#3 Erstes Buch: Kapitel 17 bis einschl. Kapitel 26 (Seite 139 bis 206)

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  • Hier könnt Ihr zum Inhalt von Erstes Buch: Kapitel 17 bis einschl. Kapitel 26 (Seite 139 bis 206) schreiben.


    Spoilermarkierungen sind aufgrund der Seitenbeschränkung nicht vorgesehen.

  • Ich hoffe, ihr seid inzwischen auch ein Stück weiter?


    In diesem Abschnitt geht einiges voran.


    Der Halbling und die Prinzessin sind nun tatsächlich auf der Flucht. Der Plan ist gar nicht so schlecht, immerhin sollte es noch eine Weile dauern, bis überhaupt auffällt, dass sie weg sind.
    Dennoch ist mir immer noch ein Rätsel, was er mit alldem bezweckt. Zu welcher Frau will er und was erhofft er sich von ihr? Was bedeuten seine Träume?
    Und warum ist er der Prinzessin gegenüber so abweisend? Sie werden ja immerhin noch eine ganze Weile zusammen reisen, wäre es so schlimm, Zeit mit ihr zu verbringen und ihr Sprachunterricht zu geben?


    In Skaradag hat Rayan zwar nun das Vertrauen der Krähen gewonnen, indem er sie gewarnt und mit ihnen gekämpft hat, aber sein Verfolger ist nun auch schon in der Stadt :o Dieser Großexekutor ist grausam und dummerweise dazu noch nicht blöd, eine gefährliche Kombination.
    Das Lied und dieser Stein, die sieben Helden (aus den unterschiedlichen Völkern, hier assoziiere ich natürlich spontan die Gemeinschaft des Rings ;) ), was hat es damit auf sich?


    Viele Fragen in diesem Abschnitt und (noch) nur wenige Antworten, das reizt zum schnellen Weiterlesen ;)

  • Und wieder hat Rayan eine Vision und warnt die Krähen. Immerhin kann er sich so ihr Vertrauen erkämpfen, das er wohl auch dringend braucht, wenn er an den Stein möchte. Ich frage mich allerdings, was für ein besonderer Stein das wohl sein mag. Er muss irgendeine Macht haben.


    In dem Lied erfahren wir nun auch, was die toten Helden sind. Ob Lorymar einer von ihnen ist? Immerhin wird da ein Halblang besungen. Seine Träume könnten ja durchaus etwas mit dieser Vergangenheit zu tun haben. Und ich vermute auch eine Frau, dessen Erinnerung ihn quälen. Vielleicht die Tochter aus Safari?


    Lorymar ist nun mit Natasha auf der Flucht. Wo er sie wohl hinbringen möchte? Es ging alles doch sehr glatt, fast schon ein wenig zu sehr.


    Die Spannung, wann nun Thornton auf Fasan trifft, finde ich da interessanter.


    [quote author=Dani link=topic=14537.msg298553#msg298553 date=1490172715+]


    In Skaradag hat Rayan zwar nun das Vertrauen der Krähen gewonnen, indem er sie gewarnt und mit ihnen gekämpft hat, aber sein Verfolger ist nun auch schon in der Stadt :o Dieser Großexekutor ist grausam und dummerweise dazu noch nicht blöd, eine gefährliche Kombination.
    [/quote]


    Grausam und klug ist wirklich eine sehr gefährliche Kombination. Das lässt nichts Gutes hoffen.

