10 - Kapitel 6 bis "... den leisen Harfenklängen entgegen." (Seite 429 - 476)

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  • Habt Ihr diese Räumlichkeit wiedererkannt?
    Als Phileassons Ottajasko in Himmelsturm die Geheimtür findet und die schmale Stiege hinuntersteigt, kommen die Recken in diesem Raum heraus.


    Das wollte ich noch gefragt haben, ob das der Raum mit dem gemachten Bett war und den teilweise recht moderenen Büchern. Das ist er, oder?

  • Ich habe gerade mitbekommen, dass ich nichts zu der Erzählung Pardonas geschrieben habe, aber ich wollte unbedingt schreiben, dass in dieser Szene Pardona doch melancholisch und einsam wirkt, oder? Außerdem wird hier auch gesagt, dass sie einst eine Lichtgestalt war. Also, ist sie zum Sieger übergelaufen? Sie ist schon spannend und ihre Erzählung war für mich ein Höhepunkt in diesem Abschnitt und ich habe sie gern gelesen. Sie kann nicht absolut schlecht sein. Oder bin ich was Bösartigkeit und Dunkelmacht betrifft zu vorbelastet durch die Schattenherrn und deren grausame Schöne?


  • Ich habe gerade mitbekommen, dass ich nichts zu der Erzählung Pardonas geschrieben habe, aber ich wollte unbedingt schreiben, dass in dieser Szene Pardona doch melancholisch und einsam wirkt, oder? Außerdem wird hier auch gesagt, dass sie einst eine Lichtgestalt war. Also, ist sie zum Sieger übergelaufen? Sie ist schon spannend und ihre Erzählung war für mich ein Höhepunkt in diesem Abschnitt und ich habe sie gern gelesen. Sie kann nicht absolut schlecht sein. Oder bin ich was Bösartigkeit und Dunkelmacht betrifft zu vorbelastet durch die Schattenherrn und deren grausame Schöne?


    Charismatische Persönlichkeiten strahlen schon immer eine Faszination auf Andere aus. Egal, ob diese böse oder gut sind. Oft hat gerade die dunkle Seite ihren Reiz. Egal ob Realität oder Fiktion.
    Ich finde, man darf ruhig zugeben, dass man den Charakter Pardona faszinierend findet, auch wenn viele hier schreiben, dass sie sie absolut nicht ausstehen können. (Was ja ebenso nachvollziehbar ist) ;)

    Schweigen ist das Element, in dem sich große Dinge gestalten. (Thomas Carlyle)

  • Das ist aber nicht meine Intension. Ich finde Pardona nicht spannend, weil sie Böse ist, oder charismatisch, sondern . weil ich denke, dass sie eben nicht wirklich bis ins letzte Böse ist. Ich bin verwöhnt, was das wirklich Böse betrifft. Grausamkeit um ihrer selbst willen ist für mich Böse und da hat Bernd in seinen Schattenherren eine Person geschaffen, die mir wirklich Gänsehaut erzeugt hat, weil das Böse so schön sein kann. Pardonas "Schönheit" scheint nur auf männliche Wesen zu wirken. Mich berührt sie nicht. Pardona will wissen, schöpfen, schaffen. Irgendwie scheint sie mit den Göttern so uneins zu sein wie Zidaine mit den Vergewaltigern. Was ist ihr Ziel, das ist spannend.


  • Das ist aber nicht meine Intension. Ich finde Pardona nicht spannend, weil sie Böse ist, oder charismatisch, sondern . weil ich denke, dass sie eben nicht wirklich bis ins letzte Böse ist. Ich bin verwöhnt, was das wirklich Böse betrifft. Grausamkeit um ihrer selbst willen ist für mich Böse und da hat Bernd in seinen Schattenherren eine Person geschaffen, die mir wirklich Gänsehaut erzeugt hat, weil das Böse so schön sein kann. Pardonas "Schönheit" scheint nur auf männliche Wesen zu wirken. Mich berührt sie nicht. Pardona will wissen, schöpfen, schaffen. Irgendwie scheint sie mit den Göttern so uneins zu sein wie Zidaine mit den Vergewaltigern. Was ist ihr Ziel, das ist spannend.


