05 - Seite 183 bis 236 (Kapitel 3 "Auf See")

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  • Ich denke nicht, dass Zidaine und Fianna die selbe Person sind. Es wird ja auch erwähnt, dass sie sich "ein paar Mal einen der Männer genommen hat" . Ich denke nicht, dass Fianna nach dem, was sie erlebt hat, noch viel Interesse diesbezügliche an Männern hat.


    Da bin ich anderer Meinung. Das Körperliche ist ja durchaus da, nur Gefühle fehlen gänzlich. Das hört man öfters von Opfern. Ich denke sie bedient sich nach Belieben, um ihre Macht auszuspielen. Wenn sie was weiss, dann das was Männer wollen. Und damit spielt und manipuliert sie.


    Lieben Gruß Murkxsi

    Lieben Gruß Pat



    Motto: Leben und leben lassen

  • Stimme Murkxsi zu.


    Laut Personenverzeichnis ist Zidaine 24 Jahre alt und würde altersgemäß passen.


    PS.: Ein wenig DSA- und rudimentäre Anagramm-Kenntnisse sind generell nicht schlecht ... Ja ja, manchmal sollte man sich doch an seine eigenen Prinzipien halten.


  • Laut Personenverzeichnis ist Zidaine 24 Jahre alt und würde altersgemäß passen.


    Da habe ich bisher noch kein einziges Mal rein geschaut. Ich mag es persönlich nicht, schon von Charakteren oder ähnlichem zu erfahren, wenn sie im Buch noch nicht eingeführt sind. :)
    Ich bin gespannt, ob sich euer Verdacht bestätigt und ab wann ich euch vielleicht recht geben werde. ;) Zidaine wird bestimmt noch einiges an Anlass zur Diskussion geben.

    Schweigen ist das Element, in dem sich große Dinge gestalten. (Thomas Carlyle)


  • Was die Bestrafung betrifft, war ich angenehm überrascht. Das ist eine gute Regelung, die finde ich so auch den Zusammenhalt der Mannschaft mit gewährleistet.



    Seine Bestrafung fand war im ersten Moment für mich erschreckend. Aber als dann der Sinn klar wurde war es für mich auch irgendwie wieder okay. Er hat schließlich die ganze Mannschaft in Gefahr gebracht und wurde entsprechend auch von der Mannschaft bestraft.


    Das oberste Anliegen ist immer, dass die Schiffsgemeinschaft weiter funktionieren muss. Thorwalsche Drachenschiffe sind oft fern der Heimat unterwegs. Egal, was vorfällt - man sitzt nebeneinander an den Riemen, auf engstem Raum. Was zu klären ist, muss schnell und endgültig geklärt werden, schwelende Konflikte gefährden alle.



    Beorn habe ich von Anfang an als hinterlistig eingestuft. Aber gerade als ich dachte, so hinterlistig ist er ja gar nicht, ist er hinterlistig.


    Rechne immer mit der Hinterlist der Autoren. >:D



    Der arme Hrolf…auch wenn er hier als Außenseiter positioniert wurde. Was ich mich Frage: Wieso schiebt er Wache am Strand?


    Er soll ja auch den Wald im Auge behalten. Damit ist er so etwas wie ein vorgeschobener Späher. Das ist nicht mehr nötig, als sich Beorn mit ihm auf den Weg macht, denn dann geht es wirklich nur noch um den Schutz des Schiffs. Deswegen kann Zidaine von Bord aus wachen.



    Vielleicht ist Fianna ja auch frühzeitig gealtert und wurde zu Mutter Cunia - was auch erklären würde, warum die meisten hier sich so vor ihr gruseln. ;D


    Stimmt, das erklärt alles. :totlach:
    Schade, dass wir nicht auf diese Lösung gekommen sind. Obwohl ... wenn wir das Konzept für die folgenden Bücher ein bisschen kneten ... ;D



    Sollte Ragnor es nicht geschafft haben, kommt dann eventuell ein neues Mitglied in die Mannschaft?


    Das ist unabhängig von Ragnors Schicksal immer möglich ... ;)



    Da habe ich bisher noch kein einziges Mal rein geschaut. Ich mag es persönlich nicht, schon von Charakteren oder ähnlichem zu erfahren, wenn sie im Buch noch nicht eingeführt sind.


    Wir achten beim Dramatis Personae darauf, dass die Figuren so beschrieben werden, wie man sie nach ihrer ersten Szene im Roman kennt. Wir nehmen also nichts aus späteren Szenen vorweg. ;)

  • Zidaine - da bin ich fest von überzeugt von Anfang an.


    Allerdings gefällt mir die Variante mit Cunia auch ausgesprochen gut. Das wäre wirklich mal was anderes gewesen.