    Lieben Gruß Pat



    Motto: Leben und leben lassen

  • Rayan bei den Krähen und endlich erfährt man ein wenig mehr von den toten Helden. Ich bin skeptisch, da einige der Figuren eindeutig zu sein scheinen. Der Halbling, die Prinzessin und auch unser Exekutor scheinen Teil dieser Gruppe zu sein. Der Überfall geht glimpflich aus. Gewagt, das Rayan unsere kleine Diebin offenbar anziehend findet. Der Altersunterschied ist doch ein wenig groß. Derweil nähert sich Thorgon. Er geht dabei nicht zimperlich vor. Ich mag auch diesen Charakter, weil sie so kalt und brutal erscheint. Ich denke, er wird bekehrt und dieser Vorgang wird spannend werden. Die Ereignisse in dem Dorf, wo sich der Sohn des Dorfvorstehers als Vorsteher ausgibt sind wunderbar kalt. Das Verhalten des Sohnes halte ich zwar für extrem einfältig und dumm, selbst mit seiner Liebe zum Vater bleibt es durchschaubar und schlicht dämlich. Darf ich herrlich schreiben, wenn ich an die Bestrafung des Exekutors denke? Nur ein Haus abbrennen und die "Hinrichtung" sind extrem nach meinem Geschmack.


    Man sieht schon an der Länge des obigen Absatzes, dass der Strang mich bisher mehr packt und mitnimmt. Der Verrat wird vollendet und während der Prinz zurückkehrt, ziehen Halbling und Prinzessin weiter. Dunkle Boten und der Hauch von Hochverrat wehen. Ich bin mir fast sicher, dass das schnell auffliegen wird. Schön, dass sie mal nicht nur schön ist, sondern eben auch mal Charakter und Stärke zeigen darf.


  • Ich hoffe, ihr seid inzwischen auch ein Stück weiter?


    In diesem Abschnitt geht einiges voran.


    Der Halbling und die Prinzessin sind nun tatsächlich auf der Flucht. Der Plan ist gar nicht so schlecht, immerhin sollte es noch eine Weile dauern, bis überhaupt auffällt, dass sie weg sind.


    Naja, mir geht es wie der Prinzessin, ich finde den Plan nicht allzugut. Die Toten werden vermisst werden und es wird noch schneller zum Krieg kommen. Außerdem sind es einfach zu viele Tote.



    Dennoch ist mir immer noch ein Rätsel, was er mit alldem bezweckt. Zu welcher Frau will er und was erhofft er sich von ihr? Was bedeuten seine Träume?
    Und warum ist er der Prinzessin gegenüber so abweisend? Sie werden ja immerhin noch eine ganze Weile zusammen reisen, wäre es so schlimm, Zeit mit ihr zu verbringen und ihr Sprachunterricht zu geben?


    Er mag sie zu sehr und davor hat er Angst. Für seine Zwecke ist es wohl nicht so gut, sie zu sehr ins Herz zu schließen. Schließlich verheimlicht er ihr seinen wahren Zweck, sie mitzunehmen und er hat zudem noch Angst, dass er ihr aus Versehen oder Trunkenheit oder beidem zu viel verrät.


    In Skaradag hat Rayan zwar nun das Vertrauen der Krähen gewonnen, indem er sie gewarnt und mit ihnen gekämpft hat, aber sein Verfolger ist nun auch schon in der Stadt :o Dieser Großexekutor ist grausam und dummerweise dazu noch nicht blöd, eine gefährliche Kombination.


    Ja, der Tod dieses Mannes würde mir nichts ausmachen ;D


    Das Lied und dieser Stein, die sieben Helden (aus den unterschiedlichen Völkern, hier assoziiere ich natürlich spontan die Gemeinschaft des Rings ;) ), was hat es damit auf sich?


    Zumindest zwei Fragen von Dir haben sich in dem Lied ja beantwortet. Der Zwerg war einer jeder 7 und wird es wieder sein. Die Prinzessin wird irgendwie ( die Unschuldige vom Blute der Astari) dazugehören. Damit kennen wir mindestens zwei der Helden. Der Halbling weiß, warum er sie braucht. Er kennt scheinbar die Voraussagen und er ahnt, dass die Zeit gekommen ist.


  • Rayan bei den Krähen und endlich erfährt man ein wenig mehr von den toten Helden. Ich bin skeptisch, da einige der Figuren eindeutig zu sein scheinen. Der Halbling, die Prinzessin und auch unser Exekutor scheinen Teil dieser Gruppe zu sein.


    Der Exekutor? Woraus liest du das?


    Der Überfall geht glimpflich aus. Gewagt, das Rayan unsere kleine Diebin offenbar anziehend findet. Der Altersunterschied ist doch ein wenig groß.


