09 - Kapitel 5 (Seite 389 - 427)

  • Salarin sollte es nicht zu schwer nehmen, dass Otarian, der Dothraki-Elf (:-P), ihn nicht mehr unter seinesgleichen Willkommen heißt. Nur, weil Salarin sich einer menschlichen Quest widmet. Er hat vorher nichts von diesen Elfen gewusst und kann sie sich sofort wieder aus dem Kopf schlagen, das wird jawohl möglich sein. Ja, er ist fernab der Heimat, aber es gibt eben auch Orte wie Gerasim und er hat auch noch Galandel, um Isdira zu sprechen und sich nicht allein und unverstanden zu fühlen. Ach, was rede ich, er fühlt sich insgesamt doch ganz wohl in der Ottajasko?


    Der ganze Verkauf der Karenen muss kostspielig um einen Tag verschoben werden, weil diese Phanta nicht zu finden ist? Sie kann also nicht weit sein, weil alle Ponys noch da sind? Dann hätte es doch noch Zeit gehabt. Nirkas Super-Spürnase kam dann auch nicht mal zum Einsatz. Irgendwie hat mich das geärgert. Charaktere, die nur Probleme machen, egal aus welchem Grund, haben es bei mir schwer.^^ Na und dann nicht genug damit, nein, junge Nivesen scheinen wirklich nicht mit viel Verstand gesegnet zu sein...Phileasson hat recht: Was, wenn er durch so eine dumme Aktion auch noch an der Weiterfahrt gehindert würde?
    Die Thorwalsche Gold-/Raubgier im Haus der Alten hat mich sehr amüsiert. Bleibt zu hoffen, dass ihre ganze Tat nicht noch Konsequenzen haben wird. Tylstyr musste sich ja auch unbedingt als Brandverursacher zu erkennen geben. Erst mit den Heilkünsten zu prahlen und sie dann zu verweigern, war aber auch echt mies von der Magierin. Weiß ja nicht, wie viele Büttel Norburg hat (wenn sie so junge Dinger an die Außentore stellen, wohl nicht allzu viele? - die konnten einem übrigens echt Leid tun). Nicht, dass ihnen da welche hinterherjagen.


    Zu Tjorne, Tylstyr und Zidaine: Habe ich es doch gewusst! Und das war erst der erste Streich, der nächste folgt gewiss sogleich! Holzauge sei wachsam! o.=


    Praioslob hat sein Möglichstes gegeben, um der Ottajasko und den Nivesen beizustehen. Mehr als gut für ihn war sogar. Er scheint sich mittlerweile seine Glaubensansichten so zurechtzulegen, dass es immer zum Vorteil und im Konsens der Gruppe ist. Anders würde es mit ihm aber wohl schwer funktionieren. Ist wie mit einem Paladin in einer D&D Gruppe. Wenn Gruppenentscheidungen da nicht glaubenskonform gehen, bereitet das schnell erhebliche Probleme. Sonst müssten sie ihn, um ihn zu halten, immer ablenken, fortschicken oder wegschauen lassen. :>


    Mensch, da treffen Winja und Nirka nach der langen Zeit, wie wir es alle gehofft haben, wieder aufeinander und mehr als ein guter Ratschlag und ein paar seltsame Blicke seitens Winja kommen dabei nicht rum? Das war extreeem unbefriedigend! Hoffentlich kommt da noch mehr.
    Mit Winja Nutjes habt ihr mich auf jeden Fall kalt erwischt. Streng genommen, hätte man es sich ausmalen können: Winjas Vater ist Händler. Beim Versuch zu Handeln wäre dann doch auch eine Begegnung am wahrscheinlichsten. Habe trotzdem nicht damit gerechnet.^^

  • Der arme Salarin, so enttäuscht von diesem eher unfreundlichen Steppenelf. Mal sehen, ob wir diesen nochmal irgendwann wiedertreffen. Immerhin weiß Salarin, wo er zumindest derzeit hingehört.


    Norburg scheint mir kein sehr freundlicher Ort zu sein. Freiwillig würde ich da nicht sein wollen. Und Phanta, dieses dumme Ding, denkt nur an ihr Gesicht, obwohl sogar zwei Männer um ihre Gunst werben. Der gehört den Hintern versohlt, wegen so einer Sache alles in Gefahr zu bringen. >:( Sehr reif scheinen die Nivesen in diesem Alter wohl nicht zu sein. Wie gut, dass Phileasson für alle einsteht und die zwei dummen Verliebten natürlich rettet.


    Also die Szene, wo Tylstyr mit dem nackten Allerwertesten seinen Feuerzauber schwingt und der blöden Magierin auch noch zuwinkt, fand ich herrlich. Ich bin mir nicht sicher, was für mehr Entsetzen bei ihr sorgte: Das Feuer oder die Ansicht vom nackten Tylstyr :totlach: :totlach: :totlach:


    Dass Zidaine allerdings so ein falsches Spiel treibt, gefällt mir gar nicht. Da werden wir wohl noch einiges zu erwarten haben. Sie ist unberechenbar und gefährlich. Allerdings setzt das den Spannungsbogen dieses Dreigestirns weiter fort, was ich durchaus sehr interessant finde >:D


    Und dann trifft Nirka unwissentlich tatsächlich auf ihre Mutter, die sie sofort wiedererkennt. Das war schon Gänsehaut und ich wäre gerne länger in diesem Moment verweilt. Ich hoffe, dass da noch was nachkommt.



