Allgemeine Fragen an Michael Peinkofer

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  • Da ich gerade diesen "Spinner" mit der 1 Sterne Rezi auf Amazon gesehen habe. Wie gehst du mit solchen Rezensionen um? Bekommst du das überhaupt mit?


    Hier ist es ganz leicht, weil dieser spezielle Mensch - wie Du mit der Bezeichnung Spinner ja schon nahelegst - ganz offenbar andere Defizite hat, die er mit einer solchen Rezension zu kompensieren versucht. Kritik, die so pauschal und vernchtend ist, bleibt dann auch außen und prallt ab. Zumal, wenn es, wie in diesem Fall, auch einen Kommentar gibt, der für das Buch Partei ergreift. Ärgerlich ist lediglich, dass solche "Rezensionen" den Punktestand nach unten ziehen. Daher forderte ich inzwischen alle, denen ein Buch gefallen hat, auch auf, sich darüber gerne im Web oder speziell auf Amazon kundzutun.


    Andere Kritik, die fundiert ist, und bei der sich der Rezensent bemüht, seinen Standpunkt klar zu machen, kann man übrigens viel weniger leicht abtun - die regt durchaus zum Nachdenken an und wird auch gehört.

  • Heisst das auch, dass du jede Lesermeinung liest, soweit du die mitbekommst? Bei den vielen Buchblogs bekommt man sicherlich nicht alle Buchmeinungen mit, oder?


    Vielleicht sollte ich doch mal anfangen, auf Amazon zu bewerten. Bis jetzt fand ich meine Bewertungen zu unbedeutend.

    Lieben Gruß Pat



    Motto: Leben und leben lassen


  • Heisst das auch, dass du jede Lesermeinung liest, soweit du die mitbekommst? Bei den vielen Buchblogs bekommt man sicherlich nicht alle Buchmeinungen mit, oder?


    Vielleicht sollte ich doch mal anfangen, auf Amazon zu bewerten. Bis jetzt fand ich meine Bewertungen zu unbedeutend.


    Nein, man bekommt sicher nicht alles mit, und manchmal muss man auch einfach den Deckel zumachen - nicht alle Rezensenten meinen es dem Autor und/oder dem Buch gut. Man lernt auch recht schnell, zwischen konstruktiver Kritik, die man als Profi vertragen muss, auch wenn sie mal nicht so positiv ausfällt, und hirnlosem Salbader zu unterscheiden. Viele Verlage beauftragen übrigens auch Pressedienste, die für die Autoren in regelmäßigen Abständen Dossiers mit Zeitungs- und Onlinerezensionen zusammenstellen.
    Und ja, bitte gerne auf amazon bewerten - da sind fundierte Meinungen oft in der Minderheit ...

  • Hier ist es ganz leicht, weil dieser spezielle Mensch - wie Du mit der Bezeichnung Spinner ja schon nahelegst - ganz offenbar andere Defizite hat, die er mit einer solchen Rezension zu kompensieren versucht. Kritik, die so pauschal und vernchtend ist, bleibt dann auch außen und prallt ab. Zumal, wenn es, wie in diesem Fall, auch einen Kommentar gibt, der für das Buch Partei ergreift. Ärgerlich ist lediglich, dass solche "Rezensionen" den Punktestand nach unten ziehen. Daher forderte ich inzwischen alle, denen ein Buch gefallen hat, auch auf, sich darüber gerne im Web oder speziell auf Amazon kundzutun.


    Andere Kritik, die fundiert ist, und bei der sich der Rezensent bemüht, seinen Standpunkt klar zu machen, kann man übrigens viel weniger leicht abtun - die regt durchaus zum Nachdenken an und wird auch gehört.


    Dem kann ich nur zustimmen, wobei mich solche 1 Sterne Leute echt aufregen. Das ist einfach unfair und arrogant sowas zu schreiben.

