Leserundenfazit, Rezensionen (ohne Spoiler)

Leserunden.de wurde am 31.12.2018 eingestellt. Registrierungen und Antworten sind nicht mehr möglich. Der Betrieb geht im Bücherforum von Literaturschock weiter.
Leserunden.de positioniert sich. Nazifreie Zone, denn wer neben Nazis marschiert, ist entweder selbst ein Nazi oder eine nützliche Marionette der Nazis. Andere Kategorien gibt es nicht.
  • Ein wichtiger Punkt der Leserunden sind Eure Rezensionen zum Buch und Meinungen zur Leserunde allgemein – daher legen wir viel Wert darauf, dass Ihr zum Abschluß zeitnah Euer Fazit hier einstellt.


    Zahlreiche Rezensionen hier und die Streuung auf anderen Seiten steigern bei den Verlagen und Autoren die Attraktivität von Leserunden.de: Denkt daran, dass die Rezensionen für die Verlage die "Gegenleistung" für die Freiexemplare sind.


    Hier ist natürlich auch Platz für dich, Michael, die Leserunde zu resümieren und ein Fazit abzugeben. Was hat dir gefallen, was nicht? Nur so können wir das hier auch verbessern :winken:


    Bitte achtet darauf, nichts Wichtiges zu verraten. Diesen Thread lesen evtl. auch Personen, die das Buch noch nicht gelesen haben, aber es noch tun wollen!

  • Nachdem es immer mehr werden, die den Roman zu Ende gelesen haben, möchte ich mich an dieser Stelle schon mal ganz herzlich für Euer Interesse, Eure Aufmerksamkeit (Stichwort Druckfehler) und Euer Engagement bedanken. Es ist und war für mich wirklich interessant, Eure Ausführungen zu lesen - einige Dinge habe ich mir notiert. Bei Kritik grundsätzlicher Natur - so wie der am für einige zu offenen Ausgang des Romans - ist es schon sehr viel schwieriger, weil da die Wahrheit immer auch im Auge des Betrachters liegt. Letztlich geht es einem als Autor darum, ein spannendes Leseerlebnis zu vermitteln. Von den Testlesern hatte das Ende z.B. keiner als zu offen empfunden, von daher überrascht mich dieser Einwand, herzlichen Dank aber auch hier für die Offenheit!
    Hoffe, dass Ihr trotzdem Spaß an der Sache hattet - mir hat es viel Freude gemacht. Werde auf jeden Fall die nächste Woche über noch für Fragen zur Verfügung stehen. :winken:

  • Ich setze mich nachher an die Rezi. Erstmal Danke, dass ich dabei sein durfte (oder noch bin).


    Wenn ich die "reine" Leserunde betrachte, ist es einfach ein wenig schade, dass du, Michael, durch die LBM und allgemein für mein Empfinden etwas wenig dabei warst. Vielleicht bin ich da aber auch nur verwöhnt von Bernhard (Robert Corvus), der extrem viel dabei ist. Natürlich hast du zig andere Dinge zu tun, aber das fand ich schade.


    Ich mag das offene Ende, ich fühle mich wie nach dem ersten Herrn der Ringe Film und den habe ich über alles geliebt und 13mal oder so im Kino gesehen^^. Das Buch ist ein Lehrstück in vielen Dingen (nicht in allen^^) Dein Stil, die Sprache, der Aufbau - unglaublich toll und inspirierend. Ich habe sehr viel gelernt und freue mich auf den nächsten Band. Dieses Buch hat mir auch ein ganzes Stück besser gefallen, als "Kampf der Könige", obwohl die ein oder andere GoT Erinnerung aufkam.

  • Ich hoffe, du kannst damit leben ;) und nein ich habe eine Meinung und keine Rezension geschrieben Rhea  ;)


  • Lieber Michael,


    zunächst ein großes Danke an dich, dass du diese Leserunde begleitet hast. Ich war sehr froh (als Fan), einmal mit dir persönlich über dein Werk diskutieren zu können und ich hoffe, dass du davon auch etwas mitgenommen hast (nicht nur die Rechtschreibfehler).


    Ich denke, wer deine Bücher bereits kannte, wird vom Stil nicht so sonderlich überrascht gewesen sein - es ist eben ein echter Peinkofer -, aber dennoch gab es hier Überraschungen, unerwartete Wendungen und spannende Kämpfe. Ich muss dir sagen, dass du mich wieder einmal von Beginn an gefesselt und bis zur letzten Seite nicht enttäuscht hast. Für mich, war es ein tolles Leseerlebnis und ich bin mit dem (für mich nicht zu) offenen Ende völlig auf meine Kosten gekommen. Nun hoffe ich natürlich, dass du und dein Verleger uns nicht zu lange mit Band 2 warten lasst.


    Vielen Dank nochmal!




