06: Seite 239 - Seite 283

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  • Hier könnt Ihr zum Inhalt von Seite 239 bis Seite 283 (Kapitel 6 - einschl. Kapitel 7) schreiben.


    Spoilermarkierungen sind aufgrund der Seitenbeschränkung nicht vorgesehen.

  • So dann mach ich diesmal den Anfang....


    Was für ein Kapitel, es wird immer spannender und rasanter.
    Ursa nervt gleich am Anfang mal wieder tierisch rum. Warum muss sie denn immer auf allen herumhacken? Gut gefallen hat mir, dass Beorn Iskir eine Chance gegeben hat, sich zu beweisen. Interessant fand ich, wie sich Ursas Verhalten plötzlich geändert hat, als sie die Verantwortung für eine eigene Gruppe hatte. Sie scheint doch ein paar Führungsqualitäten und Entwicklungspotential zu haben. Das Spiegellabyrinth mit den beiden Geistermädchen war wirklich heftig und ziemlich gruselig. Von der Decke baumelnde Körperteile ... uhhh und kleine Mädchen, die einen mit Zaubern verführen, damit sie einen dann in eine Kammer hinter den Spiegeln ziehen können, um dann jämmerlich zu verdursten ... >:( :o :angst:. Lachen musste ich, als Ursa ihr Spiegelbild für einen Feind hält :D Und ausgerechnet das "Jüngelchen" Iskir mit seiner geweihten Axt rettet Ursa und Galayne dann das Leben. Das geschieht Ursa mal ganz recht! Vielleicht ist sie ja jetzt nicht mehr so arrogant.


    Phileasson steigt mit seiner Mannschaft die unendlich lange Treppe hinter der Geheimkammer hinab. Tylstyrs Gedanken beim Abstieg waren ganz schon gruselig. Aber ich denke, wenn man so lange im Dunklen eine nicht enden wollende Treppe hinabsteigt kommt man wohl auf solche Ideen. Der "Tempel der göttlichen Erleuchtung" war ja mal abgefahren. Und die beiden Feyra erst. Die waren echt gruselig. Da treffen die Gefährten endlich mal auf jemand lebenden und dann sowas. Sie sind dem Geheimnis des Himmelsturmes noch kein Stück näher gekommen. Immer wenn man denkt, jetzt gibt es endlich mal ein paar Antworten kommen nur noch mehr Fragen dazu.
    Die Szene in diesem Tempel war wirklich spannend. Ich konnte das Buch nicht mehr weglegen. Das muss ein echt gruseliger, voller negativer Schwingungen und Düsternis besessener, seelenloser Ort sein. Im wahrsten Sinne des Wortes ein von allen guten Göttern verlassener und verschmähter Ort. Die dunklen Schatten, die aus dem Sonnensymbol wie Tentakeln herausfließen, die Leichenkerzen und zwei Nicht-Elfen, die ein Blutopfer darbringen. Da will ich wirklich nicht sein! Der Kampf mit den beiden Feyra war ziemlich aufregend. Irulla hat sich bestimmt wohl gefühlt zwischen den ganzen Spinnen, die die Feyra hervorgezaubert hat. :D
    Zum Glück konnte auch hier Salarin gute Dienste leisten. Ich bin gespannt, was wir noch so alles mit Salarin erleben. Schade, dass sich Teyul'kala dann doch lieber selbst getötet hat, als irgendwelche Geheimnisse oder Informationen preiszugeben.


    Und dann der Knaller, dass es einen Gefangenen irgendwo dort unten gibt! Wer mag das wohl sein? Und von wem und warum wird er gefangen gehalten? Ich bin gespannt, auf welche im Himmelsturm lebende Wesen unsere Recken noch so treffen. Das waren bestimmt nicht die einzigen.

    Liebe Grüße Andrea

    "Von seinen Eltern lernt man lieben, lachen und laufen. Doch erst wenn man mit Büchern in Berührung kommt, entdeckt man, dass man Flügel hat. "(Helen Hayes)

    Einmal editiert, zuletzt von anschu74 ()

  • Wieder ein sehr rasantes Kapitel, dass mal wieder direkt mit meinem "Liebling" Ursa anfängt, die zunächst gar nicht sympathisch rüber kommt, aber als es ging, ein Team zu führen, durchaus einen kleinen Pluspunkt bekam, immerhin war sie bereit, für jedes Teammitglied zu kämpfen. Sie hätte trotzdem netter zu dem kleinen Iskir sein können. Immerhin fand ich es als eine Genugtuung, dass gerade Iskir alle mit seiner Axt gerettet hat. Ich hoffe, in den nächsten Bänden noch mehr von ihm zu lesen. Nicht, dass einer der Autoren auf die Idee kommt, ihn sterben zu lassen :kommmalherfreundchen:


    Das Zimmer mit den Kindern fand ich doch sehr befremdlich und gruselig. Der Scherenmann hat die Kinder doch erwischt. :o Irgendwie kein Wunder, dass Zidaine sofort zur Stelle war. Ich glaube, sie hat mit diesem Ort Parallelen zu ihrem Schicksal gezogen (ich glaube ja immer noch fest daran, dass sie Fianna ist).


