07 - Seite 299 bis 336 (Beginn Kapitel 5 bis "... in Lachen auf dem Eis.")

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  • Die tote Robbe fand ich voll süß. Beim Schrat hatte ich das Bild eines zwei Meter großen Dackels mit süßem Hundeblick vor Augen. Es war zwar absehbar, aber es hat trotzdem weh getan.

  • Es geht in diesem Kapitel hoch her. Erst werden der Foggwulf und seine Mannschaft von "Piraten" überfallen. Auf beiden Seiten fließt Blut. Tylstyr, der erst kurz zuvor zeigen konnte, was in ihm steckt durch das Wegschmelzen des Eises, scheitert diesmal kläglich in dem er unbeabsichtigt selbst gänzlich in Flammen aufgeht. Das ist wirklich eine sehr bedauernswerte Szene. Mir tut Tylstyr leid, denn er strotzt ohnehin nicht gerade vor Selbstbewusstsein. Shaya zeigt, dass sie handlungsfähig ist wenn es darauf ankommt und konzentriert sich auf ihre Aufgabe, in dem sie Tylstyr von einer Pfeilspitze befreit. ES zeigt, dass Shaya sehr diszipliniert arbeiten kann, trotz widrigster Umstände! Eine Eigenschaft, die ihr und anderen sicher noch öfters zu Gute kommen wird. Wieder einmal war diese actionreiche Szene des Überfalls sehr lebendig geschrieben, auch hier kann der Leser bildhaft "sehen" was passiert, zumindest ging es mir so ;-)


    Beorns Truppe demonstriert, wie nicht anders erwartet, ihre Brutalität und ihr unbarmherziges Vorgehen. Das Abschlachten der Schneeschrate eine wirklich sehr anrührende Szene, die mich etwas an den Film "Gorillas im Nebel" erinnert hat, in dem auch eine Mutter mit ihrem Neugebornen zu fliehen versucht und die ganze Sippe dafür abgeschlachtet wird. Mich erinnern diese Schneeschrate vom Wesen her auch an diese sanftmütigen wenn auch imposanten Berggorillas ;-) Ursa demonstriert die Fähigkeit des Menschen zur Grausamkeit schlechthin, in dem sie einen freundlich gesonnen Schneeschrat unvermittelt mit ihrer Armbrust abschießt. Diese Frau fackelt nicht lange und ist sehr von sich selbst überzeugt. Sie könnte noch so manches Risiko in sich bergen. Sie ist unbeherrscht und zu impulsiv. Irgendwann kostet sie das evtl. mal den Kopf.


    Imponiert hat mir übrigens Phileassons Verhalten während der Schlacht mit den Räubern und Piraten. Er hatte solche Sorge einen aus der eigenen Mannschaft zu erwischen, dass er sie erst alle zusammenrief, um so etwas zu vermeiden. Wieder einmal stellt der Kapitän seine Führungsstärke unter Beweis, die eben auch die Sorge um das Wohlergehen der eigenen Ottajasko mit sich bring oder bringen sollte. Er hat eindeutig meine Sympathie!


    Ein spannendes Kapitel ist zu Ende, zurück bleibt ein hoffender Leser. Hoffend auf eine Genesung von Tylstyr, hoffend darauf, dass das Schneeschratweibchen es schafft Hilfe zu holen damit Beorn und sein Schlächtertrupp einen Denkzettel bekommen! Die Sogwirkung lässt immer noch nicht nach, was ich allmählich bemerkenswert finde. Diesen Spannungsbogen den ganzen Roman lang aufrecht zu erhalten ist leider nicht vielen Geschichten gegeben. Der / die Leser werden es danken ! Man darf gespannt sein auf mehr........

    Es gibt Bücher, die uns in einer Stunde mehr leben lassen, als das Leben uns in zwanzig Jahren gewährt.

  • Das war ein ganz schön kämpferischer Abschnitt. Während Asleif sich gegen Piraten verteidigen muss, greift Beorn die Schneeschrate an.


    Zunächst zu Asleif: Der Kampf war durchaus spannend beschrieben, so als wäre man mittendrin. Die neue Nebenfigur Crottet, ein Nivese, was immer das ist, war ihm durchaus hilfreich. Sogar Tylstyr wollte sich einbringen und versuchte es mit seinem Feuerzauber. Zu dumm, dass er getroffen wurde und er sich an sein eigenes Feuer verbrannte. Salarin und Shaya durften sich dann um ihn kümmern. Das wird sein neues Selbstbewusstsein sicherlich wieder ein wenig schmelzen.