    Und hier nochmal mein Rezensionstext sowie die Links:


    Zitat

    Tote Helden ist der Auftaktband zu einer mehrteiligen, neuen Reihe von Michael Peinkofer. Hier geht es um das Leben nach dem Abenteuer, das Leben von Helden, die etwas erreicht haben. Die Welt von Astray ist eine echte Fantasywelt mit allen möglichen Wesen und ans Mittelalter angelehnt. Zudem gibt es auf der Front- und Rückseite des Taschenbuchs auch noch Kartenausschnitte, die einem die Orientierung etwas erleichtern.
    Man wird sofort mit einem Lied und dem ersten Eindruck dieser Welt abgeholt und startet die Reise mit dem Sänger Rayan, der einen in die Welt von Astray führt. Nach und nach werden mehr Charaktere vorgestellt, mehr Geheimnisse aufgedeckt und mehr Fragen aufgeworfen. Bis zum Schluss dieses 1. Bandes werden nicht alle diese Fragen geklärt, aber dennoch bleibt es ein spannendes Leseerlebnis. Es gibt unvorhergesehene Wendungen, spannende Charaktere und blutige Kämpfe. Ich war von der ersten Seite an gefesselt und kann es bereits kaum erwarten bis der 2. Band erscheint. Die Reise durch die Welt von Astray geht weiter und wird uns sicher noch viele weitere Überraschungen bereithalten.
    Daher gebe ich 5 von 5 Sternen und spreche hier meine Empfehlung für all jene aus, die sich gerne in mittelalterlich angehauchte Fantasywelten begeben möchten. Eine weitere Empfehlung spreche ich auch für Rollenspieler aus, die hinter die Welt der Abenteuer blicken möchten. Auch wer bereits andere Werke von Michael Peinkofer kennt, wird hier nicht enttäuscht werden.


    Links (weitere folgen asap):
    https://www.amazon.de/gp/custo…l?ie=UTF8&ASIN=3492703429
    https://literaturschock.de/lit…te-helden-legenden-astray
    https://www.lovelybooks.de/aut…1-w/rezension/1454914568/

    "Ich muß dich mit Gewalt ernähren!" sagte Homunkoloss, "Du schläfst nicht mehr. Du wäscht dich nicht. Du stinkst wie ein Schwein." "Ist mir doch egal", sagte ich trotzig, "Hab keine Zeit, muß lesen" (c) Walter Moers, aus "Stadt der träumenden Bücher"

    Einmal editiert, zuletzt von Marada ()

  • Vor 37 Jahren wurde der Kontinent Astray gespalten. Was genau damals passiert ist, weiß heute kaum noch jemand. Die Machtverhältnisse sind unklar und wechselhaft. Magie ist seitdem in weiten Teilen des Landes verpönt und wird vom Orden der Exekutoren gnadenlos verfolgt. So ist der Sänger Rayan ständig auf der Flucht, denn in seinen Liedern kann er manchmal auf unheimliche Weise die Zukunft voraussehen. Und er sieht nichts Gutes vorher!


    Von Anfang an entwickeln sich mehrere Handlungsstränge um unterschiedliche Personen, die irgendwann größtenteils an einem Ort zusammenlaufen. Anfangs ist so einige Aufmerksamkeit gefordert, aber dadurch liest sich die Geschichte auch sehr abwechslungsreich.


    Zu Beginn erinnern manche Figuren doch sehr an eine andere erfolgreiche Fantasy-Reihe, aber das liegt manchmal eben in der Natur der Sache, nicht alles kann man immer völlig neu erfinden und vieles ist eben schon einmal da gewesen. Im Verlauf der Handlung legen sich diese Parallelen glücklicherweise.


    Die Figuren in der Geschichte sind spannend dargestellt. Bei fast keinem kann man sich sicher sein, was genau er oder sie im Sinn hat und wirklich bezweckt. Ich mag es, wenn Buchcharaktere Rätsel aufgeben und nicht eindimensional gut oder böse sind.


    Es ergeben sich viele Fragen, von denen in diesem Auftaktband kaum eine beantwortet wird. Mir persönlich ist das Ende zu offen. Es ist zwar kein direkter Cliffhanger, aber als Leser bleibe ich doch mit zu vielen Fragezeichen und zu wenigen Antworten zurück. Das Buch hat mir definitiv gut gefallen, wenn es Band 2 schon gäbe, würde ich auch direkt weiterlesen wollen – aber nun heißt es erst einmal abwarten und ob ich mich nach einem Jahr noch an die ganzen Details erinnern kann und wieder einsteigen will, kann ich noch nicht so recht sagen.


  • Wenn ich die "reine" Leserunde betrachte, ist es einfach ein wenig schade, dass du, Michael, durch die LBM und allgemein für mein Empfinden etwas wenig dabei warst.