    Lieben Gruß Pat



    Motto: Leben und leben lassen

  • Beorn hat Hrolf also nur mitgenommen, um ihn gegen Galyane einzutauschen. Wirklich mies. Im Vergleich zu Asleif war er vorher schon der fiesere von Beiden, aber das hätte ich ihm nicht zugetraut. Ein Mannschaftsmitglied einfach so zurückzulassen. Tztztz. Und was genau mit Hrolf dort nun passiert, weiss man ja auch nicht genau. Galayne hat ihn und die Kapitäne in einem schwarzen Stein gesehen und Irgendetwas soll erwachen. Hört sich nicht gut an.


    Galayne ist der Unsympath in Person und ziemlich gefährlich hat es den Anschein. Er verfolgt möglicherweise ein ganz eigenes Ziel. Und Beorn schreckt nicht davor zurück, diesen dunklen Elf mitzunehmen. Ihm ist anscheinend jedes Mittel recht, um zu gewinnen. Er macht sich wohl keine Gedanken, dass Galayne ihm selbst noch gefährlich werden könnte.


    Eine Bestrafung für Ragnor musste sein und mit dieser Form kann ich ganz gut leben. Ich hoffe, das er den Weg zurück auf das Schiff findet. Während des Sturmes und dann in dieser Küstenenge mit den Felsen war es nicht möglich, auf ihn zu warten. Ich hoffe, er schafft es.


    Shaya ist doch nicht so weinerlich und verweichlicht, wie man anfangs vermuten konnte. Wie sie während des Sturmes trotz des Seegangs immer wieder aufsteht, um ihre Aufgabe zu erfüllen, hat mir gut gefallen.


    Asleif ist mit Leib und Seele ein Seemann. Wie er aufrecht während des Sturms an Deck steht, die Gischt ihm ins Gesicht weht und er nur lacht, war eine beeindruckende Szene.


    Und Zidaine soll Fianna sein? Also ich weiss nicht so recht. Haben wir denn überhaupt schon alle Mannschaftsmitglieder kennengelernt? Durch ein Spinnentattoo könnte man eine mögliche Wiedererkennung auch vereiteln ;)


    Und dann zum Schluss dieses kleine Mädchen am Strand, das von den Anderen gemieden wird. Ich bin schon sehr gespannt, welches Geheimnis sich hier verbirgt.


  • Galayne hat ihn und die Kapitäne in einem schwarzen Stein gesehen ...


    Erinnert das jemanden an etwas, das wir in dieser Leserunde bereits diskutiert haben? ;)



    Galayne ist der Unsympath in Person und ziemlich gefährlich hat es den Anschein. Er verfolgt möglicherweise ein ganz eigenes Ziel.


    Wie gefällt Euch die Figur Galayne? Ist er ein übler Bursche, dem man die Pest an den Hals wünscht, oder besitzt er für Euch auch so etwas wie eine dunkle Faszination?


  • Erinnert das jemanden an etwas, das wir in dieser Leserunde bereits diskutiert haben? ;)


    Die schwarzen Augen



    Erinnert das jemanden an etwas, das wir in dieser Leserunde bereits diskutiert haben? ;)



    Wie gefällt Euch die Figur Galayne? Ist er ein übler Bursche, dem man die Pest an den Hals wünscht, oder besitzt er für Euch auch so etwas wie eine dunkle Faszination?


    Irgendwie eine Mischung aus beidem.

    Liebe Grüße Andrea

    "Von seinen Eltern lernt man lieben, lachen und laufen. Doch erst wenn man mit Büchern in Berührung kommt, entdeckt man, dass man Flügel hat. "(Helen Hayes)

    Einmal editiert, zuletzt von anschu74 ()

  • So, nun geht es los. Das Ritual vor der Reise, der Schwur, der geleistet wurde, die Aufgaben, die verkündet wurden ... das alles hatte etwas Feierliches und stimmte irgendwie gut ein auf die Fahrt. Das anschließende Wettrennen war dann ein spannender Startschuss und man konnte den Ehrgeiz, hier besonders von Phileasson, dessen Sicht man ja mitbekam, spüren. Der war ganz schön wütend, als er plötzlich hinten lag! Und doch musste ich dann so lachen, als diese mit Anspannung und Ehrgeiz erfüllte Situation durch den Elfen Salarin so aufgelockert wurde. Er sitzt am Riemen, müht sich ab, kommt aus dem Tackt und sitzt dabei ganz entspannt und verträumt auf seinem Platz, während die anderen vor Wut und Anstrengung rot im Gesicht werden. :totlach: Und als Ohm den Hintern raussteckt, meint er ganz fröhlich: "Dieses Schiff hat eine lustige Melodie" Ich hab gedacht, ich fall gleich vom Sofa. Dieser Elf ist mir richtig ans Herz gewachsen. ;D


    Und daher ging mir sein Schmerz, als er sich an sein Volk und sein "Fortschicken" erinnerte, sehr nah. Er tut mir auch leid und ich hoffe sehr, dass er die Fahrt gut übersteht und dabei auch Antworten zu seiner Suche findet.


