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  • Asleif und seine Gruppe trifft auf einen Raum des Grauens.
    Sind die Wesen in den Glasbehältern misslungene Experimente oder womöglich Prototypen :o
    Diese selbsternannte Göttin entwickelt Chimären, die aus einem Horrorroman entsprungen sind.


    Das Wesen mit den Ziegenhufen, einer Hand als Felsen und einer Klaue war ja fast unbesiegbar. Gut, dass eines der anderen Wesen es zu Fall gebracht hat. Ob es das bewusst getan hat oder war es ein glücklicher Zufall ? Ich denke, ein gewisser Grad an Gewissen und menschlichem oder elfischem Denkvermögen ist noch in Anteilen bei einigen Spezies vorhanden. Ich möchte einfach, dass das so ist.


    Abdul lebt also noch. Allerdings hat er körperlich und auch geistig einiges mitgemacht.
    Er hat am Brustkorb eine grosse Narbe. Ich frage mich, was dort gesucht oder entnommen wurde. Wenn man nur sein Wissen bzw. seine Mitarbeit wollte, warum dann diese Wunde ?


    Welches Schicksal hat seine Nichten ereilt. Findet man die beiden möglicherweise unter den Kreaturen in den Glasbehältern? Was für eine grausame Vorstellung.


    Es gibt also eine ganze Gruppe von Nachtalben. Sind es umgewandelte Elfen oder eine spezielle Züchtung? Ein Alb wird ausgepeitscht, auch Abdul hatte Striemen am Rücken.


    Verständlich, dass Tylstyr und Vascal einige der Bücher mitnehmen möchten. Aber bitte nicht die Aufzeichnungen hinsichtlich der Erschaffung dieser Mischwesen.


    Ich bin wahnsinnig gespannt, ob der Weg nach unten zu Pardona führen wird...

  • Das war ein spannender Abschnitt. Da war keine Pause und ich konnte einfach nicht aufhören zu lesen. gut, dass sie jetzt den Tempel verlassen. Hier zeigen sich wieder einige Charaktere von ihrer stärksten Seite. Ich habe mich gefragt, warum Tylstyr so grübelt und nicht bei der Sache ist. aber klar, er musste eine Blockade überwinden. Nicht einfach so was. Dass er es geschafft hat zeigt, welchen Charakter er besitzt. Ich bin stolz auf ihn. :) Shaya bewundere ich immer wieder. Welche Kraft doch die Familie gibt. Ich wußte nicht, dass Travia so eine starke Göttin ist. Sind alle, ihr Geweihten so stark? Ich bin gespannt, was wir von ihrer Partnerin noch erleben werden, die ist bisher ja sehr im Hintergrund. Da ich Bernd kenne hatte ich wirklich Angst, dass wir bei diesem Kampf wieder den einen oder anderen Recken verlieren. bin sehr froh, dass dies nicht so ist. Der Zusammenhalt der Mannschaft ist wirklich schön zu erleben. Hoffentlich bleibt es so. Ein wenig frage ich mich, warum sie keine Warnungen hinterlassen. Ja, es ist ein Wettkampf, aber es sieht eigentlich Phileasson nicht ähnlich die anderen in eine tödliche Falle laufen zu lassen ohne sie wenigstens zu warnen. Bei Beorn hätte ich nicht wirklich damit gerechnet, aber immerhin darauf gehofft. Schließlich stehen sie hier einem gemeinsamen Feind gegenüber. Oder kann sich Asleif sicher sein, dass sein Kontrahent nicht hierher kommt?



    Das Wesen mit den Ziegenhufen, einer Hand als Felsen und einer Klaue war ja fast unbesiegbar. Gut, dass eines der anderen Wesen es zu Fall gebracht hat. Ob es das bewusst getan hat oder war es ein glücklicher Zufall ? Ich denke, ein gewisser Grad an Gewissen und menschlichem oder elfischem Denkvermögen ist noch in Anteilen bei einigen Spezies vorhanden. Ich möchte einfach, dass das so ist.


    allerdings sind einige in den Wahnsinn getrieben, bei den jüngeren Experimenten scheint noch was übrig zu sein. Wie der Geist in der Flasche, der am Ende auch seinen Befreier angreift.


    Abdul lebt also noch. Allerdings hat er körperlich und auch geistig einiges mitgemacht.
    Er hat am Brustkorb eine grosse Narbe. Ich frage mich, was dort gesucht oder entnommen wurde. Wenn man nur sein Wissen bzw. seine Mitarbeit wollte, warum dann diese Wunde ?


