05 - Kapitel 56 bis 66 (Seite 249 bis 299)

  • Vinz muss ja sehr wichtig sein, wenn die Engel nicht nur Zinnober, sondern auch ihn retten.


    Und er erinnert sich jetzt endlich daran, dass er Aurelius helfen muss.


    Natürlich kommen sie viel zu spät zur Kuritania, Benedikt hat ganze Arbeit geleistet, und von dem Schiff ist kaum noch etwas übrig.


    Trifon Corneille ist auch tot. Für einen Moment dachte ich ja, dass Forrester sich diesen Wurm einsetzen würde, aber vielleicht muss man dafür besondere Voraussetzungen mitbringen?


    Jedenfalls verlassen sie den Ort um Cassandra und die Sonnenwind reparieren zu lassen. Vinz will dafür die geklauten Omni Artefakte verticken.


    Na, wie es scheint kann er Aurelius damit sowieso nic´ht mehr helfen; der arme Mann kann sich nicht mal selbst helfen. Er ist in den Fängen Benedikts und seine Gedanken werden von einem Likotha manipuliert.


    Aurelius hat keine Kraft mehr und gibt in Gedanken die Verschlüsselung preis.


    Bin mal gespannt was jetzt passiert, vermutlich nicht das, was Benedikt sich erhofft hat.

  • Sowieso. ;D


    Diese Psioniker stelle ich mir recht nutzvoll vor: stell dir vor, ein Holodeck in deinem Kopf. :D


    Die Gefahr dabei ist natürlich, dass du keine Kontrolle darüber hast, was sie dir in deinen Kopf einspeisen. ;)


    Oh, und die Frage der Zaisen und des Duka ist auch erklärt: die Zaisen arbeiten mit Benedikt zusammen und übernehmen so nach und nach die Kontrolle über alles -- und zwar völlig unbemerkt.


  • ...
    Oh, und die Frage der Zaisen und des Duka ist auch erklärt: die Zaisen arbeiten mit Benedikt zusammen und übernehmen so nach und nach die Kontrolle über alles -- und zwar völlig unbemerkt.


    Ziemlich unangenehme Burschen: Gestaltwandler, die sehr überzeugend in die Rolle fremder Leute schlüpfen können. Auf diese Weise lässt sich viel Unheil anrichten.


    Beste Grüße
    Andreas

  • Hi,


    Also sympathischer wird mir Vinz immer noch nicht. Es ist zwar schön, dass er nun endlich was tun will, aber er hätte es mit weniger Schaden machen können. Mir kam es ja so vor, als ob einige in der Geschichte, voran Aurelius, schon wußten was passiert und versuchten, den Schaden in Grenzen zu halten, was aber scheinbar misslungen ist.
    vinz will jetzt zwar endlich eingreifen, aber er hat noch keinen Bezug dazu, wieviel Mist er gebaut hat. Ich vermisse so was wie Reue oder wenigstens ein tieferes Nachdenken, außer an die Frage, wie effektiviere ich meine Handlungen. Diese Frage scheint er nämlich auch nicht wirklich lösen zu können. Größenwahnsinnig ist er auch noch. Aurelius hat es nicht geschafft gegeben Benedict, Nathan hat es nicht geschafft, aber er wird es schaffen. Gibt es bei denen auch schon amerikanische Actionfilme?


    Cassandra wächst in die Rolle ihrer Namensvetterin hinein. Sie prophezeit, was passieren wird und keiner hört auf sie. War zu erwarten bei jemandem, der auf keinerlei Ratschläge hört.


