02: Seite 86 - Seite 165 (Kap. 5 - einschl. Kap. 8)

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  • Hier könnt Ihr zum Inhalt von Seite 86 bis Seite 165 (Kapitel 5 - einschl. Kapitel 8 ) schreiben.


    Spoilermarkierungen sind aufgrund der Seitenbeschränkung nicht vorgesehen.

  • Spannend geht es weiter! Und ich muss sagen, ich verstehe Hannes und Carolin immer weniger. Ich wäre auch eher wie Alexandra, glaube ich. Ich würde doch wissen wollen, was mit meinem Kind geschehen ist, wer meinen Sohn getötet hat und warum! Klar, das bringt ihn nicht zurück, aber diese Ungewissheit würde mich auch wahnsinnig machen. So gesehen kann ich Alex total verstehen, dass sie nachforscht!


    Und Hannes wird mir unsympathisch. Warum hat er damals seiner Frau nicht gesagt, wo Falko ist!? Er hat es ja gewusst; das ist unglaublich. Ich an Alexandras Stelle hätte jetzt erst mal mein Vertrauen in meinen Ehemann verloren. Ich glaube nicht, dass er es nur getan hat, um Alex zu schützen und Ruhe zu haben. Ich denke, da könnte es noch andere Gründe geben.


    Mit dem Privatdetektiv habe ich mich geirrt. Scheinbar hat er ihn doch beauftragt. Aber warum diese ganze Geheimniskrämerei? Und jetzt ist der Detektiv praktischerweise auch noch gestorben. Ob da jemand nachgeholfen hat? ???


    Carolin ist mir auch nicht mehr sympathisch. Sie studiert Jura, also muss sie doch ein bisschen was im Köpfchen haben. Warum schaltet sie dann ihren Kopf nicht ein und hält so bedingungslos zu ihrem Vater? Es gibt immer zwei Seiten, aber Carolin gibt ihrer Mutter absolut keine Chance, sich zu erklären. Ich verstehe sie nicht. Ihr Vater ist ihr Gott, ihre Mutter läuft irgendwie nur nebenher. Was ist das nur für eine Familie? ???


    Ich habe fast ein bisschen Angst, weiterzulesen. Was mag da noch ans Tageslicht kommen? :lesen:


  • Spannend geht es weiter! Und ich muss sagen, ich verstehe Hannes und Carolin immer weniger. Ich wäre auch eher wie Alexandra, glaube ich. Ich würde doch wissen wollen, was mit meinem Kind geschehen ist, wer meinen Sohn getötet hat und warum!


    Steffen (ich nehme mal an, dass du ihn meinst) ist ein sehr rational denkender Mensch, der in dem Fall eher versucht, den Tod Falkos zu akzeptieren und auf die Ergebnisse der Polizei wartet. Alexandra ist viel emotionaler. Sie will nicht wieder den Fehler begehen und sich damit abfinden, so wie sie es bereit bei Falkos Verschwinden gemacht hat.




    Ich an Alexandras Stelle hätte jetzt erst mal mein Vertrauen in meinen Ehemann verloren.


    Für Alex war es auch ein ziemlich Schock und das Vertrauen bröckelt natürlich unweigerlich bei solchen Vorfällen.



    Ich habe fast ein bisschen Angst, weiterzulesen.


    Ich hoffe doch sehr, dass du deine Angst überwindest ;) :lesen:


    Zitat angepasst (odenwaldcollies)

  • In dieser Familie läuft einiges schief, das ist spätestens nach diesen Abschnitt wirklich klar. Alexandra besitzt zum ersten mal in ihrem Leben eigene Stärke und will sich mal nicht bevormunden lassen, das wäre schon lange fällig gewesen. Wie sie sich fast 5 Jahre damit zufrieden geben konnte, das Falko nicht zu finden ist und niemals wirklich nachgefragt hat.


    Steffen wusste es also die ganze Zeit und ich werde nicht schlau aus ihm. Er ist gerne der Chef und hat alles im Griff, hat ihn Falko so arg gestört? Ist es vielleicht wirklich nicht sein Sohn? Die Tochter ist auch sehr komisch und warum verbündet sich ihr Vater mit ihr, wenn er mit seiner Frau Streit hat?