    Was er sicherlich bald finden wird, ist der andere Elf. Ob er ihn von weitem schon "hören" kann? Der müsste ja eine ihm vertraute und auch ganz andere Melodie ausstrahlen, als der Rest von Beorns Schiff. Das eigene Schiff, auf dem er selbst ist, hat er ja als harmonisches Lied erkannt. Wwie sich für ihn wohl Beorns Schiff anhören würde? Abgesehen von dem Elfen, der dort nun Mitglied ist, strahlen die Mannschaft und das Schiff bestimmt ein anderes Lied aus, als das von Phileassons. Ich kann mir da mehr Disharmonien vorstellen, da die Mannschaft auf mich nicht so als Team wirkte, bzw. irgendwie "aggressiver"



    Asleif erscheint mir als ein harter aber gerechter Kapitän. Die Strafe für das Einschlafen während einer Wache fand ich durchaus akzeptabel, immerhin hängt davon das Leben einer ganzen Mannschaft ab. Gut fand ich auch, dass nicht er selbst, sondern seine Mannschaft die Strafe, in diesem Fall die Prügel nach eigenem Ermessen, anwandte.


    Die Bestrafung empfand ich als gute Lösung. Die Mannschaft ist auf bestimmte Zeit ein Team (sollte es zumindest sein) und stark voneinander abhängig. Nachlässigkeit einzelner Mitglieder können da das ganze Team gefährden und nur ein eingeschworene Mannschaft erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass alle überleben können. Ich finde es daher gut, dass auch alle bestrafen "durften" und nicht nur einer. Und die Strafe war ja nun wirklich nicht so schlimm, da jeder darauf achtete, den "Verurteilten" nicht übermäßig zu quälen. Das wirkte auf mich fair abgelaufen und auch Ragnor wirkte von Anfang an auf mich so, als fände er es auch selbst angemessen. Wenn ich an manche Geschichten oder Filme denke, in denen der Kapitän wild mit der Peitsche auf den Rücken eines Matrosen einschlug....



    In Beorns Mannschaft ist Zidiane und ich bin mir sowas von sicher, dass das Fianna ist. Alles spricht dafür, ihr Beschreibung, ihre Art, einfach alles. Ich bin gespannt, ob Ragnor gerettet werden kann und was es mit dem Mädchen auf sich hat.


    Lustig, das war auch sofort ein erster Gedanke, als sie auftrat. Ich habe hier auch Fianna gesehen. Einzig der Part, als es hieß, sie nehme sich Männer nach Lust und Laune, lässt mich noch ein bisschen zweifeln. Um Macht über Männer auszuüben sollte sie gerade das tun, was für sie die Hölle auf Erden war? Auch wenn sie es selbst bestimmt und die Männer ihre "Opfer" sein sollten, würde sie bei jedem Akt doch wieder an ihr Martyrium erinnert werden. Aber ich kenne mich mit Psychologie nicht so gut aus und wie ehemalige Opfer handeln könnten und wie nicht. Von meinem Gefühl her würde ich so eine Reaktion von Fianna aber nicht erwarten und deshalb tendiere ich doch eher zu einer falschen Fährte der Autoren, auch wenn sonst für mich über Zidiane eine dicke Leuchtschrift mit dem Namen Fianna leuchtet. ;D



    Der weiße „dunkle“ Elf ist für mich ein Störfaktor. Ich will ihn da nicht haben. Er gefällt mir nicht und er soll weg. Der riecht geradezu nach Gefahr und Tod.


    Ja, so ging es mir auch. Ich habe sofort eine Abneigung entwickelt und mich beim Lesen richtig unbehaglich gefühlt. Seine Worte waren aber auch gruselig und beängstigend! Was soll oder wird erweckt werden? Eine böse Kreatur? Was wird das für Folgen haben? Und was bedeutet es, dass sie "am ältesten Geheimnis der Welt rühren werden" ? Das kann doch nur etwas Ungutes sein, wenn ich das in Verbindung mit dem so dunkel und grausam wirkenden Elf sehe.... Ob Beorn das wohl nicht über den Kopf wachsen wird, dass er den Elfen nun mit an Bord genommen hat? Auf mich wirkt der Elf zumindest hier autoritärer oder zumindest mit mehr Macht, als Beorn. Ob Beorn nicht vielleicht irgendwann das Gefühl bekommt, ein Spielball geworden zu sein? Mit dem Tausch von Hrolf für einen Sturm, der seinen Gegner Phileasson ausbremst, hat er sich jedenfalls recht schnell auf die dunkle Seite geschlagen, denn wenn man einmal anfängt, mit dunklen Zaubern oder dunklen Mächten Geschäfte zu machen, so ist das gar nicht gut.


