12 - Kapitel 7 und Epilog (Seite 523 bis Ende)

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  • :D
    In Silberflamme werden einige Zwerge auftauchen ... Ob sie sich einer Ottajasko anschließen - die Leserinnen und Leser werden es erfahren. ;D :lesen:


    Zwerge vermisse ich auch irgendwie. Die bringen immer Stimmung in die Bude und sorgen für lustige Szenen. Ich bin auch dafür, dass einer mitfährt. Zwerge auf einem Schiff stelle ich mir sehr lustig vor. Wenn schon Wölfe mitfahren....
    :klatschen:

    Lieben Gruß Pat



    Motto: Leben und leben lassen

  • Zwerge vermisse ich auch irgendwie. Die bringen immer Stimmung in die Bude und sorgen für lustige Szenen. Ich bin auch dafür, dass einer mitfährt. Zwerge auf einem Schiff stelle ich mir sehr lustig vor. Wenn schon Wölfe mitfahren....
    :klatschen:


    Ich bin auch schon ganz aufgeregt bei der guten Nachricht. Das wäre schön, wenn einer der Angroschim Reiselust bekäme.

  • Aber Zwerge auf ein Boot zu bekommen ist schon nicht so einfach! In Mittelerde mussten wir unseren Zwerg immer ko schlagen, um ihn in ein Boot zu bekommen. in Aventurien ist es nicht ganz so schlimm, aber wasserscheu sind sie auch.


    Ich werde auf alle Fälle den Prolog in Erinnerung behalten und mehrfach lesen werde ich die Geschichte, die Pardona erzählt in der Festung.


    Ach so, das Ende fand ich einfach toll, passend und viel zu schnell!


    Eine Wölfin an Bord, wie wird das werden? Ich hoffe mal, dass ihr Heimweh nicht so schlimm wird.


    Wie wir gesehen haben, Tjorne hat nichts besseres zu tun, als den Kapitän zu wechseln. Der hatte nun gar nichts damit zu tun. Statt dankbar zu sein, dass er eine Chance bekommen hat zu überleben. Aber dazu ist sein Verstand vermutlich nicht in der Lage. Wo ist seine angebliche Reue? Statt die Situation jetzt zu nutzen und sich mit Zidaine auszusprechen. Haut er ab. Sympathien habe ich keine für ihn.


    Warum hat Zidaine Tjorne nicht so behandelt wie die anderen. Ich denke, dass einfach zwei Seelen sich in ihrer Brust streiten: einerseits will sie ihre Rache, andererseits hat sie sich in Tylstyr verliebt und weiß, dass dieser Tjornes Freund ist.
    Mir kam es so vor als ob sie mit der Tat ein wenig die Götter entscheiden lassen hat. Sie gibt Tylstyr eine Chance, seinen Freund zu retten.
    Nein, wohl fühlt sie sich nicht.
    Allerdings, wenn hier alle so gegen Zidaine sind, dann lassen sich die Autoren vielleicht hinreißen, sie alles nur aus Bosheit zu machen. Irritierend war für mich, dass sie Beorn auch mitteilt, den Magier bezirzt zu haben. Da klingt es wie ein Plan. Ist es das? Oder macht sie sich selbst was vor? Oder macht sie Beorn was vor? Wie kann man Phileasson verraten? Will sie das wirklich? Ach ich bin so auf ihrer Seite und will einfach nicht, dass sie Asleif verrät. Tjorne, geht zu Beorn? Da bin ich mal gespannt. Es ist logisch von der Mannschaft gesehen denn er passt da gut rein und schließlich fehlt eine Schildträgerin. Unlogisch ist es, dass er den Kapitän noch beleidigt. Das habe ich nicht verstanden.
    Ich bleibe bei Phileasson und Narrania auch. Beorn ist zu unzuverlässig und Verrat mag ich gar nicht.


    Die Szene mit dem Wolf fand ich übrigens sehr schön, weil mal wieder gezeigt wird, wie wichtig der Gesamtzusammenhang einer Nachricht ist.


    Schlimm finde ich, dass der Foggwolf von Assassinen verfolgt wird. Sollte trotz der Umsicht Tylstyr doch mehr abgebrannt sein? Phileasson hat es wirklich schwer, Verräter in den eigenen Reihen und eine fast Göttin gegen sich. Er ist einfach zu nett
    Das GEspräch mit Nirka fand ich auch sehr schön und so ein GEspräch könnte Beorn nicht führen. Interessant ist, dass er bisher bestimmte Gebiete nie erreichen konnte. War das wirklich Zufall?


    Was mir aber auch sehr gut gefallen hat war das Ritual der Beerdigung und Beorns sture Verweigerung, diese zu Entweihen, obwohl die Gefahr der Entdeckung des Betruges vorhanden war. Ebenfalls hat mir gefallen, dass er sein Ego zurückstellt zugunsten des Rituals und Ursa schießen läßt.


    Danke, war wieder wunderbar voller vieler schöner Ideen und interessanter Charaktere. Ich liebe Phileasson, Zidaine, Tylstyr, Irulla, Beorn und Ursa.
    Die Lieder von Ohm sind wohl für Meister, die Barden lieben, sehr gut, damit bekommen sie Lieder in die Hand. Zumindest möchte mein Sohn die Gesänge haben.

  • Rhea entscheidet einfach für mich! Das sollte sie mal lassen! Aber in dem Fall hat sie recht. Ich bleibe wirklich bei Phileasson. Nun gerade.


    Hmm habe ich gesagt, man kann mit Thorwalern nicht reden? Naja, mit Phileasson scheint das zu gehen. Seine Rede zu Nirka, oh, wie schön!
    Nirkas Geschichte ist der Stoff aus dem die Geschichten am Lagerfeuer bestehen. Wenn ich sie erzähle kann ich das Ende so gestalten, wie es für die Zuhörer am besten ist für die Frauen werde ich sicher Nirka wieder mit ihrer Mutter vereinen und sie zusammen handeln lassen. die würden sich gut ergänzen.
    Mit Irulla könnte ich leider nicht ziehen, obwohl ich sie liebe, aber Spinnen doch lieber von weit weg. Toll die Szene, in der sie ihren neuen Freund füttert. Toll geschrieben.


    Ich fand die Szene mit den Gestohlenen Karenen sehr passend, weil sie ein guter Übergang zu dem Gespräch mit Phileasson ist. Der Abschied vom Wolf, von dem bisherigen Leben - noch mal eine Jagd und gleichzeitig gezeigt, dass so eine Verbindung sehr hilfreich sein kann.


    Dieses Buch war voll von Geschichten, die man so erzählen kann. Es wirkt wie ein Teppich, gewirkt aus einzelnen Abenteuern, die auf dem Weg des großen Abenteuers geschehen.
    Nirka muss man lieben. und ihren Freund, den Wolf auch. Ob Nirka in der Sympathie Shaya den Rang ablaufen kann? Kommt dann ein Nirka-Song? ;D


  • Nun ist es an der Zeit, das Buch zuzuklappen. Tut Ihr das zufrieden oder ein wenig enttäuscht? Welche Szenen werden Euch im Gedächtnis bleiben? Welche Figuren haben Euch am besten unterhalten?


    Ich bin nicht unzufrieden und ich bin auch nicht enttäuscht, aber ganz zufrieden bin ich auch nicht. ;)
    Im Gedächtnis bleiben wird mir am meisten Beorns Reise durchs Totenmoor. Das war für mich eine Wahnsinns-Stimmung und wirklich gut erzählt. :)
    Die Figur, die mich am Besten unterhalten hat war Pardona, gefolgt von Beorn. :o



    Am Horizont scheint bereits die Silberflamme auf, und wenn alles gut geht, folgen danach noch acht weitere Abenteuer. Was wünscht Ihr Euch dafür? Welche Figuren sind Euch ans Herz gewachsen, welche findet Ihr interessant (das muss ja nicht identisch sein) - von wem wollt Ihr mehr lesen? Welche Themen bewegen Euch? Welche Fragen wollt Ihr beantwortet haben?


    Für Silberflamme wünsche ich mir Antworten, Antworten und Antworten und mehr Hintergrundinfos. ;D


    In diesem Band ist mir hauptsächlich Leomara ans Herz gewachsen und auch Praioslob. :winken:


    Mehr Lesen würde ich gerne von Abdul, Vascal und !!!Eddrik!!! :P ;D


    Welche Fragen? Na alle! ;D



    Und natürlich: Bei wem würdet Ihr ins Drachenboot steigen und mitrudern - beim Blender oder beim Foggwulf? ;D


    Foggwulf - nach wie vor - von der ersten Minute an - nie dran gezweifelt - immer mehr - der einzig Wahre - Phileasson Forever - Foggwulf 1 - Blender 0 :-*




    Die vergleichsweise vielen Liedtexte in Die Wölfin sind eine Reaktion auf das Feedback, das uns zu Nordwärts erreicht hat. Wollt Ihr mehr davon, oder reicht es jetzt?