    Mit dem Privatdetektiv habe ich mich geirrt. Scheinbar hat er ihn doch beauftragt. Aber warum diese ganze Geheimniskrämerei? Und jetzt ist der Detektiv praktischerweise auch noch gestorben. Ob da jemand nachgeholfen hat? ???


    Da habe ich mich auch geirrt, aber ich frage mich, warum Steffen nicht die Akte an sich genommen hat? Ich Frage mich auch, ob es wirklich ein Unfall war oder wollte ihn jemand los werden, damit er nix mehr erzählen kann?


    Ich habe fast ein bisschen Angst, weiterzulesen. Was mag da noch ans Tageslicht kommen? :lesen:


    Ja, so geht es mir auch. Anfangs hatte ich noch ein etwas anderes Bild von der Familie, aber das wird immer verstörter.


  • Wie sie sich fast 5 Jahre damit zufrieden geben konnte, das Falko nicht zu finden ist und niemals wirklich nachgefragt hat.


    Sie hat ihrem Mann geglaubt, dass der Privatdetektiv ihren Sohn nicht gefunden hat. Ein wenig Angst war sicher auch dabei, denn es quälte sie schon immer sehr, warum Falko sich nicht wenigstens bei ihr gemeldet hat. Angst in dem Fall vor einer Antwort, die wahrscheinlich weh tun würde!?


    Zitat angepasst (odenwaldcollies)

  • Ich kann mir auch gut vorstellen, dass man dann auch ein Stück weit glauben will: der Sohn ist fort und meldet sich auch bei ihr nicht... Steffens Nachforschungen ergeben nach seiner Aussage kein Ergebnis, das ist doch irgendwie beruhigend.
    Die Wahrheit ist doch viel beunruhigender, der Sohn lebt in der Nähe, noch ein ganzes Jahr und will doch keinen Kontakt. Er ist also nicht fort, weil er Stuttgart öde findet oder sich mit seinen Freunden zerstritten hat, sondern nur weg von seiner Familie gegangen! Viel schwerer zu ertragen...
    Steffens Rolle bei der ganzen Geschichte ist mir immer suspekter. Vielleicht ist nicht klar, ob Falko sein Sohn ist, oder er bezweifelt es? Dessen künstlerische Begabung, vom Vater hat er die vermutlich nicht... Offenbar was der Anfang der Geschichte zwischen Steffen und Alex ja nicht problemfrei. Mit gewisser Wahrscheinlichkeit waren seine Eltern nicht begeistert ( wurde ja mal angedeutet, ..) , ein junges Ding ohne Ausbildung, vermutlich nicht das, was sich Eltern für ihren ehrgeizigen Sohn wünschen... Ihr Verhältnis zu den Schwiegereltern muss ja auch schwierig sein, dass sie nicht bereit war, den Jungen dort für eine Ausbildung unterzubringen.
    Gleichzeitig folgt daraus wohl auch, dass die Ehe nie eine Partnerschaft unter Gleichberechtigten war, er ist vermutlich ein ganzes Stück älter, er bringt das Geld nach Hause, vermutlich auch den "Hintergrund" - Bildungsausflug nach Marbach.... Sie hat sich ihm und offenbar auch der Tochter untergeordnet, skurril, wie soll das Mädchen da Respekt vor ihrer Meinung haben? Und möglicherweise auch ein Grund für Falkos Verschwinden, hat sie sich ihm gegenüber durchgesetzt, hat sie sich für ihn durchgesetzt?


    Faszinierend, diese Dynamik, spannend!

  • Das wird ja immer alles mysteriöser und Steffen hat Alexandra noch mehr verheimlicht, als ich dachte.