    Vielleicht ist sie seine Tochter? Anziehung muss nicht immer sexuell sein.

    Derweil nähert sich Thorgon. Er geht dabei nicht zimperlich vor. Ich mag auch diesen Charakter, weil sie so kalt und brutal erscheint. Ich denke, er wird bekehrt und dieser Vorgang wird spannend werden.


    Wieso glaubst du an eine Bekehrung??? Wo wären da Ansätze? Und warum machst du ihn zum Zwitterwesen :)


    Die Ereignisse in dem Dorf, wo sich der Sohn des Dorfvorstehers als Vorsteher ausgibt sind wunderbar kalt. Das Verhalten des Sohnes halte ich zwar für extrem einfältig und dumm, selbst mit seiner Liebe zum Vater bleibt es durchschaubar und schlicht dämlich.


    Wieviele Kinder hast Du? Hättest Du nicht versucht, Deine Eltern zu retten und wenn es noch so unwahrscheinlich gewesen wäre?


    Darf ich herrlich schreiben, wenn ich an die Bestrafung des Exekutors denke? Nur ein Haus abbrennen und die "Hinrichtung" sind extrem nach meinem Geschmack.


    Du hast einen absonderlichen Geschmack. Ich musste bei der Hinrichtungsart schnell mein Kopfkino ausschalten. So richtig verstehe ich nicht, wie man so was toll finden kann. Ja, es gehört dazu, um die Grausamkeit zu zeigen, aber toll finden? Da geht mir ein Gen ab.



    Man sieht schon an der Länge des obigen Absatzes, dass der Strang mich bisher mehr packt und mitnimmt. Der Verrat wird vollendet und während der Prinz zurückkehrt, ziehen Halbling und Prinzessin weiter. Dunkle Boten und der Hauch von Hochverrat wehen. Ich bin mir fast sicher, dass das schnell auffliegen wird. Schön, dass sie mal nicht nur schön ist, sondern eben auch mal Charakter und Stärke zeigen darf.
    [/quote]


    Ja, da sind die Gegensätze. Dieser Strang hat es mir leicht gemacht, das Buch aus der Hand zu legen. Nicht wegen der Prinzessin (die übrigens in vielen Phantasiebüchern klug sind, denn schließlich erhalten sie eine Ausbildung, schön sind sie sowieso meist)


  • Und wieder hat Rayan eine Vision und warnt die Krähen. Immerhin kann er sich so ihr Vertrauen erkämpfen, das er wohl auch dringend braucht, wenn er an den Stein möchte. Ich frage mich allerdings, was für ein besonderer Stein das wohl sein mag. Er muss irgendeine Macht haben.


    Das fragt er sich ja auch, deshalb sucht er ihn. Er kennt ihn aus den Legenden. Ich bin auch auf den Stein gespannt. Allerdings habe ich zur Zeit Angst, dass sie bei dem Einbruch erwischt werden, denn der Exekutor ahnt vielleicht, was der Sänger will.


    In dem Lied erfahren wir nun auch, was die toten Helden sind. Ob Lorymar einer von ihnen ist? Immerhin wird da ein Halblang besungen. Seine Träume könnten ja durchaus etwas mit dieser Vergangenheit zu tun haben. Und ich vermute auch eine Frau, dessen Erinnerung ihn quälen. Vielleicht die Tochter aus Safari?


    Ich bin sicher, dass der Halbling dazugehört. Wäre schon komisch, wenn es so einen Zufall gäbe, dass in dem Lied auch ein Halbling beschrieben wird, der die Heimat verloren hat. Die Tochter der Astari ist die Prinzessin, auch das ist ziemlich eindeutig.



    Lorymar ist nun mit Natasha auf der Flucht. Wo er sie wohl hinbringen möchte? Es ging alles doch sehr glatt, fast schon ein wenig zu sehr.


    Vermutlich zum Abbys oder in dessen Nähe?


    Die Spannung, wann nun Thornton auf Fasan trifft, finde ich da interessanter.


    Wen meinst du? Da hilft mir noch nicht mal das Personenregister.

  • Der Exekutor? Woraus liest du das?


