03 - Kapitel 30 bis 41 (Seite 125 bis 190)

  • Da läuft ja wohl einiges schief...
    In diesem Leseabschnitt kommt Forrester für mich überhaupt nicht gut weg. Auch hat er bei mir erstmals an Sympathie eingebüßt. >:(


    Er "verliert" Zinnober. Dafür kann man ihn vielleicht nur bedingt die Schuld geben, aber er verliert sie, obwohl er sie doch beschützen sollte. Natürlich möchte er sie gleich wieder zurückholen, aber ich finde sein Vorgehen dabei eher als zu impulsiv und teilweise wenig durchdacht. Klar, er ist ein Vater. Aber ob es klug ist Aurelius wirklich auf diese Art zu entführen? Das halte ich für ziemlich zweifelhaft. Auch seinen Mentor derart zu zwingen ist doch äußerst mies.


    Trotz Aurelius an Board werden sie abgeschossen. Hat mich jetzt etwas gewundert. Aber dass bei der Flucht etwas schief gehen musste, war irgendwie klar.


    Was haltet ihr von Aurelius' Zuhause? ;D

    Schweigen ist das Element, in dem sich große Dinge gestalten. (Thomas Carlyle)

  • Puh, ist das, was Forrester hier macht, nun richtig oder falsch bzw. ist das einer der Stolpersteine, die Aurelius am Ende des letzten Abschnittes erwähnte, das eigentlich Ziel ist aber immer noch das Gleiche? Sprich, "weiß" Aurelius, dass genau das eintreffen würde, dass Forrester sich notfalls mit Gewalt durchsetzen wird? Wirklich überrascht schien mir der Reisende nicht zu sein, als Forrester nachts in seinem Zimmer stand.


    Andererseits beunruhigt es mich, dass Aurelius Anzeichen von Nervosität zeigt oder ist das nur, weil Vinz ihm das Armband abgenommen hat? Andererseits hat der Inper im Prolog schon vor Gefahren gewarnt, Aurelius könnte auch einfach deswegen nervös sein. Nachdem ihr Orbitalspringer getroffen wurde, habe ich die ganze Zeit gehofft, er würde Aurelius endlich wieder das Armband umlegen. Hoffentlich überlebt Aurelius.


    Ich kann verstehen, dass Forrester alles daransetzt, um Zinnober freizubekommen, immerhin ist er das Einzige, was ihn noch mit Nala verbindet, für deren Tod er sich ebenfalls verantwortlich fühlt; da will er sicher nicht nochmal einen geliebten Menschen verlieren. Aber ob das so der richtige Weg ist? Könnte Aurelius den Omni nicht irgendwie übermitteln, dass sie sich in der Zwischenzeit um Zinnober annehmen? Immerhin hatten sie Forrester miteingeplant, dass er Aurelius zur Kuritania bringen soll.


    Das, zu dem der Likotha als Psioniker imstande ist, ist ganz schön fies. Meine Güte, Vinz' Bewusstsein wird ganz schön durcheinander geschüttelt, ich hoffe nur, er wird irgendwann wieder klarer, auch in seinen Entscheidungen - im Moment bin ich nicht so ganz zufrieden mit dem, was er tut bzw. wie er es tut.


    Die Reisenden haben also keinen Magen und keine Geschlechtsteile, heißt das, Omni hat Ernährung und Fortpflanzung komplett überwunden, also auch bei sich? Ist das der Grund für ihre lange Lebenserwartung?


    Bei der Vorstellung der Kontinua schwirrt mir ziemlich schnell der Kopf, aber Aurelius sagt selber, dass man sich das nicht vorstellen kann - sehr beruhigend ;D


    Dass InterStel bzw. die Agentur so ein Geheimnis um die Maschine in der Kuritania machen, wundert mich jetzt nicht mehr, wenn man mit ihr ganze Welten erschaffen und vernichten kann. Und sie ist ein Omni-Artefakt der ersten Superzivilisation in der Milchstraße, die heute aber nicht mehr in der Liste der Superzivilisationen auftaucht. Was ist mit ihr damals geschehen? Und sind die Engel tatsächlich Nachfahren der Pandora. Interessant ist auch, dass Omni sehr wohl auch mit den Engeln spricht.


