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  • [quote author=Delena link=topic=13748.msg285017#msg285017 Möglich, dass Cunia absolut gleich Voraussetzungen für die beiden Manschaften will und keine der Priesterinnen in Versuchung führen will, die jeweile Crew zu bevorteilen. Vielleicht verfolgt Cunia auch eigene Pläne, die noch keiner kennt.
    [/quote]


    Ich kann Cunia auch ganz schlecht einschätzen. So wie sie auftritt und für was Travia steht, würde ich sagen, sie glaubt an das, was sie gegenüber Garhelt angibt. Aber gerade die so unschuldig wirken, sind oftmals verdächtig.


  • NEIIIIIIN!!!
    Das könnt ihr doch nicht machen!!! Ich habe ja nichts dagegen, eine Figur zu drehen, aber es muss einen Grund geben. Es liegt doch überhaupt nicht in Phileassons Charakter, einfach die andere Crew im Stich zu lassen! Ich hätte es verstanden, wenn es keinen Ausweg gegeben hätte und die Frage gewesen wäre, dass er nicht anders kann, weil es ein aussichtsloses Unterfangen wäre. Aber zu sagen, dass er ihn schließlich behindern darf und es wegen dieses blöden Titels zu machen. Nein, das ist doch nicht in seinem Charakter. (Als damals der gute Ritter den Jungen tötete, da hatte er eigentlich keine andere Wahl). Beorn hatte ihm gerade geholfen. Wie kann er sich an dem Titel erfreuen, wenn er so erkauft wurde?
    Ich würde deshalb nicht in Beorns Mannschaft wechseln, aber es ist schon irgendwie so, dass bei Beorn eigentlich fast alle Egoisten sind, aber sie lassen sich gegenseitig nicht im Stich. Ich glaube fest, dass Beorn an Phileassons Stelle nicht so gehandelt hätte.
    Wieso handeln in diesem Buch die Helden so oft konträr zu ihrem eigentlichen Charakter?


    Ich weiß gar nicht, warum ihr euch so aufregt. Phileasson handelt doch nicht wider seinem Charakter…Ich finde es passt durchaus.
    Wie Bernd schon erklärt hat, schützt er zum einen seine Ottajasko und zum anderen bekommt Beorn die Quittung für seine angehäuften Untaten. Auch die Nerven und die Geduld eines guten Menschen sind mal überstrapaziert und hier musste Phileasson eine Entscheidung treffen. Dass man unter Druck auch Entscheidungen trifft, die man nachher bereut steht außer Frage. Für mich handelt Phileasson sehr menschlich und durchaus nachvollziehbar.
    Ich vermute, ihr habt erwartet, dass Phileasson den Gang nicht blockiert, da er bisher immer nachgegeben hat und immer so hilfsbereit war. Warum sollte das immer so weiter gehen?
    Desweiteren finde ich es gut, wenn sich "das Gute" auch mal die Hände schmutzig macht. Da bleibt es doch spannender. ;D



    Schön finde ich, dass Tylstyr es nun schafft, Zidaine zu retten. Ich bin mir nur noch nicht so ganz sicher, ob Zidaine ihre "Zuneigung" spielt oder es wirklich ernst meint. Ich könnte mir vorstellen, dass sie eine Meisterin im Schauspielern ist und Beorn sie sich nicht umsonst als Spitzel ausgesucht hat.


    Ich kann mir nicht vorstellen, dass Zidaine das nur spielt. Sie sieht wie Tylstyr für sie sein Leben riskiert und bereit ist für sie zu sterben. Vielleicht vergibt sie ihm nicht direkt, aber ich denke, dass evtl. ein Prozess in Gang gesetzt wird, bei dem sie darüber nachdenkt, ob Tylstyr es nicht doch Ernst mit ihr meint und er den Tod vielleicht doch nicht verdient hat. Ich vermute, sie wird im nächsten Teil mit sich hadern. ;)



    Auf jeden Fall. Es war richtig viel los. Ich habe gelegentlich im Turm die Orientierung verloren, wenn man durch eine Tür, dann wieder einen Gang, eine Treppe .....gehen sollte, aber das liegt an meinem katastrophalen Orientierungssinne. Ich habe den Aufbau der Turmes innerlich zur Seite geschoben und konnte mich dann auf die Geschichte konzentrieren.


