09 - Kapitel 38 bis 43 (S. 489 bis 542)

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  • Hi!


    Mann oh Mann, wie soll ich denn das Lesen aufhören, wenn jeder Abschnitt SO endet?


    Interessant wie man mehr über Sargan erfährt. Nachdem er aber nicht auf der Seite der Wlachaken steht, sondern nur auf seinen eigenen Vorteil bedacht ist, finde ich ihn nicht gerade sympathisch. Deswegen konnte ich mich auch nicht mit ihm über seinen Sieg mit der Intrige freuen (wobei Sieg ja auch etwas übertrieben wäre...)
    Anscheinend hofft er aber immer noch auf einen Sieg der Wlachaken, denn er geht schließlich nach Desa.


    War ich froh, als Flores und Tamar diese Verräter getötet haben. Somit haben auch deren Anhänger keine Unterstützung mehr im Heer. Ich habe allerdings nicht ganz verstanden, warum er Odön heimlich verschwinden lässt. Da hätte er ja genauso andere warnen können, so etwas nicht wieder zu versuchen.


    Was ist wohl diese neue Note, die Anda im Herzschlag verspürt? Wahrscheinlich Pard und die anderen, denn anscheinend treffen sie ja dann aufeinander. Hoffentlich geht das mal gut aus!
    Wobei es ja jetzt möglich wäre Anda zu besiegen. Tarlin könnte ihren Einfluss zum Dunkelgeist kappen und dann hätten die anderen Trolle eine Chance.


    Flores als Bojarin :D Das ist wirklich mal eine Entwicklung! Von der Freiheitskämpferin zur Fürstin über das freie Wlachkis...


    So, jetzt schnell weiterlesen :lesen:


    Ciao, Andrea

  • Mann oh Mann, wie soll ich denn das Lesen aufhören, wenn jeder Abschnitt SO endet?


    In det Tat! Wer hat eigentlich die Abschnitte eingeteilt? Bei den spannendsten Stellen ist der Schnitt! >:(
    Warst Du das Heimfinderin?


    Interessant wie man mehr über Sargan erfährt. Nachdem er aber nicht auf der Seite der Wlachaken steht, sondern nur auf seinen eigenen Vorteil bedacht ist, finde ich ihn nicht gerade sympathisch. Deswegen konnte ich mich auch nicht mit ihm über seinen Sieg mit der Intrige freuen (wobei Sieg ja auch etwas übertrieben wäre...)

    Und ich hat mich gefreut endlich wieder mehr über den alten Sargan zu hören. Ich hatte seine Kapitel schon vermisst. Mir geht es da wie Christoph, ich mag es einfach, wie er immer den skrupellosen Spion (Gesandten) spielen möchte und dann doch immer mit seinem Gewissen in Konflikt gerät.
    Ich hoffe nur, dass die Reise nach Desa wirklich so eine gute Idee ist oder ob seine Zeremonienmeisterin nicht mit etwas zu viel Macht ausgestattet in Teremi zurückbleibt.
    Dyrier möcht ich übrigens nicht sein. Schauder!


    War ich froh, als Flores und Tamar diese Verräter getötet haben. Somit haben auch deren Anhänger keine Unterstützung mehr im Heer. Ich habe allerdings nicht ganz verstanden, warum er Odön heimlich verschwinden lässt. Da hätte er ja genauso andere warnen können, so etwas nicht wieder zu versuchen.

    Die Geschichte ist wahrscheinlich sowieso schnell im ganzen Lager bekannt geworden. Tamar wollte wohl nicht, dass man die Sache an die große Glocke hängt. Nicht, das noch jemand Odön zum Märtyrer macht.
    Flores war einfach nur 8) Jetzt steht Tamar erst mal richtig in ihrer Schuld.


    Was ist wohl diese neue Note, die Anda im Herzschlag verspürt? Wahrscheinlich Pard und die anderen, denn anscheinend treffen sie ja dann aufeinander.
    Wobei es ja jetzt möglich wäre Anda zu besiegen. Tarlin könnte ihren Einfluss zum Dunkelgeist kappen und dann hätten die anderen Trolle eine Chance.

    Irgendwie glaube ich nicht, das es ganz so einfach wird.
    Aber diese neue Note im Herzschlag hat bestimmt etwas mit den plötzlich sintflutartigen Regenfällen zu tun.


