#2 Erstes Buch: Kapitel 9 bis einschl. Kapitel 16 (Seite 73 bis 138)

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  • Hier könnt Ihr zum Inhalt von Kapitel 9 bis einschl. Kapitel 16 (Seite 73 bis 138) schreiben.


    Spoilermarkierungen sind aufgrund der Seitenbeschränkung nicht vorgesehen.

  • Keine Sorge, ich greife nun erstmal zu einem anderen Buch, um nicht zu weit vorauszupreschen, aber es liest sich einfach sehr gut und schnell und die kurzen Kapitel verleiten mich immer zu: eins geht noch ;)


    Rayan hat wohl einen ziemlich ausgeklügelten Plan. Kam die Diebin darin auch vor? Ich war an einer Stelle verwirrt, als er bei der Verfolgung seine "Erinnerung" bemüht, um herauszufinden, in welcher Gasse der Dieb verschwunden ist. Hat er das alles schon einmal erlebt bzw. vorausgesehen? Dagegen spricht aber seine Überraschung, dass es sich bei dem Dieb um eine Frau handelt, oder?
    Alles sehr rätselhaft.
    Nicht vorausgesehen oder gewusst hat er anscheinend, wo er diese Krähen findet. Aber ich habe auch noch nicht durchschaut, was er von ihnen will. Und wäre ihm eine der anderen Banden genauso recht gewesen? Keine Ahnung...


    Deutlich spontaner sind hingegen die Pläne von Lorymar. Wenn das mal gutgeht! Erst schmiedet er Intrigen mit dem Eunuchen, jetzt mit dem Prinzen :o So ganz durchdacht scheint mir das alles nicht, eher aus der Verzweiflung heraus.


  • Keine Sorge, ich greife nun erstmal zu einem anderen Buch, um nicht zu weit vorauszupreschen, aber es liest sich einfach sehr gut und schnell und die kurzen Kapitel verleiten mich immer zu: eins geht noch ;)


    Da geht es mir genauso wie Dir. Werde aber jetzt auch eine kleine Pause machen. Morgen komme ich ohnehin nicht viel zum Lesen.


    Ich war doch sehr überrascht, dass Rayan in Skaradag eine Unterkunft hat. Und macht mich natürlich sehr neugierig, was seine Vergangenheit in dieser Stadt ist. Ob er eine Frau und vielleicht sogar Kinder hatte? Und wozu braucht er Diebe, um was zu beschaffen? Die Art und Weise, wie er mit der Diebin umgeht, ist sicherlich nicht die feine Art und Weise, aber zimperlich sind sie in dieser Stadt ja alle nicht und vermutlich völlig normal. Ich bin gespannt, wie es ihm bei den "Krähen" ergeht.


    Die Lage um Lorymar wird brisant. Er streckt nun seine Fühler aus, um vermutlich in erster Linie seine eigenen Dinge zu regeln. Auch da bin ich gespannt, was ihn aus der Vergangenheit so quält, was dringend bereinigt werden muss. Die Idee, die Prinzessin zu begleiten, ist gar nicht so dumm. Vermutlich wird der König zustimmen. Ob sein Plan allerdings so aufgeht, wage ich zu Bezweifeln. Mal sehen....


    Die Szene im Badehaus fand ich ganz witzig und hat mich auch wieder an eine andere Szene in einem anderen Buch erinnert. Ich denke aber auch, dass solche Badeszenen früher recht häufig vorkamen und noch heute werden in einigen Ländern, z. B. in Finnland, in der Sauna wichtige Geschäfte abgeschlossen oder darüber geredet. Also durchaus kein unwichtiger Ort.



    Deutlich spontaner sind hingegen die Pläne von Lorymar. Wenn das mal gutgeht! Erst schmiedet er Intrigen mit dem Eunuchen, jetzt mit dem Prinzen :o So ganz durchdacht scheint mir das alles nicht, eher aus der Verzweiflung heraus.


    Ich denke auch eher, dass Lorymar kein großer Intrigant ist, sondern eher spontan seine Pläne entwickelt. Das kann durchaus sehr gefährlich werden.