    Das ging mir ähnlich. Vielleicht wäre hier auch eine Karte toll gewesen, wie bei "Rotes Gold". ;D


    Zu Bernds Fragen:



    Im dritten Leseabschnitt waren einige von Euch - nachvollziehbarerweise - skeptisch, ob ein ein einzelnes Gebäude als Schauplatz für einen gesamten Roman (abgesehen vom Prolog) ausreicht. Hat Euch der Himmelsturm genügend Kulisse geboten?


    Ich empfand den Himmelsturm als hervorragende Kulisse. Ich hatte immer den Eindruck, als würden wir nur an der Oberfläche kratzen und es gäbe noch viel mehr zu entdecken.



    Was waren für Euch die Höhepunkte der Geschichte? Und wo waren die Durchhänger?
    Welche Szenen fandet Ihr besonders spannend? Was hat Euch berührt? Konnten wir Euch überraschen? Gab es auch Passagen, die zu weitschweifig waren und knapper hätten abgehandelt werden sollen?


    Es gab viele schöne Szenen. Der Prolog gefiel mir sehr gut. Das Hügelgrab war toll. Ometheons wiederkehrender Tod war spannend und sehr gruselig. Die vielen Einblicke in die Charaktere fand ich gelungen.
    So richtige Durchhänger gab es nie. Ich finde die Autoren haben die Spannung immer hoch gehalten, sodass es gar nicht weitschweifig werden konnte. Am Ende wurde mir etwas zu viel gekämpft, aber das ist Geschmackssache.
    Etwas schade fand ich, dass zu wenig Geheimnisse gelüftet wurden, aber vielleicht kommt das noch.



    Über welche Figuren möchtet Ihr mehr lesen? Gibt es vielleicht jemanden, in dessen Kopf wir schlüpfen sollen, um aus seiner Perspektive zu erzählen (und bei dem das bislang noch nicht der Fall ist)?


    Ich würde gerne über Eichward lesen. Aber eigentlich als Teil der Ottajasko. Ich finde seine Situation einfach nur schrecklich und es ist wahnsinnig schade, dass er nicht mehr dabei sein soll.
    Er hat so oft den Karren aus dem Dreck geholt und das soll jetzt sein Dank sein…Ich weiß nicht….das ist unfair…


    Ich möchte mehr über Eddrik und auch Cellyana lesen!!! ;D



    Was ist das Besondere an Himmelsturm? Was hat Euch gefehlt? Wenn Ihr den Unterschied zu Nordwärts kurz skizzieren würdet - in ein, zwei Sätzen - was wäre der?


    Ich finde in Nordwärts kam so das Wikinger-Feeling auf. Das Zusammenfinden einer Mannschaft, die ins Ungewisse aufbricht. Die Lust auf die Reise und den Leser mitzunehmen.
    Der Himmelsturm hingegen war spannender Lesestoff, etwas gruselig, geheimnisvoll und etwas mystisch. Eigentlich zwei ganz unterschiedliche Romane. Das war Abwechslung pur und ich habe genossen.



    Was denkt Ihr - und was wünscht Ihr Euch - wie es weitergeht? Mit Zidaine, mit Galyne, mit Beorn und Salarin?


    Zidaine: Ich wünsche mir, dass sie nicht von Rache zerfressen wird und sie Tylstyr vergeben kann.


