Leserundenfazit, Rezensionen, etc. (ohne Spoiler!)

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  • Hallo,


    da Ascan so ungeduldig auf unsere Rezis und unser Fazit wartet ;) , fange ich einfach mal damit an.


    zum Buch:
    Lilienblut war jetzt also mein zweiter Ausflug in das Genre Horror und ich habe es tatsächlich überstanden :o ;D Gleich mit dem Prolog wurde ich in das Buch gezogen, so gut war wieder die Atmosphäre zu spüren. Eine schaurig schöne Stimmung diesmal, die einen richtig festhielt. Ascans Schreibstil hat es auch in diesem Buch wieder geschafft, deutliche Bilder im Kopf zu erzeugen, regelrecht einen Film ablaufen zu lassen. Mehr noch, oft hatte ich das Gefühl, direkt dabei zu sein, so intensiv waren die Atmosphäre und auch die Emotionen der Personen zu spüren. Der Geruch von Moder war gleich in der Nase, der Geschmack von Blut im Mund, Angst und Entsetzten der Personen übertrugen sich beim Lesen, so dass man richtig mitfühlen konnte.


    Schön auch wieder die kleinen gut recherchierten historischen Details, die einen in die Vergangenheit zurückversetzten und die Geschichte authentisch machten.


    Zusätzlich entstand eine große und unheimliche Spannung durch die Ungewissheit, mit wem und was man es in der Geschichte zu tun hat. Bis zum Ende war nicht klar (und den Protagonisten selbst auch nicht), wer oder was die schrecklichen Morde verübte, warum dies passierte und wer das nächste Opfer sein würde. Jeder war verdächtig, bei keinem konnte man sicher sein, ob er wirklich der war, der er zu sein schien, aber man befürchtete immer Schlimmes. Dadurch entstand ein Sog, dem ich mich schwer entziehen konnte, bis hin zum entsetzlichen und wirklich entsetzlichen, schrecklichen, furchtbaren Finale, das dann eine überraschende Auflösung lieferte und mich erst mal fix und alle zurückließ (aber man sollte das Buch eben auch nicht nachts lesen, wenn man zudem noch alleine zu Hause ist...).


    Das Buch hat mir wieder sehr gut gefallen, schade nur, dass es so schnell vorbei war. Für mich ist es jedenfalls wieder ein :buchtipp:


    zur Leserunde:
    Die Leserunde war (und ist immer noch)ein Highlight und hat wieder sehr viel Spaß gemacht! Dafür, dass wir ein Horrorbuch gelesen haben, ging es wieder sehr lustig zu. Danke an alle Teilnehmer und großen Dank an Ascan, du hast uns wieder so toll und sympathisch begleitet und wieder mit so vielen interessanten, amüsanten und überraschenden Informationen versorgt. Ich freue mich jetzt schon sehr auf das neue Buch und hoffe sehr, dass es dann wieder eine Leserunde geben wird.

  • Hallo zusammen!


    Nun, da die meisten (oder vielleicht sogar schon alle) Teilnehmer der Leserunde das Buch ausgelesen haben, neigt sich diese Runde ihrem natürlichen Ende entgegen. Allerdings wartet auf euch (Teilnehmer) noch die Aufgabe eine Rezension zum Roman und ein Fazit zur Leserunde hierhin zu schreiben!


    Für mich als Autor verbietet es sich selbstverständlich eine Rezension zum Roman zu schreiben, das ist eine Aufgabe, die ich gerne meinen Lesern überlasse. Schließlich bin ich daran interessiert mein Buch aus fremden Perspektiven zu betrachten und herauszufinden, was gut gefällt und was vielleicht besonders gut gefällt! ;)


    Well then, ich hatte ja schon wirklich großen Spaß an der "Legenden des Abendsterns"-Leserunde, bei der es viel zu lachen gab! Aber diesmal, um somit geschickt zum "Leserundenfazit" überzuleiten, war es noch viel unterhaltsamer und lustiger, obwohl ich das für kaum möglich gehalten hatte. Anfangs wusste ich ja auch gar nicht, was mich erwartet. Ich dachte, eine Literaturleserunde ... da würden sich bestimmt ganz bierernste Leute zusammenfinden, um mit verächtlicher Miene über den Inhalt und Stil meines Romans zu dozieren. Stattdessen bin ich auf absolut sympathische und kommunikative Menschen gestoßen, die mit viel Schwung und Freude an die Sache herangegangen sind! Eine Riesenfreude für mich!