    Mit Winja Nutjes habt ihr mich auf jeden Fall kalt erwischt. Streng genommen, hätte man es sich ausmalen können: Winjas Vater ist Händler. Beim Versuch zu Handeln wäre dann doch auch eine Begegnung am wahrscheinlichsten. Habe trotzdem nicht damit gerechnet.^^


    Das hat mich auch kalt erwischt, obwohl ich in Riva noch mit sowas gerechnet habe. Aber unsere Autoren sind ja teuflisch und bringen diese Überraschungsmomente immer dann, wenn man damit so gar nicht rechnet.

    Lieben Gruß Pat



    Motto: Leben und leben lassen

  • Salarin wird von den Steppenelfen verstoßen. Das war ja nicht gerade nett. Doch viel interessanter fand ich Salarins Erinnerungen an kristallene Paläste. Wieder kommt ihm so ein Erinnerungsfetzen.


    Also die werte Adepta Rondriane ist ja wirklich eine Hexe ::) Da fährt die so aus der Haut, weil Salarin für einen der gebeutelten Holzfäller einen Zauber wirken will. Und prompt fühle ich mich derart unwohl in meiner Haut, dass ich diese Stadt doch bitte schnellstmöglich wieder verlassen möchte. Eine eigenartige Stimmung liegt hier in der Luft. Feindseligkeit und Misstrauen überall. Und nachdem wir noch die grausame Geschichte über Fulminor den Einhändigen erfahren.....Tylstyr hat Recht, dass er sich aufregt. Mir fällt auf, dass er ohnehin nicht gut drauf ist, in dieser Stadt. Genial fand ich seinen zynischen Kommentar zur Adepta auf Seite 395. Da musste ich schmunzeln. :D


    Wir lernen Ygur Surjeloff kennen, einen reichen Händlersohn. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass er mächtig scharf auf unsere animalische Nirka ist ;D Er umgarnt sie irgendwie immerzu. Doch so richtig traue ich ihm noch nicht über den Weg. ::)
    Er versucht Nirka zwar beim Verkauf der Felle zu helfen bzw. zu vermitteln, dennoch....irgendwie bleibe ich skeptisch. Nirka befindet sich natürlich in einer schwierigen Lage. Sie will ihr Volk nicht enttäuschen und ist sehr bemüht eine Lösung zu finden. Und dann passiert etwas, mit dem ich nicht gerechnet habe: Wir treffen WINJA wieder :winken: Was für ein Gänsehautmoment :-* Jedenfalls zunächst, denn dann....lässt Winja, die mit Fellen handelt ihre Tochter Nirka wieder ziehen. :'( Erst dachte ich, sie war vielleicht zu unsicher, doch dann denke ich, nein, sie muss ihre Tochter sofort erkannt haben. Schließlich weist Nirka ja einige unübersehbare Merkmale auf, wie z.B ihre Bernsteinaugen. Nun hoffe ich doch sehr, dass die Autoren sich gnädig erweisen und uns noch etwas mehr vom Mutter-Tochter-Wiedersehen bieten und es nicht bei diesem Bröckchen bleibt.


    Spannend "anzusehen" war der Zweikampf von Phileasson und Tjorne. Tjorne, der sein Leben lang immer die Axt schwingen wollte, misst seine Kräfte im Duell mit dem Foggwulf. Natürlich ist Tjorne voller Eifer. Mal sehen, ob Tjorne sich noch weiterentwickeln darf und kann. Vielleicht steckt noch mehr in ihm, als einfach nur ein rauer Thorwaler zu sein. Ich wünsche ihm, dass er noch seine große Chance bekommt.


    Und dann wird Phanta in den Schuldenturm gesperrt. Meine Hoffnung diese Stadt zügig zu verlassen binnen Sekunden dahin. Ärger steht an. Ich kann ihn schon riechen. ::) Ich bange zwischenzeitlich um Praioslob, der sich ja mächtig ins Zeug legt, um Gnade zu erwirken. Natürlich vergebens.


    Natürlich kommt es dann so und nachdem auch noch dieser verliebte Hern'Sen geschnappt wird und den beiden jungen Nivesen das Auspeitschen bevorsteht, schmieden Phileasson und sein Trupp einen Plan für eine Befreiungsaktion. Zunächst war ich sehr skeptisch, ob dies in dieser unfreundlichen Stadt überhaupt möglich ist. Doch dann landet Tylstyr zusammen mit Tjorne und Zidaine einen wahrlich gelungen Coup. Zunächst muss ich aber schmunzeln über den recht nackten Tylstyr :-[ ;D Manchmal sind die Bilder, die die Autoren uns in den Kopf zaubern wahrlich amüsant. Doch schnell wird die Lage ernst. Und endlich geschieht DAS worauf ich schon seit gefühlten 5 Bänden warte ;D Der Magier läuft zur Hochform auf. Unerschrocken, entschlossen und mutig setzt er die Stadt in Brand. Seine Zweifel, seine Ängste, sein Hadern mit sich und seinem Versagen- all das wischt er in dieser Nacht endgültig weg- setzt alles auf eine Karte und es gelingt ihm. Dabei behält er sogar seinen Humor und verpasst dieser Adepta noch einen ganz speziellen Denkzettel. Köstlich! Großartig! Applaus für den Magier, ich habe immer an dich geglaubt. Und nun, da du wieder selbst an dich glaubst, wirst du noch ganz andere Dinge reißen, lieber Tylstyr! ;)
    Dank der gelungenen Aktion, gelingt es Phileasson und Nirka schließlich die Nivesen zu befreien. Dabei zittern wir bis zum Schluss, ob diese zähe Wache nicht doch noch alles verdirbt. Doch nein, sie schaffen es und Phileasson hat dennoch Respekt vor dem unnachgiebigen Einsatz dieser weiblichen Wache. Das fand ich sehr menschlich.