    Da bin ich ganz deiner Meinung. Pardona ist nicht zu 100% böse ODER war es zumindest nicht. Aber das bringt den Opfern auch nix. ;)
    Auf jeden Fall warte ich wie du darauf, ihre Beweggründe zu erfahren und auch ihre Hintergründe.

    Schweigen ist das Element, in dem sich große Dinge gestalten. (Thomas Carlyle)

  • Puh, endlich ist Beorn mit seiner Ottajasko aus dem Turm entkommen. Ich hätte keine weiteren Abschnitte in dieser heißen Hölle da unten lesen wollen. Und ich hatte auch kein Mitleid mit dem Wächter. >:D Aber wie einfach die Flucht dann vonstatten ging, angefangen mit dem Tentakelmonster, das "seltsamerweise" nicht anwesend war, war gleich ein Zeichen, dass die Flucht gewollt war. Ich hatte mich nur dabei gefragt, wie Pardona da noch den Anschluss finden will, aber sie war ja die ganze Zeit schon mit dabei, wie ich dann auch irgendwann gemerkt hatte. Meine Güte, wie fies. Die arme Lenya, liegt immer noch im Himmelsturm. Wie soll denn dann der Austausch stattfinden, wenn Pardona die Gruppe verlassen will? Müssen alle nochmal in den Turm, um die Geweihte unauffällig wieder in die Gruppe zu integrieren oder zaubert Pardona sie dann irgendwie zur Ottajasko? ??? Sie sagt ja, sie will so lange in der Gruppe bleiben, bis sie herausgefunden hat, welches Spiel die Zwölfgötter treiben. Wer weiß, wann das sein wird, wie lange das dauert... :o


    Ich finde es übrigens nicht unverständlich, dass die Ottajasko erst mal keinen festen Verdacht schöpfte. Es wurde ja erwähnt, wie körperlich und seelisch ausgezehrt die anderen waren, ich glaube, da achtet man nicht auf seltsame Details, Hauptsache der Chef bringt einen endlich weg vom Ort der Hölle. Und ein paar verwunderte Gedanken über die veränderte Lenya waren ja da, besonders von Ursa, glaube ich, also ganz so unbeachtet war es nicht. Ich denke, es müssen alle erst mal etwas zu Kräften und zur Ruhe kommen und dann wird ihnen einiges in den Sinn kommen, was seltsam war oder noch ist. Und Beorn wird wohl dann große Mühe haben, Verdachtsmomente beiseite zu räumen. Denn er will sicherlich nicht, dass Pardona auffliegt, damit diese seinen Leuten nicht schaden kann. Mal gespannt, zu welchen Rangeleien es mit Baron dann vielleicht kommt, wenn Ursa und Co. wieder fit sind. ;D


    Sehr sehr genial und gruselig und unheimlich von der Atmosphäre fand ich die Szenne im Moor. 8) Diese Geisterkämpfe, die teils materialisierten Momente (z. B. die echten Treffer in den Schilden) die so edel aussehenden Elfen, dieser ganze düstere "Film" der da ablief, das war echt toll beschrieben und ließ mich die Luft anhalten.


    Die Sache mit den Hochelfen und wer, weshalb und wie, hat mich dann auch verwirrt und ich kam nicht mehr mit. Ich dachte, ich hätte irgendwas überlesen oder vergessen, was schon diesbezüglich erklärt wurde, aber wenn es einfach Informationsschnipsel sind, die sich später noch aufklären, kann ich damit gut leben. Ich muss nicht immer gleich alles wissen und mag es, wenn sich nach und nach alles klärt. Nur hier war ich mir irgendwie unsicher und dachte, ich verstehe nicht, was ich eigentlich schon wissen müsste. :verrueckt: Egal, nun weiß ich ja, dass ich unwissend sein darf. ;D


    Einige von euch wollen Pardona gerne loswerden, weil sie nervt, andere finden sie immer interessanter. Das ist echt spannend. Bei mir war es so hier in dem Abschnitt, dass ich beides vereine. Einerseits finde ich den Charakter sehr unheimlich und spannend, eben weil sie so mächtig und geheimnisvoll erscheint und ich mehr von ihr wissen will. Andererseits würde ich sie auch gerne sofort loswerden und meine Nerven lieber schonen, denn jedesmal, wenn sie erscheint, spüre ich Abneigung und will, dass der Charakter nicht mehr existiert und die anderen davon befreit sind.