    Ich bin generell schon Fan von Liedtexten und fand diese in Band 1 und Band 2 auch recht gelungen. In „Die Wölfin“ hingegen konnte ich mich damit ehrlich gesagt nicht so richtig anfreunden.
    Was das Schlimme ist, ich kann nicht genau begründen warum das so ist. Ich fand die Reime und den Inhalt nicht so schön. Unreine Reime mag ich schon gar nicht. Ich hatte so das Gefühl in den Vorgänger-Bänden steckte mehr Liebe…Haut mich aber nicht gleich…das ist nur meine Meinung. ;) :o



    Und fast hätte es auch für Tjorne ein endgültiges Ende gegeben, hätte Tylstyr seinen Freund (bzw. jetzt nicht mehr Freund) nicht rechtzeitig gefunden. Lag ich doch ganz richtig damit, Zidaine nicht über den Weg zu trauen. Dass sie auch noch für Beorn den Maulwurf spielt, setzt dem Ganzen noch die Krone auf. Sehr unbefriedigend fand ich, dass Tjorne einfach nur noch weg wollte und Zidaine dadurch damit davon kam (zumindest in diesem Buch). Das birgt für Tjorne doch die Gefahr, dass sie ihre Rache an ihm noch zu Ende bringen wird, solange beide noch in Festum sind.
    Salarin hat zumindest teilweise erfahren, was los war, schätze ich. Phileasson war auf einmal so unglaublich stur, wie ich es nicht von ihm gedacht hätte. Nicht, dass man es nicht genau so von Thorwalern kennt, aber er wirkte häufig genug schlichtend, beherrscht und interessiert an jedem einzelnen seiner Mannschaft. Selbst wenn Tjorne für ihn gestorben ist, als er sagte, dass Beorn der bessere Drachenführer sei, hätte er Tylstyr oder Zidaine, die ja nun noch in der Mannschaft verbleiben, zur Rede stellen können.


    Zidaine versucht Tjorne zu töten und teilt es Tylstyr mit. Mit dem jetzigen Kenntnisstand erschließt sich mir das nicht ganz. Da fehlt doch was. Sie wollte, dass Tjorne gerettet wird oder hat in Kauf genommen, dass Tylstyr ihn natürlich rettet. Aber das braucht einen Grund und den sehe ich (noch) nicht. ;)


    Dass Phileasson nichts davon hören wollte fand ich auch merkwürdig. Irgendwie entspricht ihm, der sich für seine Mannschaft Zeit nimmt, das doch eigentlich gar nicht. Er will doch immer wissen was los ist und beobachtet alles auch sehr genau. Hier tritt er plötzlich anders auf. Das macht mich etwas stutzig.


    Tylstyr wechselt zu Beorn. Funkelt Fianna nur an und weg ist er. Das ging alles so Holterdipolter.



    Ich habe es nach dem Gespräch zwischen Phileasson und Nirka schon befürchtet, dass sie mitkommen wird. Nichts gegen Nirka als Charakter. Ich finde es einfach etwas unpassend, denn die Sehnsucht nach der Weite habe ich bei Nirka so eigentlich nicht bemerkt. Ist mir da was entgangen? Kein Wolfsrudel in der Nähe, nicht mal durch Wälder und Felder streifen können, wenn man auf See fährt...hat sie sich das wirklich gut überlegt oder hat Phileasson da als Ottajasko-Alpha etwa eine Sogwirkung auf sie, von der wir noch nichts wissen?
    An sich können so alle ja zufrieden sein. Crottet geht ohne Nebenbuhler mit Phanta zu seiner Sippe und Nirka kommt ihm da jetzt auch nicht in die Quere. Dass der junge Nivese jetzt zur Ottajasko gehört, ist ganz in Ordnung. Er wird das Gefühl haben, dass er Phileasson etwas schuldig ist und sich hoffentlich Mühe geben.



    Ich sehe es wie Janesway. Es fehlt für mich auch ein bißchen die Glaubwürdigkeit, dass Nirka sich Phileasson anschließt. Das kam im Buch gar nicht rüber, dass sie hier Ambitionen hat und kam relativ plötzlich.
    Natürlich mit Bernards Erklärung macht es schon Sinn, aber wie gesagt im Buch ist das nicht herausgearbeitet.



    Das Mini-Abenteuer mit den Viehdieben hätte ich jetzt nicht unbedingt gebraucht. Erst dachte ich, dass es dazu diente, Zidaines Rachegelüste noch rauszuarbeiten, aber danach kam ja dann noch die Sache mit Tjorne.


    Ich im ersten Moment auch nicht. Wirkte auch etwas eingeschoben und nachträglich hinzugefügt. Natürlich ist es schön von den Autoren, den Verbleib Blauauges noch zu erwähnen. Aber irgendwie habe ich mich beim Lesen gefragt, wofür diese Szene wohl gut ist. ???



    Ich muss sagen, dass mir die Beschreibung der Festumer Promenade unbeschreiblich gut gefallen hat, auch wenn der Anlass, warum Tylstyr sie aufsuchte, kein schöner war. Ich konnte mir das richtig gut vorstellen, wie sich dort die Villen aneinanderreihten und man erst gar keine Sicht auf das Wasser hatte. In Belgien ging es mir auch immer so, als ich mit meinen Eltern und Geschwistern dort war. Die Häuser türmen sich bis vor den Strand, dass man meist erst das Meer zu sehen bekommt, wenn man um die letzte Ecke biegt und plötzlich ist es da. <3


    Die Beschreibung war wirklich schön. Und sie hat gut gedient dazu Spannung aufzubauen. Ich habe mir dauernd gedacht. Hör auf zu erzählen wo ist Tjorne,….ja schöne Bäume aber wo ist Tjorne….ja schöner Strand, aber jetzt finde endlich Tjorne…. ;D

    Schweigen ist das Element, in dem sich große Dinge gestalten. (Thomas Carlyle)


  • Wie wir gesehen haben, Tjorne hat nichts besseres zu tun, als den Kapitän zu wechseln. Der hatte nun gar nichts damit zu tun. Statt dankbar zu sein, dass er eine Chance bekommen hat zu überleben. Aber dazu ist sein Verstand vermutlich nicht in der Lage.


    Vielleicht ist das angesichts der jüngsten Ereignisse auch etwas viel verlangt. Wenn man gerade von Krebsen halb aufgefressen wurde, neigt man wohl nicht zu kühlen Überlegungen. :D



    Irritierend war für mich, dass sie Beorn auch mitteilt, den Magier bezirzt zu haben. Da klingt es wie ein Plan. Ist es das? Oder macht sie sich selbst was vor? Oder macht sie Beorn was vor?


    Tja, wo liegen Zidaines Loyalitäten ...? Beim Blender? Bei einem Dämon? Bei Tylstyr? Bei Phileasson? :-\



    Unlogisch ist es, dass er den Kapitän noch beleidigt. Das habe ich nicht verstanden.


    Ich nehme an, er fühlt sich von allen verraten. Er dachte, die Ottajasko beschützt ihn, aber das hat sie nicht. Er wurde von einer Psychopathin entführt, gefesselt, von Krebsen halb aufgefressen und stand Todesqualen aus. Und niemand war da. Und Phileasson hat Zidaine zuvor in der Ottajasko akzeptiert, sonst wäre es gar nicht so weit gekommen.



    Was mir aber auch sehr gut gefallen hat war das Ritual der Beerdigung


    Das ist die einzige Szene in diesem Buch, die wir beide gemeinsam geschrieben haben.



    Danke, war wieder wunderbar voller vieler schöner Ideen und interessanter Charaktere.


    :freu:



    Aber in dem Fall hat sie recht. Ich bleibe wirklich bei Phileasson.



    Foggwulf - nach wie vor - von der ersten Minute an - nie dran gezweifelt - immer mehr - der einzig Wahre - Phileasson Forever - Foggwulf 1 - Blender 0 :-*


    :freu: :freu:



    Dieses Buch war voll von Geschichten, die man so erzählen kann. Es wirkt wie ein Teppich, gewirkt aus einzelnen Abenteuern, die auf dem Weg des großen Abenteuers geschehen.


    Das ist eine schöne Beschreibung. :) Tatsächlich ist Die Wölfin in dieser Hinsicht beinahe das Gegenteil zu Himmelsturm, der ja eine sehr kompakte Erzählung bietet. Aber hier in der Leserunde klang ja bereits an, dass gerade das auch befreiend wirken kann - nach der Enge des Turms nun die Reise durch das weite Land.



    Kommt dann ein Nirka-Song?


    Das schließe ich nicht aus - zumal sie uns ja zur Silberflamme begleitet und dort sicherlich noch so manche Heldentat vollbringen wird. ;)



    Im Gedächtnis bleiben wird mir am meisten Beorns Reise durchs Totenmoor. Das war für mich eine Wahnsinns-Stimmung und wirklich gut erzählt. :)
    Die Figur, die mich am Besten unterhalten hat war Pardona, gefolgt von Beorn. :o


    Ich finde gut, dass Ihr so unterschiedliche Favoriten habt, was Figuren und Szenen angeht. :) Das bedeutet auch, dass nichts völlig überflüssig war, denn alles findet seine Liebhaber.



    Für Silberflamme wünsche ich mir Antworten, Antworten und Antworten und mehr Hintergrundinfos.


