07: Kapitel 13 - Ende

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  • Hier könnt Ihr zum Inhalt von Kapitel 13 (Englischer Kanal, Juli 1588) bis zum Ende schreiben.


    Spoilermarkierungen sind aufgrund der Seitenbeschränkung nicht vorgesehen.

  • Spanien hat seinen Zenit eindeutig überschritten – wenn man schon derart davon überzeugt ist, dass nichts schief gehen kann, weil man Gott auf seiner Seite hat und Titel und Rang mehr als Können zählen, dann geht es früher oder später abwärts.


    Und England hat mit Drake, Gans, Baker und Walsingham äußerst fähige Männer, die den Engländern den entscheidenden Vorteil in Sachen Fortschritt und Geheimdienst bringen. Aber auch Lord Howard hat mir gut gefallen, ein anderer Lordadmiral hätte sich Drakes Alleingänge sicherlich nicht so lange angesehen. Und dessen ständiges Gemauschel mit Walsingham.


    Es ist ja nicht so, dass es auf der spanischen Seite keine fähigen Leute geben würde, das sieht man an Pedro de Valdés: wer weiß, wie die Schlacht verlaufen wäre, wenn er mit seinem Vorschlag durchgekommen wäre. Auch er ist bereit, vom königlichen Befehl abzuweichen, wenn er dadurch einen Vorteil erringen kann. Kein Wunder, dass er sich später mit Drake so gut versteht. Mein erster Gedanke war ja auch, woher weiß Drake denn jetzt schon wieder, dass sich die Kriegskasse auf Valdés' Schiff befindet, aber klar, Walsingham entgeht nichts ;D


    Wenn man sich vorstellt, Valdés wäre vor 8 Jahren nicht auf Drakes Finte hereingefallen, dann hätte die Geschichte womöglich einen ganz anderen Verlauf genommen. Drake hat wirklich ein begnadetes Händchen für die Seefahrt und die Kriegskunst auf See, da passt einfach immer alles und sein Instinkt trügt ihn nicht. Diese Brander kannte ich bisher nicht, das ist ja auch eine perfide, aber wirksame Methode, um die gegnerischen Schiffe auszuschalten – aber auch ganz schön gefährlich. Und klar, dass es sich Drake nicht nehmen lässt, das Kommando auf den Brander zu übernehmen.


    Die Verluste auf spanischer Seite sind wirklich enorm. Und die englischen Flottenkapitäne kehren als Helden nach Hause zurück.


    Die Königin ist ganz schön biestig, was ihre Liebhaber angeht, wenn sich diese irgendwann Ehefrauen nehmen, bei dem Thema ist sie ziemlich kleinkariert. Toll war aber, wie sie zu ihren Soldaten reitet und diese mit ihrer flammenden Rede auf ihre Seite bringt.


    Die Drakes erwarten ein Kind und Francis befindet sich auf dem Höhepunkt seines Lebens – alles könnte so schön sein, aber danach geht es für die Drakes abwärts. Traurig, dass Drake nun nach seinem kontinuierlichen Aufstieg umso tiefer abstürzt. Das Glück hat ihn buchstäblich verlassen. Und dann noch auf der See an der Ruhr und nicht in einem Gefecht zu sterben, ist besonders deprimierend. Was danach wohl aus Diego geworden ist?


    Auch das Nachwort zu den historische Begebenheiten fand ich wieder sehr interessant, das ist immer ein besonders Highlight bei historischen Romanen.


    Mir hat dieser spannende Roman in jedem Fall viel Spaß gemacht. Ein wenig traurig bin ich, dass es nun schon vorbei ist.

  • Spanien und sein König vertrauen darauf, dass Gott ihnen beistehen wird. Außerdem sind sie von der Schlagkraft ihrer großen Flotte überzeugt. Obendrein werden Informationen, die dem entgegensprechen, bewusst zurückgehalten.


    Aber England ist inzwischen gut vorbereitet. Walsingham bekommt von überall her die neuesten Informationen. Baker sorgt für die Schiffe und Gans für die Kanonen. Howard führt das ganze Unternehmen zwar, aber er hält große Stücke auf Drake und lässt ihm einiges durchgehen.


    Das ist bei den Spaniern anders, da herrscht strikte Disziplin und der etwas vorlaute Pedro de Valdés wird gleich mundtot gemacht. Dabei war seine Idee nicht schlecht und hätte manches ändern können. So aber kommt es, dass die Engländer Oberhand haben. Drake, der alte Fuchs, holt sich sogar die Kriegskasse der Spanier. Dass Verbrennen der Fassdauen hat dafür gesorgt, dass die Lebensmittel und das Wasser der Spanier schlecht werden, weil die Fässer aus zu feuchtem Holz ungeeignet sind.