    Wie Vascal die Sprache der Piraten beherrschte bzw. es einrichtete, dass sie sich gegenseitig verstehen, fand ich schon faszinierend. Das hätte ich als total Sprachunbegabte auch gerne.


    Endlich taucht auch wieder Beorn auf. Wie ich befürchtete, macht der Elf Galayne Probleme. Durch seine arrogante und dominate Art verprellt er die ganze Mannschaft und zwingt Beorn, seine Macht auszuspielen. Ich glaube nämlich nicht unbedingt, dass er die Schneeschrate angegriffen hätte, wenn Galayne nicht dagegen geredet und ihm somit seine Führungsrolle streitig gemacht hätte. Ihm blieb eigentlich nichts anderes übrig, als anzugreifen. Grausam fand ich es aber trotzdem, zumal die Schneeschrate in Frieden kamen und mir irgendwie sympathisch sind.


    Diese Kampfweiber gefallen mir überhaupt nicht. Ich kann Ursa und Gera nicht leiden >:(. Darf ich auf einen Tod hoffen? (versuchen kann man es ja mal).


    Ich befürchte, dass Asleif diese Aktion von Beorn ausbaden muss und von den Schneeschraten auf seinem Weg angegriffen wird, denn Beorn wird ja weiterziehen. Woher sollen die auch wissen, dass das die „Guten“ sind und nichts mit dem Angriff der anderen zu tun haben.


    Jeder Abschnitt für sich ist wirklich spannend, abwechslungsreich und kurzweilig geschrieben.

    Lieben Gruß Pat



    Motto: Leben und leben lassen


  • Shaya zeigt, dass sie handlungsfähig ist wenn es darauf ankommt und konzentriert sich auf ihre Aufgabe, in dem sie Tylstyr von einer Pfeilspitze befreit. ES zeigt, dass Shaya sehr diszipliniert arbeiten kann, trotz widrigster Umstände! Eine Eigenschaft, die ihr und anderen sicher noch öfters zu Gute kommen wird.


    Das habe ich genauso empfunden und damit hat Shaya eindeutig bei mir gepunktet. Sie macht sich und wird sicherlich während der Reise irgendwann unverzichtbar für die Mannschaft.



    Das Abschlachten der Schneeschrate eine wirklich sehr anrührende Szene, die mich etwas an den Film "Gorillas im Nebel" erinnert hat, in dem auch eine Mutter mit ihrem Neugebornen zu fliehen versucht und die ganze Sippe dafür abgeschlachtet wird. Mich erinnern diese Schneeschrate vom Wesen her auch an diese sanftmütigen wenn auch imposanten Berggorillas ;-)


    Ich hatte so ein ähnliches Bild im Kopf und habe regelrecht mit gelitten. Bei so etwas heule ich immer Rotz und Wasser, das kann ich gar nicht gut ab.


    Asleif hat mir als Führungsperson auch sehr gut gefallen. Hatte ich aber auch nicht anders erwartet.

    Lieben Gruß Pat



    Motto: Leben und leben lassen

  • Murkxsi ja ich denke auch, dass Phileasson nun den Zorn der Schneeschrate zu Spüren bekommen wird. Und ja ich hoffte auch schon auf einen Tod dieser Ursa :D

    Es gibt Bücher, die uns in einer Stunde mehr leben lassen, als das Leben uns in zwanzig Jahren gewährt.

  • In diesem Abschnitt war ja wirklich so einiges los und es ging hoch her.