    Man soll ja vorsichtig sein, was man sich wünscht. Wenn alle Antworten gegeben sind, ist eine Geschichte zu Ende erzählt, und dann gäbe es keine weiteren Bände mehr. :o
    Aber keine Sorge: Den Hintergrund bauen wir stetig weiter aus, manchmal auch auf eine Weise, dass man es nicht sogleich bemerkt. Da erscheinen dann Informationen aus früheren Bänden in einem neuen Licht. ;)
    Und Antworten wird es in Silberflamme auch geben, versprochen. Nur eben nicht alle - und ein paar neue Fragen streuen wir auch ein. >:D



    Mehr Lesen würde ich gerne von Abdul, Vascal und !!!Eddrik!!!


    Ah, da erinnert sich noch jemand an Tylstyrs Mentor! Wisst Ihr auch noch, wohin ihn die letzte Reise geführt hat, von der Tylstyr weiß?



    Ich fand die Reime und den Inhalt nicht so schön.
    ...
    Aber irgendwie habe ich mich beim Lesen gefragt, wofür diese Szene wohl gut ist.


    Okay, danke für Deine Meinung. Es ist ja auch wichtig, dass wir mitbekommen, wenn etwas nicht oder nicht für alle funktioniert.



    Dass Phileasson nichts davon hören wollte fand ich auch merkwürdig. Irgendwie entspricht ihm, der sich für seine Mannschaft Zeit nimmt, das doch eigentlich gar nicht.


    Na ja ... Er hat sich noch nie in "Privatangelegenheiten" gemischt, das ist sein Führungsstil. Jeder wird mit seinen Eigenheiten respektiert, solange er die Ottajasko nicht behindert. Salarin darf auf Melodien lauschen, Osais darf beten, Barraculus forschen, Nirka darf ein Wolf sein.
    Und wenn jemand Beorn für den besseren Kapitän hält, ist er direkt raus. Das war schon in Nordwärts so: Dort hat Phileasson beim Anwerben der Ottajasko Beobachter aufgestellt, die ihm verraten, ob ein Bewerber vorher schon bei Beorn war - um diesen dann direkt abzulehnen.



    Die Beschreibung war wirklich schön. Und sie hat gut gedient dazu Spannung aufzubauen. Ich habe mir dauernd gedacht. Hör auf zu erzählen wo ist Tjorne,….ja schöne Bäume aber wo ist Tjorne….ja schöner Strand, aber jetzt finde endlich Tjorne…. ;D


    :D


  • Man soll ja vorsichtig sein, was man sich wünscht. Wenn alle Antworten gegeben sind, ist eine Geschichte zu Ende erzählt, und dann gäbe es keine weiteren Bände mehr. :o
    Aber keine Sorge: Den Hintergrund bauen wir stetig weiter aus, manchmal auch auf eine Weise, dass man es nicht sogleich bemerkt. Da erscheinen dann Informationen aus früheren Bänden in einem neuen Licht. ;)
    Und Antworten wird es in Silberflamme auch geben, versprochen. Nur eben nicht alle - und ein paar neue Fragen streuen wir auch ein. >:D


    Natürlich möchte ich nicht, dass die Geschichte zu schnell erzählt ist und wir schon am Ende sind....aber als Leser möchte man immer gerne alles sofort wissen und freut sich aber dennoch, wenn man viele Aha-Effekte hat. ;D



    Ah, da erinnert sich noch jemand an Tylstyrs Mentor! Wisst Ihr auch noch, wohin ihn die letzte Reise geführt hat, von der Tylstyr weiß?


    Das war doch in eine Wüste? Frag mich aber nicht mehr in welche....Khom?



    Na ja ... Er hat sich noch nie in "Privatangelegenheiten" gemischt, das ist sein Führungsstil. Jeder wird mit seinen Eigenheiten respektiert, solange er die Ottajasko nicht behindert. Salarin darf auf Melodien lauschen, Osais darf beten, Barraculus forschen, Nirka darf ein Wolf sein.
    Und wenn jemand Beorn für den besseren Kapitän hält, ist er direkt raus. Das war schon in Nordwärts so: Dort hat Phileasson beim Anwerben der Ottajasko Beobachter aufgestellt, die ihm verraten, ob ein Bewerber vorher schon bei Beorn war - um diesen dann direkt abzulehnen.


    Privatangelegenheiten nicht. Er wusste aber trotzdem Bescheid. Auch weiß ich, dass er alle, die loyal oder sympathisierend zu Beorn stehen aussortiert werden. Aber, dass er über so einen wichtigen Vorfall nichts wissen wollte hat mich irritiert. Er muss doch gemerkt haben, dass da irgendwas passiert ist. Und das wirkt sich ja später auf alle aus...

    Schweigen ist das Element, in dem sich große Dinge gestalten. (Thomas Carlyle)

  • Jetzt mein Kommentar zum Epilog. Kurzfassung: ich halte ihn für sehr gelungen, auch wenn ein paar Sachen passieren, mit denen ich nicht gerechnet hätte - bzw. gerade weil einige unerwartete Sachen passieren (nichts ist schlimmer als ein Buch, in dem man alles vorausberechnen kann).


    Das erste ist Zidaine. Sie startet wieder eine Racheaktion mit Tjorne, und wieder mit Krebsen - aber sie alarmiert Tylstyr und bleibt bei der Aktion selbst auch merkwürdig inkonsequent (kein Messer im Hals des Opfers). Offenbar stand sie unter Druck, das tun zu müssen, und wollte es gar nicht (nicht mehr?). Tjornes Konsequenz, sich nach seiner Rettung durch Tylstyr Beorn anzuschließen, ist nachvollziehbar - auch wenn er jetzt nur bei der m.E. zweitbesten Ottajasko mitfährt :D


    Dann die Überraschung: Zidaine ist Agentin von Beorn. Nun verstehe ich auch, warum im Buch mehrmals auf Zidaines schwarze Kleidung hingewiesen wurde. Ich weiss, wie die Kleidung im Detail aussieht: Schwarzer Anzug, schwarze Schuhe, weiße Bluse, schwarze Krawatte und schwarze Sonnenbrille - "Agent Z" :D Muss sie damit in Aventurien nicht auffallen? :D :D Oder ist das wie beim Doctor, der z.B. auch - als fünfter Doctor - mit einem Kricketanzug durch ein Raumschiff der fernen Zukunft laufen kann, und keiner findet das komisch?


    Die Promenade von Festum ist sehr schön beschrieben, ebenso die Bestattung im Boot (passend) und das Gespräch Phileassons mit Nirka.


    Dann kommt es zu einem "Tausch": Crottet bleibt bei dem Stamm, dafür reist Nirka mit. Ich finde das gut, obwohl mir Crottet richtig sympathisch wurde. Aber in Nirka sehe ich mehr Abenteuerpotenzial, gerade wegen ihrer Wolfsnatur.


    A propos Wölfe: Das Abenteuer mit dem blauäugigen Wolf hat mir ebenfalls sehr gut gefallen. Phileasson hat schnell die Zusammenhänge erkannt, und Ohm Follker mit einem Lied die aufgebrachte Menge beruhigt.


    A propos Lieder: Ich fand die Zahl der Lieder in dem Buch angemessen. Was mir aufgefallen ist: teilweise handeln die Lieder von Ereignissen aus der Vergangenheit. Und mit der elfischen Vergangenheit hatten beide Ottajaskos schon einiges zu tun. Könnte eventuell eines Tages Ohm Follker aufgrund eines Liedtextes einen entscheidenden Hinweis liefern? Das könnte ja ein Lied sein, das schon gesungen wurde.


    Und nun zu den Fragen:

    Am Horizont scheint bereits die Silberflamme auf, und wenn alles gut geht, folgen danach noch acht weitere Abenteuer. Was wünscht Ihr Euch dafür? Welche Figuren sind Euch ans Herz gewachsen, welche findet Ihr interessant (das muss ja nicht identisch sein) - von wem wollt Ihr mehr lesen? Welche Themen bewegen Euch? Welche Fragen wollt Ihr beantwortet haben?



    1. Welche Figuren sind Euch ans Herz gewachsen?: Phileasson, Tylstyr, Shaya, Beorn, Praioslob, Abdul (auch wenn er manchmal nervt :) ), Salarin


    2. Welche Figuren findet Ihr interessant?: Zidaine, Pardona, Tylstyr, Phileasson, Beorn, Salarin, Sven Gabelbart


    3. Von wem wollt Ihr mehr lesen?: allen unter 1 und 2 genannten.


    4. Welche Themen bewegen Euch?: Wie geht es mit Zidaine weiter? Wer ist Salarin? Wann merkt Phileasson, dass es um mehr geht als um den Titel "König der Meere"? Wie sehen die Machtverhältnisse in Beorns Ottajasko aus?



    5. Welche Fragen wollt Ihr beantwortet haben?: Direkte Antworten auf Fragen möchte ich gar nicht, aber weitere Hinweise auf den "Metaplot", der sich durch alle Bände erstreckt. Die Andeutungen in diesem Buch haben mich da sehr neugierig gemacht.




    Und natürlich: Bei wem würdet Ihr ins Drachenboot steigen und mitrudern - beim Blender oder beim Foggwulf? ;D


    Beim Foggwulf natürlich - auch wenn Beorn bei mir einige Sympathiepunkte gut gemacht hat.

    Fantastic! Allons-y! Geronimo! Oh, brilliant!