  • Sag bitte am 1. Mai :D


    Nee, da muss ich leider enttäuschen ... Das Manuskript ist zwar fertig, aber Verlagsmühlen malen manchmal nicht so schnell wie Autoren schreiben - das Erscheinen ist für Frühjahr 2018 geplant, wohl wieder zur LBM.
    Muss allerdings dazusagen, dass ich nie voraussetze, dass man den Vorgängerband gelesen hat - ist alles so gemacht, dass man wieder gut in die Geschichte reinfindet. Versprochen.

  • Darf ich fragen, wie du auf die Namen kommst? Benutzt du Generatoren oder blätterst du wahllos auf Namensseiten bis dir einer ins Auge springt? Oder gibt es eine andere Methode? Oder gar keine?^^


    Habe gestern übrigens an den Namensschildern gesehen, dass mein Sohn einen Rayan mit in seinem Kindergarten hat! :)


  • Darf ich fragen, wie du auf die Namen kommst? Benutzt du Generatoren oder blätterst du wahllos auf Namensseiten bis dir einer ins Auge springt? Oder gibt es eine andere Methode? Oder gar keine?^^


    Habe gestern übrigens an den Namensschildern gesehen, dass mein Sohn einen Rayan mit in seinem Kindergarten hat! :)


    Hmmm, die Frage gibt mir zu denken ... hoffe nicht, dass die Namen im Roman nach Generator aussehen. Oder gar nach Methodenlosigkeit :o
    Nein, im Ernst - die richtigen Namen für die Figuren zu finden, gehört mit zum Schwierigsten, weil ich immer den Anspruch habe, dass die Namen in Klangfarbe und/oder Bedeutung etwas über die Figuren aussagen. Gerne bewege ich mich bei den Namen von Protagonisten, die gleichen Völkern angehören, in historischen Kontext - Zwerge erhalten z.B. gerne merowingische Namen von mir, weil ich finde, dass diese sehr schön passen, während die Namen der Astari eher dem klassischen Griechenland entlehnt sind. Die Namen der Helden entstammen verschiedenen Inspirationsquellen, sie habe ich im Lauf der Zeit ganz allmählich zusammengesammelt - die Legenden von Astray gehen mir bereits seit einer ganze Weile im Kopf herum. Man hat ja immer ein Notizbuch dabei für den Fall, dass einen eine gute Idee (oder ein Name) überfällt ...

  • Finde weder Generator noch Methodenlosigkeit verwerflich. Erlaubt ist, was funktioniert! 8)


    Mir waren einige Namen bisher eben nicht bekannt, zB Hilalayan, Galates, Bray oder Jenya (eine Schwägerin von mir heißt Janja^^). Ich liebe es, neue Namen zu entdecken (oder auch manche altbackenen Namen wieder auszugraben) und auch mir ist es wichtig, dass der Name stimmig klingt. Weiß es sehr zu schätzen, dass du dir damit so viel Mühe gibst.
    Aus dem Roman gefällt mir persönlich der Name Nawyd am besten (auch die lange Fassung^^).

  • Gadates, Astyragis & Co. sind dem alten Persien entsprungen, oft auch in leichter Abwandlung.
    Hilalayan ist der ostragischen Sprache entlehnt (die wiederum persische und arabische Elemente hat). Da "hila" auf Ostragisch "Mond" heißt, bedeutet es in Anspielung auf sein Aussehen schlicht "der Mondgesichtige".

  • Ich freu mich gerade sehr, dass es mit Splitterwelten weitergeht! Ich glaube, das war mein erster Peinkofer und ist mir in sehr guter Erinnerung geblieben!


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    Schön auch, dass Piper den ersten Band nochmal in passender Ausgabe rausbringt, ich fürchte, ich muss da eh nochmal ein bisschen nachlesen!
    War der erste Band auch schon eine Gemeinschaftsarbeit? Mir ist das jetzt beim zweiten aufgefallen, dass da ein zweiter Autor genannt wird.


    Und dann noch im Juli "Die Runden der Freiheit" und im Oktober "Phoenix" - kein Wunder, dass du einen Co-Autor brauchst, wie schaffst du das alles? Oder liegt das an den Verlagen, dass sie dieses Jahr geballt veröffentlichen?


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  • Suse

    Hat das Thema geschlossen