7) Seite 542 - Ende (41. Kapitel - bis Ende)

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    Spoilermarkierungen sind aufgrund der Seitenbeschränkung nicht vorgesehen.


    Mitte Mai 1917 - Vila Kastlunger, Val Badia
    Die Wachen vor dem Tor des mit Stacheldraht und Barrikaden gesicherten Geländes salutierten und lächelten freundlich, als sie Elisa erkannten.

  • Oh je, die letzten Seiten konnte ich nur noch mit Taschentuchbox neben mir lesen. :-[
    Ich bin so froh, dass Elisa und Vito nun endlich zueinandergefunden haben, und dass Vito "einigermaßen" gesund aus dem Krieg heimgekehrt ist. Seine Erlebnisse dort wird er niemals vergessen können, denke ich. Ich glaube, so etwas begleitet einen immer und verändert einen Menschen auch. Somit finde ich es gut und passend, dass die beiden in Frankreich ein neues Leben beginnen werden. Obwohl es schwer sein muss, die Heimat zu verlassen. Aber sie haben schon recht; was bleibt ihnen dort noch? Alles hat sich verändert, und so viele Menschen sind nicht mehr dort. Vielleicht ist es da gerade gut, noch einmal ganz von vorne und woanders anzufangen. Und immerhin bleiben sie zusammen: Elisa und Vito, Chiara und Francois! Schön!


    Auch Mischi hat seinen Lebensmut endlich wiedergefunden; das freut mich ganz besonders. Es wird natürlich nicht leicht für ihn, aber vielleicht (ganz bestimmt) wird Rebecca ihm helfen. Allerdings hat mich ein bisschen beunruhigt, dass sie Jüdin ist - wenn ich an den Zweiten Weltkrieg denke...
    Mischis Vater finde ich klasse (auch bei der Szene mit Vitos Heiratsantrag). Er hat sich verändert. Man merkt, dass es ihm nicht immer leichtfällt, aber er hat dazugelernt seit Anton...


    Mich hat das Buch wirklich berührt, und ich werde sicherlich noch lange darüber nachdenken.

  • Ich hab das Buch gerade beendet - und auch ich musste ein paar Tränchen verdrücken. Am meisten berührt hat mich tatsächlich das Wiedersehen zwischen Josef und Mischi.


    Ich weiß es zwar, aber es erschreckt mich dann doch wieder es hier zu lesen, dass schon damals die Juden keinen guten Ruf hatten.


    Es ist schön, dass Mischi wieder Lebensmut gefunden hat und auch heiraten möchte. Für Rebecca ist es sicherlich auch nicht einfach, aber sie weiß ja, auf was sie sich einlässt.


    Das Bild, dass die verkrüppelten Veteranen in den Straßen sitzen und betteln, das gab es auch nach dem 2. Weltkrieg. Verletzt im Krieg für das Vaterland und dann schauen, wo man sein täglich Brot her bekommt. Mischi gibt diesem Mann auf der Bank zwar Geld, aber was konnte man denn direkt nach dem Krieg dafür kaufen? Es gab doch nix ...... oder war das Anfang 1919 schon gravierend anders?


    Die Sache mit den geschlachteten Kühen fand ich gruselig. Die haben doch hoffentlich die abgeschlachteten Kühe noch irgendwie verwertet??


    Witzig, wie Vito mit Chiara gesprochen hat. Kaum zu Hause, schon will er wieder die Hosen anhaben. Abgesehen davon, dass Chiara Volljährig ist, kann das doch nicht angehen, dass die Frauen mehr als 3 Jahre lang selbst gewirtschaftet haben und kaum ist der Mann wieder da, ordnen sich alle unter? Ich glaube, dass das nirgendwo funktioniert hat.


    Letztendlich ist es tatsächlich für alle die beste Lösung zu warten, bis der Winter vorüber ist. Wie Francois richtig angemerkt hat - er hat sich nicht 2 Jahre lang versteckt, um dann auf dem Weg nach Frankreich zu verhungern oder anders zu sterben. Dass dann nur die Männer nach Frankreich reisen um die Lage zu sondieren fand ich auch eine gute Lösung. Sie haben noch immer den Hof, falls in Frankreich kein Neuanfang möglich sein sollte. Aber ich bin sicher, dass irgendwo im Regal ein Costa-/Francois-Wein zu finden ist (wurde eigentlich irgendwo erwähnt, wie Francois mit Nachnamen hieß ;D )


    Am Ende gab es für alle Überlebenden doch noch einen guten Ausgang. Jeder Topf hat seinen Deckel gefunden und es gab keine Schreckensmeldungen mehr.