  • Dass Beorn Phileasson schon wieder überholt hat, hat mich überrascht, und ja, ich kann den Frust des Foggwulfs darüber verstehen. Allerdings zeigt sich in seiner Reaktion auch wieder, wie sich seine Vernunft bei allem, was mit Beorn zusammenhängt, verabschiedet. Auch bei Tjornes Weggang, da will er nicht wissen, was tatsächlich dahintersteckt; dabei wäre das in dem Fall hilfreich, denn Zidaine bringt zunehmend Unruhe in die Gruppe. Wenn sie weiter auf eigene Faust handelt wie bei der Anführerin der Viehdiebe, wird es bald zwischen dem Drachenführer und Zidaine krachen.


    Scheinbar war die Seuche aber tatsächlich die einzige Rache von Lossyril und ohne den Medicus wäre das garantiert auch nicht so glimpflich für die Ottajasko ausgegangen. Auch nicht für Crottets Sippe, trotz der Verluste. Dennoch ärgert es mich, dass Beorn dank Pandoras faulem Zauber mal so eben diese große Distanz überwunden hat.


    Ob Shaya die echte Prophezeiung erhalten hat oder nicht, wissen wir immer noch nicht. Es ist ja gut möglich, dass Pardona über Lenya die doch echte Prophezeiung erhalten hat und der Reiseweg der Ottajasko sehr gut mit dem Nivesengebiet zusammenpasste und Lossyril deswegen die Seuche dorthin brachte. Oder eben andersrum: zuerst die Seuche, dann die falsche Prophezeiung, um die Ottajasko da zu haben, wo sie am meisten Schaden nehmen kann.


    Als wir erfahren, dass die verletzte Frau im Rodebrannter Wirtshaus von Blauauge angegriffen wurde, war ich doch ziemlich überrascht, denn bisher gab es ja keinen vergleichbaren Vorfall. Aber kein Wunder, wenn sie Viehdiebe sind. Ich musste über Praioslobs lange Leitung grinsen und wie er sich anschließend rechtschaffen über die Diebe empört ;D


    Klasse, wie Ohm den aufgebrachten Mob mit seinem Gesang und dem passenden Lied beruhigen konnte.


    Das Gespräch zwischen Phileasson und Nirka fand ich wieder toll und auch wenn Nirka nicht so eine gewichtige Rolle spielte, wie ich vom Buchtitel her erwartet hätte, freue ich mich, dass sie die Ottajasko weiterhin begleitet. Natürlich finde ich es schade, dass Crottet die Truppe nun verlässt, aber er scheint seine Probleme, die er noch im Prolog hatte, überwunden zu haben und ist nun bereit, für seine Sippe die Verantwortung zu übernehmen; Nirka hat die ganze Zeit noch gezögert, sie war einfach noch nicht reif dafür. Die Szene, in der sein Entschluss auch für Phileasson offensichtlich wird, fand ich sehr rührend. Blauauge wird allerdings nicht so begeistert sein, dass sich ihre Wege trennen werden. Und wenn Hern'Sen mit Phileasson weiterzieht, entspannt sich auch ein evtl. Konflikt in der Dreierkonstellation Crottet-Phanta-Hern'Sen.


    Dann zu Zidaine: sie zieht ihre Rache an Tjorne also doch durch, allerdings kann ich es nicht so recht einschätzen, dass sie Tylstyr die Möglichkeit gibt, seinen Freund zu retten. Warum tut sie das? Weil er ihr doch nicht so egal ist, wie sie Beorn gegenüber andeutet? Aus Dankbarkeit, weil er sie gerettet hat, auch wenn sie Beorn gegenüber so cool andeutet, dass Galayne ja wusste, wohin er stechen musste? Oder ist ihr Tylstyr vollkommen gleichgültig und sie will einfach nur Unfrieden in die Ottajasko bringen? Was Tylstyr und Tjorne angeht, hat sie das hervorragend geschafft. Und bei der Anführerin der Viehdiebe hält sie sich nicht an Phileassons Anweisungen und führt ihn vor.
    Ich bin gespannt, wie sich Tylstyr ihr gegenüber ab jetzt verhält.


    Mir kommt gerade ein Gedanke: Tylstyr hat Fianna damals in ihrem Gefängnis in Stainakr die nahende Befreiung in Aussicht gestellt, vielleicht war das ihre Revanche, dass sie ihm verraten hat, was sie mit Tjorne getan hat.


    Der Thorwaler, der in Festum nach Asleif, Crottet und Tylstyr suchen lässt, kommt sicherlich im Auftrag von Norburg. Ich hatte gehofft, dass die Sache überstanden wäre, aber weit gefehlt. Wer weiß, ob Phileasson jetzt überhaupt so schnell aus Festum wegkommt. Und ich hoffe, Crottet reist ebenfalls früh genug ab.


    Und dann wird es am Schluss nochmal spannend mit der sich ankündigenden Prophezeiung, auf die wir jetzt aber ein paar Monate warten müssen ;D


    Beorn kann seinem schlechten Gewissen einen weiteren Strich hinzufügen: Salda, die sich aus Verzweiflung Beorns Entscheidung, ihren Arm zu amputieren, das Leben nimmt. Die ganze Aktion war damit umsonst gewesen.


    Achja, nun ist auch dieser tolle Band wieder zu Ende und nun heißt es erstmal wieder warten ;D


  • Nun ist es an der Zeit, das Buch zuzuklappen. Tut Ihr das zufrieden oder ein wenig enttäuscht? Welche Szenen werden Euch im Gedächtnis bleiben? Welche Figuren haben Euch am besten unterhalten?


    In jedem Fall wieder zufrieden. Welche Szenen werden mir im Gedächtnis bleiben? Pardonas "Beichte" Beorn gegenüber, was ihre eigene Geschichte und die des Himmelsturms angeht - falls sie stimmt. Dann die Schlacht im Totenmoor und alles, was damit zusammenhängt. Der Prolog und damit Nirkas Geschichte. Die Ereignisse in Norburg und die Begegnung mit Niamh im Zauberwald. Und natürlich Ryl'Arc und wie Beorn Zeryl dessen Peinigungen heimgezahlt hat.


    Sehr gut hat mir Praioslob diesmal gefallen und auch Nirka finde ich spannend, wenn auch nicht so mächtig, wie mit dem Buchtitel angedeutet. Aber wie schon geschrieben, ich bin gespannt, wie sich ihre weitere Reise auf sie als Wolfsfrau auswirken wird. Und natürlich Crottet, den ich im Laufe des Buches nach dem Prolog besonders beobachtet habe.


    Ansonsten natürlich die Figuren, deren Geschichte mir bisher schon gefallen haben, wie die Drachenführer, Tylstyr, Salarin, Shaya, Zidaine.



    Am Horizont scheint bereits die Silberflamme auf, und wenn alles gut geht, folgen danach noch acht weitere Abenteuer. Was wünscht Ihr Euch dafür? Welche Figuren sind Euch ans Herz gewachsen, welche findet Ihr interessant (das muss ja nicht identisch sein) - von wem wollt Ihr mehr lesen? Welche Themen bewegen Euch? Welche Fragen wollt Ihr beantwortet haben?


    Was ich mir für die restlichen neuen Abenteuer wünsche: weiterhin so tolle Prologe und wechselnde Settings; inzwischen bin ich schon gespannt, welche Stimmunge ihr in den nächsten Büchern einfangen werdet.
    Was mit Pardona weiterhin ist und ob und wie es Beorn gelingt, ihr nicht mehr weiterhin zu verfallen und sie hoffentlich irgendwann wieder loswird ;D
    Auf Nirkas weitere Entwicklung als Ottajasko-Mitglied bin ich gespannt.
    Was sich konkret zwischen Beorn und Phileasson damals abgespielt hat, als Beorns Schwester ums Leben kam.
    Salarins Geheimnis, was es mit dem Sternenmal auf sich hat und warum er sich an ferne Ereignisse erinnern konnte.
    Und wie sich die Beziehung Tylstyr-Zidaine nach den jüngsten Geschehnissen weiter entwickeln wird.
    Das ist das, was mir auf die Schnelle einfällt.



    Und natürlich: Bei wem würdet Ihr ins Drachenboot steigen und mitrudern - beim Blender oder beim Foggwulf? ;D


    Was für eine Frage: natürlich weiterhin bei Phileasson. Go, Asleif, go :D 8)


  • Irulla bekommt endlich eine würdige Freundin. :D Eine -welch Überrschung- Spinne! :totlach: Sogar eine sehr haarige. ::) Fast niedlich mutet die Szene an, in der sie ihren neuen Gefährten namens "Orkengriff" mit einer fetten Fliege füttert.


    Die Szene fand ich so rührend - endlich mal jemand, der die missverstandenen Achtbeiner zu würdigen weiß ;D



    Es klingt an, dass Praioslob sicher nochmal an seine Grenzen kommen wird angesichts seines Glaubens. Und das bestimmt schon bald.


    Stimmt, den Eindruck hatte ich auch. Und ich habe oben vergessen, dass ich auch auf seine Entwicklung gespannt bin.
    Achja, und auf Selime, welche Rolle sie spielen wird und ob Pardona so doch irgendwie für sich manipuliert hat. Und ob sie ihren Onkel wiedersehen und -erkennen wird.



    Die vergleichsweise vielen Liedtexte in Die Wölfin sind eine Reaktion auf das Feedback, das uns zu Nordwärts erreicht hat. Wollt Ihr mehr davon, oder reicht es jetzt?