    Es ist blöd, dass niemand merkt, wenn ich Eure Posts lese - da müsste bei Euch ein grünes Lämpchen blinken oder so :-) Nein, ehrlich, ich habe alle Eure Posts gelesen und ggf. auch geantwortet oder kommentiert. Bei Spekulationen habe ich ganz bewusst nicht kommentiert - hätte hier ja auch nur sagen können, ob die Vermutungen richtig sind oder in die falsche Richtung laufen, und spoilern will man ja auch nicht ... Wie gesagt, Fragen immer gerne, bin auch die ganze Woche noch hier.

  • D_Stalder : Wir sind verwöhnt! Nicht alle Autoren sind so Quasselstrippen wie Bernd. Ich habe die Aufzeichnungen von Suse in Leipzig gesehen bei der Piper Fantasy Nacht. Da kamen die anderen kaum zu Wort :totlach:


    Übrigens empfehlenswert und sehr lustig.

    Lieben Gruß Pat



    Motto: Leben und leben lassen

    Einmal editiert, zuletzt von Murkxsi ()

  • Es war eine tolle Leserunde mit Euch. Mir hat sie sehr viel Spaß gemacht. Auch vielen Dank an den Autor, der sich trotz Messestress Zeit dafür genommen hat.


    Hier nun mein Leseeindruck:


    "Tote Helden" ist der Auftaktroman zu einer Fantasy-Serie, die sich um die zerteilte Welt von Astray dreht und mein erstes Buch von Michael Peinkofer. Seine Sprache hat mich sofort überzeugt und in das Buch eintauchen lassen. Sehr spannend finde ich die Herangehensweise des Autors, die Geschichte zu erzählen, nachdem die Helden ihre Heldentat erbrachten. Was ist aus ihnen geworden? Wie gehen sie mit der alten Geschichte um? Leben sie noch? Erinnert sich noch jemand an sie? Wirkt die Heldentat nach oder zeichnet sich ein neues Unheil ab? Dies ist für mich neu und sehr faszinierend. Die Figuren sind stark erzählt mit vielen Facetten und unerwarteten Wendungen. Die Geschichte beginnt auch mit einem der beiden Haupthandlungsstränge mit dem Sänger Rayan, der durchaus an die alten Helden glaubt. Auf der anderen Seite schlägt sich der Überlebenskünstler und Halbling Lorymar durch. Abwechselnd und zunächst unabhängig voneinander werden ihre Geschichten erzählt, bis die beiden Handlungsstränge zusammenlaufen. Natürlich werden in einer Serie zum Schluss nicht alle Fragen beantwortet, es werden auch neue Figuren vorbereitet, die sicherlich für die Folgebände noch von größerer Bedeutung sein werden. Der Abschluss war für mich durchaus stimmig und macht neugierig auf den nächsten Band.
    Zu Beginn der Geschichte könnte man durchaus einige Parallelen zu anderen mittelalterlich angelehnten Fantasygeschichten ziehen. Mich hat es nicht gestört, denn Elfen, Trolle und andere Fabelwesen werden ja auch nicht immer wieder neu erfunden. Um die Geschichte geht es mir in erster Linie und diese liest sich äußerst vielversprechend.


    Ich freue mich nun auf den Folgeband. Soweit ich das richtig verstanden habe, sollen es mindestens 3 Bände werden. Vielleicht gibt es dazu auch wieder die passende Leserunde. Ich wäre dabei.

    Lieben Gruß Pat



    Motto: Leben und leben lassen


  • Ich freue mich nun auf den Folgeband. Soweit ich das richtig verstanden habe, sollen es mindestens 3 Bände werden. Vielleicht gibt es dazu auch wieder die passende Leserunde. Ich wäre dabei.


    Absolut richtig verstanden :-)
    Und wenn Ihr für eine Leserunde zu Band 2 Lust habt - bin dabei.


  • D_Stalder : Wir sind verwöhnt! Nicht alle Autoren sind so Quasselstrippen wie Bernd. Ich habe die Aufzeichnungen von Suse in Leipzig gesehen bei der Piper Fantasy Nacht. Da kamen die anderen kaum zu Wort :totlach:


    Übrigens empfehlenswert und sehr lustig.


    Ja... da hast du wohl Recht^^.


    Absolut richtig verstanden :-)
    Und wenn Ihr für eine Leserunde zu Band 2 Lust habt - bin dabei.


    Ich bin auf jeden Fall dabei. Das erste Buch hat mich gefangen... Da bleibe ich am Ball.

