06 - Seite 237 bis 297 (Kapitel 4 "Im Reich des Wals")

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  • Salarins Einsatz bei Ragnors Rettung hat mir gut gefallen. Die Walschule und Flutkehle fand ich sehr süß. Mein Highlight war aber das Aufeinandertreffen der Seeadler mit dem Robbenfänger aus Glyndhaven. Die Spannung davor konnte ich sehr gut nachempfinden und die folgende Auflösung war sehr amüsant zu lesen.

  • Das Mädchen Leomara ist wirklich ein seltsames Geschöpf, aber sehr spannend beschrieben. Ich könnte mir vorstellen, dass sie Asleif noch zu Nutzen sein wird. Immerhin hat sie indirekt Ragnor gerettet. Ich glaube nicht, dass Salarin sonst einfach ins Wasser gesprungen wäre. Er hat aber anscheinend gefühlt, dass der Wind aus etwas Bösem entstanden ist. Ob Salarin Mund zu Mund Beatmung bei Ragnor gemacht hat und er deswegen etwas irritiert ist? ;D


    Interessant fand ich, dass Ohm Follkner eigentlich Orm Follkerson heißt, warum mag er seinen richtigen Namen nicht? Das ist sicherlich einer der Geheimnisse, die es aufzuklären gilt und ein Prolog wert wären.


    Irulla scheint eine Vorliebe für den Tod und seine Eigenarten zu haben. Das kann ja noch lustig werden. Von dieser Figur verspreche ich mir noch einiges.


    Die Seefahrt am Nordlicht entlang und an den Walen vorbei fand ich sehr schön beschrieben. Ich war irgendwie mit an Bord. Schade, dass Asleif den Waljägern keinen Denkzettel verpasst hat. Aber dafür ist nun vermutlich keine Zeit mehr, da Beorn ihm schon weit voraus ist.


    Tylstyr zaubert nun zum ersten Mal, erst sehr widerwillig und nur aufgrund des indirekten Befehls von Asleif, aber er zaubert – und das mit Erfolg. Ich hoffe doch sehr, dass ihm diesen Erfolg nun ein wenig mehr Selbstvertrauen schenkt und er sicherer und mutiger wird. Meine Meinung, dass Tylstyr sich erst noch entwickeln muss, bestätigt sich hiermit.

    Immer nur so wenig Seiten für einen Tag *seufz* Aber der Leserunde ist dies sicherlich von Nutzen. Nur für uns eine Qual ;-)

    Lieben Gruß Pat



    Motto: Leben und leben lassen

  • Leomara und ihr Begleiter sind sehr mysteriös. Aber mit Leomaras Fähigkeiten werden wir sicher noch viel Spannendes erleben. Der Charakter von Phileasson wird immer mehr herausgearbeitet. Mir wird er immer sympathischer. Die Art, wie er Tylstyr bestärkt, an sich und seine Kräfte zu glauben hat schon was väterlich Liebevolles. Sehr anrührend empfand ich das. Überhaupt spürt man, dass jeder dem Kapitän am Herzen liegt.

    Es gibt Bücher, die uns in einer Stunde mehr leben lassen, als das Leben uns in zwanzig Jahren gewährt.

  • Achso was ich sehr seltsam fand und noch nicht einordnen kann ist, dass Irulla gern Geschichten von grausigen Toten erzählt und seit neustem auch eine von Krebsen erzählt. Wie kommt sie darauf? Daher, dass der mysteriöse Tote in Form von Geschichten im Umlauf ist oder weiß sie vielleicht mehr???

    Es gibt Bücher, die uns in einer Stunde mehr leben lassen, als das Leben uns in zwanzig Jahren gewährt.


  • Mein Highlight war aber das Aufeinandertreffen der Seeadler mit dem Robbenfänger aus Glyndhaven. Die Spannung davor konnte ich sehr gut nachempfinden und die folgende Auflösung war sehr amüsant zu lesen.


    Ich erinnere mich, dass ich diese Szene auch sehr gern geschrieben habe. ;)



    Das Mädchen Leomara ist wirklich ein seltsames Geschöpf, aber sehr spannend beschrieben. Ich könnte mir vorstellen, dass sie Asleif noch zu Nutzen sein wird.