    Wenn es aber so ist, dass Zauber an dieser Stelle verstärkt werden, könnte ja auch Tylstyr, falls sie auch an der Schlangeninsel halten, dort ebenfalls einen stärkeren Zauber wirken. Da frage ich mich auch gerade, ob Hrolf für Galaynes Machenschaften sterben musste oder noch irgendwie lebt/gebannt/verändert ist und vielleicht noch befragt werden kann...


    Beorn hat mich hier jedenfalls auch entsetzt und ich habe momentan keine Sympathien mehr für ihn. Er hat ein Mitglied seiner Ottajasko verraten, ja sogar schon von Anfang an, und das ist einfach schändlich, wenn kurz vorher noch auf die Gemeinschaft geschworen wurde. Ich bin sicher, Philleasson würde so nicht handeln, soweit ich ihn bisher kennengelernt habe. Beorn ist einfach hinterhältig und will den Sieg um jeden Preis. Phileasson will auch den Sieg, aber um jeden Preis?


    Ragnor hätte er bestimmt auch sofort versucht zu retten, wenn nicht die ganzen anderen Mitglieder dabei in Todesgefahr geraten wären. Es ist bestimmt schwer für ihn, einen Menschen gegen andere Menschen "abzuwägen" und er wird sehr hoffen, dass sich der Mann selbst retten kann. Das hoffe ich auch sehr!



    In der ersten Aufgabe geht es so hoch nach Norden, wie jemals ein Throwaler gefahren ist (Hetmann Arjolf). Dieser Thorwaler ist mit seinem Schiff lebend zurückgekommen, was wegen der Unwägbarkeiten des Eismeers als so große Leistung gilt, dass eine recht bekannte Saga über diese Reise gedichtet wurde. Und er war im Sommer dort oben ... nicht im Winter ...
    Der Himmelsturm ist ein mystischer Ort, bei dem man daran zweifeln darf, dass er wirklich existiert. Die Drachenführer müssen ihn nicht nur finden, sondern auch sein Geheimnis ergründen. Sie werden, falls sie Erfolg haben, Wissen zurück nach Thorwal bringen, das dort noch nicht existiert. Vielleicht sogar Wissen, dass kein Mensch in Aventurien besitzt - weil es nicht für Sterbliche bestimmt ist ...


    Wow, diese Aufgaben hören sich fast unlösbar an! :o Ich bin sehr gespannt!


    Und jetzt bin ich sehr gespannt auf dieses Mädchen am Strand. Vielleicht ist sie wichtig für Phileasson und so hätte der Sturm am Ende noch einen Vorteil gebracht ...

  • Mein Enkelsohn schläft und ich konnte lesen. Es ist so ein Buch, wo das Lesen eine Belohnung ist. Ich warte immer darauf, Zeit zu haben und es zu genießen. Die ganze Geschichte ist so plastisch und hat viele schöne Elemente.


    Zu letzteren zähle ich mal nicht den dunkeln Elfen. Ich denke er muss sein, denn jemand muss uns klar machen, wie alt und mächtig das Geheimnis ist, dem die Mannschaften ausgesetzt sind. Wer sollte die Kapitäne und damit uns auf die eigentliche Aufgabe aufmerksam machen und damit einen weiten Spannungsbogen spannen, wenn nicht eine dunkel böse Macht. Nun hoffe ich, dass dieser eine gute Macht gegenübergestellt wird. Ist dies schon Salarin? Das glaube ich nicht.
    Den Elfen mag ich auch sehr. Es ist so schön die Verbindung mit den Spielrunden zu spüren, die bei ihm am engsten ist.


    Im vorhergehenden Abschnitt wurde ja der Konkurrenzkampf zwischen den beiden Kapitänen durch einen ziemlich interessanten Grund vertieft. Es machte vieles verständlicher und ich hätte gern gewußt, was da mit der Schwester passiert war. Dann ging die Reise los und ich mußte schon ein paar Minuspunkte an Phileasson schicken, dass er nicht einmal nachdachte, warum er den Vortritt erhalten hat. Ich habe mich jedenfalls gleich gewundert und kurz gedacht, dass die Autoren hier eine Lanze für Beorn brechen und beiden eine Ehre zuteil werden lassen, aber das war ja nicht so und Phileasson kennt Beorn länger als wir. Dann dieser Ehrgeiz, der die Mannschaft nur wegen des Ansehens schon so schindet, obwohl es sein Fehler war. Naja, er ist so gut, da kann er ein paar Schwächen verkraften.
    Letzterer wurde dann zunehmen unsympathisch und ich kann mir nicht vorstellen, was passieren könnte, um ihn wieder in eine Sympathieebene zu bringen. Das was auf der Insel geschah war aber so was von Verrat und daneben. Ich befürchte, die Mannschaft wird es nicht so einfach haben, ein Ruderlied zu erhalten.
    Fianna und Zidaine ein und dieselbe Person? Ich bin nicht drauf gekommen, aber nun, ich finde das kann gut sein. Nachdem sie so missbraucht wurde, wir Sex für sie nur noch ein Mittel sein, um Macht auszuüben. Das tut sie wohl auch, denn wenn es so weiter geht, wird sie bald den Kapitän beherrschen. Nun ist allerdings jemand an Bord, dem sie wohl nicht gewachsen ist.