  • Leserundenfazit

    Es war eine ruhige, gemütliche Runde, die mir insgesamt super gut gefallen hat. War der perfekte Mix aus bekannten und neuen "Gesichtern". Auch mit dem Lesetempo kam ich perfekt hin, auch wenn ich die Tage etwas weniger Schlaf hatte (konnte immer erst lesen, wenn die Kids im Bett waren, sonst ist ein eReader in der Hand eine unausgesprochene Aufforderung, mich mindestens alle 5 Minuten aufzuscheuchen^^).
    Ich habe auch schon einer Leserunde mit Robert Corvus beigewohnt und bin also auch so eine verwöhnte Göre. Mehr muss ich wohl nicht dazu sagen. :P
    Dieses Forum ist einfach klasse und ich habe mir den FB-Beitrag, dass zu wenig auf Leserunden.de verwiesen wird, zu Herzen genommen. Ich habe so zwar schon vorher mündlich die Werbetrommel gerührt, aber werde ab sofort meinen Rezensionen auch noch zusätzlich einen Verweis beifügen. ;)


    Zu Band 2: Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich nicht jetzt schon zusichern könnte, dass ich wieder dabei bin. Time will tell.

  • Rezension


    Lasst uns eintauchen in die Welt von Astray!


    Eine unglaubliche Geschichte muss sich dort zugetragen haben.
    Ein Ereignis, dass die ganze Welt erschütterte und ihrer Oberfläche eine gewaltig klaffende Wunde beibrachte, die sie fortan in die Reiche Westray und Ostray spaltet. Was genau hat sich damals bloß ereignet? Wie kam es zu dieser Spaltung des einst großen Astray? Es geriet in Vergessenheit. Ebenso wie die Helden von einst. Doch es scheint, als würden sich neue Schrecken ankündigen. Wer soll sich ihnen entgegenstellen? Einer, der versucht, Erinnerungen im Wein zu ertränken? Oder einer, in dessen Lieder sich Visionen verirren? Lässt sich die Zukunft überhaupt beeinflussen?


    Michael Peinkofers Fantasy-Roman „Tote Helden – Die Legenden von Astray I“ nimmt uns mit in eine zerrüttete Welt, in der lose Bündnisse unsicher Frieden versprechen und fanatische Gemeinschaften auf dem Vormarsch sind.


    Dies ist der Auftakt zu einer Buchreihe und darauf ist die Geschichte in diesem Band auch ausgelegt: Viele Fragen werden mit in den nächsten Band transportiert. In Bezug auf die verschiedenen Völker, die Astray beherbergt, ist der Roman eher klassisch angelegt. Besonders zu Anfang mag der Eindruck entstehen, als würden Astray und Westeros (Kontinent aus „Game of Thrones“) nicht wenige Gemeinsamkeiten teilen, doch wird im weiteren Verlauf der Beweis erbracht, dass die Welten doch weit auseinanderliegen und jede autark für sich besteht. Den Persönlichkeiten der einzelnen Charaktere wird viel Aufmerksamkeit gewidmet und so erstrahlen sie mal in dem einen, mal in einem ganz anderen Licht. Leider finden sich ungewöhnlich viele Rechtschreib-Patzer, die aber nur geringfügig den Lesefluss stören.


    Mir persönlich fiel es schwer, einen Sympathieträger für mich auszumachen. Ich wusste nie genau, ob ich mich auf die Seite eines Charakters schlagen konnte, da ich mir seines Standpunkts und seiner Intentionen nicht sicher sein konnte. Der Mangel an Kenntnis, die für eine genauere Einordnung der Handlungen und Charaktere vonnöten wäre, schraubt sich bis zum Ende des Buches auf ein immer unerträglicheres Maß hoch, das leider gehalten statt gesenkt wird. Ich bleibe mit der letzten Seite weitestgehend in Ahnungslosigkeit zurück.


    Die Rezension wird auf manchen Seiten erst nach Richtlinien geprüft und ist noch nicht überall freigeschaltet:
    https://examplewordpresscom451…05/rezension-tote-helden/
    https://www.amazon.de/Tote-Hel…arp_d_product_top?ie=UTF8
    https://www.weltbild.de/artike…ay-tote-helden_22300185-1
    https://www.thalia.de/shop/hom…587.html?jumpId=100759519
    http://www.buecher.de/shop/sci…detail/prod_id/46432530/#
    http://www.buch.de/shop/home/a…2587.html?jumpId=48666213

    Liebe Grüße

    Juliane

    Einmal editiert, zuletzt von Janesway ()

  • So, hier ist auch mein Fazit, das ich auch wieder im Netz verteile und die entsprechenden Links nachreiche. Die Leserunde hat mir sehr viel Spaß gemacht, vielen Dank für die schönen Diskussionen und Spekulationen. Und natürlich danke für deine nette Begleitung, Michael. Bei einer Leserunde zum zweiten Teil bin ich gerne wieder mit dabei. :)


    Inhalt
    Astray ist gespalten, im wahrsten Sinne des Wortes, denn ein tiefer unheimlicher Abgrund zerteilt seit 37 Jahren das Land. Seit der damaligen großen Schlacht sind auch die Helden der Zeit verschwunden und mehr und mehr vergessen. Nur ein paar alte Lieder singen von ihnen und lassen sie zu Legenden werden. Der Sänger Rayan jedoch glaubt an ihre Existenz und er bekommt regelmäßig Visionen, die ihm schreckliche Dinge voraussagen. So macht er sich auf die Suche nach dem Stein, den ihm eine dieser Visionen gezeigt hat. Dabei bringt er sich und andere in große Gefahr, denn Magie wird von den Großexekutoren gnadenlos verfolgt und verurteilt.