    Galayne: Wie wäre es mit einem raschen Ende? Ein Zugrunde gehen all seiner Pläne? Wie wäre es, wenn Beorn ihm nochmal begegnet und ihn diesmal endgültig aufreibt? ;D


    Beorn: Ich wünsche ihm ein rasches Entkommen aus dem Himmelsturm. Vielleicht kann er ja Pardona ins Jenseits befördern? Oder: „Beorn, wenn du mich hörst - Rette Eichward!“ ;)


    Salarin: Ich wünsche ihm Erkenntnis. Eine Reinigung seiner Selbst, aus der er gestärkt hervor geht.




    Und die Königsfrage: Was steht hinter der Wettfahrt?


    Ich weiß es nicht. Das lässt sich nach derzeitigem Ermittlungsstand leider nicht feststellen. Was ich mich frage: Warum heißt der nächste Titel „Die Wölfen“? ;D

    Schweigen ist das Element, in dem sich große Dinge gestalten. (Thomas Carlyle)

  • Der "Heldenherz"-Epilog war für uns Autoren übrigens eine Premiere: die erste Szene, die wir im Wortsinne gemeinsam geschrieben habe. Wir sind mit einer leeren Seite gestartet, saßen gemeinsam vor dem Bildschirm und legten los.



    Außerdem war Beorns bisheriger Aufenthalt im Himmelsturm ziemlich langweilig verlaufen, im Gegensatz zur Ottajasko von Phileasson, da darf er sich jetzt ruhig auch mal ein wenig mit den Gefahren rumschlagen.


    Hm.
    Rachedämon ...
    Geist beim Gong ...
    Zerschnippelte Mädchen im Spiegellabyrinth ...
    Nachtalbenpatrouille ...
    Kampf in der vereisten Bibliothek ...
    Du musst ja ein aufregendes Leben führen, odenwaldcollies, wenn diese Tour Dir "ziemlich langweilig" erscheint.
    :D



    Gut, mit den Konsequenzen muss er leben, wenn er Beorn wieder begegnet.


    Na ja, so richtig herzlich waren sie ja vorher auch nicht ...



    Das war doch keine alte Seele in ihm, sondern es hat wirklich vielmehr ein Geist von ihm Besitz ergriffen.


    Aha!
    Woraus schließt Du das?



    Und scheinbar hat das Gebet von Praioslob geholfen.


    Das ist die offensichtliche Erklärung: Praioslob fleht um Hilfe, ein Lichtstrahl verbrennt die Drachen.
    Aber ist die naheliegende Erklärung auch richtig?
    Ich sage mal vorsichtig: Die ganze Wahrheit ist es nicht ... ;)



    Es gibt noch das eine oder andere Geheimnis im Himmelsturm, siehe die Stadt unter dem Meer, darüber würde ich gerne noch mehr erfahren. Aber da sich Beorn noch im Turm aufhält, könnte es sein, dass wir darüber noch etwas im dritten Band erfahren.



    Etwas schade fand ich, dass zu wenig Geheimnisse gelüftet wurden, aber vielleicht kommt das noch.


    Das würde ich jetzt nicht ausschließen wollen ... ;)



    Wurden die Eisigel womöglich auch von Pardona geschaffen? Und die Drachen auch? ... und jetzt Phileasson hinterhergeschickt, um ihn aufzuhalten?


    tum ti tum ... :verlegen:



    Oder aber man will herausfinden, welcher Glaube in den Regionen jeweils vorherrscht, um sie später zu missionieren. Wobei ich das Gefühl hatte, dass die verschiedenen Glaubensrichtungen bisher relativ friedlich nebeneinander lebten, oder?


    Auch Aventurien kennt seine Glaubenskriege, aber die Swafnirgläubigen aus Thorwal sind dafür eher nicht bekannt. Ausnahme sind Waljäger - die werden gern schon mal mit der Axt missioniert. ;D



    Ich weiß gar nicht, warum ihr euch so aufregt.


    Der Weichlappen-Faktor in der Lese-Ottajasko ist noch ein wenig hoch. ;D



    Auch die Nerven und die Geduld eines guten Menschen sind mal überstrapaziert und hier musste Phileasson eine Entscheidung treffen. Dass man unter Druck auch Entscheidungen trifft, die man nachher bereut steht außer Frage.