    Ich denke, er hat es gesagt. Sie wollte sehen, was da in ihm pulsiert. Sie erforscht das Leben, weil sie selbst Leben schöpfen möchte.



    Welches Schicksal hat seine Nichten ereilt. Findet man die beiden möglicherweise unter den Kreaturen in den Glasbehältern? Was für eine grausame Vorstellung.


    Ich bin mir sicher, dass dies mindestens auf eine zutrifft, denn Abdul trauert um eines der Wesen, welches einen sehr zarten Körper hat und auch menschlich sein könnte.



    Es gibt also eine ganze Gruppe von Nachtalben. Sind es umgewandelte Elfen oder eine spezielle Züchtung? Ein Alb wird ausgepeitscht, auch Abdul hatte Striemen am Rücken.


    Wenn ich es richtig verstanden habe, dann hat sie die Nachtelben ursprünglich mit Dämonen gezeugt und dann noch etwas verändert. Das ist aber eben noch zu wenig, denn es ist noch die übliche Zeugung. Sie möchte aber Leben schaffen auf göttlichem Wege. Ich vermute mal die Zeugung mit Dämonen war kein Spaß.
    Die Striemen am Rücken Abduls waren aber sicher kein religiöser Fanatismus. Sie wollte Wissen von ihm und hat ihn sicher gefoltert.



    Verständlich, dass Tylstyr und Vascal einige der Bücher mitnehmen möchten. Aber bitte nicht die Aufzeichnungen hinsichtlich der Erschaffung dieser Mischwesen.


    Immer diese Wissenschaftler. Ich kann diese Neugier verstehen, aber dieses Wissen zu schützen, dass es nicht in die falschen Hände gerät ist nahezu unmöglich. Da es mit Macht verbunden ist, das Wissen zu besitzen, ist es gefährlich und ich würde die Bücher nicht dort liegen lassen. Ausnahmsweise wünschte ich mir der wissenschaftlich völlig uninteressierte Beorn wäre hier, der würde vermutlich die Bücher einfach in das Loch über dem Vulkan werfen.


    Ich bin wahnsinnig gespannt, ob der Weg nach unten zu Pardona führen wird...


    Ich vermute das. Es scheint eine Gesellschaft der Nachtalben zu geben, deren Göttin sie ist und da wird sie schon dort zu finden sein. Vielleicht auch noch Eine der Nichten? Die Hoffnung stirbt zuletzt. Abdul hat nur an einer Leiche getrauert.

    Einmal editiert, zuletzt von Rhea ()


  • Sie wollte sehen, was da in ihm pulsiert. Sie erforscht das Leben, weil sie selbst Leben schöpfen möchte.


    Hat sie selbst denn kein Herz (im wahrsten Sinne des Wortes) oder wollte sie das Pulsieren mit eigenen Augen sehen?


    Ich bin mir sicher, dass dies mindestens auf eine zutrifft, denn Abdul trauert um eines der Wesen, welches einen sehr zarten Körper hat und auch menschlich sein könnte.


    Stimmt, das deutet auf eine der Nichten hin.

  • :o :o :o Was für ein Horrorszenario. Diese fürchterlichen bemitleidenswerten Kreaturen, geschaffen von Pandora, die Geliebte Ometheus. Und sie hält tatsächlich Abdul gefangen und quält ihn. :'( Und was den Mädchen passiert ist, darüber möchte ich lieber nicht nachdenken.... :o


    Gut gefallen hat mir der Kampfgeist von Shaya. Sie gefällt mir als Figur immer besser. Auch Tylstyr schafft endlich seinen Zauber und wird langsam selbstbewusster. Wurde auch langsam Zeit.


    [quote author=Rhea link=topic=13751.msg284189#msg284189]


    Es gibt also eine ganze Gruppe von Nachtalben. Sind es umgewandelte Elfen oder eine spezielle Züchtung? Ein Alb wird ausgepeitscht, auch Abdul hatte Striemen am Rücken.