    Phileasson zieht tiefer und trifft auf die ersten "Lebenden", soweit man diese Nicht-Elfen als solche benennen kann. Die fand ich wirklich sehr mysteriös, irgendwie wie nicht von dieser Welt. Die Frage, die sich mir nun stellt: Wer ist Bhardona? Ist sie wirklich für das ganze Böse zuständig und liebt Qualen und Leid? Und sie scheint sich einen Gefangenen zu halten, zumindest würde ich das jetzt so interpretieren, denn die Nicht-Elfen sind in meinen Augen nur Gehilfen. Was mich natürlich direkt wieder zum Prolog führt. Irgendwo muss es doch eine Verbindung geben. Und es würde sehr gut passen. Ich frage mich nur, wenn diese Elfen schon so gruselig sind und Bhardona die Bringerin des Leids ist, was ist dem armen Abdul dann wohl hier widerfahren?



    Lachen musste ich, als Ursa ihr Spiegelbild für einen Feind hält :D


    Das fand ich auch sehr witzig. Ist wohl doch nicht so weltgewandt :D



    Sie sind dem Geheimnis des Himmelsturmes noch kein Stück näher gekommen. Immer wenn man denkt, jetzt gibt es endlich mal ein paar Antworten kommen nur noch mehr Fragen dazu.


    Ich glaube auch, dass das Geheimnis noch weit entfernt ist und es noch eine Menge zu entdecken gibt.


    Kurz kam mir auch der Gedanke, dass sich das Geheimnis des Himmelsturms eventuell nur offenbart, wenn sich beide Teams mit ihrem Wissen und ihrem Erfahrungsschatz zusammentun. Aber das wäre im Prinzip gegen einen Wettkampf. Da kann es eigentlich nur einen Gewinner geben, oder? Es hätte aber etwas an Stärke....


    Abwarten, noch gibt es einige Seiten zu lesen.

    Lieben Gruß Pat



    Motto: Leben und leben lassen

  • Puh, das war ja ein spannender Abschnitt.


    Als Ursa in der Kammer im Spiegellabyrinth eingeschlossen wird, dachte ich wirklich, es wäre um sie geschehen, aber nein, ausgerechnet Iskir rettet sie. Dass sie ihm dann um den Hals fällt und ihn küsst, hat mich überrascht. Die harte Ursa... Ausgerechnet sie pusht hier den Romantikfaktor :herz:


    Mir hat gut gefallen, dass Ursa die Verfolgung von Zidaine aufnimmt. Sie fühlt sich verantwortlich für die ganze Gruppe, obwohl es sicherlich vernünftiger gewesen wäre, wenn sie an Ort und Stelle geblieben wäre.


    Die beiden Mädchen waren ja gruselig. Es wurde beschrieben, dass die Wände an der Stelle geschwärzt waren. Ich hatte zuerst den Eindruck, dass der ganze Bereich ein überdimensionaler Ofen sein könnte. Und wer oder was ist dieser Scherenmann? Spielt er noch eine Rolle?


    Und die Truppe von Asleif trifft auf die beiden Feyra :o . Nicht-Elfen, irgendwie haben die Beiden mich entfernt an Galayne erinnert....


    Ich denke, der Gefangene wird möglicherweise Abdul sein. Ob die beiden Mädchen mit den langen schwarzen Haaren seine Nichten waren? Die müssten aber eigentlich älter sein, hmm.

    Liebe Grüße Claudia

    Einmal editiert, zuletzt von Delena ()


  • Die Szene in diesem Tempel war wirklich spannend. Ich konnte das Buch nicht mehr weglegen. Das muss ein echt gruseliger, voller negativer Schwingungen und Düsternis besessener, seelenloser Ort sein. Im wahrsten Sinne des Wortes ein von allen guten Göttern verlassener und verschmähter Ort.


    Das ging mir genauso, es war wirklich super spannend und ich habe ganz gebannt immer weitergelesen.


  • Irgendwie kein Wunder, dass Zidaine sofort zur Stelle war. Ich glaube, sie hat mit diesem Ort Parallelen zu ihrem Schicksal gezogen (ich glaube ja immer noch fest daran, dass sie Fianna ist).


    Ja, das denke ich auch. Ich wüsste auch nicht, wer sonst in Frage kommen würde.


  • Was für ein Kapitel, es wird immer spannender und rasanter.
    Ursa nervt gleich am Anfang mal wieder tierisch rum. Warum muss sie denn immer auf allen herumhacken? Gut gefallen hat mir, dass Beorn Iskir eine Chance gegeben hat, sich zu beweisen. Interessant fand ich, wie sich Ursas Verhalten plötzlich geändert hat, als sie die Verantwortung für eine eigene Gruppe hatte. Sie scheint doch ein paar Führungsqualitäten und Entwicklungspotential zu haben.