    Nun bin ich gespannt wie es weitergeht. Ich will jedenfalls aus dieser doofen Stadt. Ich mag die nicht. :-\ Und ich fände es schön, wenn Winja und Nirka noch ein Wiedersehen bekommen. :)

    Es gibt Bücher, die uns in einer Stunde mehr leben lassen, als das Leben uns in zwanzig Jahren gewährt.

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  • Vorweg zu diesem Leseabschnitt:
    Es gibt ein paar Archetypen, die im Rollenspiel in der Regel schlecht wegkommen. Dazu gehören Praiosgeweihte (die Versuchung, sie zu tumben Fanatikern zu machen, ist recht hoch) und noch mehr Stadtwachen. Der Grund dafür liegt darin, dass fähige Stadtwachen viele Abenteuerideen vereiteln würden. Wenn sie gegen die Helden stehen, könnten sie diese verhaften, einsperren und ihrer Strafe zuführen. Stehen sie auf derselben Seite, stellt sich oft die Frage, wozu man die Helden überhaupt braucht: Kann nicht auch die Stadtwache den Schurken dingfest machen? Also ist die trottelige Stadtwache eine so häufige Figur, dass sie schon zum Klischee wurde.
    In Die Wölfin war es mir ein Genuss, mit Najescha Relejow ein wenig zur Rehabilitation dieser oft gescholtenen Berufsgruppe beitragen zu können. :schwert:



    [Salarin] hat vorher nichts von diesen Elfen gewusst und kann sie sich sofort wieder aus dem Kopf schlagen, das wird jawohl möglich sein.


    In der Goldregenglanzsippe ist Salarin als Elf unter Elfen aufgewachsen. Er hat seine Sippe verlassen, weil seine Fragen das Salasandra störten, und befindet sich jetzt auf einer langen Wanderung, von der er hofft, dass sie ihm Antworten bringt.
    Aber die "Steppenelfen" sind ein anderes Volk, so wie Thorwaler und Bornländer unterschiedlich sind. Von daher hast Du recht - er hat wohl nur gehofft, sie könnten ihm bei seiner Suche helfen.


    Immerhin weiß Salarin, wo er zumindest derzeit hingehört.


    Ja, der Foggwulf vermag jedem eine Heimat zu geben. ;)



    Weiß ja nicht, wie viele Büttel Norburg hat (wenn sie so junge Dinger an die Außentore stellen, wohl nicht allzu viele? - die konnten einem übrigens echt Leid tun).


    Jedenfalls kann man davon ausgehen, dass sie wegen der Sondersituation mit den Einlasskontrollen an der Grenze der Personaldecke fahren.



    Zu Tjorne, Tylstyr und Zidaine: Habe ich es doch gewusst! Und das war erst der erste Streich, der nächste folgt gewiss sogleich!


    Ja, Dein Misstrauen ist nicht gänzlich unberechtigt ... ;)



    [Praioslob] scheint sich mittlerweile seine Glaubensansichten so zurechtzulegen, dass es immer zum Vorteil und im Konsens der Gruppe ist.


    Ich glaube, damit tust Du ihm unrecht.
    Er hat sein Leben Praios geweiht und stellt sich voll in seinen Dienst. Aber auch der Praiosglaube hat viele Aspekte. Er steht für das Gesetz, aber auch für Gerechtigkeit. Beides zielt nicht in jeder Situation in dieselbe Richtung. Praioslob ist sicherlich ein leidenschaftlicher Verteidiger der Gerechtigkeit - wenn ein Gesetz der Gerechtigkeit widerspricht, hält er das Gesetz für falsch, nicht das Bedürfnis nach Gerechtigkeit. Wobei er auch ein Kind seiner Kultur ist - er würde es vermutlich niemals ungerecht finden, dass Menschen in ihren jeweiligen Stand als Adlige oder Bauern hineingeboren werden und dann unterschiedliche Rollen zu erfüllen haben. Ich meine, es wurde aber schon erwähnt, dass er sich im Bornland unbeliebt gemacht hat, weil er die extreme Ausformung der Leibeigenschaft ungerecht findet.
    Ein anderer Punkt, in dem eine solche "moralische Abwägung" innerhalb der Praioskirche sehr bekannt ist, bezieht sich auf die Ausübung von Magie. Generell lehnt Paios magisches Wirken ab, aber Magier haben verbriefte Rechte. Es gibt Praiosgeweihte, die versuchen, diese Rechte immer weiter abzuschmelzen, zu negieren und mithilfe anderer Gesetze auszuhöhlen. Andere finden genau das lästerlich: Ein Gesetz ist ein Gesetz ist ein Gesetz - erst recht, wenn es von einem Kaiser des Mittelreichs erlassen wurde.
    Was Praioslob angeht, so ist er ein Vollblut-Seelsorger - und auf seinem Pfad durchaus prinzipientreu.
    [quote author=Die Wölfin, Seite 315]
    Leben, darum geht es. Die Gebote der Götter sind dazu da, den Menschen …«, er sah in die großen Augen und auf die spitzen Ohren, »… uns allen ein gutes, ein glückliches und sinnerfülltes Leben zu ermöglichen.[/quote]