    Interessant fand ich das Gespräch über die Geister. Allerdings hat es mich etwas beunruhigt, als Tarlin Stens Frage über ihren Hass auf die Menschen nicht beantwortet.
    Die Sache mit den Elfenkindern ist ja wirklich schrecklich! :o

  • Zitat

    Aber diese neue Note im Herzschlag hat bestimmt etwas mit den plötzlich sintflutartigen Regenfällen zu tun.


    Das ist mir garnicht aufgefallen, kann natürlich auch sein. Ich dachte eher, dass Anda spürt dass Pard und die anderen Trolle wieder unter der Erde sind. Denn es wird ja auch erwähnt, dass sie ihre Richtung ändert und sie will sie ja schließlich jagen.


    Lg, Andrea

  • Der arme Sargan, er bereut ja ziemlich, dass er diesen Job angenommen hat. Selbst schuld. ;D Ich stelle mir das aber auch furchtbar anstrengend vor, wenn jede Handlung vom Protokoll vorgegeben ist, ständig die Robe und der ganze Kram. Nein danke. Auf welcher Seite er steht, weiß er wohl selbst nicht so sicher. Ich hoffe, seine Freundschaft zu Sten siegt.


    Flores wird zur Voivodin befördert, dann ist sie Tamár ja standesmäßig ebenbürtig. Wann ist die Hochzeit? ;) Die Überwinterung in Desa klingt vernünftig. Sargan entkommt so auch dem schlimmsten Protokoll, Flores und Tamár sitzen in der Burg fest, das wird ein interessanter Winter.


    In den Höhlen wird es gerade ziemlich spannend. Was die neue Note ist, die Anda hört, würde mich auch interessieren. Wir werden es sicher bald erfahren, deshalb werde ich auch gleich weiterlesen. Schließlich steht Anda vielleicht schon an der nächsten Ecke. :o


  • In det Tat! Wer hat eigentlich die Abschnitte eingeteilt? Bei den spannendsten Stellen ist der Schnitt! >:(
    Warst Du das Heimfinderin?


    Ähh, jaaa. Ich kann aber gar nichts dafür, ich habe nur darauf geachtet, dass die Abstände einigermaßen gleich werden *unschuldig*...Aber das ist manchmal richtig gut gelungen, hab ich auch schon gemerkt ;D



    Flores war einfach nur 8) Jetzt steht Tamar erst mal richtig in ihrer Schuld.


    Ja, da haben die beiden Krieger Flores aber mal ganz schön unterschätzt und im Zelt ging es dann auch rund. Was für eine Powerfrau. Tamár hätte sich ruhig mal bedanken können. ::)
    Wenigstens hat Odön mit seinen Anhängern nicht die anderen getötet. Da war ich mir ja nicht so sicher, was aus den Leuten im Lager so geworden ist. Die waren doch ziemlich verschlafen und haben einiges verpasst.
    Und jetzt ist Flores Bojarin und hat gleich die Zügel in die Hand genommen mit ihrem Plan zur Überwinterung in Desa. Verständlich, dass Tamár die Idee im Hinlick auf seine Leute nicht so gut findet, aber was soll er schon machen? Ich hoffe jedenfalls, dass der Plan mit der „Rache der Geister“ im Frühjahr dann aufgeht.


    Und ich hat mich gefreut endlich wieder mehr über den alten Sargan zu hören. Ich hatte seine Kapitel schon vermisst. Mir geht es da wie Christoph, ich mag es einfach, wie er immer den skrupellosen Spion (Gesandten) spielen möchte und dann doch immer mit seinem Gewissen in Konflikt gerät.


