09 - Seite 379 bis 416 (Kapitel 6 "Das Volk des Schnees")

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  • Auf der Liste der möglichen Merchandise-Artikel zur Phileasson-Saga stehen die Schneeschrate ganz oben ... :D


    Drachenboote wären auch fein! :)



    Aha, es sind also die beiden Elfen, denen auffällt, dass mit Shaya etwas nicht stimmt. Ob das wohl etwas zu bedeuten hat ...?


    Sie haben eine andere Wahrnehmung und spüren daher ihre Veränderung, bevor sie für alle offensichtlich wird?



    Die Stoppuhr läuft - wann wird die Leserunde dieses Rätsel wohl lösen?


    Gehört zum Himmelsturm auch eine fast vergessene Stadt? Dann würde ich darauf tippen ...



    Doch. >:D
    Und in der Leserunde wurde seine große Schwäche bereits genannt - auch, wenn sie sich noch nicht schwerwiegend ausgewirkt hat. Aber das kommt noch. ;D


    Neben seinem Ehrgeiz ist da ja auch noch die Geschichte mit dem Tod von Beorns Schwester. Selbst wenn es wirklich "nur" ein Unfall war, kann das Schatten in seiner Seele hinterlassen. Wir wissen ja auch nicht, in welcher Beziehung die beiden standen und was da überhaupt vorgefallen ist - auch "vor" dem Unfall.



    Ein kleiner Tipp: Habt Ihr den Eindruck, dass viele Mitglieder der Ottajasko vor Beginn der Reise bereits Elfen begegnet sind? ;)


    Nein, den Eindruck habe ich nicht. Genauso sind uns bisher ja auch nur die Elfen begegnet, die auf der Suche sind bzw. ein eigenes Ziel verfolgen - also sozusagen Einzelgänger. Die anderen Elfen bekommen wir ja nicht zu Gesicht.


    Hm, da ist natürlich etwas dran. Aber wenn´s jemandem schlecht geht, muss man manchmal eben zeitnah evtl. sogar schnell handeln. Da hat auch der Herr Elf nicht ewig Zeit sich das eine Woche durch den Kopf gehen zu lassen. >:(


    Auch wenn das so komplett gegen seine eigene Natur ist? Außerdem hatte ich den Eindruck, dass das eine unterbewusste Reaktion war, über die er gar nicht groß nachgedacht hat. Und er hatte ja auch selbst Albträume. Ich frage mich nur gerade: Hat er sein Lager von ihr entfernt, weil er sich aufgrund seiner Albträume zurückziehen wollte oder hat er es unterbewusst in Verbindung mit Shaya gebracht? Wenn er da eine Verbindung gefühlt hat, müsste das ja bedeuten, dass diese(r) Splitter schnell stärker wird. Oder kann das Ding sogar wachsen und so seinen Ausstrahlungsgrad vergrößern?


  • Mir gefällt, dass wir hier ein wenig mehr über die Schneeschrate erfahren haben und dass sie nicht einfach als "Tiere" abgehakt werden, sondern ihre Zivilisation gezeigt wird.


    Gerade als Fantasyautor ist man meistens bestrebt, ein Bild zumindest anzudeuten, statt nur Stichworte zu liefern. Die Kollegen der realistischen Literatur können einen Begriff wie "Sahara" oder "London" einstreuen und sofort hat jeder Leser eine Vorstellung im Kopf. Wir können das nicht, weil wir unserer Leserschaft Länder zeigen, die noch nie jemand betreten hat. Darum beschreiben wir tendenziell mehr, und deswegen sind Fantasybücher in der Regel so dick.



    Darum habe ich vor Shaya auch großen Respekt, die tatsächlich von allem etwas probiert hat, um nicht unhöflich zu sein.


    Sicher ist Shaya eine höfliche Frau. Hinzu kommt, dass ein gemeinsames Mahl für eine Traviageweihte eine heilige Handlung ist. So, wie ein Geweihter des Praios, der für die Wahrheit steht, auch außerhalb eines Gottesdienstes versucht, niemals zu lügen, versucht eine Traviageweihte immer, die Werte von Heim und Familie zu leben.



    [Salarin] ist jetzt ja nicht so der spontane Typ. ;)


    :D



    Jedenfalls stört diese Veränderung auch Shayas Verbindung zu ihrer Göttin, zumindest ist es so bei mir angekommen.


    Kann man daraus auf die Natur ihres Problems schließen?



    Welche Stadt hatten sie gesucht? Und was ist passiert, dass ihr das frühere Ziel nun egal zu sein scheint?


    Ich weiß nicht, ob "egal" es trifft ... ;)



    Und dann habe ich noch eine Frage zum Cover. Mir ist das ja ziemlich spät aufgefallen, aber das Zeichen auf dem Segel sieht für mich wie eine alte isländische Rune bzw. Schutzzeichen aus (zumindest ähnelt es meinem Wegezauber von der Art her). Was steckt da denn dahinter? Oder ist das ein DSA-Zeichen-Runendings für Swafnir?


    Die Antwort ist profaner: Das ist die künstlerische Inspiration des Titelbildzeichners. :)
    Im ersten Entwurf waren übrigens zwei chinesische Dschunken statt des Langschiffs zu sehen.



    Sie haben eine andere Wahrnehmung und spüren daher ihre Veränderung, bevor sie für alle offensichtlich wird?


    Und die spezielle elfische Wahrnehmung springt an, weil ...?
    ;)



    Nein, den Eindruck habe ich nicht. Genauso sind uns bisher ja auch nur die Elfen begegnet, die auf der Suche sind bzw. ein eigenes Ziel verfolgen ...


    Aha ...
    ;)

  • Suse

    Hat das Thema geschlossen