02: Kapitel 13 - einschl. Kapitel 22

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  • Aber somit bleibt es doch irgendwie ungewöhnlich...
    Bzw wäre das ja erstaunlich "menschlich", wenn die Rentner dann quasi "in WGs" leben könnten/dürften.


    Die Xyi brauchen die "Rentner", die normale Kneipen, Läden etc. betreiben, als Rückgrat ihres Agentennetz. Irgendeiner muss doch die Pferde bereitstellen, die Plätze in Karawanen besorgen, die diversen Heilmittel/Gifte besorgen etc. ohne Dieses Netzwerk aus "Rentnern" würde m.E. der Orden nicht funktionieren.

    Fantastic! Allons-y! Geronimo! Oh, brilliant!

  • Was sind Urgorrn und wie darf ich sie mir vorstellen? Was ist eigentlich aus Maleni's Bruder geworden Hat er überlebt? Könnte er der geheimnisvolle Fremde sein, der sie gerettet hat?


    Es gibt und gab keine Urgorrn - das weiß doch jeder! :D :D :D :D
    Aber muss man immer alles glauben?


  • Für mich klingen sie sehr... hm... "emotionslos"... also, man spürt, daß die einzelnen Menschen nicht wirklich etwas "wert" sind.


    Das finde ich wiederum gar nicht. Sie hören sich an wie normale Informationsübertrag, eine Art Memo in der Arbeit. Da muss man auch keine Emotionen zeigen. Außerdem wäre Emotion ein ziemliches Risiko, falls diese Briefe abgefangen werden.

    "Ich muß dich mit Gewalt ernähren!" sagte Homunkoloss, "Du schläfst nicht mehr. Du wäscht dich nicht. Du stinkst wie ein Schwein." "Ist mir doch egal", sagte ich trotzig, "Hab keine Zeit, muß lesen" (c) Walter Moers, aus "Stadt der träumenden Bücher"


  • Endlich erfahren wir was mit den 12 toten Soldaten passiert ist und wie man auf die Tänzerin als Mörderin gekommen ist. Was meines erachtens nicht schwer war, immerhin war sie die einzige die bei ihm war als er starb. Ich glaube hätte sie nicht den Abstecher zu den Mädchen gemacht, wäre sie sauber entkommen.
    Beim Waschen trifft Maleni/Taryah auf einen Bruder allerdings fängt sie an unvorsichtig zu sein, durch das Reisen mit den Schmieden. Der Bruder legt ihr nahe, die schmiede später zu eliminieren, da sie zu viel über sie wissen könnten. Dann taucht der Fremde wieder auf der sie gerettet, allerdings weiß sie nicht ob das nur Einbildung war oder echt!


    Ich glaube diesen Abschnitt muss ich nochmal lesen. Ich habe zwar gelesen, dass die Soldaten festgestellt haben, dass es jemand von außerhalb gewesen sein musste und sich daraufhin aufgeteilt haben in zwei Richtungen, aber nicht, dass sie wussten, dass es gerade die Tänzerin war...


    Auch das mit dem Bruder, den sie scheinbar auf der Reise trifft, habe ich überhaupt nicht gelesen.

    "Ich muß dich mit Gewalt ernähren!" sagte Homunkoloss, "Du schläfst nicht mehr. Du wäscht dich nicht. Du stinkst wie ein Schwein." "Ist mir doch egal", sagte ich trotzig, "Hab keine Zeit, muß lesen" (c) Walter Moers, aus "Stadt der träumenden Bücher"


  • ... aber nicht, dass sie wussten, dass es gerade die Tänzerin war...


    Ich denke, dass allen in der Burg klar war, dass es die Tänzein war. Sie war mit ihm allein, er war dann tot, sie ist verschwunden. Selbst wenn sie es nicht gewesen wäre, würde man nach ihr suchen.


  • Aber somit bleibt es doch irgendwie ungewöhnlich...
    Bzw wäre das ja erstaunlich "menschlich", wenn die Rentner dann quasi "in WGs" leben könnten/dürften.


    ich denke die Famlie ist nicht unmenschlich (neee, so können überhaupt nur Menschen sein).Sie machen, was ihrer Meinung nach notwendig ist, um die Familie zu schützen, aber die "Rentner" unterliegen den gleichen strengen Regeln.

  • Ich glaube diesen Abschnitt muss ich nochmal lesen. Ich habe zwar gelesen, dass die Soldaten festgestellt haben, dass es jemand von außerhalb gewesen sein musste und sich daraufhin aufgeteilt haben in zwei Richtungen, aber nicht, dass sie wussten, dass es gerade die Tänzerin war...


    Auch das mit dem Bruder, den sie scheinbar auf der Reise trifft, habe ich überhaupt nicht gelesen.


    Seite 118 zweiter Abschnitt:
    Die Garde rückte aus. Eine Reiterin suchten sie, jene Tänzerin, die im mantel eines Kuriers die Burg verlassen hatte.

  • Auch das mit dem Bruder, den sie scheinbar auf der Reise trifft, habe ich überhaupt nicht gelesen.


    Echt nicht?
    Denn das ganze 20. Kapitel hat sie sich mit dem Bruder der Xyi unterhalten.
    Auszug Seite 125 unten:
    Der kleine Finger des Mannes tappte auf sein Ringfingergelenk. Sie wiederholte die Geste ebenso unauffällig.
    "Unachtsam, Schwester" flüsterte er beinnahe tonlos.


  • Es sind aber keine einfachen Verbündeten, sondern alles gehören zur Familie. Es sind ehemalige Schemenjäger, die als Rentner praktisch eine andere Funktion übernommen haben. Sie haben keine Verbündeten außerhalb der Familie, das würde nicht in ihr Prinzip der absoluten Geheimhaltung passen.


    Woher weißt du das denn?

  • Echt nicht?
    Denn das ganze 20. Kapitel hat sie sich mit dem Bruder der Xyi unterhalten.
    Auszug Seite 125 unten:
    Der kleine Finger des Mannes tappte auf sein Ringfingergelenk. Sie wiederholte die Geste ebenso unauffällig.
    "Unachtsam, Schwester" flüsterte er beinnahe tonlos.


    :totlach: danke, ich hab natürlich bei Kapitel 20 aufgehört zu lesen statt bei 23 :P

    "Ich muß dich mit Gewalt ernähren!" sagte Homunkoloss, "Du schläfst nicht mehr. Du wäscht dich nicht. Du stinkst wie ein Schwein." "Ist mir doch egal", sagte ich trotzig, "Hab keine Zeit, muß lesen" (c) Walter Moers, aus "Stadt der träumenden Bücher"

  • ich denke die Famlie ist nicht unmenschlich (neee, so können überhaupt nur Menschen sein).Sie machen, was ihrer Meinung nach notwendig ist, um die Familie zu schützen, aber die "Rentner" unterliegen den gleichen strengen Regeln.


    Ich liebe die Bezeichnung "Rentner" ;)
    Tatsächlich sind sie nicht "in Rente", taugen aber nicht mehr zum aktiven Dienst. Aber auch das Netz der Anlaufstellen muss besetzt sein. Es ist ein großes Netz, das überall Niederlassungen hat, die für nicht-Einweihte einfach Herbergen oder Tavernen sind.

  • Suse

    Hat das Thema geschlossen