    Aber die Spanier sind trotz allem stark und wenn die Freiwilligen auf den Brandern nicht ihr Leben aufs Spiel gesetzt hätten, wäre es vielleicht anders gekommen. Aber wie gesagt, Drake ist ein Fuchs und sein Plan hat funktioniert. Er lässt aber nie seine Leute das Risiko alleine tragen, er ist immer an vorderster Front dabei.


    Aber auch Lizzy lässt sich nicht in London einsperren, sie will in der Nähe des Geschehens sein.
    Aber nicht nur die englische Flotte setzt den Spaniern zu, auch das Wetter hat sich nicht unbedingt auf ihre Seite geschlagen. Sehr gerupft kommen sie dann in ihrer Heimat an.


    Nach so viel Glück im bisherigen Leben trifft es Drake dann aber an allen Fronten. Elisabeth verliert ihr Baby und Drake, der wieder einmal unterwegs ist, hat auch keinen Erfolg mehr und wird dann auch noch krank. Sein Tod kommt daher nicht überraschend.


    Eine tolles Buch war das.

  • Das war noch einmal ein großartiges Finale, in dem Drake die spanische Armada mehr oder weniger vernichtet. Man wieder hat er die im wahrsten Sinne des Wortes, mit den Brandnern zündende Idee gehabt und für seine Königin den Sieg eingefahren.


    Spanien war damals zwar mächtig, hat sich aber zu lange auf seinen Erfolgen ausgeruht und hat nicht mehr flexibel genug auf Veränderungen reagiert. Anscheinend haben sie zu stark auf die Religion gesetzt und auf göttliche Unterstützung. Das kleine England wird da deutlich flexibler und Neuerungen gegenüber aufgeschlossen. Sicherlich war es auch ein Glücksfall, dass der Schiffsbau und der Kanonenbau in dieser Zeit zu einen Fortschritt durchgemacht hat und dazu noch der geniale Drake kam. Eine Kombination, die zum englischen Aufstieg zur Weltmacht geführt hat.


    Etwas traurig war das Drakes Ende. Nach seinem größten Erfolg ging es nur noch bergab mit ihm. Seine Frau verliert den Erben, seine Unternehmungen stehen unter keinem guten Stern. Seinen Tod in der Karibik hat er sich wahrscheinlich aus anders vorgestellt. Sich aber in den letzten Lebensminuten auf einen Stuhl setzen zu lassen, paßt gut zu ihm.


    Ein tolles Buch, gut zu lesen und interessant von Anfang bis Ende.

  • Auch das Nachwort zu den historische Begebenheiten fand ich wieder sehr interessant, das ist immer ein besonders Highlight bei historischen Romanen.


    Das geht mir auch so. Ich habe es auch gerne, dass historische Romane in einem Nachwort auf die wahren Begebenheiten eingehen, die der Handlung zugrunde liegen. So weiß man gleich, welchen Teil der Handlung unter Fiktion fällt und welchen man unter historischem Wissen abspeichern kann. Hier war der Teil wieder sehr gelungen.

  • Ich suche vergeblich einen Verbeugungssmiley, aber in Ermanglung nehme ich das hier. :danke:
    Mir hat die Leserunde sehr viel Spaß gemacht und ich hoffe, euch im nächsten Jahr wiederzusehen.


    Herzlichst, euer Mac.

    There must be a beginning of any great matter, but the continuing unto the end until it be thoroughly finished yields the true glory. (Francis Drake)

  • Leider komme ich erst jetzt dazu, etwas zum letzen Abschnitt zu posten - ich hatte am Wochenende leider keine Zeit dafür - ausgelesen hatte ich das Buch schon vor ein paar Tagen. Auch der letzte Abschnitt hat mir persönlich wieder richtig gut gefallen.
    Inhaltlich geht es noch mal hoch her - die kriegerischen Auseinandersetzungen auf See zwischen England und Spanien lassen sich wirklich gut lesen. Spanien scheint sich ja ordentlich zu überschätzen bzw. England zu unterschätzen. Sie sind wohl allgemein nicht sher fortschrittlich, setzen lieber auf altbewährtes - schließlich hat sich diese Art von großen Schiffen schon einmal bewährt gehabt und einen Sieg auf See hervorgebracht. Dafür sind diese aber nicht so wendig und auch ihre Kanonen sind nicht die neusten. Im Gegensatz zu England - diese haben auf Fortschritt gesetzt und sind damit eindeutig im Vorteil. England hat einige schlaue Köpfe in Petto und weiß auch, diese zu nutzen. Ich kann mir bei Spanien auch sehr gut vorstellen, dass damals der Fortschritt nicht so geduldet oder unterstützt wurde. Wenn der König so katholisch war - da wurden Neuerungen und Forschung gerne mal als Teufelswerk angesehen.
    Ich finde es auch gut, dass wir im letzten Abschnitt auch nochmal lesen durften, dass es in Drakes Leben nicht immer nur Bergauf ging. Auch er musste Niederlagen einstecken und sein Abgang hätte er sich mit Sicherheit anders vorgestellt. Dafür scheint er noch ein paar tolle Jahre mit seiner damaligen Frau gehabt zu haben, auch wenn sie das Kind verloren haben - schade.


