09 - Seite 379 bis 416 (Kapitel 6 "Das Volk des Schnees")

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  • Wir erfahren mehr über das Leben der Schneeschrate, über ihre Sitten und vor allem über ihre Ernährungsgewohnheiten! ;D Mein Magen verspürte das ein oder andere Mal leichte Zuckungen :o Sogar eine eigene Sprache haben die sozial hochentwickelten Wesen! (Ich bekenne schon jetzt großer Schneeschratfan zu sein! Das Junge, welches von Shaya mitgenommen wird, einfach süüüß! Gibt es die als Kuscheltiere zu kaufen? ;D )Und wir lernen Galandel kennen, die Schamanin der Schneeschrate, die ursprünglich der selben Sippe entstammt wie Salarin. Der Elf hat großes Interesse an Galandel, mal sehen wohin das noch führt. Shaya scheint Interesse an Salarin zu haben, sonst würde sich wohl nicht fragen, wie er beim baden aussieht und ob es stimmt, dass die Behhaarung eines Elfen bei den Augenbrauen endet. (DAS frage ich mich übrigens auch! *räusper* :D) Doch jetzt das Wichtigste: Tylstyr findet zu sich zurück. Anscheinend musste er erst den Schock überwinden und fasst nun seinen Mut zusammen. Jetzt geht es dem Endspurt entgegen: Der zweizahnige Kopfschwänzler muss noch gefangen werden! Ich frage mich, ob Phileasson dies nun leichter gelingen wird, da er Schneeschrate im Schlepptau hat, die wohl die Schamanin schützen sollen. Vermutlich könnten die Schrate der entscheidende Vorteil Beorn gegenüber sein? Mal sehen....ich bin gespannt. Vor allem aber etwas traurig, da es dem Ende entgegen geht. Diese Mischung aus Abenteuerroman und Fantasy hat mich total überzeugt und ich freue mich sehr, dass es bald weitergehen wird. Natürlich bin ich dann auch wieder dabei ;-)

    Es gibt Bücher, die uns in einer Stunde mehr leben lassen, als das Leben uns in zwanzig Jahren gewährt.

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  • Rauhbeine mit Herz - finde ich gut, dass sie das Baby der Schneeschrate gerettet habe. Und ein kluger Schachzug war es auch, brachte ihnen die Sympathie der Schneeschrate ein. Beorns geheimer Wunsch, dass die Schneeschrate Phileasson den Garaus machen - hatte sich ganz schnell erledigt.


    Und wir erleben, dass auch die Schneeschrate einen Zivilisation sind, die ein Sozialleben hat und auch entsprechende Regeln. Phileasson und sein Trupp werden zum Feiern und gegenseitem Kennenlernen eingeladen. Und, oh welch ein Zufall, Salarin trifft eine alte "Bekannte" wieder, eine abenteuerlustige Elfe, welche von einer ihrer Reisen nicht zurückkehrte. Jetzt hat Phileasson dann zwei Elfen auf seiner Seite und auch noch die Schneeschrate, welche die Elfe Galandel beschützen wollen. Ob das das Zünglein an der Waage wird?


    Tylstyr findet langsam wieder zu sich selbst. So ganz hat er den Schock wohl noch nicht überwunden, in Flammen gestanden zu haben, aber es wird. Er traut sich schon wieder, mit dem Feuer zu spielen. Ich bin gespannt, ob er sich auch jemals wieder an so eine Feuerlanze traut.


  • Diese Mischung aus Abenteuerroman und Fantasy hat mich total überzeugt und ich freue mich sehr, dass es bald weitergehen wird. Natürlich bin ich dann auch wieder dabei ;-)


    Anfangs war ich ja etwas skeptisch, ob die Mischung zwischen Abenteuer- und Fantasyroman mir gefällt. Aber ich bin positiv überrascht und inzwischen überzeugt davon. Auch ich freue mich schon darauf, dass es weiter geht, leider ist der erste Teil ja so gut wie durchgelesen.