    Was hat es nur mit der Zeichnung auf sich, die Falko über Mirko an seine Mutter geschickt hat? Auf dem Papier ist der Rabe kleiner als der Mann - will Falko damit sagen, dass er seinem Widersacher unterlegen ist? Damals stand der Mann für Steffen, ist das jetzt auch der Fall? Dann wäre es ein deutlicher Hinweis auf seinen Mörder, auf den Gedanken kommt Alex aber nicht. Was ich auch verstehen kann, wer möchte schon so etwas glauben. Der Streit zwischen ihr und Steffen ist schon fies und verletzend genug, wie sie alte Dinge, die scheinbar nie richtig aufgearbeitet wurden, hervorholen, um dem Anderen wehzutun. Aber den Partner am Mord des eigenen Kindes zu verdächtigen, ist dann nochmal eine andere Hausnummer. Nach diesem Abschnitt tendiere ich übrigens eher dazu, dass Falko doch Steffens leiblicher Sohn ist. Gestutzt habe ich darüber, wie Falko zu seinem Namen kam: wer stand für seinen Namen Pate? Da die Schreibweise eine etwas anders ist, musste ich direkt an den Sänger Falco denken, aber wo hier eine Parallele sein könnte, keine Ahnung.


    Auf dem Papierfetzen, der am Tatort gefunden wurde, ist der Rabe, also Falko, dem Mann überlegen dargestellt. Hatte er ihn mit irgendwas in der Hand und wollte ihn damit konfrontieren?


    Ich bin zwar nicht dafür, dass man bei einem Streit gleich davonläuft, aber in Alexandras Fall denke ich, ist es besser, dass sie erstmal bei Judith wohnt und in Ruhe ihren Nachforschungen nachgehen kann. Andererseits befürchte ich, dass sie sich früher oder später damit in Gefahr bringt, vor allem, wenn sie der Polizei nicht alles erzählt. Körschner und Friesing gefallen mir übrigens gut, sie ergänzen sich prima, weil sie teilweise recht gegensätzlich sind. Und ich habe schon das Gefühl, dass die beiden wirklich den Fall lösen wollen.


    Falko hatte Ärger mit dem Vermieter von Mirkos Wohnung und zufälligerweise wohnt dieser Vermieter in Stuttgart. Allerdings glaube ich nicht, dass er der Mörder ist, jedenfalls nicht wegen der Auftragsarbeit.


    Mit Carolin habe ich weiterhin meine Probleme, sie ist mir zu parteiisch, was ihre Eltern angeht. Wenn sie vermitteln möchte, in Ordnung, aber so zickig, wie sie immer wieder auftritt, muss ich auch sagen, dass sie das alles wirklich nichts angeht.


    Woher kannte Falko Fabian Reitelsberg, bei dem er das letzte Mal in Stuttgart gewohnt hat?


    Julias Vater ist ziemlich verbittert und verschließt dabei vor allen Tatsachen scheinbar die Augen. Dass Frau Abele (herrlich, dass sie schwäbisch schwätzt ;D) anschließend das Gespräch mit Alexandra noch führt, hat mich für Alex gefreut, da sie so doch noch ein etwas anderes Bild von Falko und Julia bekommen hat. Warum Falko seiner Mutter nie etwas von Julia erzählt hat, kann ich mir weiterhin auch nicht erklären. War es deswegen, weil sie die Drogen genommen hat und er keine Lust auf Diskussionen hatte?


    Steffen hatte tatsächlich damals den Privatdetektiv beauftragt. Mein erster Gedanke, als wir erfahren, dass Wagenbrecht 10 Tage zuvor gestorben ist, war: das ist doch kein Zufall! Und dann hat sich Steffen auch noch nach Wagenbrecht erkundigt. Andererseits, wenn er dessen Unfall herbeigeführt hätte, dann würde er doch nicht bei der Polizei nach Details anfragen, die wüsste er ja dann schon. Was sein Angebot an Alexandra am Ende dieses Abschnitts angeht, bin ich noch etwas misstrauisch, ob er es wirklich ehrlich meint. Dass er die ganze Zeit wusste, wo sich sein Sohn aufhält, aber nichts sagte, ist schon heftig und ich bin mir nicht sicher, ob Alexandra ihm noch einmal vertrauen kann. Und dann noch das Bild, welches Falko von seiner Familie gemalt hat, ist ein weiterer Schlag in Alexandras Gesicht.