    Was die Maschine angeht: wo hat sie sich vor dem Absturz der Kuritania befunden? Eindeutig nicht auf dem Gebiet von Omni. Wer hat es damals gefunden? Sollte sie damals zu Omni gebracht werden, daher die bisherige einzige Einladung der Superzivilisationen an die Menschen? War das so eine Art Deal bzw. Belohnung für die Schläfer, wenn sie das Artefakt zurückbringen? Wer hat dann aber das Schiff überfallen und nach der Maschine gesucht? Gab es die Agentur schon vor 200 Jahren? Nathan war damals jedenfalls noch nicht ihr Kopf, dazu ist er noch zu jung. Außerdem hätte die Agentur dann seit 200 Jahren gewusst, wo sich die Maschine befindet.


    Und wenn Omni (beinahe, lt. Aurelius) alles sieht, warum nicht, wo die Maschine 200 Jahre abgeblieben ist? Sie einfach da zu lassen, wo sie ist und darauf zu hoffen, dass sie niemand findet, wäre doch reichlich naiv und leichtsinnig, das kann ich mir nicht vorstellen. Und warum dieser komplizierte Plan, Aurelius durch Forrester entführen zu lassen - irgendwie habe ich das Gefühl, das steckt noch mehr dahinter.


  • Was haltet ihr von Aurelius' Zuhause? ;D


    Faszinierend und verwirrend ;D


    Eine Kontinua brauche ich übrigens nicht, um mich winzig klein im Universum zu fühlen, da reicht es auch, wenn ich bei sternenklarem Himmel nachts im Garten stehe und in den Himmel schaue ;D

  • Das sind gute und berechtigte Fragen, die du da hast, liebe Karin. Aber ich glaube die muss ich so weitergeben, ohne dir Antworten liefern zu können. Es fällt mir schwer nur im Ansatz etwas zu vermuten, da alles möglich zu sein scheint.


    Eins scheint relativ sicher: Omni ist nicht allmächtig und nicht allwissend. ;)


    Dass du die Kontinua nicht brauchst kann ich nachvollziehen, da ist mir der heimische Garten auch lieber. ;D

    Schweigen ist das Element, in dem sich große Dinge gestalten. (Thomas Carlyle)


  • ...
    Und wenn Omni (beinahe, lt. Aurelius) alles sieht, warum nicht, wo die Maschine 200 Jahre abgeblieben ist? Sie einfach da zu lassen, wo sie ist und darauf zu hoffen, dass sie niemand findet, wäre doch reichlich naiv und leichtsinnig, das kann ich mir nicht vorstellen. Und warum dieser komplizierte Plan, Aurelius durch Forrester entführen zu lassen - irgendwie habe ich das Gefühl, das steckt noch mehr dahinter.


    Im Prolog sagt Thrako von Omni zu Aurelius: "Wir sind Omni, aber selbst wir wissen nicht alles." Hinzu kommt: Vielleicht zieht es Omni vor, über manche Dinge zu schweigen, aus welchen Gründen auch immer. ;)


    Beste Grüße
    Andreas

  • Hier ist ja schon mächtig was los. Eure Beiträge lese ich gleich, erst mal will ich meine Eindrücke loswerden.


    Es geht spannend weiter. Forrester und Zinnober schaffen es nach Caledonia 4, aber ab da läuft alles schief.


    Die Likuthaner sind also Psioniker (wird im Glossar nicht erwähnt). Die Fähigkeit zur Teleportation hätte ich auch gerne, aber es ist nicht sicher, dass die Likuthaner die haben. Sie würden vermutlich nicht auf Raumschiffen hinter jemand herjagen, wenn sie teleportieren könnten.


