in der Schachtel, um die man herumschleicht, sich fragt, ob man sie noch etwas aufhebt weil sie so besonders ist oder ob man sie doch gleich vernascht weil sie so köstlich ist. Auf jeden Fall werde ich sie mir ganz genüßlich im Mund zergehen lassen, um sie noch lange zu schmecken! Fazit: Ein gelungener Auftakt aus Abenteuer und Fantasy der Lust auf mehr macht und mich persönlich sehr überrascht hat mit tollen Figuren und Ideen!

    Es gibt Bücher, die uns in einer Stunde mehr leben lassen, als das Leben uns in zwanzig Jahren gewährt.


  • Es sind also tatsächlich diese Eisigel gewesen, die Shaya verletzt und zu Alpträumen geführt haben. Wie das allerdings funktioniert hat, ist mir immer noch nicht klar.


    Die Eisigel sind keine organischen Lebewesen. Sie bestehen tatsächlich nur aus Eis - und aus einer Kraft, die sie zum Leben erweckt. Aber sie haben keine Organe, nehmen keine Nahrung auf, etc. Von daher liegt der Gedanke nahe, dass sie mytische Kräfte haben ...
    Was denkt Ihr, was könnte das für ein Wesen sein, aus dessen Perspektive Leomara bei der Begegnung mit den Eisigeln gesprochen hat? Ein Gott? Ein Dämon? Ein Magier? Oder etwas ganz anderes?



    Wo holt Ihr Euch eigentlich die ganzen tierischen Inspirationen? Ich werde nun nie wieder eine Libelle unbesorgt betrachten können ;-) Und dann kommt Irulla noch mit einer Riesenspinne um die Ecke. :o


    Die Spinnen sind von mir und vielleicht die Verarbeitung eines Kindheitstraumas. ;D
    Zu den Libellen müsste Kollege Bernhard etwas sagen, sie sind aus der von ihm geschriebenen Abenteuerkampagne übernommen.



    Irgendwie können die beiden auch nicht ohne den anderen und ich habe irgendwie das Gefühl, dass trotz der Rivalität und des Streits ganz tief in ihnen eine Zuneigung besteht. Sonst würden sie sich nicht so viel Mühe geben, dass der andere den einen beachtet. Das ist wie teilweise mit Geschwister, sie lieben und sie hassen sich.


    Dass sie in den Gedanken des jeweils anderen einen besonderen Platz beanspruchen, ist sicher richtig. Aber ob da wirklich Zuneigung verborgen liegt ... was meint Ihr?



    Das mit Leomara war ja gar nicht nett. Allein die Vorstellung, dass einige Gelehrte in ihrem Schädel rumbohren. Und wenn ich es richtig verstanden haben, wurde es wirklich gemacht und nicht nur geplant - kein Wunder dass sie Kopfschmerzen hat.


    Ja, das haben sie getan - sonst gäbe es heute keine Nachwirkungen. Und vielleicht verdankt Leomara die Deutlichkeit ihrer Visionen - in der manche in dieser Leserunde ihren besonderen Wert für Phileasson vermuten - genau dieser grausamen Prozedur?



    Und Phileasson wird aufholen - garantiert.


    Was denkt Ihr, wie wird er die Mammutjagd angehen - ähnlich wie Beorn oder aber ganz anders? Wird er auf Kraft setzen, auf Magie, auf eine List ...?



    Salarin hat mich förmlich wütend gemacht! Wieso lässt sich dieser arrogante Kerl nicht dazu herab ihr zu helfen? Unfassbar! Er ist momentan unten durch bei mir 😉


    Die Verteidigung bittet um eine Vertagung und um einen Urteilsspruch erst nach dem nächsten und letzten Leseabschnitt. ;)
    Natürlich werden viele Rätsel für die Folgebände erhalten bleiben, aber dieses spezielle ... Da kommt noch etwas. ;)



    Leute, ich bin traurig. Das letzte Kapitel liegt vor mir gleichsam einer letzten Praline in der Schachtel, um die man herumschleicht, sich fragt, ob man sie noch etwas aufhebt weil sie so besonders ist oder ob man sie doch gleich vernascht weil sie so köstlich ist.