    Gleichzeitig wird auf der anderen Seite des Landes der Halbling Lorymar, Narr am dortigen Königshof, von heftigen Kopfschmerzen und Alpträumen geplagt und sieht keinen anderen Weg mehr, als sich auf den Weg in die Heimat zu machen und sich der Vergangenheit zu stellen. Dazu nutzt er die Notlage der jungen Prinzessin aus und bringt diese dabei in große Gefahr.


    Wird Rayan mehr über die Toten Helden herausfinden und die Visionen, die ihn belasten und eine große Gefahr für die Menschheit voraussagen? Was lauert im tiefen Abgrund, das Angst und Schrecken verbreitet? Wird die Prinzessin sich retten können? ...


    Meine Meinung
    Mir hat dieser Trilogie-Auftakt gut gefallen. Mehrere Handlungsstränge boten unterschiedliche Einblicke in die gespaltene Welt. Der Sänger Rayan, der von Visionen getrieben wurde, die ihm die Zukunft zeigten, litt darunter, dass er die Menschen vor kommendem Unheil nicht bewahren kann. Denn Magie wird verfolgt und nichts anderes sehen die Menschen darin, wenn ihnen jemand Vorhersagen macht: Zauberei. So hielt er sich schweren Herzens meistens bedeckt und wenn er doch eine Warnung aussprach, glaubte man ihm oft nicht. Dies belastete ihn und das konnte ich gleich spüren. Mir war er von Anfang an sehr sympathisch und ich konnte sehr gut mit ihm mitfühlen und hatte gleich große Angst um ihn. Bei dem Narr Lorymar dagegen wusste ich nicht, woran ich bei ihm war. Er hatte eine von Selbstmitleid behaftete und etwas rücksichtslose Art, die ihn mir unsympathisch machte. Gleichzeitig merkte ich aber auch, dass er ein wichtiges Geheimnis mit sich trug und eine Verbindung zur Vergangenheit besaß. Ich konnte ihm jedoch nie trauen und das machte die Abschnitte mit ihm spannend. Sympathisch wiederum war mir gleich die Prinzessin, die auf den ersten Blick vielleicht ein bisschen naiv in das Abenteuer schlitterte, sich aber nicht unterkriegen ließ und zu einer meiner Lieblingsfiguren wurde. Von ihr erwarte ich noch einiges. Ein Bösewicht durfte natürlich auch nicht fehlen und in Form des Großexekutors, der mit seinen Opfern nicht zimperlich umging, war er eine Figur, die man fürchten konnte.


    Die Figuren, natürlich noch viele weitere spannende Charaktere und auch grausige Wesen wie die Morwölfe, waren für mich alle sehr lebendig beschrieben und es machte mir sehr viel Spaß, von ihnen zu lesen. Die Welt fand ich interessant und bildreich dargestellt, die beschriebenen Orte waren spannend und besonders der unheimliche Abgrund, der das Land teilte, war ein beeindruckendes Bild. Kurze Kapitel und Perspektivwechsel brachten Tempo in die Geschichte ließen mich gut am Buch dranbleiben.


    Der Beginn einer Trilogie bedeutet natürlich, dass Fragen offenbleiben, so auch hier. Aber mich stört so etwas normalerweise nicht, denn ich sehe Trilogien (oder Reihen) immer als EIN Buch und dieses ist eben erst zum Teil gelesen. Einzig die Verteilung der offenen Fragen finde ich hier für meinen Geschmack nicht ganz so gut. Einzelne offene Rätsel oder ungewisse Schicksale sind spannend und warten darauf, im Verlauf der Reihe gelöst zu werden, so etwas mag ich. Aber was ich nicht so gut finde ist, dass wir nach dem ersten Buch noch so gar nichts über die Vergangenheit wissen. Das ist für mich hier die Grundlage der Geschichte, die ich am Ende des ersten Buches gerne erfahren hätte, um zu wissen, worum es geht, wofür die Figuren nun schon ein Buch lang gelitten haben und die nächsten Bücher leiden werden. Einzelschicksale können für mich lange offen bleiben, aber der Hintergrund wäre mir nach einem Drittel der Geschichte gerne wenigstens etwas bekannt für die weitere Reise mit den Figuren, vor allem dann, wenn es Protagonisten gibt, die die Gründe kennen, aber nur nicht laut aussprechen.


    Nach einem spannenden Auftakt mit einem dramatischen Ende heißt es nun also warten auf Teil zwei. Ich bin gespannt!