    Wegen mir dürfen auch weiterhin Liedtexte mit in die Romane einfließen.



    Vermutest Du - wie TippendeTastatur - dass Tjornes Geschichte in der Saga noch auf die eine oder andere Weise weitegeht?


    Ich denke schon, wenn er nun zu Beorn wechselt. Außer, dieser vermutet ebenfalls einen Spitzel und nimmt ihn nicht auf. Aber wenn Tjorne ihm Informationen überlässt, könnte er es sich schon noch überlegen. Oder aber er verschwindet auf Nimmerwiedersehen.



    Ah, da erinnert sich noch jemand an Tylstyrs Mentor! Wisst Ihr auch noch, wohin ihn die letzte Reise geführt hat, von der Tylstyr weiß?


    An Eddrik musste ich auch denken und nein, ich kann mich nicht mehr erinnern, wohin er unterwegs war. Ich hatte überlegt, ob sie ihm vielleicht bei ihrer Umrundung irgendwann zufällig über den Weg laufen.


    Ah, ich lese gerade, dass Tonlos es wusste. Na, an der Khom könnten sie durchaus noch vorbeikommen.

  • So, nun komme ich endlich dazu zum letzten Kapitel etwas zu schreiben. Fertig gelesen habe ich es schon vor ein paar Tagen .... :-[


    Dieses letzte Kapitel war extrem spannend und hat mir wirklich sehr gut gefallen. :klatschen:


    Die Stimmung im Wilden Kaiser war gut geschildert und ich konnte mir Ohm in seinem Element sehr gut vorstellen. Auch hat mir gut gefallen, wie er die Situation um die bevorstehende Wolfsjagd entschärft. :klatschen: Als sich dann herausstellt, dass es sich um Viehdiebe handelt war ich schon überrascht. Obwohl ich mir wirklich nicht vorstellen konnte, warum Blauauge einfach so einen Menschen angreifen sollte. Phileasson hat dies natürlich schon von vornherein gewusst und toll reagiert. Mir hat die Auseinandersetzung von Phileasson und Zidaine mit den Viehdieben gut gefallen. Zidaines "besondere Art" war sehr gut dargestellt. Was mir an diesem Abschnitt im Wald am besten gefallen hat, war der Moment, wo Phileasson und Nirka allein sind und Asleif erzählt, warum er so gern auf Reisen ist. Es war ein wunderschöner Einblick in Asleifs Seelenleben. Ein ruhiger und besonderer Augenblick. Leider war er nur von kurzer Dauer und schnell zerstört durch die Nachricht von Beorns Auftauchen.


    In Beorns Ottajasko nimmt Saldas Schicksal seinen vorauszusehende Lauf. Beorn gestattet Pardona/Lenya nun doch die Amputation des Armes. Und das, obwohl er genau weiß, dass Salda dies nicht wünscht. Es ist eine schwere Entscheidung, die Beorn hier treffen muss. Ich kann gut verstehen, dass er alles versucht, um Saldas Leben zu retten und hofft, dass sie sich am Ende mit der neuen Lebenssituation zurechtfinden wird. Leider vergeblich. Salda nimmt sich am Ende selbst das Leben. Die Zeremonie zu Saldas Totenfeier fand ich sehr emotional. Beorn hat die Situation gut gerettet, als er "Lenya" verbietet, den Totensegen zu sprechen. Gut fand ich auch, das er Galayne mit einbezogen hat und ihm einen neuen Namen gibt. Die Zugehörigkeit von Galayne zu dieser Ottajasko wird damit noch verstärkt. Ich bin gespannt, wie sich Galayne noch weiterentwickelt im Laufe der Zeit, die er zusammen mit seinen Kameraden verbringt.
    Das Treffen von Beorn und Zidaine war interessant. Ist der Plan etwa, Tylstyr für Beorns Ottajasko abzuwerben? Wenn Zidaine das wirklich versuchen würde, bin ich wirklich auf das Ergebnis gespannt. Ich denke nicht, dass Tylstyr wirklich zu Beorn wechseln würde.


    Und es kommt, wie es kommen muss. Der Showdown in der Dreiecksgeschichte Tylstyr-Zidaine-Tjorne. Wie spannend war dieser Abschnitt!! Es hat mich gefreut, dass Tylstyr seine Blockade bezüglich des Lichtzaubers gelöst hat. Er entwickelt sich wirklich sehr gut weiter. Als dann Zidaine quasi wie ferngesteuert ins Zimmer kommt und von Tjorne und ihrer Rache erzählt war das wie eine kalte Dusche. Tylstyrs panische Suche nach Tjorne war sehr spannend und ich habe mit ihm mitgefiebert. Er findet Tjorne tatsächlich noch rechtzeitig und kann ihm das Leben retten. Doch Tjorne will nun, als Tylstyr ihm endlich die Wahrheit sagt, nichts mehr mit ihm und Phileassons Ottajasko zu tun haben. Er geht sogar soweit, dass er zum Blender überwechseln will. Ich bin gespannt, was da noch so passiert. Auch bin ich sehr daran interessiert, wie sich das Verhältnis zwischen Tylstyr und Zidaine nun weiterentwickelt.


    Und dann der Schluss. Die Karene wurden mit hohem Gewinn verkauft. Das hat mich gefreut. Es hat mich auch nicht überrascht, dass Nirka Phileasson nun begleiten wird und wohl Crottet nun die Sippe der Sairan Hokke anführen wird. Ich finde das passt gut. Crottet hat nun genug von der Welt gesehen und kann der Sippe sicher ein guter Anführer werden. Und Nirka hat nun die Gelegenheit, die Welt zu erkunden. Diese Lösung gefällt mir gut. Und Hern'Sen begleitet den Foggwulf auch da sich Phanta für Crottet entschieden hat.
    Und dann kommt plötzlich ein ungewöhnlicher Sturm auf, der nur Shaya nichts anhaben kann. Die nächste Prophezeiung erreicht Shaya. Ich bin gespannt, was als die neue Aufgabe unserer Recken sein wird.

    Liebe Grüße Andrea

    "Von seinen Eltern lernt man lieben, lachen und laufen. Doch erst wenn man mit Büchern in Berührung kommt, entdeckt man, dass man Flügel hat. "(Helen Hayes)

    Einmal editiert, zuletzt von anschu74 ()


  • Nun ist es an der Zeit, das Buch zuzuklappen. Tut Ihr das zufrieden oder ein wenig enttäuscht? Welche Szenen werden Euch im Gedächtnis bleiben? Welche Figuren haben Euch am besten unterhalten?


    Mir hat das Buch mal wieder SEHR gut gefallen und ich freue mich schon auf den nächsten Teil. Ich bin absulut nicht enttäuscht. Ich fand auch den Humor, der in diesem Band war sehr entspannend nach der ganzen dauerhaften Anspannung im Himmelsturm.
    Szenen, die mir im Gedächtnis bleiben werden gibt es einige, z. Bsp. die Verhandlung in der Schwitzhütte und Phileasson Konfrontation mit Rivas Bürokratie, oder der nackte Tylstyr :totlach:; aber auch die leisen Szenen, zum Bsp. im letzten Abschnitt die Szene mit Phileasson und Nirka im Wald oder die Totenfeier von Salda; auch wie Shaya die Situation mit den Goblins gerettet hat. Um nur ein paar zu nennen.


    Figuren, die mich am besten unterhalten haben gibt es so viele ... Ich finde die Entwicklung von Tylstyr immer noch spannend, auch Shaya mag ich sehr. Salarin finde ich interessant. Pardona, auch wenn mich vor ihr gruselt :angst: ist ein faszienierender Charakter. Asleif sowieso und Beorn auch. Eigentlich verfolge ich alle Figuren in dieser Wettfahrt sehr gern und bin auf ihre weitere Entwicklung gespannt.



    Am Horizont scheint bereits die Silberflamme auf, und wenn alles gut geht, folgen danach noch acht weitere Abenteuer. Was wünscht Ihr Euch dafür? Welche Figuren sind Euch ans Herz gewachsen, welche findet Ihr interessant (das muss ja nicht identisch sein) - von wem wollt Ihr mehr lesen? Welche Themen bewegen Euch? Welche Fragen wollt Ihr beantwortet haben?


    Oh das ist schwierig. Fragen gibt es eine ganze Menge, die hoffentlich alle noch beantwortet werden. Wie geht es mit Zidaine weiter? Was ist mit Salarin los? Wie ist die Geschichte der Hochelfen verlaufen? Was ist mit Selime? ....
    Ans Herz gewachsen sind mir natürlich Shaya, Tylstyr, Salarin und auch Abdul. Interessant finde ich Zidaine, Pardona, Galayne.




    Und natürlich: Bei wem würdet Ihr ins Drachenboot steigen und mitrudern - beim Blender oder beim Foggwulf? ;D


    Natürlich nur beim Foggwulf!!!! Das wohl!

    Liebe Grüße Andrea

    "Von seinen Eltern lernt man lieben, lachen und laufen. Doch erst wenn man mit Büchern in Berührung kommt, entdeckt man, dass man Flügel hat. "(Helen Hayes)

  • Och schade, schon zu Ende. Was für ein toller dritter Band, ich bin begeistert 8)


    Nirka heuert also bei Asleif an und wird Mitglied der Ottajasko, das finde ich super. Nirka passt bestimmt gut in die Gruppe hinein und wird eine grosse Bereicherung sein.