    Die Bestrafung fand ich auch sehr gut. Das Gassenlaufen war ja in früheren Armeen eine übliche Bestrafung, allerdings ging es da nicht darum, dass jeder einzelne wählen kann wie stark er schlägt und die Bestrafung hatte nichts mit Gerechtigkeit zu tun. Hier finde ich es aber wirklich gerecht. Jeder der Männer weiß das und der Elf hört es. Das hat mich am meisten überrascht, aber wenn man auf die Melodien hört, dann mußte sich das richtig anhören. Eine gute Sache und gut beschrieben!
    Auch die Tatsache, dass er den einen Recken nicht retten kann, ohne die anderen in Gefahr zu bringen und er diese Entscheidung trifft. Ich kann mir nicht helfen aber ich werde immer wieder an die Phil Cologne erinnert. Hier fühlt es sich richtig an. Bei den trockenen Fragen fühlte es sich für mich falsch an. Da sieht man mal wieder wieviel der Kontext ausmacht.


    Das Mädchen, das da wartet. Ist es der Gegenpart zu Galayne?


    In das Personenregister schaue ich nur, wenn ich die Schreibweise der Namen wiedermal nicht weiß und er in den Ausführungen der anderen nicht auftaucht. Sonst versuche ich immer mit Bildern der Personen zu leben. Normalerweise kann ich ein ganzes Buch lesen und weiß wer was gemacht hat, aber ich kann selten Namen nennen. Kein Namens und Zahlengedächtnis. :-[


  • Wie gefällt Euch die Figur Galayne? Ist er ein übler Bursche, dem man die Pest an den Hals wünscht, oder besitzt er für Euch auch so etwas wie eine dunkle Faszination?


    Ja, so ging es mir auch. Ich habe sofort eine Abneigung entwickelt und mich beim Lesen richtig unbehaglich gefühlt. Seine Worte waren aber auch gruselig und beängstigend!


    Ich empfinde es überhaupt nicht so. Ganz im Gegenteil ist er für mich der sympathischste/interessanteste Charakter in Beorns Mannschaft. Als unelfischer Elf hat er etwas mysteriös Ätherisches an sich und seine Beweggründe und sein Handeln lassen sich noch nicht in menschlichen Dimensionen einordnen. Wir wissen noch gar nichts über seine Agenda, was anscheinend beyond all we can imagine ist. Er hat für mich den Charme eines undurchschaubaren sexy villains - eine Art "Bad Galadriel".


    Vielleicht liegt es auch zum Teil daran, dass ich eine gewisse Vermutung habe, "was" er sein könnte - und das macht ihn für mich sympathischer.



    Die Bestrafung fand ich auch sehr gut. Das Gassenlaufen war ja in früheren Armeen eine übliche Bestrafung, allerdings ging es da nicht darum, dass jeder einzelne wählen kann wie stark er schlägt und die Bestrafung hatte nichts mit Gerechtigkeit zu tun. Hier finde ich es aber wirklich gerecht. Jeder der Männer weiß das und der Elf hört es. Das hat mich am meisten überrascht, aber wenn man auf die Melodien hört, dann mußte sich das richtig anhören. Eine gute Sache und gut beschrieben!


    Bis jetzt war ich auch sehr von der Bestrafung angetan, aber ein zwei Kleinigkeiten hätte ich doch daran auszusetzen: Shaya hätte mit einer Glocke hinter Ragnor, der natürlich splitterfasernackt ist, laufen und bimmelnd immer wieder "Schande!" rufen sollen. ;D


  • "Dieses Schiff hat eine lustige Melodie" Ich hab gedacht, ich fall gleich vom Sofa. Dieser Elf ist mir richtig ans Herz gewachsen.
    ...
    Und daher ging mir sein Schmerz, als er sich an sein Volk und sein "Fortschicken" erinnerte, sehr nah. Er tut mir auch leid und ich hoffe sehr, dass er die Fahrt gut übersteht und dabei auch Antworten zu seiner Suche findet.