    Was Galayne betrifft, bin ich auch gleich aufmerksam geworden, als er darüber nachdachte, dass er diese Kameradschaft, in der er integriert ist, so noch nie kennengelernt hat. Hier habe ich mir auch vorgestellt, ob sich das positive Gefühl wohl noch verstärken wird und er sich gegen Pardona stellen könnte? Vielleicht, wenn sie nicht in der Nähe ist, also mit Abstand? Ist sie bei ihm, kann er bestimmt nie etwas gegen seine Schöpferin ausrichten. Und dann fiel mir auch ein, dass er ja sogar auf dem Meeresgrund, weit weg von ihr, nicht von ihr lassen konnte. Andererseits.... es ist ein neues Gefühl für den Elf. Kann so ein neues positives Gefühl eine große Kraft bekommen, die vielleicht sogar der Macht Pardonas ihm gegenüber Risse geben könnte?


    Nach dem düsteren Moor war das verwirrte Lachen, das wie ein Spiel von Phileassons Ottajasko wirkte, so seltsam. Ich war erst richtig irritiert. :D Und Abdul ist mal wieder entwischt, der Lausbub. ;D Ich hatte hier auch den Verdacht, dass seine Verwirrtheit hier sein Vorteil ist, seine "Eintrittskarte" in den Wald. Die anderen müssen sich dagegen "verschließen", wohl damit ihr Verstand etwas lahmgelegt ist? Und Ailas soll der Führer sein. Bernd, ich habe ein genaues Auge auf den Hund und ob er heil und gesund wieder aus dem Wald herauskommt. :kommmalherfreundchen:


    Jedenfalls bin ich sehr gespannt, was unsere Freunde dort erleben werden!

  • Zu Pardonas Historie, also ihren Anfängen, kann einerseits ihre Erzählung von der Geschichte des Himmelsturms in Die Wölfin helfen. Zudem kann auch die Wandlung ihrer Namen ein Hinweis sein. "Pardona" nennt sie sich heute, aber bevor sie zu Ometheon kam, hieß sie "Pyrdona", wie man in Himmelsturm lesen konnte. Ihr könnte ja mal im Glossar (nicht im Dramatis Personae) nachschauen, was Ihr in dieser Richtung findet ... ;)



    Sehr sehr genial und gruselig und unheimlich von der Atmosphäre fand ich die Szenne im Moor. 8) Diese Geisterkämpfe, die teils materialisierten Momente (z. B. die echten Treffer in den Schilden) die so edel aussehenden Elfen, dieser ganze düstere "Film" der da ablief, das war echt toll beschrieben und ließ mich die Luft anhalten.


    :freu:



    Ich hatte hier auch den Verdacht, dass seine Verwirrtheit hier sein Vorteil ist, seine "Eintrittskarte" in den Wald. Die anderen müssen sich dagegen "verschließen", wohl damit ihr Verstand etwas lahmgelegt ist?


    :klatschen:
    Man darf nicht beabsichtigen, in den Wald hineinzugehen. Deswegen hätte es meiner Meinung nach auch nicht mit Nirka in Wolfsgestalt geklappt - auch dann hat sie noch zu viel von ihrem menschlichen, planenden Verstand.

  • Tonlos und Heimfinderin:
    Das stimmt, Pardona ist durch ihre Ambivalenz extrem spannend.