  • Die Geschichte von Eichwalds Familie fand ich irgendwie sehr traurig. Er hat sicherlich eine spannende Lebensgeschichte, aus der man noch einiges erzählen könnte.


    Asleifs Gruppe findet den kleinen Schneeschrat, der seine Mutter bei dem Kampf verloren hat. Shaya setzt sich durch und nimmt ihn mit. Zum Glück, denn dieses Kind verhindert letztendlich einen erbitterten Kampf zwischen Asleif und den Schneeschraten. Sie erkennen anscheinend, dass Asleif nicht so tickt wie Beorn und in Frieden kommt.
    Überrascht war ich, dass die Schneeschrate, die wohl eher ein einfaches aber ehrliches Gemüt haben, eine Elfe, „Mutter Galandel“ unter sich haben. Was hat sie bei denen bloß verloren bzw. wie ist sie dort hingekommen? Sie birgt ein Geheimnis, soviel ist sicher. Vielleicht erfahren wir es noch.
    Ein kleiner Fan von den Schneeschraten bin ich aber auch.


    Irgendetwas ist mit Shaya aber nicht in Ordnung. Das macht sicherlich diese merkwürdige Wunde. Ob sich da so ein Eisigelsplitter verirrt hat? Auch die ganzen Alpträume der Gruppe ist doch sehr seltsam. Ich vermute einen Zusammenhang, allerdings kann ich mir nicht so richtig vorstellen, wie die Verletzung von Shaya Alpträume hervorrufen kann. Oder ist die Kombination von eventuellem Eisigelsplitter und der Geweihten Shaya eine gefährliche Verbindung? Ich hoffe, sie vertraut sich bald jemanden an. Komisch, dass die Elfen sie anscheinend irgendwie meiden.


    Und dann stürzen auch noch Tylstyr und Tjorne ab. Das ist wirklich ein seltsames Duo. Aber so genau kapiert habe ich nicht, warum sie abstürzen. Ist Tjorne bewusstlos geworden? Oder lebensmüde? Entweder ich habe da etwas überlesen oder es bleibt offen.


    Auf jeden Fall geht es langsam dem Ende zu. Wie gut, dass es gerade auf Sylt regnet und ich direkt weiterlesen kann.

    Lieben Gruß Pat



    Motto: Leben und leben lassen

  • @ Murkxsi: Du bist auf Sylt? Wie wundervoll! Da bekommt ich jetzt Fernweh nach Dünen und Meer 😉


    Ja Shayas Verletzung wird sicher bald schlimmer werden und das könnte böse werden, denn schließlich ist sie ja die Heilerin. Aber wer wird ihr helfen können, wenn es ernst wird? Ja Du hast Recht Eichwalds Geschichte war sehr ergreifend. Da kann man nur hoffen, dass ihm mal ein Prolog gewidmet wird.


    LG und eine schöne Zeit auf Sylt 😁

    Es gibt Bücher, die uns in einer Stunde mehr leben lassen, als das Leben uns in zwanzig Jahren gewährt.


  • @ Murkxsi: Du bist auf Sylt? Wie wundervoll! Da bekommt ich jetzt Fernweh nach Dünen und Meer 😉


    Vielen Dank. Ich weiß nicht warum, aber irgendwie unterstützt das ruhige Rauschen des Meeres das Lesen dieses Buches, auch wenn wir in der Geschichte gerade an Land sind.


    Ich hoffe auch, dass jemand Shaya helfen kann bzw. ich baue auf Saladin.


    Anfangs war ich ja etwas skeptisch, ob die Mischung zwischen Abenteuer- und Fantasyroman mir gefällt. Aber ich bin positiv überrascht und inzwischen überzeugt davon. Auch ich freue mich schon darauf, dass es weiter geht, leider ist der erste Teil ja so gut wie durchgelesen.


    Ich finde eigentlich, dass beides besonders gut funktioniert, weil man durch den Fantasyaspekt noch viel mehr Möglichkeiten hat und dadurch auch viel mehr Überraschungen und Spannungen einarbeiten kann.
    Mir gefällt das sehr gut.

    Lieben Gruß Pat



    Motto: Leben und leben lassen


  • Das Junge, welches von Shaya mitgenommen wird, einfach süüüß! Gibt es die als Kuscheltiere zu kaufen?


    Ich frage mal bei WerkZeugs an, ob die Interesse an so einem Merchandise haben. ;)



    Shaya scheint Interesse an Salarin zu haben, sonst würde sich wohl nicht fragen, wie er beim baden aussieht und ob es stimmt, dass die Behhaarung eines Elfen bei den Augenbrauen endet. (DAS frage ich mich übrigens auch! *räusper* :D)


    Shaya - die Protagonistin, der die Leserinnen vertrauen. Die stellt immer die richtigen Fragen! ;)



    Mal sehen....ich bin gespannt. Vor allem aber etwas traurig, da es dem Ende entgegen geht.


    Sieh es positiv: Bald weißt du, wie die erste Aufgabe ausgeht!



    Beorns geheimer Wunsch, dass die Schneeschrate Phileasson den Garaus machen - hatte sich ganz schnell erledigt.


    Allerdings gab es einige Verletzte ...



    Die Geschichte von Eichwalds Familie fand ich irgendwie sehr traurig.


    Für Shaya ist an dieser Stelle besonders schwierig, dass ihr Ideal auf eine Wirklichkeit prallt, mit der es nicht kompatibel zu sein scheint.



    Shaya setzt sich durch und nimmt ihn mit.


    Ich freue mich, dass diese Stellen so gelesen werden können. Es gibt durchaus Leserreaktionen, die bemängeln, dass Shaya ein Weichei sei, ständig herumheule und insgesamt nichts zustande bringe. Ich habe das beim Schreiben eher wie Murkxsi empfunden, und auch wenn natürlich jeder Leser seine eigene Sicht auf das Buch und seine Protagonisten haben kann, freut es mich, wenn ich mit meiner eigenen Sicht nicht ganz allein stehe. :)



    Überrascht war ich, dass die Schneeschrate, die wohl eher ein einfaches aber ehrliches Gemüt haben, eine Elfe, „Mutter Galandel“ unter sich haben.


    In einem der vorigen Leseabschnitte war auch eine der Figuren von diesem Umstand überrascht. Wisst Ihr noch, welche? ;)



    Irgendetwas ist mit Shaya aber nicht in Ordnung. Das macht sicherlich diese merkwürdige Wunde. Ob sich da so ein Eisigelsplitter verirrt hat? Auch die ganzen Alpträume der Gruppe ist doch sehr seltsam. Ich vermute einen Zusammenhang, allerdings kann ich mir nicht so richtig vorstellen, wie die Verletzung von Shaya Alpträume hervorrufen kann.


    Erinnert Ihr Euch noch an den ersten Albtraum?
    Tipp: Es war ein Wachtraum ... ;)



    Und dann stürzen auch noch Tylstyr und Tjorne ab. Das ist wirklich ein seltsames Duo. Aber so genau kapiert habe ich nicht, warum sie abstürzen.


    Ich kann das gern erklären, aber für mich ist natürlich auch interessant, ob man es so, wie es im Buch steht, verstehen kann. Hat jemand aus der Leserunde eine Erklärung, wieso Tjorne abrutscht? (Dass Tylstyr nachrutscht, dürfte ja klar sein, weil die beiden aneinander angeseilt sind.)



    Ich finde eigentlich, dass beides besonders gut funktioniert, weil man durch den Fantasyaspekt noch viel mehr Möglichkeiten hat und dadurch auch viel mehr Überraschungen und Spannungen einarbeiten kann.
    Mir gefällt das sehr gut.


    :freu: :freu: :freu:


  • Ich kann das gern erklären, aber für mich ist natürlich auch interessant, ob man es so, wie es im Buch steht, verstehen kann. Hat jemand aus der Leserunde eine Erklärung, wieso Tjorne abrutscht? (Dass Tylstyr nachrutscht, dürfte ja klar sein, weil die beiden aneinander angeseilt sind.)


    Tjorne stürzt nach meinem Verständnis ab, weil aus dem Loch, vor dem er kniet, so etwas wie heisse Lava nach oben schiesst. Tylstyr hat davon auch noch etwas abbekommen, aber da Tjorne näher dran stand, hat er wohl das Gleichgewicht verloren.


    Shaya scheint von irgendetwas infiziert zu sein. Der ursprünglich kleine Kratzer hat sich zu einer Beule entwickelt. Shaya scheint auch eine schlechte Aura zu haben, denn man hält Abstand zu ihr und die Gruppe wird von schlechten Träumen geplagt. Das hört sich gar nicht gut an. Ich frage mich nur, warum Shaya selbst nicht auf Idee kommt, dass etwas mit ihr nicht stimmt. Sie verharmlost die Sache sich selbst gegenüber.


    Die Schneeschrate sind ein sympathisches Völkchen, nur ihr Speiseplan ist furchtbar. Hoffentlich erfahren wir noch, warum Galandel bei ihnen gelandet ist. Vielleicht war sie ja, wie Salarin, auf der Suche nach etwas.


    Tjorne zweifelt, genau wie sein Kumpel Tylstyr, an seinen Fähigkeiten. Die beiden sind für mich im Moment die schwächsten Charaktere in der Gruppe.


  • Tjorne stürzt nach meinem Verständnis ab, weil aus dem Loch, vor dem er kniet, so etwas wie heisse Lava nach oben schiesst.


    :klatschen:
    Es ist ein Schlammgeysier. Deswegen bedeckt auch Schlamm die Felsen - er stammt von den vorigen Ausbrüchen. Nebenbei macht er den Boden rutschig ...



    ... die Gruppe wird von schlechten Träumen geplagt.


    Das war für mich als Autor eine dankbare Sache, denn dadurch konnte ich einen Blick auf die Ängste der einzelnen Figuren werfen, die damit charakterisiert werden können. Phileassons Albtraum zum Beispiel hat mir viel Spaß gemacht.



    Ich frage mich nur, warum Shaya selbst nicht auf Idee kommt, dass etwas mit ihr nicht stimmt. Sie verharmlost die Sache sich selbst gegenüber.


    Auch Shaya ist eine Thorwalerin - Stärke und Härte, vor allem sich selbst gegenüber, sind überragende Ideale ihrer Kultur.
    :barbar:

  • Zunächst einmal vielen Dank an die Autoren, dass es doch möglich war, einen Weg zu finden, die Schrate zu überzeugen. Phileasson ist einfach klasse. Man muss ihn lieben! Ich denke, weil Shaya in gut genug kennt und Vertrauen in seine Führung hat ist sie in der Lage, ihm die Entscheidung über das Schratkind zu überlassen. Denn das hat sie gemacht und ich sage dazu: alle Achtung. sie hat verstanden, dass die Befehle nur einer geben kann. Diese Szene war so toll als Gegensatz zu der von Beorn und Ursa. Auch hier hat der Befehlsgeber dem Wunsch einer Untergebenen entsprochen, aber nicht weil sie ihn erpresst hat, sondern aus kluger Entscheidung. Es gab keine Notwendigkeit, das Kind umzubringen, wenn es nicht hinderlich ist und dafür muß dann Shaya sorgen. Auch sie entfacht immer mehr Kräfte. Ich fände es ganz schön, wenn sie sich stärker mit dem Elfen anfreunden würde. Ich glaube, sie muss auch damit klar kommen, dass alles was gut gewollt ist, sobald man es zur Pflicht macht auch nach hinten losgehen kann. Mir gefällt zum Beispiel der Familienverband der Thorwaller besser als die Familie, wie wir sie kennen. Da es heute mehr und mehr Patchworkfamilien gibt, wären solche Familienverbände wohl fast besser. wir kennen Eichward und wir wissen, dass er die Ehe seiner Frau anerkennt und auch deren Regeln. Er würde die Familie vermutlich nicht zerstören, aber wielange hat es bei uns gedauert zu verstehen, dass Kinder leicht mehrere Elternteile lieben können, wenn diese sich verstehen! Wenn es jemand ist, der Zwietracht sehen möchte, dann wäre so eine Regelung, die die Familie schützt wieder gut. Shaya ist schon deshalb sympathisch, weil sie Eichwards Probleme versteht und sich Gedanken macht. Sie ist also schon mal keine Fanatikerin.


    Gibt es in Phileassons Mannschaft überhaupt jemanden unsympathischen? Ich habe ja eine Arachnophobie und trotzdem ist mir Irulla sympathisch.


    Von den Schraten hätte ich gern noch mehr erfahren, obwohl die Gerichte, die sie essen, da hätte ich auf einige verzichten können. habe mein Kopfkino gleich mal ausgestellt, damit ich weiter lesen konnte ohne große Übelkeit. ;D
    Wie kommt man auf solche ausgesuchten Köstlichkeiten?


    So, und nun hoffe ich, dass die Zweifler endlich einsehen, dass Tylstyr ein toller Kerl ist. Wieviel Überwindung muss es kosten, eine Feuer anzumachen und an einen Feuerschlot zu gehen, wenn man kurz vorher so gebrannt hat. Das ist wahrer Mut, eine solche Angst zu überwinden. Ich hoffe Phileasson weiß das zu würdigen. Zumiindest hat er Verständnis, dass hier ein Freund für den anderen da ist, denn eigentlich war das eine Befehlsverweigerung. Hier deutlich die unterschiedliche Bestrafung, weil er nur sich selbst in Gefahr gebracht hat und einen guten Grund hatte. Die einfache Frage sagt mehr aus und beweist wieder die Führungsqualitäten dieses Kapitäns.

  • Oh wie schön, dass das Schneeschratbaby gerettet wird. Gut gemacht Shaya! :daumen: Ich bin auch ein Fan der Schneeschrate und ich fand es sehr interessant, mehr über sie und ihre Lebensweise zu erfahren. Nur mit ihrem Speisenplan kann ich mich so gar nicht anfreunden. Igitt! Und dann taucht dort die Elfe Galandel auf. Wie sie wohl dort gelandet ist? Ich hoffe, das wird noch aufgeklärt.


    Um Shaya mach ich mir so langsam ernsthafte Sorgen. Warum sagt sie niemanden, dass ihre Wunde nicht richtig verheilt ist? Irgendetwas stimmt da so ganz und gar nicht.


    Shaya scheint von irgendetwas infiziert zu sein. Der ursprünglich kleine Kratzer hat sich zu einer Beule entwickelt. Shaya scheint auch eine schlechte Aura zu haben, denn man hält Abstand zu ihr und die Gruppe wird von schlechten Träumen geplagt.


    Ich denke auch, dass sich Shaya mit etwas infiziert hat. Nur mit was? Und strahlt das auf alle in ihrer Nähe ab und verursacht die Alpträume? ??? ???


    Tylstyr überwindet so langsam seine Ängste vor Feuer und zaubert ein wenig. Das ist schön zu lesen. Aber warum wird Phileasson so wütend auf Tylstyr. Der konnte doch nichts dafür, dass Tjorne da an dem Loch kniet und nicht weitergegangen ist. Tylstyr war ja mit Tjorne per Seil verbunden und wurde dann mitgezogen, als Tjorne abgestürtzt ist. Ich fand, da hat Phileasson Tylstyr zu unrecht angemeckert.