    Aurelius spricht wie Bartholomäus, wirkt abgeklärt wie Bartholomäus, ist aber nicht so klug wie dieser, scheint mir. Ihm uwrde doch gesagt, dass die Mission gefährlich ist und dass er sterben könnte. Er hat keine Verbindung mehr (schon seit längerer Zeit) zu Omni, wartet aber trotz alledem noch auf hilfe. Das nenne ich nicht besonders schlau. 'Ich verstehe auch nicht, dass man die Reisenden nicht mit einer Abwehr gegen die Likotha versorgt hat, denn die Gefahr, dass sich jemand einen der Reisenden krallt um an den code zu kommen war ja schon immer da.
    Außerdem nehme ich ihm nicht ab, dass man nach 10 000 Jahren außerhalb der Erde und mit den Erfahrungen vieler Zivilisationen und Universen, sich ausgerechnet an Zitate alter Griechen erinnert. Im Zentrum dieser Welt stehen Superzivilisationen, es wäre logisch, dass sich ganz andere Persönlichkeiten und Erfahrungen als Allgemeingut tradieren. Hat Aurelius in Vorbereitung dieser Mission sich noch einmal als Historiker beschäftigt mit einer untergegangenen Zivilisation, mit einem verödeten Planeten und dessen Geschichte? Selbst dann würde ich nicht denken, dass ihm solche Zitate einfallen.



    Nun in diesem Abschnitt wird es ein wenig politisch. Wir haben hier also Weltraum-Nazis. Es sind nicht mehr die Deutschen, die die Welt beherrschen wollen, sondern die Erdenbewohner, die das All und möglichst alle Universen beherrschen wollen, nicht weil sie dien 1. Weltkrieg, sondern weil sie den ersten interstellaren Krieg verloren haben. Sie fühlen sich falsch beurteilt, übergangen, verraten und wollen das nun richtig stellen. Naja, da wäre dann der einzelne Held, der als Retter erscheint. Mal sehen, ob es Vinz schafft, oder ob Aurelius noch ein As im Ärmel hat.


    Zinnober kann noch nicht viel beitragen, außer immer zu verlangen, dass sie dabei ist. Auch hier vermisse ich Lernpotential. Sie hat doch nun mitbekommen, dass sich alles dadurch verkompliziert hat, dass sie den ersten Fehler gemacht hat, als sie sich heimlich an Bord geschlichen hat. Das hätte sie fast umgebracht. Dann hat sie den nächsten Fehler begangen uns ist allein aus dem Raum gegangen, obwohl es eine gefährliche Umgebung war und sie dort im Tarnmodus operieren mußten. Dass hat am Ende Nathan und vielleicht noch anderen das Leben gekostent, denn wäre sie nicht entführt worden, wäre der Plan des Aurelius aufgegangen. Dann hätte Vinz ja nichts dagegen gehabt ihm zu helfen.
    Aber, nein, sie muss wie ein Automat darauf bestehen, dass sie alles mitmacht. Klug ist das nicht. Mal sehen, wann sie die nächste Katastrophe heraufbeschwört.
    So wenig ich Vinz jetzt noch mag, aber Zinnober ist im Moment auch eher der pubertierende Teenager. Obwohl der stolze Vater ja meint, sie sei erwachsen. Naja.

  • Außerdem nehme ich ihm nicht ab, dass man nach 10 000 Jahren außerhalb der Erde und mit den Erfahrungen vieler Zivilisationen und Universen, sich ausgerechnet an Zitate alter Griechen erinnert. Im Zentrum dieser Welt stehen Superzivilisationen, es wäre logisch, dass sich ganz andere Persönlichkeiten und Erfahrungen als Allgemeingut tradieren. Hat Aurelius in Vorbereitung dieser Mission sich noch einmal als Historiker beschäftigt mit einer untergegangenen Zivilisation, mit einem verödeten Planeten und dessen Geschichte? Selbst dann würde ich nicht denken, dass ihm solche Zitate einfallen.


    Nun ja, es heißt ja, dass seine Erinnerung nicht richtig funkrtioniert, und wir alle wissen, dass die mitunter sehr eigene Wege hat, irgend etwas aus dem Unterbewusstsein an die Oberfläche zu spülen, von daher habe ich mir nichts dabei gedacht, es ist mir nicht einmal aufgefallen.