    Da hat man mal wieder gemerkt, was Beorn doch für ein Typ ist. Phileasson hätte die Schneeschrate wohl nicht so ohne jeden Grund abgeschlachtet. Gut sie haben gefroren, aber erfroren sind sie ja noch lange nicht. Wenn es um ihr eigenes Überleben gegangen wäre, hätte ich es vielleicht ja noch verstanden, aber so? Ehrlich gesagt haben mir in diesen Kampfszenen die Schneeschrate am besten gefallen. Sie haben füreinander eingestanden und sich gegenseitig versucht zu retten. Mir kamen die Schneeschrate in dieser Szene eher wie recht sanftmütige Wesen vor, sie baten sogar darum, in Ruhe gelassen zu werden (natürlich nur bevor der Kampf losging, da merkte man, dass sie auch anders können). Die Szene wo der Anführer Beorn versucht hat in die Spalte zu drängen konnte ich mir so richtig bildlich vorstellen und hätte der Elf nicht eingegriffen, hätte er es bestimmt sogar geschafft. Aber da hat man auch so richtig gemerkt, dass der Elf noch ganz andere Ziele verfolgt. Er scheint Beorn noch für irgendwas zu brauchen. Ich bin mir nur noch nicht sicher, ob mir die Ziele gefallen oder nicht.


    Und auch Phileasson hat nach dem Sturm den ersten richtigen Kampf bewältigen müssen. So Situationen werden ihnen bestimmt auf ihrer Reise noch öfter begegnen. Shaya hat mir hierbei sehr gut gefallen. Es hat gezeigt, dass sie im Notfall handlungsfähig und auch schnell entschieden ist. Ohne lange mit der Wimper zu zucken, hat sie Tylstyr die Pfeilspitze rausgeschnitten. Aber ist doch gut, wenn man auf so einer Reise auch einen Elfen dabei hat. Der singt mal schnell die Wunde wieder zu. Irgendwie genial. Wollen wir hoffen, dass Tylstyr sich schnell von der Wunde und auch den Verbrennungen erholt. Leider ist er wohl als Magier doch noch nicht so ausgereift. Den Feuerstoß hat er wohl in der Eile des Gefechtes etwas zu schnell abgegeben, so dass er selber auch viel abbekommen hat - aber das wurde ja vorher bereits erwähnt, dass so etwas passieren kann.


  • Endlich taucht auch wieder Beorn auf. Wie ich befürchtete, macht der Elf Galayne Probleme. Durch seine arrogante und dominate Art verprellt er die ganze Mannschaft und zwingt Beorn, seine Macht auszuspielen. Ich glaube nämlich nicht unbedingt, dass er die Schneeschrate angegriffen hätte, wenn Galayne nicht dagegen geredet und ihm somit seine Führungsrolle streitig gemacht hätte. Ihm blieb eigentlich nichts anderes übrig, als anzugreifen. Grausam fand ich es aber trotzdem, zumal die Schneeschrate in Frieden kamen und mir irgendwie sympathisch sind.


    Ich glaube auch, dass das Verhalten Galayne`s eine große Rolle dabei gespielt hat, dass Beorn so schnell dabei war, die Schneeschrate anzugreifen. Aber ich finde wiederrum, dass er durchaus auch eine andere Wahl gehabt hätte. Eigentlich sollte man sich als vernünftiger Anführer nicht von solcherlei beeinflussen lassen.

  • So, Ihr werdet jetzt Zeugen der Rache des verschmähten Autors!
    >:D >:D >:D >:D
    Eine meiner Szenen wurde fies gekürzt! Es sei zu technisch, zu abgehoben, allgemein interessiere sich ja niemand so im Detail für Magie ...
    Pah! Die kennen meine intellektuell über jeden Zweifel erhabene Leserschaft nicht.
    In dieser Leserunde nun also - als Weltpremiere - die später in der Saga übel ausgedünnte Passage von Tylstyrs Rückbesinnung dazu, was wirklich auf dem Eis geschah:

    Zitat


    Anders als der Ignifaxius Flammenstrahl, wie sein Unfall bewies. Dabei peitschten die astralen Kräfte das Feuer auf, trieben es an, jagten es durch einen unsichtbaren Tunnel, auf eine Weise, die diesem Element fremd war. Der Preis dafür bestand darin, dass das Feuer ausbrechen wollte. Das nutzte der Zauber auch aus. Wenn der Strahl ein Ziel traf, verstärkte die astrale Matrix die chaotische Gewalt der Flammen noch. Es war ja gerade der Sinn eines Kampfzaubers, so viel Schaden wie möglich anzurichten und Kräfte zu entfesseln, die den Gegner auseinanderrissen.
    Irgendwo in diesem Bereich hatte Tylstyr einen Fehler begangen, damals auf dem Eis. Hatte er das Ziel nicht ausreichend fixiert? Immerhin war der feindliche Eissegler nur ein dunkler Umriss in der Nacht gewesen. Oder hatte die Konzentration auf die eindämmenden Aspekte des Zaubers gefehlt? War er zu versessen auf die Zerstörung gewesen, sodass die Flammen sogleich losgeschlagen hatten, statt sich durch den unsichtbaren Tunnel zu zwängen?
    Noch Dutzende andere Möglichkeiten hatte er durchgespielt, wenn er keinen Schlaf gefunden hatte. In letzter Zeit war das seltener vorgekommen, und er hatte gehofft, die Angst überwunden zu haben, auch ohne sich der Erklärung sicher zu sein.