    Vielen Dank!

  • Ich war mir bis zum Schluss ehrlich nicht sicher, ob Diana Vito überleben lässt oder nicht :-[


    Als Elisa im letzten Abschnitt so krank wurde, hatte ich kurz die Befürchtung, dass sie sich womöglich mit der Grippe angesteckt hätte, die damals so fürchterlich grassierte. Elisa blieb davon verschont, Rudl allerdings nicht :'( Der einzige männliche Kastlunger, der nicht in den Krieg ziehen musste und dann stirbt er an der fiesen Grippe.


    Francois ist echt ein toller Mensch, vor allem wird er in der Lage sein, Chiara richtig "handzuhaben", da er sie jetzt schon sehr gut kennt ;D Prima, wie er darauf besteht, dass sich Chiara und Elisa aussprechen und er bei Vito so geduldig ist. Vito hätte ich in dem Moment schütteln können, weil er seiner Schwester solche Steine in den Weg werfen will, wobei ich es von seinem Standpunkt aus schon nachvollziehen kann. Nach all den Kriegsjahren kommt er endlich nach Hause und dann will seine Schwester als einziges überlebendes Familienmitglied ihn auch noch verlassen. Wobei ich in dem Moment auch daran dachte, warum denn Vito und Elisa nicht einfach mit nach Frankreich gehen.


    Lachen musste ich über Josef, den ich inzwischen richtig gern habe, als er Vito gegenüber zugibt, dass er bei seiner Tochter eh nichts mehr zu melden hätte :D Und auch Mischi gegenüber öffnet er sich endlich und gönnt ihm sein Glück, auch wenn er nicht damit einverstanden ist, dass Mischi zum Judentum konvertiert. Ich finde es von Josef gut, dass er seine ehrliche Meinung dazu kundtut, aber den beiden dennoch ihr Glück gönnt und sie unterstützt.


    Als Elisa beschließt, mit Vito zu schlafen, war ich mir nicht sicher, was bitterer wäre, falls Vito im Krieg fallen sollte: eine schöne Erinnerung an wenigstens eine gemeinsame Nacht oder gar keine gemeinsame Nacht. Daher fand ich es eigentlich auch gut, dass sie beschlossen haben, noch zu heiraten, bevor Vito wieder an die Front muss. Rührend fand ich, wie sich alle Mühe gegeben haben, den beiden ein tolles Fest zu bereiten.


    Von Berger war ich kurz schwer enttäuscht, als er den Costas/Kastlungers tatsächlich mit den letzten Kühen ihre Existenzgrundlage entzieht. Aber er steckte gar nicht dahinter, es zeigte aber gut, wie groß die Unzufriedenheit in der eigenen Truppe und es immer schwerer war, die Disziplin aufrechtzuerhalten. Wenn es tatsächlich was mit Lene und Berger wird, dann hat sie bestimmt nicht die schlechteste Wahl getroffen.


    Was habe ich mich gefreut, als das Hochzeitsgeschenk von Mischi kam - endlich hat er sich für das Leben entschieden. Dank Rebecca - das muss eine sehr resolute Frau sein, die ihn zu nehmen weiß. Aber ich denke, nur so eine Frau passt auch zu Mischi. Ich gönne Mischi und Rebecca ihr Glück von ganzem Herz, aber bin auch etwas betrübt, weil wir wissen, was die Juden ab 1933 erwarten wird.


    Als Vito kurz vor der Vila seinen depressiven Gedanken nachhängt, dachte ich nur: mach jetzt bloß keinen Mist. Ich habe schon beinahe erwartet, dass er sich umdreht und wieder geht. Wobei diese Gedanken kein Wunder sind: durch den Krieg wurde er jahrelang aus seinem Leben gerissen und kehrt jetzt in ein Leben zurück, dass völlig anders ist als vorher. Dann die Erlebnisse im Krieg, die starke psychische Folgen hinterlassen und der Verlust so vieler Angehöriger und Freunde. Aber glücklicherweise erkennt er rechtzeitig, dass Elisa sein Rettungsanker ist.