    Wenn ich es richtig verstanden habe, dann hat sie die Nachtelben ursprünglich mit Dämonen gezeugt und dann noch etwas verändert. Das ist aber eben noch zu wenig, denn es ist noch die übliche Zeugung. Sie möchte aber Leben schaffen auf göttlichem Wege. Ich vermute mal die Zeugung mit Dämonen war kein Spaß.
    [/quote]


    Ja, so hatte ich das jetzt auch verstanden. Ich frage mich nur, wie sie das mit Dämonen hinbekommt. Aber vermutlich sind das Details, die ich gar nicht so genau wissen will.


    Das Kapitel war gruselig genug.


    Zitat repariert (odenwaldcollies)

    Lieben Gruß Pat



    Motto: Leben und leben lassen

    Einmal editiert, zuletzt von odenwaldcollies ()


  • Das Wesen mit den Ziegenhufen, einer Hand als Felsen und einer Klaue war ja fast unbesiegbar. Gut, dass eines der anderen Wesen es zu Fall gebracht hat. Ob es das bewusst getan hat oder war es ein glücklicher Zufall ? Ich denke, ein gewisser Grad an Gewissen und menschlichem oder elfischem Denkvermögen ist noch in Anteilen bei einigen Spezies vorhanden.


    Zumindest rudimentär reagieren diese Chimären ja auf ihre Umwelt - Shaya hat den Eindruck, dass das Wesen mit dem Schnabel bewusst gegen das Glas schlägt, als sie ihm nahe kommt.



    Es gibt also eine ganze Gruppe von Nachtalben. Sind es umgewandelte Elfen oder eine spezielle Züchtung?


    Tja ... Wie ist das wohl?
    :nachdenk:



    Das war ein spannender Abschnitt. Da war keine Pause und ich konnte einfach nicht aufhören zu lesen.


    :freu:



    Shaya bewundere ich immer wieder.



    Gut gefallen hat mir der Kampfgeist von Shaya. Sie gefällt mir als Figur immer besser.


    Shaya, alle mögen Shayaaaaaaa ...



    Sind alle, [Travia] Geweihten so stark?


    Wir versuchen, stets Individuen zu schaffen. Niemand soll vollständig durch eine einzige Eigenschaft - also zum Beispiel die Zugehörigkeit zu einer Kirche - charakterisiert sein. Wir wollen also den Eindruck vermeiden, dass man sagen kann: "Ah, Traviageweihte, alles klar! Die ist soundso und wird immer auf diese oder jene Art handeln." Auch Shaya wird noche einigen Vertretern ihrer Kirche begegnen, bei denen sie sich sofort zuhause fühlen wird, und anderen, die sie auf die Palme (oder thorwalsch vielleicht: auf den Vordersteven) bringen werden.



    Da ich Bernd kenne hatte ich wirklich Angst, dass wir bei diesem Kampf wieder den einen oder anderen Recken verlieren. bin sehr froh, dass dies nicht so ist.


    Ich bitte, daraus nicht voreilig auf den Ausgang der weiteren Kämpfe zu schließen.
    >:D



    Schließlich stehen sie hier einem gemeinsamen Feind gegenüber.


    Das ist eine interessante Frage: Treffen Phileasson und Beorn hier wirklich auf Feinde?
    In der konkreten Situation sicherlich - aber generell gesehen befinden sie sich ja nicht auf einem Kriegszug. Es geht nicht darum, den Himmelsturm zu erobern oder ein Heer zu besiegen.



    Ich denke, er hat es gesagt. Sie wollte sehen, was da in ihm pulsiert. Sie erforscht das Leben, weil sie selbst Leben schöpfen möchte.
    ...
    Wenn ich es richtig verstanden habe, dann hat sie die Nachtelben ursprünglich mit Dämonen gezeugt und dann noch etwas verändert. Das ist aber eben noch zu wenig, denn es ist noch die übliche Zeugung. Sie möchte aber Leben schaffen auf göttlichem Wege.


    Eine spannende These, die man durchaus im Kopf behalten sollte, wenn die Geschichte voranschreitet ... ;)



    Ich bin mir sicher, dass dies mindestens auf eine zutrifft, denn Abdul trauert um eines der Wesen, welches einen sehr zarten Körper hat und auch menschlich sein könnte.


    Euch entgeht aber auch gar nichts. >:(



    Hat sie selbst denn kein Herz (im wahrsten Sinne des Wortes) oder wollte sie das Pulsieren mit eigenen Augen sehen?


    Das Thema "Herz" wird in diesem Buch noch eine prominente Rolle spielen ... :herz:



    Diese fürchterlichen bemitleidenswerten Kreaturen, geschaffen von Pandora, die Geliebte Ometheus. Und sie hält tatsächlich Abdul gefangen und quält ihn.