    "Pardona" nennt sie sich heute, aber bevor sie zu Ometheon kam, hieß sie "Pyrdona", wie man in Himmelsturm lesen konnte. Ihr könnte ja mal im Glossar (nicht im Dramatis Personae) nachschauen, was Ihr in dieser Richtung findet ... ;)


    Ich habe das Buch gerade nicht vorliegen, aber gab es nicht einen Drachengott der irgendwie Pyr.... hieß und für den sie in früherer Zeit mal "gearbeitet" hat? Stammte daher der Name "Pyrdona"? Oder bin ich gerade völlig falsch :-[


  • Ich habe das Buch gerade nicht vorliegen, aber gab es nicht einen Drachengott der irgendwie Pyr.... hieß und für den sie in früherer Zeit mal "gearbeitet" hat? Stammte daher der Name "Pyrdona"? Oder bin ich gerade völlig falsch :-[


    Da liegst Du völlig richtig. Pyr'Dakon, der Gott der Elemente, wurde in Gestalt eines Drachen verehrt. Erstmals seid Ihr ihm in Nordwärts begegnet, als Statue im Heiligtum der alten Götter, von wo aus der Lichtfinger zum Himmelsturm wies. ;)


  • Pyr'Dakon, der Gott der Elemente, wurde in Gestalt eines Drachen verehrt. Erstmals seid Ihr ihm in Nordwärts begegnet, als Statue im Heiligtum der alten Götter, von wo aus der Lichtfinger zum Himmelsturm wies. ;)


    Hmm. Gott der Elemente in Gestalt eines Drachen, die beiden Eisdrachen wurden doch von Praios vernichtet. Ob es da einen Zusammenhang gibt ? :-\. Wollte Praios den anderen Gott bzw. Pardona als selbsternannte Göttin für die Einmischung durch die beiden Drachen bestrafen?

  • Hmm. Gott der Elemente in Gestalt eines Drachen, die beiden Eisdrachen wurden doch von Praios vernichtet. Ob es da einen Zusammenhang gibt ? :-\. Wollte Praios den anderen Gott bzw. Pardona als selbsternannte Göttin für die Einmischung durch die beiden Drachen bestrafen?


    Ich habe so das leise Gefühl, und auch nach den ganzen Andeutungen zu schließen, dass Praios damit überhaupt nichts am Hut hat... ???

    Schweigen ist das Element, in dem sich große Dinge gestalten. (Thomas Carlyle)


  • Pyr'Dakon, der Gott der Elemente, wurde in Gestalt eines Drachen verehrt. Erstmals seid Ihr ihm in Nordwärts begegnet, als Statue im Heiligtum der alten Götter, von wo aus der Lichtfinger zum Himmelsturm wies. ;)


    :verschwoerung:




    Ich habe so das leise Gefühl, und auch nach den ganzen Andeutungen zu schließen, dass Praios damit überhaupt nichts am Hut hat... ???


    Ich glaube auch nicht, dass Praios irgendwie irgendwas damit zu tun hatte, zumindest nicht bewusst. Der fällt bestimmt irgendwann aus allen Wolken, wenn er mal erfährt, was um ihn herum für Spiele gespielt wurden/werden und wie oft wir ihn schon für irgendwas "verdächtigt" haben. ;D ;)

  • Was soll ich sagen? Endlich sind Beorn und seine Ottajasko aus der Gefangenschaft geflohen, und der eklige Diener hatte noch ein Treffen mit dem Blender ;D . Mir kam es anfangs auch komisch vor, dass alles so einfach ging, doch als Pardona sich Beorn zu erkennen gab (und ihm einen Vorschlag machte, den er nicht ablehnen konnte :) ), war alles klar. Ich bin sehr gespannt, wie sich das auf den weiteren Verlauf der Wettfahrt auswirkt, und wie lange Beorn noch wirklich das Sagen hat, oder ob er nicht bald zu Pardonas "Sockenpuppe" mutiert.