    Natürlich, ich kann auch ernst sein. Und wenn es um die Kunst / oder um mich als Künstler an und für sich geht, lasse ich auch keineswegs mit mir spaßen. Denn wenn ich meine Kunst nicht ernstnehmen würde, wie könnte ich je verlangen, dass andere Leute sie ernstnehmen sollten?


    Als jemand James Hetfield (Metallica-Frontmann) einmal schräg angelabert hat: "Jimmy, deine Songs sind ja ganz gut, aber ständig in E-Moll, ist das nicht irgendwie zu simpel, zu einseitig?", da hätte er dem Schwätzer beinahe den Kopf abgerissen. (Und heute? Würde es niemandem auch nur einfallen, einem James Hetfield Tips geben zu wollen, wie er seine Songs schreiben sollte...!)


    Ich kann diese Reaktion gut nachvollziehen. Man drückt schließlich in einer bestimmten Weise sein Innerstes, sein intimstes und verletztlichstes Wesen aus, sei es in einem Bild, einer Zeichnung, Skulptur, einem Musikstück oder sonst wie.
    Wenn dann jemand qualifizierte Kritik daran äußert, lässt sich sachlich über die verschiedenen Standpunkte reden. Wenn aber jemand einfach nur beleidigend und ausfallend werden will, beleidigt er niemals das Kunstwerk, sondern den Künstler.

    Meistens muss man sich dann immer wieder das Wort in Erinnerung rufen, das besagt: "Was schert es den Mond, wenn die Hunde ihn anbellen?" -- Und wenn das nicht geht, muss man eben einen Auftragskiller engagieren. (Was natürlich nicht immer ganz günstig ist, finanziell betrachtet...) Kurz gesagt: Man muss einen Mittelweg finden, zwischen eiskaltem Darüberstehen und feurigem Wutausbruch.


    "Lilienblut" hat mich in seiner Entstehungsphase sehr viel Nervenkraft und Zeit gekostet, und ich musste die Story immer wieder gegen massive Widerstände von verschiedenen Seiten verteidigen. Umso mehr freut es mich zu sehen, dass ich mit meiner "Sturheit" anscheinend auf der richtigen Fährte war und der Roman allen Unkenrufen zum Trotz nun dermaßen gut bei den Lesern, wie auch bei "Kritikern" ankommt!


    Und dass ich nicht nur dauernd grimmig und verbissen daherkomme, sondern durchaus auch über mich selbst oder zweideutige Stellen in meinen Texten lachen kann, habe ich ja mittlerweile auch bewiesen, nicht wahr? ;) Und natürlich soll das oben Gesagte nicht bedeuten, ich würde selbst um Mitternacht aus einem Sarg steigen und unschuldigen Mädchen das Blut aus dem Hals oder aus anderen Körperstellen saugen! (Ich schreibe dies vorsichtshalber dazu, da es da draußen leider Gottes Spezialisten gibt, die einem jedes Wort auf die Goldwaage legen.)


    Letzten Endes, [das ist meine persönliche Ansicht], gibt es eh nur zwei Arten ein Buch zu schreiben - und eine davon ist falsch.


    Mein Fazit: Es war mir eine große Freude, ein Heidenspaß und eine wirkliche Ehre, meinen neuesten Roman in dieser tollen, unterhaltsamen Runde präsentieren, diskutieren und gemeinsam mit euch lesen zu dürfen! :klatschen: :klatschen: :klatschen:
    Dieser Applaus ist für euch!


    In diesem Sinne - bis bald wieder!


    Beste Grüße!


    Ascan von Bargen

  • So, nachdem hier alles etwas ruhiger um diese Runde geworden ist, ist es Zeit ein Fazit abzugeben :)

    Zunächst einmal zu Lilienblut:


    Dunkle Geschehnisse überschatten das Paris des 19. Jahrhunderts. Der aus Afrika zurück gekehrte Arzt Joaquin Ferrier wird mit mysteriösen Krankheitsfällen konfrontiert. Scheinbar gesunde junge Frauen mutieren zu grauenhaften Kreaturen und nur ein winziges Detail an deren Hals bestätigt eine schlimme Vermutung Ferriers. Gespickt mit unterschwelligen Parallelen zu realen Vorkommnissen dieser Zeit, häufen sich in diesem Roman die mysteriösen Ereignisse, bis sich langsam der Nebel lichtet. Die Spur führt über Leichen und Morde zu einer blut-überströmten Braut. Wer wird die Fäden zusammen führen? Hat die geheimnisvolle Comtesse etwas damit zu tun oder sogar Ferrier selbst, der ebenfalls ein dunkles Geheimnis hütet? "Lilienblut" ist die Geschichte einer Rache, die die Zeiten überdauerte um nun endlich Vergeltung zu erlangen.