    Ist ja gut ... Er ist ja jetzt wieder befreit ... :trost:

  • Oh hier ist ja schon viel Betrieb ...
    Na dann will ich mal mitmachen.


    Es wird spannender und gruseliger und mystischer. Der Himmelsturm hat es ganz schon in sich. Und seine Geheimnisse gibt er nur widerwillig und mit teilweiser Gewaltanwendung preis.


    Wir kommen in das Horrorkabinett und Folterkammer schlechthin. Durch Leomaras Vision erfahren wir auch, was sich hier grauenvolles ereignet hat. Ich kann verstehen, dass sich jemand, der derartige Qualen leiden muss lieber in glühende Lava stürzt. Zum Glück konnte Phileasson Leomara noch rechtzeitig festhalten. Ich kann Phileassons Gedanken, das Rätsel des Himmelsturmes ungelöst zu lassen und die Frage, warum Garhelt sie hierher geschickt hat, absolut nachvollziehen.


    Und als wenn dieser Raum nicht schon Horror genug bietet, gibt es im nächsten noch eine Steigerung. Ein Raum voller Glaszylinder mit lebenden Geschöpfen, die Kreuzungen aus Elfen und Tieren oder anderen Wesen sind. :o Sogenannte Chimären. Die sind ja mal echt gruselig und auch irgendwie bemitleidenswert. Ich kann und will mir gar nicht vorstellen, welche Qualen sie leiden müssen.
    Der Kampf mit dem Monstrum war heftig und beinahe aussichtslos. Ich war so sehr gefesselt, dass ich gar nicht schnell genug lesen konnte, um zu wissen, wie es ausgeht. Unsere Shaya ist mal wieder die Heldin des Tages und wächst einmal mehr über sich hinaus. Gut gemacht, kleine Shaya!


    Tylstyr hadert noch immer mit sich und dem Zauber der Feuerlanze, aber als es wirklich darauf ankommt schafft er es endlich, diese Angst zu überwinden und seinen Gefährten zu helfen. Interessant fand ich, wie der Himmelsturm die Magie, die Tylstyr wirkt verstärkt bzw. erleichtert und unterstützt.


    Der Gefangene ist also Abdul. Oder auch nicht. Wer weiß denn schon, ob er nicht unsere formwandelnde Möchtegerngöttin Pardona (bei dem Namen muss ich immer an Pandora denken) ist? Wir kennen Abdul ja kaum und dass er durch die Gefangenschaft und die Qualen nicht mehr der Mann aus dem Prolog ist, ist logisch. Ich hoffe aber, dass er es ist und wir durch ihn noch mehr Antworten bekommen werden. Zumindest erfahren wir durch ihn, wer unsere Dame aus dem Prolog nun wirklich ist und was sie so treibt bzw. bisher für unvorstellbar grausame Dinge gemacht hat. >:( Sie ist also die Göttin, die man nicht zaubern sehen sollte. Und ihre Kinder sind die Feyra/Nachtalben, die durch Vereinigung von Pardona mit Dämonen entstanden sind. Und ihr Meister ist der Namenlose Gott! Das wird ja immer besser ....
    Das Laboratorium hinter den Bronzetüren war der Raum des Bösen und durchdrungen von dämonischen Zaubern, die einen auch noch mit Bildern von Gewalt und Grausamkeit verführen. Oh Mann... Interessant ist, dass Salarin und Shaya davon so gar nicht beinflusst werden konnten.


    Ich kann Tylstyr und Vascal verstehen, dass sie diese Bücher und Schriftstücke gern alle mitnehmen möchten. Aber ich denke, dass diese Werke am besten vernichtet werden sollten. Sie können sicherlich auch für gute Zwecke eingesetzt werden, aber das Unheil, welches sie in den falschen Händen hervorbringen können ist zu groß.


    Ich glaube, die verendete Chimäre, die Abdul mit "trauriger Zärtlichkeit" betrachtete war eine von seinen Nichten. Ob wohl beide Opfer der Versuche von Pardona geworden sind? War die Person in der Vision von Leomara vielleicht eine von den beiden?