    Ein Krieger jung, mit blankem SChwert und einem Eid geschworen (wobei ich hier nur den Eid sehe) oder Ein Urok gar, ein Unhold, aus fernem Totem Land


    Wobei es hier bei weiten nicht so eindeutig ist, wie beim Halbling und der Prinzessin und es fehlen die Träume...



    Der Überfall geht glimpflich aus. Gewagt, das Rayan unsere kleine Diebin offenbar anziehend findet. Der Altersunterschied ist doch ein wenig groß.


    Vielleicht ist sie seine Tochter? Anziehung muss nicht immer sexuell sein.
    [/quote]


    Typisch Mann^^. Daran hab ich echt nicht gedacht. Vielleicht kam es daher, dass es aufkam, als sie eben beim Tanz berührt wurde, was natürlich auch ein Vater nicht leiden würde...


    Wieso glaubst du an eine Bekehrung??? Wo wären da Ansätze? Und warum machst du ihn zum Zwitterwesen :)


    s.o. wobei die Elemente wirklich noch nicht richtig gut passen, mich würde aber der Wechsel schon reizen. Ebenso wie mich eine Entwicklung von gut zu böse interessiert. Charaktere wandeln sich doch.


    Wieviele Kinder hast Du? Hättest Du nicht versucht, Deine Eltern zu retten und wenn es noch so unwahrscheinlich gewesen wäre?


    Ich habe zwei und ich würde eher sterben, als diese in ihr Unglück laufen zu lassen in der Situation. Gerade weil ich meine Kinder liebe.


    Du hast einen absonderlichen Geschmack. Ich musste bei der Hinrichtungsart schnell mein Kopfkino ausschalten. So richtig verstehe ich nicht, wie man so was toll finden kann. Ja, es gehört dazu, um die Grausamkeit zu zeigen, aber toll finden? Da geht mir ein Gen ab.


    Herrlich nicht im Sinne von wirklich GUT finden, dass ich es moralisch toll finde. Ich mag die Idee, Gnade dadurch zu definieren, dass sie eben nur ein Haus nieder brennen und die Männer des Hauses töten. Das ist bösartig und hier wird eine Linie durchgezogen, ohne wenn und aber. Das macht Spaß zu lesen. Gerade Szenen, die uns aus den Wert- und Moralvorstellungen holen finde ich ungemein interessant. So wird zB bei "Die Straße" die Wertvorstellung "gut" dadurch beschrieben, dass man keine Menschen ist. Oder ein Naat bringt einen Menschen um, weil dieser nicht mehr zu 100% wiederherstellbar ist. Durch solche Momente lernt man auch viel über die eigenen sozialen Normen und Wert/Ehrvorstellungen... und auch ich habe meine Grenzen, so rühre ich ZB Festa Extrem Bücher nicht an.


    Ja, da sind die Gegensätze. Dieser Strang hat es mir leicht gemacht, das Buch aus der Hand zu legen. Nicht wegen der Prinzessin (die übrigens in vielen Phantasiebüchern klug sind, denn schließlich erhalten sie eine Ausbildung, schön sind sie sowieso meist)


    Warum sind sie eigentlich immer schön? Ach stimmt nicht, bei Rotes Gold war sie nicht schön. Ganz ohne Frage ist sie so, wie sie erzogen wurde. Intelligent, pflichtbewusst, wobei die politische Bildung nicht bei jeder auf dem Lehrplan gestanden haben wird.


  • Dennoch ist mir immer noch ein Rätsel, was er mit alldem bezweckt. Zu welcher Frau will er und was erhofft er sich von ihr? Was bedeuten seine Träume?


    Das interessiert mich auch brennend. Lorymar ist derzeit der für mich faszinierenste Charakter in dem Buch. Er hat keinen Skrupel, einen Plan auszuhecken, der einigen Menschen den Tod bringt. Gleichzeitig drückt er sich davor, der Ausführung beizuwohnen oder sogar daran beteiligt zu sein und beruhigt seine Schuldgefühle damit, dass er ja schließlich selbst niemanden ermordet habe.