    Leomara und ihr Begleiter sind sehr mysteriös. Aber mit Leomaras Fähigkeiten werden wir sicher noch viel Spannendes erleben.


    Liebes Tagebuch,
    Leomaras seherische Fähigkeiten übertragen sich auf die Leserinnen.
    Das lässt Übles befürchten für den Moment, in dem die Leserunde zu den wirklich finsteren Leseabschnitten vordringt.
    :o



    Interessant fand ich, dass Ohm Follkner eigentlich Orm Follkerson heißt, warum mag er seinen richtigen Namen nicht? Das ist sicherlich einer der Geheimnisse, die es aufzuklären gilt und ein Prolog wert wären.


    Mich deucht, diese Anmerkung rührt vom gerade laufenden Gewinnspiel her ... ;)



    Die Seefahrt am Nordlicht entlang und an den Walen vorbei fand ich sehr schön beschrieben. Ich war irgendwie mit an Bord. Schade, dass Asleif den Waljägern keinen Denkzettel verpasst hat.


    Wie sähe ein angemessener Denkzettel Deiner Meinung nach aus?
    Bei den Thorwalern wäre das ziemlich sicher mit brennenden Häusern und vermutlich auch einigen Toten abgegangen ...

  • Leomara ist eine sehr interessant Gestalt. Auf der einen Seite kann sie Dinge sehen und voraussagen und auf der anderen Seite ist sie dann wieder "nur" das wissbegierige Kind, das viele Fragen stellt. Ich bin gespannt, was wir mit dieser Figur auf großer Fahrt noch erleben werden.


    Und endlich fängt Tylstyr an zu dem zu stehen, was er kann. Ich habe schon die ganze Zeit gedacht, wie kann er Magier sein, wenn er keine besonderen Kräfte besitzt. Aber in diesem Abschnitt zeigt er endlich einmal zu was er fähig ist. Ich hoffe er zeigt uns noch des Öfteren sein Können. Wenn er sogar unterrichten darf, wird er wohl schon noch einiges mehr auf dem Kasten haben.


    Phileasson gefällt mir immer mehr. Er ist immer für seine Männer und Frauen da. Irgendwie scheint er auch zu spüren, was jeder braucht um sich voll zu entwickeln. Ohne den kleinen Druck von ihm hätte Tylstyr sich doch niemals getraut den Zauber auszuprobieren. So entwickelt er vielleicht endlich mal das Selbstvertrauen, dass ein guter Magier braucht.


    In diesem Abschnitt fühlte ich mich, als wenn ich hautnah mit auf dem Schiff dabei gewesen wäre. Die Fahrt und die Spannung war so detailreich, aber nicht langatmig beschrieben. Die Wassertropfen und den Nebel konnte man regelrecht spüren.


    Wie auch Tippende Tastatur frage ich mich, warum Irulla so gerne Geschichten von grausigen Toten und vor allem von Krebsen erzählt. Weiß sie mehr über die geschehenen Morde oder hat sie auch irgendwie hellseherische Fähigkeiten? Steht hinter diesen Geschichten irgendein spezieller Sinn, warum sie sie erzählt? Oder nur zur Unterhaltung?


  • Leomara ist eine sehr interessant Gestalt. Auf der einen Seite kann sie Dinge sehen und voraussagen und auf der anderen Seite ist sie dann wieder "nur" das wissbegierige Kind, das viele Fragen stellt.


    Speziell in einer Geschichte wie der Phileasson-Saga machen sie genau diese beiden Eigenschaften zu einer dramaturgisch sehr dankbaren Figur. In einem der späteren Leseabschnitte kommen wir bestimmt darauf zurück - für den Moment möchte ich noch nicht zu viel verraten ...



    Phileasson gefällt mir immer mehr. Er ist immer für seine Männer und Frauen da.


    Nehmt Ihr im Führungsstil einen Unterschied zwischen Phileasson und Beorn wahr?



    In diesem Abschnitt fühlte ich mich, als wenn ich hautnah mit auf dem Schiff dabei gewesen wäre. Die Fahrt und die Spannung war so detailreich, aber nicht langatmig beschrieben. Die Wassertropfen und den Nebel konnte man regelrecht spüren.


    :freu:



    Wie auch Tippende Tastatur frage ich mich, warum Irulla so gerne Geschichten von grausigen Toten und vor allem von Krebsen erzählt. Weiß sie mehr über die geschehenen Morde oder hat sie auch irgendwie hellseherische Fähigkeiten? Steht hinter diesen Geschichten irgendein spezieller Sinn, warum sie sie erzählt?


    Dass grundsätzlich jeder an Bord, also auch Irulla, vom Mord am Kanal in der Stadt Thorwal weiß, ist klar. Hat dieser besondere Todesfall nur Irullas Fantasie angeregt, oder hat sie eine besondere Beziehung dazu ...? Wir haben bereits darüber spekuliert, ob Fianna auch die gegenwärtige Mörderin ist - und ob sie Hilfe hatte ...



    Oder nur zur Unterhaltung?


    Anschlussfrage: zur Unterhaltung ihrer Zuhörer - oder zu Irullas eigener? ;D


  • Mich deucht, diese Anmerkung rührt vom gerade laufenden Gewinnspiel her ... ;)


    Genau anders herum. Ich habe erst gedacht, dass Ohm ein interessanter Charakter ist (neben einigen anderen), über die ich unbedingt mehr wissen möchte, und habe erst dann das Gewinnspiel gesehen - und mich darin bestärkt gesehen, dass wohl auch andere so denken.



    Liebes Tagebuch,
    Leomaras seherische Fähigkeiten übertragen sich auf die Leserinnen.
    Das lässt Übles befürchten für den Moment, in dem die Leserunde zu den wirklich finsteren Leseabschnitten vordringt.
    :o


    Leserunden können teuflisch sein, besonders hier ;-) Noch finstere Leseabschnitte als im Prolog? Da bin ich mal gespannt.


    Phileasson gefällt mir immer mehr. Er ist immer für seine Männer und Frauen da. Irgendwie scheint er auch zu spüren, was jeder braucht um sich voll zu entwickeln. Ohne den kleinen Druck von ihm hätte Tylstyr sich doch niemals getraut den Zauber auszuprobieren. So entwickelt er vielleicht endlich mal das Selbstvertrauen, dass ein guter Magier braucht.


    Das gefällt mir auch sehr gut. Er ist sehr feinfühlig seinen Leuten gegenüber, ohne weich zu wirken. Unter seiner Führung werden bestimmt noch ganz andere zu Höchstleistungen angespornt.


    Schade, dass man im Moment so wenig über Beorn liest, das lässt diesen Charakter ein wenig in den Hintergrund geraten. Denn er wird sicherlich auch seine Schwierigkeiten haben. Von daher kann ich Bernards Frage nicht beantworten. Sicherlich unterscheiden sich die Führungsstile, schon allein aus den Persönlichkeiten heraus, aber inwiefern, kann ich nur vage beantworten. Vielleicht überrascht uns Beorn ja auch und verkörpert mehr "harte Schale weicher Kern".

    Lieben Gruß Pat



    Motto: Leben und leben lassen

  • Ob man einen Unterschied im Führungsstil von Beorn und Phileasson feststellen kann?


    ABER JA! :D


    Beide Kapitäne haben natürlich das Sagen und was sie bschliessen wird gemacht. Basta! (Muss ja auch so sein!)


    Dennoch: Während Beorn seine Mannschaft eher durch eine Form der Unterdrückung zusammenhält, lässt Phileasson jedem einzelnen Mitglied den Raum sich zu entwickeln und zu wachsen. Phileassons Führungsfähigkeiten sind nahezu perfekt. Er besitzt die notwendige Autorität, lässt aber auch nicht das Einfühlungsvermögen vermissen und das Gespür für gewisse Situationen. Er schafft es zu motivieren und ist so mit Sicherheit in der Lage seine Leute zu Höchstleistungen anzutreiben! Er glaubt an sie und sie glauben an ihn. Das scheint mir eine gelungene Symbiose zu sein.
    In Beorns Mannschaft wird es evtl. früher oder später zu einer Art Meuterei kommen. Vermutlich bekommen sich alle in die Haare, der ein oder andere wird über die Klinge (oder über Bord) springen oder Beorn wird kurzerhand abgesetzt. Könnte ich mir alles vorstellen, kommt aber darauf an, was sie weiterhin erwartet.