    Ja, das dachte ich mir auch und im Ernstfall würde ich lieber mit einer Ursa fahren, die so dumm ist ihr Leben und das der anderen zu riskieren, einfach nur, weil sie die Verantwortung hat und sich an die Regel der Familie hält. Ich war von Ursa auch angenehm überrascht, aber hier hat sie ja keine Konkurrenz mit dem Kapitän, im Gegenteil, jetzt kann sie zeigen, was in ihr steckt. Der Kuss und die Umarmung haben mich noch mehr erstaunt, aber da war die Nahtoderfahrung wohl Schuld und, dass er gut aussieht hatte sie ja schon festgestellt. Vielleicht hat sie einfach nur ihrem Unterbewusstsein nachgegeben.



    Ja, das denke ich auch. Ich wüsste auch nicht, wer sonst in Frage kommen würde.


    Dem stimme ich zu.

    Das ging mir genauso, es war wirklich super spannend und ich habe ganz gebannt immer weitergelesen.


    Ich habe ja eine Arachnophobie, also grusliger ging es gar nicht und dann Irulla, die mit der Spinne schimpft, das war einfach ein herrlicher Moment.


    Zitat

    Und die Truppe von Asleif trifft auf die beiden Feyra :o . Nicht-Elfen, irgendwie haben die Beiden mich entfernt an Galayne erinnert....


    Das würde zumindest erklären, dass er immer Angst hat als das erkannt zu werden was er ist und dass er sich wundert, nicht weggestoßen zu werden als er erkannt wird. Aber er scheint es zumindest nicht immer gewesen zu sein. Sind die Elfen verwandelt worden? Ist da ein Experiment schief gelaufen?

    Zitat

    Ich denke, der Gefangene wird möglicherweise Abdul sein. Ob die beiden Mädchen mit den langen schwarzen Haaren seine Nichten waren? Die müssten aber eigentlich älter sein, hmm.


    Das waren aber keine Elfen. Aaaaber der Gefangene, ja das könnte sein. Auf alle Fälle war sie ja wohl eine Göttin und keine nette.


    Kurz kam mir auch der Gedanke, dass sich das Geheimnis des Himmelsturms eventuell nur offenbart, wenn sich beide Teams mit ihrem Wissen und ihrem Erfahrungsschatz zusammentun. Aber das wäre im Prinzip gegen einen Wettkampf. Da kann es eigentlich nur einen Gewinner geben, oder? Es hätte aber etwas an Stärke....


    Diesen GEdanken hatte ich auch schon, vielleicht muss mit dieser Wettfahrt etwas gut gemacht werden, was bei einer anderen schlimm daneben ging? Sollte es jedenfalls das Ziel sein, beide zusammenzuschweißen, dann geschieht dies sicher im 13. Band ;)

  • Das würde zumindest erklären, dass er immer Angst hat als das erkannt zu werden was er ist und dass er sich wundert, nicht weggestoßen zu werden als er erkannt wird. Aber er scheint es zumindest nicht immer gewesen zu sein. Sind die Elfen verwandelt worden? Ist da ein Experiment schief gelaufen?


    Das waren aber keine Elfen. Aaaaber der Gefangene, ja das könnte sein. Auf alle Fälle war sie ja wohl eine Göttin und keine nette.


    Also mir kam der Gedanke, dass Galayne so ein Nicht-Elf sein könnte nicht. Ich denke, das Galandel dass schon damals bei den Schneeschraten an seiner Melodie erkannt hätte. Galandel hatte ja den Tempelraum noch gar nicht wirklich betreten und die beiden Feyra sofort erkannt. Ich würde meinen, dass die Feyra von irgendetwas Düsterem erschaffen wurden und somit von der Melodie her auch nicht zu den natürlichen Melodien passen, sondern total disharmonisch sein müssten.
    Aber die Idee, dass der Gefangene Abdul sein könnte, könnte durchaus stimmen.

    Liebe Grüße Andrea

    "Von seinen Eltern lernt man lieben, lachen und laufen. Doch erst wenn man mit Büchern in Berührung kommt, entdeckt man, dass man Flügel hat. "(Helen Hayes)

  • Ja stimmt, die Augen waren auch irgendwie anders.

    Liebe Grüße Andrea

    "Von seinen Eltern lernt man lieben, lachen und laufen. Doch erst wenn man mit Büchern in Berührung kommt, entdeckt man, dass man Flügel hat. "(Helen Hayes)

  • Ehrlich, der Himmelsturm ist ja schon sehr faszinierend, aber auch ziemlich unheimlich. Allmählich würde ich, glaube ich, mal wieder frische Luft atmen und den Himmel sehen wollen, wenn ich an Stelle unserer Helden wäre. Ich kann auch gerade gar nicht sagen, welcher Handlungsstrang spannender ist, der um Phileasson oder der um Beorn.