    [quote author=Rhea]Zinnober kann noch nicht viel beitragen, außer immer zu verlangen, dass sie dabei ist. Auch hier vermisse ich Lernpotential. Sie hat doch nun mitbekommen, dass sich alles dadurch verkompliziert hat, dass sie den ersten Fehler gemacht hat, als sie sich heimlich an Bord geschlichen hat. Das hätte sie fast umgebracht. Dann hat sie den nächsten Fehler begangen uns ist allein aus dem Raum gegangen, obwohl es eine gefährliche Umgebung war und sie dort im Tarnmodus operieren mußten. Dass hat am Ende Nathan und vielleicht noch anderen das Leben gekostent, denn wäre sie nicht entführt worden, wäre der Plan des Aurelius aufgegangen. Dann hätte Vinz ja nichts dagegen gehabt ihm zu helfen.
    Aber, nein, sie muss wie ein Automat darauf bestehen, dass sie alles mitmacht. Klug ist das nicht. Mal sehen, wann sie die nächste Katastrophe heraufbeschwört. [/quote]


    Da ist natürlich was dran, aber ich kann Zinnober auch verstehen. Sie hofft vermutlich, dass sie Vinz beeinflussen kann, wenn der wieder über die Stränge schlagen will. Außerdem ist sie total beeindruckt, dass er alles riskiert hat, um sie zu retten und hofft vielleicht, sich revanchieren zu können.


  • ...
    Aurelius spricht wie Bartholomäus, wirkt abgeklärt wie Bartholomäus, ist aber nicht so klug wie dieser, scheint mir. Ihm uwrde doch gesagt, dass die Mission gefährlich ist und dass er sterben könnte. Er hat keine Verbindung mehr (schon seit längerer Zeit) zu Omni, wartet aber trotz alledem noch auf hilfe. Das nenne ich nicht besonders schlau. 'Ich verstehe auch nicht, dass man die Reisenden nicht mit einer Abwehr gegen die Likotha versorgt hat, denn die Gefahr, dass sich jemand einen der Reisenden krallt um an den code zu kommen war ja schon immer da.
    Außerdem nehme ich ihm nicht ab, dass man nach 10 000 Jahren außerhalb der Erde und mit den Erfahrungen vieler Zivilisationen und Universen, sich ausgerechnet an Zitate alter Griechen erinnert. Im Zentrum dieser Welt stehen Superzivilisationen, es wäre logisch, dass sich ganz andere Persönlichkeiten und Erfahrungen als Allgemeingut tradieren. Hat Aurelius in Vorbereitung dieser Mission sich noch einmal als Historiker beschäftigt mit einer untergegangenen Zivilisation, mit einem verödeten Planeten und dessen Geschichte? Selbst dann würde ich nicht denken, dass ihm solche Zitate einfallen.
    ...


    Vielleicht, nur vielleicht, hat Aurelius eigene Pläne und Absichten. Und nicht vergessen, dass Aurelius von der Erde stammt. Er ist dort geboren und aufgewachsen, er fühlt sich mit ihr verbunden.


    Beste Grüße
    Andreas


  • ...
    So wenig ich Vinz jetzt noch mag, aber Zinnober ist im Moment auch eher der pubertierende Teenager. Obwohl der stolze Vater ja meint, sie sei erwachsen. Naja.


    Sie ist erwachsen, ja (gerade so), aber nicht reif. Die "crohanische Reife" bedeutet, dass sie die "crohanische Pubertät" hinter sich hat.


    Beste Grüße
    Andreas


  • Vielleicht, nur vielleicht, hat Aurelius eigene Pläne und Absichten. Und nicht vergessen, dass Aurelius von der Erde stammt. Er ist dort geboren und aufgewachsen, er fühlt sich mit ihr verbunden.


    Beste Grüße
    Andreas


    Nach 10 000 Jahren? Ich mag meine Heimatstadt und fühle mich ihr verbunden, aber sie ist mir schon nach 40 Jahren fremd geworden.