    Die Prinzessin wird auch interessanter. Sie ist nicht das weiche, nachgiebige Pflänzchen, als das sie am Anfang gewirkt hat, sondern besitzt Rückgrat und steht für ihre Meinung ein. Hoffentlich darf sie im Laufe der Handlung eine aktivere Rolle spielen und wird nicht zum bloßen schönen Aufputz reduziert.




    Gewagt, das Rayan unsere kleine Diebin offenbar anziehend findet. Der Altersunterschied ist doch ein wenig groß.


    Rheas Ansatz gefällt mir, dass Rayan väterliches und nicht sexuelles Interesse an Bray haben könnte. Erstens ist mir der Altersunterschied zu groß und zweitens wäre eine Romanze zwischen den beiden einfach zu "Es-muss-noch-eine-Liebesgeschichte-geben-also-wird-schnell-eine-gebastelt"-mäßig.

  • [quote author=Rhea link=topic=14537.msg298636#msg298636 ]


    Die Spannung, wann nun Thornton auf Fasan trifft, finde ich da interessanter.


    Wen meinst du? Da hilft mir noch nicht mal das Personenregister.
    [/quote]


    Oh weh.....diese blöde Autokorrektur. Rayan sollte es heissen. Warum daraus Fasan wird ... keine Ahnung.

    Lieben Gruß Pat



    Motto: Leben und leben lassen

    Einmal editiert, zuletzt von Murkxsi ()

  • Wie kommt ihr denn auf Nyasha? Sind die Astari nicht die anderen, da wo sie hätte hinheiraten sollen?
    Und bei dem Krieger mit blankem Schwert würde ich eher auf den Neffen des Königs tippen. Der Halbling ist klar. Die anderen sind mir noch nicht so bewusst, aber den Exekutor sehe ich nicht in der Runde.


  • Wie kommt ihr denn auf Nyasha? Sind die Astari nicht die anderen, da wo sie hätte hinheiraten sollen?
    Und bei dem Krieger mit blankem Schwert würde ich eher auf den Neffen des Königs tippen. Der Halbling ist klar. Die anderen sind mir noch nicht so bewusst, aber den Exekutor sehe ich nicht in der Runde.


    Tja, da hast Du wohl recht. Aber vielleicht weiß sie das gar nicht? Hier steht was von uraltem Blut. Vielleicht hat sie es ohne es zu wissen in sich, denn die Schönheit ist ja da. Die Beschreibung ihrer Schönheit ist wie die der Besitzerin des Bordels. Diese ist es wohl nicht, oder? Nun fehlen die typischen Ohren und die Frage, ob der Halbling es wissen konnte. Aber irgendwie passt es so gut.


  • Warum sind sie eigentlich immer schön? Ach stimmt nicht, bei Rotes Gold war sie nicht schön. Ganz ohne Frage ist sie so, wie sie erzogen wurde. Intelligent, pflichtbewusst, wobei die politische Bildung nicht bei jeder auf dem Lehrplan gestanden haben wird.


    Deswegen habe ich "meist" geschrieben ;)
    Die politische Bildung wird wohl bei den meisten als erstes auf dem Lehrplan stehen, denn sie sind immer ein Politikum gerade wenn durch sie Bündnisse geschlossen werden.


    Übrigens mag ich auch Charaktere, die sich wandeln, deshalb vor allem liebe ich Bernd Robkers Bücher. Seine Charaktere sind nie nur einfarbig und er schafft es auch Figuren zu brechen ohne die Logik zu verlassen. Wie Du weißt sind seine Bücher auch nicht gerade harmlos, aber ich würde trotzdem zu so einer Szene nicht "herrlich" sagen. Ich verstehe was Du meinst.


  • Die Beschreibung ihrer Schönheit ist wie die der Besitzerin des Bordels. Diese ist es wohl nicht, oder? Nun fehlen die typischen Ohren und die Frage, ob der Halbling es wissen konnte. Aber irgendwie passt es so gut.