    Es gibt Bücher, die uns in einer Stunde mehr leben lassen, als das Leben uns in zwanzig Jahren gewährt.


  • Schade, dass man im Moment so wenig über Beorn liest, das lässt diesen Charakter ein wenig in den Hintergrund geraten. Denn er wird sicherlich auch seine Schwierigkeiten haben. Von daher kann ich Bernards Frage nicht beantworten. Sicherlich unterscheiden sich die Führungsstile, schon allein aus den Persönlichkeiten heraus, aber inwiefern, kann ich nur vage beantworten. Vielleicht überrascht uns Beorn ja auch und verkörpert mehr "harte Schale weicher Kern".


    Das geht mir im Moment leider noch genauso. Die Frage kann ich auch noch nicht wirklich beantworten. Nur weil ich bis jetzt Beorn noch nicht wirklich leiden kann (er ist in der kurzen Zeit doch als ganz schöner Blender rüber gekommen) heißt das ja noch lange nicht, dass er seinen Leuten gegenüber nicht fair ist. Ich hoffe, wir werden noch mehr von Beorn hören und dann in der Folge die Frage beantworten können.

  • Wieder ein spannender Leseabschnitt.


    Es hat mich so gar nicht überrascht, dass Leomara und ihr Onkel jetzt mit auf die Reise gehen. Das war mir irgendwie schon klar, als sie dort an Land vor der Seeadler stand. Es hat mich sehr gefreut, dass Ragnor gerettet werden konnte. Ich fand es auch toll, dass Phileasson darauf bestanden hat, die Rettung von Ragnor zu versuchen. In diesem Punkt hat er mich nicht enttäuscht und meine Erwartungen an ihn erfüllt. Der Satz "Und du musst mir glauben, dass ich niemanden aus meiner Ottajasko zurücklasse." zeigt sehr viel über Phileassons Charakter. Ich freue mich sehr über diesen Zuwachs in der Mannschaft. Ich denke, dass Leomara eine sehr interessante Figur sein wird und ich bin auf ihre Geschichte gespannt. Ich denke auch, dass sie noch sehr nützlich auf dieser Reise sein wird.


    Den Swafnirtempel fand ich ziemlich beeindruckend. Ich hatte schnell ein Bild davon vor Augen, mit dem Eingang der einem aufgerissenen Walmaul gleicht und dem riesigen Kopf der Seeschlange. Wirklich sehr beeindruckend und sehr schön bildhalft dargestellt. Auch die Zeremonie mit dem Modell der Seeadler und dem "Blutopfer" hat mit gefallen. Besonders das Verhalten von Shaya, die sich wohl jetzt endlich erst so richtig als dazugehörig empfindet. Das merkt man auch daran, dass sie jetzt auch mit rudert. :daumen:


    Die Fahrt im Nebel und auch das Zusammentreffen mit dem anderen Schiff war sehr spannend. Ich konnte mit das alles gut vorstellen. Das "herumirren" im Nebel, die Ungewissheit, ob der Kurs noch richtig ist, durchnässt und durchgefroren .... ich habe mit gefroren und gezittert. Die Szene mit dem Robbenfänger, der vorherige Spannungsaufbau, das Lied und das Waffen gegen die Schilde schlagen und dann die leicht lustige Entspannung der Situation hat mit sehr viel Spass gemacht.


    Endlich bekommt auch Tylstyr mal etwas zum zaubern. Das war dringend mal nötig. Er braucht definitiv mehr Selbstvertrauen und Vertrauen in seine Fähigkeiten. Die leichte Eifersucht von ihm Salarin gegenüber fand ich irgendwie süss und sehr menschlich. Dank Phileasson kann Tylstyr mal sich selbst überwinden und zeigen, was in ihm steckt. Diese kurze Szene zwischen ihm und Phileasson war sehr schön. Phileasson schafft es mit seiner Art, das Beste aus jedem herauszuholen. Ich hoffe, dass Tylstyr jetzt so langsam mehr zu sich selbst findet. Er ist diesbezüglich immer noch auf der Suche und ich bin auf seine weitere Entwicklung gespannt.