  • Da habe ich mich auch geirrt, aber ich frage mich, warum Steffen nicht die Akte an sich genommen hat? Ich Frage mich auch, ob es wirklich ein Unfall war oder wollte ihn jemand los werden, damit er nix mehr erzählen kann?


    Scheinbar hat er damit gerechnet, dass sie nicht mehr auffindbar sein wird.


  • Sie hat ihrem Mann geglaubt, dass der Privatdetektiv ihren Sohn nicht gefunden hat. Ein wenig Angst war sicher auch dabei, denn es quälte sie schon immer sehr, warum Falko sich nicht wenigstens bei ihr gemeldet hat. Angst in dem Fall vor einer Antwort, die wahrscheinlich weh tun würde!?


    Das denke ich auch - und damals war sie noch eher der Mensch, der vielleicht auch froh war, dass jemand anderes die Sache in die Hand genommen hat.

  • Vergessen: Das Foto oben, da tippe ich entweder auf die Adresse von Judith oder dem Privatdetektiv.


    Interessant fand ich, dass das Salamander-Areal heute Wohnungen beherbergt, das wusste ich gar nicht.

  • Also, Salamander Areal? Das ist doch mitten in der Stadt, glaube, da gibt es nicht so viel grün, ehr wo der Detektiv gewohnt hat oder vielleicht auch, wo Falko zuletzt abgestiegen ist?


  • Also, Salamander Areal? Das ist doch mitten in der Stadt, glaube, da gibt es nicht so viel grün, ehr wo der Detektiv gewohnt hat oder vielleicht auch, wo Falko zuletzt abgestiegen ist?


    Stimmt, Falkos letzte Wohnadresse in Stuttgart könnte auch noch möglich sein. Ich habe das Salamender-Areal nie in Natura gesehen, nur immer davon gehört, weil Salamander früher mal ein Kunde von uns war (seufz, mit 20% Rabatt auf alle Salamander-Schuhe ;D).

  • Gleichzeitig folgt daraus wohl auch, dass die Ehe nie eine Partnerschaft unter Gleichberechtigten war, er ist vermutlich ein ganzes Stück älter, er bringt das Geld nach Hause, vermutlich auch den "Hintergrund" - Bildungsausflug nach Marbach.... Sie hat sich ihm und offenbar auch der Tochter untergeordnet, skurril, wie soll das Mädchen da Respekt vor ihrer Meinung haben? Und möglicherweise auch ein Grund für Falkos Verschwinden, hat sie sich ihm gegenüber durchgesetzt, hat sie sich für ihn durchgesetzt?


    Eine Partnerschaft unter Gleichberechtigten ist die Ehe wohl nicht. Steffen ist älter aber nicht wesentlich. Alexandra hat einfach den Fehler gemacht, dass sie sich gegen ihn nur selten durchgesetzt hat. Falko hat sich jedoch meistens in Schutz genommen. Etwas, das ihr von Carolin auch vorgeworfen wird. Falko hat seine Mutter aber trotzdem oft als "schwach" wahrgenommen, obwohl er wusste, dass sie immer für ihn da sein würde.



    Faszinierend, diese Dynamik, spannend!


    Dankeschön :-[


    Zitat angepasst (odenwaldcollies)


  • Auf dem Papier ist der Rabe kleiner als der Mann - will Falko damit sagen, dass er seinem Widersacher unterlegen ist? Damals stand der Mann für Steffen, ist das jetzt auch der Fall?


    Falko hat sich als Kind immer seinem Vater gegenüber als "ungenügend" empfunden. Daher der Größenunterschied. Er hat gefühlt, dass er ihn nie zufriedenstellen würde.



    Da die Schreibweise eine etwas anders ist, musste ich direkt an den Sänger Falco denken, aber wo hier eine Parallele sein könnte, keine Ahnung.


    Also vom Sänger jedenfalls nicht ;)



    Auf dem Papierfetzen, der am Tatort gefunden wurde, ist der Rabe, also Falko, dem Mann überlegen dargestellt. Hatte er ihn mit irgendwas in der Hand und wollte ihn damit konfrontieren?