    Salarin scheint ja recht unterschiedliche Emotionen in Dir wecken zu können. :)



    Abgesehen von dem Elfen, der dort nun Mitglied ist, strahlen die Mannschaft und das Schiff bestimmt ein anderes Lied aus, als das von Phileassons. Ich kann mir da mehr Disharmonien vorstellen, da die Mannschaft auf mich nicht so als Team wirkte, bzw. irgendwie "aggressiver"


    Beorns Leute sind schon raue Gesellen. Andererseits ist seine Gruppe viel homogener: praktisch nur Thorwaler, und ihre Einstellung zu ... äh ... nachdrücklich vorgetragenen Wünschen zur Vermögensumverteilung ... die eint sie.


    Ja, so ging es mir auch. Ich habe sofort eine Abneigung entwickelt und mich beim Lesen richtig unbehaglich gefühlt.


    Hm ... Vielleicht reagierst Du insgesamt stark auf Elfen.
    :D
    Die beiden sind übrigens nicht die letzten in Nordwärts - stell das Riechsalz bereit! ;D



    Da frage ich mich auch gerade, ob Hrolf für Galaynes Machenschaften sterben musste oder noch irgendwie lebt/gebannt/verändert ist und vielleicht noch befragt werden kann...


    Eine schöne Frage für die Runde: Was ist wohl aus Hrolf geworden?


    Es ist bestimmt schwer für ihn, einen Menschen gegen andere Menschen "abzuwägen" und er wird sehr hoffen, dass sich [Ragnor] selbst retten kann. Das hoffe ich auch sehr!


    Eifrige Leserinnen des sechsten Leseabschnitts wissen mehr. ;)



    Es ist so ein Buch, wo das Lesen eine Belohnung ist. Ich warte immer darauf, Zeit zu haben und es zu genießen. Die ganze Geschichte ist so plastisch und hat viele schöne Elemente.


    :freu:



    Es machte vieles verständlicher und ich hätte gern gewußt, was da mit der Schwester passiert war.


    Wir hatten kürzlich eine Umfrage dazu, welche Personen und Themen sich die Leute für einen Prolog in den folgenden Bänden wünschen. Beorns Schwester war auch dabei, Du hast also Gesellschaft mit Deinem Wunsch. ;)



    Letzterer wurde dann zunehmen unsympathisch und ich kann mir nicht vorstellen, was passieren könnte, um ihn wieder in eine Sympathieebene zu bringen.


    Liebes Tagebuch,
    noch hat es Beorn, der Plünderfahrer der Herzen, etwas schwer bei der Leserschaft. Dabei ist bei ihm unter der Schale aus Stahl doch ein schimmernder Kern aus Eisen zu entdecken ...



    Ich empfinde es überhaupt nicht so. Ganz im Gegenteil ist [Galayne] für mich der sympathischste/interessanteste Charakter in Beorns Mannschaft.


    Das kann ich verstehen, Galayne ist da in guter Gesellschaft. Bei charismatischen Schurken denke ich zum Beispiel an Darth Vader, der dem "Gelichter" in StarWars immer den Rang abgelaufen hat.


  • Das kann ich verstehen, Galayne ist da in guter Gesellschaft. Bei charismatischen Schurken denke ich zum Beispiel an Darth Vader, der dem "Gelichter" in StarWars immer den Rang abgelaufen hat.


    Fragt sich nur, ob er auch charismatisch ist. Ein Schurke ist er allemal. Es wird seinen Grund haben, dass er ein Einzelgänger ist. Ist er vielleicht der Feind dieses mächtigen Wesens und will überwachen was passiert oder ist er ein Verbündeter, der es befreien will? Mal sehen.

  • Endlich rauf auf's Wasser. Ein spannendes, nasses Lesevergnügen war dieser Abschnitt.


    Auf Phileassons Seeadler fühle ich mich richtig wohl. Jeder hat seinen Platz, jeder tritt nach besten Kräften für die Gemeinschaft ein.
    Da ist auch klar, das dieses Wachvergehen von Ragnar geahndet werden muss. Und die Ottajasko macht es gemeinsam. Hinterher kann man sich dann wieder vertrauen.
    Schade nur, das Ragnar bei der stürmischen Einfahrt in den Hafen von Olport über Bord geht. Wie wahrscheinlich ist es, das ein Mensch bei diesem Seegang im Wasser überlebt? Wünschen würde ich es mir. Aber ich glaube nicht daran.
    Das er sich Sorgen um seinen Mann macht, macht Phileasson noch etwas sympathischer. Mittlerweile habe ich eh das Gefühl, das die Sympathien zu ihm wandern sollen. Ihr tut ja als Autoren alles dafür.


    Dementsprechend schlecht kommt Beorn weg. War ich am Anfang noch gewillt, ihm zumindestens Wohlwollen entgegenzubringen (geredet wird über Berühmtheiten eh viel), gehen seine Sympathiewerte bei mir jetzt rapide in den Keller. Die Sache mit Hrolf war böse, hinterhältig, gemein... Jetzt bin ich echt gespannt, was als nächstes kommt, das Beorn weiter ins Abseits drängt.