    Liebe Grüße Andrea

    "Von seinen Eltern lernt man lieben, lachen und laufen. Doch erst wenn man mit Büchern in Berührung kommt, entdeckt man, dass man Flügel hat. "(Helen Hayes)

  • Ich finde eigentlich, dass beides besonders gut funktioniert, weil man durch den Fantasyaspekt noch viel mehr Möglichkeiten hat und dadurch auch viel mehr Überraschungen und Spannungen einarbeiten kann.
    Mir gefällt das sehr gut.


    Ich kann mich da nur anschließen. Ich habe auch viel Spaß beim lesen und wäre die Leserunde nicht, hätte ich das Buch wahrscheinlich in 3 Tagen durchgelesen. :lesen:

    Liebe Grüße Andrea

    "Von seinen Eltern lernt man lieben, lachen und laufen. Doch erst wenn man mit Büchern in Berührung kommt, entdeckt man, dass man Flügel hat. "(Helen Hayes)

  • Die Geschichte von Eichward hat mich auch traurig gemacht. Ich fand es auch interessant zu lesen, wie Shaya darauf reagiert hat und sie anfängt über ihr Familienbild nachzudenken. Es ist halt nicht immer alles nur schwarz oder weiß ...

    Liebe Grüße Andrea

    "Von seinen Eltern lernt man lieben, lachen und laufen. Doch erst wenn man mit Büchern in Berührung kommt, entdeckt man, dass man Flügel hat. "(Helen Hayes)


  • Aber warum wird Phileasson so wütend auf Tylstyr. Der konnte doch nichts dafür, dass Tjorne da an dem Loch kniet und nicht weitergegangen ist. Tylstyr war ja mit Tjorne per Seil verbunden und wurde dann mitgezogen, als Tjorne abgestürtzt ist. Ich fand, da hat Phileasson Tylstyr zu unrecht angemeckert.


    Ich fand nicht, dass er wütend reagiert hat. Im Gegenteil. eigentlich hätte er wütend sein müssen, denn er hatte den Befehl gegeben, schnell weiter zu gehen und das nicht, weil er gerade mal Lust dazu hatte, sondern weil es eine reale Gefahr gab. Tylstyr hätte schon seinen Freund mitziehen können oder ihn zumindest nicht eine Diskussion mit ihm dort anfangen. Phileasson weist ihn im Prinzip daraufhin, was passieren kann, wenn man seinen Befehlen nicht gehorcht. Tylstyr reagiert ja auch nicht eingeschüchtert, sondern humorvoll einsichtig.


  • ...Phileasson ist einfach klasse. Man muss ihn lieben! Ich denke, weil Shaya in gut genug kennt und Vertrauen in seine Führung hat ist sie in der Lage, ihm die Entscheidung über das Schratkind zu überlassen. Denn das hat sie gemacht und ich sage dazu: alle Achtung. sie hat verstanden, dass die Befehle nur einer geben kann. Diese Szene war so toll als Gegensatz zu der von Beorn und Ursa.


    Das ist was mir gefallen hat. Hier vertraut sich die ganze Mannschaft und verlässt sich aufeinander. Asleif trifft letztendlich die Entscheidungen, aber er verlässt sich aber auch auf die Instinkte und Handlungen der anderen. Das nennt man Führungsqualitäten. So etwas würde ich mir in meinem Arbeitsleben mehr wünschen. Beorn gibt hingegen anderen die Schuld für Fehler und arbeitet eher an der Beseitigung von Problemen, als an deren Ursache.



    So, und nun hoffe ich, dass die Zweifler endlich einsehen, dass Tylstyr ein toller Kerl ist. Wieviel Überwindung muss es kosten, eine Feuer anzumachen und an einen Feuerschlot zu gehen, wenn man kurz vorher so gebrannt hat. Das ist wahrer Mut, eine solche Angst zu überwinden.