    Lieben Gruß Pat



    Motto: Leben und leben lassen

  • Ich lasse Euch mal weiter im Dunkeln tappen - alles andere wäre ja auch gemein. Aber es ist für mich wirklich interessant zu sehen, wie die gestreuten Hinweise wirken und was Ihr daraus macht. Was die - durchaus auch kürzeren - Kapitel betrifft, so denke ich gerne in Szenen, ein wenig wie beim Film. Und ich pflege meine Rollen auch zu besetzen - Lorry wurde in meinem "Dreamcast" von Warwick Davis gespielt. Die Star Wars-Leute haben ihn mir netterweise ausgeliehen ;)

  • In diesem Abschnitt werden einige Voraussetzungen für kommende Abenteuer geschaffen. Irgendwie hat Ryan etwas vor, was mit seiner Gabe der Voraussicht zutun hat. Er will sicher was verhindern. Das mit dem Dieb muss einigermaßen da rein passen, aber sicher ist seine Voraussicht nicht so detailreich. Wie er handeln muss, weiß er sicher nicht genau. Allerdings kennt er die Stadt gut und auch die Art, wie man sich dort seine Bitten erfüllen lässt. Sein 'Vorhaben muss immens wichtig sein, wenn er bereit ist so hohe Risiken einzugehen. Ist es schob die Bedrohung, die er kennt und will er warnen, obwohl er weiß, dass es nicht helfen wird und ihn das Leben kosten? Was hat er vor? Ich bin gespannt. Wir wissen ja von dem Einführungstext, dass er auf die alten Legenden hofft. Ist er nicht ein Teil davon?


    Die stärker werdenden Träume bei dem Halbling, sind sie eine Botschaft? Eine Warnung? Lustig ist schon, dass er solange in dem Land ist und das erste Mal in eine Sauna geht. Er ist mutig und scheinbar auch ein guter Menschenkenner (aber das sind die Narren ja meist gewesen, wie sonst hätten sie die Grenzen zwischen Narretei und Hochverrat immer ausloten können) Auch im Gespräch mit dem Prinzen lehnt er sich weit hinaus. Er hat sich scheinbar nicht geirrt. Also wir er auf die Reise gehen.


    Nun, hier wollte ich die Karte bemühen um zu sehen, wie die Route verlaufen könnte, dass sich die Wege der Protagonisten vielleicht kreuzen, aber ich bin entweder eben schlecht im Kartenlesen oder die Karte hat den Nachteil, dass man nicht weiß wie sie zusammengehört. Ich habe nichts gefunden, was in einer angefangen und in der anderen fortgesetzt wird. Auch Archos habe ich nicht gefunden, weiß also nicht, wohin sie mit der Prinzessin wollen. Auf dem Landweg könnten sie am Abbys vorbei kommen, aber ist ein Seeweg möglich?
    Also jetzt, wo ich die Karte mal befragen wollte bringt sie mir nichts. Schade, aber vielleicht findet ihr mehr?


    Die Szene im Turm von Morwa ist so Klischee mäßig, dass ich meine Hand dafür verwettet hätte, dass der Überbringer des Wissens dafür bestraft statt belohnt wird. Warum sind alle Bösewichter immer so eindeutig böse und auch noch dumm? Eigentlich würde eine solche Handlungsweise ja dazu führen, dass ihnen niemand mehr etwas sagt. Aber warum sind auf der anderen Seite die Bürger, die die Boshaftigkeit kennen ebenso dumm, sich freiwillig in die Höhle des Monsters zu begeben und gierig zu sein? Jedesmal das selbe. Sie sollten mal ein paar Fantasybücher lesen :)


    Das Bordell, welches da beschrieben wird, woher holt es seine Mädchen? Es muss ja nach aller Beschreibung der beste Job der Stadt sein, dort zu arbeiten. Nur alt sollte man dann nicht werden. allerdings wundert mich, dass Ryan überrascht ist davon, dass ihm ein Sack über den Kopf gestülpt wird. Ist doch eigentlich klar, dass sie mit ihn nicht im Bordell verhandeln. Er könnte immernoch ein Spion sein.