    Sei tapfer und stelle Dich dem Leseabschnitt - was soll Swafnir sonst von Dir halten?
    :barbar:



    Aber ich kann jetzt schon sagen, dass Ihr einen Phileasson-Fan gewonnen habt und wenn ihr es nicht ganz vermasselt, auch bis Band 12.



    Wenn auch der zweite Teil so interessant und spannend ist wie der erste, dann weiß ich schon jetzt, dass alle zwölf Teile in mein Bücherregal wandern werden.



    Ein gelungener Auftakt aus Abenteuer und Fantasy der Lust auf mehr macht und mich persönlich sehr überrascht hat mit tollen Figuren und Ideen!


    :freu: :freu: :freu:

  • Unglaublich, was in den relativ kurzen Abschnitten alles passieren kann.


    Libellen sind mir generell schon etwas unheimlich und ich gehe ihnen möglichst aus dem Weg, aber in dieser Größe...meine Güte. Irulla schießt nur ein Tier gezielt ab, da die anderen dann damit beschäftigt sind, den Kadaver zu fressen. Die Gefährten können entkommen. Irulla ist eben sehr naturverbunden und metzelt auch diese Tiere nicht einfach nieder, obwohl sie im Moment eine Bedrohung darstellen.


    Ich war fassungslos, als Salarin sich einfach von Shaya abgewandt hat und ihr nicht helfen wollte. Da habe ich mich richtig über ihn geärgert. Galandel hat ihr immerhin geholfen. Es hatten sich wohl in der leichten Wunde, die Shaya hatte, Fragmente der Eisigel festgesetzt, die dann gewachsen sind.


    Gefröstelt habe ich in der Szene zwischen Zidaine bzw. Fianna und Tylstyr und Tjorne. Dann der Hinweis auf Krebse, deren Geräusch beim Kochen am das Geschrei kleiner Mädchen erinnert, die gequält werden :o . Das Treffen der drei war sehr intensiv beschrieben. Es muss sich doch bei Zidaine um Fianna handeln oder ?


    Und Beorn fängt ein Mammutkalb. Geschickt gemacht von Galayne, obwohl Beorn wohl lieber ein ausgewachsenes stattlicheres Exemplar gehabt hätte. Wenn Asleif jetzt auch noch ein Mammut fängt, wird dann nach der Zeit entschieden, wer diese Etappe gewonnen hat?


    Und jetzt kommt der letzte Abschnitt, dabei möchte ich gar nicht aufhören, zu lesen :(

    Liebe Grüße Claudia

    Einmal editiert, zuletzt von Delena ()


  • Libellen sind mir generell schon etwas unheimlich und ich gehe ihnen möglichst aus dem Weg, aber in dieser Größe...meine Güte.


    Nicht umsonst heißen sie auf Englisch "Drachenfliegen". ;)



    Es muss sich doch bei Zidaine um Fianna handeln oder ?


    Tja ... was meint Ihr? ;D



    Wenn Asleif jetzt auch noch ein Mammut fängt, wird dann nach der Zeit entschieden, wer diese Etappe gewonnen hat?


