3) Kapitel 15 - einschl. 24 (Seiten 167 - 241)

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  • Wie ist denn die Mutter von Noah drauf? Ganz ehrlich, die Frau geht doch gar nicht, oder?
    Warum gönnt sie ihrem Sohn sein Glück nicht? Ich finde sie geht mit ihren Aussagen ein Stück zu weit. Klar, sie möchte Noah schützen, aber man kann seine Kinder nicht vor allen bösen Sachen auf der Welt schützen. Und als Sohn einer Herzspezialistin wird er all die Statistiken kennen, denke ich mal.


    Dieser Abschnitt hat mir richtig gut gefallen. Als Gwen mit Alex telefoniert hat, hat es mir tatsächlich die Tränen in die Augen getrieben. Alex ist so ein feiner Kerl, er hat es schon lange gewusst und hat sie doch nicht fallen lassen, weil sie ihn mehr brauchte als er sie.


    Ich bin echt gespannt auf den Moment, an dem Noah Gwen die Wahrheit sagen muss. Je mehr Zeit sie miteinander verbringen, desto schwieriger wird es wohl für ihn die Kurve zu bekommen. Aber die Entwicklung von Gwen lässt mich hoffen, dass sie irgendwann über seine Offenbarung lachen kann.


    Manchmal ist es tatsächlich einfacher, mit fremden Menschen über seine Probleme zu reden, als mit nahestehenden Menschen. Und ich finde es schön, wie Gwen sich nach und nach öffnet. Ihre Kommentare darüber, dass sie noch nie mit jemandem über dieses Thema geredet hat oder dass sie es noch nie jemandem erlaubt hat, ihre Narbe anzufassen, lassen hoffen, dass sie wieder lernt etwas für sich selbst zu empfinden.


    Selbst die Katze öffnet sich nach und nach. :D


    Gut finde ich, dass Noah mit Michael in Kontakt steht. Falls doch noch etwas passiert (wovon ich nicht mehr ausgehe), ist Noah nicht alleine.


    Ich mag diesen unterschwelligen Humor, wenn Noah drüber nachdenkt, dass er Gwen doch nicht einfach so ins Bett schleifen kann. Sicher landen sie bald dort .... es wird nicht mehr lange dauern. ♥


    Es wird noch ein paar Tage dauern, aber ich bin sicher, dass Leni in Kürze eine Mail bekommen wird. Ich hoffe nur, dass Leni nicht zwischenzeitlich gestorben ist und Gwen weiß nix davon.


    Der Abschnitt hat mir richtig gut gefallen und jetzt muss ich weiterlesen. :lesen:

  • Im Übrigen gefällt mir dieser Absatz hier sehr:


    Zitat

    Trotzdem kann ich nicht anders, als froh zu sein, dass all das passiert ist und dass sie jetzt hier ist. Weil ich zum ersten Mal seit langem nicht einfach nur darauf warte, dass irgendwas passiert. Weil es endlich wieder mehr gibt, als nur das Forum, den Sport und die Partys mit Sevi. Weil sich mein Leben nicht mehr anfühlt wie eine einzige, riesige Zeitverschwendung. Zeit mit ihr ist keine verschwendete Zeit.


    Das ist wunderschön beschrieben.

  • Also Noahs Mutter ist mir nicht wirklich sympathisch. Sie scheint wirklich irgendwie sehr kühl zu sein. Ist sie wirklich einfach so und denkt sich nichts dabei? Ich weiß ja nicht, aber wenn ich Noah wäre, mit so einer kühlen Mutter hätte ich echt Probleme gehabt.
    Auch wenn sie mit der Nüchternheit der Zahlen rational sicherlich recht hat.... erwähnt man das? Puh!! (Dass die Statistik so 'drastisch' ist, hätte ich jetzt nicht gedacht. Ehrlich gesagt habe ich mir über so etwas noch nie Gedanken gemacht! )


    Den einen Satz beim Spaziergang fand ich sehr nett! (Dass man auf den Berg geht und alle Sorgen unten lässt! Vielleicht will ich deswegen unbedingt mal in die Berge! ;))


    Momentan finde ich es noch schwer zu verstehen, dass Gwen sagt, dass das Herz nie das ihre sein wird, da es nicht freiwillig gegeben wurde (S. 185).
    Ja, der Spender ist gestorben aber da kann ja niemand etwas dafür. Von daher ist es für mich trotzdem irgendwie 'freiwillig', da diese Person das ja vorher schon so verfügt hatte, für den Fall das... Aber dass Gwen das aufgrund der Depression nicht so sehen kann, sondern sich für den Tod des Spenders auch irgendwie verantwortlich fühlt. Puh!