    Links:
    Literaturschock-Hauptseite
    Literaturschock-Forum
    Amazon
    Thalia
    Hugendubel
    Loveybooks

  • Rezension:


    Was passiert mit den Helden, wenn ihre Aufgabe erledigt und die Welt gerettet ist? Werden sie gefeiert und leben von dann glücklich und zufrieden an ihr Lebensende oder sinken sie zur Bedeutungslosigkeit herab und werden bestenfalls in fernen Zeiten liegenden Legenden gewürdigt? Dieser spannenden Frage geht Michael Peinkofer in seinem neuen Fantasyzyklus „Die Legenden von Astray“ nach. „Tote Helden“ ist der Auftakt der Reihe.


    Der Kontinent Astray wird seit 37 Jahren von einem gewaltigen Abgrund, genannt der Abyss, getrennt. Entstanden beim Sturz eines Tyrannen, der die Völker in seiner Umklammerung hielt, führt er nicht nur zu einer geografischen Trennung, sondern auch zu einer tiefen kulturen und sozialen Kluft zwischen den beiden Hälften. Auf der einen Seite gibt es die fanatische Sekte des Feuerkults, die jeden Andersgläubigen sofort in Flammen aufgehen lässt. Auf der anderen Seite sind die nicht minder gefährlichen Exekutoren unterwegs, die unbarmherzig jeglichen Glauben an Magie beziehungsweise Aberglauben ausmerzen.


    In dieser explosiven Grundstimmung machen sich aus unterschiedlichen Gründen die verschiedenen Dramatis Personae auf den Weg. Da gibt es den Halbling Lorymar, der von Albträumen gequält wird und sich von einer geheimnisvollen „Sie“ Hilfe erhofft. Den Sänger Rayan zieht es ebenfalls zu einem bestimmten Ziel. Er ist der einzige, der die alten Legenden noch kennt und die Erinnerung an sie am Leben erhält. Ihm ist der Exekutor Thorgon-Syn auf den Fersen, der ihn für den Mord an einem Ordensangehörigen zur Rechenschafft ziehen möchte und auch aus anderen Gründen eine große Gefahr in Rayan sieht.


    In kurzen Kapiteln werden die einzelnen Handlungsstränge aufgenommen. Sie machen neugierig und verführen zum Weiterlesen. Manche Wendungen lassen sich erahnen, andere kommen völlig überraschend. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und haben viele Facetten. Auf Schwarz-Weiß-Malerei wird verzichtet, es finden sich im Gegenteil viele Grauschattierungen. Jeder hat seine guten und schlechten Seiten, die Taten der Protagonisten sind stringent und erklären sich sowohl aus ihrer Persönlichkeitsstruktur als auch aus ihrer Geschichte.


    Manche Elemente mögen an bekannte Fantasy-Serien erinnern. Parallelen zu ziehen oder den Vorwurf des Plagiats zu erheben, ist aber zu kurz gegriffen. Die einen wollen im Halbling Lorymar eventuell Tyrion Lancaster erkennen. Andere empfinden seine Erscheinung und Teile seines Charakters als Hommage an Wilhelm Hauffs „Der kleine Muck“. Wer genau hinsieht, kann Dickenssche Elemente erkennen. Fakt ist, dass es in der Literatur in jedem Genre Werke gibt, an denen sich nachfolgende Bücher messen (lassen) müssen und niemand das Rad neu erfinden kann. Wichtig ist, was daraus gemacht wird. Peinkofer gelingt definitiv eine eigenständige Welt, die gut ausgearbeitet und fesselnd ist.

    Wie bei jedem Auftakt werden viele Fragen aufgeworfen und nicht alle beantwortet. So manchem mag dabei zu viel offen bleiben, andere werden durch den ordentlichen Cliffhanger erst so richtig angefixt.


    Fazit: Fesselnder Auftakt zu einer neuen Fantasyserie. Gerne mehr davon.


    Linkliste:


    Literaturschock-Forum
    Literaturschock-Hauptseite
    Amazon
    Weltbild.at als Doris H.
    Thalia.at als Dodo
    Lovelybooks


    Zur Leserunden:


    Diese Leserunde hat mir sehr viel Spaß gemacht. Vielen Dank für die angeregte Diskussionen! Wenn es eine Leserunde zum zweiten Teil geben sollte, wäre ich sehr gerne wieder dabei.