    Auch wenn ich mich wiederhole: Ursa geht mir ja tierisch auf den Keks, aber ich muss sagen, es hat mich beeindruckt, wie sie Zidaine nicht aufgibt und darauf besteht, dass alle für einen da sind. Klar kann man darüber streiten, ob das wirklich vernünftig ist, aber es würde mich doch beruhigen, wenn ich in ihrer Gruppe bin, wenn ich weiß, dass sie nach mir suchen würde. Und vielleicht meckert sie nun auch nicht mehr ständig an Iskir rum, nachdem er ihr Gefängnis zerschlagen hat. Sein Gesicht, als sie ihn küsste, hätte ich ja gerne gesehen ;D


    Diese Öfen waren schon gruselig, vor allem die Geschichte, die sie erzählen: wer oder was ist dieser Scherenmann? Und warum reagiert Zidaine so heftig auf die Kinder in Not? Falls sie Fianna ist, erinnert es sie an ihre eigene Gefangenschaft in der Höhle? Und wo ist sie jetzt? In einen der Spiegel scheint sie ja nicht gezogen worden zu sein. Dann dieser Raum mit den abgetrennten Gliedmaßen und Köpfen :o Und die beiden Mädchen, die so eine Macht über ihr Gegenüber haben, dass diese ihnen unbedingt helfen wollen, um dann in ein steinernes Grab gezogen zu werden. Krass, dass es ihnen massiver Stein und außen zerbrechliches Glas ist. Gut, dass sich Iskir über Galaynes Befehl hinweggesetzt und einfach zugeschlagen hat. Ob die durchschlagende Wirkung der Axt wirklich auf ihrer Weihe beruht?


    Dann Galaynes Reaktion, als er den Raum des Scherenmannes (ich nenne ihn einfach mal so) betritt: mit dem, was sie dort vorfinden, scheint er nicht gerechnet zu haben. Und er verurteilt es! Er fragt sich, ob der schöne Tod, also die Elfenfrau, die die Zwietracht in den Himmelsturm gebracht hat, davon gewusst hat. Kennt er sie? Ist er auf der Suche nach ihr bzw. nach ihrem Schicksal? Überrascht hat mich, wie kleinlaut er am Ende ist und darum bittet, dass Lenya einen Segen über die beiden Mädchen spricht.


    Phileassons Ottajasko ist dafür auf dem Weg nach unten, nach unten, nach unten ... dieses Gefühl, wenn man eine dunkle Wendeltreppe runterläuft, kenne ich gut. Man hat wirklich sehr schnell den Eindruck, dass man eigentlich auf der Stelle geht. Und wenn ich mir die Strecke vorstelle, die unsere Helden absteigen. Hoffentlich müssen sie das nachher nicht wieder alles hoch gehen :o Am Ende dieses Abschnitts befinden sie sich bereits unterhalb der Erde, ich bin gespannt, wie tief der Himmelsturm noch geht.


    Wem wohl dieses gemütliche Zimmer gehört? Das macht jedenfalls nicht so einen verlassenen Eindruck wie die Räume in den oberen Ebenen. Grinsen musste ich bei Shayas Frage, warum man Schlafgemächer auf solch aufwendige Art miteinander verbinden sollte ;D Allerdings habe ich meine Zweifel, ob der Besitzer des Zimmers gute Absichten verfolgt, wenn ich mir das Buch mit den Chimären ansehe. Beschäftigt er sich womöglich mit sowas? Wurden in dem Laboratorium, in dem Leomara ihre Vision hatte, solche Wesen gezüchtet? Sind die Gliedmaßen und Köpfe im Raum des Scherenmannes "Material" dafür?


    Diese Feyra sind auch sehr seltsam - und die ersten lebendigen Elfen oder Nicht-Elfen, denen wir im Turm begegnen. Kurz habe ich überlegt, ob Galayne auch ein wenig Feyra ist, aber zwischen ihm und diesen Elfen gibt es doch eine Menge Unterschiede. Ich finde, Phileasson macht es richtig, dass er erstmal auf Diplomatie setzt, die Sicherheit aber nicht außer acht lässt. Zuerst draufhauen kann bedeuten, dass einem wichtige Informationen durch die Lappen gehen. Gut, hier haben die Feyra die Zeit genutzt, um ihre linken Angriffsmethoden vorzubereiten. Aber Salarin ist noch raffinierter und Irulla sehr schusssicher 8)


    Leomara hat wieder eine Vision, ist es diese Bhardona, die aus ihr spricht? In unserer Welt würde ich vermuten, dass sie ihre Seele dem Teufel verkauft hat; in Aventurien hat sie vielleicht ihr Iama verraten, um eine Göttin zu werden. War das eine etwas größenwahnsinnige Elfe, die danach strebte, die bisherigen Götter zu besiegen und stattdessen die Eine und Allesbeherrschende zu werden? Und ihren Anhängern verspricht sie, sie ebenfalls zu Göttern zu machen? Ich muss wieder an folgenden Satz denken: "Ihre Kinder sind anders." Ist mit "ihre" Bhardona gemeint? Sie die Freya ihre Kinder? Was ist dann mit der monströsen Elfin mit den langen spitzen Zähnen, die als Geist Shaya, Tjorne und Eichwald begegnet ist?