    Mensch, da treffen Winja und Nirka nach der langen Zeit, wie wir es alle gehofft haben, wieder aufeinander und mehr als ein guter Ratschlag und ein paar seltsame Blicke seitens Winja kommen dabei nicht rum? Das war extreeem unbefriedigend! Hoffentlich kommt da noch mehr.



    Und dann trifft Nirka unwissentlich tatsächlich auf ihre Mutter, die sie sofort wiedererkennt. Das war schon Gänsehaut und ich wäre gerne länger in diesem Moment verweilt. Ich hoffe, dass da noch was nachkommt.



    Wir treffen WINJA wieder :winken: Was für ein Gänsehautmoment :-* Jedenfalls zunächst, denn dann....lässt Winja, die mit Fellen handelt ihre Tochter Nirka wieder ziehen. :'( Erst dachte ich, sie war vielleicht zu unsicher, doch dann denke ich, nein, sie muss ihre Tochter sofort erkannt haben. Schließlich weist Nirka ja einige unübersehbare Merkmale auf, wie z.B ihre Bernsteinaugen. Nun hoffe ich doch sehr, dass die Autoren sich gnädig erweisen und uns noch etwas mehr vom Mutter-Tochter-Wiedersehen bieten und es nicht bei diesem Bröckchen bleibt.


    Da der Prolog schon ein paar Leseabschnitte zurückliegt, hier zur Erinnerung: Auch die Stadt Norburg ist ein bereits eingeführter Schauplatz. Dort spielt die Szene mit der Seiltänzerin und Nikaschas erster Verwandlung.




    Norburg scheint mir kein sehr freundlicher Ort zu sein. Freiwillig würde ich da nicht sein wollen.



    Und prompt fühle ich mich derart unwohl in meiner Haut, dass ich diese Stadt doch bitte schnellstmöglich wieder verlassen möchte.



    Ich will jedenfalls aus dieser doofen Stadt. Ich mag die nicht. :-\ Und ich fände es schön, wenn Winja und Nirka noch ein Wiedersehen bekommen. :)


    Die beiden Wünsche von TippendeTastatur sind schwierig zugleich zu erfüllen, wohnt Winja doch in Norburg.
    Da man dort nun so viel Wirbel veranstaltet hat, wollen wir es Phileassons Ottajasko nachsehen, wenn sie weiterzieht. Schließlich ist es ja auch immer noch eine Wettfahrt, da darf man nicht zu lange verweilen.
    Es ist kein Zufall, dass Winja, als wir sie das letzte Mal sehen, im Nebel (der Vergangenheit) zurückbleibt.



    Also die Szene, wo Tylstyr mit dem nackten Allerwertesten seinen Feuerzauber schwingt und der blöden Magierin auch noch zuwinkt, fand ich herrlich.


    Adepta, bitte. So viel Korrektheit muss sein. Die Dame ist noch in der Ausbildung. :)



    Doch dann landet Tylstyr zusammen mit Tjorne und Zidaine einen wahrlich gelungen Coup. ... Der Magier läuft zur Hochform auf. Unerschrocken, entschlossen und mutig setzt er die Stadt in Brand. ... Großartig! Applaus für den Magier, ich habe immer an dich geglaubt. Und nun, da du wieder selbst an dich glaubst, wirst du noch ganz andere Dinge reißen, lieber Tylstyr!


    Ich freue mich, wie vielfältig diese Leserunde zusammengesetzt ist. :) Es gibt viele Szenen, die Ihr unterschiedlich wahrnehmt, und das ist für uns Autoren natürlich besonders interessant. Auch diese Aktion Tylstyrs wird ja nicht von allen mit Beifall bedacht ...



    Ich bin mir nicht sicher, was für mehr Entsetzen bei ihr sorgte: Das Feuer oder die Ansicht vom nackten Tylstyr


    Die Recken des Foggwulf sind selbstverständlich alle gut gebaut. ;D



    Doch viel interessanter fand ich Salarins Erinnerungen an kristallene Paläste. Wieder kommt ihm so ein Erinnerungsfetzen.