    Interessant finde ich, was Pardona so alles erzählt. Offenbar steckt hinter der Wettfahrt doch mehr als nur der Titel des "Königs der Meere". Ich vermute mal, dass Beorn und Phileasson - ohne es zu wissen - einen Konflikt höherer Wesen als "Stellvertreter" austragen, und eine der beiden Konfliktparteien könnte der Namenlose (der "goldene Gott") sein. Aber das ist natürlich derzeit reine Spekulation. Spannend wird, was sich Beorn dabei so denkt. Phileasson dagegen erscheint noch vollkommen ahnungslos (woher auch sollte er etwas davon wissen? Er hat ja keine Pardona bei sich - wobei ich das mehr als Vorteil sehen würde :) )


    Interessant fand ich auch den "Travia Teleportation Service"; ich nehme aber an, dass das eine absolute Superausnahme war.


    Die Festung "Morgenstern" war sehr stimmungsvoll und hervorragend geschildert, auch das Wechseln der Geisterheere zwischen den "Ebenen" (mal voll stofflich und da, mal wieder nicht). Das war für mich ein weiteres Highlight in diesem Buch. Und was diese Armreifen alles in sich haben, finde ich auch spannend.Mal sehen, wo sie am Ende der Wettfahrt verbleiben.


    Phileassons Ottajasko dagegen ("Männer und Frauen verwirrt im Wald" :D ) sorgte für einen guten Kontrast durch ihr eher heiteres Abenteuer. Und Abdul ist wieder mal weggerannt - das scheint wohl sein Hauptjob zu sein. Ich fange bald an, eine Strichliste zu machen, welches Ottajaskomitglied Abdul wie oft wiedergefunden hat :D

    Fantastic! Allons-y! Geronimo! Oh, brilliant!


  • Ich vermute mal, dass Beorn und Phileasson - ohne es zu wissen - einen Konflikt höherer Wesen als "Stellvertreter" austragen, und eine der beiden Konfliktparteien könnte der Namenlose (der "goldene Gott") sein. Aber das ist natürlich derzeit reine Spekulation.


    Hm, der Namenlose. Diese Spekulation ist mir neu. Wer könnte dann die andere Partei sein? ;D

    Schweigen ist das Element, in dem sich große Dinge gestalten. (Thomas Carlyle)


  • ... und der eklige Diener hatte noch ein Treffen mit dem Blender


    Liebes Tagebuch,
    null Empathie für hart arbeitende Berufsgruppen in der Lese-Ottajasko!
    >:(



    ... wie lange Beorn noch wirklich das Sagen hat, oder ob er nicht bald zu Pardonas "Sockenpuppe" mutiert.


    Tja, das ist natürlich eine wichtige Frage: Ist Beorn noch der Herr seiner Ottajasko? Oder wird er es wieder sein - außerhalb des Himmelsturms?



    Offenbar steckt hinter der Wettfahrt doch mehr als nur der Titel des "Königs der Meere".


    Ich glaube, das ist inzwischen auch in der Lese-Ottajasko gängige Einschätzung - oder ist jemand unter Euch anderer Ansicht?



    Interessant fand ich auch den "Travia Teleportation Service"; ich nehme aber an, dass das eine absolute Superausnahme war.


    Diese Annahme ist auch aus zwei Gründen berechtigt.
    Erstens Pardonas Tarnung als Lenya. Sie versucht, diese Entrückung als Eingreifen Travias zu tarnen. Von diesem spezifischen Wunder dürfte im Zusammenhang mit Travia aber noch niemand gehört haben. Es ist eigentlich auch atypisch für eine Göttin von Heim und Herd - die es liebt, zu Hause zu bleiben -, wenn sie jemanden um weite Strecken versetzt - das würde er zu einer Gottheit mit starkem Wandertrieb, wie Aves, passen. Wenn diese "Wunder" zu bekannt werden, löst das theologische Diskussionen aus und zieht die Aufmerksamkeit hochrangiger Geweihter auf die Ottajasko.
    Zweitens hat Pardona diesen Zauber im Himmelsturm, ihrer Home Base, gewirkt, und Ziel war ein Kreuzungspunkt mehrerer Kraftlinien (oder die Nähe davon). Solche "Idealvoraussetzungen" wird sie kaum wieder vorfinden.



    Ich fange bald an, eine Strichliste zu machen, welches Ottajaskomitglied Abdul wie oft wiedergefunden hat :D


    Phileassons Fang-den-Abdul-Challange. :totlach: