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  • Tipp: Denkt noch mal genau darüber nach - es lohnt sich ... ;)


    Warum sie auftuchen könnte entweder sein, weil selten so viel zu Fressen durch den Schnee segelt ;D
    oder sie sind mit den dunklen Mächten im Bunde und sollten dafür sorgen, dass keine Kenntnisse über den Turm hinausgetragen werden.

  • So, ich bin nun auch durch mit dem Buch und muss sagen, ich will weiterhin bei Phileasson mitsegeln, im Moment hat er gerade die besseren Karten ;D


    Ernsthaft, mein Entsetzen über seine Entscheidung, den Gang zu fluten, hält sich in Grenzen, auch wenn sich Shaya aus ihrer Sicht begründet darüber echauffiert. Aber Beorn hat mit dem Sturm, den Galayne Phileasson auf den Hals geschickt hat, genauso dessen möglichen Untergang in Kauf genommen. Oder die Beschädigung der Eissegler, um den Gegner aufzuhalten. Und wäre die Situation andersrum gewesen, bin ich mir auch nicht sicher, wie Beorn reagiert hätte. Außerdem weiß Beorn nun Bescheid, dass Phileasson eben nicht nur ein Treudoof ist >:D Außerdem war Beorns bisheriger Aufenthalt im Himmelsturm ziemlich langweilig verlaufen, im Gegensatz zur Ottajasko von Phileasson, da darf er sich jetzt ruhig auch mal ein wenig mit den Gefahren rumschlagen. Außerdem hat er einen Spitzel bei Phileasson platziert.


    Wobei Phileasson scheinbar schon ein wenig das schlechte Gewissen zu plagen beginnt. Gut, mit den Konsequenzen muss er leben, wenn er Beorn wieder begegnet. Allerdings hoffe ich, dass Beorn und seine Ottajasko nicht von Pardona zerstückelt und wieder neu zusammengesetzt werden - das wünsche ich ihnen nicht.


    Oh nein, ausgerechnet Eichward erwischt es, das ist nicht nur kämpferisch ein herber Verlust. Und dabei war er noch nicht mal tot und hätte gerettet werden können, wenn Salarin Herr seiner Sinne gewesen wäre. Das finde ich gut, dass er seinen Fehler offen eingesteht und damit die Prügel akzeptiert. Das war doch keine alte Seele in ihm, sondern es hat wirklich vielmehr ein Geist von ihm Besitz ergriffen. Um wen es sich dabei aber handelte und was aus ihm geworden ist, wissen wir aber nicht. Um seine Kampfkraft ist es zwar ein wenig schade, aber dennoch ist es mir lieber, wenn Salarin wieder er selbst ist - ich hoffe, da bleibt nichts zurück. Dass Galandel weiterhin bei der Ottajasko bleibt, finde ich gut.


    Tylstyr scheint seine Zauberblockade überwunden zu haben, für Zidaine ist er sogar bereit, seine Hand zu opfern. Und jetzt ist es amtlich: Zidaine ist tatsächlich Fianna. Hat sie ihn wirklich erst in dem Moment erkannt? Und sie dankt ihm sogar. Aber ob ihn das vor ihrer Rache schützen wird?


    Was hatte es denn mit den Drachen auf sich? Ein Drache hat damals den Bruderkrieg beendet, daher dachte ich bisher, ob sie irgendwie in Verbindung mit den Göttern stehen, aber kann das sein, dass der Drache damals einfach zufällig eingegriffen hat? Und scheinbar hat das Gebet von Praioslob geholfen. Und die Ottajasko verfügt nun über genügend Gold, da kann sich Tjorne erstmal nicht mehr beschweren.