    War hat wohl dieses seltsame Bestrafungsritual der Nachtalben, welches Tylstyr mit Magie beobachten kann für eine Bedeutung? Wieviele dieser Wesen leben wohl noch im unterirdischen Teil des Himmelsturmes? Das Symbol der geflügelten Sonne ist eindeutig ein Symbol des Bösen, ein Symbol von Pardona. Wie kommt bzw. wie steht Cellyana dazu? Was weiß sie darüber? Und wie ist diese Symbol der Finsternis zum Symbol für die Magierphilosophie geworden? Fragen über Fragen .... ???

    Liebe Grüße Andrea

    "Von seinen Eltern lernt man lieben, lachen und laufen. Doch erst wenn man mit Büchern in Berührung kommt, entdeckt man, dass man Flügel hat. "(Helen Hayes)

  • Ich denke, er hat es gesagt. Sie wollte sehen, was da in ihm pulsiert. Sie erforscht das Leben, weil sie selbst Leben schöpfen möchte.


    Ja so habe ich das auch verstanden. Sie erforscht das Leben, weil sie eine Göttin werden will und Götter die Gabe haben Leben zu erschaffen. Also will sie diese Gabe auch.




    [quote author=Rhea link=topic=13751.msg284189#msg284189


    Wenn ich es richtig verstanden habe, dann hat sie die Nachtelben ursprünglich mit Dämonen gezeugt und dann noch etwas verändert. Das ist aber eben noch zu wenig, denn es ist noch die übliche Zeugung. Sie möchte aber Leben schaffen auf göttlichem Wege. Ich vermute mal die Zeugung mit Dämonen war kein Spaß.


    Ja, so hatte ich das jetzt auch verstanden. Ich frage mich nur, wie sie das mit Dämonen hinbekommt. Aber vermutlich sind das Details, die ich gar nicht so genau wissen will.


    Das Kapitel war gruselig genug.
    [/quote]


    Ja so habe ich das auch verstanden. Und wie sie deren Zeugung mit den Dämonen gemacht hat will ich wirklich nicht wissen. :stopp:

    Liebe Grüße Andrea

    "Von seinen Eltern lernt man lieben, lachen und laufen. Doch erst wenn man mit Büchern in Berührung kommt, entdeckt man, dass man Flügel hat. "(Helen Hayes)


  • Ja so habe ich das auch verstanden. Und wie sie deren Zeugung mit den Dämonen gemacht hat will ich wirklich nicht wissen. :stopp:


    Nee das wären für mich wohl auch zu viele Informationen. Da muss ich schon wieder an die Gorillapranke und das andere Teil denken...


  • Genau :five:


    :daumen:



    Wir kommen in das Horrorkabinett und Folterkammer schlechthin. Durch Leomaras Vision erfahren wir auch, was sich hier grauenvolles ereignet hat. Ich kann verstehen, dass sich jemand, der derartige Qualen leiden muss lieber in glühende Lava stürzt. Zum Glück konnte Phileasson Leomara noch rechtzeitig festhalten.


    In der Leserunde zu Nordwärts gab es mindestens eine Stimme, die meinte, Die Phileasson-Saga sei eine Geschichte, in der keine Kinder vorkommen sollten. Wie steht Ihr zu Leomara?



    Und als wenn dieser Raum nicht schon Horror genug bietet, gibt es im nächsten noch eine Steigerung.


    ;D >:D ;D



    Ein Raum voller Glaszylinder mit lebenden Geschöpfen, ...


    Liebes Tagebuch,
    in den frühen Leseabschnitten fordert man lebende Bewohner des Himmelsturms ein - und wenn die Autoren dann welche schildern, ist es gleich wieder zu gruselig!
    :'(



    Unsere Shaya ist mal wieder die Heldin des Tages und wächst einmal mehr über sich hinaus.


    Tja, da hat sich der Dämon mit der falschen Thorwalerin angelegt, das wohl!
    :kommmalherfreundchen:



    Interessant fand ich, wie der Himmelsturm die Magie, die Tylstyr wirkt verstärkt bzw. erleichtert und unterstützt.


    Nicht nur seine ... das ist auch bei Salarin und Galandel so. ;)


    ... unsere formwandelnde Möchtegerngöttin Pardona (bei dem Namen muss ich immer an Pandora denken) ...


    In den Anfangstagen von Das schwarze Auge hat man gern solche Bezüge eingebaut. Manche wurden später herausgeschrieben, andere haben sich bis heute gehalten. Es gibt zum Beispiel einen genialen Erfinder namens Leonardo ...



    Sie ist also die Göttin, die man nicht zaubern sehen sollte. Und ihre Kinder sind die Feyra/Nachtalben, die durch Vereinigung von Pardona mit Dämonen entstanden sind. Und ihr Meister ist der Namenlose Gott! Das wird ja immer besser ....


    Ja, Pardona ist schon eine echte Lümmeline! >:(



    Das Symbol der geflügelten Sonne ist eindeutig ein Symbol des Bösen, ein Symbol von Pardona. Wie kommt bzw. wie steht Cellyana dazu? Was weiß sie darüber? Und wie ist diese Symbol der Finsternis zum Symbol für die Magierphilosophie geworden?


    Was glaubt Ihr, wie lange die Ereignisse im Himmelsturm zurückliegen?
    Symbole und Begriffe können ja über die Jahrhunderte auch eine Bedeutungsverschiebung erfahren ...

  • Nun kommen wir in die Kammer des Schreckens à la Frankenstein. Das war leider zu erwarten aufgrund dem Buch über die Chimären und unseren Überlegungen, ob im Himmelsturm irgendwelche abartigen Experimente zur Schaffung neuer Lebensformen durchgeführt wurden.
    Meine Güte, wie kann man so was anderen Menschen, Elfen usw. antun! Diese Pardona ist vollkommen wahnsinnig. Und sie scheint wirklich die Elfe aus dem Prolog zu sein und ihr Gebieter ist der dreizehnte namenlose Gott, den Bernd im letzten Abschnitt erwähnte und der am ehesten unserem Teufel gleicht. Ja, ihre Kinder sind wirklich anders, dass wohl :( Sie will sich tatsächlich zur Göttin aufschwingen und ist sich nicht zu schade, sich dabei mit Dämonen einzulassen, und zwar auf allen Ebenen – igitt. Am besten wäre es, wenn man den ganzen Turm samt aller Insassen in die Luft sprengen würde, dass von dieser Brut nichts mehr übrig bleibt. Ich frage mich nur, wo sich Pardona momentan aufhält, das macht mir ein wenig Sorge.


    Phileassons kurze Zweifel, ob er diese Aufgabe nicht einfach abbrechen soll, kann ich sehr gut verstehen, mir ist es so schon im letzten Abschnitt ergangen. Ich hoffe nur, Beorns Suche hat den gleichen Gruselfaktor wie die von Phileasson, nicht dass die Ottajasko um den Foggwulf die ganze Drecksarbeit macht und der Blender nachher nur die Ernte einfahren kann.


    Bei dem Gefangenen handelt es sich wirklich um Abdul, aber von dem Mann, den wir im Prolog kennengelernt haben, scheint nicht mehr viel übrig zu sein. Was kein Wunder bei den Qualen ist, die sie ihm angetan hat. Warum genau sie ihn aber entführt hat, ist mir noch nicht klar: ist er so besonders, das sie dem auf den Grund gehen will, indem sie diese Besonderheit in seinem Inneren sucht? Oder geht es ihr um seine Aufzeichnungen, in denen Abdul eine Gefahr für seine Kollegen sieht? Ich hoffe nur, sie hat ihn wirklich nur aufgeschnitten und innen untersucht und nicht noch irgendwas in ihn eingepflanzt. Was ist mit den Nichten? Ich befürchte, das eine Wesen, dessen Glas Shaya zerschlagen hat, das mit der dunklen Haut, den kleineren Augen und den runden Ohren, war eine der Nichten. Shaya war einfach nur toll, wie sie das Wesen befreit hat, damit es das bocksbeinige Ungeheuer angreifen konnte – und sie wusste, dass das Wesen sich nicht fortbewegen kann.


    Bei der Vision, die Leomara in diesem Raum mit den OP-Tischen hat, könnte es sich auch um Abdul handeln, der mit seiner Neugier hadert, die ihn in diese Situation gebracht hat. Immerhin fürchtete er Praios' Inquisition. Nur gut, dass Phileasson so schnell reagiert, als sich Leomara in dieses Loch stürzen will, diese Vision hätte ganz schön gefährlich für sie werden können. Das Magma, das unter dem Himmelsturm zu fließen scheint, könnte vielleicht für das warme Wasser verantwortlich sein?