    Interessant fand ich auch das Nachwort. Sowas lese ich auch immer sehr gerne bei historischen Romanen und bin immer sehr gespannt, was davon wohl eher der Fantasie des Autors entspricht.


  • Ja Pedro de Valdes scheint auch nicht auf den Kopf gefallen zu sein und scheint auch einiges zu bieten zu haben.. Ja und auch ich habe mich gefragt, was diese Nacht-und-Nebel- Aktion sollte und woher Drake schon wieder wusste, wo er die Kriegskasse zu suchen hat - aber war ja klar, dass Walsingham dahinter steckt - wo er immer seine ganzen Informationen her hatte - er muss ja wirklich überall jemanden eingeschleust haben..
    Ja, was wohl gewesen wäre, wäre Pedro nicht auf die Finte von Drake hereingefallen und hätte das Schiff von Drake gekapert - wie wäre dann wohl einiges gelaufen..Pedro wäre vielleicht der große Held gewesen..Und für England wäre alles anders gelaufen..Aber wer weiß das schon? ???


    Die Ansprache der Königin und auch wie sie sich unter das Volk gemischt hat - war schon echt eine tolle Szene - die mir wirklich richtig gut gefallen hat.


  • Spanien und sein König vertrauen darauf, dass Gott ihnen beistehen wird. Außerdem sind sie von der Schlagkraft ihrer großen Flotte überzeugt. Obendrein werden Informationen, die dem entgegensprechen, bewusst zurückgehalten.


    Ja, das war schon hinterhältig, dass man bewusst solche Informationen zurückgehalten hat. Nur damit die Männer in den Krieg ziehen und ihr Leben aufs Spiel setzen - obwohl man es eigentlich besser wusste und man teilweise vielleicht auch mit einer Niederlage gerechnet hat. Aber man wollte einfahc keinen Rückzieher machen oder konnte vielleicht auch nicht mehr.. Das war den einfachen Männern gegenüber schon unfair und für den Sieg zu beten bringt da ja wohl auch nicht viel.. ::)


  • Ja Pedro de Valdes scheint auch nicht auf den Kopf gefallen zu sein und scheint auch einiges zu bieten zu haben.. Ja und auch ich habe mich gefragt, was diese Nacht-und-Nebel- Aktion sollte und woher Drake schon wieder wusste, wo er die Kriegskasse zu suchen hat - aber war ja klar, dass Walsingham dahinter steckt - wo er immer seine ganzen Informationen her hatte - er muss ja wirklich überall jemanden eingeschleust haben..


    Das war eine riskante Aktion von Drake. Aber ich finde, diese Situation zeigt, dass Drake ein hochgeschätzter Mann in den hohen Kreisen rund um Elizabeth war. Ansonsten hätte er es auch wohl niemals zu diesem Ruhm schaffen können. Walsingham hat ja nicht zum ersten Mal auf Drake gebaut. Walsingham ist auch ein interessanter Charakter im Buch. Er tritt eigentlich selten selbst in Erscheinung, aber er ist trotzdem immer allgegenwärtig. Es wurde sehr gut transportiert, wie er gehandelt hat. Schließlich schienen ja auch seine Spione in dieser Zeit überall gewesen zu sein.



    Die Königin ist ganz schön biestig, was ihre Liebhaber angeht, wenn sich diese irgendwann Ehefrauen nehmen, bei dem Thema ist sie ziemlich kleinkariert. Toll war aber, wie sie zu ihren Soldaten reitet und diese mit ihrer flammenden Rede auf ihre Seite bringt.


    Wenn ich sowas über Elizabeth lese, denke ich auch immer, dass sie schon sehr schräg war. Sie wird viel gefeiert, klar, sie hat auch viel erreicht, aber gerade diese Seiten an ihr machen mich immer ein wenig skeptisch. Merkt man da die Verwandtschaft mit ihrem Vater, der seine Frauen, sobald er ihnen überdrüssig wurde, köpfen ließ? Diese Eigenart Elizabeths als Erklärung heranzuziehen, warum sie und Drake keine Affäre hatten, gefiel mir im Nachwort übrigens gut und scheint auch wirklich einleuchtend zu sein.