    Hoffentlich kann Noah irgendwie einwirken und ihr tatsächlich eine andere Sichtweise nahebringen.
    Und hoffentlich kann er endlich mal beichten, dass er gar nicht krank ist. Ich mach mir da doch langsam Sorgen! Hoffentlich ist es nicht zu spät, wenn er das mal irgendwann erklärt!


    Schön fand ich auch den Satz auf Seite 233 "Ich will nicht, dass es aufhört". In dem Kontext, in dem Gwen ihn sagt, kann er sich ja auch sehr gut auf das Schlagen des Herzens beziehen (und das wäre mir gerade die liebste Variante! :))


  • Wie ist denn die Mutter von Noah drauf? Ganz ehrlich, die Frau geht doch gar nicht, oder?


    Ja! Ich finde auch, dass sie da definitiv zu weit geht! Und auch das 'Wie' - ich weiß ja nicht. Das war nicht so richtig gut gelungen von ihr! Hui!!


    Zitat


    Dieser Abschnitt hat mir richtig gut gefallen. Als Gwen mit Alex telefoniert hat, hat es mir tatsächlich die Tränen in die Augen getrieben. Alex ist so ein feiner Kerl, er hat es schon lange gewusst und hat sie doch nicht fallen lassen, weil sie ihn mehr brauchte als er sie.


    Mir auch! ! Und auch ich musste ein Tränchen verdrücken. Das ist so schön geschrieben und einfach so emotional!


    Zitat


    Es wird noch ein paar Tage dauern, aber ich bin sicher, dass Leni in Kürze eine Mail bekommen wird. Ich hoffe nur, dass Leni nicht zwischenzeitlich gestorben ist und Gwen weiß nix davon.


    Als der Finger schon ein paar mal über der Tastatur schwebte, habe ich immer gehofft, dass sie endlich schreibt. Ich frage mich, ob Leni wirklich von selbst auf die Seite stoßen würde. Und auch ich habe zwischenzeitlich schon mal befürchtet, dass sie nicht mehr lebt. Hoffentlich ist das nicht der Fall! Sonst hätte doch vielleicht ihre Schwester Gwen informiert, oder?


  • Schön fand ich auch den Satz auf Seite 233 "Ich will nicht, dass es aufhört". In dem Kontext, in dem Gwen ihn sagt, kann er sich ja auch sehr gut auf das Schlagen des Herzens beziehen (und das wäre mir gerade die liebste Variante! :))


    Es ist so schön, wenn Lesern so etwas auffällt. Wirklich, das freut mich gerade sehr. :bussi:


    Erst mal danke für eure ausführlichen Beiträge, es ist wirklich sehr spannend und wertvoll für mich, euer Leseerlebnis so mitzuverfolgen. Und es freut mich natürlich sehr, dass euch das Buch und auch gerade dieser Teil so gefällt.


    JanaBabsi: Die von dir zitierte Stelle mag ich auch sehr.


    Zitat

    Momentan finde ich es noch schwer zu verstehen, dass Gwen sagt, dass das Herz nie das ihre sein wird, da es nicht freiwillig gegeben wurde


    Ja, das ist auch nicht ganz logisch, aber für Gwen ist es einfach so, dass dadurch, dass jemand gestorben ist, der ja nicht sterben wollte, und dass die Familie diesen Menschen nicht verlieren wollte, eine freiwillige Weitergabe der Organe eigentlich gar nicht möglich ist. Die Familie wird durch den Tod und durch den Wunsch, anderen zu helfen, dazu gezwungen.


    Ich sage euch, ich habe beim Schreiben so geweint, in der Szene, in der sie mit Alex Schluss gemacht hat. Das hat so schrecklich wehgetan, aber es musste einfach sein, gerade weil Alex so ein toller Typ ist, der besseres verdient hat.