    Tjorne ist weg. Da hatte ich ja den richtigen Riecher ;D.
    Na ja, er hat eh seit Band 1 keinen bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen. Ich frage mich allerdings, warum Zidaine ihren Plan nicht vollendet und Tjorne getötet hat. Sie muss damit gerechnet haben, dass Tylstyr ihn nach ihrem Hinweis retten will und ihm das auch gelingt. Ich vermute, dass sie befürchtete, durch den Tod von Tjorne Tylstyr zu verlieren. Vielleicht hat sie noch etwas grösseres vor und braucht Tylstysr noch.
    Zidaine ist immerhin noch als Spionin unterwegs. Ich hatte insgeheim gehofft, dass sie sich mitreissen lässt und zum Foggwulf überwechselt. Vielleicht im nächsten Band.


    Insgesamt ist die Ottajasko ein bunter Haufen. Eine Gestaltwandlerin. Eine Priesterin, die viel mehr ist als nur Priesterin. Ein Elf, der wahrscheinlich nicht nur ein Elf ist. Eine Attentäterin, die möglicherweise weicher ist als es den Anschein hat. Ein reimender und singender Thorwaler. Eine Spinnenfrau mit Hang zum Morbiden. Ein Magier, der zu sich selbst findet und noch der ein oder andere, den ich hier nicht im Einzelnen aufzähle.


    Jetzt zu den Fragen der Autoren:


    Ich habe das Buch rumdum zufrieden zugeklappt. Bin nur ziemlich sauer, dass es bis zum nächsten Band noch so lange hin ist.


    Ich fand den Zauberwald sehr schön. Und ich habe jetzt doch noch Hoffnung, dass in einem der nächsten 9 Bände eine Fee mit einem Glitzer-Kondensstreifen auftaucht ;) . Beorns' Rache an diesem miesen Wächter war klasse. Die Beschreibung von Nirkas Verwandlung in eine Wölfin hat mir gut gefallen.


    Unterhalten haben mich besonders gut: Pardona (die ist echt gruselig), Nirka, Zidaine und der Foggwulf sowieso.


    Gespannt bin ich auf die Entwicklung von Nirka als Mitglied der Ottajasko, was passiert, wenn herauskommt, dass Zidaine eine Spionin von Beorn ist, als was entpuppt sich Salarin nun wirklich, wann wird Pardona enttarnt, lässt Beorn im nächsten Band endlich seine Finger von der Tussi, was passierte mit der Schwester von Beorn und welche Rolle hatte Asleif dabei.


    Bei wem ich ins' Drachenboot steige, ist klar, natürlich beim Foggwulf, das wohl !

    Liebe Grüße Claudia

    Einmal editiert, zuletzt von Delena ()


  • ich halte ihn für sehr gelungen, auch wenn ein paar Sachen passieren, mit denen ich nicht gerechnet hätte - bzw. gerade weil einige unerwartete Sachen passieren



    Achja, nun ist auch dieser tolle Band wieder zu Ende



    Dieses letzte Kapitel war extrem spannend und hat mir wirklich sehr gut gefallen.
    ...
    Mir hat das Buch mal wieder SEHR gut gefallen und ich freue mich schon auf den nächsten Teil.



    Och schade, schon zu Ende. Was für ein toller dritter Band, ich bin begeistert 8)


    :freu: :freu: :freu: :freu:



    Offenbar stand [Zidaine] unter Druck, das tun zu müssen, und wollte es gar nicht (nicht mehr?).



    Zidaine: sie zieht ihre Rache an Tjorne also doch durch, allerdings kann ich es nicht so recht einschätzen, dass sie Tylstyr die Möglichkeit gibt, seinen Freund zu retten. Warum tut sie das?


    Ich vermute, das ist eine Frage, die möglicherweise noch nicht einmal Zidaine selbst beantworten kann. Manchmal sind wir innerlich zerrissen bei dem, was wir tun. Wir wollen unheimlich gern mal eine Flugreise machen, aber wenn wir auf dem Flughafen stehen, bekommen wir kalte Füße. Wir wollen jemanden in der Disco ansprechen, aber gleichzeitig sterben wir beim Gedanken daran, das wirklich zu tun. Wir wollen abnehmen, aber der Nachtisch ist auch nicht zu verachten. Und, und, und ... Im echten Leben erfahren wir solche Situationen häufig. Romane sind zwangsläufig eine gewisse Vereinfachung des echten Lebens, da ist man eher gewohnt, dass die Figuren ein klares Ziel haben und dieses mit aller Konsequenz verfolgen. In Zidaine könnte es aber vielleicht gerade arbeiten, und es reißt sie mal in die eine, dann wieder in die andere Richtung. Vielleicht hat Tjorne irgend etwas gesagt oder getan, was ihm selbst nebensächlich erscheint, sie aber an etwas erinnert hat. Oder sie denkt wirklich daran, was die Tat für ihre Beziehung zu Tylstyr bedeuten könnte. Oder sie ist entfremdet von ihrem Plan. Oder, oder, oder ... ;D



    Aber in Nirka sehe ich mehr Abenteuerpotenzial, gerade wegen ihrer Wolfsnatur.



    Nirka heuert also bei Asleif an und wird Mitglied der Ottajasko, das finde ich super. Nirka passt bestimmt gut in die Gruppe hinein und wird eine grosse Bereicherung sein.


    An dieser Stelle sei angemerkt, dass der vierte Roman zwar Silberflamme heißen wird, das dazugehörige Abenteuer aber den Titel Auf der Spur des Wolfes trägt.



    Was mir aufgefallen ist: teilweise handeln die Lieder von Ereignissen aus der Vergangenheit. Und mit der elfischen Vergangenheit hatten beide Ottajaskos schon einiges zu tun.


    Hmm ....
    ...
    ;)



    Direkte Antworten auf Fragen möchte ich gar nicht, aber weitere Hinweise auf den "Metaplot", der sich durch alle Bände erstreckt. Die Andeutungen in diesem Buch haben mich da sehr neugierig gemacht.


    Was eventuell (oder auch nicht) bereits in Die Wölfin klar geworden ist: Mit dem Fortschreiten der Saga wird die verbindende Geschichte immer bedeutsamer. Trotzdem gibt es nach wie vor in jedem Roman durch die Struktur mit den Aufgaben eine eigene Stimmung und einen eigenen Handlungsbogen, aber ich denke, wenn Ihr die vierte Aufgabe lest, wird Euch das wesentlich nach vorn bringen bezüglich der Frage, was hinter der Wettfahrt steht. ;)



    Allerdings zeigt sich in seiner Reaktion auch wieder, wie sich seine Vernunft bei allem, was mit Beorn zusammenhängt, verabschiedet.


    Ja, da ist beim Foggwulf Schicht im Schacht.



    Es ist ja gut möglich, dass Pardona über Lenya die doch echte Prophezeiung erhalten hat und der Reiseweg der Ottajasko sehr gut mit dem Nivesengebiet zusammenpasste und Lossyril deswegen die Seuche dorthin brachte.


    Ja, aber egal, wie man es dreht, bleibt ein Element bestehen, das zu Beginn der Wettfahrt nicht bekannt gewesen sein kann.
    Wenn Phileasson die richtige Prophezeiung hatte - wie konnte man dann wissen, dass die Seuche bei den Nivesen "ausgesät" würde?
    Wenn Pardona die richtige Prophezeiung hatte, wäre es schon merkwürdig, dass ihre Aufgabe darin besteht, ausgerechnet die Armreife zu besorgen, auf die Pardona scharf ist.
    Auch zu bedenken: Phileassons Gruppe erhält die Prophezeiung direkt von Shaya, Beorn nur über Pardonas Mund.



    Das Gespräch zwischen Phileasson und Nirka fand ich wieder toll



    Was mir an diesem Abschnitt im Wald am besten gefallen hat, war der Moment, wo Phileasson und Nirka allein sind und Asleif erzählt, warum er so gern auf Reisen ist. Es war ein wunderschöner Einblick in Asleifs Seelenleben. Ein ruhiger und besonderer Augenblick.


    Etwas, das ich aus dieser Leserunde mitnehme, ist, dass auch die ruhigeren Passagen ihre Fans haben. Es muss also nicht immer Action-Action-Action sein.



    Auch hat mir gut gefallen, wie er die Situation um die bevorstehende Wolfsjagd entschärft.


    Ist Euch aufgefallen, wie wenige Worte die "alten Kumpels" Phileasson und Ohm brauchen, um sich in dieser Situation abzustimmen und das Problem zu lösen?



    Gut fand ich auch, das er Galayne mit einbezogen hat und ihm einen neuen Namen gibt.


    Damit verlässt der Blender sogar einmal sein Thorwal-Thorwal-Thorwal-Schema: Diese Namensgebung ist ja eine elfische Sitte, die er hier übernimmt.



    Ist der Plan etwa, Tylstyr für Beorns Ottajasko abzuwerben?


    Wenn das gelänge - denkt Ihr, der Verlust des Magiers würde den Foggwulf sehr schwächen?



    Auch bin ich sehr daran interessiert, wie sich das Verhältnis zwischen Tylstyr und Zidaine nun weiterentwickelt.


