01 - Prolog (Seite 5 - 44)

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  • Ich habe gar nicht überlegt, ob ich mir das Buch als ebook kaufe. Wenn es auch als audiobook gegeben hätte, dann vielleicht aber nicht ohne trotzdem das Papierbuch zu kaufen. Ich finde auch dieses Cover sehr schön und passend. Leider wird wohl bis zum Schluss die unterschiedliche Namensgröße bleiben. Das stört mich nach wie vor.


    Bei Fantasy gibt es für mich keine ebooks, höchstens zusätzlich. Gerade diese Bücher finde ich immer besonders schön aufgemacht. Ich liebe diese Innenklappen mit Karten oder Anderem.


    Das mit den Namen ist jetzt nun einmal ungerechterweise passiert und muss durchgezogen werden. Ich hasse nichts mehr, wenn Verlage in Serien plötzlich die Optik ändern oder noch viel schlimmer das Format. Das konnte Heyne auch mal gut >:(


    Ich denke, Robert kann damit leben. Er gewinnt immerhin neue Leser. Ich kannte ihn nur unter Bernard Craw und hatte kein Buch von ihm. Jetzt schon vier! Vorausgesetzt die Leser können lesen und registrieren beide Autoren ;)

    Lieben Gruß Pat



    Motto: Leben und leben lassen

  • Zitat

    Ich hasse nichts mehr, wenn Verlage in Serien plötzlich die Optik ändern oder noch viel schlimmer das Format.


    Oh ja! Habe noch meine Terry Pratchett Romane: große Goldmann neben kleinen Heyne, mal nur vorne Bild, mal komplett auch auf dem gesamten Buchband, mal matt, mal glänzend. Ein Piper Sammelband sticht besonders raus. Nein, die kann man sich nicht schön hinstellen. Da lieber Ebook. Haben die Kinder auch mehr von als in vergilbten alten Wälzern zu blättern.


    Jetzt sollte Heyne das Titelbild nicht mehr ändern, damit alles zusammenpasst. Fand es aber auch von Anfang an nicht besonders nett, dass die Namen unterschiedlich groß dargestellt sind und habe Robert Corvus erst auf den zweiten Blick gelesen. Dabei bin ich über ihn auf die Saga aufmerksam geworden. ;)


  • Ich denke, Robert kann damit leben. Er gewinnt immerhin neue Leser. Ich kannte ihn nur unter Bernard Craw und hatte kein Buch von ihm. Jetzt schon vier! Vorausgesetzt die Leser können lesen und registrieren beide Autoren ;)


    erst 4? ;D

  • Letztlich möchte man mit Büchern auch Geld verdienen, sowie als Autor bekannter werden. Ich denke aus Marketing Gesichtspunkten profitiert Robert mehr von der jetzigen Form.

    Auch diese Worte vergehen (Rohal der Weise)


  • Aber gern nochmal, der Prolog hat mir sehr gut gefallen und ich fand ihn nicht zerfasert, sondern als Stationen im Weg der Wölfin.


    :freu:
    Es ist auch tatsächlich so, dass ich alle meine Figuren "irgendwie mag" - zumindest während des Schreibens. Das liegt wohl daran, dass man sich in sie hineinversetzt, wenn man überlegt, wie sie agieren und was sie sagen.



    Es wäre auch für das Kind die Hölle. Wenn es der Mob erfährt, gibt es sicher Gegenden wo sie verfolgt und gelyncht würde, während er annimmt (und das ja mit Recht) dass sie bei den Wolfsmenschen anerkannt wird.


    Na ja ... Er bringt das Kind ja nicht direkt zu einer Nivesensippe und versichert sich, dass es dort gut versorgt ist, sondern setzt es im Sturm aus, wo Kuljuk es dann findet ...


    Bei Reihen bin ich auch für eine einheitliche Gestaltung, das sieht einfach besser aus im Bücherregal.



    Letztlich möchte man mit Büchern auch Geld verdienen, sowie als Autor bekannter werden. Ich denke aus Marketing Gesichtspunkten profitiert Robert mehr von der jetzigen Form.