    Ich muss sagen, Forrester ärgert mich total. Natürlich kann ich verstehen, dass er seine Tochter retten will. Ich hätte mich auch nicht um das große Ganze geschert, wenn es um mein Kind ginge.


    Aber war es wirklich nötig, Aurelius das Armband wegzunehmen das sein Überleben sichert? Damit stellt er sich auf eine Stufe mit den Likuthanern und jeglichem sonstigen Gesindel in der Galaxie.


    Schließlich war Aurelius doch während der Entführung vollkommen Kooperativ, ohne seine Schutzblase wären sie doch gar nicht so weit gekommen. Ich weiß noch nicht so recht, ob ich Forrester mag, momentan eher nicht. Ich habe auch nicht wirklich allzu große Hoffnung, dass er mir ans Herz wachsen wird. Im englischen sagt man so schön: a leopard cannot change its spots.


    Ja, Forrester ist verzweifelt, aber mit dieser überstürzten, hirnrissigen Aktion hilft er Zinnober auch nicht. Vermutlich hat er mal wieder mehr Glück als Verstand, denn das Buch geht ja noch weiter, aber verdient hat ER es nicht.

    There's no life before coffee.

  • Die Reisenden haben also keinen Magen und keine Geschlechtsteile, heißt das, Omni hat Ernährung und Fortpflanzung komplett überwunden, also auch bei sich? Ist das der Grund für ihre lange Lebenserwartung?


    Das hat mich auch etwas gewundert. Ist sicher praktisch, wenn man dauernd in der gesamten Galaxie unterwegs ist, aber da Aurelius von der Erde stammt, muss Omni ihn umgewandelt haben? Ist das Teil des Abkommens, nach dem Motto: du darfst länger leben und durch die Galaxis stromern, aber dafür wirst du geschlechtslos und kannst nie mehr was essen/trinken?

    There's no life before coffee.

  • Dass InterStel bzw. die Agentur so ein Geheimnis um die Maschine in der Kuritania machen, wundert mich jetzt nicht mehr, wenn man mit ihr ganze Welten erschaffen und vernichten kann. Und sie ist ein Omni-Artefakt der ersten Superzivilisation in der Milchstraße, die heute aber nicht mehr in der Liste der Superzivilisationen auftaucht. Was ist mit ihr damals geschehen? Und sind die Engel tatsächlich Nachfahren der Pandora. Interessant ist auch, dass Omni sehr wohl auch mit den Engeln spricht.



    Das fasziniert mich auch. Wie konnten denn die allwissenden, allkönnenden Omni das Artufakt verlieren? Und wie ist dessen Bedeutung bekannt geworden?
    Gehört das auch zu einem großen Plan?



    P.S. Ich habe gerade gesehen, dass selbst Omni nicht allwissend ist. OK, aber es ist doch recht mysteriös, dass sie etwas so elementares nicht wussten.

    There's no life before coffee.

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  • ...
    Ich muss sagen, Forrester ärgert mich total. Natürlich kann ich verstehen, dass er seine Tochter retten will. Ich hätte mich auch nicht um das große Ganze geschert, wenn es um mein Kind ginge.


    Aber war es wirklich nötig, Aurelius das Armband wegzunehmen das sein Überleben sichert? Damit stellt er sich auf eine Stufe mit den Likuthanern und jeglichem sonstigen Gesindel in der Galaxie.
    ...