  • Nun kommt auch endlich meine Meinung zu dem Buch :-[


    Die Legenden von Astray Band 1


    Seit einer erbitterten Schlacht vor 37 Jahren wird der Kontinent Astray durch den Abyss, einem tiefen Abgrund, geteilt – niemand weiß, ob und was in seinen Tiefen lauert. Rayan, ein fahrender Sänger, hat jedoch immer wieder Visionen von schrecklichen Ereignissen in der Zukunft, die mit der Schlacht von damals in Verbindung zu stehen scheinen. Ebenso wird Lorymar Thinkling, der Hofnarr des Königs von Altashar von Alpträumen aus seiner Vergangenheit heimgesucht. Er macht sich auf den Weg in seine alte Heimat, obwohl er nie wieder dorthin zurückkehren wollte. Und an der Grenzfestung über dem Abyss ereignen sich seltsame Vorfälle, die dem Hauptmann Gunryk Rätsel aufgeben.


    „Für die einen waren sie Helden. Für andere Legenden. Für wiederum andere waren sie nur dämliche Arschlöcher. Doch niemand ahnt, dass sie wieder zurück sind … „
    Diese Sätze haben meine Neugier auf mein erstes Buch des Autors angefacht: um was für Helden handelt es sich und wie können tote Helden wieder zurück sein? Was haben sie damals getan, um entweder als Helden, Legenden oder Arschlöcher zu gelten? Warum kam es damals zu der Schlacht und warum tat sich der Abyss auf? Viele Fragen, auf die dieses Buch nur zum Teil Antworten gibt, da es sich um einen Mehrteiler handelt.


    Das Buch besteht aus mehreren parallel verlaufenden Handlungssträngen, die westlich und östlich des Abyss sowie direkt am Abgrund spielen. Der Wechsel der Erzählstränge fand ich gelungen, da all diese Dinge miteinander in Verbindung zu stehen scheinen. Außerdem wird dadurch die Spannung hochgehalten.


    Über das Personenverzeichnis und die wunderschön gestalteten Karten habe ich mich gefreut, das finde ich immer sehr hilfreich. Schade ist nur, dass die beiden Karten nicht direkt zueinanderpassen, so dass teilweise das Orientieren doch etwas schwierig war bzw. einer der angesprochenen Handlungsorte nicht zu finden war. Das könnte man noch etwas optimieren.


    Die Bewohner des Kontinents Astray sind seit der großen Schlacht gespalten, wobei der Osten ein Gewinner, der Westen dagegen Verlierer dieses Zustands ist. Hinter den Herrschern stehen Glaubensrichtungen und Sektierer, die um die Macht in den Ländern ringen.


    Der fahrende Sänger Rayan mit seinen Visionen verfolgt ein bestimmtes Ziel, aus diesem Grund geht er nach Skaradag, weil er sich dort Hilfe für seine Aufgabe erhofft. Rayan hat mir gut gefallen und mich manches Mal verblüfft, außerdem war ich gespannt, wie zuverlässig seine Visionen sind.


    Auch Lorymar Thinkling hat mir gut gefallen, der als Halbling und Hofnarr eine besondere Stellung am königlichen Hof einnimmt: oftmals unterschätzt und übersehen, bekommt er so einiges mit, was eigentlich nicht für fremde Ohren bestimmt ist.


    Rayan und Lorymar sind sich ähnlich, was das Erreichen ihrer Ziele angeht: beide benötigen Hilfe von außen, um sie zu erreichen. Jedoch unterscheiden sie sich darin, wie sie sich diese Hilfe verschaffen.


    Sehr gut gefallen haben mir die Charaktere, die weder einseitig noch vorhersehbar beschrieben sind, dadurch bleibt ihre Entwicklung spannend und überraschend. Und ich musste meinen ersten Eindruck der einen oder anderen Figur während des Lesens wieder revidieren. Erwähnen möchte ich noch, dass Michael Peinkofer stellenweise nicht zimperlich mit seinen Figuren umgeht.
    Im Gegensatz dazu war ein Teil der Handlung eher vorhersehbar, was mein Lesevergnügen aber nicht geschmälert hat.


    Über den Kontinent Astray und seine Bewohner erhält der Leser Stück für Stück Informationen und nicht alle sind angenehm. Mir hat es vor allem der Abyss angetan, warum er damals entstanden ist und was in seinen Tiefen lauert.


    Ein Teil der Handlungsstränge endet relativ in sich abgeschlossen, aber ein fieser Cliffhanger gibt es trotzdem. Nun heißt es ein Jahr warten, bis der zweite Teil erscheint, auf den ich sehr gespannt bin.


    Meine Meinung erscheint bei:
    Amazon
    Großes Literaturschock-Bücherforum
    Literaturschock.de
    LovelyBooks
    Thalia
    Weltbild


    Zur Leserunde:
    Mir hat die Leserunde und das Buch ebenfalls viel Spaß gemacht. Lieber Michael, vielen Dank für deine Unterstützung bei dieser Runde. Ich würde mich freuen, wenn wir uns zum zweiten Teil hier wieder lesen würden :winken:

  • Liebe Suse, liebe andere Mitleser, spät kommt sie, aber hier noch meine Lesermeinung zum Buch. Ich bedanke mich, dass ich mitmachen durfte und, wenn auch die Kommentare spärlich waren, so haben wir doch untereinander gut kommuniziert.