    Ist Bhardona und Prydona wirklich ein und dieselbe Person? War ihr Ometheon in ihrem Größenwahn damals im Weg und sie hat ihn deswegen umgebracht? Kann es sich bei Bhardona um unsere Elfe aus dem Prolog handeln? Ist der Gefangene vielleicht Abdul? Wenn ja, was ist dann mit seinen Nichten geschehen? Und wenn die Prolog-Elfe wirklich Bhardona ist, wer ist dann ihr Gebieter?
    Die "Göttin" befiehlt ihren Anhängern immer tiefer zu graben, meint sie damit unter dem Himmelsturm? Ich muss nochmal auf das Elfenheiligtum im ersten Band zurückkommen: auf den Bildern im Himmelsturm ist immer diese goldene Verbindung zu sehen, der Himmelsturm war also mit den alten Göttern der Elfen verbunden. Irgendwann wurde die Verbindung aber abgebrochen, vielleicht durch Bhardona, weil sie den alten Göttern den Krieg erklärt hat?


  • Interessant fand ich, wie sich Ursas Verhalten plötzlich geändert hat, als sie die Verantwortung für eine eigene Gruppe hatte. Sie scheint doch ein paar Führungsqualitäten und Entwicklungspotential zu haben.


    Vielleicht liegt es auch daran, dass sie bei dem Kampf mit den Schneeschraten für den Tod mehrere Ottajaskomitglieder verantwortlich war und sie nun vermeiden will, dass sich das wiederholt.



    Die dunklen Schatten, die aus dem Sonnensymbol wie Tentakeln herausfließen, die Leichenkerzen und zwei Nicht-Elfen, die ein Blutopfer darbringen. Da will ich wirklich nicht sein! Der Kampf mit den beiden Feyra war ziemlich aufregend. Irulla hat sich bestimmt wohl gefühlt zwischen den ganzen Spinnen, die die Feyra hervorgezaubert hat. :D


    Bah, die Leichenkerzen fand ich besonders unappetitlich, so was will ich bei mir mal nicht stehen haben ;D Ich musste grinsen, als Salarin die Spinnen erschlug, während Irulla sie mit leicht tadelndem Blick auf die Seite setzte :D



    Kurz kam mir auch der Gedanke, dass sich das Geheimnis des Himmelsturms eventuell nur offenbart, wenn sich beide Teams mit ihrem Wissen und ihrem Erfahrungsschatz zusammentun. Aber das wäre im Prinzip gegen einen Wettkampf. Da kann es eigentlich nur einen Gewinner geben, oder? Es hätte aber etwas an Stärke....


    Ein ähnlicher Gedanke kam mir auch kurz, ob sie das Geheimnis womöglich nur gemeinsam lösen können.



    Die beiden Mädchen waren ja gruselig. Es wurde beschrieben, dass die Wände an der Stelle geschwärzt waren. Ich hatte zuerst den Eindruck, dass der ganze Bereich ein überdimensionaler Ofen sein könnte.


    Den Eindruck hatte ich auch.



    Ich denke, der Gefangene wird möglicherweise Abdul sein. Ob die beiden Mädchen mit den langen schwarzen Haaren seine Nichten waren? Die müssten aber eigentlich älter sein, hmm.


    Dass sie die beiden Nichten sein könnten, daran hatte ich gar nicht gedacht :o Aber ich glaube auch, dass sie älter aussehen müssten. Waren nicht auch die spitzen Ohren bei den Mädchen einmal zu sehen, die sie als Elfenkinder auswiesen?


  • Und wo ist [Zidaine] jetzt?


    Sie war hinter einem der Spiegel und ist jetzt befreit:
    [quote author=Seite 259]
    Die Fechterin benutzte ihren prächtigen Dolch mit dem Korb aus gewundenen Bronzeschlangen, um die Leichenteile der beiden Mädchen von den Seilen zu schneiden. Behutsam bettete sie die Glieder auf den Boden, legte aneinander, was nie mehr beseelt sein würde.[/quote]
    ;)


  • Sie war hinter einem der Spiegel und ist jetzt befreit:
    [quote author=Seite 259]
    Die Fechterin benutzte ihren prächtigen Dolch mit dem Korb aus gewundenen Bronzeschlangen, um die Leichenteile der beiden Mädchen von den Seilen zu schneiden. Behutsam bettete sie die Glieder auf den Boden, legte aneinander, was nie mehr beseelt sein würde.