    Ja, ich habe mich auch gerade im letzten Abschnit gefragt, wo unser Sargan ist, und schwupps, da ist er. Und endlich bekommt man mal mehr Einblick in seine Gedanken. Diese Un-fass-barkeit von ihm hat mich ja schon ganz nervös gemacht. Hier wird er mir jetzt aber gerade sympathischer. Er ist natürlich sehr von oben herab, sein Naserümpfen über Land und Leute kennen wir ja. Das wird sich wohl auch nicht ändern. Aber ich rechne es ihm hoch an, dass er daran denkt, das Land ganz bewusst Wlachkis zu nennen und nicht Ardoly. Und ja, er ist egoistisch und denkt nur an seinen Vorteil, wenn es um das Ausgehen des Krieges geht. Aber nicht nur. Seine Hin- und Hergerissenheit kann man doch sehr gut spüren. Denn eigentlich möchte er doch, dass die Wlachaken gewinnen. Er sagt ja auch: „Ginge es nur nach mir, würde ich Sten und den ehemaligen Rebellen einfach zur Seite stehen…“ Und er gibt ja auch eine gewisse Freundschaft zu Sten zu und würde Sten so gerne die Nachricht von Vicinias Überleben zukommen lassen.
    Man merkt auch richtig, wie er sich in seiner jetzigen Situation nicht wohl fühlt, wie es gegen seinen Drang nach Unabhängigkeit geht. Er fühlt sich ja regelrecht verfolgt und es ist sehr interessant, wie er herauszufinden versucht, wer von seinen Leuten mit wem im Bunde ist und danach trachtet, ihn zu verraten. Überraschend auch seine Ehrlichkeit in der Erkenntnis, dass er einfach zu gierig ist und ihn das erst in diese Situation gebracht hat. Bezeichnend ist aber dann, wie er diese Verfehlung seiner Zeremonienmeisterin gleich zu seinem Vorteil nutzt. Gerissener Fuchs! Apropos gerissen: Seine Gedanken zu Leanna sind doch wieder mal typisch oder? „Sie ist gerissen….Eigentlich wäre sie eine gute Ehefrau“ :D


    Irgendwie glaube ich nicht, das es ganz so einfach wird.
    Aber diese neue Note im Herzschlag hat bestimmt etwas mit den plötzlich sintflutartigen Regenfällen zu tun.


    Anda versteht es ja wirklich gut ihre Trolle aufzuputschen, dass sie ihrem Hass auf die Menschen folgen. Ich bin auch sehr gespannt, was dieser neue Ton ist, den sie hört. Ich dachte auch an Kerr oder aber auch an den Elf. Man hört die Elfen zwar eigentlich nicht, aber vielleicht verändert er ja die Schwingungen doch irgendwie hier unter der Erde. Und ihr Richtungswechsel hat sie ja offensichtlich in die Nähe der Pard-Truppe geführt. Die Regenfälle sind natürlich auch seltsam...



    Interessant fand ich das Gespräch über die Geister. Allerdings hat es mich etwas beunruhigt, als Tarlin Stens Frage über ihren Hass auf die Menschen nicht beantwortet.
    Die Sache mit den Elfenkindern ist ja wirklich schrecklich! :o


    Das fand ich auch wieder sehr interessant. Ich bin auch sehr gespannt, ob oder was Tarlin mit seiner Geheimen Stimme tun kann, um die Verbindung zu kappen. Und die Trolle sollen Kinder des Geistes sein? Das hat Kerr doch etwas erschreckt, den Armen.

  • Die Verbindung zwischen dem Land und dem Dunkelgeist ist immer noch stark. Wenn das Land in Aufruhr ist, ist es der Dunkelgeist auch. Und wenn ein so mächtiger Geist unruhig schläft, oder gar erwacht, hat das deutliche Auswirkungen. Je weiter der Dunkelgeist aus seinem Schlaf erwacht, desto stärker, und durch seine Verfassung auch katastrophaler sein Einfluss.


    Lieben Gruß,


    Christoph

  • Also könnte der Ton eine Schwingungsveränderung sein, durch eine weitere Regung oder ein Wacherwerden des Dunkelgeistes? Und das löst gleichzeitig auch die Regenfälle aus?


  • Hier wird Sargan mir jetzt aber gerade sympathischer. Er ist natürlich sehr von oben herab, sein Naserümpfen über Land und Leute kennen wir ja. Und ja, er ist egoistisch und denkt nur an seinen Vorteil, wenn es um das Ausgehen des Krieges geht. Aber nicht nur. Seine Hin- und Hergerissenheit kann man doch sehr gut spüren. Denn eigentlich möchte er doch, dass die Wlachaken gewinnen.


    Ich finde Sargan auch sympathisch und er ist trotz seiner Intrigen einer meiner Lieblingscharaktere. Vielleicht weil er so menschlich rüber kommt. Nichts im Leben ist schwarz/weiß. Auch Sargan ist so ein Dazwischen-Ding, der mal da und mal dort steht. Wo es ihm eben am meisten bringt. Ein wirklich gerissener Fuchs. Was er aber in Desa will, habe ich mich dann doch gefragt. Mitten ins Herz des Krieges würde ich dennoch nicht ziehen, auch wenn ich jemanden los werden will, so wie er seine Zeremoniemeisterin.


    Dass Flores und Tamar entkommen, war klar. Dass es dann aber so einfach werden würde, hat mich dennoch überrascht. Ich habe schon mit mehr Gegenwehr und Kampfhandlungen seitens Ödön gerechnet. Das war mir einfach zu leicht.
    Flores scheint ja mit ihrer neuen Rolle nicht besonders glücklich zu sein, aber sie tut was man von ihr verlangt. Mal sehen wie weit Tamar und sie noch zusammenrücken werden. ;D


    Ich würde mich freuen wieder etwas von Ionna zu hören, die gehen mir schon ab.


    Die Debatte um die Geister fand ich etwas verwirrend. Mal sehen inwiefern dieses Wissen noch nützlich sein kann. Dass Anda den Weg ändert, ist mir zwar aufgefallen, aber ich habe dem keine wirkliche Bedeutung beigemessen. Aber anscheinend treffen Anda und die anderen Trolle ja jetzt zusammen. Ich bin gespannt ob es zum großen Showdown kommt.


    Wo sind eigentlich die Spinnen, die in der Karte auftauchen? Auf die bin ich auch schon sehr neugierig. ;D


    Heimfinderin: Wenn ich nicht wüsste, dass die Kapiteleinteilung nach der Seitenzahl geht, würde ich auch sagen, dass du das absichtlich so gemacht hast. ;D Immer wenn es am spannendsten ist, beginnt ein neues Kapitel.


    Katrin


  • Was er aber in Desa will, habe ich mich dann doch gefragt. Mitten ins Herz des Krieges würde ich dennoch nicht ziehen, auch wenn ich jemanden los werden will, so wie er seine Zeremoniemeisterin.


    Ich hatte das Gefühl, dass es ihn schon ziemlich belastet hat, sich so bewacht zu fühlen. Ständig kreisten seine Gedanken darum, wer ihn bespitzelt, ob die Leute um ihn herum miteinander gegen ihn verbündet sind oder nicht. Und dazu hat er sich ja auch ganz schön gelangweilt mit seiner Tänzerin und seinem Bewacher und kommt so wenistens mal wieder raus ;)

  • Hallo!


    Dieses mysteriöse Imperium. Das wäre auch noch so ein Ort, den ich rein buchlich gerne bereisen würde. Direkt dagewesen bin ich ja bisher noch nicht.
    Schön für das Imperium, dass es ihm egal sein kann wer den Krieg gewinnt. Mir ist es nicht egal. Ich bin gegen Szilas. Sargan ist zumindest nicht total unparteiisch, was nach dem Abenteuer in Band I auch etwas seltsam gewesen wäre.


    Will Attaga tatsächlich Sargans Autorität untergraben oder sieht er einfach Gespenster, weil er fast umkommt vor Langeweile?


    Tamár stirbt nicht, dafür Odön. Es fließt reichlich Blut in diesem Buch. Wer wischt das nur hinterher wieder auf?


    Anda glaubt, dass Hass, Zorn und Verachtung wahre Trolle ausmacht. Das wage ich zu bezweifeln. Kerr ist für mich ein wahrer Troll und der ist nicht von diesen Gefühlen überladen.


    Was hat wohl den Herzschlag der Welt verändert?


    Negas schafft es Flores zu überreden für eine Weile die Rolle der Anführerin zu übernehmen. Ich bewundere sie ein wenig dafür, denn es ist bestimmt keine einfache Rolle.


    Es wird ein vorläufiger Rückzug nach Désa beschlossen. Dieser Rückzug ist bestimmt hilfreich für die erschöpften Krieger, nur ob es hilft letzendlich die Schlacht zu gewinnen ist fragwürdig.


    Sargan wird derweil von der ganzen Politik fast irre. Kein Wunder, dass er die Gelegenheit nutzt seinen Aufenthaltsort zu verlassen und gleichzeitig Attaga loszuwerden.
    In einem Punkt wird er sich wohl nicht ändern: Dass er ständig über mögliche Ehefrauen nachdenkt.


    Der Einfluss des Dunkelgeistes ist stärker auf Trolle als auf Menschen. Eventuell liegt hier die Ursache für die Veränderung von Andas Trollen?


    Am Ende des Abschnittes ist Anda im Anmarsch. Die Einteilung der Abschnitte ist ziemlich gut gelungen, an jedem Ende gibt es ordentlich etwas zu schwitzen, sodass man am liebsten sofort zum nächsten übergehen würde.