    Ich denke, es ist eine gute Idee, zusammen mit Chiara und Francois nach Frankreich zu gehen und etwas Neues zu beginnen. Zum Einen bleibt dann wenigstens noch ein wenig Familie zusammen und alle Vier haben ein neues und gemeinsames Ziel. Andererseits finde ich es schon sehr traurig, dass die Vila Kastlunger nun so einsam und verlassen ist, nachdem im Prolog die Vila so voller Leben war :'( Außerdem sind die Betroffenen aufgrund ihrer wirtschaftlichen Lage beinahe gezwungen, ihre Heimat zu verlassen.


    Ein ganz tolles und berührendes Buch mit schönen und traurigen Erlebnissen - ein Buch, das zum Nachdenken anregt.


  • Aber sie haben schon recht; was bleibt ihnen dort noch? Alles hat sich verändert, und so viele Menschen sind nicht mehr dort. Vielleicht ist es da gerade gut, noch einmal ganz von vorne und woanders anzufangen.


    Genauso denke ich auch.



    Für Rebecca ist es sicherlich auch nicht einfach, aber sie weiß ja, auf was sie sich einlässt.


    Eine tolle Frau, die auch fest entschlossen war, ihn aus seiner Lethargie zu reißen, mit allen Mitteln.



    Das Bild, dass die verkrüppelten Veteranen in den Straßen sitzen und betteln, das gab es auch nach dem 2. Weltkrieg. Verletzt im Krieg für das Vaterland und dann schauen, wo man sein täglich Brot her bekommt.


    Das fand ich auch eine bedrückende Szene, zumal sie ihren Mitmenschen auch noch peinlich und unangenehm sind. Mischi hat noch Glück, weil er gut gekleidet ist.



    Letztendlich ist es tatsächlich für alle die beste Lösung zu warten, bis der Winter vorüber ist. Wie Francois richtig angemerkt hat - er hat sich nicht 2 Jahre lang versteckt, um dann auf dem Weg nach Frankreich zu verhungern oder anders zu sterben. Dass dann nur die Männer nach Frankreich reisen um die Lage zu sondieren fand ich auch eine gute Lösung.


    Ja, das fand ich auch beides gute Entscheidungen.


  • Ich war mir bis zum Schluss ehrlich nicht sicher, ob Diana Vito überleben lässt oder nicht :-[


    Ich hatte kurz den Gedanken, dass Elisa eventuell nicht überleben könnte, denn ....


    Zitat

    Als Elisa im letzten Abschnitt so krank wurde....


    Zitat

    Vito hätte ich in dem Moment schütteln können, weil er seiner Schwester solche Steine in den Weg werfen will, wobei ich es von seinem Standpunkt aus schon nachvollziehen kann. Nach all den Kriegsjahren kommt er endlich nach Hause und dann will seine Schwester als einziges überlebendes Familienmitglied ihn auch noch verlassen.


    So muss es sich wohl für seine Familie angefühlt haben, als er sich freiwillig für den Krieg gemeldet hat. Es hätte ja auch sein können, dass er nicht mehr nach Hause kommt.


  • Ich hatte kurz den Gedanken, dass Elisa eventuell nicht überleben könnte, denn ....


    Am Anfang dieses Abschnittes hatte ich auch diese Befürchtung.



    So muss es sich wohl für seine Familie angefühlt haben, als er sich freiwillig für den Krieg gemeldet hat. Es hätte ja auch sein können, dass er nicht mehr nach Hause kommt.


    Ja, so sehe ich das auch.

  • Stimmt. Josef hat auch bei mir im Laufe der Geschichte Pluspunkte gesammelt. :)


    Bei mir eindeutig auch!! Ihn hat es ja wirklich schlimm erwischt! Drei seiner vier Söhne sind gestorben, der vierte ist auf den Rollstuhl angewiesen. Hut ab, dass er die geplante Heirat mit Rebecca nicht ablehnt. Er macht zwar klar, dass es ihm nicht gefällt, gibt aber trotzdem seinen Segen. Allerdings habe ich Angst davor, was Rebecca ein paar Jahre später zustoßen könnte....
    Und endlich erhält Mischi das langersehnte Lob von seinem Vater: "Du bist nicht so gut wie der Schnitzer in Gröden - du bist besser."


