10 - Kapitel 6 bis "... den leisen Harfenklängen entgegen." (Seite 429 - 476)

  • Hm, der Namenlose. Diese Spekulation ist mir neu. Wer könnte dann die andere Partei sein? ;D


    An das habe ich auch noch nicht gedacht - werde ich aber mal im Hinterkopf behalten: Der Namenlose gegen den Rest der Götter, weil er sich zum einzigen Gott aufschwingen woll - oder so ähnlich ;D


  • An das habe ich auch noch nicht gedacht - werde ich aber mal im Hinterkopf behalten: Der Namenlose gegen den Rest der Götter, weil er sich zum einzigen Gott aufschwingen woll - oder so ähnlich ;D


    Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich die Götter darauf einließen...vielleicht nehmen sie ihn dann ins Pantheon auf als 13. ebenbürtigen Partner. ;D

    Schweigen ist das Element, in dem sich große Dinge gestalten. (Thomas Carlyle)

  • An das habe ich auch noch nicht gedacht - werde ich aber mal im Hinterkopf behalten: Der Namenlose gegen den Rest der Götter, weil er sich zum einzigen Gott aufschwingen woll - oder so ähnlich ;D


    Jetzt unabhängig vom Roman trifft dies den Kern ganz gut. Der Namenlose ist so ein starker und mächtiger Gott, dass er nur von mehreren Unsterblichen gemeinsam in Ketten gelegt werden konnte. Seit dem Ende des vierten Zeitalters ist er in die Bresche im Sternenwall gekettet und seiner ursprünglichen Macht beraubt. Selbst die restliche Macht dieses Unsterblichen reicht aber aus, um die Götter Alverans ausreichend als Gegenspieler zu beschäftigen.

  • Das finde ich eine sehr interessante These. Der Namenlose schwirrt mir ohnehin schon seit längerem durch den Kopf, weil ich vermute, dass er stark sein Unwesen in Aventurien treibt und die anderen Götter ihm vielleicht Einhalt gebieten wollen.
    Ich bin sehr gespannt, was es dann tatsächlich ist.

    Lieben Gruß Pat



    Motto: Leben und leben lassen


  • Jetzt unabhängig vom Roman trifft dies den Kern ganz gut. Der Namenlose ist so ein starker und mächtiger Gott, dass er nur von mehreren Unsterblichen gemeinsam in Ketten gelegt werden konnte. Seit dem Ende des vierten Zeitalters ist er in die Bresche im Sternenwall gekettet und seiner ursprünglichen Macht beraubt. Selbst die restliche Macht dieses Unsterblichen reicht aber aus, um die Götter Alverans ausreichend als Gegenspieler zu beschäftigen.


    Sehr interessant - danke für die Hintergrundinformationen.


  • Jetzt unabhängig vom Roman trifft dies den Kern ganz gut. Der Namenlose ist so ein starker und mächtiger Gott, dass er nur von mehreren Unsterblichen gemeinsam in Ketten gelegt werden konnte. Seit dem Ende des vierten Zeitalters ist er in die Bresche im Sternenwall gekettet und seiner ursprünglichen Macht beraubt. Selbst die restliche Macht dieses Unsterblichen reicht aber aus, um die Götter Alverans ausreichend als Gegenspieler zu beschäftigen.


    Vielen Dank für die Infos. Wenn er aber gekettet wurde, wieso sollten sich die Götter auf einen Handel mit ihm einlassen? ???

    Schweigen ist das Element, in dem sich große Dinge gestalten. (Thomas Carlyle)


  • Er hat sich diverse Körperteile abgerissen und sie in die Welt hinausgeschickt, wo sie agieren.


    Wie jetzt Körperteile? ??? Echt jetzt?
    Also Hände, Beine und so? Oder Finger? :o

    Schweigen ist das Element, in dem sich große Dinge gestalten. (Thomas Carlyle)


  • Auf jeden Fall die Hände und die Augen. Beim Rest bin ich mir nicht sicher.


    :o :aaa:


    Das ist aber mal eine gruselige Vorstellung.
    Und wie funktioniert das? Können sich die Körperteile eigenständig fort bewegen und Macht ausüben????

    Lieben Gruß Pat



    Motto: Leben und leben lassen

  • Suse

    Hat das Thema geschlossen

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