    Auch dieser Abschnitt hat mit wieder sehr gut gefallen und ich hatte viel Freude am Lesen.

    Liebe Grüße Andrea

    "Von seinen Eltern lernt man lieben, lachen und laufen. Doch erst wenn man mit Büchern in Berührung kommt, entdeckt man, dass man Flügel hat. "(Helen Hayes)


  • Interessant fand ich, dass Ohm Follkner eigentlich Orm Follkerson heißt, warum mag er seinen richtigen Namen nicht? Das ist sicherlich einer der Geheimnisse, die es aufzuklären gilt und ein Prolog wert wären.


    Ja das geht mir genauso.
    Oder vielleicht hat er sich auch einfach nur einen Künstlernamen zugelegt ;D



    Achso was ich sehr seltsam fand und noch nicht einordnen kann ist, dass Irulla gern Geschichten von grausigen Toten erzählt und seit neustem auch eine von Krebsen erzählt. Wie kommt sie darauf? Daher, dass der mysteriöse Tote in Form von Geschichten im Umlauf ist oder weiß sie vielleicht mehr???


    Ich denke, dass sich Irulla einfach nur sehr stark vom Tod bzw. den verschiedenen Arten, wie man zu Tode kommen kann, angezogen fühlt und es sie fasziniert. Die Methode mit den Krebsen ist eine neue Todesart und muss dementsprechend in ihr Repertoire aufgenommen werden.


    Das geht mir im Moment leider noch genauso. Die Frage kann ich auch noch nicht wirklich beantworten. Nur weil ich bis jetzt Beorn noch nicht wirklich leiden kann (er ist in der kurzen Zeit doch als ganz schöner Blender rüber gekommen) heißt das ja noch lange nicht, dass er seinen Leuten gegenüber nicht fair ist. Ich hoffe, wir werden noch mehr von Beorn hören und dann in der Folge die Frage beantworten können.


    Ich würde auch gern etwas mehr über Beorn und seine Mannschaft erfahren. So lässt sich noch schwer sagen, wie unterschiedlich die Führungsstile sind. Aber im großen und ganzen stimme ich momentan mit TippendeTastatur überein.

    Liebe Grüße Andrea

    "Von seinen Eltern lernt man lieben, lachen und laufen. Doch erst wenn man mit Büchern in Berührung kommt, entdeckt man, dass man Flügel hat. "(Helen Hayes)


  • Es hat mich so gar nicht überrascht, dass Leomara und ihr Onkel jetzt mit auf die Reise gehen. Das war mir irgendwie schon klar, als sie dort an Land vor der Seeadler stand.


    Offenbar schlummern in Dir ähnliche Fähigkeiten wie in Leomara. :wahrsager: Sprichst Du manchmal mit tiefer Stimme? ;D



    Besonders das Verhalten von Shaya, die sich wohl jetzt endlich erst so richtig als dazugehörig empfindet. Das merkt man auch daran, dass sie jetzt auch mit rudert.


    Denkt Ihr, dass sie damit ihre Rolle als Schiedsrichterin verlässt? Könnte sie dafür Ärger bekommen?



    Die Fahrt im Nebel und auch das Zusammentreffen mit dem anderen Schiff war sehr spannend. Ich konnte mit das alles gut vorstellen. Das "herumirren" im Nebel, die Ungewissheit, ob der Kurs noch richtig ist, durchnässt und durchgefroren .... ich habe mit gefroren und gezittert.


    Ich glaube, das ist die Szene, bei der ich beim Schreiben am meisten gelacht habe. Irulla und Ohm, die der kleinen Leomara Gruselgeschichten erzählen - und alle haben Angst, nur nicht das Mädchen.
    :D



    Auch dieser Abschnitt hat mit wieder sehr gut gefallen und ich hatte viel Freude am Lesen.


    :freu:

  • Shaya wird sicherlich nach 80 Wochen eine starke Bindung zu der Mannschaft aufbauen. Ob sie danach noch unparteiisch und objektiv beurteilen kann, wird sich zeigen. Aber leicht ist es nicht, denke ich.