    Zumindest spricht es dafür, dass Falko sich relativ sicher war und in dem Sinne der Zeichnung auch überlegen gefühlt hat, da er ja alles über den Raben auszudrücken pflegte.



    Ich bin zwar nicht dafür, dass man bei einem Streit gleich davonläuft, aber in Alexandras Fall denke ich, ist es besser, dass sie erstmal bei Judith wohnt und in Ruhe ihren Nachforschungen nachgehen kann.


    Alexandra konnte in dem Moment gar nicht anders handeln. Sie brauchte den räumlichen Abstand unbedingt, um ihre Gedanken besser ordnen zu können.



    Körschner und Friesing gefallen mir übrigens gut, sie ergänzen sich prima, weil sie teilweise recht gegensätzlich sind. Und ich habe schon das Gefühl, dass die beiden wirklich den Fall lösen wollen.


    Das wollen sie unbedingt! Sie empfinden es eher als quälend, dass sie nicht wirklich weiterkommen. >:(



    Mit Carolin habe ich weiterhin meine Probleme, sie ist mir zu parteiisch, was ihre Eltern angeht. Wenn sie vermitteln möchte, in Ordnung, aber so zickig, wie sie immer wieder auftritt, muss ich auch sagen, dass sie das alles wirklich nichts angeht.


    Schwierig vor allem auch, weil Steffen sie in der Vergangenheit oft einbezogen hat. Die eigenen Kinder haben in gewissen Diskussionen/Auseinandersetzungen der Eltern eigentlich nichts zu suchen.



    Woher kannte Falko Fabian Reitelsberg, bei dem er das letzte Mal in Stuttgart gewohnt hat?


    Aus der Zeit, bevor er Stuttgart verlassen hat.



    Dass Frau Abele (herrlich, dass sie schwäbisch schwätzt ;D)


    Hoffentlich können es auch alle "Nicht-Schwaben" verstehen ??? War mir nicht so sicher, hatte hier die Unterstützung eines guten Kollegen.



    Warum Falko seiner Mutter nie etwas von Julia erzählt hat, kann ich mir weiterhin auch nicht erklären.


    Falko war zu der Zeit von dem Verhalten seiner Mutter ziemlich enttäuscht. Alexandra erschien ihm viel zu schwach und unselbstständig.



    Und dann noch das Bild, welches Falko von seiner Familie gemalt hat, ist ein weiterer Schlag in Alexandras Gesicht.


    Die Zeichnung hat Alexandra tatsächlich hart getroffen. Damit hatte sie es praktisch schwarz auf weiß, was Falko von ihrem Verhalten dachte.


    Zitat angepasst (odenwaldcollies)

  • Zitat


    Scheinbar hat er damit gerechnet, dass sie nicht mehr auffindbar sein wird.


    Genau. Nachdem er die Auskunft erhalten hat, dass das Büro wohl aufgelöst wird, hat er sich keine großen Sorgen mehr darüber gemacht.


    Zitat angepasst (odenwaldcollies)

  • Stimmt, Falkos letzte Wohnadresse in Stuttgart könnte auch noch möglich sein. Ich habe das Salamender-Areal nie in Natura gesehen, nur immer davon gehört, weil Salamander früher mal ein Kunde von uns war (seufz, mit 20% Rabatt auf alle Salamander-Schuhe ;D).


    Das Salamander-Areal befindet sich im Stadtteil Kornwestheim. Hier könnt ihr es euch betrachten: http://www.salamander-areal.com/ipsak/


  • Ich kann mir auch gut vorstellen, dass man dann auch ein Stück weit glauben will: der Sohn ist fort und meldet sich auch bei ihr nicht... Steffens Nachforschungen ergeben nach seiner Aussage kein Ergebnis, das ist doch irgendwie beruhigend.


    Ich denke auch, dass man bei all der Ungewissheit immer noch ein Stückchen Hoffnung hat. Und Hoffnung ist ja etwas Gutes. Vielleicht hat das Alex auch ein wenig geholfen über die fünf Jahre Ungewissheit...