    Zitat

    Manchmal ist es tatsächlich einfacher, mit fremden Menschen über seine Probleme zu reden, als mit nahestehenden Menschen. Und ich finde es schön, wie Gwen sich nach und nach öffnet.


    Ja, das finde ich auch. Man muss dann nicht auch noch auf die Gefühle der anderen achten und Angst haben, dass man die Person aus Versehen verletzt, mit dem, was man fühlt.


    @Noahs Mutter: Ja, die ist schon recht heftig, aber ich mag sie auch sehr, weil sie unheimlich direkt ist. Sie hält nichts davon, die Wahrheit zurückzuhalten. Ich bin gespannt, was ihr ganz am Ende von ihr haltet. Lustigerweise habe ich damals, nachdem ich das Buch fertig geschrieben hatte, mit einer Onkologin gesprochen und sie hat, ohne dass ich ihr das gesagt hätte, fast wörtlich ein paar Dinge wiederholt, die Noahs Mutter im Buch an einer späteren Stelle sagt. Das fand ich schon krass. So ging es mir bei dem Buch aber häufig, dass ich etwas geschrieben habe und dachte, das ist viel zu extrem, niemand wird in der Realität so empfinden. Aber ich habe dann jedes Mal doch Beispiele dafür gefunden, dass es Menschen genauso ergeht und sie genau diese Gedanken haben. Das fand ich manchmal ziemlich erschreckend und auch sehr traurig.


    Zitat

    Selbst die Katze öffnet sich nach und nach.


    Ich liebe Miss Sunshine. Ich will auch so eine Katze. :D

  • Mein Buch kam dann heute morgen an... Hatte den Abschnitt aber gestern schon gelesen ...


    Die Mutter ist ja echt schräg ... irgendwie geht so ein Verhalten gar nicht ... ich kann Noah vollkommen verstehen, dass er sich erstmal abwendet und sauer ist.


    Es ist richtig süß mit anzusehen, wie Gwen sich nach und nach öffnet und sich Noah anvertraut, sogar die Katze nimmt sich daran ein Beispiel ;)
    Ich hoffe es gibt da kein böses Erwachen und irgendwas geht schief...


    Man merkt als Leser richtig die Gefühle zwischen den beiden ... das ist immer so toll! Ich hoffe sie sind zusammen stark genug und schaffen es die Lügen aus dem Weg zu räumen und Gwens Depressionen zu überwinden!

    Ein Haus ohne Bücher ist arm, auch wenn schöne Teppiche die Böden und kostbare Tapeten und Bilder die Wände bedecken.


  • Es wird noch ein paar Tage dauern, aber ich bin sicher, dass Leni in Kürze eine Mail bekommen wird. Ich hoffe nur, dass Leni nicht zwischenzeitlich gestorben ist und Gwen weiß nix davon.


    Das dachte ich mir auch ... ich hoffe aber dass wir falsch liegen ...


    Würde so gerne weiterlesen, aber leider hab ich Mittagschicht und komme heute wohl eher nicht mehr zum lesen. :(

    Ein Haus ohne Bücher ist arm, auch wenn schöne Teppiche die Böden und kostbare Tapeten und Bilder die Wände bedecken.


  • Ja, das ist auch nicht ganz logisch, aber für Gwen ist es einfach so, dass dadurch, dass jemand gestorben ist, der ja nicht sterben wollte, und dass die Familie diesen Menschen nicht verlieren wollte, eine freiwillige Weitergabe der Organe eigentlich gar nicht möglich ist. Die Familie wird durch den Tod und durch den Wunsch, anderen zu helfen, dazu gezwungen.


    Wahrscheinlich ist es auch das Bewusstsein nach der OP, dass man ohne den Tod eines anderen Menschen nicht mal eben ein Herz bekommen hätte. Vor der OP geht es einem ja in der Regel sehr schlecht und man hofft nur noch, dass man ein Spenderorgan bekommt. Woher das kommt ist einem, denke ich mal, in dem Moment egal.


    Zitat

    Ich sage euch, ich habe beim Schreiben so geweint, in der Szene, in der sie mit Alex Schluss gemacht hat. Das hat so schrecklich wehgetan, aber es musste einfach sein, gerade weil Alex so ein toller Typ ist, der besseres verdient hat.