    Lieben Gruß Murkxsi

    Lieben Gruß Pat



    Motto: Leben und leben lassen


  • Offenbar schlummern in Dir ähnliche Fähigkeiten wie in Leomara. :wahrsager: Sprichst Du manchmal mit tiefer Stimme? ;D


    Ich bin schon gelegentlich als Hexe bezeichnet wurden, da meine Intuitionen/Vorahnungen oft zu treffen. Aber mit tiefer Stimme spreche ich da nicht. :D



    Denkt Ihr, dass sie damit ihre Rolle als Schiedsrichterin verlässt? Könnte sie dafür Ärger bekommen?


    Es wird sicherlich nicht leicht für sie werden, neutral zu bleiben, je mehr sie sich als Mitglied der Ottajaska fühlt. Aber ich schätze Shaya auch als sehr pflichtbewußte Person ein, die, wenn es darauf ankommt, ihre Plicht erfüllt. Ich denke auch, dass die Reise für sie einfacher wird, wenn sie sich in die Mannschaft integriert, als wenn sie als Außenseiterin mitfährt. Das wäre für Shaya bestimmt der schwierigere Weg. Sie ist meiner Meinung nach ein Mensch, der andere Menschen und das Gefühl gebraucht zu werden, braucht, um glücklich zu sein.



    Ich glaube, das ist die Szene, bei der ich beim Schreiben am meisten gelacht habe. Irulla und Ohm, die der kleinen Leomara Gruselgeschichten erzählen - und alle haben Angst, nur nicht das Mädchen.
    :D


    :daumen:

    Liebe Grüße Andrea

    "Von seinen Eltern lernt man lieben, lachen und laufen. Doch erst wenn man mit Büchern in Berührung kommt, entdeckt man, dass man Flügel hat. "(Helen Hayes)

  • Und wieder ein spannender Abschnitt.


    Leonara ist also ein Medium. Ihre Fähigkeiten werden Phileasson auf der Fahrt sicher hilfreich sein könne. Wenn ich alleine an den miesen Elf auf dem anderen Schiff denke...


    Ragnor wurde glücklicherweise gerettet. Das hat Salarin super gemacht. Er weiss, dass das Wasser nicht böse ist, sondern nur der Wind und schwimmt einfach auf Ragnor zu. Wirklich klasse :)


    Die Fahrt zwischen den Eisbergen hindurch war sehr spanend beschrieben. Ich konnte förmlich das Eis knacken hören. Phileasson hat sich in dieser schwierigen Situation erneut als ein guter Drachenbootführer erwiesen. Er motiviert Tylstyr und dieser wagt es endlich, seine Fähigkeiten unter Beweis zu stellen. Er hat die ganze Zeit an sich selbst gezweifelt. Ich denke nicht, dass Salarin ihm wegen der Zurückweisung böse ist, hoffe aber, dass Tylstyr noch mit ihm darüber redet.


    Und das Treffen mit den Walen fand ich sehr schön beschrieben. Wie die Tiere das Schiff in ihre Mitte nehmen, das muss für die Besatzung ein ganz besonderes Gefühl gewesen sein, vor allem, da der Wal ja eine besondere Bedeutung in der Götterwelt hat.


  • Wie sähe ein angemessener Denkzettel Deiner Meinung nach aus?
    Bei den Thorwalern wäre das ziemlich sicher mit brennenden Häusern und vermutlich auch einigen Toten abgegangen ...


    Die Walfänger einsammeln und alle in der Nähe der Wale ins Meer werfen.



    Wie auch Tippende Tastatur frage ich mich, warum Irulla so gerne Geschichten von grausigen Toten und vor allem von Krebsen erzählt. Weiß sie mehr über die geschehenen Morde oder hat sie auch irgendwie hellseherische Fähigkeiten? Steht hinter diesen Geschichten irgendein spezieller Sinn, warum sie sie erzählt? Oder nur zur Unterhaltung?


    Mit kommt es so vor, als ob sie nur besonders morbide ist und sich gerne mit dem Thema beschäftigt.

  • Ach und zu Ohm bzw. Orm..
    Ich hatte ein wenig gegogelt und gelesen, dass Orm im dänisch/schwedischen mit Wurm bzw. Schlange übersetzt wird. Hat seine Abneigung zu seinem Namen damit möglicherweise zu tun ?