    Das Zidaine Fianna sein könnte, kam mir auch erst in den Sinn und dann plausibel vor, als ich eure Kommentare gelesen habe. Offensichtlich war sie mir nicht wichtig genug erschienen in dem Moment, um darüber nachzudenken. Ich war mit den Gedanken eher beim chancenlosen Hrolf und danach bei Phileasson und seiner Ottajasko.


    Und schon wieder ein neuer Elf im Spiel (ich gebe zu, das ich Elfen wenig wertschätze; bei Elben sieht das anders aus). Aber Galayne ist zumindestens interessant. Er entspricht erst mal nicht dem Elfenklischee wie z.B. Salarin. Er macht mich neugierig. Sein Blutritual mit dem er den Sturm heraufbeschworen hat, ist in meinen Augen übelste schwarze Magie. Ist Blutmagie in Aventurien weit verbreitet? Gibt's weiße und schwarze Blutmagie?
    Wie er allerdings seine Klamotten so tadellos weiß hält, wüßte ich schon gerne. Er ist wohl uralt. Und wie jeder, der uralt ist, hat er seine Schrullen (so stelle ich es mir vor). Vor allen Dingen hat er eine eigene Vorstellung von Gut und Böse entwickelt, wie man an seinem Verhalten merkt. Aber vielleicht wägt er auch immer nur nach für ihn nützlich oder nicht ab. Vielleicht sieht er die Welt aber auch von Ordnung und Chaos aus, die gleichermassen in ihr wirken.
    Gerne will ich noch ein bißchen mehr von und über Galayne erfahren. Auf dem richtigen Schiff ist er allemal. Eine weitere zwielichtige Gestalt unter vielen anderen.


    Der Keim zur Meuterei oder Verrat hat sich in Beorns Mannschaft schon gezeigt. Ursa hat ja wohl Gefallen an Hrolf gefunden, und Beorn offen widersprochen, als er sie über Hrolf belogen hat. Mal schauen, wohin das noch führt.


    Und jetzt bin auch ich neugierig, was es mit dem kleinen Mädchen am Olporter Hafen auf sich hat...

    Literatur erweitert unser Dasein...Durch das Lesen großer Literatur werde ich zu tausend Menschen und bleibe doch ich selbst. CSL


  • Endlich rauf auf's Wasser. Ein spannendes, nasses Lesevergnügen war dieser Abschnitt.


    :freu:



    Da ist auch klar, das dieses Wachvergehen von Ragnar geahndet werden muss. Und die Ottajasko macht es gemeinsam. Hinterher kann man sich dann wieder vertrauen.


    Als Nebenbemerkung: Diese Strafe für "schlafen auf Wache" ist im militärischen Kontext recht milde. In meiner Ausbildung bei der Bundeswehr habe ich gelernt, dass es auch heute noch Armeen gibt, bei denen auf das Einschlafen während einer Wache die Todesstrafe steht - sogar dann, wenn es keine negativen Folgen gab. Ich meine mich zu erinnern, dass die israelische Armee (in Kriegszeiten) als Beispiel dafür genannt wurde, bin mir aber nicht sicher.



    Schade nur, das Ragnar bei der stürmischen Einfahrt in den Hafen von Olport über Bord geht. Wie wahrscheinlich ist es, das ein Mensch bei diesem Seegang im Wasser überlebt? Wünschen würde ich es mir. Aber ich glaube nicht daran.


    Liebes Tagebuch,
    auch die Tatsache, dass ich gemeinsam mit einem Kollegen an diesem Buch gearbeitet habe, rettet mich nicht vor den Unterstellungen der Leserschaft, ich sei zu allen Grausamkeiten fähig ...
    :(



    Das er sich Sorgen um seinen Mann macht, macht Phileasson noch etwas sympathischer. Mittlerweile habe ich eh das Gefühl, das die Sympathien zu ihm wandern sollen. Ihr tut ja als Autoren alles dafür.


    So weit wir es wahrnehmen, hat Beorn eine deutlich kleinere Fangemeinde. Es gibt sie aber - in dieser grassiert der Spruch: "Der Blender ist viel cooler!" ;D



    Dementsprechend schlecht kommt Beorn weg. War ich am Anfang noch gewillt, ihm zumindestens Wohlwollen entgegenzubringen (geredet wird über Berühmtheiten eh viel), gehen seine Sympathiewerte bei mir jetzt rapide in den Keller. Die Sache mit Hrolf war böse, hinterhältig, gemein...


    Das kann man so sehen - allerdings ist es nicht so schlau, in Beorns Gegenwart immer wieder zu erwähnen, dass man Phileasson für den besseren Kapitän hält ... Das ist ungefähr so, als würde man beim Tanken das Feuerzeug auf maximale Stufe stellen und durch die Luft rund um den Einfüllstutzen schwenken ... ;D



    Sein Blutritual mit dem er den Sturm heraufbeschworen hat, ist in meinen Augen übelste schwarze Magie. Ist Blutmagie in Aventurien weit verbreitet? Gibt's weiße und schwarze Blutmagie?