    In gewohnt treffendem Schreibstil erfreut der Autor Ascan von Bargen seine Leser mit einer adjektiv-reichen Sprache, welche nicht nur ein Mal ein schauriges Gefühl im Leser hervor ruft und schnell die richtige Atmosphäre schafft. Wer bereits seinen Roman "Die Legenden des Abendsterns" gelesen hat, erkennt ebenfalls die Neigung des Autors zu spannenden Kapitel-Abschlüssen wieder. Mit sehr kurzen und leserfreundlichen Kapiteln, ist sein neues Buch außerdem in zwei Bücher eingeteilt, in welchen der Autor es schafft nervenaufreibenden Horror zu produzieren, der aber keine Zeile lang überzeichnet oder reißerisch wirkt.


    Lilienblut ist etwas für eingefleischte Horrorfans, sowie für Neueinsteiger dieses Genres. Es ist die ideale Lektüre für stürmische Tage und - einmal in seinen Bann gezogen - lässt das Buch den Leser auch nur schwer wieder los.



    Und nun zur Leserunde:


    Ich fand die Runde zu diesem Horror-Buch ausgesprochen lustig, und aufgrund der Tatsache das Ascan immer mit-gewitzelt hat und uns noch dazu mit diversen Hintergrundinformationen zur Story versorgt hat, hat mir das Buch umso besser gefallen :klatschen: (auch wenn ich es auch so schon gut fand!). Alle sind aufeinander eingegangen und hatten eine Menge Spass. Ein echtes Paradebeispiel für das Gelingen einer Runde! Wirklich schade das sie sich so langsam dem Ende neigt, denn man hat das Gefühl das keiner wirklich gern geht :'(


    Ich habe es nach den Legenden schon gesagt und jetzt sage ich es wieder: Beim nächsten Buch bin ich auch wieder dabei!


    Also: Lesen! :buchtipp:

  • Huhu,


    Meine Rezension:


    Justine Fontenay, die Tochter eines angesehenen Bankiers, ist bildhübsch und blutjung. Aber nun ist sie auch von einer geheimnisvollen Krankheit gezeichnet, für die auch der Arzt Joaquin Ferrier weder Ursache noch Heilung weiß. Das Mädchen stirbt, doch sie ist nicht die erste und wird auch nicht die letzte sein. Eine Autopsie ergibt die völlige Blutleere ihres Körpers und langsam dämmern Ferrier die schrecklichen Hintergründe.


    "Lilienblut" ist der zweite Horrorroman des Autors und zeichnet eine angenehme Gruselstimmung, die dem Leser wohlige Gänsehautschauer über den Rücken schickt. Manche Szenen sind so intensiv, dass sich die Nackenhaare sträuben. Ascan von Bargen verpackt sehr viel Atmosphäre in nicht mal 200 Seiten. Bei dem recht geringen Seitenumfang bleibt es aber leider nicht aus, dass die Handlung oft wie im Zeitraffer erscheint und auch Charaktere und Schauplätze nicht so viel Tiefe erhalten, wie sie könnten.


    Wie es sich für einen Vampirroman gehört, tropft das Blut aus so mancher Seite. Dabei bedient von Bargen nicht nur die gängigen Vampirklischees, sondern bringt auch einige neue Ideen in seine Geschichte. Nicht unerwähnt sollte bleiben, dass der Leser bis zum Schluß im Dunkeln tappt und nicht genau weiß, wie alle Vorgänge miteinander verknüpft sind. Auch sprachlich muss sich Ascan von Bargen wahrlich nicht verstecken, denn besonders seine Sprache erzeugt die gruselige, düstere Stimmung, die über das ganze Buch anhält.


    Nicht unerwähnt sollte auch dieses Mal wieder das wunderbare Cover bleiben, das von der Illustratorin Agnieszka Szuba gezeichnet wurde.


    --> Natürlich ist die Rezension auch pünktlich zum Newsletter auf Literaturschock.de erschienen.