    Dann der Raum hinter der Bronzetür, ob das nicht der Raum ist, indem Pardona direkten Kontakt mit den Dämonen aufnehmen konnte. Das runde Symbol mit den Zeichen deutet darauf hin. Sehr schön, dass Tylstyr seine Hemmung überwinden konnte und diesem Tentakel-Ding mal mächtig was auf den Pelz gebrannt hat. Und dann diese Versuchung, ich hoffe nur, dass die nicht noch nachträglich wirkt, denn bei Tylstyr und Vascal bin ich mir nicht sicher, die sind ja ganz kirre wegen der Schriften und Bücher, die sie zurücklassen müssen. Mir wäre lieber, das ganze Wissen würde unwiederbringlich zerstört werden. Natürlich kann man etwas Gutes damit bewirken, aber in den falschen Händen kann es eben auch das Gegenteil bewirken und die Versuchung ist einfach zu groß. Wer sagt, dass nicht Ometheon und vllt. sogar Pardona anfangs der Meinung waren, sie würden etwas Gutes tun? Das ist oftmals eine Frage der Perspektive.


    Jetzt bin ich gespannt, welche Schrecken unsere Recken noch erwarten werden.


  • Ich denke, ein gewisser Grad an Gewissen und menschlichem oder elfischem Denkvermögen ist noch in Anteilen bei einigen Spezies vorhanden. Ich möchte einfach, dass das so ist.


    Ich habe mich auch gefragt, inwiefern dieses Wesen bewusst reagiert hat. Wobei ich die Vorstellung, dass diese Wesen ihre elfische oder menschliche Seite noch spüren, ziemlich grausam finde.



    Ich frage mich, was dort gesucht oder entnommen wurde. Wenn man nur sein Wissen bzw. seine Mitarbeit wollte, warum dann diese Wunde ?



    Womöglich gehört ihm das Herz, welches Phileasson schlagend in dem Glasbehälter gesehen hat. Wenn ja, was hat er dann da in der Brust? :o


  • Da ich Bernd kenne hatte ich wirklich Angst, dass wir bei diesem Kampf wieder den einen oder anderen Recken verlieren.


    Ich auch!



    Ausnahmsweise wünschte ich mir der wissenschaftlich völlig uninteressierte Beorn wäre hier, der würde vermutlich die Bücher einfach in das Loch über dem Vulkan werfen.


    Ohja, das ist eine gute Idee, diese Aufzeichnungen in dem Magmaloch zu entsorgen.


  • Ich kann Phileassons Gedanken, das Rätsel des Himmelsturmes ungelöst zu lassen und die Frage, warum Garhelt sie hierher geschickt hat, absolut nachvollziehen.


    Das würde mich auch zunehmend interessieren. Und Cellyanas Rolle dabei.



    Der Gefangene ist also Abdul. Oder auch nicht. Wer weiß denn schon, ob er nicht unsere formwandelnde Möchtegerngöttin Pardona (bei dem Namen muss ich immer an Pandora denken) ist?


    Shit, daran hatte ich noch gar nicht gedacht :o Ich hoffe jetzt einfach mal, dass sie dann nicht um das Wesen bzw. die Nichte getrauert hätte - das würde hoffentlich nur der echte Abdul machen.


    Nee das wären für mich wohl auch zu viele Informationen. Da muss ich schon wieder an die Gorillapranke und das andere Teil denken...


    Da schließe ich mich euch an: das will ich auch gar nicht genauer wissen.



    In der Leserunde zu Nordwärts gab es mindestens eine Stimme, die meinte, Die Phileasson-Saga sei eine Geschichte, in der keine Kinder vorkommen sollten. Wie steht Ihr zu Leomara?


    Mich stört das weiterhin nicht.



    Was glaubt Ihr, wie lange die Ereignisse im Himmelsturm zurückliegen?
    Symbole und Begriffe können ja über die Jahrhunderte auch eine Bedeutungsverschiebung erfahren ...


    Hm, bei den Raben, die mit der alten elfischen Sprache sprechen, dachte ich noch, dass das alles sehr lange zurückliegt. Aber die Räume unter dem Turm deuten auf eine wesentlich kürzere Zeitspanne hin. Ohm tippte bei dem einen Buch auf ca. 100 Jahre, was jetzt aber keine verbindliche Aussage bzgl. der Zeitspanne von Pardonas Tun sein muss. Wurde denn mal erwähnt, wann Ometheon gelebt hat? Vielleicht könnte das ein Hinweis sein, wobei Elfen ja recht langlebig sind.