    Ich wollte ja wissen, was mit der zweiten Nichte geschehen ist, im Epilog begegnen wir ihr, leider nicht so, wie ich mir das gewünscht hätte. Pardona bezeichnet sie als Schülerin? Hat sie sie unter ihren Einfluss gebracht? Mir schien es nicht so, als ob Selime gezwungen wurde, auch wenn sie am Tisch gefesselt ist. Und sie bekommt nun Eichwards Herz eingepflanzt :o? Aber ansonsten scheint bei Selime alles da zu sein, wo es hingehört. Und was geschieht mit Eichward? Stirbt er oder macht sie aus ihm auch noch eine Chimäre? Aber ob das ohne Herz geht? Oder sie hat noch ein Herz irgendwo für ihn. Ich hoffe für ihn, dass er sterben darf.


  • Hat Euch der Himmelsturm genügend Kulisse geboten?


    Oh ja, eindeutig. Der Himmelsturm hätte noch einige Seiten füllen können, da hätte es sicherlich noch einiges zu entdecken gegeben. Außerdem wollen Rhea und ich ja noch zu der Stadt unter dem Meer ;D



    Was waren für Euch die Höhepunkte der Geschichte? Und wo waren die Durchhänger?
    Welche Szenen fandet Ihr besonders spannend? Was hat Euch berührt? Konnten wir Euch überraschen? Gab es auch Passagen, die zu weitschweifig waren und knapper hätten abgehandelt werden sollen?


    Höhepunkte der Geschichte: die Stadt unter dem Meer, das Grab mit den Elfen, die Gemälde und überhaupt die Effekte und unterschiedlichen Räume im Himmelsturm. Das ist jetzt das, was mir auf die Schnelle einfällt.


    Durchhänger könnte ich jetzt keine nennen, man hatte ja kaum Zeit, mal Luft zu holen, so viel ist passiert ;D Spannende und überraschende Szenen decken sich ziemlich mit den genannten Höhepunkten. Achja, auch Salarins zunehmender Identitätsverlust fand ich spannend. Mich habt ihr wieder überraschen können, der Himmelsturm war deutlich vielseitiger und geheimnisvoller, als ich ihn mir vorgestellt habe.
    Es gibt noch das eine oder andere Geheimnis im Himmelsturm, siehe die Stadt unter dem Meer, darüber würde ich gerne noch mehr erfahren. Aber da sich Beorn noch im Turm aufhält, könnte es sein, dass wir darüber noch etwas im dritten Band erfahren.



    Über welche Figuren möchtet Ihr mehr lesen? Gibt es vielleicht jemanden, in dessen Kopf wir schlüpfen sollen, um aus seiner Perspektive zu erzählen (und bei dem das bislang noch nicht der Fall ist)?


    Ursa, die mich bisher immer genervt hat, hat mich in diesem Buch neugierig gemacht. Von Beorn würde ich auch gerne mehr erfahren. Und in Zidaines Kopf würde ich auch gerne mal reinschauen, aber sie kam ja schon im ersten Prolog vor.
    Und über Galayne möchte ich sehr gerne auch noch mehr erfahren.



    Was ist das Besondere an Himmelsturm? Was hat Euch gefehlt? Wenn Ihr den Unterschied zu Nordwärts kurz skizzieren würdet - in ein, zwei Sätzen - was wäre der?


    Nordwärts war eher wirklich Wettkampf mit einer klar gestellten Aufgabe, während unsere Recken beim Himmelsturm nur wussten, dass sie dessen Geheimis ergründen sollten, was auch immer das genau bedeutet. Der zweite Teil war deutlich magischer und schauriger, was ich aber richtig gut finde, weil das ganz anders war als in Nordwärts. Das lässt mich jetzt noch neugieriger auf die folgenden Abenteuer werden, was unsere Recken dann erwartet.



    Was denkt Ihr - und was wünscht Ihr Euch - wie es weitergeht? Mit Zidaine, mit Galyne, mit Beorn und Salarin?