    Ja, der Himmelsturm scheint da etwas in Gang gesetzt zu haben, dass noch nicht vorüber ist ... und da wird in den nächsten Leseabschnitten noch mehr kommen. ;)



    Wir lernen Ygur Surjeloff kennen, einen reichen Händlersohn. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass er mächtig scharf auf unsere animalische Nirka ist


    Er behandelt hilfsbedürftige Damen eben zuvorkommend. ;D


  • Die beiden Wünsche von TippendeTastatur sind schwierig zugleich zu erfüllen, wohnt Winja doch in Norburg.
    Da man dort nun so viel Wirbel veranstaltet hat, wollen wir es Phileassons Ottajasko nachsehen, wenn sie weiterzieht. Schließlich ist es ja auch immer noch eine Wettfahrt, da darf man nicht zu lange verweilen.
    Es ist kein Zufall, dass Winja, als wir sie das letzte Mal sehen, im Nebel (der Vergangenheit) zurückbleibt.


    Oh da nimmst Du uns also schon mal jede Hoffnung, dass Nirka noch etwas über ihre wahren Wurzeln erfährt, in dem sie ihre Mutter kennenlernt. Ja, es klang schon so an in dem letzten Satz zu Winja. Trotzdem schade. Gut, dass du erwähnst, dass wir schon mal in Norburg waren im Bezug auf die Seiltänzerszene im Prolog. Das hatte ich jetzt gar nicht zusammenbekommen. Ich dachte, Winja wäre quasi eine fliegende Händlerin und reist mit ihren Waren von Ort zu Ort. Da sehe ich jetzt klarer.

    Es gibt Bücher, die uns in einer Stunde mehr leben lassen, als das Leben uns in zwanzig Jahren gewährt.

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  • Jetzt sind wir also zurück in Norburg. Die Szene am Stadttor war sehr unterhaltsam. Die Diskussion mit der Gruppe, wer rein darf und wer nicht, war sehr lebensecht. Die junge Wache tat mir richtig leid.


    Die Unterhaltung zwischen der Adapta und Tylstyr hat sehr schön gezeigt wie die Gilden untereinander stehen können und das auch Magier nicht automatisch mit dem großen ADAC Aventurien Atlas aufgewachsen sind und alles kennen.


    Die schärfe seines Angriffes auf die Akademie hat mich hingegen später gewundert. Da wollte er wohl einen kleinen Gruß da lassen. Mir war nur nicht so 100% klar geworden wieso er dies gemacht hat? Hat er damit gerechnet das irgendwer das Feuer eh schon löschen wird und so keine Menschen und auch keine magischen Bücher zu Schaden kommen. Für eine Ablenkung fand ich den Angriff auf das Gebäude schon ziemlich heftig.


    Bei Zidaine hab ich jetzt zum ersten mal sowas wie Bedauern gespürt. Sie hat sich bei Tylstyr schon fast dafür entschuldigt das sie Tjorne reingelegt hat. Das war zumindest mein Empfinden. Sollte da doch noch ein guter Kern in ihr stecken und sie bereut den Pakt, den ich vermute? Diese Szene hat den Charakter für mich zumindest erstmalig in einem andern Licht beleuchtet. Ihre Kuscheltour und Angebote an Tylstyr hatte ich bisher immer als Teil Ihres Planes empfunden. Diesmal hatte ich kurz das Gefühl, dass sie nicht selbstbestimmt gehandelt hat und dies bereute, als Tylstyr sie darauf anspricht.


    Das Wiedersehen von Nirka und Winja hat mich komplett überrascht. Es hat mich für Winja gefreut, dass sie nun in der Gewissheit sterben kann, dass sie ihre Tochter nicht in den sicheren Tod geschickt hat, sondern das eine selbstbewusste starke Frau aus ihr geworden ist.


    Die Stadtgardistin im Turm hat mir dann auch gut gefallen. So ne richtige Terminator Gardistin, die kaum kaputt zu kriegen war. Die muss ich auch einmal in einem Abenteuer einbauen, da werden die Spieler sich freuen, grins.


  • Die Szene am Stadttor war sehr unterhaltsam.


    :freu:



    Die Unterhaltung zwischen der Adapta und Tylstyr hat sehr schön gezeigt wie die Gilden untereinander stehen können und das auch Magier nicht automatisch mit dem großen ADAC Aventurien Atlas aufgewachsen sind und alles kennen.


    Das ist etwas, das man als Spieler oft vergisst: Als jemand, der Hintergrundbände liest und Regeln kennt, hat man ein viel breiteres und zuverlässigeres Wissen als die meisten Aventurier. Ein Bauer in einem Dorf wird möglicherweise die fantastischsten Vorstellungen schon von der Hauptstadt seines Reiches haben, und erst recht von fernen Ländern. Phileassons Ottajasko ist zu diesem Zeitpunkt beinahe einen ganzen Kontinent von Thorwal entfernt - und was wusste um das jahr 1400 zum Beispiel ein Einwohner von Nowgorod von Lissabon?



    Die schärfe seines Angriffes auf die Akademie hat mich hingegen später gewundert. ... Für eine Ablenkung fand ich den Angriff auf das Gebäude schon ziemlich heftig.


    Er hat ja nicht direkt das Gebäude angegriffen, sondern nur zwei Bäume in Brand gesetzt - vgl. S. 418f.



    Sollte da doch noch ein guter Kern in ihr stecken und sie bereut den Pakt, den ich vermute?


    Wenn das so wäre - was, vermutest Du, wäre der Preis, den sie zahlen müsste, um den Pakt zu lösen?



    So ne richtige Terminator Gardistin, ...