    Auch das ist ein wichtiger Aspekt: Phileasson sitzt ja nicht im Lesesessel und kann sich in Ruhe überlegen, was er am besten macht ...



    Das ging mir ähnlich. Vielleicht wäre hier auch eine Karte toll gewesen, wie bei "Rotes Gold".


    Ich habe weiter vorn (19. September) einen Link eingebettet. ;)



    Der Himmelsturm hingegen war spannender Lesestoff, etwas gruselig, geheimnisvoll und etwas mystisch. Eigentlich zwei ganz unterschiedliche Romane. Das war Abwechslung pur und ich habe genossen.
    ...
    Was ich mich frage: Warum heißt der nächste Titel „Die Wölfen“? ;D


    Weil es eine weitere, ganz andere Geschichte wird. ;) Die Wölfin wird wieder ganz anders als Nordwärts und zudem ganz anders als Himmelsturm - wir hoffen, der Roman wird Euch dennoch gefallen. ;)


  • Der "Heldenherz"-Epilog war für uns Autoren übrigens eine Premiere: die erste Szene, die wir im Wortsinne gemeinsam geschrieben habe. Wir sind mit einer leeren Seite gestartet, saßen gemeinsam vor dem Bildschirm und legten los..


    Das war bestimmt lustig! Habt ihr das auch gefilmt? Wieviel Kisten Bananensaft habt ihr verbraucht?



    Komisch, dass sich die Erlebnisse von Phileasson stärker einprägen als die von Beorn. Könnte es daran liegen, dass ersterer mehr Geheimnisse entschlüsseln konnte? Oder ist es Unaufmerksamkeit aufgrund mangelnder Sympathie?



    Das war doch keine alte Seele in ihm, sondern es hat wirklich vielmehr ein Geist von ihm Besitz ergriffen.


    Ich glaube immernoch an die alte Seele und denke, dass der Turm nur verstärkend gewirkt hat, so dass sie die Führung übernehmen konnte.




    Wurden die Eisigel womöglich auch von Pardona geschaffen? Und die Drachen auch? ... und jetzt Phileasson hinterhergeschickt, um ihn aufzuhalten?


    Davon bin ich überzeugt.

    Einmal editiert, zuletzt von Rhea ()


  • Hm.
    Rachedämon ...


    Pff, selber schuld, wenn Hallar die Kette nicht zurücklegt, nachdem die Elfin die Augen aufgeschlagen und Galayne ihn gewarnt hat.



    Geist beim Gong ...


    Der war doch harmlos.



    Zerschnippelte Mädchen im Spiegellabyrinth ...


    O.k., das war gruselig.



    Nachtalbenpatrouille ...


    Das Zusammentreffen lief ja erstmal ziemlich friedlich ab, wenn ich dagegen an das Zusammentreffen von Phileassons Ottajasko mit den Nachtalben in dem Tempel denke.



    Kampf in der vereisten Bibliothek ...


    Ja, da hatten sie endlich mal richtigen Ärger am Hals ;D



    Du musst ja ein aufregendes Leben führen, odenwaldcollies, wenn diese Tour Dir "ziemlich langweilig" erscheint.
    :D


    Och :totlach:
    Zugegeben, mir würde Beorns Tour dreimal reichen, aber im Vergleich zu dem ganzen Ärger, mit dem sich Phileassons Ottajasko rumschlagen darf, war das doch echt die Weichspülvariante :D Aber das wird sich jetzt sicherlich ändern, wenn sie Pardonas Gastfreundschaft genießen dürfen.



    Aha!
    Woraus schließt Du das?


    Weil der Einfluss außerhalb des Turmes wieder schwächer wurde. Aber ja, Rhea hat schon recht, dass kann durch den Turm auch nur verstärkt worden sein. Ich bin jedenfalls gespannt, wie es mit Salarin weitergeht, ob er nochmal solche Anwandlungen bekommt.