    Nimm dies, o grausame Welt! ;D


    Postscriptum: Mit dem Kürzen an der Stelle, an der diese Passage ursprünglich im Text stand, hatten mein Autorenkollege und das Lektorat dennoch recht, wie ich gern einräume. Sie hat dort zu viel Tempo rausgenommen.


  • So, Ihr werdet jetzt Zeugen der Rache des verschmähten Autors!
    >:D >:D >:D >:D
    ...
    Postscriptum: Mit dem Kürzen an der Stelle, an der diese Passage ursprünglich im Text stand, hatten mein Autorenkollege und das Lektorat dennoch recht, wie ich gern einräume. Sie hat dort zu viel Tempo rausgenommen.


    :D :D :D
    Interessant ist dieser Text aber schon, auch wenn sie vielleicht ein wenig Tempo rausnimmt. Aber da es ja nicht Unmengen an Zeichen sind, wäre das meiner Meinung nach durchaus vertretbar gewesen.

    Lieben Gruß Pat



    Motto: Leben und leben lassen

  • >:( Also ich muss sagen ich finde es blöd, dass die Stelle gestrichen wurde! Das kann ich gerne begründen. Ich habe nämlich durchaus vermisst, dass Tylstyr darüber nachdenkt, was da schief gelaufen ist. Mir hätte die Stelle außerdem geholfen, das mit der Magie besser zu begreifen. Auch wenn es evtl. zugunsten des Tempos war. Hätte man die Stelle nicht an anderer Stelle anbringen können? Also zu technisch empfinde ich es gar nicht. Schade drum echt!

    Es gibt Bücher, die uns in einer Stunde mehr leben lassen, als das Leben uns in zwanzig Jahren gewährt.

  • Da muss ich Murkxsi und Tippende Tastatur beipflichten. Auch ich finde blöd, dass die Passage gestrichen wurde. Da hätte es doch bestimmt eine Stelle im Text gegeben, wo sie gepasst hätte ohne so viel Tempo zu nehmen. Es hätte mir geholfen zu verstehen, warum Tylstyr bei dem Zauber versagt hat und der Zauber sich im Grunde gegen ihn selber richtete. Und zu technisch fand ich sie jetzt auch nicht.

  • Ich habe das etwas dramatisiert dargestellt.
    :D
    Die Passage ist zwar gekürzt, aber sie ist noch drin, und nachdem von zwei Seiten unabhängig voneinander kam, dass sie wie ein Fremdkörper im Text stand, habe ich eingesehen, dass etwas daran gemacht werden musste. In dem Wissen um die Wirkung war ich dann also selbst dieser Meinung, habe eigenhändig das Filetiermesser angesetzt und bin auch zufrieden damit, wie es jetzt steht ... ;)
    Also: Hinter den Kulissen der Phileasson-Saga haben wir uns nach wie vor alle lieb. :bussi:

  • Ich bin am Ende dieses Abschnittes den Tränen nahe. Die armen Schneeschrate. Das war völlig unnötig, brutal, blutrünstig, .... ich bin sprachlos und sehr traurig. :'(


    Der Überfall der Piraten auf die Vorräte war spannend und hat mal wieder Phileassons Stärke gezeigt, auch in solch überraschenden Situationen nicht den Überblick, die Kontrolle zu verlieren. Er hat seine Leute und die der Knorren gut angeführt und so den Überfall vereitelt. Es hat mich auch gefreut, dass sie nur zwei Gefangene behalten haben und der Rest konnte zurückkehren. Leider hat Tylstyrs Zauber diesmal nicht so gut geklappt. Zum Glück hat er körperlich keinen ernsten Schaden genommen. Dank Salarin und Shaya konnte er geheilt werden. Shaya hat das toll gemacht. Ich mag sie und ihre stille Stärke. Hoffentlich hat Tylstyrs Selbstvertrauen jetzt nicht so stark angeschlagen, dass er nur nicht mehr zaubern will.