    Was profitiert, ist vor allem die Reihe. Da ist es wichtig, dass die Bände der Phileasson-Saga alle im selben Regal in der Buchhandlung stehen. Wenn mal der eine und mal der andere Autorenname oben stünde, würde das vielfach dazu führen, dass sie unterschiedlich einsortiert würden.
    Ob auch ich als Autor - also für meine anderen Romane - davon profitiere, müsste sich erst noch erweisen. Murkxsi scheint da bisher eine Ausnahme zu sein (oder, was mir natürlich lieber wäre: eine Trendsetterin ;) ) - bisher bemerke ich nämlich noch keinen nennenswerten Anstieg bei meinen Verkaufszahlen. Allgemein ist es momentan eine harte Zeit für Fantasyautoren, insgesamt sind die Zahlen in diesem Genre rückläufig (mit einigen Ausreißern gegen den Trend, von denen aber nur Megastars wie George R. R. Martin profitieren) - wir sprechen von einer Durststrecke ... Dafür ist die Science-Fiction im Aufwind, was mir auch gut gefällt. ;)


  • Sie ist das Modell "heißer Feger". ;D


    Die Mutter würde wohl sagen: "Frühreifes Früchtchen" :D



    Apropos Winjas Vater: In der Szene mit der Geburt des Kindes habe ich etwas eingebaut, um das Verständnis von Frömmigkeit im Zwölfgötterglauben zu transportieren. Da er Phex, den Gott der Händler (und Diebe) verehrt, ist es für ihn fromm, geschäftsmäßig klug zu agieren und hohe Gewinne zu machen. Das ist anders als zum Beispiel bei Shaya, die als Traviageihte eine heilige Handlung vollzieht, wenn sie kocht und die die (Familien-)Gemeinschaft über alles schätzt.


    Schon praktisch, so findet jeder "seinen" Gott.



    Ich finde es immer spannend, fremde Gesellschaften schreibend zu erkunden. Das ist zwar ein (wenn nicht sogar das) Kernthema der Science-Fiction, aber auch in der Fantasy lasse ich das immer wieder gern einfließen. Auf Aventurien bezogen bedeutet das, dass die Vorstellung, Sex dürfe allein in der Ehe stattfinden, der Fokus der Traviakirche ist - und das ist gerade einmal eine von zwölfen im Zwölfgötterkult. Durchaus im Alltag sehr einflussreich, aber doch nicht so bestimmend, dass ihre Moralvorstellungen alle anderen Konzepte dominieren würden. Ein im zwölfgöttlichen Sinne frommer Mensch, der Rahja oder mit Abstrichen auch Tsa huldigt, wird dem Konzept ehelicher Treue und keuscher Zurückhaltung nichts abgewinnen können.


    Auch für uns Leser ist die Entdeckung der unterschiedlichen Gesellschaften und ihre Ordnungen spannend.



    Bei den Norbarden gibt es übrigens keinen Zusammenhang zwischen "Kinder zeugen" und "für Kinder sorgen". Der Ehemann der Mutter ist "erziehungsberechtigt" (ein eher unpassend modernes Wort) für alle Kinder seiner Frau. Wobei die Norbarden ohnehin in Sippenverbänden leben, die die Erziehung gemeinschaftlich übernehmen.


    Anders würde die sexuelle Freizügigkeit bei beiden Geschlechtern auch kaum funktionieren, denke ich, besser gesagt, ihre Folgen.



    Beim Titel sind wir übrigens von der Vorlage abgewichen; das entsprechende Abenteuer heißt Der Unglückswolf.


    Ohoh, dann ist die Frage, wem der Wolf Unglück bringt :o

  • Ohoh, dann ist die Frage, wem der Wolf Unglück bringt :o


    .... und wer der Wolf ist. Beim jetzigen Titel denke ich natürlich an Nirka. Werden wir es noch mit einem "Mann" zu tun bekommen? Wird Nirkas Vater noch eine Rolle spielen? Oder wird Nirka noch einen Gefährten finden? ....... ;)

  • So, Weihnachten ist vorbei und kann jetzt auch wieder besser weiterlesen und hier schreiben.