    Bei Zidaine wünsche ich mir, dass sie früher oder später Frieden schließen kann, vielleicht mit Hilfe von Tylstyrs Liebe. Und dass sie Phileasson nicht bespitzelt ;D
    Bei Galayne wird es vielleicht doch Zeit für eine rosa Glitzerfee - zur Strafe. Wenn er es wirklich schaffen würde, dass diese grusligen Experimente an Menschen und Elfen der Vergangenheit angehören würden, wäre ich sehr angetan, aber das glaube ich weniger.
    Beorn wünsche ich zwar, dass er sich auch noch etwas mit dem Himmelsturm rumschlagen darf, aber ich hoffe auch, dass er bald wieder auf Wettfahrt gehen kann. Wie ihm der Turm und Pardonas Gastfreundschaft allerdings bekommen werden, weiß ich nicht. Und er wird in Zukunft wahrscheinlich noch mit härteren Bandagen gegen Phileasson kämpfen, nachdem dieser den Gang hat fluten lassen.
    Bei Salarin hoffe ich, dass er nicht zu sehr an seinen Zweifeln leiden wird, wobei ich schon das Gefühl habe, dass er verwirrter ist als zuvor. Daher könnte ich mir vorstellen, dass er irgendwann die Ottajasko verlässt, um auf seine Fragen Antworten zu finden. Ich hoffe es aber nicht.



    Und die Königsfrage: Was steht hinter der Wettfahrt?


    Gute Frage - eine wirklich schlaue Ahnung habe ich bisher nicht. Vielleicht nach der dritten Aufgabe.



    Ach ja, une eine Frage noch: Erinnert sich noch jemand an die Gorillapranke? ;D


    Ich muss gestehen, bei mir ist die Gorillapranke durch die spannenden Ereignisse im Himelsturm tatsächlich in den Hintergrund geraten ;D


  • Die Frage ist für mich sogar die, ob nicht Beorn durch diese Schandtat Phileassons mehr erfahren wird als dieser. Da bin ich sehr gespannt.


    Das habe ich mich auch schon gefragt.



    Von wem möchte ich mehr lesen:
    Irulla, Salarin, Galayne, Abdul,


    Stimmt, von Irulla möchte ich auch unbedingt gerne mehr lesen.


  • Ich finde auch die Visionen von Leomara immer wieder besonders spannend.
    Bewegt hat mit die Szene besonders, wo Hallar im Sterben liegt und er seine Frau und seine Tochter noch ein letztes Mal vor sich sieht.


    Stimmt, Leomaras Visionen sind für mich auch immer ein Höhepunkt und die Szene mit dem sterbenden Hallar fand ich ebenfalles sehr berührend.


  • Ich werfe einen kleinen Rückbezug ein zu einer Stelle, die nun vielleicht verständlich ist:
    [quote author=Nordwärts Seite 344]
    »Ich habe die Eisigel geschaffen, um die Qual in das Land zu tragen«, sagte Leomara mit viel zu tiefer Stimme.
    ...
    »Wer spricht aus ihr?«, murmelte Tylstyr.


    Habt Ihr eine Vermutung, wer die Eisigel geschaffen haben könnte? ;)
    [/quote]


    Hmm... Eisigel, Gletscherwürmer... ich tappe noch im Dunkeln, wer da seine Finger im Spiel hat.


  • Primär geht es dem Drachenführer auch hier um den Schutz seiner eigenen Leute. Beorn kämpft - so weit er weiß - noch immer irgendwo unten im Turm. Auf der Treppe hetzten aber schon Wächter und Nachtalben hinter Phileasson her.


    Primär richtet sich seine Aktion also gegen die Verfolger aus dem Himmelsturm. Dass Beorn zumindest auf diesem Weg nicht weiter kann, ist ein willkommener Nebeneffekt. Dass Phileasson dieser Umstand durchaus gefällt, wird deutlich, als er auch noch die Eissegler sabotiert - wobei auch das dazu dient, mögliche Verfolger aus dem Himmelsturm auf Abstand zu halten.


    Genau, das kommt noch dazu, dass er davon ausgeht, dass sich Beorn nicht direkt unterhalb von ihm befindet. Und da er die Eissegler sabotiert, spricht dafür, dass er davon ausgeht, dass Beorn die Flucht gelingen wird.