    Ich glaube, darüber haben wir noch gar nicht diskutiert. Tylstyr und Zidaine sind ja beide noch bei Phileasson. Treibt die Tjorne-Episode sie auseinander? Oder kommen sie jetzt zusammen, wo Tjorne nicht mehr "zwischen ihnen steht"?



    Zidaine ist immerhin noch als Spionin unterwegs. Ich hatte insgeheim gehofft, dass sie sich mitreissen lässt und zum Foggwulf überwechselt. Vielleicht im nächsten Band.


    Was vermutet Ihr - was hat die Spionin Zidaine dem Blender verraten? Könnte es sich um entscheidende Informationen für den Wettkampf handeln?



    Bin nur ziemlich sauer, dass es bis zum nächsten Band noch so lange hin ist.


    Uiuiui, ich werde mich gleich morgen wieder an den vierten Band setzen. :schwitzen:



    Und ich habe jetzt doch noch Hoffnung, dass in einem der nächsten 9 Bände eine Fee mit einem Glitzer-Kondensstreifen auftaucht


    :D



    Was für eine Frage: natürlich weiterhin bei Phileasson. Go, Asleif, go :D 8)



    Beim Foggwulf natürlich - auch wenn Beorn bei mir einige Sympathiepunkte gut gemacht hat.



    Natürlich nur beim Foggwulf!!!! Das wohl!



    Bei wem ich ins' Drachenboot steige, ist klar, natürlich beim Foggwulf, das wohl !


    ;D ;D ;D ;D


  • Ist Euch aufgefallen, wie wenige Worte die "alten Kumpels" Phileasson und Ohm brauchen, um sich in dieser Situation abzustimmen und das Problem zu lösen?


    Ja. Die beiden sind wirklich ein eingespieltes Team.



    Wenn das gelänge - denkt Ihr, der Verlust des Magiers würde den Foggwulf sehr schwächen?


    Ja ich denke schon, dass es ihn schwächen würde. Ich bin mir ziemlich sicher, dass Tylstyr bezüglich dieser Wettfahrt noch eine große Aufgabe bevorsteht.




    Ich glaube, darüber haben wir noch gar nicht diskutiert. Tylstyr und Zidaine sind ja beide noch bei Phileasson. Treibt die Tjorne-Episode sie auseinander? Oder kommen sie jetzt zusammen, wo Tjorne nicht mehr "zwischen ihnen steht"?


    Ich denke, dass Tylstyr Zidaine den Mordversuch an Tjorne nicht so ohne weiteres durchgehen lässt. Ich kann aber nicht sagen, was genau passieren wird. Auf jeden Fall wird es, für's erste, bestimmt für Abkühlung in der Liebelei sorgen.



    Was vermutet Ihr - was hat die Spionin Zidaine dem Blender verraten? Könnte es sich um entscheidende Informationen für den Wettkampf handeln?


    Ich habe nicht die leiseste Ahnung. Zidaine ist alles mögliche zuzutrauen. Auf jeden Fall verfolgt sie ganz sicher eigene Pläne. Wie diese aussehen .... Wer weiß?

    Liebe Grüße Andrea

    "Von seinen Eltern lernt man lieben, lachen und laufen. Doch erst wenn man mit Büchern in Berührung kommt, entdeckt man, dass man Flügel hat. "(Helen Hayes)

  • Das wurde noch mal richtig spannend am Ende und jetzt würde ich gerne SOFORT weiterlesen! ;D


    Aber Geduld muss nun sein, sogar die neue Aufgabe wissen wir nicht (fies, da stürmt und windet es und Shaya hebt erwartungsvoll die Arme und dann ...... Schluss >:(:'(


    Beorn hat also schnell aufgeholt und überholt. Na, wenn das mal mit rechten Dingen zuging... ;) Phileassons Wut war echt spürbar, da blieb kurz die Zeit stehen vor Schreck (so fühlte es sich zumindest an). Leider können wir Phileasson nicht mit unserem Wissen trösten, dass der das nicht aus eigener Kraft geschafft hatte, sondern eigentlich noch immer im Himmelsturm sitzen würde. Da er aber allein durch die unfaire Handlung Phileassons dort immer noch schmoren würde, hat er es auch nicht anders verdient, als dass er nun wieder überholt wurde. :P


    Beorn tut mir ja ein bisschen leid, wie er sich so unter Pardonas Fuchtel winden muss und nun auch noch den Tod von Salda betrauern muss. Ich fand es dabei dann sehr stark von ihm, dass Pardona nicht den Segen sprechen ließ, sondern rigoros ablehnte, dass sie irgendetwas zu ihrer Bestattung beitrug. Und ich fand es auch sehr stark von ihm, dass er Galayne einen Namen gab und damit gleichzeitig ein elfisches Ritual innerhalb seiner Ottajasko vollzog. Er weiß nicht, dass Galayne ihn bespitzeln soll, deshalb tut es mir andererseits auch etwas leid, dass er so toll handelt gegenüber jemandem, der es (vielleicht ? ) nicht verdient hat (wobei ich immer noch nicht ganz verstehe, warum Pardona ihn dort als Spitzel einsetzt, wenn sie doch selbst mit im Boot ist, aber vielleicht ja für später, wenn sie das Boot verlässt. Vielleicht hat sie ja doch nicht vor, noch viel länger dort zu verweilen und gibt bald Galayne ihre Instruktionen). Ich habe (vielleicht) in Klammern gesetzt, weil ich hier natürlich überlege, wie eng Galayne sich mittlerweile der Ottajasko tatsächlich angehörig fühlt. Die Namensgebung ist ein weiterer Schritt, eine weitere emotionale Bindung für eine ihm so ungewöhnliche Zusammengehörigkeit. Ich kann mir immer mehr vorstellen, dass er in einen Gewissenskonflikt kommt, sollte Pardona gehen und von ihm Verrat an Beorn oder der Crew fordern. Ich bin echt gespannt, ob sein Band an Pardona unzerstörbar ist, wenn es hart auf hart kommt.


    Zu Nirka: ich habe ja im vorherigen Abschnitt schon erwähnt, dass mir die Handlung um Nirka etwas zu wenig war, ich kaum ihre Gedanken, Wünsche und Ängste kennenlernen konnte, auch wenn ich sie schnell irgendwie mochte. Das Gespräch jetzt am Ende mit Phileasson hat mir gut gefallen und ich hätte so etwas gerne schon früher gelesen. Ich fand die Szenen mit ihr gut, gerade auch ihre Verwandlung zum Wolf ganz toll, aber sie wirkte dabei auch immer etwas unnahbar. Deshalb überraschte mich ihr Wunsch, auf der Ottajasko mitzufahren. Ich habe das zwar als eine Möglichkeit in Betracht gezogen, es war aber die für mich unwahrscheinlichste, weil ich solch einen Wunsch bei ihr bisher nie erkannt hatte. Wenn ich etwas gespürt habe, dann ihre Freude, als Wolf mit dem Rudel durch die Gegend zu streichen und ich hätte mir vorstellen können, dass es ihr größter Wunsch sein könnte, sich ihnen als Wolf und als Gefährtin von Blauauge fest anzuschließen und die Freiheit dieses Lebens zu wählen. Auch eine nun durch das Abenteuer gereifte Entscheidung zu ihrem Stamm zu stehen, ihn zu führen etc. hätte ich mir vorstellen können. Mit der Entscheidung, auf dem Schiff mitzufahren, tu ich mich ehrlich gesagt noch etwas schwer, weil es mir am wenigsten zu ihr zu passen scheint. Aber wie gesagt, ich konnte sie bis zum Ende nicht so richtig greifen und meine Empfindungen basieren eben nur auf dem, was ich beobachten konnte. Vielleicht lernt man sie ja im nächsten Buch erst richtig kennen und versteht ihre Beweggründe besser.


    Nun zu Zidaine: ich habe ja damit gerechnet, dass sie ihre Rache auf jeden Fall durchzieht. Etwas enttäuscht war ich dann ja doch, dass sie so inkonsequent wurde. ;D Es will mir immer noch nicht zu ihr und dem Gefühl, das ich ihr gegenüber im Laufe der Bücher gebildet habe, passen, dass sie weich wird und von ihrem Weg abweicht. Ich bleibe dabei: sie ist eine so tragische Figur, deren Schicksal einfach nicht mit einem Happy End enden kann. Auch wenn ich wahrscheinlich die einzige bin, die das so sieht, aber ich fände es leider passend, wenn sie nicht mehr von ihrem dunklen Weg abkommen könnte und ihn konsequent weitergeht.


    Und wer weiß? Vielleicht macht sie ja auch nur scheinbar eine Veränderung durch und es war Kalkül, dass sie Tylstyr gewarnt hat und dass sie Tjorne geschont hat. Wir wissen ja nicht, was sie mit Beorn alles noch besprochen hatte und vielleicht ist es deren größerer Plan, genauso zu handeln, wie sie es getan hat und damit Tjorne auf Beorns Schiff zu treiben. Vielleicht später auch noch Tylstyr, wenn sie ihn mit ihrer veränderten Haltung davon überzeugen kann, dass sie nicht mehr töten will, und ihn bittet, mit ihm zu gehen. Und wenn sie einen dunklen Pakt geschlossen hat, steckt vielleicht erst recht noch ein größerer Plan hinter ihrem Verhalten...