    Ja, es fällt Forrester schwer, über den Schatten seiner Vergangenheit zu springen und ganz jemand anders zu werden, ein besserer Mensch. Aber vielleicht wächst er ja noch, mithilfe seiner Tochter ... :lesen:


    Beste Grüße
    Andreas

  • Ja, es fällt Forrester schwer, über den Schatten seiner Vergangenheit zu springen und ganz jemand anders zu werden, ein besserer Mensch. Aber vielleicht wächst er ja noch, mithilfe seiner Tochter ... :lesen:


    Beste Grüße
    Andreas


    Das stelle ich mir recht schwierig vor, denn er legt sich selbst Steine in den Weg, und die Situation, auf die er zusteuert, ist sicher nicht hilfreich dabei, ein besserer Mensch zu werden. Na, mal abwarten. :)

    There's no life before coffee.

  • Ui, spannend geht es weiter!



    Puh, ist das, was Forrester hier macht, nun richtig oder falsch bzw. ist das einer der Stolpersteine, die Aurelius am Ende des letzten Abschnittes erwähnte, das eigentlich Ziel ist aber immer noch das Gleiche? Sprich, "weiß" Aurelius, dass genau das eintreffen würde, dass Forrester sich notfalls mit Gewalt durchsetzen wird? Wirklich überrascht schien mir der Reisende nicht zu sein, als Forrester nachts in seinem Zimmer stand.


    Ich hatte auch nicht den Eindruck, dass Aurelius überrascht über Forresters Verhalten war, nachdem Zinnober entführt wurde. Aber wie sieht das mit der Wendung seines eigenen Plans aus? Ich bin mir unsicher, einerseits habe ich auch das Gefühl, er weiß einfach jedesmal, was passieren wird und ist auf solche unerwartet wirkenden Wendungen vorbereitet, gerade weil er so gelassen bleibt. Andererseits hat Forresters Handeln ja nur indirekt mit dem Reisenden zu tun. Es ist ja die Entführung Zinnobers, die Forrester agieren lässt und nicht die geplante Entführung von Aurelius. Passt er sich nicht nur den einzelnen neuen Situation an und ahnt, wie es weitergehen wird, sonder hat der Reisende die Komplikation (Zinnobers Entführung) auch schon vorher gewusst/geahnt/von den Engeln erzählt bekommen...? Und passt diese Tat trotzdem in seinen Gesamtplan?


    Es kann natürlich auch sein, dass er nach so vielen tausend Lebensjahren auch einfach verlernt hat, spontane bzw. heftige Reaktionen zu zeigen. Ich sehe da so ein bisschen eine uralte Schildkröte vor mir, die in sich ruht und alles nimmt, wie es kommt und einfach nicht (mehr) der Typ ist, der sich mit so schnelllebiger Aufregung ablenken und durcheinanderbringen lässt. Lohnt sich nicht, kommt Zeit kommt Kurve. ;)



    Andererseits beunruhigt es mich, dass Aurelius Anzeichen von Nervosität zeigt oder ist das nur, weil Vinz ihm das Armband abgenommen hat? Andererseits hat der Inper im Prolog schon vor Gefahren gewarnt, Aurelius könnte auch einfach deswegen nervös sein.


    Ja, das passt sicherlich nicht so ganz in seinen "Plan". Hier wurde ich auch etwas nervös und war doch etwas böse auf Forrester.



    Das, zu dem der Likotha als Psioniker imstande ist, ist ganz schön fies. Meine Güte, Vinz' Bewusstsein wird ganz schön durcheinander geschüttelt, ich hoffe nur, er wird irgendwann wieder klarer, auch in seinen Entscheidungen - im Moment bin ich nicht so ganz zufrieden mit dem, was er tut bzw. wie er es tut.