    [quote author="Seite 302"]
    »Bei dieser Prüfung kommt es nicht auf die Zeit an«, erklärte Shaya. »Wenn ihr beide einen Kopfschwänzler fangt, habt ihr auch beide die Aufgabe gelöst.«[/quote]
    ... aber Beorn hat in jedem Fall etwas Vorsprung und damit etwas mehr Zeit für die restlichen 11 Aufgaben. Wobei - wir sind ja erst am Anfang - also kein Grund, zu verzweifeln. Nur wird es Phileasson wurmen, hinten zu liegen ... ;)


  • Dies ist der vorletzte Leseabschnitt. Auch hier bin ich natürlich auf Eure Eindrücke zum Gelesenen gespannt. Zusätzlich liegt "die finale Frage" nahe: Wie geht es denn nun aus? Was wird Phileasson tun - wird er Erfolg haben? Kann er mit Beorn gleichziehen - oder geht der Blender nach der ersten Aufgabe in Führung? Ich freue mich auf Eure Spekulationen ... ;)


    Phileasson wird sich nicht geschlagen geben, auch wenn er möglicherweise kurzzeitig zurückliegen sollte. Er wird bestimmt ein Mammut fangen, wobei ich überlege, ob die beiden dann gleichziehen. Kommt es dann noch auf die benötigte Zeit an oder ob Asleif ein grösseres Exemplar fängt ? Vielleicht geht es ja nur um das eigentliche Fangen, dann ziehen Asleif und Beorn bestimmt gleich.


  • An der Stelle als das kleine Mammut Annar als seine Mutter annahm und ihn abschleckte, da musste ich schmunzeln. Die Vorstellung war zu komisch. Das Beorn es jetzt geschafft hat, als Erster ein Mammut zu bekommen, finde ich zwar nicht so toll, aber die Art und Weise wie er es gemacht hat, spricht von einer gewissen Schlauheit. Und Phileasson wird aufholen - garantiert.


    Ich konnte darüber leider weniger lachen, denn Beorn hätte wieder jemanden geopfert. Erst im letzten Moment entscheidet er sich für einen Namen, ohne zu Wissen, was mit dieser Person geschehen wird.
    In diesem Fall ist es mehr oder minder harmlos, denn als Mutter eines Mammuts betrachtet zu werden ist jetzt nicht richtig schlimm. Aber nichtsdestotrotz denke ich, dass er den Tod Annars durchaus in Kauf genommen hätte.


    Die Begegnung mit Zidaine ist merkwürdig. Mehr weiß ich dazu nicht zu sagen. Dass sie Fianna ist, glaub ich immer noch nicht.


    Mir hat gefallen, dass Beorn Asleif respektiert. Das hätte ich jetzt in diesem Maß gar nicht so vermutet.

    Schweigen ist das Element, in dem sich große Dinge gestalten. (Thomas Carlyle)

  • Ich konnte darüber leider weniger lachen, denn Beorn hätte wieder jemanden geopfert. Erst im letzten Moment entscheidet er sich für einen Namen, ohne zu Wissen, was mit dieser Person geschehen wird.
    In diesem Fall ist es mehr oder minder harmlos, denn als Mutter eines Mammuts betrachtet zu werden ist jetzt nicht richtig schlimm. Aber nichtsdestotrotz denke ich, dass er den Tod Annars durchaus in Kauf genommen hätte.


    Die Begegnung mit Zidaine ist merkwürdig. Mehr weiß ich dazu nicht zu sagen. Dass sie Fianna ist, glaub ich immer noch nicht.


    Mir hat gefallen, dass Beorn Asleif respektiert. Das hätte ich jetzt in diesem Maß gar nicht so vermutet.


    Zum Schmunzeln hat mich auch nur die Vorstellung dieser Szene gebracht, wie das Mammut ihn jetzt als seine Mama sieht. Was da hinter steht finde ich auch nicht wirklich lustig. Aber das ist es ja auch, warum ich Beorn so unsympathisch finde, er denkt nicht wirklich drüber nach, was mit seinen Leuten passiert. Ich befürchte, dass er jeden opfern würde um sein Ziel zu erreichen, so schätze ich ihn bis jetzt ein.


    Ich kann auch noch keinen Zusammenhang zwischen Zidaine und Fianne herstellen. Zwar glaube ich schon, dass Fianna eine Rolle bei dieser Wettfahrt spielen wird, weil irgendwo muss ja der Zusammenhang wieder hergestellt werden, aber wie kann ich auch noch nicht sagen.