    Ich stimme dir zu, was seinen Mut betrifft. Leider kann ich ihn immer noch nicht leiden. Mir gefällt sein Charakter und seine Denkweise einfach nicht. Um fair zu sein, muss ich zugeben ich will ihn einfach nicht mögen.
    Ihr kennt das bestimmt, wenn einfach jemand von Anfang an verkackt hat bzw. wenn man mit jemanden einfach nicht auf einer Wellenlänge liegt. Dann fällt es auch schwer das Positive zu sehen.


    Salarin fällt mir in diesem Abschnitt negativ auf. Er stellt zwar fest, dass Shayas Lied falsch klingt, dennoch geht er der Sache nicht auf den Grund. Ich finde es schade, dass er nicht nach Klärung strebt. Bisher war er so umsichtig und jetzt hinterfragt er die Situation nicht einmal. Das finde ich unfair.


    Asleifs Alptraum war witzig. Mich würde interessieren wie Beorns Alpträume aussehen. ;D

    Schweigen ist das Element, in dem sich große Dinge gestalten. (Thomas Carlyle)


  • Shaya scheint von irgendetwas infiziert zu sein. Der ursprünglich kleine Kratzer hat sich zu einer Beule entwickelt. Shaya scheint auch eine schlechte Aura zu haben, denn man hält Abstand zu ihr und die Gruppe wird von schlechten Träumen geplagt.


    Ich denke auch, dass sich Shaya mit etwas infiziert hat. Nur mit was? Und strahlt das auf alle in ihrer Nähe ab und verursacht die Alpträume? ??? ???
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    So wie ich es verstanden habe, hat sie mitgeholfen (oder war sie es allein?) Tylstyr vor dem Eisigel zu retten, ihn von dort weg zu ziehen, Dabei hat sie sich selbst verletzt. Da würde ich denken, es ist ein Teil eines Eisigels. die Gefahr, die von diesen ausgeht wurde ja nicht weiter beachtet. Außer Tylstyr denkt doch niemand weiter über die Worte nach, die das Mädchen gesprochen hat, oder?


  • Ich denke auch, dass sich Shaya mit etwas infiziert hat. Nur mit was? Und strahlt das auf alle in ihrer Nähe ab und verursacht die Alpträume? ??? ???


    So wie ich es verstanden habe, hat sie mitgeholfen (oder war sie es allein?) Tylstyr vor dem Eisigel zu retten, ihn von dort weg zu ziehen, Dabei hat sie sich selbst verletzt. Da würde ich denken, es ist ein Teil eines Eisigels. die Gefahr, die von diesen ausgeht wurde ja nicht weiter beachtet. Außer Tylstyr denkt doch niemand weiter über die Worte nach, die das Mädchen gesprochen hat, oder?
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    Wurde Shaya nicht bei dem Piratenüberfall verletzt? Ich dachte.... Oder bringe ich da was durcheinander?

    Liebe Grüße Andrea

    "Von seinen Eltern lernt man lieben, lachen und laufen. Doch erst wenn man mit Büchern in Berührung kommt, entdeckt man, dass man Flügel hat. "(Helen Hayes)


  • Ich fand nicht, dass er wütend reagiert hat. Im Gegenteil. eigentlich hätte er wütend sein müssen, denn er hatte den Befehl gegeben, schnell weiter zu gehen und das nicht, weil er gerade mal Lust dazu hatte, sondern weil es eine reale Gefahr gab. Tylstyr hätte schon seinen Freund mitziehen können oder ihn zumindest nicht eine Diskussion mit ihm dort anfangen. Phileasson weist ihn im Prinzip daraufhin, was passieren kann, wenn man seinen Befehlen nicht gehorcht. Tylstyr reagiert ja auch nicht eingeschüchtert, sondern humorvoll einsichtig.


    Okay. So kann man das auch sehen. Aber warum weist er dann nur Tylstyr zurecht und nicht auch Tjorne?

    Liebe Grüße Andrea

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