    ;)
    [/quote]


    Herrje, klar, das steht da ja ganz deutlich :-[ Ich Depp habe gelesen: "Dann wurde ihr bewusst, dass sie Galayne und Eimnir sah. Zidaine jedoch nicht." Und bei der "Fechterin" habe ich auch nicht geschaltet. Das Spiegellabyrinth hat mich eindeutig verwirrt ;D Dann bin ich ja froh, dass Zidaine auch wohlauf ist.


  • Was für ein Kapitel, es wird immer spannender und rasanter.
    ...
    Die Szene in diesem Tempel war wirklich spannend. Ich konnte das Buch nicht mehr weglegen.



    Wieder ein sehr rasantes Kapitel, ...



    Puh, das war ja ein spannender Abschnitt.


    :freu: :freu: :freu:



    Von der Decke baumelnde Körperteile ... uhhh


    Ja, Körperteile sind ein durchgängiges Motiv sowohl im Prolog als auch im Hauptteil dieses Romans.
    :D



    Sie sind dem Geheimnis des Himmelsturmes noch kein Stück näher gekommen. Immer wenn man denkt, jetzt gibt es endlich mal ein paar Antworten kommen nur noch mehr Fragen dazu.


    Hmmm ... stimmt das?
    Als die Drachenboote in Thorwal abgelegt haben, wussten sie noch nicht einmal, ob der Himmelsturm ein realer Ort ist oder nur eine Metapher für etwas ganz anderes. Inzwischen kennen sie seine Lage und Gestalt, sie wissen, wer hier gewohnt hat, kennen ein paar Splitter seiner Geschichte, nun sind sie zweien der aktuellen Bewohner begegnet ... "kein Stück näher gekommen" finde ich da schon ein etwas hartes Zeugnis für das, was die Ottajaskos schon erreicht haben. :'(



    Die dunklen Schatten, die aus dem Sonnensymbol wie Tentakeln herausfließen, ...


    An dieser Stelle mache ich noch einmal auf die Vignetten in diesem Band aufmerksam - alles ist besser mit Tentakeln. ;D



    Ich bin gespannt, auf welche im Himmelsturm lebende Wesen unsere Recken noch so treffen. Das waren bestimmt nicht die einzigen.


    Womit rechnet Ihr denn? ;)



    Nicht, dass einer der Autoren auf die Idee kommt, [Iskir] sterben zu lassen :kommmalherfreundchen:


    Für die Sicherheit der handelnden Figuren kann leider keine Garantie übernommen werden. :boxen:



    Ich glaube, sie hat mit diesem Ort Parallelen zu ihrem Schicksal gezogen (ich glaube ja immer noch fest daran, dass sie Fianna ist).


    Hmmm ... Wie sieht denn das die Lese-Ottajasko? Ist Zidaine Fianna oder nicht?



    Die Frage, die sich mir nun stellt: Wer ist Bhardona? Ist sie wirklich für das ganze Böse zuständig und liebt Qualen und Leid?


    Ich sage mal: Das ist ein Teilgebiet ihres Interessenschwerpunkts. ;D



    Die harte Ursa... Ausgerechnet sie pusht hier den Romantikfaktor :herz:



    Der Kuss und die Umarmung haben mich noch mehr erstaunt, ...


    Liebes Tagebuch,
    nachdem der Schwester-Shaya-Song so schön zur Popularität unserer Traviageweihten beigetragen hat, müssen wir jetzt etwas für Ursa tun. Beim Ursa-Lied werden wir wohl in Richtung Schnulze gehen ...



    Ich habe ja eine Arachnophobie, also grusliger ging es gar nicht und dann Irulla, die mit der Spinne schimpft, das war einfach ein herrlicher Moment.


    Ich habe auch eine leichte Arachnophobie. Als wir in der Vorschule Gruselmasken für Karneval gemalt haben, hatten hinterher alle anderen eine Maske, die mehr oder minder Frankenstein ähnelte. Ich hatte eine Spinne. Allerdings mit neun Beinen - karnevalistische Freiheit. :D



    Also mir kam der Gedanke, dass Galayne so ein Nicht-Elf sein könnte nicht. Ich denke, das Galandel dass schon damals bei den Schneeschraten an seiner Melodie erkannt hätte. Galandel hatte ja den Tempelraum noch gar nicht wirklich betreten und die beiden Feyra sofort erkannt. Ich würde meinen, dass die Feyra von irgendetwas Düsterem erschaffen wurden und somit von der Melodie her auch nicht zu den natürlichen Melodien passen, sondern total disharmonisch sein müssten.