  • Zum Posten und kann dann auch lesen. Ob es Zeck hat, schnell weiter zu lesen, denn schließlich muss ich dann auf die nächsten Teile wieder warten. :'(


    Dies ist der vorletzte Leseabschnitt. Auch hier bin ich natürlich auf Eure Eindrücke zum Gelesenen gespannt. Zusätzlich liegt "die finale Frage" nahe: Wie geht es denn nun aus? Was wird Phileasson tun - wird er Erfolg haben? Kann er mit Beorn gleichziehen - oder geht der Blender nach der ersten Aufgabe in Führung? Ich freue mich auf Eure Spekulationen ... ;)


    Natürlich wird es Phileasson es schaffen. Beorn nutzt ja seine Zeit nicht vollständig, er muss ja seine Eitelkeit befriedigen. Ich denke eine kleine Führung hat der Blender rausgeschlagen, aber zu welchem Preis? Er hat jetzt schon mehrfach seine Leute verraten und etliche wegen schlechter Entscheidungen verloren.


  • Die Verteidigung bittet um eine Vertagung und um einen Urteilsspruch erst nach dem nächsten und letzten Leseabschnitt. ;)
    Natürlich werden viele Rätsel für die Folgebände erhalten bleiben, aber dieses spezielle ... Da kommt noch etwas. ;)


    Ich habe ihn schon verstanden, oder ich denke, dass ich ihn verstanden habe. ER kann manches nicht verändern, beim Eis ging es nicht, weil das zu fest gefügt war. Vielleicht konnte er in Shayas Lied nicht eingreifen, weil er Angst hatte vor der fremden Melodie. Vielleicht hat er sich nicht getraut, da einzugreifen? Vielleicht gibt es auch Konsequenzen, wenn man die falsche Melodie wählt? Schließlich ist er von zuhause weg, weil er die Harmonie gestört hat. Er kann also seine Melodie nicht einfach ändern. Es gibt also Melodien, die ihm widerstehen.

  • Für Leomaras Eltern stehen wohl auch Eltern aus der realen Welt Pate, die alles tun, um über ihr Kind berühmt zu werden und Aufmerksamkeit durch Medien zu bekommen. Dieser Eingriff in den Kopf des Mädchens (ohne Betäubung, denn das gibt es ja nicht, oder?) Ist vielleicht auch symbolisch zu sehen, denn es ist auch ein Eingriff, wenn man einem Kind seine Kindheit stiehlt und es manipuliert


  • Das gemeinsame Bad mit Asleif und Ohm fand ich sehr schön und hatte etwas Inniges. Man merkt, dass es zwei gute Freunde sind. Die Riesenlibellen fand ich da eher gruselig und störten ein wenig diesen besonderen Moment. Die hätten ruhig ein wenig später kommen können.


    Das finde ich auch.


  • Die Eisigel sind keine organischen Lebewesen. Sie bestehen tatsächlich nur aus Eis - und aus einer Kraft, die sie zum Leben erweckt. Aber sie haben keine Organe, nehmen keine Nahrung auf, etc. Von daher liegt der Gedanke nahe, dass sie mytische Kräfte haben ...
    Was denkt Ihr, was könnte das für ein Wesen sein, aus dessen Perspektive Leomara bei der Begegnung mit den Eisigeln gesprochen hat? Ein Gott? Ein Dämon? Ein Magier? Oder etwas ganz anderes?


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    oder alles? Wer könnte ein Interesse haben, die Qual ins Land zu tragen? Welchen Nutzen hätte er davon? Ein Dämon hat doch meist ein Ziel. Also tippe ich eher auf einen rächenden Gott. Es klingt zu allgemein, als dass es auf die Wettkämpfer gemünzt ist.