    Es gibt diese Begriffe in Aventurien, aber sie sind anders belegt. Sie leiten sich von den drei Magiergilden ab. Die Weiße Gilde setzt auf sehr strikte Regeln, Recht und Gesetz, während die Schwarze Gilde aus extrem starken Individualisten besteht, die sich nichts sagen lassen wollen (jedenfalls nicht oberhalb der Ebene der einzelnen Akademie). Die Schwarze Gilde wird manchmal als machtloser Zusammenschluss sehr mächtiger Einzelpersonen beschrieben. Einer der übelsten Magier der jüngeren Geschichte, Galotta, war in der Weißen Gilde - er wollte sich selbst zum Kaiser machen. Es gibt auch noch die Graue Gilde, die insgesamt als eher undogmatisch gilt. Zu dieser Gilde gehören auch die Akademien in Thorwal und Olport, somit auch Tylstyr.
    Bei den Elfen spielen diese Begriffe keine Rolle. Sie unterscheiden die Magie insofern, als man sie harmonisch in das Lied der Welt einbringen kann, oder als man mit ihr die Harmonie der Welt zerreißen kann. Letzteres gilt als Verbrechen, das den Elfen von seinem inneren Licht entfernt.



    Der Keim zur Meuterei oder Verrat hat sich in Beorns Mannschaft schon gezeigt. Ursa hat ja wohl Gefallen an Hrolf gefunden, und Beorn offen widersprochen, als er sie über Hrolf belogen hat. Mal schauen, wohin das noch führt.


    Beorn hat seine Mannschaft aus sehr eigensinnigen Leuten zusammengestellt, die gern Beute machen. Ab und zu muss er ihnen Gelegenheit dazu geben, sonst werden sie sich fragen, ob er noch der richtige Anführer ist ...


  • Salarin scheint ja recht unterschiedliche Emotionen in Dir wecken zu können. :)


    Das stimmt wohl. Diese Zerrissenheit, die ich bei ihm öfter spüre, macht ihn für mich irgendwie besonders verletzlich. Vielleicht auch, weil er so "allein" unter Menschen ist, also fern von seiner Heimat und allem, was ihm vertraut ist. Andererseits ist er aber eben auch oft so "absurd" und furchtlos, dass man wieder das Gefühl bekommt, nichts kann ihn umhauen.


    Aber auch andere Figuren berühren mich. Um Shaya bange ich z. B. irgendwie. Ich mag sie sehr und habe ein bisschen Angst, dass sie die Reise vielleicht nicht übersteht, keine Ahnung warum. Jedenfalls möchte ich ihr gerne immer mal wieder beistehen, wenn sie sich traurig fühlt. Gleichzeitig finde ich aber auch ihre Stärke toll, sich trotz allem ihren Aufgaben zu stellen.


    Das Schöne ist hier, dass alle Figuren auf mich sehr lebendig wirken :) , aber der Elf schiebt sich vielleicht doch öfter mal in den Vordergrund mit seinen Aktionen. ;D




    Hm ... Vielleicht reagierst Du insgesamt stark auf Elfen.
    :D
    Die beiden sind übrigens nicht die letzten in Nordwärts - stell das Riechsalz bereit! ;D


    :D:elf:

  • Zitat

    Das Schöne ist hier, dass alle Figuren auf mich sehr lebendig wirken :)


    Oh ja, das kann ich nur unterstreichen. Egal, ob ich eine Figur mehr oder weniger mag, sie alle stehen mir sehr bewußt, sehr lebendig vor Augen. Teilweise fühlt es sich an wie eine persönliche Begegnung. Das macht ihr Autoren wirklich gut.


    Zitat

    Aber auch andere Figuren berühren mich. Um Shaya bange ich z. B. irgendwie. Ich mag sie sehr und habe ein bisschen Angst, dass sie die Reise vielleicht nicht übersteht, keine Ahnung warum. Jedenfalls möchte ich ihr gerne immer mal wieder beistehen, wenn sie sich traurig fühlt. Gleichzeitig finde ich aber auch ihre Stärke toll, sich trotz allem ihren Aufgaben zu stellen.


    Das kann ich total gut verstehen. Ich mag die Traviageweihte auch sehr. Aber irgendwie habe ich auch immer ein wachsames Auge auf sie. Obwohl sie das wahrscheinlich gar nicht braucht. Sie fügt sich echt gut in die Schiffsgemeinschaft ein. Ich bin sehr gespannt, wie sie sich weiterhin schlägt...

    Literatur erweitert unser Dasein...Durch das Lesen großer Literatur werde ich zu tausend Menschen und bleibe doch ich selbst. CSL