    Ja, vielleicht hat er besseres verdient. Aber sein Verhalten in dieser Situation ist doch das, was man sich selbst von seinem Freund (nicht Partner) wünscht. Er wusste schon vorher, dass ihre Liebe keine Chance hat, aber er hat zu ihr gestanden in ihrer schlimmsten Zeit. Natürlich tut es weh, jetzt verlassen zu werden - aber es kam ja nicht aus heiterem Himmel und er hatte Zeit sich an den Gedanken zu gewöhnen. Er hat aber das Wohl von Gwen vor sein eigenes gestellt und das gefällt mir. Manch anderer hätte sie verlassen als er gemerkt hat, dass das nix mehr werden wird. Schwer zu beschreiben was ich sagen möchte ...


    Zitat

    Ja, das finde ich auch. Man muss dann nicht auch noch auf die Gefühle der anderen achten und Angst haben, dass man die Person aus Versehen verletzt, mit dem, was man fühlt.


    Genau. Und manchmal ist es so, dass Außenstehende die Dinge viel klarer sehen um einen Rat zu geben als Menschen, die gefühlsmäßig in eine Sache involviert sind.


    Zitat

    @Noahs Mutter: Ja, die ist schon recht heftig, aber ich mag sie auch sehr, weil sie unheimlich direkt ist. Sie hält nichts davon, die Wahrheit zurückzuhalten.


    Oh, ich bin auch ein Freund von klaren Worten und ich weiß, dass das andere Menschen durchaus verletzen kann. Meiner Meinung nach hätte sie diese Information aber gefühlvoller, einfühlsamer an den Mann bringen können. Dass sie ihren Sohn vor emotionalen Wunden schützen möchte ist ok, aber sie hätte ihm nicht die Wahrheit so krass um die Ohren schlagen müssen. Und schon gar nicht, wenn Gwen im Zimmer nebenan sitzt. Also einzig das "Wie sage ich es meinem Kinde" war hier das, was ich so daneben finde.

  • In diesem Abschnitt können wir Leser und Noah mal etwas durchatmen. Wenn man an dieser Stelle ins Buch einsteigen würde, wäre alles wunderschön, eine beginnende Liebe zwischen zwei feinen jungen Menschen... alles könnte so romantisch-schön sein.
    Aber das Unheil schwebt dennoch ständig über allem. Ich finde es sehr geschickt von Noah, wie er Gwen "Aufgaben" gibt, indem er sie im Forum schreiben lässt oder den Blog für sie einrichtet - vor allem letzteres macht man doch eigentlich nicht für 2 Wochen, sondern das ist doch eine längerfristige Sache.


    Gwen wirkt zwischendurch fast unbeschwert und glücklich, aber ich traue dem Frieden nicht und glaube nicht, dass sie ihren Plan schon aufgegeben hat.
    Und ich denke, das ist Noah auch bewusst.


    Und dann bleibt noch Noahs Lüge, die irgendwann auffliegen wird. Egal, ob er es ihr selbst sagt oder es anderweitig rauskommt, das wird ein harter Schlag für Gwen und ich bin mir nicht sicher, ob sie das momentan aushält.
    Noah ist gerade der einzige Mensch, der ihr Halt gibt und wenn sie diesen Halt verliert, fürchte ich Schlimmes.


    Noahs Mutter fand ich krass. Wer denkt denn beim Beginn einer Beziehung schon an deren Ende? Dann bräuchte man sich ja überhaupt nicht mehr auf jemanden einlassen, denn auseinandergehen kann es immer, dazu muss man nicht herzkrank sein ::)


  • Momentan finde ich es noch schwer zu verstehen, dass Gwen sagt, dass das Herz nie das ihre sein wird, da es nicht freiwillig gegeben wurde (S. 185).
    Ja, der Spender ist gestorben aber da kann ja niemand etwas dafür. Von daher ist es für mich trotzdem irgendwie 'freiwillig', da diese Person das ja vorher schon so verfügt hatte, für den Fall das... Aber dass Gwen das aufgrund der Depression nicht so sehen kann, sondern sich für den Tod des Spenders auch irgendwie verantwortlich fühlt. Puh!


    Ja, so sehe ich das auch. Natürlich ist der Spender nicht freiwillig gestorben und hätte wahrscheinlich lieber weitergelebt. Aber darauf hatte sie doch keinen Einfluss.
    Ich stelle es mir aber schon auch schwierig vor, mit dem Wissen zu leben, dass für das eigene Überleben eine andere Person gestorben ist...