  • Dass Rayan den Dieb oder besser gesagt, die Diebin, tatsächlich einholt, damit habe ich nicht gerechnet. Habe ich das richtig verstanden und er hat ihre Spur mithilfe der Erinnerung gefunden? Erinnerung an was? Funktionierte das mithilfe seiner Gabe? Dann könntet ihr mit eurer Vermutung, dass der Diebstahl bereits ein Teil einer Vision sein könnte, recht haben. Andererseits schien er überrascht zu sein, dass es sich um eine Diebin handelt, das wusste er dann doch nicht.


    Und dass Rayan so geschickt mit dem Dolch ist, hat mich ebenfalls überrascht, irgendwie hatte ich damit nicht gerechnet. Andererseits soll er einen Exekutor umgebracht haben! Scheinbar ist seine Leier doch "nur" eine Leier, aber eben auch die Grundlage für seinen Broterwerb.


    Nun bin ich jedenfalls sehr gespannt, was Rayan von den Krähen will. Für mich liest sich das so, dass er sie benötigt, um etwas bestimmtes in seinen Besitz zu bekommen. Allerdings werden sie auch eine Gegenleistung dafür haben wollen.


    Hilalayan ist ein sehr guter Beobachter und ich muss zugeben, dass ich ihn auch sympathisch finde, habe aber immer noch die Warnung im Kopf, dass man sich von seiner leutseligen Art nicht täuschen lassen soll. Aber bei dem Saunabesuch kam er mir aber nicht nur berechnend vor.


    Vor ein paar Wochen haben wir hier ein Buch gelesen, bei dem ein Saunabesuch ebenfalls "geschäftsfördernd" wirkte, da muss was dran sein ;D Ich bin gespannt, wie Hilalayan das, was ihm Lorymar über die Abmachung zwischen dem Feuerpriester und dem König erzählt hat, verwenden wird.


    Und Lorymar hat seine Ohren überall - raffiniert, wie er Nawyds und Nyashas Abneigung gegen die Heirat mit Elayan für seine Zwecke ausnützen will. Andererseits ist das auch eine einmalige Chance für die Geschwister. Es ist nur die Frage, welche Folgen das für das geplante Bündnis haben wird, ich kann mir nicht vorstellen, dass Astyragis das einfach auf sich beruhen lassen wird, sondern alles daransetzen wird, um Nyasha zurückzuholen.


    Sind die Astari eigentlich Elben - wegen der spitzen Ohren? Die schwarzen Haare haben mich allerdings irritiert. Vielleicht sind es Dunkelelfen. In jedem Fall halten beide Parteien ihren Glauben jeweils für den wahren Glauben und sind auch bereit, ihn mit Feuer und Schwert zu verbreiten - das kommt einem sehr bekannt vor, wenn man sich in unserer Welt umsieht.


    Inzwischen bin ich ziemlich neugierig auf die Astari, inwieweit sich Nawyds Einschätzung mit der Wirklichkeit deckt. Nawyd lehnt sich bei dem Bankett gehörig aus dem Fenster mit seinen Sticheleien und Beleidigungen. Hier wird ziemlich deutlich, dass er noch jung und hitzköpfig ist, verstärkt noch durch den Alkohol. Seine Schwester ist diplomatischer, obwohl sie von dem "Handel" direkt betroffen ist.


    Mit Thorgon bekommen wir Einsicht in den Exekutor-Orden - dass die Menschen vor ihnen Angst haben, wundert mich nicht; Thorgon ist niemand, dem ich begegnen möchte. Und Rayan ist seit vier Jahren bei den Exekutoren bekannt, wenn es sich tatsächlich um ein und dieselbe gesuchte Person handelt, von dem ich ausgehe. Hat er wirklich einen Exekutor umgebracht? Wenn ja, hoffe ich, dass wir darüber noch mehr erfahren werden.


  • Nicht vorausgesehen oder gewusst hat er anscheinend, wo er diese Krähen findet. Aber ich habe auch noch nicht durchschaut, was er von ihnen will. Und wäre ihm eine der anderen Banden genauso recht gewesen? Keine Ahnung...