  • Natürlich kommen Vinzent und Zinnober zu spät bei der Kuritania an. Als Vinz zu dieser bahnbrechenden Erkenntnis kommt, dachte ich nur: "Wie überraschend, du Depp! Immerhin bist du nicht ganz unschuldig daran." ;D


    Nathan tot, Aurelius evtl. ebenfalls und als dann auch noch Zinnober stirbt, war ich schon völlig resigniert. Wenn schon Cassandra keine Möglichkeit mehr sieht, ihr zu helfen. Ich muss gestehen, ich sehe Cassandra inzwischen als fühlendes Lebewesen an und nicht mehr als KI, schon gar nicht, nachdem sie zu Vinz sagt, dass sie ihm Bescheid gegeben hat, damit er sich von seiner Tochter verabschieden kann. Weil sie weiß, dass das für Menschen wichtig sei - und nicht nur Menschen.


    Von den Engeln ist Vinz mehr als fasziniert und ich habe das Gefühl, dass ihn tatsächlich irgendwas mit ihnen verbindet, auch wenn er kein Psioniker o.ä. ist, der eigentlich mit Engeln kommunizieren kann. Dabei habe ich das Gefühl, dass der Engel gezielt Kontakt zu ihm aufnimmt. Vielleicht ist es wirklich so, dass auf Forrester und Zinnober eine Aufgabe wartet, die es gerechtfertigt, den Lauf des Schicksals ein wenig abzuändern. Wobei ich gestehen muss, dass ich bei den paar Wortfragmenten sicherlich nicht in die Tiefe gesprungen wäre, das wäre mir zu uneindeutig gewesen ;D Andererseits hatte Vinz nichts mehr zu verlieren, er konnte nur gewinnen.


    Mich würde interessieren, ob Cassandra wirklich zu 100% an ihre Halluzinationstheorie glaubt, immerhin würde Forresters Version ihre Simulationstheorie stützen ;D Aber können wir sicher sein, was tatsächlich geschehen ist?


    Ich bin froh, dass Zinnober bei ihrem Vater ist, als sie nach Tiflon Corneille suchen, denn ich bin mir nicht sicher, ob er dem Nervenwurm hätte widerstehen können. Schade, dass Corneille nicht mehr lebt, ich hatte so gehofft, dass er den beiden noch weiterhelfen könnte. Als der Engel in den toten Parakosmiker eintaucht und dieser sich danach auflöst, war irgendwie unheimlich. Heißt das, dass die Engel sich um die Toten kümmern? Sorgen sie einfach nur für Auflösung oder Zersetzung oder bringen sie sie irgendwo "hin"?


    Was ich davon halten soll, dass Vinzent nun Aurelius' Artefakte verkaufen will, weiß ich ja noch nicht. Aber außer dem Armband waren sie wohl wirklich "nur" Artefakte und nicht lebensnotwendig - hoffe ich jetzt wenigstens.


    Dass Benedikt hinter dem atomaren Brandanschlag auf die Kuritania steckt, überrascht nicht. Und nicht der Duka, sondern er macht mit den Zaisen gemeinsame Sache. Und um was geht es? Um Macht - was auch sonst anderes als diese allzu menschliche Regung ::) Und um Rache, weil Omni den Menschen damals nicht gegen Quorum beigestanden hat. Gab es einen Grund dafür, warum sie das nicht getan haben? Hat Omni damals nicht vorhergesehen, dass es dann genau so kommen würde, wie es jetzt gekommen ist?


    Und jetzt hat Benedikt Aurelius auch noch so weit, dass dieser tatsächlich die Maschine öffnet. Vinzent und Zinnober müssen sich nun ganz schön beeilen, dabei muss die Sonnenwind und Cassandra erst noch wiederhergestellt bzw. aufgerüstet werden.


    Welche Bedeutung hat die weibliche Statue u.a. für Aurelius, der wir bereits auf dem Asteroiden im Prolog begegnet sind? Ich kann mich nicht mehr erinnern, ob damals erwähnt wurde, dass es so eine Statue auch auf der Erde gibt. Omni weiß ebenfalls nicht, wer sie damals erbaut hat. Könnten sie von den Pandora oder sogar von den Menschen damals stammen? Die Statue in Aurelius Bewusstsein könnte zwar nur eine Tarnmaske für die Maschine sein, um ihn zu Öffnen der Tür zu bringen, aber irgendwie habe ich das Gefühl, dass sie noch eine andere, wichtige Bedeutung haben könnte.