  • Ja, das kann ich auch irgendwie nachvollziehen. Aber für mich stünde mehr im Fokus, dass etwas von diesem Menschen, der gestorben ist, noch da ist.
    Ich wüsste einfach, dass derjenige noch präsent ist, da ein Stückchen von ihm noch irgendwo in irgendwem weiter lebt. Und das ist doch auch irgendwie tröstlich?

  • Man kann es wohl so und so herum sehen und Gwen hat sich nun einmal leider in die andere Sichtweise "hineingesteigert" und kommt da jetzt gerade nicht mehr alleine raus :(


  • Gwen wirkt zwischendurch fast unbeschwert und glücklich, aber ich traue dem Frieden nicht und glaube nicht, dass sie ihren Plan schon aufgegeben hat.
    Und ich denke, das ist Noah auch bewusst.


    Es ist schön zu sehen, wie Noah ihr nach und nach wieder "Lebensfreude" gibt, doch ich denke auch, dass sie immer noch den Gedanken im Kopf hat, ihr Herz abzugeben.

    Ein Haus ohne Bücher ist arm, auch wenn schöne Teppiche die Böden und kostbare Tapeten und Bilder die Wände bedecken.


  • Ja, das kann ich auch irgendwie nachvollziehen. Aber für mich stünde mehr im Fokus, dass etwas von diesem Menschen, der gestorben ist, noch da ist.
    Ich wüsste einfach, dass derjenige noch präsent ist, da ein Stückchen von ihm noch irgendwo in irgendwem weiter lebt. Und das ist doch auch irgendwie tröstlich?


    Ich glaube, für ganz viele Organempfänger ist das auch tatsächlich so, vielleicht ist es für die dann auch etwas leichter, mit der Situation umzugehen. Es gibt ja gottseidank auch viele Empfänger, die gut mit der Situation klar kommen. Aber eben leider auch viele, denen es so geht wie Gwen.


    JanaBabsi: Oh danke für das Lob, das freut mich sehr. Ich mag solche leisen Liebesgeschichten selbst sehr gerne, deswegen lese ich zum Beispiel unheimlich gerne die Bücher von Antje Babendererde.

  • Ich bin schon die ganze Zeit am Überlegen an was oder welches Buch mich dieses hier erinnert ... irgendwie hat es ein bisschen was von "Ein ganzes halbes Jahr"
    Nicht falsch verstehen, ich meine nicht, dass es genauso ist ... aber das ganze hat ein wenig Ähnlichkeit!


    Das Buch ist toll... der Film hat mich nicht so begeistert... und dieses Buch ist mindestens genauso toll ;)

    Ein Haus ohne Bücher ist arm, auch wenn schöne Teppiche die Böden und kostbare Tapeten und Bilder die Wände bedecken.

  • Echt? Daran erinnert es mich überhaupt nicht.


    Eher an "Das Schicksal ist ein mieser Verräter", auch da ist es nicht gleich, aber durch die jugendlichen Protagonisten hab ich eher daran gedacht.

  • Das ist doch okay, es gibt halt nichts neues unter der Sonne, man kann als Autor immer nur versuchen, Themen auf eine eigene Art zu interpretieren und genau das ist ja auch das Interessante daran. :) Ich muss gestehen, dass ich beide Bücher nicht gelesen habe, eben weil die Thematik entfernt ähnlich ist und ich mir meinen eigenen Blick auf die Themen nicht einfärben lassen möchte, bevor ich das Buch geschrieben habe. Ich habe aber beide Bücher auf meiner Liste und werde sie ganz sicher lesen. Ein Vergleich mit zwei so tollen Büchern ehrt mich eher, weil die Autoren es geschafft haben, mit ihren Büchern so unglaublich viele Menschen zu berühren. :)


    Antje: Ich habe auf der letzten Buchmesse übel gefangirlt. *lach* Dafür hab ich jetzt endlich ein signiertes Buch von ihr im Schrank. Ich liebe ja besonders Libellensommer und Die dunkle Seite des Mondes. Ich muss wohl nicht sagen, wie cool ich es finde, dass ich jetzt auch Verlagskollegin von ihr bin. ^_^