    Natürlich gestehe ich ihr auch zu, sich wirklich zu verändern und zu versuchen, dem dunklen Pakt zu entgehen, ihn zu überlisten oder Skrupel zu bekommen und sich wirklich zu verlieben und ein neues Leben anfangen zu wollen. ;) Grundsätzlich mag ich natürlich Happy Ends, aber wenn es für mich gefühlt oder konsequenterweise besser passt, mag ich auch keine. Aber wie immer, liegt es sowieso in der Hand der Autoren und ich bin sehr gespannt, was sie mit ihr noch vorhaben. :)


    Und Irulla hat endlich ihr Haustier! :D Ich habe echt Angst vor Spinnen, besonders den großen schwarzen Kellerspinnen, und es schüttelte mich beim Lesen. :o Aber ich gebe auch zu, Irulla ist einfach süß. ;D


    Auf die anderen Beiträge und Bernds Fragen gehe ich nachher noch ein...


  • Das wurde noch mal richtig spannend am Ende und jetzt würde ich gerne SOFORT weiterlesen! ;D


    :freu:



    Aber Geduld muss nun sein, sogar die neue Aufgabe wissen wir nicht (fies, da stürmt und windet es und Shaya hebt erwartungsvoll die Arme und dann ...... Schluss >:(:'(


    Wir wollen die Aufgabenstellung gern im dem Band haben, in dem auch die Lösung der Aufgabe angegangen wird, damit man die Bände auch einzeln lesen kann und dann zumindest die "Binnengeschichte" des Bands vollständig hat.
    Was wir aber überlegen könnten, wäre, die Prophezeiung am Ende eines Bandes aus Sicht von Phileasson zu schildern und am Beginn des nächsten aus der Sicht von Beorn.
    :nachdenk:



    Da er aber allein durch die unfaire Handlung Phileassons dort immer noch schmoren würde, hat er es auch nicht anders verdient, als dass er nun wieder überholt wurde. :P


    Das war nicht unfair, sondern clever. ;D



    wobei ich immer noch nicht ganz verstehe, warum Pardona ihn dort als Spitzel einsetzt, wenn sie doch selbst mit im Boot ist, aber vielleicht ja für später, wenn sie das Boot verlässt.


    Ich denke, das ist der naheliegendste Grund. Als Erzschurkin Aventuriens kann man sich schließlich schlecht 80 Wochen lang vom Evil Business ausklinken.



    Wenn ich etwas gespürt habe, dann ihre Freude, als Wolf mit dem Rudel durch die Gegend zu streichen und ich hätte mir vorstellen können, dass es ihr größter Wunsch sein könnte, sich ihnen als Wolf und als Gefährtin von Blauauge fest anzuschließen und die Freiheit dieses Lebens zu wählen.


    Ich glaube, jemand in der Leserunde hat schon die Interpretation angeboten, dass die Ottajasko auch so etwas wie ein Rudel ist - mit dem Foggwulf als Alphatier.



    Auch wenn ich wahrscheinlich die einzige bin, die das so sieht, aber ich fände es leider passend, wenn [Zidaine] nicht mehr von ihrem dunklen Weg abkommen könnte und ihn konsequent weitergeht.


    Auf jedem Weg gibt es Anfechtungen, ob es nun ein heller oder ein dunkler ist ... ;)


  • Die vergleichsweise vielen Liedtexte in Die Wölfin sind eine Reaktion auf das Feedback, das uns zu Nordwärts erreicht hat. Wollt Ihr mehr davon, oder reicht es jetzt?


    Ich bräuchte überhaupt keine Lieder oder Reime mitten in Geschichten, das war aber schon immer so. Mich stören diese "Unterbrechungen" meistens und wenn es gleich mehrere Strophen sind, neige ich zum Überfliegen oder Ignorieren. :-[ Von mir aus könntet ihr das also ganz weglassen. :verlegen:




    In Nebenrollen erwärmen ein Hund und ein Reit-Elch namens Jollo die Herzen.


    :totlach: Das hast du jetzt extra geschrieben, oder? Und die beiden überleben wohl auch, wenn sie herzerwärmend sind? ;D




    Die Nivesin mit ihrer Schlange (mir fällt grad nicht ihr Name ein) hätte sich mit Irulla bestimmt gut verstanden, wenn sie ebenfalls noch einen Auftritt bekommen hätte.


    Ja, auf ein Wiedersehen mit ihr habe ich insgeheim ja auch noch gehofft. Noch haben die Autoren ja Zeit, sie irgendwann irgendwo mal mit Irulla Freundschaft schließen zu lassen. ;)




    Hmmm, mir wurde das so nicht deutlich, sondern ich fand es einfach nur unerklärlich, warum sie plötzlich ihre Heimat verlassen will, während sie doch auch gerade diese besondere Beziehung zu Blauauge entwickelte. Ich habe es auch nicht so deutlich erkannt, dass nicht sie und Crottet gleichzeitig dort leben könnten. Sie wollte bisher die Führungsrolle nicht übernehmen und das war auch erst mal OK. Warum sollten sie nicht beide zurückkehren und Nirka übergibt Crottet "offiziell" die Chefrolle, während sie andere wichtige Aufgaben übernimmt, bzw. sie bilden ein Team. Für mich lag diese Vorstellung im Bereich des Möglichen. Vielleicht wäre hier doch ein klärender Hinweis nicht schlecht gewesen, evtl. auch einfach im Gespräch mit Phileasson, dass sie ganz bewusst Platz für Crottet machen möchte und bei der Gelegenheit die Welt kennenlernen will. Für mich wäre es dann nachvollziehbarer gewesen, als "nur" ihr Wunsch, in der Ottajasko aufgenommen zu werden. Aber der Vorteil an Leserunden ist ja, dass man Zusatzhinweise erhält und ich nun mit dieser Erklärung besser mit ihrer Entscheidung leben kann, auch wenn ich trotzdem immer noch seltsam finde. ;)


    Privatangelegenheiten nicht. Er wusste aber trotzdem Bescheid. Auch weiß ich, dass er alle, die loyal oder sympathisierend zu Beorn stehen aussortiert werden. Aber, dass er über so einen wichtigen Vorfall nichts wissen wollte hat mich irritiert. Er muss doch gemerkt haben, dass da irgendwas passiert ist. Und das wirkt sich ja später auf alle aus...


    Das fand ich auch merkwürdig. Ich hatte dabei aber dann auch schnell den Gedanken, dass er vielleicht weitere Erklärungen dazu direkt vor der ganzen Mannschaft verhindern wollte, indem er so abblockte, weil er spürte, dass das etwas Brenzliges sein könnte, was besser erst mal unter vier Augen besprochen wird, bevor die Mannschaft davon erfährt und Probleme entstehen. Oder habe ich dem Foggwulf da zu viel Intelligenz und Instinkt zugetraut, wenn ich jetzt als Erklärung lese, dass er nur so reagierte, weil Beorn bevorzugt wurde? ;D ;)


    An Eddrik musste ich auch denken und nein, ich kann mich nicht mehr erinnern, wohin er unterwegs war. Ich hatte überlegt, ob sie ihm vielleicht bei ihrer Umrundung irgendwann zufällig über den Weg laufen.


    Ah, ich lese gerade, dass Tonlos es wusste. Na, an der Khom könnten sie durchaus noch vorbeikommen.


    An Eddrik denke ich auch immer wieder und hoffe seit seinem Weggang, dass er irgendwann während der Abenteuer noch eine Rolle spielen wird. :)



    Das Treffen von Beorn und Zidaine war interessant. Ist der Plan etwa, Tylstyr für Beorns Ottajasko abzuwerben? Wenn Zidaine das wirklich versuchen würde, bin ich wirklich auf das Ergebnis gespannt. Ich denke nicht, dass Tylstyr wirklich zu Beorn wechseln würde.


    Ich könnte es mir schon vorstellen, nicht um bei Beorn zu sein, aber um bei Zidaine zu sein. Wenn sie es schafft, sein Vertrauen (wieder)zugewinnen (und dafür könnte sie wie gesagt Tjorne extra geschont haben, um Tylstyr zu beweisen, wie viel ihr an ihm liegt und dass sie ihre Rache für ihn nun doch scheinbar beendet, er es also scheinbar geschafft hat, Zidaine davon abzubringen) und seine Liebe zu ihr zu festigen, dann könnte er sich vielleicht mitziehen lassen, um sie nicht zu verlieren. Und wer weiß, was sie und Beorn noch für Tricks in der Hinterhand haben. Ich wäre gerne Mäuschen bei deren Gespräch gewesen, ich denke, das Interessanteste daran haben wir leider nicht mitbekommen. ;)


    Was wir aber überlegen könnten, wäre, die Prophezeiung am Ende eines Bandes aus Sicht von Phileasson zu schildern und am Beginn des nächsten aus der Sicht von Beorn.
    :nachdenk:


    Ich finde das eine gute Idee.




    Das war nicht unfair, sondern clever. ;D


    :D



    Ich glaube, jemand in der Leserunde hat schon die Interpretation angeboten, dass die Ottajasko auch so etwas wie ein Rudel ist - mit dem Foggwulf als Alphatier.


    Der hat aber doch gar nicht so schöne blaue Augen. :o ;D