    Mir gefällt das Buch jedenfalls wieder sehr gut und ich bin gespannt, wie es weitergeht. Und ich hoffe auch, dass wir den Engeln nochmals begegnen werden, sie sind wirklich faszinierend.


  • Ziemlich unangenehme Burschen: Gestaltwandler, die sehr überzeugend in die Rolle fremder Leute schlüpfen können. Auf diese Weise lässt sich viel Unheil anrichten.


    Das finde ich auch ganz schön fies, wie sie mit ihrem Talent die Anderen an der Nase herumführen können. Wir können nur hoffen, dass Vinzent, Cassandra und Zinnober früh genug auffällt, wenn etwas an ihrem Gegenüber nicht stimmt, so wie auf Javaid, auch wenn sie damals zu spät reagiert haben. Jetzt wissen sie, dass sie mit Zaisen rechnen müssen.


  • Gibt es bei denen auch schon amerikanische Actionfilme?


    Das müsste in 10000 Jahren eher heißen, ob es noch amerikanische Actionfilme gibt :D



    Cassandra wächst in die Rolle ihrer Namensvetterin hinein. Sie prophezeit, was passieren wird und keiner hört auf sie. War zu erwarten bei jemandem, der auf keinerlei Ratschläge hört.


    Stimmt.


  • Aber bestimmt erinnerst du dich an Geschichten aus deiner Heimatstadt, und an deine Zeit in ihr. So etwas vergisst man nicht. ;)


    Zumal die Menschen damals eher notgedrungen die Erde verlassen haben, da hat man meist dann nochmal einen anderen Bezug dazu. Ich finde es jedenfalls schön, dass sich Aurelius an seine Vergangenheit erinnert. Ich könnte mir auch vorstellen, je länger sie zurückliegt, dass man dann umso nostalgischer wird.

  • Zumal die Menschen damals eher notgedrungen die Erde verlassen haben, da hat man meist dann nochmal einen anderen Bezug dazu. Ich finde es jedenfalls schön, dass sich Aurelius an seine Vergangenheit erinnert. Ich könnte mir auch vorstellen, je länger sie zurückliegt, dass man dann umso nostalgischer wird.


    Ja, das könnte ich mir auch vorstellen. 8)


    Beste Grüße
    Andreas

  • Aber wenn wir immer neue Eindrücke haben, dann ist doch irgendwann der Speicher voll. Meine Erinnerungen an die Kindheit sind Episoden und wenn ich mich mit meinen Eltern unterhalte, dann erinnern sie sich anders oder gar nicht. Nun stelle ich mir ein Leben als Reisender vor, jeden Tag neue eindrücke und das 10000 Jahre, wo soll das alles gespeichert werden? Ist es nicht überheblich anzunehmen, das ausgerechnet die griechischen Philosophen im Speicher bleiben?


  • Aber wenn wir immer neue Eindrücke haben, dann ist doch irgendwann der Speicher voll. Meine Erinnerungen an die Kindheit sind Episoden und wenn ich mich mit meinen Eltern unterhalte, dann erinnern sie sich anders oder gar nicht. Nun stelle ich mir ein Leben als Reisender vor, jeden Tag neue eindrücke und das 10000 Jahre, wo soll das alles gespeichert werden? Ist es nicht überheblich anzunehmen, das ausgerechnet die griechischen Philosophen im Speicher bleiben?


    Aurelius ist ein Reisender in den Diensten von Omni, von Superzivilisationen, "deren Technik so hoch entwickelt ist, dass sie wie Magie erscheint". Diese Superzivilisationen haben ihn verändert, körperlich (er ist extrem langlebig) und geistig. Ist es vermessen anzunehmen, dass sich jemand wie er an die Dinge erinnern kann, an die er sich erinnern möchte? Wie soll er Omni zu Diensten sein, wenn er nicht einmal Kontrolle über sein Gedächtnis hat?


    Beste Grüße
    Andreas

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    gagamaus

  2. Freitag, 23. Februar 2018 - Sonntag, 11. März 2018

    gagamaus

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    Dani

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    Dani