    Das ist die offensichtliche Erklärung: Praioslob fleht um Hilfe, ein Lichtstrahl verbrennt die Drachen.
    Aber ist die naheliegende Erklärung auch richtig?
    Ich sage mal vorsichtig: Die ganze Wahrheit ist es nicht ... ;)


    Hm, grübel ...



    Auch Aventurien kennt seine Glaubenskriege, aber die Swafnirgläubigen aus Thorwal sind dafür eher nicht bekannt. Ausnahme sind Waljäger - die werden gern schon mal mit der Axt missioniert. ;D


    Achso :D



    Weil es eine weitere, ganz andere Geschichte wird. ;) Die Wölfin wird wieder ganz anders als Nordwärts und zudem ganz anders als Himmelsturm - wir hoffen, der Roman wird Euch dennoch gefallen. ;)


    Ich bin jedenfalls schon sehr gespannt auf den nächsten Band und freue mich riesig darauf.


  • Tja, ich habe in Phileasson bisher wohl mehr den Ehrenmann gesehen und finde dieses Verhalten unehrenhaft. Aber er ist eben doch nur ein Thorwaler.


    Was heißt denn hier nur? Und was hat Ehre oder keine Ehre damit zu tun, dass er ein Throwaler ist? ;)
    Ich finde, das sind menschliche Charakterzüge, die jemand hat oder eben nicht hat. Egal ob durch Erziehung oder das Leben, das gelebt wurde. Oder auch wie hier, durch besondere Situationen. :)

    Schweigen ist das Element, in dem sich große Dinge gestalten. (Thomas Carlyle)

  • Was heißt denn hier nur? Und was hat Ehre oder keine Ehre damit zu tun, dass er ein Throwaler ist? ;)
    Ich finde, das sind menschliche Charakterzüge, die jemand hat oder eben nicht hat. Egal ob durch Erziehung oder das Leben, das gelebt wurde. Oder auch wie hier, durch besondere Situationen. :)


    Naja ich habe mit Bernd gesprochen und er hat mich dran erinnert, dass auch Phileasson sein Geld mit Beute machen verdient. Ich fand seine Entscheidung halt nicht ehrenhaft und finde das immer noch nicht.

    Einmal editiert, zuletzt von Rhea ()

  • Ob Ihr dem folgenden Link folgen wollt, müsst Ihr selbst entscheiden ...
    Der Ulisses-Verlag bietet zum Download Handouts zur Phileasson-Saga an, die der Spielleiter benutzen oder den Spielern überreichen kann, wenn sie an die entsprechende Stelle im Abenteuer kommen.


    Die pdf ist super, die hätte ich gerne früher gehabt. Jetzt muss ich das Buch nochmal lesen ;)



    Liebes Tagebuch,
    Merker: Ich muss von Glitzerfeen auf Glitzerspinnen umsteigen.


    Glitzerspinnen.... durchaus eine interessante Variante ... damit könnte ich ZUR NOT leben :D

    Lieben Gruß Pat



    Motto: Leben und leben lassen


  • Naja ich habe mit Bernd gesprochen und er hat mich dran erinnert, dass auch Phileasson sein Geld mit Beute machen verdient. Ich fand seine Entscheidung halt nicht Ehrenhaft und finde das immer noch nicht.


    Da geht es mir ähnlich wie dir. Ich kann nachvollziehen und auch irgendwie verstehen, warum Phileasson so handelt. Aber richtig finde ich es nicht. Und ehrenhaft auch nicht. Ich hatte von Asleif auch immer das Bild des ehrenhaften und fairen Helden im Kopf. Dieses Bild muss ich jetzt wohl etwas zurechtrücken. Ich bin kein Freund von "wie du mir, so ich dir". Da läuft man nur immer im Kreis ....

    Liebe Grüße Andrea

    "Von seinen Eltern lernt man lieben, lachen und laufen. Doch erst wenn man mit Büchern in Berührung kommt, entdeckt man, dass man Flügel hat. "(Helen Hayes)