    "Terminator Gardistin" gefällt mir. :totlach:


  • Wenn das so wäre - was, vermutest Du, wäre der Preis, den sie zahlen müsste, um den Pakt zu lösen?


    Tja, ein Paktbruch fällt nicht leicht und es sollte für mein Empfinden nachhaltige, echte Reue da sein um dies zu ermöglichen. Es bietet sich dann an, einen Fachkundigen Geweihten aufzusuchen der einen Exorzismus starten kann. Praioslob könnte dafür evtl. zu schwach sein aber vielleicht in Festum zum Praiostempel vermitteln. Der Preis für die Rettung der eigenen Seele ist oftmals das Leben. Ein geringer Preis, um den ewigen Qualen in der Seelenmühle zu entgehen. So oder so sieht es nicht gut aus für Zidaine.


  • ... ADAC Aventurien Atlas ...


    :D :D :D Den hätte ich auch gerne



    Tja, ein Paktbruch fällt nicht leicht und es sollte für mein Empfinden nachhaltige, echte Reue da sein um dies zu ermöglichen. Es bietet sich dann an, einen Fachkundigen Geweihten aufzusuchen der einen Exorzismus starten kann. Praioslob könnte dafür evtl. zu schwach sein aber vielleicht in Festum zum Praiostempel vermitteln. Der Preis für die Rettung der eigenen Seele ist oftmals das Leben. Ein geringer Preis, um den ewigen Qualen in der Seelenmühle zu entgehen. So oder so sieht es nicht gut aus für Zidaine.


    Ich erhoffe mir da für Zidaine noch eine andere Lösung. Aber sicherlich hast Du auch damit Recht, dass solche Qualen oftmals nur mit dem Tod ein Ende haben. Und ich kenne mittlerweile ein wenig unsere Autoren.... Da ahne ich nichts Gutes. :wegrenn:

    Lieben Gruß Pat



    Motto: Leben und leben lassen

  • Nun sind wir in Norburg. Was für eine seltsame Stadt. Hier scheint ja (fast) alles aus Holz zu sein. Da ist der Umgang mit Feuer natürlich mit besonderer Vorsicht zu handhaben. Aber die Menschen hier scheinen auch irgendwie ... naja ... :vogelzeigen: :verrueckt: :spinnen: Ich kann ja verstehen, dass so ein Feuerzauber sehr gefährlich ist, aber da muss man ja nicht gleich eine Hand für abhacken! Auch das Urteil über Phanta und Hern`Sen fand ich doch etwas überzogen. Also wirklich >:( :vogelzeigen: Und Praislob wird hier verhöhnt. Ich dachte Geweihte, egal von welchem Gott, werden mit Respekt behandelt.
    Und auch hier ist die Angst vor der "Nivesen-Seuche" sehr groß. Es kommen keine Nivesen rein. Das Nivesenvolk kann einem schon leid tun. Sie müssen sich mit dieser Seuche rumschlagen und kommen auch in keine Städte mehr rein. Egal ob sie krank sind oder nicht. Überall müssen sie draußen bleiben. :(


    Die Steppenelfen scheinen ja auch nicht sonderlich nette zu sein. Jedenfalls fand ich das Verhalten von Otarian ziemlich gemein Salarin gegenüber. Wenn doch jeder Elf eine Lebensaufgabe zu erfüllen hat und Salarins eben in dieser Suche und möglicherweise in Zusammenhang mit dieser Wettfahrt steht, warum müssen sie Salarin dann gleich ausstoßen, anstatt es zu akzeptieren? Sie könnten doch wenigstens nett zu ihm sein. >:(


    Nirka trifft auf ihre Mutter, ohne es zu wissen. Winja hat ihre Tochter aber ganz sicher erkannt. Ich bin gespannt, ob es wirklich nur bei dieser kurzen Begegnung bleibt.


    Phileassons Gedanken über den Wolfspfad und darüber, ob der Zwischenfall zu den Proben von Garhelt gehört fand ich interessant. Keimt da so ganz langsam etwas in ihm auf, was diese Wettfahrt betrifft?


    Die Aktion von Tylstyr, Tjorne und Zidaine war spannend und lustig. Ich fand es witzig, wie Tylstyr so nackt (bis auf seine Stiefel) durch die Nacht rennen muss, weil seine Sachen irgendwo im Fluss abhanden gekommen sind :totlach: Auch konnte ich Tylstyr gut verstehen, wie er der Adepta einen Denkzettel vepasst. Wie das wohl auf die Adepta gewirkt haben muss, als der nackige Tylstyr mit seinem leuchtenden Zauberstab dasteht ... :totlach: :totlach: :totlach: Allerdings hoffe ich, dass in diesem Feuer niemand zu schaden kommt und nicht noch die ganze Stadt abfackelt. Aber was Zidaine da mit Tjorne abgezogen hat war ja echt unmöglich! Da wird wohl noch so einiges in diesem Dreiergespann passieren. Und die Frage von Zidaine, für wen sich Tylstyr wohl entscheiden würde .... Ich denke langsame spielt ein sehr grausames Spiel mit Tylstyr. Er hat ihr damals in der Höhle Hoffnung gemacht und ihr versprochen, dass er sie retten wird. Dieses Versprechen hat er nicht gehalten. Damit hat er sie mehr verletzt als die anderen

    Zitat

    Ganz gleich,auf welche Art er sie vergewaltigt hätte, er hätte ihr nichts mehr antun können, was sie in diesem endlosen Winter nicht schon erlebt hatte. Und sei ihm das bewusst gewesen, hatte er seinen eigenen Weg gefunden, sie zu verletzen, tiefer, als es die viehischen Gelüste seiner Freunde vermochten. Er hatte ihr Hoffnung geschenkt, als sie sich aufgegeben hatte, nur um diese Hoffnung dann genüsslich zu zerstören.