    Meine Meinung zur Leserunde:


    Ich bin ja inzwischen eine Krücke, was Leserunden betrifft, weil ich einfach nicht mehr genug Zeit dafür habe :'(
    Dafür freut es mich umso mehr, dass hier alle so viel Spaß hatten! Eine vollauf gelungene Leserunde. Danke dafür an euch alle! :-*


    Liebe Grüße
    nimue

  • Hallo !
    So dann will ich auch mal mein Fazit ziehen :


    Zum Buch "Lilienblut "
    Dies war mein zweites Horrorbuch und ich muß sagen es hat mir so viel Spaß gemacht das ich von diesem Genre so schnell nicht genug kriege , was man auch an meinen Buchbestellungen und LR -Planungen sieht .


    Das Buch hat mich von der ersten Seite an vollauf in den Bann gezogen und lies mich seither nicht mehr los .
    Die Spannung war von der ersten bis zur letzen Seite da .


    Wie es sich für einen Vampirroman gehört fließt reichlich Blut .
    Neben den gängigen Klischees gibt es auch eigene Ideen die der Autor gut umgesetzt hat.
    Wärend unserer geselligen Leserunde viel öfter der Begriff : "gruselig-schön " was es sehr gut trifft , denn das BBuch ist nicht brutal und weist nur grausame Detailes auf , sondern es hat auch schöne Seiten und auch mal eine Zeit wo man mal durchatmen kann .


    Die Charaktere fand ich gut dargestellt und imme stellte sich die Frage : "Was verbirgt diese Person ? Welches Geheimnis umgibt sie? "Irgendwie wirkten alle Personen sehr geheimnisvoll und herauszufinden wer denn nun hinter der ganzen Sache steckt , hat lange gedauert . Das Rätseln hat mir aber auch sehr viel Freude bereitet .


    Das Buch ist flüssig geschrieben und in einem leicht verständlichen Stil so das die Zeit beim lesen nur so vergeht .


    "Lilienblut " gehört für mich zu den zwei besten Büchern bisher die ich in diesem Jahr gelesen habe und ist daher unbedingt ein :buchtipp:


    Sehr zu empfehlen übrigens im Herbst oder Winter wenn es dunkel ist , es regnet , stürmt .... dazu die passende Musik undschon ist man mitten drin , was ich ohne hin immer war , da mir das Buch und das Geschehen wie in einem Film vor meinem Auge ablief .


    Zur Leserunde
    Da kann ich nur sagen , das diese LR mir Riesenspaß gemacht hat , da es ein sehr gutes Miteinander war , ein reger Austausch zustande kam und wir trotz des Horrorbuches immer was zum lachen hatten -einfach herrlich und genau so wünsche ich mir die LR auch , denn ohne einen richtigen Austausch ist meines Erachtens nach die LR kaum was wert , wenn überhaupt .


    Ascan hat die LR super begleitet und konnte uns immer noch tolle Hintergrundinfos geben . Desweiteren ist er auf unseren Humor eingegangen und trug sehr zur guten Stimmung bei .


    Alles in Allem finde ich es schade das es so langsam heisst sich von dieser tollen Runde zu verabschieden , aber ich kann mich ja mit Einigen hier darauf freuen bald das erste Buch von Ascan zu lesen .
    In diesem Sinne überwiegt meine Vorfreude auf eine weitere tolle LR mit einem guten und regen Austausch , aber da habe ich keinerlei Bedenken .


    Liebe Grüße Siri :winken:

    Wer in der Zukunft lesen will, muß in der Vergangenheit blättern. <br />(André Malraux )

  • Zum Buch
    Nachdem ich mich an die oppulente und adjektivreiche Ausdrucksweise gewöhnt hatte, hat mich die
    Handlung in ihren Bann gezogen. Dank dieses Schreibstils konnte ich mir das Geschehen so gut vorstellen,
    dass ich eine Vorstellung davon bekam, was der Begriff "Kopfkino" bedeutet.


    "Lilienblut" ist ein Vampirroman, wie ich ihn mir wünsche. Er ist spannend, gruselig und voller Überraschungen.
    Auch die Wahl des Handlungsortes, Paris um 1894, gefällt mir sehr gut.


    Leider ist der Roman mit 180 Seiten sehr kurz. Über die Personen und ihre Erlebnisse in der Vergangenheit hätte
    ich gerne mehr und ausführlicher gelesen.