    Galayne hat mich überrascht, dass er sich für die Schneeschrate einsetzt und von einem Angriff abrät. Er scheint ja doch noch einen Teil der Naturverbundenheit der Elfen zu haben. Hätte ich nicht gedacht. Interessant fand ich den Schluss dieses Abschnittes, wo Galayne für sich gelernt hat, Beorn nicht mehr vor anderen einen Rat zu geben. Er hat erkannt, dass er so Beorns Autorität untergräbt und er dann gar nicht anders kann, als sich gegen diesen Rat zu entscheiden. Ansonsten finde ich, dass Beorns Mannschaft eine absolut blutrünstige, brutale und egoistische Truppe ist. Keinerlei Gewissen oder ein Gefühl für Recht und Unrecht. Die Schneeschraten kommen mit einem Friedensgeschenk, sagen Beons wo sich ihr Lager befindet und bitten darum in Ruhe gelassen zu werden. Zum Dank werden sie alle auf brutalste Weise niedergemetzelt - wegen ihrem warmen Pelz. >:( Sie sehen wenig menschlich aus, als gelten sie als Freiwild. Keine Skrupel vor Weibchen mit Säuglingen oder Jungtieren. :'( Ich bin entsetzt. :o

    Liebe Grüße Andrea

    "Von seinen Eltern lernt man lieben, lachen und laufen. Doch erst wenn man mit Büchern in Berührung kommt, entdeckt man, dass man Flügel hat. "(Helen Hayes)

  • Ich kann deine Gefühle sehr gut nachempfinden, liebe anschu74. Mir ging es genauso. Irgendwie finde ich diese Schrate knuffig.

    Lieben Gruß Pat



    Motto: Leben und leben lassen

    Einmal editiert, zuletzt von Murkxsi ()


  • Wie Vascal die Sprache der Piraten beherrschte bzw. es einrichtete, dass sie sich gegenseitig verstehen, fand ich schon faszinierend. Das hätte ich als total Sprachunbegabte auch gerne.


    Ja das fand ich auch toll. Sowas würde ich auch gern können. Ich bin, was Fremdsprachen angeht, auch gänzlich mit Unbegabtheit geschlagen. ;D



    Murkxsi ja ich denke auch, dass Phileasson nun den Zorn der Schneeschrate zu Spüren bekommen wird.


    Die Befüchrtung habe ich leider auch.



    Diese Kampfweiber gefallen mir überhaupt nicht. Ich kann Ursa und Gera nicht leiden >:(. Darf ich auf einen Tod hoffen? (versuchen kann man es ja mal).


    Ich mag die "Kampfweiber" auch nicht sonderlich. Aber die bekommen bestimmt noch irgendwann ihr Fett weg. Hoffentlich ....

    Liebe Grüße Andrea

    "Von seinen Eltern lernt man lieben, lachen und laufen. Doch erst wenn man mit Büchern in Berührung kommt, entdeckt man, dass man Flügel hat. "(Helen Hayes)


  • >:( Also ich muss sagen ich finde es blöd, dass die Stelle gestrichen wurde! Das kann ich gerne begründen. Ich habe nämlich durchaus vermisst, dass Tylstyr darüber nachdenkt, was da schief gelaufen ist. Mir hätte die Stelle außerdem geholfen, das mit der Magie besser zu begreifen. Auch wenn es evtl. zugunsten des Tempos war. Hätte man die Stelle nicht an anderer Stelle anbringen können? Also zu technisch empfinde ich es gar nicht. Schade drum echt!


    Ich finde, dass diese Stelle auch nicht so unwichtig ist. Ich habe mich schon gefragt, was das bei Tylstyr schiefgegangen ist. ??? Aber wenn diese Passage später noch gekürzt vorkommt und der Leser dann eine Erklärung bekommt, wenn es besser in den Fluss der Geschichte passt, ist das auch okay.

    Liebe Grüße Andrea

    "Von seinen Eltern lernt man lieben, lachen und laufen. Doch erst wenn man mit Büchern in Berührung kommt, entdeckt man, dass man Flügel hat. "(Helen Hayes)

  • Ich frage mich auch, warum Galayne wohl die Schneeschrate beobachtet hat und wer wohl der "seltsame Gast" ist?