    Ich habe ja ehrlich gesagt etwas den Eindruck, dass Forrester nicht mehr ganz alleine Entscheidungen trifft. Ich kann mir nicht vorstellen, dass da nicht irgendwas manipuliert wurde, bzw. jemand/etwas sich "eingepflanzt" hat und ein bisschen lenken will. Es gab im Buch zweimal die Situation, dass Forrester kurz dachte, er habe das Gefühl, nicht "wie er selbst zu handeln" (den genauen Wortlaut weiß ich nicht mehr, aber ich suche die Stellen später noch mal) Bei mir gingen da zumindest gleich ein paar Alarmglocken an. Natürlich kann man sich immer mal denken, dass man sich nicht wie gewohnt verhält, einfach aus einer Extremsituation heraus. Aber gleich zweimal und das in einem Buch von Andreas? Da werde ich doch gleich misstrauisch. Da ist doch was faul! ;D



    Die Reisenden haben also keinen Magen und keine Geschlechtsteile, heißt das, Omni hat Ernährung und Fortpflanzung komplett überwunden, also auch bei sich? Ist das der Grund für ihre lange Lebenserwartung?


    Aber echt - wie gruselig. :o



    Was haltet ihr von Aurelius' Zuhause? ;D


    Irgendwie faszinierend! Aber ich mag ja auch immer wieder ganz besonders gerne solche Beschreibungen, die ein irreales Gefühl beim Lesen erzeugen und die Fantasie anregen. Auch dieses Bild mit den Fäden fand ich klasse! 8)


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    Es kann natürlich auch sein, dass er nach so vielen tausend Lebensjahren auch einfach verlernt hat, spontane bzw. heftige Reaktionen zu zeigen. Ich sehe da so ein bisschen eine uralte Schildkröte vor mir, die in sich ruht und alles nimmt, wie es kommt und einfach nicht (mehr) der Typ ist, der sich mit so schnelllebiger Aufregung ablenken und durcheinanderbringen lässt. Lohnt sich nicht, kommt Zeit kommt Kurve. ;) 
    ...


    Ein sehr schönes Bild, gefällt mir. 8) Und in Bezug auf Aurelius könnte da durchaus etwas dran sein. :daumen:


    Beste Grüße
    Andreas


  • Es kann natürlich auch sein, dass er nach so vielen tausend Lebensjahren auch einfach verlernt hat, spontane bzw. heftige Reaktionen zu zeigen.


    Das habe ich mir auch schon überlegt, dass man nach 10000 Jahren einfach abgeklärter wird ;D



    Ich habe ja ehrlich gesagt etwas den Eindruck, dass Forrester nicht mehr ganz alleine Entscheidungen trifft. Ich kann mir nicht vorstellen, dass da nicht irgendwas manipuliert wurde, bzw. jemand/etwas sich "eingepflanzt" hat und ein bisschen lenken will. Es gab im Buch zweimal die Situation, dass Forrester kurz dachte, er habe das Gefühl, nicht "wie er selbst zu handeln" (den genauen Wortlaut weiß ich nicht mehr, aber ich suche die Stellen später noch mal) Bei mir gingen da zumindest gleich ein paar Alarmglocken an. Natürlich kann man sich immer mal denken, dass man sich nicht wie gewohnt verhält, einfach aus einer Extremsituation heraus. Aber gleich zweimal und das in einem Buch von Andreas? Da werde ich doch gleich misstrauisch. Da ist doch was faul! ;D


    Mensch, du hast recht, daran habe ich gar nicht gedacht :o

  • Mensch, du hast recht, daran habe ich gar nicht gedacht :o


    Stimmt. Hat er nicht irgendein defektes Dings im Kopf, damit die auf der Krankenstation nicht seine Daten auslesen konnten? Vielleicht beeinflusst ihn das mehr, als ihm bewusst ist.

    There's no life before coffee.


  • Stimmt. Hat er nicht irgendein defektes Dings im Kopf, damit die auf der Krankenstation nicht seine Daten auslesen konnten? Vielleicht beeinflusst ihn das mehr, als ihm bewusst ist.


    Wenn ich das richtig verstanden habe, ist dafür Cassandra verantwortlich, die vermeiden wollte, dass Forresters Identität auffliegt und seine Erinnerungen abgezapft werden.

Anstehende Termine

  1. Donnerstag, 10. Mai 2018 - Sonntag, 27. Mai 2018

    odenwaldcollies

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