    "Ich soll aus dem Drachen für euch Hackfleisch machen
    Und wenn ich wiederkomme macht mich tot“ (Gundermann, „Der 7. Samurai“)
    Was macht tote Helden interessant? Diesmal war es hilfreich, den Klappentext zu lesen. Tot ist hier also eher im übertragenen Sinne gemeint. Was ist nachdem die Helden den Drachen erschlagen, den Tyrannen gestürzt und die Welt gerettet haben? Werden sie geehrt und leben im Glorienschein ihrer Heldentat? Märchen hören am Ende der Heldentat auf. Siegfried hatte nicht viel davon, den Drachen erschlagen zu haben. Die Menschen haben Angst vor dem Drachentöter, dem Sieger, der doch noch mächtiger ist als die Gefahr, die er gebannt hat. Er wird nie einer von ihnen sein, er wird gefürchtet, gehasst, getötet.
    Ich war sehr neugierig, wie es also den Helden in dieser Geschichte geht. Schnell erkennt man im Buch, dass es noch eine weitere wichtige Frage gibt: „Was kostet das Heldentum?“ Ein Geheimnis umgibt die Helden dieses Buches. Irgend etwas ist entweder gründlich schief gelaufen oder es war ein hoher Preis, den die Rettung der Welt gefordert hat. Was also ist passiert? Das ist es, was dieses Buch für mich so spannend macht. Sicher ist da auch noch der Abyss, der das Geheimnis der Welt sein sollte. Für mich ist er nicht das wichtigste Geheimnis. Mich interessiert nicht so sehr was er ist oder was in ihm ist, aber es ist schon interessant insoweit als sich die Frage stellt, ob seine Existenz Folge oder Ursache der Heldentaten war.


    Das Cover ist zwar der Welt entsprechend, aber doch etwas einfallslos. Schwarze Ritter und eine Burg im Hintergrund, das ist wirklich nicht sehr originell. Bei der sehr schönen Karte hat mich gestört, dass die Reise der verschiedenen Charaktere nicht nachvollziehbar war, da beide Teile nicht unmittelbar zusammen passen und man keine Orientierung von einer Karte auf die andere hat. Das ist etwas schade, denn gerade bei der interessanten Gestaltung der Geschichte, in der mehrere Lebenswege sich auch im wörtlichen Sinne kreuzen, wäre es schön gewesen, zu schauen wie und wo sich Wege treffen könnten.


    Die Helden, die dem Leser im Buch vorgestellt werden sind kaum als solche zu erkennen. Jeder Charakter hat seine eigenen Geheimnisse, seine eigenen Schwächen und auch eigene Motivation. Wer ist hier ein gewesener Held? Wer wird zum Helden? Der Leser trifft nicht auf die strahlenden lichtumfluteten Personen, er muss sie suchen, denn vor allem wollen sie nie wieder Helden sein.
    Alles entwickelt sich langsam. Der Autor lässt sich Zeit, die Welt und die Handlungsträger vorzustellen.
    Das meiste erfährt der Leser über diese Welt von dem Sänger Rayan. Er singt seine Lieder über die alten Legenden mit Leidenschaft und seine Visionen machen ihm Angst. Er hat gelernt, sie für sich zu behalten, aber er glaubt daran, dass er etwas tun muss, um den Untergang der Welt zu verhindern. Aber was und wie? Sein Schicksal erschien mir als der Hauptstrang, der in diesem Buch die Handlung trägt und er war auch mein Sympathieträger.


    Nach 526 Seiten spannender Unterhaltung kennt man die Welt einigermaßen, kennt man vermutlich einige der Helden und man kennt einige Geheimnisse, die in folgenden Bänden vermutlich aufgedeckt werden.
    Leider ist es für mich nicht so angenehm, ein Buch zu lesen, das so viel offen lässt und dann auf den nächsten Band noch warten zu müssen. Das bedeutet aus der Welt zu gehen voller Fragen, gespannt auf die Lösung der Geheimnisse und nicht zu wissen, wann man die Antworten erhalten wird. Sicher werde ich die nächsten Teile noch lesen, denn die Geschichten der „Helden“ sind interessant. Natürlich will ich auch meine Neugier befriedigen und hinter die Geheimnisse der Charaktere und der Welt kommen. Ziel erreicht?
    Als Leser fände ich es schöner, wenn eine Geschichte in einem Band in sich abgeschlossen ist und ich mich dann darauf freuen könnte, eine neue Geschichte in der Welt zu erleben. In diesem ersten Band gehe ich aber unbefriedigt aus der Welt heraus


    Fazit:
    Eine interessante Welt, spannende Charaktere, gut und flüssig geschrieben, aber zu unvollendet.

  • Suse

    Hat das Thema geschlossen