    Besonders gut hat mir gefallen, dass es immer wieder zu überraschenden Wendungen kommt und man kaum erahnen
    kann, wer nun ein Vampir ist und wie das alles zusammenhängt.


    Zur Leserunde
    Das war wirklich eine ganz tolle Leserunde!! 8)
    Die Teilnehmer haben miteinander diskutiert und nicht einfach nur ihre Beiträge geschrieben. Es wurden interessante Links
    im Netz gesucht und untereinander ausgetauscht.


    @Ascan: Selten habe ich eine Leserunde erlebt, bei der der Autor so aktiv teilnimmt. Mit den zahlreichen Hintergrundinfos und
    deinem Humor hast du dazu beigetragen, dass diese Leserunde sehr lebendig und lustig war.


    Diese Leserunde war ein echtes Highlight und ich kann Siri nur zustimmen:



    ...einfach herrlich und genau so wünsche ich mir die LR auch , denn ohne einen richtigen Austausch ist meines Erachtens nach die LR kaum was wert , wenn überhaupt .

  • Besser spät als nie ;D


    Zum Buch


    Tja, was soll ich noch sagen, was nicht bereits angesprochen wurde :). Es war einfach klasse (wie erwartet). Ich war ja schon bei "Die Legenden des Abendsterns" von Ascan's Stil total begeistert und bin es jetzt noch mehr. Mir gefällt seine Art zu erzählen und dass er es schafft, einen Bilder in den Kopf zu zaubern, als würde man vor dem Fernseher sitzen (manchmal würde man sich wünschen, man hätte nicht alles so deutlich vor Augen ;D).
    Man muß nicht unbedingt Horror-Fan sein, um diese Buch zu mögen.
    Für mich ist es ein absoluter :buchtipp:


    Zur Leserunde


    Perfekter kann eine Leserunde doch fast nicht sein. Es war Spaß pur, man hat angeregt diskutiert, der Autor war mehr als präsent. Vor allem die Hintergrundinformationen, die man von Ascan erhalten hat, waren absolut klasse und haben den Lesespaß noch mehr erhöht.
    Für mich ist es keine Frage, dass ich das nächste Mal (ich gehe davon aus, dass es ein nächstes Mal geben wird ;)) wieder dabei bin!


    Ganz liebe Grüße


    Curly

  • Hey, das macht ja hier wieder richtig Spaß, sich diese Resümees und Rezensionen durchzulesen! :) :) :)


    In Zukunft wird es sicher wieder eine Leserunde mit mir geben, wenn alles so läuft, wie ich mir das vorstelle.
    (Da simma dabei ...! *sing* Zunächst also werde ich mal im November bei der 2. Legenden-Runde reinschauen.)


    Aber vor die Leserunde haben die Götter bekanntlich den Schweiß infolge aktiven Buchstabenvergießens gesetzt. Sobald alles so ist, wie es sein soll, gebe ich natürlich bescheid und werde mein neues Werk angemessen präsentieren.


    Es war wirklich eine schöne Leserunde - ah, gäh war des schee ... i gloab da nächste Woampia sollt' hia in Wian san Unwesn traibn, findetst net auch? Des wird a Mordsgaudi a bluatige... :winken:


    See ya next time, folks! 8) :winken:


    AvB

  • Hallo !


    In Zukunft wird es sicher wieder eine Leserunde mit mir geben, wenn alles so läuft, wie ich mir das vorstelle.
    (Da simma dabei ...! *sing* Zunächst also werde ich mal im November bei der 2. Legenden-Runde reinschauen.)


    Sehr schön Ascan :klatschen:


    Es war wirklich eine schöne Leserunde - ah, gäh war des schee ... i gloab da nächste Woampia sollt' hia in Wian san Unwesn traibn, findetst net auch? Des wird a Mordsgaudi a bluatige... :winken:



    Oh ja das wird sicher genau so schön und lustig :jakka:
    und dann vielleicht etwas umfangreicher -sagtest Du ja glaube auch schon das es das werden soll . Kannst ja Elisabeth aufleben lassen , das Musical hab ich ja daheim und kann mir die Musikuntermalung dazu auflegen, oder wie wärs denn mit Mausin -sprich Lugners *Rofl *
    Oh je meine Fantasie geht mit mir grad durch , mach mal besser Schluß hier .
    Finito , basta


    Liebe Grüße Siri

    Wer in der Zukunft lesen will, muß in der Vergangenheit blättern. <br />(André Malraux )

  • Suse

    Hat das Thema geschlossen