    Oh man, die finale Schlacht war wirklich ein sehr schlimmes Gemetzel. Die Spanier taten mir irgendwann wirklich sehr Leid, auch wenn es irgendwie auch ihre eigene Schuld ist. Denn eigentlich haben die Engländer sich ja vor allem eins: Vertreidgt. Und dass der Angriff manchmal die beste Verteidigung ist, hat dieser Fall hier eindeutig gezeigt. Mendoza hat am Ende auch nochmal eins ausgewischt bekommt. Walsingham ist aber auch ein Fuchs! Mit Mendoza hatte ich dann deutlich weniger Mitleid, er kam im Buch wirklich gar nicht gut weg. ;D


    Traurig war das Ende von Drake und dem Buch. Es hat mir gefallen, dass das Ende als Happy End dargestellt war und der traurige Abgang dann als Epilog beschrieben wurde. So war es nicht ganz so schwermütig. Die Fehlgeburt und dann die Verluste und der grausame Tod... Fast noch trauriger fand ich aber im Nachwort die Geschichte um seinen Vetter John. Drake konnte nichts mehr für ihn tun und so fristete John ein schreckliches Leben in spanischer Gefangenschaft. :(



    Also, wirklich ein großartiges Buch, es hat mir sehr gut gefallen!


  • Walsingham ist auch ein interessanter Charakter im Buch. Er tritt eigentlich selten selbst in Erscheinung, aber er ist trotzdem immer allgegenwärtig.


    Stimmt - Walsingham war damit wirklich sehr gut getroffen.



    Diese Eigenart Elizabeths als Erklärung heranzuziehen, warum sie und Drake keine Affäre hatten, gefiel mir im Nachwort übrigens gut und scheint auch wirklich einleuchtend zu sein.


    Ja, diese Schlussfolgerung finde ich auch sehr logisch.



    Traurig war das Ende von Drake und dem Buch. Es hat mir gefallen, dass das Ende als Happy End dargestellt war und der traurige Abgang dann als Epilog beschrieben wurde. So war es nicht ganz so schwermütig.


    Ich hatte überlegt, ob es mir besser gefallen hätte, wenn das Buch vor dem Epilog geendet hätte und bin zu dem Ergebnis gekommen, dass es mir nicht besser gefallen hätte, denn meine erste Frage wäre gewesen, wie erging es Drake danach, was ist mit dem Kind und wie lange lebte er noch. Von daher finde ich es so auch perfekt, dass die Geschichte zwar an seinem persönlichen Höhepunkt endet, der Leser im Epilog aber genau diese Fragen noch beantwortet bekommt. Und wie du schreibst, dadurch wird es nicht ganz so deprimierend.


  • Mendoza hat am Ende auch nochmal eins ausgewischt bekommt. Walsingham ist aber auch ein Fuchs! Mit Mendoza hatte ich dann deutlich weniger Mitleid, er kam im Buch wirklich gar nicht gut weg. ;D


    Mendoza tat mir auch kein bisschen leid. Er war wirklich ein unangenehmer Mensch.


  • Ich hatte überlegt, ob es mir besser gefallen hätte, wenn das Buch vor dem Epilog geendet hätte und bin zu dem Ergebnis gekommen, dass es mir nicht besser gefallen hätte, denn meine erste Frage wäre gewesen, wie erging es Drake danach, was ist mit dem Kind und wie lange lebte er noch. Von daher finde ich es so auch perfekt, dass die Geschichte zwar an seinem persönlichen Höhepunkt endet, der Leser im Epilog aber genau diese Fragen noch beantwortet bekommt. Und wie du schreibst, dadurch wird es nicht ganz so deprimierend.


    Ich hatte darüber auch kurz nachgedacht. Aber wie gesagt, fand ich diese Zwischenlösung dann super. Denn ich hätte mich auch gefragt, wie es noch weiter gegangen wäre und hätte wahrscheinlich ansonsten weiter recherchiert, was ich aber meistens etwas mühselig finde. ;)

  • Ich hatte darüber auch kurz nachgedacht. Aber wie gesagt, fand ich diese Zwischenlösung dann super. Denn ich hätte mich auch gefragt, wie es noch weiter gegangen wäre und hätte wahrscheinlich ansonsten weiter recherchiert, was ich aber meistens etwas mühselig finde. ;)


    Da freue ich mich, dass ich euch Arbeit abgenommen habe. :)
    D ich nicht vor habe, nach den "Löwen" noch eine Reihe zu schreiben, wollte ich die Leser nicht im unklaren lassen.
    Auch der nächste Roman wird ähnlich enden und für mich ist es eine wertvolle Information, wie es ankommt.


    Liebe Grüße und einen schönen Sonntag, Mac. :winken:

    There must be a beginning of any great matter, but the continuing unto the end until it be thoroughly finished yields the true glory. (Francis Drake)

  • Suse

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