    Ich habe so das Gefühl, dass sie ihm das mit gleicher Münze zurückzahlen will.


    Die Rettungsaktion von Phileasson, Nirka und Crottet gelingt. Der Kampf von Phileasson mit der Stadtwache war spannend und auch ein bisschen lustig. Phileasson mit vorgehaltenem Hocker gegen einen Streitkolben ;D Zum Glück konnte Asleif Nirka noch zurückhalten, bevor sie die Stadtwache zerfleischt. Ob er jetzt weiß bzw. ahnt, wer Nirka wirklich ist?


    Mal wieder ein spannendes Kapitel. Das :lesen: dieser Abenteuerreise mir viel Spaß.

    Liebe Grüße Andrea

    "Von seinen Eltern lernt man lieben, lachen und laufen. Doch erst wenn man mit Büchern in Berührung kommt, entdeckt man, dass man Flügel hat. "(Helen Hayes)


  • Und Phanta, dieses dumme Ding, denkt nur an ihr Gesicht, obwohl sogar zwei Männer um ihre Gunst werben. Der gehört den Hintern versohlt, wegen so einer Sache alles in Gefahr zu bringen. >:( Sehr reif scheinen die Nivesen in diesem Alter wohl nicht zu sein.


    Da kann ich dir nur zustimmen.

    Liebe Grüße Andrea

    "Von seinen Eltern lernt man lieben, lachen und laufen. Doch erst wenn man mit Büchern in Berührung kommt, entdeckt man, dass man Flügel hat. "(Helen Hayes)


  • Nun bin ich gespannt wie es weitergeht. Ich will jedenfalls aus dieser doofen Stadt. Ich mag die nicht. :-\ Und ich fände es schön, wenn Winja und Nirka noch ein Wiedersehen bekommen. :)


    :daumen: :five:

    Liebe Grüße Andrea

    "Von seinen Eltern lernt man lieben, lachen und laufen. Doch erst wenn man mit Büchern in Berührung kommt, entdeckt man, dass man Flügel hat. "(Helen Hayes)


  • Ja, der Himmelsturm scheint da etwas in Gang gesetzt zu haben, dass noch nicht vorüber ist ... und da wird in den nächsten Leseabschnitten noch mehr kommen. ;)


    Darauf freue ich mich schon und bin SEHR gespannt, wie sich das mit Salarin am Ende auflösen wird. Kommt die Erklärung dazu noch in diesem Buch?

    Liebe Grüße Andrea

    "Von seinen Eltern lernt man lieben, lachen und laufen. Doch erst wenn man mit Büchern in Berührung kommt, entdeckt man, dass man Flügel hat. "(Helen Hayes)

  • Oh da nimmst Du uns also schon mal jede Hoffnung, dass Nirka noch etwas über ihre wahren Wurzeln erfährt, in dem sie ihre Mutter kennenlernt. Ja, es klang schon so an in dem letzten Satz zu Winja. Trotzdem schade. Gut, dass du erwähnst, dass wir schon mal in Norburg waren im Bezug auf die Seiltänzerszene im Prolog. Das hatte ich jetzt gar nicht zusammenbekommen. Ich dachte, Winja wäre quasi eine fliegende Händlerin und reist mit ihren Waren von Ort zu Ort. Da sehe ich jetzt klarer.


    Ja schade, das es bei diesem einen kurzen Treffen bleibt. Aber zu ihren Wurzeln kann Nirka immer noch etwas erfahren. Sie hat ja auch noch einen Vater. Vielleicht taucht der ja noch mal auf ....

    Liebe Grüße Andrea

    "Von seinen Eltern lernt man lieben, lachen und laufen. Doch erst wenn man mit Büchern in Berührung kommt, entdeckt man, dass man Flügel hat. "(Helen Hayes)


  • Nun sind wir in Norburg. Was für eine seltsame Stadt. Hier scheint ja (fast) alles aus Holz zu sein.


    Das stimmt. Norburg führt auch den Beinamen "die Hölzerne".
    Der riesige Bornwald ist eine Quelle für sehr gutes Bauholz, das auch eines der Exportgüter des Bornlands ist.



    Wenn doch jeder Elf eine Lebensaufgabe zu erfüllen hat und Salarins eben in dieser Suche und möglicherweise in Zusammenhang mit dieser Wettfahrt steht, warum müssen sie Salarin dann gleich ausstoßen, anstatt es zu akzeptieren?


    Wahrscheinlich finden sie diese Lebensaufgabe doof.
    Wenn ich Vegetarier wäre, fände ich es auch doof, wenn jemand als Lebensaufgabe hätte, der beste Kaninchenjäger aller Zeiten zu werden. ;D



    Keimt da so ganz langsam etwas in ihm auf, was diese Wettfahrt betrifft?