    Seine Gedanken zu Leanna sind doch wieder mal typisch oder? „Sie ist gerissen….Eigentlich wäre sie eine gute Ehefrau“ :D


    Total typisch. Sollte er irgendwann damit aufhören, fange ich an mir ernsthaft Sorgen zu machen. ;D



    Liebe Grüße


    Nirika

    People say that life is the thing; but I prefer reading.<br />(Logan Pearsall Smith)

    Einmal editiert, zuletzt von Nirika ()

  • Beim Imperium bedaure ich tatsächlich, dass es immer nur über die Erzählungen von Personen in den Büchern auftaucht. Es deutet natürlich die größere Welt jenseits von Wlachkis an, die sich vielleicht wenig für das kleine Land interessiert. All das Hintergrundmaterial, das ich erstellt habe, um Sargan glaubwürdig auszustatten und zu zeigen, drängt schon darauf, mal eine größere Rolle zu spielen ... ;)


    Die Trolle stehen dem Dunkelgeist nah, ohne es wirklich zu wissen. Aber sein Einfluss ist natürlich auch gefährlich. Sein Schmerz bringt eine Dunkelheit mit sich. Wer dem Dunkelgeist zu nahe steht, bezahlt vielleicht dafür.


    Lieben Gruß,


    Christoph


  • Will Attaga tatsächlich Sargans Autorität untergraben oder sieht er einfach Gespenster, weil er fast umkommt vor Langeweile?


    Vor allem werden seine Verdächtigungen immer größer und vor allem vielseitiger, je länger er darüber spekuliert, wer nun mit wem, und ob ... Fragt sich wirklich was da als Wahrheit noch übrig bleibt. ;D

  • Und braucht Sargan wirklich Wahrheit? Oder ist er maliziös genug, um gegen jemanden zu intrigieren, der sein Leben einfach nur schwieriger und langweiliger macht?


    Sein Problem ist natürlich, dass es sehr schwer ist, einem Spion auf die Schliche zu kommen, solange dieser nichts Ungebührliches tut. Das umständliche Protokoll des Imperiums ist bestens dafür geeignet, Sargan Steine in den Weg zu legen, ohne dabei offen gegen ihn zu arbeiten.


    Lieben Gruß,


    Christoph

  • Hallo!


    Odön ist wirklich ein Mistkerl (und das ist noch viel zu harmlos ausgedrückt). Was da mit Flores angestellt werden soll... >:(
    Glücklicherweise kommt es dazu ja nicht - und da wäre ich übrigens gern dabei gewesen, einfach, weil man sowas ja nicht alle Tage zu sehen bekommt: Flores kämpft nackt und befreit sich und rettet Tamár. Dass sie sich unbekleidet so dermaßen frei bewegen kann, fasziniert und verstört mich gleichermaßen.


    In Sargans Kapitel dachte ich zuerst ":o Wie redet er denn? Ist erwirklich nur auf die Vorteile fürs Imperium bedacht? Bedeutet ihm seine Beziehung zu ?ten bzw. bestimmten Wlachaken denn gar nichts?" Aber dann gab es einen Einblick in seine Gedanken, die reichlich anders aussahen als das, was er zu Attaga sagt, und das hat mich dann wieder beruhigt.



    Flores als Bojarin :D Das ist wirklich mal eine Entwicklung! Von der Freiheitskämpferin zur Fürstin über das freie Wlachkis...


    Voivodin meinst du wohl. Ich hätte auch nie gedacht, dass es mal so weit kommt.


    Was ich mich zwischendurch mal gefragt hab, war, was Szilas eigentlich daran hindert (oder davon abhält), Teremi einzunehmen. Schließlich steht er mit seinem Heer in der Nähe, das gegnerische Heer ist weit entfernt. So hätte er gleich Turduj und Teremi.



    Apropos gerissen: Seine Gedanken zu Leanna sind doch wieder mal typisch oder? „Sie ist gerissen….Eigentlich wäre sie eine gute Ehefrau“ :D


    Ja, sehr typisch Sargan. Das hab ich auch gedacht.



    Und wieder endet der Abschnitt mit einem Kapitel, das mit einem Cliffhanger aufwartet. So langsam muss ich wirklich mal sagen: Christoph, das kriegst du wirklich ziemlich gut hin!


    Wir waren in einem der letzten Abschnitte beim Thema Sprache: Ich hab hier wieder was entdeckt. "Trollarsch" auf Seite 541 hat mich - und ich hatte an anderer Stelle ja rumgemeckert - hier nicht gestört. :-\ Ich kann nicht sagen, warum. Vielleicht reicht mir der Wortteil "Troll" auch schon aus, um "Arsch" passend in mein Bild zu machen.