    Andererseits lässt sich nicht leugnen, dass er im vereisten Garten gemeinsam mit Phileassons Leuten gegen die Bewohner des Himmelsturms gekämpft hat - er hätte ja auch einfach den Zugang versperren können.
    Also - was glaubt Ihr: Hätte Beorn an Phileassons Stelle diese Möglichkeit ungenutzt gelassen?


    Ich habe es schon oben geschrieben, ich glaube nicht, dass Beorn sich diese Chance hätte entgehen lassen, wenn es andersrum gewesen wäre. Und dass er Phileasson beisteht, diente auch seinem Plan, ihn ganz zufällig in die Richtung zu schicken, in der sein Spitzel sitzt.


  • Gerade bei der letzten stellt sich die Frage, ob Zidaines Auftauchen etwas an der Freundschaft der beiden Männer ändern wird ... ;)


    Das habe ich mich beim Lesen auch gefragt, zu wem wird Tylstyr im Notfall halten. In Nordwärts wollte er noch alles tun, um seinen Freund zu beschützen, aber jetzt, wo er weiß, dass Zidaine Fianna ist und sie sehr viel bedeutet ...



    So weit klar, oder?


    O.k., das mit Ometheon habe ich verstanden und es leuchtet ein.



    Aber eine Frage bleibt offen: Man sieht das Opfer, man sieht die Mordwaffe.
    Wieso fehlt in diesem Bild der Mörder?


    Und für die Leserinnen und Leser mit schwachen Nerven: Überlegt Euch gut, ob Ihr die Antwort auf diese Frage wirklich erfahren wollt ...
    >:D


    Ja, ich will die Antwort erfahren. Vielleicht weil Pardona tatsächlich eine Göttin ist und es vllt. geschafft hat, die Elfengötter zu versklaven?


  • Ich werfe einen kleinen Rückbezug ein zu einer Stelle, die nun vielleicht verständlich ist:
    [quote author=Nordwärts Seite 344]
    »Ich habe die Eisigel geschaffen, um die Qual in das Land zu tragen«, sagte Leomara mit viel zu tiefer Stimme.
    ...
    »Wer spricht aus ihr?«, murmelte Tylstyr.


    Habt Ihr eine Vermutung, wer die Eisigel geschaffen haben könnte? ;)
    [/quote]


    Wurden die Eisigel womöglich auch von Pardona geschaffen? Und die Drachen auch? Aber warum haben sie dann damals den Bruderkrieg entschieden? Oder hat der Drache womöglich nur Pardonas Gegner angegriffen?
    Edit: und jetzt Phileasson hinterhergeschickt, um ihn aufzuhalten?


  • Habt Ihr eine Vermutung, wer die Eisigel geschaffen haben könnte? ;)


    Wurden die Eisigel womöglich auch von Pardona geschaffen? Und die Drachen auch? Aber warum haben sie dann damals den Bruderkrieg entschieden? Oder hat der Drache womöglich nur Pardonas Gegner angegriffen?
    Edit: und jetzt Phileasson hinterhergeschickt, um ihn aufzuhalten?
    [/quote]


    Pardona, daran hatte ich auch gedacht, aber mich irritiert die tiefe Stimme, mit der Leomara spricht. Ich dachte da eher an eine männliche Macht.


    Zitat repariert (odenwaldcollies)


  • Pardona, daran hatte ich auch gedacht, aber mich irritiert die tiefe Stimme, mit der Leomara spricht. Ich dachte da eher an eine männliche Macht.


    Anfangs hat mich die tiefe Stimme auch irritiert, aber ich meine, immer, wenn Leomara die Visionen hat, bekommt sie eine tiefe Stimme. Bin mir aber nicht sicher.

  • Ich habe mir nochmal Gedanken gemacht, was hinter der Wettfahrt stehen könnte. Wie war nochmal der offizielle Grund? Weil irgendein Gott es so wollte bzw. um ihn zu besänftigen - irgendwas in dieser Richtung. Bernd kann uns sicher nochmal auf die gedanklichen Sprünge helfen.