    Gute Frage, ob es gezielt die Krähen sein sollten oder einfach nur eine der Diebesbanden.


  • Die stärker werdenden Träume bei dem Halbling, sind sie eine Botschaft? Eine Warnung?


    Ich bin ebenfalls sehr gespannt, um was es in seinen Träumen geht und zu was er sich nun entschlossen hat, warum er in sein Heimatland zurückkehren will, obwohl es ihm eigentlich nicht mehr so viel bedeutet.

  • Rayan wurde bestohlen. Ein Lob an den Autor, denn es macht eine Freude den Text zu lesen und ist für mich als "kleines" Licht ungemeint lehrreich. Ich würde persönlich versuche zB lange Sätze zu vermeiden, hier machen sie aber durchweg Spaß. Gestutzt habe ich, als es erst hieß, dass die Leute sich an "Haltet den Dieb" gewöhnt haben und später kümmerten sie sich nicht darum, dass er den Dieb (die Diebin) mitschleppt. Das kam mir komisch vor. Die Figur des Rayan reizt mich aber sehr. Ich mag seine Art, seine Intelligenz im Gespräch mit der Diebin. Er lässt sich nicht in die Falle locken. Auch im Bordell verhält er sich aufmerksam und listig, erkennt Finten und gelangt so zum Vater der Krähen. Endlich erfährt man mehr von den toten Helden. Er will also jenen Stein "besorgen". Beim Lied seiner Leier frage ich mich, ob es nicht auch sein könnte, dass er unbewusst davon singt, was dann passieren wird. Also das ER der Stein des Anstoßes zu den Geschehnissen ist.


    Währenddessen will Lorymar weg. Zurück in die Heimat. Man kann die Gründe nur erahnen, aber für mich bleiben sie im Dunkel. Der Eunuch gefällt mir, das "Rededuell" im Bad finde ich genial. Das sind ganz tolle Dialoge! Was den Prinz und seine Schwester angeht, frage ich mich, ob der Prinz wirklich nur Bruder ist. Inzest wäre nicht abwägig und es würde sein Verhalten auch noch besser erklären. Der Hobling (Wortneuschöpfung? Hobbit, Halbling, Hobgoblin) sucht Hilfe beim Prinzen und ich denke, er wird sie bekommen. Die Folgen für das Reich dürften schrecklich werden.


    Dann wäre da noch Thorgon. Der unzufrieden ist, der seinen Posten nicht mag und dann bietet sich die Chance. Der Wirt überlebte das Massaker als einziger, verrät Rayan und bekommt als Belohnung die Zunge als Dinner. Ich mag sowas. Gewalt, Gemeinheiten. Sie geben dieser Welt eine angenehme Kälte und eine passende Nähe zum bekannten Mittelalter.


  • Ich lasse Euch mal weiter im Dunkeln tappen - alles andere wäre ja auch gemein. Aber es ist für mich wirklich interessant zu sehen, wie die gestreuten Hinweise wirken und was Ihr daraus macht. Was die - durchaus auch kürzeren - Kapitel betrifft, so denke ich gerne in Szenen, ein wenig wie beim Film. Und ich pflege meine Rollen auch zu besetzen - Lorry wurde in meinem "Dreamcast" von Warwick Davis gespielt. Die Star Wars-Leute haben ihn mir netterweise ausgeliehen ;)


    Warwick... das passt auch wunderbar! Ich liebe ihn in Willow^^


  • Dass Rayan den Dieb oder besser gesagt, die Diebin, tatsächlich einholt, damit habe ich nicht gerechnet. Habe ich das richtig verstanden und er hat ihre Spur mithilfe der Erinnerung gefunden? Erinnerung an was? Funktionierte das mithilfe seiner Gabe? Dann könntet ihr mit eurer Vermutung, dass der Diebstahl bereits ein Teil einer Vision sein könnte, recht haben. Andererseits schien er überrascht zu sein, dass es sich um eine Diebin handelt, das wusste er dann doch nicht.


    Das hat mich auch überrascht. Aber er scheint ja auch auf dem Platz zu wissen, dass es passieren wird.