    Dann hab ich noch eine Anmerkung und eine Frage;
    Anmerkung: Auf Seite 517 fehlt das Häkchen an ?ten. Hat mich nur ein wenig irritiert, weil es so eine Ausnahme ist.


    Frage: Wer sagt auf S. 519 den Satz "Ich vergaß: Die Voivodin ist kein Freund von Ratsversammlungen."?


    Liebe Grüße,
    melima

  • Na ihr, ist noch jemand unterwegs?


    Die Einteilung der Abschnitte ist wirklich toll, es scheint fast so, als hätte heimfinderin das Buch vorher schon gelesen und absichtlich die spannendsten Kaptel abgetrennt. Wobei eigentlich alle Kapitel ziemlich spannend sind.


    Bei Sargan am Hofe von Teremi ist es aber extrem langweilig und immer dieses Getanze und die möglicherweise intriganten Umgebenden, wuah. Da würde ich sicher auch das Weite suchen, und es entspricht ja Sragans Charakter, die Spannung und das Abenteuer zu suchen (ich erinnere nur an seine geheimnisvolle Spionage bei den Zwergen). Ich finde er hat sich gut von der Zeremonienmeisterin gelöst, ohne das Protokoll zu gefährden.
    Übrigens diese Formulierung: nach dem Protokoll oder dem Protokoll entsprechend finde ich sehr unpassend, und dann kommt dies auch noch so oft vor im Buch (mindestens 6 Mal). Für mich ein kleines Manko, das Christoph sicher anders hätte formulieren können. (Ist jedoch nur ein ganz kleines Manko :winken: ) Mich hat es gestört, anderen mag es nicht aufgefallen sein, aber ich wollte es nur melden, nicht bös gemeint.



    Das umständliche Protokoll des Imperiums ist bestens dafür geeignet...


    Da! :o


    und



    Der arme Sargan, er bereut ja ziemlich, dass er diesen Job angenommen hat. Selbst schuld. ;D Ich stelle mir das aber auch furchtbar anstrengend vor, wenn jede Handlung vom Protokoll vorgegeben ist ...


    Da :o


    und



    Sargan entkommt so auch dem schlimmsten Protokoll, Flores und Tamár sitzen in der Burg fest, das wird ein interessanter Winter.


    Da!


    Als ob ich darauf allergisch reagieren könnte.


    Naja :schwitzen:


    Liebe Grüße
    Kathrin

  • Hi melima,


    schön dich zu treffen :winken:



    Was ich mich zwischendurch mal gefragt hab, war, was Szilas eigentlich daran hindert (oder davon abhält), Teremi einzunehmen. Schließlich steht er mit seinem Heer in der Nähe, das gegnerische Heer ist weit entfernt. So hätte er gleich Turduj und Teremi.


    Ne gute Frage, die sich mir zwischenzeitlich auch mal stellte. Leider haben wir ja keinen Einblick in seine Gedankenwelt. Kommt vielleicht noch.


    Zitat

    Und wieder endet der Abschnitt mit einem Kapitel, das mit einem Cliffhanger aufwartet. So langsam muss ich wirklich mal sagen: Christoph, das kriegst du wirklich ziemlich gut hin!


    Ja, finde ich auch, wobei diese Einteilung ja auf heimfinderin zurückzuführen ist. :P


    Zitat

    Wir waren in einem der letzten Abschnitte beim Thema Sprache: Ich hab hier wieder was entdeckt. "Trollarsch" auf Seite 541 hat mich - und ich hatte an anderer Stelle ja rumgemeckert - hier nicht gestört. :-\ Ich kann nicht sagen, warum. Vielleicht reicht mir der Wortteil "Troll" auch schon aus, um "Arsch" passend in mein Bild zu machen.


    Ich fand diesen Ausdruck auch ganz passend, musste gleichfalls an unsere Diskussion hier denken ;D


    Zitat

    Dann hab ich noch eine Anmerkung und eine Frage;
    Anmerkung: Auf Seite 517 fehlt das Häkchen an ?ten. Hat mich nur ein wenig irritiert, weil es so eine Ausnahme ist.


    Hab ich gar nicht bemerkt!


    Zitat

    Frage: Wer sagt auf S. 519 den Satz "Ich vergaß: Die Voivodin ist kein Freund von Ratsversammlungen."?


    Keine Ahnung, war mir auch unklar.


    Nen schönen Abend
    Kathrin