    Toll, dass Mischi sich berappelt hat! Ich habe es geahnt und gehofft, dass das Schnitzen ihn irgendwann wieder packt.


    Mir blutet das Herz, wenn ich an das ehemals lebensfrohe Dorf denke, das jetzt so gut wie ausgestorben ist. :'(
    Eine tolle Lösung, dass die vier jungen Leute zusammen nach Frankreich wollen. So bleiben Vito und Chiara wenigstens zusammen. Und Vito tritt in die Fußstapfen seines Vaters, indem er Weinbauer wird. Sicherlich wird er mehr Erfolg damit haben! Zwischen Elisa und Chiara hat sich eine tolle Freundschaft entwickelt. Das wird mit Vito und François auch passieren. Lachen musste ich, als François gesagt hat, er mag Vito, nachdem dieser ihn beinahe verprügelt hätte. Sehr vernünftig, dass die Männer erst mal die Lage checken und die Frauen dann nachkommen.


    Vito war hin und hergerissen zwischen den Bergen und dem Meer. Elisa hat das toll erkannt: "Dieser Fluss fließt irgendwo ins Meer, er schafft die Verbindung zwischen beidem." Dieses Bild finde ich wunderschön!


    Bei seiner Heimkehr haut Vito erst mal kräftig auf den Putz. Arme Chiara! Gut, dass François so vernünftig ist und nicht sofort mit ihr abhaut.


    Elisa hat ein tolles Essen gezaubert. Sogar Apfelstrudel gab es. Vitos Reaktion auf die Pinienkerne konnte ich nicht so ganz einordnen. Hätte Elisa sie nicht verwenden sollen?


    Das Buch hat mich total begeistert und wird mich noch einige Zeit beschäftigen. Bis zur Rezi lasse ich noch ein bisschen sacken.


    Wann kommt der zweite Band?? ;D


  • Und endlich erhält Mischi das langersehnte Lob von seinem Vater: "Du bist nicht so gut wie der Schnitzer in Gröden - du bist besser."


    Da dachte ich auch nur: ENDLICH!!



    Elisa hat ein tolles Essen gezaubert. Sogar Apfelstrudel gab es. Vitos Reaktion auf die Pinienkerne konnte ich nicht so ganz einordnen. Hätte Elisa sie nicht verwenden sollen?


    Hier war ich mir auch nicht ganz sicher, vielleicht waren es aber auch die Erinnerungen, wie er zu den Pinienkernen damals gekommen ist und was seither alles geschehen ist.

  • So, also, danke, ihr macht mich ganz verlegen. :-[ :-[ :-[ :-[


    Die Karin kennt mich schon etwas länger... ::)
    Ja, ich habe darüber nachgedacht, ob Vito sterben würde. Aber es sollte ein Happy End werden, es musste ein Happy End werden, und davon abgesehen, dass mir nichts eingefallen ist, wie es für Elisa dann noch gut ausgehen könnte, hätte meine Lektorin mir dann vermutlich doch den Vertrag gekündigt. "Am Ende einer Liebesgeschichte müssen die beiden sich kriegen, außer bei "Love Story", aber das ist die einzig erlaubte Ausnahme", sagte sie ungefähr, als ich das angesprochen habe. In dem Fall hat sie recht.


    Dafür wollte sie mir den Epilog rauskürzen! >:( Mischis Geschichte sollte mit dem Brief zu Ende sein!!!! Sie fand Josefs Lob unwichtig, sie fand es unwichtig, dass ihr miterlebt, wie er seinen Frieden findet und dass er eine Jüdin heiratet fand sie gar nicht schlimm, als ich fragte, dass es mit dem Metawissen des Lesers nicht zu brutal sei. Wir alle wissen, dass ihm und Rebekka nur wenige gute Jahre bevorstehen und ich finde das schon arg, was ich ihm antu...
    Wie gesagt häng ich an Mischi und das, womit er am Ende klarkommen muss, finde ich schlimmer als den Tod...