    Das ist eine interessante Frage, finde ich: Glaubt Ihr, Phileasson (oder jemand anderem) schwant inzwischen, was wirklich hinter der Wettfahrt stecken könnte?



    Wie das wohl auf die Adepta gewirkt haben muss, als der nackige Tylstyr mit seinem leuchtenden Zauberstab dasteht ...


    Liebes Tagebuch,
    Merker: Nach Beendigung der Leserunde unbedingt die Administratorinnen bestechen, dass einige Passagen der Teilnehmerinnen geschwärzt werden. Es könnten formidable Missverständnisse über die sittliche Reife unseres Schaffens aufkommen, falls diese aus dem Zusammenhang gerissen zitiert würden. "Nackig" in Verbindung mit "leuchtender Zauberstab" könnte zu einer Menge roter Ohren führen.



    Ob er jetzt weiß bzw. ahnt, wer Nirka wirklich ist?


    Ich glaube, das ahnen die anderen schon eine ganze Weile. Praioslobs Gespräch mit Hern'Sen vor ihrem Aufbruch mit der Herde geht zum Beispiel schon stark in diese Richtung. ;)



    Darauf freue ich mich schon und bin SEHR gespannt, wie sich das mit Salarin am Ende auflösen wird. Kommt die Erklärung dazu noch in diesem Buch?


    Es kommt noch eine Szene, in der Ihr ein paar weitere Puzzelsteine bekommt - im 11. Leseabschnitt. ;)


  • [i]Liebes Tagebuch,
    Merker: Nach Beendigung der Leserunde unbedingt die Administratorinnen bestechen, dass einige Passagen der Teilnehmerinnen geschwärzt werden. Es könnten formidable Missverständnisse über die sittliche Reife unseres Schaffens aufkommen, falls diese aus dem Zusammenhang gerissen zitiert würden. "Nackig" in Verbindung mit "leuchtender Zauberstab" könnte zu einer Menge roter Ohren führen.[i]


    :-[ :unschuldig::totlach:

    Liebe Grüße Andrea

    "Von seinen Eltern lernt man lieben, lachen und laufen. Doch erst wenn man mit Büchern in Berührung kommt, entdeckt man, dass man Flügel hat. "(Helen Hayes)

  • In diesem Abschnitt waren wieder einige Szenen, die wirklich super waren.


    Ganz vorne Tylstyr "untenrum". Was für eine coole Idee, ihn seine Kleidung verlieren zu lassen. Ich habe mich sehr amüsiert. Und trotzdem behält er irgendwie seine Magierwürde. Mutiger und selbstbewusster als bsher ist er mir hier vorgekommen.


    Ich weiss nicht warum, aber Tjorne ist mir seit Band 1 immer noch nicht sympathischer geworden und hinterlässt auch keinen bleibenden Eindruck bei mir.


    Zidaine kann nicht aus ihrer Haut und muss ihre Rache haben. Das ist ihr Hauptziel und das kann sie nicht aus den Augen verlieren. Sie ist für mich zwar grausam aber ehrlich, zumindest zu Tylstyr. Aber ob sie echte Gefühle für den Magier hat, da bin ich mir nicht sicher.


    Nirka trifft Ihre Mutter. Verständlich, dass Nirka sie nicht erkennt und auch verständlich, dass Winja sich nicht zu erkennen gibt. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass die Beiden sich nicht wiedersehen.


    Der Händlersohn ist wohl ein wenig in Nirka verschossen, so wie er sich um sie bemüht und bei den Geschäften behilflich sein will. Ob wir ihn später noch einmal wiedersehen?


  • Glaubt Ihr, Phileasson (oder jemand anderem) schwant inzwischen, was wirklich hinter der Wettfahrt stecken könnte?


    Phileasson und Beorn denken bestimmt nur daran, König der Meere zu werden. Sie ahnen nicht, das noch etwas Anderes dahinterstecken könnte. Wenn ich so die einzelnen Personen durchgehe, fällt mir keiner ein, der einen fiesen Masterplan hinter dem Wettkampf vermuten würde.



    Ich glaube, das ahnen die anderen schon eine ganze Weile. Praioslobs Gespräch mit Hern'Sen vor ihrem Aufbruch mit der Herde geht zum Beispiel schon stark in diese Richtung. ;)


    Den Anderen ist bestimmt schon die besondere Verbindung zwischen Nirka und dem Wolf mit den blauen Augen aufgefallen.


    Darauf freue ich mich schon und bin SEHR gespannt, wie sich das mit Salarin am Ende auflösen wird. Kommt die Erklärung dazu noch in diesem Buch?


    Auf die Auflösung bin ich auch schon gespannt. Wer oder was mag hinter Salarin stecken?


    Ich erhoffe mir da für Zidaine noch eine andere Lösung. Aber sicherlich hast Du auch damit Recht, dass solche Qualen oftmals nur mit dem Tod ein Ende haben. Und ich kenne mittlerweile ein wenig unsere Autoren.... Da ahne ich nichts Gutes. :wegrenn:


    Och nö, das hätte ich nicht so gerne. Obwohl, bei diesen Autoren, wer weiss....

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    odenwaldcollies