    Vielleicht darf ich Euch etwas in Erinnerung rufen, das Euch gewiss auffallen wird, solltet Ihr irgendwann Die Phileasson-Saga ein zweites Mal lesen:
    [quote author=Nrdwärts Seite 194]
    Der Schnee fiel so spärlich, dass der um das Feuer platt getretene Bereich noch gut zu erkennen war. Hier hatten sie gestern im Kreis gesessen und Ohm Follker gelauscht, wie er die unheimliche Saga von Arjolf dem Nordmeerfahrer vorgetragen hatte. Von einer verlassenen Burg in einem Land, wo das Wasser in den Augen gefror, war darin die Rede, und von bleichen Schneegeistern, die in schwarzen Rüstungen auf dem Eis Jagd nach verirrten Wanderern machten.[/quote]


  • Ehrlich, der Himmelsturm ist ja schon sehr faszinierend, aber auch ziemlich unheimlich.


    :freu:
    Himmelsturm ist sicher der Teil der Phileasson-Saga mit dem deutlichsten Horror-Einschlag - auch wenn einige andere Bände ebenfalls solche Motive beinhalten.



    Diese Öfen waren schon gruselig, vor allem die Geschichte, die sie erzählen: wer oder was ist dieser Scherenmann?


    Pssst ... nicht so laut, sonst hört er, dass Du von ihm sprichst, und kommt in die Geschichte ...
    :D



    Ob die durchschlagende Wirkung der Axt wirklich auf ihrer Weihe beruht?


    Das ließe einen Schluss zu, denn in Aventurien - wie in vielen Fantasywelten - besteht eine Feindschaft zwischen Göttern und Dämonen, sodass ihnen geweihte bzw. von ihnen gesegnete Gegenstände in der jeweils anderen Sphäre durchschlagende Wirkung entfalten.



    [Galayne] fragt sich, ob der schöne Tod, also die Elfenfrau, die die Zwietracht in den Himmelsturm gebracht hat, davon gewusst hat. Kennt er sie? Ist er auf der Suche nach ihr bzw. nach ihrem Schicksal?


    Ja, Galayne ... Er kannte das Grab im Eis, und auch der Himmelsturm scheint ihm nicht gänzlich fremd zu sein. Aber er teilt sein Wissen nur widerstrebend mit Beorn. Was denkt Ihr, welche Rolle er noch spielen wird?



    Grinsen musste ich bei Shayas Frage, warum man Schlafgemächer auf solch aufwendige Art miteinander verbinden sollte


    An dieser Stelle hat auch die Fachlektorin aus der Rollenspielredaktion einen Kommentar an das Manuskript geschrieben:

    Zitat


    Hach, Shaya :D



    Leomara hat wieder eine Vision, ist es diese Bhardona, die aus ihr spricht? In unserer Welt würde ich vermuten, dass sie ihre Seele dem Teufel verkauft hat; in Aventurien hat sie vielleicht ihr Iama verraten, um eine Göttin zu werden.


    Im Unterschied zur christlichen Vorstellung gibt es in der vorherrschenden Glaubenswelt Aventuriens gleich zwei Fraktionen von übersinnlichen üblen Typen:
    1) Die zwölf Erzdämonen mit ihrem Gefolge. Dabei gibt es für jeden der Zwölfgötter eine Entsprechung, bei der die Aspekte, für die diese Gottheit steht, ins Böse pervertiert oder umgekehrt werden. Bei Travia ist das zum Beispiel Lolgramoth, der für Zwietracht, Heimatlosigkeit etc. steht. Der Baum aus dem Prolog ist ein Dämon aus dem Gefolge der Erzdämonin Asfaloth. Das ist die Widersacherin der Tsa. Tsa steht für Geburt, Leben und Erneuerung, Asfaloth für Ziellosigkeit, Sinnlosigkeit, (selbst-)zerstörerische Wucherungen und damit auch für die Erschaffung von Chimären.
    2) Das zweite "Team" schart sich um den Namenlosen. Er ist kein Dämon, sondern selbst ein Gott, aber einer, der in Opposition zu den Zwölfen steht und keinen Platz in Alveran hat. Er negiert alles, wofür die Zwölfe stehen, ihn erfreuen Hass, Neid, etc. Dieser Namenlose kommt unserem Satan am nächsten.


    Zu Deinen Fragen: alle sehr berechtigt - und irgendwie sind sie auch alle Teil des großen Rätsels des Himmelsturms, oder? ;)


  • Ja, Galayne ... Er kannte das Grab im Eis, und auch der Himmelsturm scheint ihm nicht gänzlich fremd zu sein. Aber er teilt sein Wissen nur widerstrebend mit Beorn. Was denkt Ihr, welche Rolle er noch spielen wird?


    Galayne verfolgt auf jeden Fall sein eigenes Ziel, und dass könnte im Himmelsturm gefunden werden. Vielleicht war er tatsächlich schon mal dort oder hat mit den ehemaligen Bewohnern Kontakt gehabt. Ich könnte mir vorstellen, dass nicht nur das Geheimnis des Himmelsturm gelüftet wird, sondern auch das von Galayne. Und das er Beorn nichts davon erzählt, ist wohl klar. Er möchte sein Ziel sicherlich nicht gefährden.