    Und die Kuh-Szene wollte sie auch raushaben. Ach ja....


    Chiara sollte ein wenig unter den Geistern, die sie rief, "leiden". Immer hat sie sich gewünscht, dass ihr Bruder sie "ritterlich beschützt". Es ist ja eigentlich nicht seine Art. Aber ich denke, dass ihm eine Menge Unsinn durch den Kopf geht, allem voran, dass er Chiara aus den Klauen des Feindes befreien muss.


    Ich poste euch hier morgen einen Link, ein ganz bissel Fortsetzung könnt ihr schon haben. (sind nur ca. 20 Seiten, die im Jahr 1923 spielen)

  • Was das Happy End angeht, bin ich froh, dass dich keine Lektorin umstimmen konnte. Beim Rest bin ich aber froh, dass du dich durchgesetzt hast. Gerade den Epilog fand ich einen richtig schönen Abschluss, in dem Sinne, dass es die Geschichte hervorragend abrundete und wir noch etwas über Mischis weiteres Schicksal erfahren, gerade auch unter dem Wissen, was die beiden in einigen Jahren erwarten wird.


  • Was das Happy End angeht, bin ich froh, dass dich keine Lektorin umstimmen konnte. Beim Rest bin ich aber froh, dass du dich durchgesetzt hast. Gerade den Epilog fand ich einen richtig schönen Abschluss, in dem Sinne, dass es die Geschichte hervorragend abrundete und wir noch etwas über Mischis weiteres Schicksal erfahren, gerade auch unter dem Wissen, was die beiden in einigen Jahren erwarten wird.


    Das sehe ich auch so! Vor allem die Veränderug von Josef finde ich sehr schön und wichtig! Dass er seinen Sohn ENDLICH mal lobt und dass er, wenn auch widerstrebend, seinen Segen zur Heirat mit Rebecca gibt. :bussi:

  • Das sehe ich auch so! Vor allem die Veränderug von Josef finde ich sehr schön und wichtig! Dass er seinen Sohn ENDLICH mal lobt und dass er, wenn auch widerstrebend, seinen Segen zur Heirat mit Rebecca gibt. :bussi:


    Ihr meint keine = meine, oder???? :wegrenn:


    Hier könnt ihr euch nun ein paar Tage lang einen Epi-Epilog herunterladen. Wie gesagt ist das Textstückchen nicht lektoriert, es können also ein paar Stolperfallen drin sein. Aber so erfahrt ihr, was mit Vitos Weggefährten auf italienischer Seite so alles geschieht. http://seitenrauschen.de/home/…401581ad75af17d94.de.html


  • Ihr meint keine = meine, oder???? :wegrenn:


    Uuups, natürlich meinte ich "deine" Lektorin :D



    Hier könnt ihr euch nun ein paar Tage lang einen Epi-Epilog herunterladen. Wie gesagt ist das Textstückchen nicht lektoriert, es können also ein paar Stolperfallen drin sein. Aber so erfahrt ihr, was mit Vitos Weggefährten auf italienischer Seite so alles geschieht. http://seitenrauschen.de/home/…401581ad75af17d94.de.html


    Danke schön, ich bin gespannt.

  • Wie schön, Elisa und Vito werden ein Paar und ebenso Chiara und Francois. Ich hatte auch so meine Sorgen, ob Vito wohl überleben wird. Aber so haben wir ein kleines Happy End, für ein großes sind einfach zu viele liebe Menschen gestorben.


    Es ist einfach schrecklich, welch hohen Preis Elisas Familie in diesem Krieg bezahlt hat. Brüder sind gefallen, Mischi sitzt im Rollstuhl. Die Familie Costa geht es nicht besser, gut nur, dass Vito wiedergekommen ist, aber auch er verläßt den elterlichen Hof.


    Wie schön, dass Mischi eine Frau gefunden hat, die ihn trotz seiner Behinderung liebt und ihr heiratet. Er scheint jetzt wieder Lebensmut gefunden zu haben und findet ins Leben zurück.


    Also insgesamt eine runde Geschichte, die aber doch sehr traurig ist und mal wieder zeigt wie furchtbar ein Krieg ist.

  • Suse

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