    Doch, auf die Bordellbetreiberin tippe ich. Denn bei ihr wurden die anscheinend astari-typischen spitzen Ohren erwähnt bzw. angedeutet. Und irgendwie finde ich es spannend, in ihrem Zusammenhang mit dem Wort "unschuldig" zu spielen ;)

  • Es ist raus: Lorymar ist einer der toten Helden. Gemutmaßt hatte ich es schon und nun endlich gibt es die Bestätigung. Dass die Helden von einst wirklich alle so unterschiedlich sind und aus allen Himmelsrichtungen zusammengefunden haben, trotz aller Vorurteile, die man bei Lorymar ja nun schon häufig genug liest, ist ja geradezu erstaunlich. Da will man sie doch wirklich gerne kennenlernen und erfahren, wie sie untereinander agieren.


    Bei wem seid ihr alle momentan am liebsten dabei? Rayan, Lorymar oder unserem düsteren Großexekutor?


    Den Großexekutor lese ich am wenigsten gerne, zum Glück kommt er ja auch weniger drin vor. Ansonsten hält es sich momentan die Waage. Beide haben ihre Pläne ja auch noch nicht vollends offenbart. Wobei ich in Rayans Fall auch glaube, dass er selber noch keinen genauen Plan von seinem Plan hat. Erinnert mich ein wenig an Schmendrick den Zauberer: „Magie, tu was du willst.“ So ähnlich geht es Rayan mit seinem Instrument. Er weiß selber nie, was genau dabei entsteht. Genau genommen ist er wohl eher das Instrument.^^


    Bray und Rayan gefallen mir zusammen. Soll sie den anderen in den Wind schießen. :P Sie ist doch 16, oder? Im Mittelalter waren da viele schon verheiratet + Kinder.
    Lorymar ist mir etwas unsympathisch geworden, als er die Bitte ablehnte, der hübschen Prinzessin die Sprache der Westrier beizubringen. Na er wird schon seine Gründe haben.
    Bin bei dem Traum auf jeden Fall nicht drauf reingefallen und habe die Situation mit dem Schwert für echt gehalten. Konnte einfach nicht sein, dann wäre der Erzählstrang ja mit einem Mal gekappt worden. ;-)


    Im vorigen Abschnitt fielen mir die Namen auf, die zweimal etwas durcheinander gerieten: Elalayan und Astyrages. In diesem Abschnitt gab es leider wieder so einige echte Rechtschreibfehler. Auch solcher Art, wie sie eine Rechtschreibprüfung eigentlich entlarven müsste, was ich seltsam finde.
    Auf dem Tolino ziehen sich übrigens die Überschriften der Bücher vertikal über mehrere Seiten, zumindest bei meiner Schriftgröße, was weder gut aussieht noch gut zu lesen ist.
    Eine Frage habe ich auch noch zu den Kapitelenden. Vielleicht bin ich auch zu blöd und verstehe es einfach nur nicht. Was hat es damit auf sich, wenn da 3Ostragi für „Wind“ steht??


    Noch zu Lorymar: Der Halbling, der jenseits des Bruchs sein Zuhause hat. Eventuell in einem Tal?
    XD


    Bei den Liedern vermisse ich übrigens einen Refrain. Gab's bisher nicht ein einziges Mal, oder?

    Liebe Grüße

    Juliane

    Einmal editiert, zuletzt von Janesway ()


  • Doch, auf die Bordellbetreiberin tippe ich. Denn bei ihr wurden die anscheinend astari-typischen spitzen Ohren erwähnt bzw. angedeutet. Und irgendwie finde ich es spannend, in ihrem Zusammenhang mit dem Wort "unschuldig" zu spielen ;)


    Dann ergibt sich wirklich die Frage, warum der Zwerg die Prinzessin mitnimmt und woher er weiß, dass sich Bruder und Schwester nicht wiedersehen werden.
    Das mit dem unschuldig, kann man ja verschieden auslegen, vielleicht nur unschuldig an den Verbrechen der Herrschenden? Vielleicht eine Art Spionin? Dazu eignet sich das Gewerbe ja besonders. Vielleicht sollte sie sogar auf den Zeitpunkt warten. Eine Astari ist sie. Aber es wäre wirklich eine Überraschung für mich. Dabei bekomme ich jetzt wirklich Lust weiter zu lesen. Schade, dass kein Sänger in der Prophezeiung genannt wird. Dann wüßten wir wenigstens, dass unser Protagonist noch eine Weile lebt.