    Sind die Astari eigentlich Elben - wegen der spitzen Ohren? Die schwarzen Haare haben mich allerdings irritiert. Vielleicht sind es Dunkelelfen. In jedem Fall halten beide Parteien ihren Glauben jeweils für den wahren Glauben und sind auch bereit, ihn mit Feuer und Schwert zu verbreiten - das kommt einem sehr bekannt vor, wenn man sich in unserer Welt umsieht.


    Ich denke wir sollten sie als Astari sehen und nicht als Elben oder Dunkelelfen (die es sogar in Mittelerde gibt) Warum hab dich die schwarzen Haare irritiert? Die Noldo in Mittelerde haben auch schwarzes Haar (oder braunes) mit Ausnahme von denen, die von Finarfin und Fingolfin abstammten.



    Inzwischen bin ich ziemlich neugierig auf die Astari, inwieweit sich Nawyds Einschätzung mit der Wirklichkeit deckt. Nawyd lehnt sich bei dem Bankett gehörig aus dem Fenster mit seinen Sticheleien und Beleidigungen. Hier wird ziemlich deutlich, dass er noch jung und hitzköpfig ist, verstärkt noch durch den Alkohol. Seine Schwester ist diplomatischer, obwohl sie von dem "Handel" direkt betroffen ist.


    Geht mir ähnlich, vor allem beißt sich unser Bild von Spitzohren mit denen, die man hier als "Barbaren" bekommt. interessant.


  • Warwick... das passt auch wunderbar! Ich liebe ihn in Willow^^


    Jawoll! Krass unterschätzter Film, der viel vorweggenommen hat, was später im Fantasykino erfolgreich war.
    Bloß die Tricks (der zweiköpfige Drache) waren grottig, obwohl von ILM ...

  • Jawoll! Krass unterschätzter Film, der viel vorweggenommen hat, was später im Fantasykino erfolgreich war.
    Bloß die Tricks (der zweiköpfige Drache) waren grottig, obwohl von ILM ...


    Absolut! Auch das Duell der Zauberinnen am Ende gefällt mir nach heutigen Maßstäben noch. Voldemort-Dumbledore erschien mir immer ein wenig davon inspiriert zu sein.


  • Das fand ich auch interessant. Elfen barbarisch darzustellen, ist mir so noch nicht untergekommen, falls es denn überhaupt Elfen oder eine Elfenart ist. Vielleicht werden wir auch auf eine ganz falschen Fährte geführt.


    Gute Frage, ob es gezielt die Krähen sein sollten oder einfach nur eine der Diebesbanden.


    Ich gehe davon aus, dass es ihm in diesem Fall egal war, welche Diebesbande ihm gefällig sein soll, hauptsache sie verstehen ihr Handwerk. Und das werden wohl alle Diebesbanden in dieser Stadt ;D


    Nun, hier wollte ich die Karte bemühen um zu sehen, wie die Route verlaufen könnte, dass sich die Wege der Protagonisten vielleicht kreuzen, aber ich bin entweder eben schlecht im Kartenlesen oder die Karte hat den Nachteil, dass man nicht weiß wie sie zusammengehört. Ich habe nichts gefunden, was in einer angefangen und in der anderen fortgesetzt wird. Auch Archos habe ich nicht gefunden, weiß also nicht, wohin sie mit der Prinzessin wollen. Auf dem Landweg könnten sie am Abbys vorbei kommen, aber ist ein Seeweg möglich?
    Also jetzt, wo ich die Karte mal befragen wollte bringt sie mir nichts. Schade, aber vielleicht findet ihr mehr?


    Mir ging es da leider wie Dir. Ich konnte irgendwie die Karten nicht zusammenbringen und keine Verbindung herstellen, auch nicht unter Berücksichtigung der Himmelsrichtungen. Die haben mich eher noch mehr verwirrt. Das finde ich irgendwie schade, denn ich gehöre durchaus zu denen, die mal auf einer Karte nachschlagen und den Weg verfolgen wollen. Aber verfolgen kann man da wohl nichts oder die beiden Hauptfiguren treffen sich in diesem Band gar nicht und es sind zwei Parallelgeschichten, die erst viel später zusammen treffen. Wäre ja auch möglich.