    Zu Karin dem Karen werde ich gerne an geeigneter Stelle im späteren Storyverlauf des Buches noch kurz etwas schreiben. Ich will hier aber noch keinen spoilern, falls der Roman wie man erwarten könnte, einen ähnlichen Verlauf wie das ursprüngliche Abenteuer nimmt.


  • .... und wer der Wolf ist. Beim jetzigen Titel denke ich natürlich an Nirka. Werden wir es noch mit einem "Mann" zu tun bekommen? Wird Nirkas Vater noch eine Rolle spielen? Oder wird Nirka noch einen Gefährten finden? ....... ;)


    Ja, über die männliche Form des Unglückswolfes bin ich auch gestolpert.


  • Ob auch ich als Autor - also für meine anderen Romane - davon profitiere, müsste sich erst noch erweisen. Murkxsi scheint da bisher eine Ausnahme zu sein (oder, was mir natürlich lieber wäre: eine Trendsetterin ;) ) - bisher bemerke ich nämlich noch keinen nennenswerten Anstieg bei meinen Verkaufszahlen. Allgemein ist es momentan eine harte Zeit für Fantasyautoren, insgesamt sind die Zahlen in diesem Genre rückläufig (mit einigen Ausreißern gegen den Trend, von denen aber nur Megastars wie George R. R. Martin profitieren) - wir sprechen von einer Durststrecke ... Dafür ist die Science-Fiction im Aufwind, was mir auch gut gefällt. ;)


    Na ich hoffe doch Trendsetterin, immerhin liege ich allen meine Freunden mit der Saga und den Autoren in den Ohren ;D Und manches braucht auch seine Zeit.


    Dass Fantasy rückläufig ist, war mir gar nicht bewusst. Science-Fiction habe ich als Jugendliche verschlungen, dann nach Entdeckung der Fantasy gar nicht mehr. An das Genre müsste ich mich auch erst wieder herantasten. Aber da Du ja auch in dieser Richtung sehr fleißig bist, sehe ich da keine großen Schwierigkeiten.

    Lieben Gruß Pat



    Motto: Leben und leben lassen


  • Schon praktisch, so findet jeder "seinen" Gott.


    Ja, ich erinnere mich, dass wir dieses Thema bereits in der Nordwärts-Leserunde angeschnitten haben. Damals ging es darum, wie man in Aventurien für seine Sünden büßt. Vorausgesetzt, dass eine Vielzahl von Kulten tatsächlich im Lebensumfeld präsent ist, tut man das vermutlich gar nicht: Falls man mit den Geboten, die in einem Tempel gepredigt werden, nicht klar kommt, geht man einfach eine Tür weiter. ;D



    Zu Karin dem Karen werde ich gerne an geeigneter Stelle im späteren Storyverlauf des Buches noch kurz etwas schreiben. Ich will hier aber noch keinen spoilern, falls der Roman wie man erwarten könnte, einen ähnlichen Verlauf wie das ursprüngliche Abenteuer nimmt.


    :daumen: Auf Karin das Karen bin ich auch schon gespannt. :)



    Dass Fantasy rückläufig ist, war mir gar nicht bewusst.


    Ich bekomme ja immer die Verlagsprogramme von Piper Fantasy zugeschickt.
    Zum Vergleich:
    Programm Hardcover Herbst 2012/ Taschenbuch Oktober 2012 bis April 2013:
    7 Hardcover (dazu zählen auch Klappbroschuren wie die Phileasson-Bücher)
    30 Taschenbücher (dazu zählen auch Paperbacks wie die Schwertfeuer-Reihe)
    Programm Hardcover Frühjahr 2017/ Taschenbuch April bis September 2017:
    9 Hardcover
    17 Taschenbücher


    ... wobei Piper 2012/2013 noch kein SF-Programm hatte. Ein paar Titel, die eigentlich SF wären, wurden damals im Fantasyprogramm mit gemacht, vor allem Dystopien. Im Programm für Frühjahr/Sommer 2017 sieht es bei den SF-Titeln so aus:
    4 Hardcover
    7 Taschenbücher (wobei 6 davon zu einer Reihe gehören - natürlich eine Neuveröffentlichung eines Werks, das früher schon einmal erschienen ist)


    Hinzu gibt es noch das Label "ivi" für Jugend-Fantastik bei Piper. Auch da ist das Programm, glaube ich, schmaler, aber ich habe die Kataloge nicht mehr.