    Die Erklärung der Götter und des Namenlosen fand ich sehr interessant. Das war mir so noch gar nicht klar, dass es zu jedem Gott auch ein passender Dämon gibt. Vielleicht habe ich das irgendwo überlesen. Gibt es dazu irgendwo eine Aufstellung? Noch sind mir die ganzen Götter ein wenig undurchschaubar.

    Lieben Gruß Pat



    Motto: Leben und leben lassen


  • Die Erklärung der Götter und des Namenlosen fand ich sehr interessant. Das war mir so noch gar nicht klar, dass es zu jedem Gott auch ein passender Dämon gibt. Vielleicht habe ich das irgendwo überlesen. Gibt es dazu irgendwo eine Aufstellung?


    Kostenlos und in Kurzform wird man in der Wiki Aventurica fündig.
    Sehr ausführlich bekommt man alles in dem Buch "Wege der Götter" dargelegt.


  • Pssst ... nicht so laut, sonst hört er, dass Du von ihm sprichst, und kommt in die Geschichte ...
    :D


    :angst:



    Das ließe einen Schluss zu, denn in Aventurien - wie in vielen Fantasywelten - besteht eine Feindschaft zwischen Göttern und Dämonen, sodass ihnen geweihte bzw. von ihnen gesegnete Gegenstände in der jeweils anderen Sphäre durchschlagende Wirkung entfalten.


    Das würde ich doch sehr erfreulich finden und würde zeigen, dass die Götter tatsächlich existent sind - wie gesagt, ich bin da immer am Zweifeln ;D



    Ja, Galayne ... Er kannte das Grab im Eis, und auch der Himmelsturm scheint ihm nicht gänzlich fremd zu sein. Aber er teilt sein Wissen nur widerstrebend mit Beorn. Was denkt Ihr, welche Rolle er noch spielen wird?


    Ich habe keine Ahnung, ob er der dunklen Seite der Macht dienen wird oder ob er etwas "Gutes" bewirken wird. Ich kann ihn einfach nicht einordnen. Beruhigend finde ich es im Moment, dass er die abgetrennten Gliedmaßen gar nicht gut findet.



    An dieser Stelle hat auch die Fachlektorin aus der Rollenspielredaktion einen Kommentar an das Manuskript geschrieben:


    Unsere kleine Shaya ist halt so unschuldig ;D



    Im Unterschied zur christlichen Vorstellung gibt es in der vorherrschenden Glaubenswelt Aventuriens gleich zwei Fraktionen von übersinnlichen üblen Typen:
    1) Die zwölf Erzdämonen mit ihrem Gefolge. Dabei gibt es für jeden der Zwölfgötter eine Entsprechung, bei der die Aspekte, für die diese Gottheit steht, ins Böse pervertiert oder umgekehrt werden. Bei Travia ist das zum Beispiel Lolgramoth, der für Zwietracht, Heimatlosigkeit etc. steht. Der Baum aus dem Prolog ist ein Dämon aus dem Gefolge der Erzdämonin Asfaloth. Das ist die Widersacherin der Tsa. Tsa steht für Geburt, Leben und Erneuerung, Asfaloth für Ziellosigkeit, Sinnlosigkeit, (selbst-)zerstörerische Wucherungen und damit auch für die Erschaffung von Chimären.
    2) Das zweite "Team" schart sich um den Namenlosen. Er ist kein Dämon, sondern selbst ein Gott, aber einer, der in Opposition zu den Zwölfen steht und keinen Platz in Alveran hat. Er negiert alles, wofür die Zwölfe stehen, ihn erfreuen Hass, Neid, etc. Dieser Namenlose kommt unserem Satan am nächsten.


    Oha, da gibt es ja genügend böse Buben und Mädchen, mit denen sich unsere unbekannte Möchtegern-Göttin oder Dämonin eingelassen oder gemessen haben könnte. Danke für die Erklärung und den Link zu den Erzdämonen.



    Zu Deinen Fragen: alle sehr berechtigt - und irgendwie sind sie auch alle Teil des großen Rätsels des Himmelsturms, oder? ;)


    Ich glaube schon, so allmählich kristallisiert sich eine mögliche Lösungsrichtung immer mehr heraus.


  • Das würde ich doch sehr erfreulich finden und würde zeigen, dass die Götter tatsächlich existent sind - wie gesagt, ich bin da immer am Zweifeln ;D


    Wie erklärt denn die Zweiflerin das Wunder der Verständigung, das Vascal immer wieder von Nandus erbittet und ihm gewährt wird? Auch Shaya hat ja schon das eine oder andere kleinere Wunder erfleht, etwa eine kleine Flamme über ihrer Hand. Und Salarin hört in Tempeln eine besondere Melodie.
    Glaubst Du, bei diesen Sachen ist eine andere Macht am Werke, die nichts mit Göttern zu tun hat?