    Lieben Gruß Pat



    Motto: Leben und leben lassen

  • Absolut! Auch das Duell der Zauberinnen am Ende gefällt mir nach heutigen Maßstäben noch. Voldemort-Dumbledore erschien mir immer ein wenig davon inspiriert zu sein.


    Ach, toll, ich fühle mich gleich noch wohler unter Euch! Willow gehört zu meinen Lieblingsfilmen, absolut!


  • Das fand ich auch interessant. Elfen barbarisch darzustellen, ist mir so noch nicht untergekommen, falls es denn überhaupt Elfen oder eine Elfenart ist. Vielleicht werden wir auch auf eine ganz falschen Fährte geführt.


    Soviel ich weiß, waren die Elben in Mittelerde auch nicht immer die sanften, lieben!
    Und was ein Barbar ist, kommt auf den Betrachter an. Mich hat mehr gewundert, dass sie so schön sind, denn normalerweise sind sie für Menschen gar nicht so schön. In WoW gibt's ganz böse.


  • Soviel ich weiß, waren die Elben in Mittelerde auch nicht immer die sanften, lieben!
    Und was ein Barbar ist, kommt auf den Betrachter an. Mich hat mehr gewundert, dass sie so schön sind, denn normalerweise sind sie für Menschen gar nicht so schön. In WoW gibt's ganz böse.


    Man muss nur Thranduil anschauen. Allerdings sind sie an das Lied der Schöpfung gebunden und können nicht wirklich böse werden. Das was passiert, wenn es doch geschieht, ergibt dann den Mittelerde Ork :D


    Und betreff Barbar hast du Recht, auch wenn ich dabei mittlerweile immer Conan im Blick habe.

  • Warwick Davis ist mir auch aus "Willow" noch gut bekannt. Alles in allem fand ich den Film damals nur so lala. Meinem Bruder gefiel er aber extrem gut, so dass er sogar für DSA einmal das Riesland frei erdachte mit Elementen aus dem Film, also einer Herrscherin wie Bavmorda. Falls es wen interessiert: Es gibt übrigens eine Buch-Trilogie zu "Willow", in der die Geschichte fortgesetzt wird. Als liebe Schwester habe ich ihm das erste Buch der Trilogie geschenkt, deswegen ist mir das noch in Erinnerung.


    Es tut mir Leid, aber nach dem ersten Abschnitt mit GoT-Ähnlichkeiten, bin ich vielleicht schon in einem automatischen Such-Modus. Die extrem blauen Augen der Elfen - oder als was für ein Volk sie sich auch entpuppen werden - erinnerten mich daher sofort an die Weißen Wanderer und dass ein Narr einer Maid zur Flucht verhilft, habe ich dort auch schon einmal gelesen (gut, in der TV-Serie war das anders, wenn ich mich recht entsinne).


    Die Diebin gefällt mir sehr und ich würde mich freuen, wenn sie noch weiter vor käme. Dass Rayan die Dienste von Dieben beanspruchen muss, wundert mich nicht, besonders nach der Szene mit den Exekutoren. Schätze, er muss sich vorsehen, wo er sich wie bewegt und es am besten anderen überlassen.


    Lorymar ist wirklich eher Meister der SPONTANEN Zunge zu nennen. Seine Spontaneität hat ihm schon manches Mal aus der Patsche geholfen, will ich meinen. Wenn er nicht schon so alt wäre, hätte ich eher gedacht, dass es ihn einmal Kopf und Kragen kosten dürfte, doch ihm scheint wirklich sehr verlässlich der Geistesblitz zu kommen oder jemand beizuspringen.


    Was wird Lorymar bei seiner Rückkehr erwarten? Welchen Plan verfolgt Rayan? Wie haben die Astari alles zu verantworten? Das sind meine dringlichsten Fragen momentan.


    Bei der Thorgon-Szene hat es mich gewundert, dass er sich selber die Finger schmutzig machen will. Ja, es geht um viel für ihn, aber er könnte trotzdem andere für sich arbeiten lassen und den Ruhm einheimsen. Ich freue mich über diese aktive Rolle, die er so spielen dürfte.