  • Es ist raus: Lorymar ist einer der toten Helden. Gemutmaßt hatte ich es schon und nun endlich gibt es die Bestätigung. Dass die Helden von einst wirklich alle so unterschiedlich sind und aus allen Himmelsrichtungen zusammengefunden haben, trotz aller Vorurteile, die man bei Lorymar ja nun schon häufig genug liest, ist ja geradezu erstaunlich. Da will man sie doch wirklich gerne kennenlernen und erfahren, wie sie untereinander agieren.


    Ja, das hält mich am Buch.


    Bei wem seid ihr alle momentan am liebsten dabei? Rayan, Lorymar oder unserem düsteren Großexekutor?


    Bei Lorymar, er ist klug und die Geschichte ist am undurchschaubarsten. Bei Ryan fürchte ich, wird es demnächst Verrat geben. Er ist zu unvorsichtig.


    Bray und Rayan gefallen mir zusammen. Soll sie den anderen in den Wind schießen. :P Sie ist doch 16, oder? Im Mittelalter waren da viele schon verheiratet + Kinder.


    Nein, das sollten sie nicht tun. Sie brauchen die anderen, und mittlerweile kennen Ryan zu viele Krähen. Z.B. ist da der Freund von Bray. Der wird zur Zeit so aufgebaut, dass nach dem Klischee, er Ryan verraten wird.


    Lorymar ist mir etwas unsympathisch geworden, als er die Bitte ablehnte, der hübschen
    Prinzessin die Sprache der Westrier beizubringen. Na er wird schon seine Gründe haben.


    Ja, das denke ich auch. s.o.


    Im vorigen Abschnitt fielen mir die Namen auf, die zweimal etwas durcheinander gerieten: Elalayan und Astyrages. In diesem Abschnitt gab es leider wieder so einige echte Rechtschreibfehler. Auch solcher Art, wie sie eine Rechtschreibprüfung eigentlich entlarven müsste, was ich seltsam finde.


    Das finde ich auch, denn es sind sogar mir welche aufgefallen, weil sie den Lesefluss gestört
    haben.


    Auf dem Tolino ziehen sich übrigens die Überschriften der Bücher vertikal über mehrere Seiten, zumindest bei meiner Schriftgröße, was weder gut aussieht noch gut zu lesen ist.
    Eine Frage habe ich auch noch zu den Kapitelenden. Vielleicht bin ich auch zu blöd und verstehe es einfach nur nicht. Was hat es damit auf sich, wenn da 3Ostragi für „Wind“ steht??


    Es könnte einfach eine falsche Formatierung der Fussnote sein, oder?

    Bei den Liedern vermisse ich übrigens einen Refrain. Gab's bisher nicht ein einziges Mal, oder?


    Balladen haben selten einen Refrain.

  • Zitat

    Bei Ryan fürchte ich, wird es demnächst Verrat geben. Er ist zu unvorsichtig.


    Ja, hatte schon damit gerechnet, dass der Freund von Bray tatsächlich der Verräter vom Magistrat wäre, als den er Rayan anklagte, oder den Spinnen rein verhelfen würde.


    Zitat

    Es könnte einfach eine falsche Formatierung der Fussnote sein, oder?


    Ach, das kann sein! Bin nicht drauf gekommen, weil im Text auch keine hochgestellte Zahl steht und das würde auch bedeuten, dass Fußnoten immer nur am Kapitelende auftauchen. Ungewöhnlich.


    Zitat

    Balladen haben selten einen Refrain.


    Zumindest der Zauberlehrling hat einen Refrain und auf Wiki steht "Wichtigstes Formmerkmal der balada ist ein mehrzeiliger Refrain (respos, refranh)."Mit (modernen) Balladen kenne ich mich aber auch nicht aus. Vielleicht spielt er ja auch mal was anderes als nur Balladen.^^