    Insgesamt ist das der Trend, den ich bei den Verlage wahrnehme. Die Fantasy schrumpft, die SF nimmt zu oder wird gar neu aufgebaut - aber nicht im selben Maße, in dem die Fantasy schrumpft. Das ist aber eine normale Sache, die üblichen Wellenschläge der Modetrends. In ein paar Jahren wird es auch wieder mehr Fantasytitel geben, schätze ich.



    Science-Fiction habe ich als Jugendliche verschlungen, dann nach Entdeckung der Fantasy gar nicht mehr. An das Genre müsste ich mich auch erst wieder herantasten. Aber da Du ja auch in dieser Richtung sehr fleißig bist, sehe ich da keine großen Schwierigkeiten.


    Ha, mein Stichwort! :banane:
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  • Zu Karin dem Karen werde ich gerne an geeigneter Stelle im späteren Storyverlauf des Buches noch kurz etwas schreiben. Ich will hier aber noch keinen spoilern, falls der Roman wie man erwarten könnte, einen ähnlichen Verlauf wie das ursprüngliche Abenteuer nimmt.


    :daumen:

  • So ihr Lieben, tut mir Leid, dass ich jetzt erst schreiben kann. Aber ich muss vom Angebot "So genau nehmen wir es an Weihnachten nicht" doch regen Gebrauch machen.
    Die Feiertage sind zwar vorbei, aber der Jahresabschluss naht und die Vorbereitungen für Silvester laufen. ;)


    Der Prolog war auf seine Weise gut und nur schwer vergleichbar mit seinen Vorgängern. Er erzählt eine Lebensgeschichte in Ausschnitten. Das fand ich einen gelungenen Einstieg. Diesmal war es weniger brutal und auch weniger aufregend. Eine gute Abwechslung.


    Ehrlich gesagt, habe ich im ersten Moment gar nicht kapiert, dass das Kind Nikascha der Wolf ist. Ich habe eher darauf gewartet, dass ein Rudel das Kind holt, obwohl vielleicht noch niemand weiß, was Nikascha wirklich ist.


    Auch ich muss Crottet in Schutz nehmen. Seine Gefühle sind mir nur allzu vertraut. Sei es im Bezug auf Geschwister oder Freunde. Allerdings scheint sein Vater niemanden zu bevorzugen. Er wirkt sehr klug und weiß um die Fähigkeiten eines jeden. Was mich sehr interessiert hätte, wäre die Aufnahme Nirkas in den Stamm gewesen. Das stelle ich mir anfangs noch nicht wirklich einfach vor, obwohl das für die Nivesen nichts Ungewöhnliches zu sein scheint??


    Auch schön zu sehen, wie über die Anfangsszene im Zeltlager diskutiert wird. ;D

    Schweigen ist das Element, in dem sich große Dinge gestalten. (Thomas Carlyle)


  • Der Prolog war auf seine Weise gut


    :freu:



    Ehrlich gesagt, habe ich im ersten Moment gar nicht kapiert, dass das Kind Nikascha der Wolf ist.


    Hm, dann ist das hier kein ausreichender Hinweis?
    [quote author=Die Wölfin Seite 28/30]
    Sie sah nur das Blut und den Wolf, dessen schneeweißes Fell jetzt der Lebenssaft seines Opfers rötete,
    ...
    Nikascha drückte sich ängstlich in die Ecke, wo die Truhe gegen die Wand stieß. Ihre Kleidung lag zerrissen neben dem Bett. Blut besudelte Mund, Hals und Brust.[/quote]
    Es ist Nosseps Blut, das Nikascha an derselben Stelle bedeckt, an der es vorher am Fell des Wolfs war.
    Hatte noch jemand Schwierigkeiten damit?