    Ich könnte mir auch vorstellen, dass unsere Recken in Gegenden geschickt werden, in denen bisher kaum jemand war und so direkt die Lage vor Ort auskundschaften können. Ob es bspw. lohnt, spätere Plünderfahrten dorthin zu schicken.


    Oder aber man will herausfinden, welcher Glaube in den Regionen jeweils vorherrscht, um sie später zu missionieren. Wobei ich das Gefühl hatte, dass die verschiedenen Glaubensrichtungen bisher relativ friedlich nebeneinander lebten, oder?


  • Wie war nochmal der offizielle Grund?


    Der offizielle Grund ist, zu ermitteln, wer den Titel König der Meere tragen darf. Dieser Titel wird auf Lebenszeit verliehen und ist mit extrem hohem Prestige verbunden.
    Infrage kommen nur Phileasson und Beorn, weil sich diese beiden bereits gewaltigen Ruhm verdient haben - wesentlich mehr als alle anderen Drachenführer Thorwals. Schon jetzt dienen sie den anderen Throwalern als Inspiration, ihren Kraft und ihren Mut zu beweisen und Heldentaten zu vollbringen.
    Sie sind einander aber spinnefeind, und bevor sie sich an die Gurgel gehen (und Thorwal damit einen Helden verliert), sollen sie lieber einen Wettstreit unternehmen und dadurch die Angelegenheit klären. Damit auch niemand die Rechtmäßigkeit der Titelvergabe anzweifeln kann, besteht der Wettstreit aus zwölf Aufgaben, die jede für sich eine Heldentat erfordern, an der praktisch jeder andere scheitern müsste.
    König der Meere ließe sich also in einer anderen Kultur vielleicht mit Held aller Helden übersetzen.

  • Danke für die Antwort. Ich meinte eher die Begründung von Mutter Cunia, mit der sie Garhelt überzeugte. Ich habe eben nochmal nachgesehen: Mutter Cunia ist davon überzeugt, dass die Wettfahrt Travias Wunsch ist und sieht den Toten, den Ohm Follker und Phileasson gefunden haben, als Hinweis dafür. Bei Garhelt hatte ich den Eindruck, dass sie tatsächlich nur verhindern will, dass sich Beorn und Phileasson gegenseitig an die Kehle gehen. Sie sagte selber, sie tut sich schwer, etwas zu genehmigen, das sie nicht versteht (Travias Wunsch).

  • Da fühlte sich Garhelt erpresst: Die Göttin, die für den Frieden in der Heimat zuständig ist, scheint ihre Hand von Thorwal zu nehmen. Ein Vorgeschmack darauf, was Unfrieden bedeutet, ist der schreckliche Mord mitten in der Stadt.
    Dass entweder Phileasson oder Beorn König der Meere werden würde, war schon lange prophezeit - zumindest den beiden. Insofern lag bereits in der Luft, dass es irgendwann zu einer Entscheidung kommen musste. Wer allerdings die Art des Wettkampfs festgelegt hat ... ein paar Andeutungen dazu gibt es ebenfalls in Nordwärts. ;)
    Was man auch berücksichtigen sollte: Die beiden Traviapriesterinnen, die als Schiedsrichterinnen mitfahren, wissen auch nicht mehr über die Regeln oder die Aufgaben als die Wettkämpfer. Spricht das dagegen, dass Travia eine dominante Rolle einnimmt? Oder traut Cunia ihnen nicht?


  • Was man auch berücksichtigen sollte: Die beiden Traviapriesterinnen, die als Schiedsrichterinnen mitfahren, wissen auch nicht mehr über die Regeln oder die Aufgaben als die Wettkämpfer. Spricht das dagegen, dass Travia eine dominante Rolle einnimmt? Oder traut Cunia ihnen nicht?


    Möglich, dass Cunia absolut gleich Voraussetzungen für die beiden Manschaften will und keine der Priesterinnen in Versuchung führen will, die jeweile Crew zu bevorteilen. Vielleicht verfolgt Cunia auch eigene Pläne, die noch keiner kennt.