    Und Galaynes Motivation, warum er bei dieser Reise dabei ist und warum Beorn so wichtig für ihn ist interessiert mich auch brennend.


    P.S. Ich würde auch gerne einen Prolog über Galayne lesen. ;-)

    Liebe Grüße Andrea

    "Von seinen Eltern lernt man lieben, lachen und laufen. Doch erst wenn man mit Büchern in Berührung kommt, entdeckt man, dass man Flügel hat. "(Helen Hayes)

    Einmal editiert, zuletzt von anschu74 ()


  • Der Überfall der Piraten auf die Vorräte war spannend und hat mal wieder Phileassons Stärke gezeigt, auch in solch überraschenden Situationen nicht den Überblick, die Kontrolle zu verlieren.


    Es ist wirklich interessant, wie unterschiedlich die Wahrnehmungen sind. Ein anderer Leser (außerhalb der Leserunde) fand diese Kampfszene sterbenslangweilig und viel zu lang. Als Autor kann man nur probieren, vielen "Lesertypen" etwas zu bieten.



    Shaya hat das toll gemacht. Ich mag sie und ihre stille Stärke.


    Hier hatten wir ja in den vorigen Leseabschnitten unterschiedliche Meinungen: Besitzt Shaya nun eine stille Stärke, oder ist sie doch ein Weichei? Wohin tendiert die Leserunde?



    Ansonsten finde ich, dass Beorns Mannschaft eine absolut blutrünstige, brutale und egoistische Truppe ist. Keinerlei Gewissen oder ein Gefühl für Recht und Unrecht.


    Sie sind eben sehr engagiert.
    Okay, nicht unbedingt für eine gute Sache.
    Aber engagiert.
    ;D



    Zum Dank werden sie alle auf brutalste Weise niedergemetzelt - wegen ihrem warmen Pelz.


    Mit dieser Handlungsweise ist Beorn übrigens nicht allein - erinnern wir uns an einen alten Reisebericht eines thorwalschen Entdeckers:
    [quote author=Seite 194]
    Das Fell der Schrate hatte Arjolfs Mannschaft vor dem Erfrieren bewahrt, aber viele hatten trotzdem Zehen, Finger oder die Nase verloren.[/quote]



    Ich würde auch gerne einen Prolog über Galayne lesen. ;-)


    Lieber Heyne Verlag,
    wir sind selbst erstaunt, aber besonders beliebt an den Büchern sind die Prologe. Man könnte den Eindruck gewinnen, dass breite Leserschichten die Reihe überhaupt nur wegen der Prologe schätzen. Wir haben so vielfältige Wünsche zu Prologen, dass diese leider im geplanten Umfang der Reihe nicht mehr unterzubringen sind. Wir bitten Sie daher, eine Erweiterung auf 20 Bände ins Auge zu fassen. Gegebenenfalls kann dafür der Hauptteil des jeweiligen Romans ausgedünnt werden. Eine Alternative wäre ein eingeschobener Prolog-Sammelband zur Mitte der Reihe, der 8 Prologe á 50 Seiten enthält.

    :D


  • Lieber Heyne Verlag,
    wir sind selbst erstaunt, aber besonders beliebt an den Büchern sind die Prologe. Man könnte den Eindruck gewinnen, dass breite Leserschichten die Reihe überhaupt nur wegen der Prologe schätzen. Wir haben so vielfältige Wünsche zu Prologen, dass diese leider im geplanten Umfang der Reihe nicht mehr unterzubringen sind. Wir bitten Sie daher, eine Erweiterung auf 20 Bände ins Auge zu fassen. Gegebenenfalls kann dafür der Hauptteil des jeweiligen Romans ausgedünnt werden. Eine Alternative wäre ein eingeschobener Prolog-Sammelband zur Mitte der Reihe, der 8 Prologe á 50 Seiten enthält.

    :D


    8) 8) 8)


    Na, wenn Ihr so viele interessante Charaktere ins Spiel werft...


    Ihr habt ja auch noch die Epiloge ...

    Lieben Gruß Pat



    Motto: Leben und leben lassen

    Einmal editiert, zuletzt von Murkxsi ()