    Auch ich muss Crottet in Schutz nehmen. Seine Gefühle sind mir nur allzu vertraut.


    Wie steht es denn inzwischen in der Leserunde um das Verständnis für Crottet? Mehrheitlich geht man eher hart mit ihm ins Gericht, oder?
    Schön, dass ihm noch jemand zur Seite steht, Tonlos. :)



    Was mich sehr interessiert hätte, wäre die Aufnahme Nirkas in den Stamm gewesen. Das stelle ich mir anfangs noch nicht wirklich einfach vor, obwohl das für die Nivesen nichts Ungewöhnliches zu sein scheint??


    Wenn die Umstände anders gewesen wäre, hätte man sicher so etwas wie eine Aufnahmeprüfung gemacht. Aber so hat Kuljuk sie halb erfroren gefunden, hat ihr zunächst das Leben gerettet, sie konnten sich anfangs kaum verständigen, und da niemand wusste, woher sie kam, konnte man sie auch nicht nach Hause bringen. Vielleicht hat man noch eine Weile damit gerechent, dass die Eltern auftauchen und sie wieder abholen. So ist sie eher in die Sippenmitgliedschaft "hineingeglitten" - und irgendwann kam dann die erste Verwandlung, und alles war anders ...


  • Es ist Nosseps Blut, das Nikascha an derselben Stelle bedeckt, an der es vorher am Fell des Wolfs war.
    Hatte noch jemand Schwierigkeiten damit?


    Hier dämmerte mir das erste Mal, dass es sich bei dem Wolf um Nikascha handelt. Während des Kampfes mit Nossep dachte ich noch, dass ein Wolf eingedrungen wäre.



    Wie steht es denn inzwischen in der Leserunde um das Verständnis für Crottet? Mehrheitlich geht man eher hart mit ihm ins Gericht, oder?
    Schön, dass ihm noch jemand zur Seite steht, Tonlos. :)


    Mir geht es eher wie Tonlos, für sein Alter kann ich Crottets Eifersucht und Neid durchaus ein wenig nachvollziehen, zumal er tatsächlich oft in Nirkas Schatten zu stehen scheint. Außerhalb der Sippe hat er nun die Möglichkeit, sich zu finden und zu beweisen.

  • Hier dämmerte mir das erste Mal, dass es sich bei dem Wolf um Nikascha handelt. Während des Kampfes mit Nossep dachte ich noch, dass ein Wolf eingedrungen wäre.


    Das dachte ich im ersten Moment auch und musste die Szene erst sacken lassen, bevor ich begriff. Direkt erschloss sich mir das nicht.


    Und Crottet fand ich schon immer interessant.

    Lieben Gruß Pat



    Motto: Leben und leben lassen


  • Hm, dann ist das hier kein ausreichender Hinweis?
    [quote author=Die Wölfin Seite 28/30]
    Sie sah nur das Blut und den Wolf, dessen schneeweißes Fell jetzt der Lebenssaft seines Opfers rötete,
    ...
    Nikascha drückte sich ängstlich in die Ecke, wo die Truhe gegen die Wand stieß. Ihre Kleidung lag zerrissen neben dem Bett. Blut besudelte Mund, Hals und Brust.


    Es ist Nosseps Blut, das Nikascha an derselben Stelle bedeckt, an der es vorher am Fell des Wolfs war.
    Hatte noch jemand Schwierigkeiten damit?
    [/quote]


    Nein, ich nicht. Da ansonsten alles ruhig war, also kein Schreien oder Weinen, habe ich mir sofort gedacht, wer der Wolf ist und das zerrissene Kleid war dann die Bestätigung für mich.


  • So ist sie eher in die Sippenmitgliedschaft "hineingeglitten" - und irgendwann kam dann die erste Verwandlung, und alles war anders ...


    Die erste Verwandlung, das meine ich. Ist es für Nivesenstämme normal, dass Wolfsmenschen unter ihnen leben? Die Norbarden konnten das nicht.

    Schweigen ist das Element, in dem sich große Dinge gestalten. (Thomas Carlyle)